71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Zulagen im Schichtdienst sind gut. Positiv sind hier die Zulagen, welche weit über dem Standard liegen. Außerdem kann man eine umfangreiche Altersvorsorge abschließen, welche vom Unternehmen unterstützt wird. Es gibt noch weitere Benefits, wie eine Gehaltsumwandlung für ein Jobrad oder eine Zuzahlung für ein ÖPNV Jobticket, diese habe ich aber nicht in Anspruch genommen. Und über den Obstkorb freut sich jeder.
Als normaler Angestellter hat man das Gefühl, dass sich nichts vorwärtsentwickelt und wenn sich etwas entwickelt, dann nur sehr langsam, über Monate hinweg, und in sehr kleinen Schritten.
Mitarbeitergespräche werden monatelang hinausgezögert, obwohl man diese mehrmals angefragt hat. Zwischenzeugnisse, welche man aufgrund eines Führungswechsels angefragt hat, benötigen Monate und es werden leere Versprechungen gemacht.
Wenn man mit einem IQ von 60 zu den Intelligenzbestien gehören und nur wenig zu tun haben möchte, ist die ALDB der richtige Arbeitgeber, sonst würde ich niemanden dazu raten. Man muss nicht einmal eine IPAdresse von einer MAC-Adresse unterscheiden können.
Dies ist kein Witz, wenn die Fachgruppe eine Info über die Kundenschnittstelle an den Kunden geben möchte, wird der Text von der Kundenschnittstelle, ohne Sinn und Verstand, 1:1 kopiert und eingefügt. Dabei ist es egal, ob der Kunde mit den Informationen oder Firmeninternen Bezeichnungen etwas anfangen kann oder nicht. Aufgaben der Kundenschnittstelle werden den Fachabteilungen zugewiesen, während die Kundenschnittstelle sich darüber lustig macht und sich quasi gegenseitig herausfordert, möglichst wenig zu arbeiten.
Klare Strukturen treffen.
Klare Regelungen, sowie Prozesse definieren und durchsetzen (Ausnahmen sollten natürlich möglich sein, sofern man Argumentieren kann)
Für interessantere Aufgaben sorgen.
Personal nicht mehrere Jahre "rumsitzen" lassen.
Offen und ehrlich auf Arbeitnehmer zugehen, das Gespräch suchen und keine drohende Aussagen treffen.
Nach mehreren Aussagen wie „wenn du nicht derselben Meinung bist, solltest du dir Überlegen ob die ALDB der richtige Arbeitgeber ist“ oder „wenn du einen Kredit von der Bank abbezahlen musst, ist es nicht mein Problem und ich kann dir die Schichtdienste entziehen“ von der Führungsebene, kann man sich denken wie teilweise die Arbeitsatmosphäre ist. Die Kollegen sind nett und man kann sich gut mit ihnen unterhalten und auch Spaß während der Arbeit haben.
Keiner meiner Bekannten und Freunde hat jemals von der ALDB gehört.
Da ich im 24/7 Schichtdienst gearbeitet habe, kann ich dazu keine gute Aussage machen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, im Normalfall kann man aber Schichten wechseln.
Falls man kein Problem hat, kurzfristig „Freizeit“ angeordnet zu bekommen, kann man hier auch glücklich werden: Wir hatten an unserem Standort eine geplante Stromwartung und obwohl ich meine Arbeitskraft mehrmals angeboten habe, wurde mir nicht mal 24 Stunden vor der Wartung gesagt, dass ich Frei habe und ich diese Freizeit mit meinen Gleitzeitstunden abgelten müsse. Weiteres Beispiel: Ich sollte auf Dienstreise an einen anderen Standort für eine Woche kommen. Am 2. Oder 3. Tag vor Ort, wurde ich dann morgens beim Frühstück im Hotel angerufen das ich heute nicht kommen müsste und ich Gleitzeit nehmen muss.
Minusstunden müssten aber nachgearbeitet werden, da ja nur Leistung bezahlt wird.
Das diese Leistung aber bei manchen Kollegen daraus besteht, auf der Arbeit zu schlafen oder stundenlang abwesend zu sein, ist egal. Man kann es natürlich auch wie manch anderer Kollege machen und sich von anderen Ein- und ausbuchen lassen, um seine Gleitzeitstunden aufzufüllen.
An meinem Standort gab es nicht wirklich die Möglichkeit eine andere höherwertigere Stelle zu besetzen und hunderte Kilometer weg zu ziehen kam für mich nicht in Frage. Mir wurde zumindest anfangs gesagt, dass ich Schulungen in Anspruch nehmen könnte, sofern diese einen Bezug zu meiner Tätigkeit hätten, ich habe das Angebot aber nicht in Anspruch genommen und kann daher keine richtige Aussage treffen.
Mitarbeiter, die sich in die Fachabteilung beworben haben, sitzen teils weit über ein Jahr nur herum. Klar, diese bekommen ab und zu Schulungen und hier und da Aufgaben, aber nichts, was einen fast 8 Stunden Arbeitstag fordert -> eher so 1-2 Stunden.
Wie oben beschrieben sind die Zulagen sehr gut und das Grundgehalt ist solide. Die Altersvorsorge ist auch positiv hervorzuheben. Man bekommt ein 13. Gehalt (Weihnachtsgeld) und noch ca. ein Viertel des Monatsgehalts im Sommer (Urlaubsgeld). Außerdem richtet man sich an die Verhandlungen der IG-Metall.
Wie oben schon erwähnt, kann man ein Jobrad oder ein Jobticket erhalten und somit etwas Gutes zur Umwelt beitragen, aber Arbeitsplätze werden teils Monatelang/Jahrelang nicht benutzt. PCs sind tagelang unnötig eingeschaltet.
Gibt immer solche und solche. Manche wollen Karriere machen und machen alles mit, was die Führungsebene sagt und manche halt nicht. Warnung an alle, die auch mal Kritik üben, dies kann in unangenehmen Gesprächen enden. Man kann sich aber mit den meisten Kollegen gut unterhalten.
Wir wurden gleichbehandelt, da wurde niemand bevorzugt oder vernachlässigt.
Wie man den anderen Absätzen entnehmen kann, ist das Vorgesetztenverhalten schlecht einzustufen. Man kann sich auf leere Versprechungen einstellen und man muss sich immer wieder auf eine längere Wartezeit einstellen. Kritik wird nicht gern gesehen. Zusatzarbeiten werden zwar vergeben, aber man bekommt kaum Feedback und an einem gemeinsamen Ergebnis wird nur zögerlich gearbeitet.
Viele Mitarbeiter im Großraumbüro. Manchmal hört man von anderen Kollegen lautstarke Musik oder Gespräche/Gelächter, während man gerade mit Kunden telefoniert. Ich saß teilweise in einem unfertigen Büro, ohne richtige Toilette/Küche, dafür aber mit Baulärm. Mittlerweile wurden aber die Bauarbeiten abgeschlossen. Bei der Arbeit werden einem (zu viele) Freiheiten gelassen, die von jedem persönlich positiv oder negativ aufgenommen werden sollten.
Am Anfang konnte man sich für einen freiwilligen Ärztlichen Check melden, dieser wurde trotz mehreren Nachfragen, nach drei Jahren nicht durchgeführt und es kam kein Feedback dazu.
Es gab einen wöchentlichen (freiwilligen) Teamcall, welcher nicht zur Arbeitszeit gezählt wurde. Man wird aber angesprochen, wenn man nicht daran teilnimmt. Wenn man nicht die linke Hand der Führung ist, findet wenig Kommunikation mit der Führung statt. Mit den Kollegen kann man sich aber gut austauschen. Man muss teils in mehreren verschiedenen Systemen und Postfächern schauen und sich Informationen zu Abläufen/Prozessen zusammensuchen, obwohl man dafür eigentlich eine Zentrale Abläge hätte. An der zentralen Ablage wurde bis zu meinem Ausscheidungsdatum gearbeitet, dieses war jedoch nicht freigegeben und nur sehr rudimentär befüllt.
Es wird niemand bevorzugt oder benachteiligt aufgrund seines Alters oder Geschlechts. Wenn man aber Kritik übt oder kleinere Fehler gemacht hat, kann man davon ausgehen, dass man sich in einem Gespräch verantworten muss. Ein Beispiel hierzu: die Schicht war mit 3 Mitarbeitern besetzt, während der Übergabe gab es einen kritischen Auftrag. Aufgrund der Schichtübergabe und diversen Anrufen von Kunden/Support Dienstleistern, hat sich die Bearbeitung des Auftrages um ca 15-20 Min verzögert. Daraufhin musste sich einer der drei Kollegen in einem Gespräch mit der Teamleitung und der Führunsebene verantworten.
Es werden „Versprechungen“ zu Interessanten Aufgaben gemacht aber leider spartanisch erfüllt oder sogar ganz verworfen. Nach knapp drei Jahren im Unternehmen habe ich vergebens auf Interessante Aufgaben gewartet, obwohl man interessante Aufgaben angefragt hat. Die Zusatzarbeiten, die vergeben werden, fühlen sich nicht so an, als würde man etwas Produktives machen, dies endete eher in noch mehr Dokumentationsaufgaben.
Wie in jeder anderen Firma auch sind die Teams ambivalent, d.h. je nach Kollegen und Team, die befragt werden, treten unterschiedliche Wahrnehmungen auf. Dennoch würde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr ausgewogen und doch motivierend beschreiben.
Das Bild, dass man von der ALDB in der Außendarstellung hat, könnte besser sein. Das liegt aber sicher auch daran, dass wir eine Tochter einer Bundesbehörde sind und nicht in den öffentlichen Medien auftauchen.
Work-Life-Balance wird in der ALDB gelebt. Wenn auch nicht jedes Team z. B. die Möglichkeit hat, flexibel im Home-Office zu arbeiten.
Die Möglichkeiten sind da, nur müssten regelmäßige Mitarbeitergespräche zur persönlichen Mitarbeiterentwicklung (Personalentwicklungsgespräche) angeboten und auch durchgeführt werden.
Gehalt und Sozialleistungen sind durchaus vergleichbar in der Branche. Mit der Einführung des Job-Tickets (bis zu 40 Euro) ist sogar wieder das 9-Euro-Ticket mglich ;-)
Das papierlose Bro ist noch in weiter Ferne! Hier könnte man sicher etwas innovativer werden.
Der Zusammenhalt ist nicht nur im eigenen Team gut, auch teamübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit gut (Ausnahmen gibt es immer)
Älteren Kollegen wird respektvoll begegnet. Es besteht Chancengleichheit, wenn es um interne Ausbildung geht. Dabei werden keine altersdiskriminierenden Unterschiede gemacht. Leistung zählt.
Hier würde ich mir wünschen, dass die Vorgesetzten mehr Zeit für die eigentliche Arbeit als Teamleiter hätten. Immer noch sind sie zu oft ins eigentliche Tagesgeschäft eingebunden, was die Weiterentwicklung des Teams bzw. die Personalentwicklung im Team negativ beeinflusst. Die eigentliche Frage nach dem Verhalten der Vorgesetzten bewerte ich mit 4 Sternen.
Es gibt unterschiedliche Standorte mit unterschiedlicher Ausstattung und Ausgestaltung der Räumlichkeiten. Die eine etwas moderner, die andere etwas älter. Alles in allem wird aber darauf eingegangen, wenn man unterstützende Arbeitsmittel benötigt. Hier sind die Teamleitungen die ersten Ansprechpartner, die dann bei der Beschaffung auch untersttzen.
Gut gefallen mir die von der Geschäftsleitung durchgeführten Quartals-Calls. Themen, die besprochen werden sollen, werden zuvor in einer kleinen Umfrage abgefragt. Sehr gut.
Spannendes Umfeld im Bereich der kritischen Infrastruktur. Hier gibt es für jeden Kollegen Möglichkeiten, sich auch in anderen Teams z. B. im Rahmen einer Hospitation in anderen Bereichen Erfahrungen zu machen... und sich dann auch in diesen neuen Bereich zu bewerben. Stellen gibt es genug!
nagelneue Arbeitsplätze, moderne Umgebung und technisch gute Ausstattung
Das Zwischenmenschliche mit den Kolleginnen und Kollegen egal aus welcher Abteilung oder Hierarchieebene ist stets freundlich und zuvorkommend, es gibt Teamevents, verschiedene Boni, sehr gute Bezahlung und ich fühl mich als Mitarbeiter gewertschätzt.
Aufgrund der Behörde sind einige Abläufe sehr träge, dafür kann die ALDB allerdings nichts. Anzumerken ist es dennoch.
In meinem Bereich wäre mehr Durchsetzungsvermögen der Behörde gegenüber stellenweise wünschenswert.
Ich fühl mich sehr wohl in der ALDB. Das Zwischenmenschliche mit den Kolleginnen und Kollegen egal aus welcher Abteilung oder Hierarchieebene ist stets freundlich und zuvorkommend, es gibt Teamevents, verschiedene Boni und ich fühl mich als Mitarbeiter gewertschätzt.
Leider kennt niemand die ALDB. Das Image intern würde ich allerdings durchaus als positiv auffassen von dem was ich auch von anderen Kollegen:innen mitbekommen habe.
Keine Home Office Möglichkeit in unserem Bereich (nur als Ausnahme mal einen Tag), ansonsten aber Gleitzeit über die man selber verfügen kann.
Ich bin mit meinem Gehalt und den Sonderzahlungen sehr zufrieden.
Alle sind per Du, man arbeitet bereichsübergreifend zusammen und hilft sich gegenseitig. Die Kommunikation ist dabei immer freundlich gewesen.
Die Teamleiter und die Geschäftsführung sind auf Augenhöhe, nahbar und geben mir wirklich das Gefühl, dass wenn ich etwas los werden möchte, ob Verbesserungsvorschlag, Feedback oder auch mal Probleme, dass ich stets ein offenes Ohr bekomme und sich mit der Situation befasst wird. Auch sind entspannte Gespräche zwischendurch möglich, sofern Zeit dafür ist.
Manche Dinge sind kompliziert gestaltet, liegt aber vor allem an dem Umfeld in dem wir uns bewegen (Sicherheitsaspekt).
Unser Themenfeld ist noch im Aufbau, daher kann ich hier lediglich von der Theorie sprechen.
Den Mitarbeitern das Gefühl geben, dass mem nicht nur fürs Geld arbeitet. Und nicht nur in “neue“ Abteilungen investieren sondern auch in bestehenden an der Basis
Klar geht's immer besser aber hier ist finde ich alles in Ordnung
Schwierig, in unserer Abteilung sind wir ständig zu artig Leute und man fühlt sich genötigt einzuspringen. Obwohl von den Vorgesetzten maximal ein Händedruck kommt.
Homeoffice ist nur zum Teil möglich da ein wichtiger Part (Telefonie) nicht möglich ist, dies geht auch anderen Abteilungen so.
Leider gibt es mehr Leute die auf Grund ihrer Arbeiten können und dann den Blick für die anderen verlieren. Dabei war hier mal Kerngeschäft.
Der ist einfach Spitze
Hier läuft alles
Selten hier, wiegel ist ab, stehen gefühlt nicht hinter dem Team, einfache Aufgaben werden solange aufgeblasen bis sie an den schlechte Behörden Witze erinnern
Die Büros sind leider sehr langweilig mit alten Möbeln und teils Tischen ausgestattet die nicht mehr ganz frisch sind Gleiches gilt für die Stühle.
Von der Software ganz zu schweigen.
Meetings gibt's unglaublich viele teils schon schwer immer dran teilzunehmen ohne die eigene Arbeit zu vernachlässigen.
Manchmal werden wichtige Informationen aber noch per “stille Post“ weitergeben
Berlin bekommt in der Regel die besseren Jobs als Hannover.
In der “virtuellen“ Welt von heute nicht ganz verständlich
Durch neue Entwicklungen gibt's auch oft neues.
Bis auf wenige Ausnahmen, die es wahrscheinlich in jedem Unternehmen gibt, ein gutes Arbeitsklima.
Gegenüber dem Kunden wohl sehr gut. In der Öffentlichkeit aufgrund des Aufgabenbereichs halt wenig bis gar nicht vorhanden.
Es gibt in fast allen Bereichen regelmäßig die Möglichkeit auf Home-Office.
Wer will der kann. Alle anderen vorherigen negativen Kommentare sind nicht nachvollziehbar. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich bei negativen Bewertungen mehr ins Zeug gelegt als bei seiner eigentlichen Tätigkeit. Zudem sind natürlich immer die anderen Schuld und es wird nie auf sich selbst geschaut wenn man scheitert.
Wer hier noch meckert...............
Zusammenhalt 1a. Teilweise auch in der Freizeit.
Nie etwas negativ aufgefallen.
Kollegiales und "lockeres" Verhältnis.
Könnte im NMC moderner sein. Z.B. elektrisch verstellbare Tische sowie Bürostühle die mal nicht defekt sind. Bedingungen aber grundsätzlich alles OK.
Kommunikation teilweise etwas verzögert. Bei Stellenbesetzungen wird sehr zeitverzögert kommuniziert.
Alle bekommen hier die Chance sich zu beweisen.
Wer neue Herausforderungen sucht hat aufgrund der vielen Unterschiedlichen Bereiche die sich stetig vergrößern fast unendlich viele Möglichkeiten sich neuen interessanten Aufgaben zu widmen.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre gut, leider scheint die Führung in vielen Belangen den Kontakt zu den Mitarbeitern zu verlieren. Es wird kaum mal gelobt oder auch nur persönlich vorbei geschaut
Hat diese Firma abseits der Kunden nicht
Durch ständige mangelnde Besetzung ist man “gefühlt“ gezwungen ständig einzuspringen.
Und auch wenn es einen Ausgleich gibt sind ständige Schichten in Untetbestzung Mist
In Hannover schwer, vielles wird in Berlin unter dem Deckmantel des angeblich besseren Austausches mit Kollegen vergeben
Gehalt ist in Ordnung
Vieles wird noch postalisch geschickt bzw auch verlangt. Krankenscheine oder die GehaltsAbrechnung hier gibt's schon modernere Möglichkeiten.
Hier kann ich nicht meckern man wird nie mit allen gut können aber ich mag meine direkten Kollegen
Sieht man kaum, in der Regel wird eine “tolle“ neue idee vorgestellt.
Kritik wird zwar offiziell angenommen aber selten passiert was.
Bzw soll man sich plötzlich selber darum kümmern.
Büro wurde zwar renoviert aber vieles, wie Möbel aber auch Küche und WC sind nicht mehr aktuell sondern werten die Räume einfach nur ab
Meetings über die “Leistung“ der Firma gibt es viele. Informationen über für uns wichtige Dinge wie zum Beispiel Änderungen imän Software die für uns wichtig ist sind Mangelware.
Die Firma würde wohl schon dafür einstehen.
Hier sind es eher die Kollegen, wenn ich aus der LGBTQ Community komme gibt's noch viele Vorurteile und vermeintliche witzige Sprüche. Ähnliches bei Migranten.
Sehr gutes Miteinander. Vorgesetzte loben, die Mitarbeiter unterstützen sich untereinander, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Insgesamt ein sehr gutes Betriebsklima.
Sehr gut!
Wer sich weiterentwickeln bzw. weiterbilden möchte, bekommt die Chance bzw. Möglichkeit. Selbstverständlich müssen die Stelle des Mitarbeiters und die angestrebte Weiterentwicklung bzw. Weiterbildung dabei im Einklang miteinander stehen.
Sehr gut!
Top!
Vorgesetzte sind fair und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Vertrauensvolle zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Regelmäßige Informationen über unternehmensrelevante Ereignisse.
Definitiv!
Gesundheitsleistungen, insbesondere die Pandemie wurde wirklich ernst genommen. Unterstützung bei Impfterminen. Zuverlässigkeit beim Gehalt, Wichtigkeit, Kaffee, das "du", gute Verkehrsanbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, Job-Bike, die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten sofern die Tätigkeit das gestattet.
Vorgesetzte stellen sich nicht konsequent vor ihre Mitarbeiter. An der Auftrags-, Projekt und Arbeitsfront steht die Expansion des Unternehmens in absolut keinem Verhältnis zur Menge an Mitarbeitern. Fehlendes, strukturiertes Vorgehen.
Es ist dringend erforderlich vor der Ausweitung auf neue Themengebiete Personal nachzuziehen. Das sollte unbedingt passieren bevor aus selbigen Grund Personal anfängt abzuwandern.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist prinzipiell okay (3-4 Sterne). In der Regel hört das mit der Vorgesetztenebene dann sehr stark ab. Möglicherweise muss man so sein, um auf Leitungsebene akzeptiert zu werden.
Die Firma ist völlig unbekannt obwohl sie eine sehr wichtige und zentrale Funktion in der Bundesrepublik einnimmt. Es ist verwunderlich und gleichzeitig auch nicht, dass es so extrem schwer ist neue Kollegen zu finden. Das kann nicht (!) an einem schlechten Image liegen. Leider scheint die Firma nach außen unsichtbar zu sein, daher ist das "Image" irrelevant.
Im technischen Bereich sind normale Arbeitstage nicht möglich. Es ist auch nicht unbedingt gewährleistet, dass man größere Mengen Urlaub oder Überstunden nehmen kann. Es kann vereinzelt zu unangenehmen Gesprächen kommen. Gruppenzwang herrscht nicht vor. Nicht wenige im Umfeld "nehmen die Arbeit" mit in den Feierabend oder Urlaub, und sei das bloß geistig. Man findet öfter E-Mails auch mit Versandzeitpunkt tief in der Nacht, Sonntag oder wenn der Absender angeblich im Urlaub ist. Man sollte tunlichst darauf achten nicht in diesen Strudel zu geraten. Es kommt nicht selten vor, dass die maximale Arbeitszeit überschritten wird. Konsequenzen, z.B. durch Ansprachen, Ermahnungen der betroffenen Person oder bzgl. der Führsorgepflicht des Vorgesetzten gibt es nicht. Das erweckt den Eindruck, dass es zur beruflichen Normalität gehört.
Karriere bedeutet sich auf offene Stellen ganz normal neu zu bewerben. Der Arbeitsvertrag ist in Stein gemeißelt, Ausnahmen sind ggf. Tarifanpassungen. Weiterbildungen habe ich bisher keine erlebt, der ich ungeteilt folgen konnte. Stehts sind betriebliche Aufgaben zeitgleich zu erfüllen.
Auf Mitarbeiterniveau ja, wobei das zum Teil Therapiesitzungen gleich kommt. Von der Vorgesetztenebene her nein. Werden die anstehenden Themen bearbeitet ist alles gut. Sobald das nicht der Fall ist werden auf unterster Ebene Schuldige gesucht.
Ohne Beanstandung, jedoch habe ich bisher keine Einstellung eines Menschen 55+ miterlebt, wenn man das mal als "Älter" annimmt, was jedoch auch zunächst nichts heißen muss. Renteneintritte aus der Firma gab es bereits.
Es zählt nur eins und zwar, dass die übergebenen Arbeitspakete abgearbeitet werden. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass für gewöhnlich keine Kapazitäten im Vorfeld erfasst werden, was Mitarbeiter noch liefern können. "Überdruck" gibt es nicht und muss vom Mitarbeiter gelöst werden. Das mag primär an vielen unbesetzten Stellen liegen, darf aber eigentlich nicht auf den Schultern der operativ arbeitenden Belegschaft abgeladen werden. Das führt eher zu weniger Belegschaft, als dass man Leute empfehlen würde. Man kann versuchen die Probleme zu platzieren. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass das ignoriert wird, wenn nicht gar Repressalien nach sich zieht. Kommuniziert man mit Nachdruck riskiert man aufzufallen. Auffallen bedeutet, dass der Mitarbeiter Problemen gegenüber stehen wird. Dabei ist es unerheblich wo man versucht im Unternehmen die Probleme zu platzieren. Es ist daher sehr sinnvoll lieber nichts zu sagen. Vorgesetzte platzieren angreifbare Standpunkte und Aufträge in der Regel nicht schriftlich.
Der Arbeitgeber ist bemüht das Arbeitsumfeld angenehm zu gestalten. Es gibt Kaffee, Obstkörbe und Technik, sofern diese natürlich nicht exorbitante Preise sprengt. Der Hauptstandort ist im Sommer unerträglich heiß. Hier ist das Unternehmen jedoch nicht für zur Verantwortung zu ziehen. Man bemüht sich einen neuen, besseren Standort aufzubauen. Dieser Standort ist sehr attraktiv und man hat die Gelegenheit genutzt etwas tolles und vorzeigbares zu designen (Neuer Standort 5/5, Rest 2/5)
Anfragen z.B. via E-Mail werden oft nicht beantwortet. Es gibt zu viele Kanäle, dass Kommunikation auch problemlos untergehen kann. Es werden Vereinbarungen getroffen, bei denen man mit einer relativ hohen Quote nicht eingebunden wird. Nicht selten erhält man sich daraus ableitende Aufgaben so verspätet mit diffusem Scope und mündlich wenig bis gar nicht nachvollziehbar.
Sozial- und Gesundheitsleistungen sind vorhanden. Das Gehalt kommt pünktlich und ist im Prinzip gut, wären da nicht die gefühlten 1,5 Jobs, die man machen muss. Es gibt ein 13. Gehalt.
Die Firma differenziert nicht, hat sich selber eine Leitlinie gegeben und ist im Grunde gut aufgestellt. Je nach Bereich jedoch steht und fällt das mit dem Vorgesetzten. So findet man Männer primär in den technischen Bereichen. Frauen sind hier eine Ausnahme, auch wenn sie sich zum Teil versuchen dort (hin) zu entwickeln. Umgekehrt sind Klischee-Bereiche wie Einkauf und HR fest in Hand der Frauen. Ob das absichtlich oder zufällig ist, ist sehr schwer zu beurteilen. Die Leitungsebene ist primär durch Männer besetzt. Frauen sind hier große Ausnahmen.
Im Grunde handelt es sich um interessante Aufgaben in einem interessanten Umfeld. Aufgrund hoher Arbeitslast ist jedoch jeder für alles (in seinem Bereich) zuständig. Es hat oft mehr "Retter"-Charakter als tiefergehendes Auseinandersetzen mit interessanten Themen. Erschwerend kommt das Auftraggeberverhalten hinzu, was Aufgaben oftmals noch zäher und undurchsichtiger werden lässt. Einfachste Aufgaben strecken sich so unter Umständen über Monate.
Alle Beteiligten gehen sehr respektvoll miteinander um. Dies ist selbst bei den Auftraggebern und Auftragnehmern gegeben. Auch die im Unternehmen etablierte Duz-Kultur sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima.
Nach außen ist die Firma kaum bekannt.
Es gibt je nach Stelle unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Bei Stellen mit Schichtarbeit lassen sich die Schichten mit Kollegen tauschen. Auch kann an einem Tag weniger gearbeitet werden, um zum Beispiel um einen privaten Termin wahrzunehmen und an einem anderem Tag holt man diese Zeit nach. Es wird immer Rücksicht auf die private Situation bei der Schichtplanung genommen. Besonders gut finde ich, dass die Zeiten über eine elektrische Stempeluhr erfasst werden. So geht keine geleistete Arbeitszeit verloren.
Es gibt ein firmeninternes Schulungsportal. Hier kann jeder Mitarbeiter nach den interessanten Schulungen schauen oder der Vorgesetzte kann einem vorgesehene Schulungen buchen. Durch das Wachstum der Firma gibt es viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Es werden viele Stellen angeboten.
Das Geld kommt immer pünktlich. Es wird sehr gutes Gehalt gezahlt. Zusätzlich gibt es finanzielle Sonderleistungen und eine Altersvorsorge. Kostenfreie Heißgetränke (z.B. Kaffee, Tee, Kakao, Milch), und Wasser werden ebenfalls zur Verfügung gestellt. Zusätzlich gibt es einmal die Woche mehrere große Körbe mit Bananen und Äpfeln. Seit kurzem kann über den Arbeitgeber auch ein Fahrrad geleast werden.
Es gibt überdachte Fahrradstellplätze auf dem Innenhof. Duschen ist auch möglich. Dies lädt ein das Auto stehen zu lassen und sich auf das Fahrrad zu schwingen.
Sucht man eine Lösung, findet man auch immer hilfsbereite Kollegen. Auch abteilungsübergreifend ist die Hilfsbereitschaft groß.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten werden im Sinne der Mitarbeiter angepasst oder sie erhalten passende Aufgaben. Dies gilt für alle Mitarbeiter (nicht nur ältere Kollegen), sollte es aufgrund der persönlichen Situation notwendig sein.
Zwischen den betrieblichen Themen wird sich auch Zeit für das persönliche und private Wohlbefinden genommen.
Es gibt sehr bequeme Bürostühle und oft höhenverstellbare Tische. Auch sind einige Bereiche klimatisiert. Homeoffice ist in den meisten Bereichen möglich.
Es wird viel und offen kommuniziert. Teams, Abteilungen und die gesamte Firma halten regelmäßig Meetings ab. Projektgruppen veranstalten zum Beispiel sogenannte Speaker's Corner und informieren über neues. Jeder ist zum zuhören oder mitmachen eingeladen.
Die Chancen sind für alle gleich. Jede Stelle wird ausgeschrieben. Es gibt Frauen und Männer, junge und ältere Kollegen als Spezialisten in Fachabteilungen und in Führungspositionen.
Kein Tag ist wie der andere. Es ist gibt viele interessante abteilungsübergreifende Projekte oder teaminterne Sonderaufgaben.
So verdient kununu Geld.