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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Zulagen im Schichtdienst sind gut. Positiv sind hier die Zulagen, welche weit über dem Standard liegen. Außerdem kann man eine umfangreiche Altersvorsorge abschließen, welche vom Unternehmen unterstützt wird. Es gibt noch weitere Benefits, wie eine Gehaltsumwandlung für ein Jobrad oder eine Zuzahlung für ein ÖPNV Jobticket, diese habe ich aber nicht in Anspruch genommen. Und über den Obstkorb freut sich jeder.
Als normaler Angestellter hat man das Gefühl, dass sich nichts vorwärtsentwickelt und wenn sich etwas entwickelt, dann nur sehr langsam, über Monate hinweg, und in sehr kleinen Schritten.
Mitarbeitergespräche werden monatelang hinausgezögert, obwohl man diese mehrmals angefragt hat. Zwischenzeugnisse, welche man aufgrund eines Führungswechsels angefragt hat, benötigen Monate und es werden leere Versprechungen gemacht.
Wenn man mit einem IQ von 60 zu den Intelligenzbestien gehören und nur wenig zu tun haben möchte, ist die ALDB der richtige Arbeitgeber, sonst würde ich niemanden dazu raten. Man muss nicht einmal eine IPAdresse von einer MAC-Adresse unterscheiden können.
Dies ist kein Witz, wenn die Fachgruppe eine Info über die Kundenschnittstelle an den Kunden geben möchte, wird der Text von der Kundenschnittstelle, ohne Sinn und Verstand, 1:1 kopiert und eingefügt. Dabei ist es egal, ob der Kunde mit den Informationen oder Firmeninternen Bezeichnungen etwas anfangen kann oder nicht. Aufgaben der Kundenschnittstelle werden den Fachabteilungen zugewiesen, während die Kundenschnittstelle sich darüber lustig macht und sich quasi gegenseitig herausfordert, möglichst wenig zu arbeiten.
Klare Strukturen treffen.
Klare Regelungen, sowie Prozesse definieren und durchsetzen (Ausnahmen sollten natürlich möglich sein, sofern man Argumentieren kann)
Für interessantere Aufgaben sorgen.
Personal nicht mehrere Jahre "rumsitzen" lassen.
Offen und ehrlich auf Arbeitnehmer zugehen, das Gespräch suchen und keine drohende Aussagen treffen.
Nach mehreren Aussagen wie „wenn du nicht derselben Meinung bist, solltest du dir Überlegen ob die ALDB der richtige Arbeitgeber ist“ oder „wenn du einen Kredit von der Bank abbezahlen musst, ist es nicht mein Problem und ich kann dir die Schichtdienste entziehen“ von der Führungsebene, kann man sich denken wie teilweise die Arbeitsatmosphäre ist. Die Kollegen sind nett und man kann sich gut mit ihnen unterhalten und auch Spaß während der Arbeit haben.
Keiner meiner Bekannten und Freunde hat jemals von der ALDB gehört.
Da ich im 24/7 Schichtdienst gearbeitet habe, kann ich dazu keine gute Aussage machen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, im Normalfall kann man aber Schichten wechseln.
Falls man kein Problem hat, kurzfristig „Freizeit“ angeordnet zu bekommen, kann man hier auch glücklich werden: Wir hatten an unserem Standort eine geplante Stromwartung und obwohl ich meine Arbeitskraft mehrmals angeboten habe, wurde mir nicht mal 24 Stunden vor der Wartung gesagt, dass ich Frei habe und ich diese Freizeit mit meinen Gleitzeitstunden abgelten müsse. Weiteres Beispiel: Ich sollte auf Dienstreise an einen anderen Standort für eine Woche kommen. Am 2. Oder 3. Tag vor Ort, wurde ich dann morgens beim Frühstück im Hotel angerufen das ich heute nicht kommen müsste und ich Gleitzeit nehmen muss.
Minusstunden müssten aber nachgearbeitet werden, da ja nur Leistung bezahlt wird.
Das diese Leistung aber bei manchen Kollegen daraus besteht, auf der Arbeit zu schlafen oder stundenlang abwesend zu sein, ist egal. Man kann es natürlich auch wie manch anderer Kollege machen und sich von anderen Ein- und ausbuchen lassen, um seine Gleitzeitstunden aufzufüllen.
An meinem Standort gab es nicht wirklich die Möglichkeit eine andere höherwertigere Stelle zu besetzen und hunderte Kilometer weg zu ziehen kam für mich nicht in Frage. Mir wurde zumindest anfangs gesagt, dass ich Schulungen in Anspruch nehmen könnte, sofern diese einen Bezug zu meiner Tätigkeit hätten, ich habe das Angebot aber nicht in Anspruch genommen und kann daher keine richtige Aussage treffen.
Mitarbeiter, die sich in die Fachabteilung beworben haben, sitzen teils weit über ein Jahr nur herum. Klar, diese bekommen ab und zu Schulungen und hier und da Aufgaben, aber nichts, was einen fast 8 Stunden Arbeitstag fordert -> eher so 1-2 Stunden.
Wie oben beschrieben sind die Zulagen sehr gut und das Grundgehalt ist solide. Die Altersvorsorge ist auch positiv hervorzuheben. Man bekommt ein 13. Gehalt (Weihnachtsgeld) und noch ca. ein Viertel des Monatsgehalts im Sommer (Urlaubsgeld). Außerdem richtet man sich an die Verhandlungen der IG-Metall.
Wie oben schon erwähnt, kann man ein Jobrad oder ein Jobticket erhalten und somit etwas Gutes zur Umwelt beitragen, aber Arbeitsplätze werden teils Monatelang/Jahrelang nicht benutzt. PCs sind tagelang unnötig eingeschaltet.
Gibt immer solche und solche. Manche wollen Karriere machen und machen alles mit, was die Führungsebene sagt und manche halt nicht. Warnung an alle, die auch mal Kritik üben, dies kann in unangenehmen Gesprächen enden. Man kann sich aber mit den meisten Kollegen gut unterhalten.
Wir wurden gleichbehandelt, da wurde niemand bevorzugt oder vernachlässigt.
Wie man den anderen Absätzen entnehmen kann, ist das Vorgesetztenverhalten schlecht einzustufen. Man kann sich auf leere Versprechungen einstellen und man muss sich immer wieder auf eine längere Wartezeit einstellen. Kritik wird nicht gern gesehen. Zusatzarbeiten werden zwar vergeben, aber man bekommt kaum Feedback und an einem gemeinsamen Ergebnis wird nur zögerlich gearbeitet.
Viele Mitarbeiter im Großraumbüro. Manchmal hört man von anderen Kollegen lautstarke Musik oder Gespräche/Gelächter, während man gerade mit Kunden telefoniert. Ich saß teilweise in einem unfertigen Büro, ohne richtige Toilette/Küche, dafür aber mit Baulärm. Mittlerweile wurden aber die Bauarbeiten abgeschlossen. Bei der Arbeit werden einem (zu viele) Freiheiten gelassen, die von jedem persönlich positiv oder negativ aufgenommen werden sollten.
Am Anfang konnte man sich für einen freiwilligen Ärztlichen Check melden, dieser wurde trotz mehreren Nachfragen, nach drei Jahren nicht durchgeführt und es kam kein Feedback dazu.
Es gab einen wöchentlichen (freiwilligen) Teamcall, welcher nicht zur Arbeitszeit gezählt wurde. Man wird aber angesprochen, wenn man nicht daran teilnimmt. Wenn man nicht die linke Hand der Führung ist, findet wenig Kommunikation mit der Führung statt. Mit den Kollegen kann man sich aber gut austauschen. Man muss teils in mehreren verschiedenen Systemen und Postfächern schauen und sich Informationen zu Abläufen/Prozessen zusammensuchen, obwohl man dafür eigentlich eine Zentrale Abläge hätte. An der zentralen Ablage wurde bis zu meinem Ausscheidungsdatum gearbeitet, dieses war jedoch nicht freigegeben und nur sehr rudimentär befüllt.
Es wird niemand bevorzugt oder benachteiligt aufgrund seines Alters oder Geschlechts. Wenn man aber Kritik übt oder kleinere Fehler gemacht hat, kann man davon ausgehen, dass man sich in einem Gespräch verantworten muss. Ein Beispiel hierzu: die Schicht war mit 3 Mitarbeitern besetzt, während der Übergabe gab es einen kritischen Auftrag. Aufgrund der Schichtübergabe und diversen Anrufen von Kunden/Support Dienstleistern, hat sich die Bearbeitung des Auftrages um ca 15-20 Min verzögert. Daraufhin musste sich einer der drei Kollegen in einem Gespräch mit der Teamleitung und der Führunsebene verantworten.
Es werden „Versprechungen“ zu Interessanten Aufgaben gemacht aber leider spartanisch erfüllt oder sogar ganz verworfen. Nach knapp drei Jahren im Unternehmen habe ich vergebens auf Interessante Aufgaben gewartet, obwohl man interessante Aufgaben angefragt hat. Die Zusatzarbeiten, die vergeben werden, fühlen sich nicht so an, als würde man etwas Produktives machen, dies endete eher in noch mehr Dokumentationsaufgaben.
Das Zwischenmenschliche mit den Kolleginnen und Kollegen egal aus welcher Abteilung oder Hierarchieebene ist stets freundlich und zuvorkommend, es gibt Teamevents, verschiedene Boni, sehr gute Bezahlung und ich fühl mich als Mitarbeiter gewertschätzt.
Aufgrund der Behörde sind einige Abläufe sehr träge, dafür kann die ALDB allerdings nichts. Anzumerken ist es dennoch.
In meinem Bereich wäre mehr Durchsetzungsvermögen der Behörde gegenüber stellenweise wünschenswert.
Ich fühl mich sehr wohl in der ALDB. Das Zwischenmenschliche mit den Kolleginnen und Kollegen egal aus welcher Abteilung oder Hierarchieebene ist stets freundlich und zuvorkommend, es gibt Teamevents, verschiedene Boni und ich fühl mich als Mitarbeiter gewertschätzt.
Leider kennt niemand die ALDB. Das Image intern würde ich allerdings durchaus als positiv auffassen von dem was ich auch von anderen Kollegen:innen mitbekommen habe.
Keine Home Office Möglichkeit in unserem Bereich (nur als Ausnahme mal einen Tag), ansonsten aber Gleitzeit über die man selber verfügen kann.
Ich bin mit meinem Gehalt und den Sonderzahlungen sehr zufrieden.
Alle sind per Du, man arbeitet bereichsübergreifend zusammen und hilft sich gegenseitig. Die Kommunikation ist dabei immer freundlich gewesen.
Die Teamleiter und die Geschäftsführung sind auf Augenhöhe, nahbar und geben mir wirklich das Gefühl, dass wenn ich etwas los werden möchte, ob Verbesserungsvorschlag, Feedback oder auch mal Probleme, dass ich stets ein offenes Ohr bekomme und sich mit der Situation befasst wird. Auch sind entspannte Gespräche zwischendurch möglich, sofern Zeit dafür ist.
Manche Dinge sind kompliziert gestaltet, liegt aber vor allem an dem Umfeld in dem wir uns bewegen (Sicherheitsaspekt).
Unser Themenfeld ist noch im Aufbau, daher kann ich hier lediglich von der Theorie sprechen.
Gesundheitsleistungen, insbesondere die Pandemie wurde wirklich ernst genommen. Unterstützung bei Impfterminen. Zuverlässigkeit beim Gehalt, Wichtigkeit, Kaffee, das "du", gute Verkehrsanbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, Job-Bike, die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten sofern die Tätigkeit das gestattet.
Vorgesetzte stellen sich nicht konsequent vor ihre Mitarbeiter. An der Auftrags-, Projekt und Arbeitsfront steht die Expansion des Unternehmens in absolut keinem Verhältnis zur Menge an Mitarbeitern. Fehlendes, strukturiertes Vorgehen.
Es ist dringend erforderlich vor der Ausweitung auf neue Themengebiete Personal nachzuziehen. Das sollte unbedingt passieren bevor aus selbigen Grund Personal anfängt abzuwandern.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist prinzipiell okay (3-4 Sterne). In der Regel hört das mit der Vorgesetztenebene dann sehr stark ab. Möglicherweise muss man so sein, um auf Leitungsebene akzeptiert zu werden.
Die Firma ist völlig unbekannt obwohl sie eine sehr wichtige und zentrale Funktion in der Bundesrepublik einnimmt. Es ist verwunderlich und gleichzeitig auch nicht, dass es so extrem schwer ist neue Kollegen zu finden. Das kann nicht (!) an einem schlechten Image liegen. Leider scheint die Firma nach außen unsichtbar zu sein, daher ist das "Image" irrelevant.
Im technischen Bereich sind normale Arbeitstage nicht möglich. Es ist auch nicht unbedingt gewährleistet, dass man größere Mengen Urlaub oder Überstunden nehmen kann. Es kann vereinzelt zu unangenehmen Gesprächen kommen. Gruppenzwang herrscht nicht vor. Nicht wenige im Umfeld "nehmen die Arbeit" mit in den Feierabend oder Urlaub, und sei das bloß geistig. Man findet öfter E-Mails auch mit Versandzeitpunkt tief in der Nacht, Sonntag oder wenn der Absender angeblich im Urlaub ist. Man sollte tunlichst darauf achten nicht in diesen Strudel zu geraten. Es kommt nicht selten vor, dass die maximale Arbeitszeit überschritten wird. Konsequenzen, z.B. durch Ansprachen, Ermahnungen der betroffenen Person oder bzgl. der Führsorgepflicht des Vorgesetzten gibt es nicht. Das erweckt den Eindruck, dass es zur beruflichen Normalität gehört.
Karriere bedeutet sich auf offene Stellen ganz normal neu zu bewerben. Der Arbeitsvertrag ist in Stein gemeißelt, Ausnahmen sind ggf. Tarifanpassungen. Weiterbildungen habe ich bisher keine erlebt, der ich ungeteilt folgen konnte. Stehts sind betriebliche Aufgaben zeitgleich zu erfüllen.
Auf Mitarbeiterniveau ja, wobei das zum Teil Therapiesitzungen gleich kommt. Von der Vorgesetztenebene her nein. Werden die anstehenden Themen bearbeitet ist alles gut. Sobald das nicht der Fall ist werden auf unterster Ebene Schuldige gesucht.
Ohne Beanstandung, jedoch habe ich bisher keine Einstellung eines Menschen 55+ miterlebt, wenn man das mal als "Älter" annimmt, was jedoch auch zunächst nichts heißen muss. Renteneintritte aus der Firma gab es bereits.
Es zählt nur eins und zwar, dass die übergebenen Arbeitspakete abgearbeitet werden. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass für gewöhnlich keine Kapazitäten im Vorfeld erfasst werden, was Mitarbeiter noch liefern können. "Überdruck" gibt es nicht und muss vom Mitarbeiter gelöst werden. Das mag primär an vielen unbesetzten Stellen liegen, darf aber eigentlich nicht auf den Schultern der operativ arbeitenden Belegschaft abgeladen werden. Das führt eher zu weniger Belegschaft, als dass man Leute empfehlen würde. Man kann versuchen die Probleme zu platzieren. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass das ignoriert wird, wenn nicht gar Repressalien nach sich zieht. Kommuniziert man mit Nachdruck riskiert man aufzufallen. Auffallen bedeutet, dass der Mitarbeiter Problemen gegenüber stehen wird. Dabei ist es unerheblich wo man versucht im Unternehmen die Probleme zu platzieren. Es ist daher sehr sinnvoll lieber nichts zu sagen. Vorgesetzte platzieren angreifbare Standpunkte und Aufträge in der Regel nicht schriftlich.
Der Arbeitgeber ist bemüht das Arbeitsumfeld angenehm zu gestalten. Es gibt Kaffee, Obstkörbe und Technik, sofern diese natürlich nicht exorbitante Preise sprengt. Der Hauptstandort ist im Sommer unerträglich heiß. Hier ist das Unternehmen jedoch nicht für zur Verantwortung zu ziehen. Man bemüht sich einen neuen, besseren Standort aufzubauen. Dieser Standort ist sehr attraktiv und man hat die Gelegenheit genutzt etwas tolles und vorzeigbares zu designen (Neuer Standort 5/5, Rest 2/5)
Anfragen z.B. via E-Mail werden oft nicht beantwortet. Es gibt zu viele Kanäle, dass Kommunikation auch problemlos untergehen kann. Es werden Vereinbarungen getroffen, bei denen man mit einer relativ hohen Quote nicht eingebunden wird. Nicht selten erhält man sich daraus ableitende Aufgaben so verspätet mit diffusem Scope und mündlich wenig bis gar nicht nachvollziehbar.
Sozial- und Gesundheitsleistungen sind vorhanden. Das Gehalt kommt pünktlich und ist im Prinzip gut, wären da nicht die gefühlten 1,5 Jobs, die man machen muss. Es gibt ein 13. Gehalt.
Die Firma differenziert nicht, hat sich selber eine Leitlinie gegeben und ist im Grunde gut aufgestellt. Je nach Bereich jedoch steht und fällt das mit dem Vorgesetzten. So findet man Männer primär in den technischen Bereichen. Frauen sind hier eine Ausnahme, auch wenn sie sich zum Teil versuchen dort (hin) zu entwickeln. Umgekehrt sind Klischee-Bereiche wie Einkauf und HR fest in Hand der Frauen. Ob das absichtlich oder zufällig ist, ist sehr schwer zu beurteilen. Die Leitungsebene ist primär durch Männer besetzt. Frauen sind hier große Ausnahmen.
Im Grunde handelt es sich um interessante Aufgaben in einem interessanten Umfeld. Aufgrund hoher Arbeitslast ist jedoch jeder für alles (in seinem Bereich) zuständig. Es hat oft mehr "Retter"-Charakter als tiefergehendes Auseinandersetzen mit interessanten Themen. Erschwerend kommt das Auftraggeberverhalten hinzu, was Aufgaben oftmals noch zäher und undurchsichtiger werden lässt. Einfachste Aufgaben strecken sich so unter Umständen über Monate.
Den Freiraum eigene Ideen zu platzieren und ohne Sorge um den Arbeitplatz aufgrund von Insolvenz o.ä. zu sein.
Ich wünsche mir eine stärkere Fokussierung der Kommunikationswege auf die Notwendigkeiten der breiten Basis.
Ggf. auch mal eine Meinungsäußerung der Mitarbeiter unkommetiert lassen und nicht gleich widersprechen, wenn es von der eigenen Ansicht abweicht.
Insgesamt bewerte ich die Arbeitsatmosphäre als gut. Es gibt immer Sachen , die verbessert werden können, sei es das baulich bedingte Umfeld an einigen Standorten oder die Arbeitsmittel, bei denen (gefühlt) die Aktualisierung zu langsam voranschreitet.
In Summe ist das Umfeld für ein entspanntes und produktives Arbeiten geschaffen.
Das Image ist schwierig zu bewerten, da es bis vor einiger Zeit nicht gewollt war nach Außen hin zu kommunizieren wo und was man arbeitet. Dies ist netürlich zum großen Teil der Kenraufgabe der ALDB geschuldet.
In den letzten zwei Jahren, vollzieht sich heir aber ein deutlicher Wandel und man ist bemüht die Außenwirkung eines modernen Arbeitgebers mit einem interessanten Aufgabenspektrum aufzubauen.
Es wird langsam, aber es wäre auch vermessen zu erwarten, dass das, was man viele Jahre vermieden hat, in zwei Jahren nachgeholt werden kann und man in einem Atemzug mit anderen Netzbetreibern genannt und wahrgenommen wird.
Tendenz steigend...
Der Arbeitgeber lässt einem hier viel Gestaltungsspielraum, um einen eigenen Weg zu finden, private und berfuliche Interessen und Aktivitäten in Einklang zu bringen. Sei es über ggf. temporäre Veränderung der Wochenarbeitszeit, Auszeiten oder die Förderung von (berufsbegleitenden) Fortbildungen.
Wie groß der Spielraum ist, ist teilweise von der Führungskraft abhängig.
Durch die Erweiterung des Aufgabenfeldes haben sich Aufstiegschancen eröffnet.
Ein Aufstieg erfolgt jedoch nicht im Sinne einer "klassischen" Beförderung, sondern über den Weg einer Neubewerbung auf ausgeschriebene höherwertige Stellen.
Die Weiterbildungsmöglichkeitensind okay, aber sehr abhängig von der Führungskraft, wie diese die Notwendigkeit einstuft.
Ein Schulungswesen, was die Sache etwas transparenter und nachvollziehbarer macht befindet sich im Aufbau.
Außerbetriebliche Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist gut und es ist schwierig in diesem Branchenumfeld eine Aufgaben mit ähnlicher Gehaltshöhe bei gleichen Konditionen zu finden.
Bei der Ausgestaltung eines neuen Haustarifvertrages wäöre es wünschenswert, wenn ein Spielraum für die Berücksichtigung von Erfahrungswerten geschaffen würde.
Es werden etliche zusätzliche "Goodies" geboten, wie eine betriebliche Altervorsorge, frisches Obst in Form von Obstkörben, kostenfreie Heißgetränke oder Erfrischungsgetränke bei Hitzeperioden.
Neu geschaffen wurde die Option über einen großen Anbieter per Gehaltsumwandlung ein Fahrrad zu leasen.
Vor Corona wurden regelmäßig vom Arbeitgeber bezuschusste Massagetermine und Gesundheitstage angeboten.
Gegenüber den Mitarbeitern ist das Sozialbewusstsein ausgeprägt und man schafft viele Wege, um das Arbeitsumfeld und die Aufgaben an die Lebensphasen der Mitarbeiter anzupassen.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist im Arbeitsalltag nicht wahrzunehmen oder es wird nicht kommuniziert. Ebenso ist ein Engagement in soziale Projekte nicht sichtbar.
Beides ist unter Umständen der Arbeit im Behördenumfeld geschuldet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Es wird sehr viel abteilungsübergreifend zusammengearbeitet und lösungsorientiert gehandelt.
Aufgrund des schnellen Wachstums geht die Übersicht über die Zuständigkeiten leider verloren und es entstehen Wissenslücken. Diese ließen sich sicher durch die internen Informationsplattformen schließen, wenn sie schnell auffindbar wären (siehe Kommunikation).
siehe Gleichberechtigung
Wie in jedem Unternehmen gibt es Führungskräfte, die ihre Position ausfüllen und die Mitarbeiter fördern und auch fordern. Es gibt aber auch die Führungskräfte, die (noch) nicht in die Aufgabe hineingewachsen sind.
Es sind wie überall unterschiedliche Persönlichkeiten, die ihre Aufgabe verschieden auslegen.
Es gibt die, die ein klares Wort führen, bei denen man weiß, woran man ist, auch wenn es manchmal heißt negatives Feedback einzustecken, was aber dann berechtigt ist. Andere Führungskräfte haben dieses Selbstbewusstsein leider nicht und geben dem Mitarbeiter kein klares Feedback.
Der Führungsstil und der Humor der Geschäftsführung ist nicht jedermanns Sache, muss es aber auch nicht.
Der Arbeitgeber ist bemüht gute bis sehr gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
An vielen Stellen gelingt es auch, an anderen steht man sich selber im Weg, weil man alles zu 105% richtig und behördenkonform gestalten möchte. Ein beliebtes Mittel ist in solchen Fällen der Hinweis auf die "Compliance"-Regeln.
An anderen Stellen geht es unkompliziert zu handeln.
Um bei der Bildsprache zu bleiben, man möchte gerne mit hochgekrempelten Ärmeln aus dem Vollen schöpfen, scheitert aber zu weilen an den Ellenbogenschonern.
Das Unternehmen hat ein großes Interesse an einer umfassenden internen Kommunikation, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die vielfältigen Veränderungen im Aufgabenportfolio auf dem Laufenden zu halten.
Man setzt dazu auf mehrere Wege. Aus meiner Sicht "verzettelt" man sich dabei, weil die Informationen nicht konzentriert an einer Stelle zu finden sind, sondern über mehrere Tools verteilt; deswegen nur 3-Sterne für die Kommunikation.
Aus meiner Wahrnehmung heraus, gibt es keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder Altersgruppen.
Durch den Zuwachs an Aufgabenfeldern bieten sich immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten sich neu zu orientieren.
Natürlich gibt es auch "ungeliebte" Aufgaben, aber wo ist es nicht der Fall?
Gehalt und Kollegen
Menschen werden nicht als Individuum gesehen, sondern nur als "kleine" Angestellte! Bei der Personalauswahl wird auch nicht nach Fähigkeiten gegangen, sondern nach persönlichem Empfinden!
Mal frischen Wind in die Führungsetage bringen! Die "Firmenkultur" der Angst und Gleichgültigkeit müsste abgeschafft werden
Mobbing ist keine Seltenheit in dem Unternehmen. Mitarbeiter die nicht ins Konzept des Chefs passen, werden einfach aussortiert. Daher herrscht dort kein Vertrauensvolles Verhältnis und die Atmosphäre leidet enorm! Wertschätzung, Vertrauen, Verständnis und der Fähigkeit zur Motivation fehlen komplett!
Welches Image? Man gehört einer Behörde und so verhält man sich!
Ist OK
Man muss schon fast betteln um was passendes für einen zu bekommen
Ist sehr gut, wenn man gut verhandelt hat!
Interessiert die Firma nicht, sind ja schließlich ein "Sicherheitsunternehmen"!
Super Kollegen die den Laden am laufen halten!
Ist OK
Schrecklich...Jeder ist sich selbst am nächsten und möchte bloß keine Angriffsfläche bieten! Daher wird der Stress einfach weitergereicht! Zudem gibt es in der Testplattform kein Wertschätzung und die Fähigkeit zur Motivation fehlt komplett!
Viel zu viele Mitarbeiter auf engstem Raum. Modern und Mitarbeiterfreundlich ist anders!
Nicht vorhanden! Es finden Entwicklungsgespräche statt, an die man sich dann nicht mehr erinnern kann. Zum Teil wird auch gelogen!
Gleichberechtigung findet statt, wenn man lang genug dabei ist!
Interessante Aufgaben gibt es genug, aber leider machen die Vorgesetzten durch Ihr Gehabe und Nichtwissen, alles kaputt!
Sicherer Arbeitsplatz, gute Konditionen für Berlin. Spannende Aufgaben.
Führungskultur nicht modern, das bremst Innovation und eine langjährige Identifikation mit dem Arbeitgeber leider aus. Junge Menschen verlassen eher das Unternehmen, ältere bleiben. Früher hätte ich den Arbeitgeber weiterempfohlen.
Führungskultur umkrempeln und mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Zu viel bashing, Feedbackkultur nicht an eine moderne Führungskultur angepasst
Gleitzeitkonto existiert, Sabbatical und Teilzeit möglich.
Hier liegt die Stärke der Firma. Tarifvertrag mit einigen guten Leistungen.
Weniger Drucken, mehr zum papierlosen Büro hin wäre gut
Einige haben leider resigniert, in anderen Teams läuft es wirklich gut.
Wer ein dickes Fell hat, der kann sich hier ruhig bewerben. Ist immer wieder stark Team-abhängig. Jedoch existiert keine wirkliche Reflektionskultur, die zu einer nachhaltigen Änderung des Verhaltens geführt hat. Schade, damit könnte so viel erreicht werden in diesem spannenden Umfeld.
Enge überfüllte Räume, aber hochwertige Stühle. IT wird versucht, modern zu gehalten zu werden.
Es befinden sich auch Frauen in Führungspositionen
Das Projekt ist wirklich spannend, man bekommt Verantwortung.
-Wichtiger & sinnvoller Auftrag (innere Sicherheit)
-Jobsicherheit
-Portfolio (Tarifvertrag, Gehalt, weitere Leistungen)
-in vielen Aspekten langsam, kompliziert, anachronistisch
-zu wenig "WIR" - zu viel "Ihr" und "Die"
-Personalentwicklung (persönliche & fachliche Weiterentwicklung bestehender MA)
-Nachjustierung bei Sozialleistungen, VL, Essenszuschuss, Betreuungszuschuss, Jobticket
-Bessere Kommunikation "Was passiert in der Firma"
Insgesamt gut. Sehr unterschiedlich von Team zu Team.
Da die ALDB einen sehr speziellen, engen Kundenkreis hat gibt es kein "öffentliches Image".
Unter den Kunden hat die ALDB ein gutes Image.
Bei den Mitarbeitern konnte kein richtiges Image etabliert werden. Mission, Vision und Strategie sind für Mitarbeiter schwer erkennbar, bzw. werden nicht konsequent kommuniziert und umgesetzt.
31 Tage Urlaub, gute Regelungen zur flexiblen Arbeitszeit, Teilzeit und seit Corona auch Telearbeit helfen bei der Verbesserung der Work-Life-Balance.
Bei dem Wachstum der Firma ergeben sich immer gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Es kommt auf das Engagement des Einzelnen und die Unterstützung durch den Vorgesetzten und darüber an. Wer sich um Kurse und Schulungen bemüht, wird sie in den meisten Teams auch bekommen (wenn es zu Tätigkeit passt). Wer sich durch Leistung beweist, wird auch bei Beförderungen berücksichtigt.
Es gibt Verbesserungspotential bei der Personalentwicklung, die im parallel zu Mission, Vision und Strategie laufen sollte. Auch ein besserer Zugang für Schulungen usw. wäre wünschenswert.
Mehr ist natürlich immer wünschenswert, aber realistisch betrachtet sind die Gehälter wettbewerbsfähig und teils überdurchschnittlich. Betrachtet man den vergleichbaren Job im Arbeitsmarkt um Berlin, wird man feststellen, dass die Gehaltsstruktur recht gut ist.
+HausTarifvertrag
+13,3 Monatsgehälter (Weihnachtsgeld+Urlaubsgeld)
+AVWL
+Betriebliche Altersvorsorge
+Mitarbeiterangebote
+und weitere Zusatzleistungen
...sind eine Ansage und ein rundes Portfolio.
Schwieriger wird es, wenn man innerhalb der Firma schaut:
Der Haustarifvertrag und die Eingruppierung gibt das Gehalt vor. Gerade bei Stellen, die schon lange in der Firma existieren, findet kein "Marktabgleich" statt. Änderungen sind schwer durchzuführen (Job hat sich verändert
Die Sozialleistungen sind gut, aber in Details natürlich noch zu verbessern/zu erweitern.
Durch den Haustarifvertrag und die guten Regelungen des Betriebsrates ist das gesamte Portfolio aber als gut einzustufen.
-Kein erkennbares Umweltbewusstsein: bis auf Mülltrennung werden keine Umweltsaspekte bei Entscheidungsfindungen einbezogen. Das liegt auch daran, dass die Firma an einer Behörde als Auftraggeber "hängt" - und an Vorgaben gebunden ist.
+Sehr hohes Sozialbewusstsein. Kein "Hire&Fire", auf persönliche Belange wird (im Rahmen des Machbaren) Rücksicht genommen. Eine gute Regelung für die Betreuung kranker Kinder existiert auch.
Wie unter Kommunikation: Auf Fachebene und innerhalb der Teams überwiegend sehr gut. Der "interne Kunden" Gedanke wird von vielen Teams nicht gut gedacht. Der "Blick über den Tellerrand" und Lösungsorientierung kommt in einigen Teams zu kurz.
Das kommt auch stets auf die Kollegen an: Ältere Kollegen mit Altersstarrsinn, werden sich natürlich schlechter behandelt fühlen, als nette ältere Kollegen, die Ihre Erfahrung an die jungen Kollegen weitergeben.
Insgesamt gut, jedoch teils lange/schwierige Entscheidungswege.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Man kann arbeiten, alles Wichtige ist vorhanden. Küche, Super Kaffeemaschine, IT, Tools, Telefon usw.
Wenn man kritisch drauf schauen möchte, ergeben sich jedoch Verbesserungspotentiale um besser zu werden: Veraltete IT, geringe Innovationsgeschwindigkeit. Komplizierte Änderungsprozesse. Keine IT-Strategie, die Vision, Mission und Unternehmensstrategie folgt. Dies ist teils auch den erhöhten Sicherheitsanforderungen geschuldet.
Platz-Probleme. Alte, unmoderne Räumlichkeiten. Schlechte Parkmöglichkeiten.
Direkte Kommunikation auf Fachebene sehr gut. Sein Corona auch viel moderner, mit MS Teams & Co. Teils aber auch zu viele Kommunikationsmedien, was zu einer Fragmentierung führt. Kommunikation von "oben nach unten" klemmt etwas. Es gibt immer mal wieder eine Quartals-E-Mail.
Komplett gleiche Bedingungen für M/W/D ;-) Wobei die Frauenquote zu gering ist (was in technisch orientierten Unternehmen sicher oft der Fall ist)
Sehr unterschiedlich von Team zu Team. Es liegt in der Natur der Sache, dass es langweiligere und Interessantere Aufgaben gibt. Es gibt jedoch immer die Chance, sich in interessante Themen einzubringen.
pünktliches Monatsgehalt und viele erkämpfte Maßnahmen durch den Betriebsrat - ansonsten wäre auch dieses Kapitel sehr dunkel.
Kampf um logische und gute Sachen, Prämie für die Mitarbeiter ist rar und die Mitarbeiter können ja froh sein keine Kurzarbeit und somit Gehaltseinbuße wegen Corona zu haben. Das ist die einstimmige Meinung der Geschäftsführung die dann meistens Homeoffice gemacht haben.
keine Essensversorgung bzw einen Zuschuss für Mittagessen
Bitte mal am realen Leben orientieren! Mit ehrlicher und fleißiger Arbeit wird man in dieser Firma nicht groß! Chefs mit Menschenkenntnis und Durchschnittsverstand müsste man hier komplett neu einstellen!
im Behördengebäude mit vielen Vorgesetzten und ständigen Meetings
na ja man arbeitet für eine Behörde. Selbst findet man sich total super und das wird bei Veranstaltungen auch immer wieder gelobpreist!
ständige Überstunden die nicht sein müssten wenn es einen Plan gäbe und klare Zielstellungen
sehr sehr ungern wird in Weiterbildung investiert. Man fängt lieber Leute ein die schon alles mitbringen damit man dieses lästige Thema spart.
man rühmt sich selbst immer wieder ein guter Arbeitgeber zu sein. Wenn man rein nur das Gehalt betrachtet mag das so sein aber es gibt definitiv Besseres!
ist überhaupt nicht vorhanden! Jeder ist sich bei so einem Laden selbst der Nächste und denkt wenn überhaupt nur an sich und sein Geld!
normale Kollegen sind ok - Vorgesetzte sind systemtreue Nichtdenker
ältere Kollegen sind ok. Die schlimmsten sind die jüngeren Kollegen weil sie entweder frisch vom Studium kommen und Karriere machen wollen obwohl sie keine Erfahrungen haben mit Netzen und Netzbetrieb
Teamleiter werden nach Schmeicheleien und systemtreuen Reden auserwählt ohne die notwendige Qualifikation zu besitzen ein Team zu führen
es gibt Kaffee gratis-wem das so genügt kann hier anfangen. Wird als Sozialleistung gepriesen.
Abteilungen machen jeder für sich und mit Chefs die nur da Chef spielen können
gibt es nicht weil ja jeder seine Unfähigkeit versteckt und lieber selbst durch Intrigen und gute Gönner noch mehr Geld scheffeln will
könnte es schon geben wenn man eigene Ideen und Vorschläge umsetzen könnte, verliert sich alles in Bürokratie
- einen sinnvollen Job zu machen der hilft Leben zu retten
- das es eine Menge interessanter Aufgaben gibt
- das Vorgesetzte bei neuen Ideen auch zuhören und unterstützen
... das es keine fachbezogene innerbetriebliche Karriere gibt, sondern nur über eine Gruppenleiterfunktion oder den Wechsel in eine andere Arbeitsgruppe möglich ist besser zu verdienen.
Einführung von Angeboten für Firmen E-Bikes
Einführung von Altersteilzeit
Einführung einer fachbezogenen Qualifizierung mit Gehaltssteigerung
guter Umgang miteinander - es wird auch mal gelacht am Arbeitsplatz
Wir machen einen - gerade für die Gesellschaft - sehr sinnvollen Job. Die Arbeitsergebnisse in Richtung des Gesellschafters sind sehr gut und werden dort auch so gesehen. Ich sehe das absolut positiv.
sehr flexibles Arbeitszeitmodell für nicht Schicht arbeitende, bei Kind krank ist es kein Problem zuhause zu bleiben, Überstunden verfallen nicht sondern werden ausbezahlt wenn man sie nicht nehmen konnte
Leider nur Karriere über die Teamleiteschiene und nicht über die fachliche Ebene. Aktuell sehr viele offene Stellen durch Erweiterung der Aufgabenbereiche. Weiterbildung auch mit eigenen Vorschlägen möglich
Gehälter waren immer pünktlich,
Angebote wie z.B. E-Bike Leasing gibt es nicht
hohe Bereitschaft der Mitarbeiter sich gegenseitig zu unterstützen
manchmal nicht durchgängig nachvollziehbar - in der Regel korrekt.
Durch häufige Telefonkonferenzen im gleichen Raum manchmal stressig sich zu konzentrieren. Genereller Platzmangel an Räumen. Meist 2-4 MA in einem Raum.
vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten untereinander - manchmal sogar zu viele - so dass ein Überblick zu behalten schwierig werden kann
In all den Jahren hatte ich noch nie lange Weile. Es gibt fachübergreifende Möglichkeiten neue Projekte zu starten oder zu begleiten. Eine hohe eigene Motivation und Durchhaltevermögen ist Voraussetzung.
Gehalt, Tarifvertrag und spannende Aufgaben. Sicherer Arbeitsplatz.
Führungskultur und langsamens Agieren.
Mehr Führen weniger Managen, sich selbst reflektieren und der Basis zuhören.
War früher besser, mehr Zusammenhalt und "Wir Gefühl". Ist jedoch sehr teamabhängig.
30 Tage Urlaub, Zeiterfassung und Gleitzeit sind gute Maßnahmen. Dazu noch die Chance, Sabbatical zu nehmen.
Es gibt interne Stellen, die teilweise schon vergeben sind. Jedoch gibt es auch Kollegen, die den Sprung in andere Bereiche und Positionen schaffen.
Schulungen gibt es ausgerichtet am Jeweiligen Budget Und Verhandlungsgeschick der Teamleitung.
Überdurchschnittliches und 13. Gehalt sowie guter Tarifvertrag. Dazu einige Zusatzleistungen.
War damals besser, leider resignieren einige und vergraben sich in ihrem Tunnel. Es gibt wenige Teams, wo man von einem produktiven und harmonischen Zusammenhalt sprechen kann.
Vorgesetzte führen nicht, sie managen (antiquirierter Stil). Leider wird dadurch das große Potential in der Belegschaft verschenkt und diese demotiviert. Fehlerkultur ist einseitig und es wird in Meetings vor den Beteiligten gebasht. Führung ist eben Selbstreflektion und fängt beim richtigen Führen der eigenen Person an.
Hierzu zählen: Einsicht, Nachsicht und Begegnen auf Augenhöhe sowie im richtigen Moment die notwendigen Konsequenzen und Entscheidungen.
Leider nicht die optimalen modernen IT-Systeme. Jedoch teilweise höhenverstellbare Tische und gute ergonomische Stühle. Die Sitzplatzsituation ist zu eng und Räume fehlen. Leider keine Klimaanlage vorhanden.
Kommuniziert wird über E-Mail und In Meetings. Weiterhin stehen Tools dafür zur Verfügung, um Informationen auszutauschen und zu speichern.
Spannende Themen und das Umfeld bieten sehr verantwortungsvolle Aufgaben.
So verdient kununu Geld.