56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Normal
Geht
Nein
Normal
Top
50/50
Top
Top
Top
Top
Top
50/50
Endlich mal hinschauen was in den Filialen tatsächlich passiert anstatt sich nur um Umsatzzahlen zu kümmern. Hier arbeiten Menschen. Keine Führungskraft ist aufgrund ihrer Position allen anderen gegenüber erhaben. Fangt an den Mitarbeitern zuzuhören mit warem Interesse und hört auf Unangenehme Dinge unter den Teppich zu kehren.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt von Filiale zu Filiale. Es gibt Filialen in der die Atmosphäre locker ist und die Mitarbeiter respektvoll miteinander umgehen und es gibt die Filialen wo du am Ende des Tages froh bist raus zu sein, weil die ganze Stimmung total toxisch ist und jeder gegen jeden ist. Das ist was ich bisher so wahrnehmen konnte.
Die meisten Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen. Viele verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder. Diejenigen die dort seid Jahren arbeiten, sind dem Unternehmen gegenüber sehr negativ. Man hört sehr oft das permanente Mitarbeiter Wechsel frustriert. Die zentrale überfordert ist und die Geschäftsführung nichts ändert.
Man kann Freiwünsche angeben die auch zu 99% der Fälle berücksichtigt werden, aber viel einspringen und personelle Lücken stopfen ist an der Tagesordnung. Solange du das mitmachst gilst du als guter Mitarbeiter. Sagst du nein, kann es ungemütlich werden.
Gehalt gibt es etwas über Mindestlohn. Keinerlei Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Du bist solange gut, wie du alle anfallenden Arbeiten erledigen kannst. Kannst du dies nicht mehr und bist nur noch für 1 oder 2 Aufgaben einsetzbar, bist du in den Augen der Kollegen unbrauchbar. Hier gibt es keinen Respekt vor dem Alter.
Die meisten Vorgesezten leben sich voll aus. Auf Kosten der Mitarbeiter. Machst du da nicht mit, beginnt für dich ein Alptraum aus Mobbing. Und das solltest du niemals kunt tun. Es macht alles schlimmer und auf Unterstützung der Geschäftsführung braucht man nicht zu hoffen. Entweder wird deine Beschwerde abgetan oder dir wird klar gemacht das du ersetzbar bist. Denn über die Filialleitungen wird das Schwert der unantastbarkeit geschwungen.
Die meisten Filialen haben ihre beste Zeit hinter sich. Zusammengewürfelte Ausstattung im Laden, den Büros und Pausenräume. Oft Mangel an den kleinsten Arbeitsmaterialien. Defektes oder fehlendes Arbeitsmaterial oder Einrichtungsgegenstände zu ersetzen kann schonmal Wochen bis Monate dauern.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Ganz nach dem Mott ,,never change a running System. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Dann wird alles gut.
Ständig falsche Abrechnungen, Überstunden und Krankentage müssen immer überprüft werden, auch hier findet keine gewissenhafte Eintragung statt. Generell sehr undurchsichtiges Konzept zur Stundenerfassung.
Angespannt. Schlechte, veraltete Arbeitsabläufe. Änderungen nicht gewünscht. Grundsätzlich viel Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und die Teamleiter haben oft nur im Büro gesessen und Anweisungen gegeben, statt zu arbeiten. Umgangston von Vorgesetzten gegenüber Angestellten häufig eine Katastrophe: Respektlos, von oben herab undicht kritikfähig. Wer seinen Mund aufmacht gilt als Störenfried und wird beseitigt.
Auch vor Kund*innen werden Angestellte häufig von Vorgesetzen angeschrien und klein gemacht. Fällt schon auf. Mehrere Kunden haben uns auch angesprochen. Ansonsten halt den Ruf eines gut ausgestatteten Bioladens, der seit Jahrzehnten nicht modernisiert oder zumindest in Stand gehalten wurde.
Freiwünsche zwar meistens eingehalten, trotzdem wird man ständig während der freien Tage angerufen, ob man nicht in anderen Filialen aushelfen kann. Wertschätzung hierfür keine und wer nicht einspringt am freien Tag gilt als unkollegial.
Mindestlohn
Gelästert wurde über alle
Unterschiedlich. Aber größtenteils katastrophal. Flache Hierarchien wurde hier noch nicht erklärt.
Alles sehr veraltet, keine richtige Sicherheitseinweisung oder Einarbeitung. Fahrstuhl beispielsweise ständig kaputt und mitarbeiter*innen bleiben drin stecken. Der Fahrstuhlbauer sagte, dieser dürfe so eigentlich nicht im Betrieb sein, ist dem Unternehemn aber egal. Hauptsache sparen wo es geht
Geredet wird grundsätzlich nur übereinander und nicht miteinander
Im Laden arbeiten ist recht abwechslungsreich. Jedoch wird immer drum gestritten wer an die Kasse muss. Hier sind die unbequemsten Bürostühle aus 1980, auf welchen Rückenschmerzen für jeden vorprogrammiert sind. Manche Kollegen tauschen während der Schicht, andere nicht.
Meine jetzige Chefin / Fillialleitung und einige liebe Kolleg:innen...
Die Geschäftsführung und deren (meiner Meinung nach) totales Desinteresse an den Angestellten (die ja aber unter anderem für diese das Geld erwirtschaften!)...
Realisiert doch, dass hier Menschen arbeiten!
Die Arbeitsatmosphäre und Stimmung ist recht gechillt.
Allein schon vom Plastikverbrauch her empfinde ich dies ist in keinster Weise als nachhaltiges Unternehmen! Nach außen hin wird aber meiner Meinung nach so getan. Auch der Umgang mit den Angestellten passt nach meinem Empfinden nicht zum Image eines nachhaltigen Unternehmens...
Ich arbeite nur Teilzeit, von daher geht es. Ansonsten, also für Vollzeitabeitende, empfinde ich es als katastrophal. Man wird meiner Meinung nach sehr oft gefragt, ob man einspringen kann, auch in anderen Filialen. Es wirkt für mich so, als ob alle Filialen unterbesetzt seien und krankheitsbedingte Ausfälle nicht aufgefangen werden könnten.
Ich finde es ist zu geringer Lohn und zu wenig Anerkennung seitens der Geschäftsführung, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Ich empfinde dies als sehr schlecht, es scheint mir alles vorgespielt, viel zu viel Plastik. Seit ich hier arbeite, habe ich es aufgegeben, zuhause an Plastik zu sparen...weil ich sehe, dass es nichts bringt, solange anderswo (hier bei ALECO!) nach meinem Empfinden mit Plastik nur so um sich geworfen wird. Das finde ich sehr traurig...
Teilweise sehr toll... Jedoch empfinde ich es so, dass unbeliebte Kolleg:innen teilweise heftigst gemobbt werden, und das geht meiner Meinung nach gar nicht.
In meiner jetzigen Filiale sehr sehr gut und fair! Ich habe eine wundervolle Chefin!
In meiner vorherigen Filiale empfand ich es als katastrophal und als totalen Machtmissbrauch. So wie ich es wahrgenommen habe, lässt die Filialleitung Kolleg:innen, die sie mag, quasi tun und lassen, was sie wollen. Zumindest wirkt es für mich so, als hätten diese gewaltige Vorteile. Hingegen habe ich den Eindruck, dass bei der Filialleitung unbeliebte Kolleg:innen gemobbt werden, und sogar versucht wird, das Team gegen diese aufzubringen. Dabei wird meiner Meinung nach auch vor Lügen und falschen Anschuldigungen nicht zurückgescheut. Es wirkt für mich so, als sei der Geschäftsführung ist dies völlig egal, und es wird (meinem Empfinden nach) ausschließlich die Filialleitung unterstützt. Meine Erfahrung ist, dass Mitarbeiter:innen, die sich oben beschweren wollten, seitens der Geschäftsführung zunächst ignoriert wurden, oder sogar (im Anschluss an Gespräche) selber mit "Vergehen" beschuldigt wurden. Ich finde das unfassbar...!
Innerhalb der Filiale gut, mit der Geschäftsführung empfinde ich es als katastrophal. Die kümmert sich meiner Meinung nach gar nicht um Probleme. Es entsteht für mich der Eindruck: "Hauptsache, der Rubel rollt..."
Immer das gleiche...
Angestellte werden unterdrückt, systematisch ausgegrenzt und fertig gemacht.
Aleco stellt sich als Rettung der Umwelt dar, aber interessiert sich weder für die Angestellten noch für die Umwelt.
In der Woche wechselnde Schichten, für die Führung ist man nur von Interesse wenn man ein "Ja-Sager/in" ist. Falls man das nicht mehr tut, interessiert sich niemand von der Führung mehr für dich.
Knapp übern Mindestlohn, keine Bonuszahlung und lächerliche Vergütung bei einem langfristigen Arbeitsverhältnis, die nicht mal sicher ist.
Es wird genau so viel Plastik und anderen Müll produziert wie sonst auch. In der Obst und Gemüseabteilung stimmen meistens die Herkunftsschilder nicht, weil die Faulheit der Mitarbeiter und Verantwortlichen zu Wünschen übrig lässt. Weist man diese Person darauf hin, bekommt man zu hören "Ach das brauchen wir heute nicht machen, da habe ich keine Lust zu"
Die Kollegen in meiner ehemaligen Filiale haben über jeden hergezogen, der/die in greifbarer Nähe war. Teambildendemaßnahmen finden nicht statt. Angestellte werden gegeneinander ausgespielt und es wird ein vermeintlich vertrauensvolles Umfeld geschaffen, nur um dann auf den Boden der Tatsachen geholt zu werden. Private Dinge werden weiter erzählt und sich darüber lustig gemacht.
Die dienen zur bespaßung hinter den Kulissen, ältere Menschen werden nicht ernst genommen sondern eher gemobbt.
Anfragen an die Führung werden ignoriert, haben extrem lange bearbeitungszeiten und wie schon erwähnt, ernst genommen wird man sowieso nicht.
Altes Equipment und extrem veraltete Software. Vieles dauert aufgrund des technischen Rückstands unnötig lange oder muss mehrfach gemacht werden, wie z.b. Bestellvorgänge.
Den Arbeitsplan gibt es immer nur eine Woche im voraus. Die Kommunikation mit der Leitung verläuft schleppend, Geduld ist zwar eine Tugend, aber Arbeitnehmer ziehen hier den kürzeren. Selbst wenn man eine "Audienz" mit den Führungskräften bekommt, wird man nicht Ernst genommen und es wird noch gegen einen selbst verwendet.
Ich durfte jahrelang miterleben wie Menschen gegeneinander ausgespielt wurden, Kolleginnen bevorzugt wurden die gut mit der Filialleitung klar kamen und Minderheiten ausgenutzt wurden.
Klassischer Einzelhandel, mit dem falschen Image des einsetzens für die Umwelt. Das Umweltbewusstsein wird mindestens so klein geschrieben wie Arbeitnehmerfreundlichkeit.
Das Menschen in verschiedenen Lebenslagen die Chance bekommen zu arbeiten und Gehalt zu verdienen.
Das die Fassade überhaupt nicht dem entspricht, was sich dahinter verbirgt.
Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zahlung besserer Löhne.
Förderung von Teambuilding-Maßnahmen.
Modernisierung der Ladenstruktur, Kassensysteme, Büroaustattung und Personalräume.
Trocken, leidenschaftslos, alle sind froh, wenn sie wieder nach Hause können.
Die Bio-Branche stellt sich als eine Form der Rettung der Menschheit dar. Doch hinter der so sozial und ökologisch befürtwortenden Fassade verbirgt sich Profitgier der Unternehmer.
Oft wurden MitarbeiterInnen angefragt in verschiedenen Filialen auszuhelfen.
Es wurde keine Rücksicht darauf genommen ob Personen bereits am Abend gearbeitet haben und am nächsten Tag direkt in die Frühschicht gehen sollten.
Wer nicht nein sagen kann, der wird penetrant ausgenutzt.
Es wurden Menschen vereinzelt auch in ihrem aktiven Urlaub angefragt, ob Sie arbeiten können.
Es gibt den Dienstplan immer erst eine Woche im vorhinein, dadurch ist das Privatleben schwer zu planen.
Persönliche Wünsche zu Arbeitszeiten werden teilweise bewilligt, doch auch in diesen Fällen gibt es wenig Verständnis für die Lebensumstände der Angestellten.
Wechsel von Früh- und Spätschichten innerhalb einer Woche lassen keine stabile Tagesroutine zu.
Aufstiegsmöglichkeiten werden bei guter Leistung und Willen zur Übernahme von mehr Verantwortung früher, oder später geboten. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es meiner Erfahrung nach nicht.
Es gibt keine Extrazahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld fallen weg). Jobradleasing und die Mitnahme von aussortiertem Gemüse und Obst und abgeschrieben Lebensmitteln sind die realistischen Benefits.
In einigen Filialen wird viel Energie verschwendet. Aussortierte und abgeschriebene Lebensmittel werden auf unterschiedliche Art und Weise weitergereicht.
Neue Kolleginnen und Kollegen haben es schwer sich Respekt zu verdienen.
Den Filialleitungen wird bis zu einem gewissen Grad "geschmeichelt", doch insgesamt gibt es keinen echten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Auch Menschen in fortgeschrittenem Lebensalter bekommen eine Chance zu arbeiten.
Die Vorgesetzten sind in den meisten Filialen unprofessionel und verhalten sich ihren Positionen entsprechend ungenügend geeignet. Sowohl gegenüber Mitarbeitern, als auch Kunden.
Die Läden sind oft verschmutzt und es wird mit einfachsten Mitteln gearbeitet.
Durch modernere Geräte und Systeme würde die Arbeit leichter und effektiver auszuführen sein.
Das nötigste an Informationen (Arbeitsplan, Tätigkeit für den Tag, grobe Schilderung von Arbeitsabläufen) wird mitgeteilt, es wird viel hinter dem Rücken gelästert.
Es wird klar nach der Nase entschieden.
Wer sich persönlich für den Bereich Lebensmittel mit biologischer Herkunft interessiert kann einiges Lernen.
Ansonsten sind die Aufgaben eher schlicht und einfach gehalten.
Das man aussortiertes Essen kostenlos mitnehmen darf.
Das man oft Überstunden leisten muss.
Urlaubs -u. Weihnachtsgeld zahlen
Marktleiter völlig inkompetent und wenn man nicht dick befreundet ist hat man es schwer
Für ein bio laden wird viel in Plastik eingepackt
Seine Mitarbeiter Wertschätzen. Die die Filialen am Laufen halten. Endlich Gehälter erhöhen.
Außen Hui innen pfui. Hauptsache der Laden ist offen und die Kasse klingelt.
Gehalt ist miserabel keine Gehaltserhöhung und es wird kein Unterschied gemacht ob man gelernt/ungelernt ist und Berufserfahrung hat. Alle bekommen den gleichen Lohn. Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Keine Geschenke zu Weihnachten.
Außen Hui innen pfui trifft es am besten
Freundlichkeit
So verdient kununu Geld.