327 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
327 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
327 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verantwortlichkeiten sollten klarer zugewiesen und regelmäßig überprüft werden, um eine faire Arbeitslastverteilung und gleiche Chancen für alle Mitarbeitenden sicherzustellen. Zudem sollte bei der Auswahl von Führungskräften dringend mehr Wert auf Diversität und Gleichberechtigung gelegt werden. Darüber hinaus muss die Gehaltsstruktur dringend überdacht werden, um den Leistungen und dem Wissen der Mitarbeitenden endlich gerecht zu werden.
Das Betriebsklima war leider überwiegend angespannt. Wertschätzung und ein kollegiales Miteinander haben häufig gefehlt. Statt einer motivierenden und offenen Arbeitsumgebung herrschte oft eine Kultur des Wegsehens und Ignorierens von wichtigen Anliegen. Dies führte nicht nur zu Frust, sondern auch zu einer spürbaren Demotivation im Team.
Statt immer nach außen hin einen perfekten Eindruck vermitteln zu wollen, wäre es sinnvoll, sich dringend mal den Herausforderungen innerhalb des Unternehmens zu stellen und diese aktiv anzugehen.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind grundsätzlich ein positiver Aspekt. Allerdings herrschte häufig eine unausgesprochene Erwartungshaltung, dass man trotz geleisteter Überstunden oder frühzeitigem Arbeitsbeginn bis zum "üblichen Feierabend" bleibt. Wenn man Überstunden abbaut oder früher geht, wurde dies oft mit schiefen Blicken quittiert.
Es werden in gewissem Maße Weiterbildungen unterstützt, was positiv ist, da es den Mitarbeitenden ermöglicht, ihre Fähigkeiten auszubauen. Allerdings bleiben die tatsächlichen Karrierechancen im Unternehmen begrenzt. Trotz der Möglichkeit zur Weiterbildung gibt es wenig Raum für echten beruflichen Aufstieg oder die Übernahme von mehr Verantwortung.
Das Gehalt im Unternehmen liegt unter dem branchenspezifischen Durchschnitt und steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den übernommenen Aufgaben und dem Wissen, das für die Ausübung der Tätigkeiten erforderlich ist. Viele Mitarbeitende, die regelmäßig zusätzliche Verantwortung übernehmen und sich fortlaufend weiterbilden, erhalten keine adäquate Anerkennung oder Entlohnung.
Obwohl im Gebäude eine Mülltrennung vorgesehen ist, wird beim Putzen der Müll oft nicht entsprechend den Vorgaben getrennt. Die Putzfrau entsorgt alle Abfälle in einem Sack, wodurch die getätigte Mülltrennung unberücksichtigt bleibt.
Der Zusammenhalt im Team war einer der wenigen positiven Aspekte. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen haben sich viele Kolleg:innen gegenseitig unterstützt und ein offenes Ohr füreinander gehabt. Man konnte sich aufeinander verlassen und gemeinsam Herausforderungen meistern. Diese gegenseitige Hilfsbereitschaft hat den Arbeitsalltag oft erträglicher gemacht.
Es ist bedauerlich, dass Mitarbeitende, die schon lange im Unternehmen sind, nicht in dem Maße wertgeschätzt werden, wie es ihrem Beitrag und ihrer Erfahrung gerecht wird. Oft wird das umfangreiche Know-how das sie über die Jahre hinweg aufgebaut haben, nicht ausreichend anerkannt oder in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Das Verhalten der Führungskraft war leider eine absolute Katastrophe. Statt Vertrauen und Unterstützung zu fördern, wurde hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gelästert und einzelne Personen bloßgestellt. Zudem fehlte es komplett an Rückhalt – das Team wurde in schwierigen Situationen nicht verteidigt oder unterstützt. Dieses Verhalten hat massiv zur negativen Arbeitsatmosphäre beigetragen und war alles andere als professionell.
Die IT-Ausstattung im Unternehmen ist auf einem sehr guten Niveau. Die Geräte und Software sind aktuell und ermöglichen eine effiziente Arbeitsweise. Dies trägt dazu bei, dass die Mitarbeitenden ihre Aufgaben problemlos und ohne technische Hürden erledigen können, was den Arbeitsalltag erheblich erleichtert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Es gibt keinerlei klare Kommunikationsstrategie, wodurch wichtige Informationen entweder nur sehr spät oder teilweise gar nicht bei den Mitarbeitenden ankamen.
Das führte häufig zu Missverständnissen und einer fehlenden Orientierung im Arbeitsalltag. Eine transparente und strukturierte Informationsweitergabe wäre dringend notwendig gewesen, um effizienter und zielgerichteter arbeiten zu können.
Es fällt auf dass alle Vorgesetzten im Unternehmen männlich sind. Eine vielfältigere Führungsebene, die auch Frauen und andere Geschlechterperspektiven einbezieht, könnte nicht nur die Arbeitsatmosphäre bereichern, sondern auch das Unternehmen als modernen und inklusiven Arbeitgeber positionieren.
Die Arbeitsaufteilung innerhalb des Teams war leider nicht immer gerecht und transparent. In mehreren Fällen kam es zu einer ungleichen Verteilung von Aufgaben, was zu Frustration und zusätzlichen Belastungen für einige Teammitglieder führte.
Familien Unternehmen
Derzeit müssen sich leider einige Kolleginnen und Kollegen von uns trennen, was bedauerlich ist, da dadurch wertvolles Know-how verloren geht. Solche Entscheidungen sind oft das Ergebnis wirtschaftlicher Überlegungen, dennoch wäre es wünschenswert gewesen, wenn strategische Rücklagenbildung stärker berücksichtigt worden wäre. Dies stellt nicht nur eine Herausforderung für die Betroffenen dar, sondern bedeutet auch eine zusätzliche Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden. Der Sparkurs belastet spürbar die Stimmung. Eine bessere Balance könnte das Arbeitsklima stärken.
Es wäre wünschenswert, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenzubringen und interne Talente gezielt zu fördern. Eine Personalentwicklungsabteilung wurde zwar angekündigt, jedoch ist mir bisher kein konkretes Beispiel bekannt, bei dem Kolleginnen oder Kollegen dadurch spürbar gefördert oder aufgestiegen sind. Eine stärkere Umsetzung solcher Maßnahmen könnte die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden nachhaltig stärken.
Kommt auf die Abteilung an.. in den meisten herrscht eher eine mittlere bis gute Stimmung. Es gibt aber auch einige, in denen will man nicht sein.
Normaler Büro Job eben.
Existiert eigentlich nicht wirklich. Besonders aktuell.
Auch hier kämpft jeder für sich. Transparenz wird kleingeschrieben.
Geben sich Mühe.
Kommt ebenfalls ganz auf die Abteilung an.
Gibt hier eine große Streuung. Die meisten sind auf ihren eigenen Vorteil aus und halten die Belegschaft klein. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Ansich gut ausgestattet. Will man aber mal was neues was Geld kostet, wird die Luft dünn.
GF gibt sich mühe Themen zu kommunizieren.
Eher nicht der Fall. Jeder muss um sich selbst kämpfen. Geschenkt wird einem hier nichts.
Leider eher schlecht bis mittel. Die Interessanten Aufgaben werden nur Leuten gegeben, die der Führungskraft gefallen oder die in Verbindung zu ihr stehen.
Ich finde Alexander Bürkle ist ein sehr guter Arbeitgeber und kümmert sich um sein Personal.
Letztes als auch dieses Jahr gab bzw gibt es für jeden Mitarbeiter einen Tag Urlaub zusätzlich.
Trotz dessen das man mittlerweile eine beachtliche Mitarbeiterzahl erreicht hat ist man keine Nummer sondern Mensch und wird als solcher behandelt.
Die Inhaberfamilie lebt es sehr positiv und mit gutem Beispiel vor.
tolles Betriebsklima in unserer Abt. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen.
Bei unseren Kunden sind wir sehr gut angesehen.
passt bzw ich bin zufrieden.
Soweit finde ich es ok. Abhängig von der jeweiligen Person, Alter und natürlich dem eigenen Engagement. Wer will der darf, sofern es in das Anforderungsprofil seiner Tätigkeit passt. Karriere und Weiterbildung hat sehr viel mit dem zu tun wie ich mich gebe, was ich kommuniziere und was ich an Tatkraft an den Tag lege.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, passt aber soweit. Dto Sozialleistungen.
es wird sehr viel gemacht sowohl für die Umwelt als auch im sozialen Bereich. Mitarbeiter werden unterstützt und man hat eigens einen Verein. Wir helfen Kindern.
sehr gut bei uns in der Abt. Bei anderen Abteilungen kann ich dies nicht beurteilen
Da ich einer der älteren bin, kann ich nur sagen das mit mir sehr gut umgegangen wird. Ich erhalte von meinem Vorgesetzten als auch meinen Kollegen Wertschätzung.
Ich bin weit über 50 Jahre alt und mein Vorgesetzten ( Vertriebsleiter ) würde ich als besten in meinem ganzen Berufsleben bezeichnen.
sehr gut
das was für mich bzw meine Tätigkeit interessant ist bekomme ich frühzeitig und in ausreichender Form mitgeteilt.
soweit ich es beurteilen kann, okay
ja ok, vieles ist natürlich auch Routine. Dies dürfte aber in jedem Job so sein vor allem wenn man schon lange bei dem Arbeitgeber beschäftigt ist.
Vielleicht hatte ich einfach nur Glück mit den Abteilungen, aber ich kann aus meiner Erfahrung berichten, dass das Arbeitsklima bei AB in NL Freiburg größtenteils Top ist.
Also wenn man sich mal die komplette Belegschaft bei AB betrachtet, erkennt man ganz klar, dass auf vielen Führungspositionen langjährige Mitarbeiter eingesetzt werden. In der Regel sind es aber auch Mitarbeiter die sich fachlich auskennen. Alles in allem würde ich sagen, dass wenn man sich reinhängt und stetig nach Weiterbildung bemüht bzw. man teilnimmt, man relativ gute Chancen Karrierechancen bei AB hat.
In der Ausbildung hat man eine 38,5h Woche, man kann so gut Flex Zeit aufbauen, für Fälle wo man mal früher gehen möchte muss.
Ich betrachte die Ausbildungsvergütung mal im Vergleich zu den Betrieben, welcher in meiner Berufsschulklasse vertreten waren. Und hier muss man ganz klar sagen, dass man teilweise 300-400€ mehr auf dem Gehaltszettel hatte, im Vergleich zu anderen Betrieben. Zusätzlich sollte man nicht vergessen, dass man sich immernoch in einer Ausbildung befindet.
Zu dem besteht bereits während der Ausbildung die Möglichkeit von Hansefit.
Zu Beginn meiner Ausbildung gab es einen Wechsel in der Ausbildungsleitung, und man hat gemerkt dass die Ausbildungsleitung auch auf ehrliches Feedback Wert legt, um sich persönlich in einigen Bereichen noch steigern zu können. Insgesamt hatte ich während der gesamten Ausbildung, das Gefühl sehr Gut betreut zu werden.
Dadurch dass es hier eine Art "Rotierenden Ausbildungsplan" gibt bei dem man alle 4 Monate in eine neue Abteilung kommt, kam es auch mal phasenweise vor, dass man in Abteilungen eingeteilt war, bei denen man nicht ganz so viel Spaß hatte.
Ist aber meiner Ansicht nach ganz normal für eine Ausbildung. Auch hier konnte durch offene Kommunikation mit der Ausbildungsleitung ggf. die Zeiten verkürzt werden, oder im schlimmsten Falle die Abteilung gewechselt werden.
Zu den Aufgaben und Tätigkeiten kann ich nur sagen, hier wird einem von Anfang bei gebracht sorgfältig zu arbeiten, da bereits auch kleine Unachtsamkeiten in alltäglichen Aufgaben bereits Folgen nach sich ziehen können.
Grundsätzlich finde ich es gut, dass hier den Azubis direkt viel Verantwortung übertragen wird.
Klar ist die Arbeit, je nach eingeteiltem Bereich mal mehr mal weniger eintönig. Allerdings konnte man dies auch in Gespräche mit der Ausbildungsleitung vermerken, dass einem diese Abteilung mehr oder weniger liegt bzw. begeistert.
Dennoch gibt es auch häufig Ausbildungsevents, wie Schulungen, Soziale Aktionen oder Work Shops, Azubi-Hütte.
Zum Thema Respekt kann ich nur sagen, dass da meiner Ansicht nach bei Alexander Bürkle sehr viel Wert in der NL Freiburg gelegt wird.
Aber eins ist auch ganz klar, wenn ich andere Menschen insbesondere Führungskräfte nicht respektiere, kann ich auch als Mitarbeiter keinen entgegenkommenden Respekt erwarten.
sehr gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen. Die Kollegen sind immer sehr bemüht weiter zu helfen und keine offenen Fragen stehen zu lassen.
normale 38.5h Woche
über dem Durschnitt
hilfsbereit, freundlich, bemüht alle Tätigkeiten beizubringen
Ich kam bisher immer gerne zur Arbeit.
sehr abwechslungsreich, keine klassischen "Azubi-Aufgaben".
Durch die abwechselnde Ausbildung und dem Durchlauf vieler Abteilungen und einer eigenen Azubi Firma, gibt es meiner Meinung nach keine Verbesserungsvorschläge.
Man wird als Azubi wertgeschätzt und arbeitet ganz normal mit.
Die Ausbildungsleitung lächelt einen vorne rum ins Gesicht, hinten rum sieht das aber ganz anders aus. Von offene Kommunikation leider keine Rede.
Weniger ist mehr, in jeder Abteilung gibt es zu viele Führungskräfte. Für Auszubildende ziemlich schwierig da man von mehreren Seiten Druck bekommt.
Ziemlich altgebacken, daher für junge Leute eher unattraktiv.
Normale 40h Woche.
Sehr unterdurchschnittlich!
Komplette Fehlbesetzung!
Unter einzelnen Kollegen durfte man sich ab und zu einen Spaß erlauben.
Jeden Tag die selbe Azubi Arbeit.
Pünktliches Geld, Weihnachtsgeld. Arbeitszeiten waren in Ordnung. Und vor ein paar Jahren noch die Vorgesetzten
Vorgesetzten verhalten aktuell. Von oben herab.
Mit den Leuten reden. Schauen wo man einsparen kann und nicht nur am Mitarbeiter auslassen. Mal schauen was gewisse Abteilungen für Geld zum Fenster raus schmeißen.
Nach außen alles für Familie aber nach innen wird darauf keine Rücksicht genommen
In Ordnung, man hätte meiner Meinung nach früher anfangen können aber das war nicht gewollt
Könnte mehr sein, aber wie immer
In Ordnung mit den meisten versteht man sich. Manche reden hinter dem Rücken über einen.
Die wurden immer wie Könige behandelt egal was sie gemacht haben
Mieserabel auf aller Ebene. Hinter dem Rücken über einen reden wen man krank ist. Leute bevorzugen, und nur gewissen Leuten die „drecks“ Arbeit geben.
Keine richtige Absprache in der Logistik. Geld wird verbrannt.
War mal mehr, persönlich durfte man nur sauber machen
Freitags um 15 aus ist top
Oft Unterhaltsam aufgrund der Kunden, aber doch sehr eintönig. Außerdem ist nicht viel los.
Sehr nette Leute, unfassbar netter Chef
Schule in Viernheim anders Gestalten
Spannende Aufgaben, gute strategische Ausrichtung
Gängelung und Kontrolle der Mitarbeitenden. Webseiten, die ich für meine Aufgaben benötige, sind von der Firewall gesperrt. Spotify übrigens auch. Dafür fällt mir kein Grund ein außer mangelndes Vertrauen in die Angestellten. Kann man so machen, ist dann halt uncool. Und bevor jetzt hier unter dieser Bewertung wieder der Kommentar von der Personalabteilung kommt, dass es schön gewesen wäre, hätte ich diese Kritik im Unternehmen angebracht, damit man sich das zu Herzen nehmen kann: meinerseits war der Wille ja dazu vorhanden. Wollte sich halt niemand anhören. Verbesserungsvorschläge sind generell nicht gerne gesehen.
Personalpolitik muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen. Ich verliere bald den Verstand, wenn in der Personalabteilung geklagt wird, dass man kaum Mitarbeiter findet. In der Logistik zahlt man ja auch einfach super schlecht, da gehen die Leute dann halt zu den anderen Betrieben in der Umgebung. Was könnte man da bloß tun?
Ne, da zahlen wir lieber weiterhin unter Tarif.
Zur Führungs- und Teamkultur muss einfach gesagt werden: so kann man gut Leute abschrecken, die man eigentlich bräuchte.
hängt sehr von der Abteilung ab.
schon okay. 40h-Woche ist zwar altbacken, aber i.O. insbesondere weil es die Möglichkeit für Teilzeit gibt
auch hier: abteilungsabhängig - aber in meiner ehemaligen Abteilung nicht vorhanden.
siehe oben. Katastrophal, keine Führung, kein Teambuilding, Kontrollverhalten
Mittlerweile selbstverständliche Benefits wie kostenloser Kaffee, Kantine, home office uvm sind nicht vorhanden oder werden im Einzelfall zu ganz besonderen Bedingungen wie Bonbons verteilt. Auch in Abteilungen ohne Kundenkontakt gilt ein strikter, nicht nachvollziehbarer Dresscode. Sagt einem natürlich beim Bewerbungsgespräch niemand.
Das ganz besondere Benefit - Angestelltenrabatt im eigenen Elektronikshop - ist leider nichts wert, da selbst mit dem Rabatt die Waren dort mehr als bei der Konkurrenz im Netz kosten.
während sich die GF tatsächlich Mühe gibt, allen MA die strategische Ausrichtung des Konzerns zu vermitteln ist ansonsten ziemliche Funkstille. Das an sich wäre ja noch zu verkraften. Mir wurde allerdings mehrfach von meiner direkten Führungskraft ins Gesicht gelogen. Unfassbar.
man gab sich sehr viel Mühe
schon auffällig dass die Belegschaft männlicher wird je höher die Funktion
die Aufgaben die ich hatte waren spannend.
So verdient kununu Geld.