15 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote Arbeit und Gehalt
s.o., schlechte Kommunikation, keine Transparenz, keine Motivation, alle haben Angst vor Stellenabbau, man spricht nur über Zahlen
In einem Unternehmen, dass in der Personalbeschaffung arbeitet, könnte man etwas Empathie erwarten! Im Moment fühlt sich kaum jemand wohl, das Image von AMS sinkt tiefer und tiefer.
Kommunikation, nicht nur mit dem obersten Management
Umgang mit Menschen, die aus einer längeren Pause (Elternzeit, Krankheit, etc. zurückkommen unterstützen, BEM ist Vorschrift
mehr Menschlichkeit, Mitarbeiter sind nicht nur FTEs
Standort Deutschland ausbauen, hier gibt es viel Potential
Grundsätzlich gut, aber nur im Team
bröckelt, es werden extrem viele Stellen abgebaut und man geht in los-cost-Ländern, Hauptsache günstig
sehr gut, Zeit ist in der Regel sehr flexibel, wenn das für den Kunden in Ordnung ist
Wenn man sich selbst kümmert, der Arbeitgeber engagiert sich nicht
sehr gut
keiner fühlt sich dafür verantwortlich
im Team super, aber alles was weiter oben angesiedelt ist, ist katastrophal
ältere Personen werden Stück für Stück entsorgt
direkter Vorgesetzter super, das obere Management interessiert sich nicht für das Team
da man von Zuhause arbeiten kann oder vom Office in Berlin, ist alles bestens
suboptimal, es wird wenig kommuniziert und man weiß nicht, wo man sich hinwenden muss, HR für Deutschland sitzt in Polen und weiß wenig über das deutsche Arbeitsrecht
auf dem Papier, in Wirklichkeit sehr viel Vetternwirtschaft
Wenn man einen guten Kunden unterstützt, kann man extrem viel lernen und gleichzeitig die eigene Expertise einbringen, das macht Spaß
Home Office
siehe oben. Es werden leere Versprechungen gemacht, man wird hingehalten und Gutmütigkeit wird ausgenutzt.
Es sollte transparenter kommuniziert werden und keine leeren Versprechungen gemacht werden. Ich habe insgesamt fast 2 Jahre auf die mir versprochene Beförderung gewartet, habe die Arbeit der nächsthöheren Position über den gesamten Zeitraum verrichtet zu einem niedrigeren Gehalt, habe Überstunden geschoben ohne Ende in der Hoffnung, dass mein Einsatz sich auszahlt und in der versprochenen Beförderung resultiert und musste am Ende die Firma gegen meinen Willen verlassen. Das ist absolut nicht fair.
Außerdem sollte man darauf achten, dass auch Führungspersonal die tatsächlichen Abläufe versteht.
War größtenteils in Ordnung
ich denke die Firma hat einen ganz guten Ruf. Zur Realität kann ich nicht so viel sagen.
100% Home Office sind durch nichts zu vergleichen was Work-Life-Balance angeht. Leider hatte ich das Gefühl, dass der AG dies hin und wieder ausgenutzt hat
ich habe zwei verschiedene Positionen gleichzeitig besetzt, habe jedoch niemals den höheren Titel erhalten, geschweige denn das für die höhere Position passende Gehalt bekommen.
in unserem Team gab es immer einen großartigen Zusammenhalt.
Es gibt definitiv Potential nach oben, habe aber auch schon schlechteres erlebt.
Das Gehalt war zu Beginn meiner Beschäftigung in Ordnung, die groß angepriesenen Gehaltserhöhungen glichen eher dem Versuch eines Inflationsausgleiches.
Es kamen ständig Aufgaben dazu (auch spannende), aber finanziell wurde man nicht dafür entlohnt
nichts
Letztes Jahr hatten einige von uns im Team Leistungen, die wirklich den Unterschied gemacht haben. Trotzdem haben wir alle den gleichen ASR-Prozentsatz bekommen, obwohl unsere individuellen Leistungen sehr unterschiedlich waren, obwohl wir unterschiedliche Dienstjahre im Unternehmen haben und nicht zuletzt, einige von uns sitzen wirklich schlecht in der Gehaltsspanne für unsere Position (laut unserem CSM). Aber anscheinend gibt es bei AMS eine Diktatur und keine Demokratie, weil der Account Director durchgesetzt hat, dass alle den gleichen ASR-Prozentsatz bekommen, trotz der Empfehlungen des CSM. Man kämpft, macht einen Unterschied und hilft den Kollegen und dem Management, aber am Ende wird einem gesagt, dass es keinen Unterschied zwischen einem selbst und anderen gibt, die viel weniger leisten. Anscheinend wollen sie die deutsche Niederlassung komplett schließen und sich in den nächsten Jahren von allen Mitarbeitern trennen, das habe ich gehört. Finger weg einfach! Fairness, Transparenz, Gleichberechtigung und Inklusion werden überall geschrieben und erwähnt, aber eigentlich wird nie etwas davon berücksichtigt. Alles ist nur Unternehmenspolitik, sie kümmern sich nicht wirklich um dich oder deine Entwicklung. Ein Beispiel: Letztes Jahr sagte unser CSM, dass die 'Exceeds' Performance-Bewertungen in ihrer Zahl begrenzt sind und nur sehr wenige Personen sie bekommen werden. Angeblich wollen die Account Directors nicht zu viele 'Exceeds' vergeben, weil je mehr es gibt, desto mehr und höhere Boni ausgezahlt werden müssen. Noch schlimmer: Die Leistungsbewertung wird nicht einmal vom eigenen Manager vergeben, sondern dieser geht mit anderen Managern aus verschiedenen Teams in ein Meeting, wo jeder die Vorschläge der anderen in Frage stellt und am Ende einigen sie sich darauf, wer was bekommt. Wie können Menschen, die mich nicht kennen, den Kontext, in dem ich arbeite, die Schwierigkeit und die Besonderheiten meiner Rolle, Region und Prozesse nicht verstehen, mich bewerten?! Sie nennen das "Kalibrierungssitzungen". Ich nenne sie Veräppelungssitzungen!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. In letzter Zeit entlassen sie jeden, der keinen Auftrag mehr hat, und behandeln uns alle schlechter sogar als Leiharbeitnehmer, obwohl sie selbst eine Katastrophe in der Business Development in DACH geworden sind
Wenn du mit einem niedrigen Gehalt anfängst, wird es noch niedriger
Die Vorgesetzten verstehen den deutschen Markt nicht wirklich. Viele denken, dass es reicht, jemanden aus Deutschland einfach durch einen Polen zu ersetzen, um mehr Gewinn zu machen. Das funktioniert vielleicht eine Zeit lang, aber auf lange Sicht schadet es den Kundenbeziehungen
100% remote - das wars leider
Alles andere….geschriebene Werte werden nicht gelebt, Manager haben weniger Resilienz als Kleinkinder und verlassen Meetings wenn Kritik geübt wird, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, ehrliche Kommunikation intern alsauch zum Kunden
Unbedingt an der Kommunikation arbeiten, nicht lügen und verschleiern sondern Themen offen und ehrlich ansprechen. Mitarbeiter haben viel mehr Verständnis, wenn man ehrlich ist. Mitarbeiterbelange ernst nehmen. Vor allem hinsichtlich mentaler Gesundheit und sich nicht in Managementrunden darüber lustig machen!
In unserem Segment leider grottig. Die Mitarbeiter und der Kunde sind unzufrieden und es passiert nichts
Nach außen super, auch wenn man nicht weiss woher die Bewertungen kommen solle
Wirklich top! Da gibt es nichts zu meckern
Viele leere Worte
Zusammen leiden schweisst zusammen. Auf anderen Eben starker Konkurrenzkampf
Gibt es kaum
Keine Kommunikation, Druck wird nach unten weitergegeben, leere Versprechungen, Anliegen und Beschwerden der Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen. Für mich im
Mittleren Management sehr unbefriedigend in beide Richtungen
HO
Nicht vorhanden. Kollegen verschwinden einfach
Klassengesellschaften
Homeoffice wird tatsächlich sehr breit praktiziert und angeboten.
Unverschämtes Vorgesetzten Verhalten, Mobbing, Beschwerden werden nicht ernst genommen.
Sofern man dem Vorgesetzten nicht passt, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt den Mitarbeiter rauszuekeln.
Keine Einsicht bei eigenen Fehlern.
Auch Kunden sind sehr unzufrieden mit dem Arbeitgeber da falsche versprechen gegeben werden basierend auf nicht existierender Kompetenz.
Keine Benefits - Bonus Zahlungen und Gehaltserhöhungen sind ein absoluter Witz. Könnte man gleich einen Amazon Gutschein anbieten.
Grundsätzlicher Change auf Führungsebene vom Low - Oberen Management.
Beschwerden von Mitarbeitern ernst nehmen und Fehler der Vorgesetzten nicht auf Angestellte abwälzen.
Team structure, interessante Projekte, kontinuierliche Verbesserung,
keine Sozialleistungen, langsame Beförderung, man muss fünf Jahre in einem Job arbeiten, um befördert zu werden, oder man verlässt das Unternehmen und kann dann plötzlich, wenn man zurückkommt, in eine höhere Stufe aufsteigen.
irgenwelche Benefits in Deutchland
sehr gut!
ok
Man muss Grenzen setzen, sonst gibt es keine Work-Life-Balance
Die Organisation ist ganz gross, es gibt immer Karrieremöglichkeiten
für Anfängers recht gut aber keine benefis in Deutschland
Das Beste Team ! Die Leute sind wunderbar!
Es gibt viele junge Leute, die arbeiten, und auch einige ältere. Sie werden alle mit Respekt behandelt
TL ist sehr nett und hilfreich, immer engagiert
Manchmal teilt uns die Leitung nicht genau mit, was sie erwartet oder warum sie es erwartet. Jemand sagt etwas in einem Call, aber es sollte eine E-Mail mit einer Bestätigung folgen.
Es arbeiten definitiv mehr Frauen in Organisationen, was großartig ist. Ich habe keine Unterschiede bei den Gehältern festgestellt.
immer die Gleiche
Internationale Netzwerke und nette Leidensgenossen.
Die Cluster Leads ebenso wie wie die Directors der RPO Klienten sitzen meist über den Globus verteilt: Katastrophe.
Der Druck auf den Recruitern, Sourcern etc. ist abnormal hoch und das KPI getriebene Arbeiten ist der Horror.
Arbeitsbelastung steuern, auf die Expertise der lokalen Senior TABPs hören, Warnsignale wahrnehmen (ich habe oft auf einen kommenden Burnout einer Kollegin hingewiesen, nicht geschah, bis es dann soweit war).
Unerfahrene Berufseinsteiger besser coachen (und zwar nicht von Teamleada, die in anderem Ländern sitzen und vom deutschen Arbeitsmarkt keine Ahnung haben)
Teilweise ok, aber durch chaotische Zustände beim Kunden extrem viel Druck
Mehr Schein als Sein
Die Arbeit erschlägt einen.
Verständnisvoll, aber oft selbst überfordert
Extrem kleiner Laptop, englische Ausführung, kein extra Bildschirm etc
Es wird viel kommuniziert: aber nur um Dinge schön zu reden
Gehalt ok, aber eher Schmerzensgeld
Sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten, internationales Setting, absolut flexible Arbeitszeit, wo man persönlich sehr stark wachsen kann. Das RPO Model ist Fluch und Segen zu gleich. Aber "gut" ist, dass man sehr viel Erfahrung innerhalb von vielen Clients gewinnen kann. Wer sein Englisch ausbauen möchte - be my guest, thats the place to be! Sehr erfahrene Regional Leads, die verdient in den aktuellen Positionen sich befinden udn bereit sind dich bis zum bestimmten Punkt zu supporten. Wirklich sehr hoher Networking-Faktor.
Wie oben beschrieben sind folgende Mängel offen:
- Home Office-/ Arbeitsplatz Bedingungen vereinheitlichen
- Bezahlung/ Benefits ausbauen/ vereinheitlichen/ systematisieren
- Interkulturelle Kommunikation: Ich brauche nicht zu erwähnen, dass Polen, Deutsche, Ukler sowie Franzosen sehr unterschiedlich sind.
- Das RPO Model ist Fluch und Segen zu gleich. Aber "schlecht" ist, da teils Prozesse über Länder gestülpt werden und man sich sagt: "In Polen hat es funktioniert, also hat es auch in Deutschland zu funktionieren". Lächerlich ABER auf meinem Ex Account Tatsache! Ich verstehe, dass recruiting "data driven" ist aber bitte, liebe polnische Manager, behalten wir doch etwas Vertrauen/ Menschlichkeit im Prozess.
Euer Ex-Senior Recruiter
Insb. finanzielle Unterstützung im Home Office (Arbeitsmittel wie Tisch/ Stuhl/ andere Betriebsmittel) ausbauen / auf einen GEMEINSAMEN Standard heben, wenn man mit benefits wie dem Home Office wirbt. Leider ist hier der Standard "Wer das größte Mundwerk hat..." Es darf nicht sein, dass die "Bereitstellungsschere" von Arbeitsmittel sehr weit auseindergeht - das ist nicht vertretbar und unfair!
Anderes Problem aus meiner Sicht: Internationale Führungsverantworliche. Oft haben diese keinen Ahnung vom nationalen Arbeitsrecht. Hier gibt es immer wieder Konflikte. Es gibt keine direkte MA Betreuung durch HR, es gibt aber HR welche z.B. polnische Führungskräfte berät. Es mag finanziell lukrativ sein das Management in Low cost countries auszulagern, jedoch darf man sich über bestimmte Probleme dann nicht wundern.
Aus meiner Sicht fehlt ein Rückhalt auf der Arbeitnehmerseite - moralisch wie auch arbeitsrechtlich. Keine Frage: Es sind sehr motivierte und gute Leute in bestimmen Positionen, jedoch gibt es auch genug, die hier gegenregulieren.
Abhängig vom Projekt. In einigen Teams wird man in Ruhe gelassen, bei einigen wird die Luft zum atmen genommen (daten driven recruitment)
Recht positiv, so mein Eindruck. Andererseits gibt es im RPO Sektor keine so starke Konkurrenz, wie z.B. in UK oder Amerika.
Nur weil man 100% Remote tätig ist, heisst es nicht dass die worklife top ist. Polnische Führungsetagen können sehr viel Druck ausüben. Sehr projektabhängig.
Online Schulungen gibt es on mass, aber was ist eine sinnvolle und nachhatige Weiterbildung? Grundsätzlich bieter AMS sehr viel Entwicklungspotenzial ABER nur die wenigsten haben Zeit, da alles getrackt und gecheckt wird. Persönliche Freiräume für die Karrieregestaltung gibt es, wird aber von den Führungskräften mäßig verfolgt.
Leider nicht das was der tarifliche Standard ist.
Absolut kein Papier! Aber müsser die interkontinental Flüge von z.B. America nach Polen wirklich sein, um Offices einzuweihen oder "Halloo" zu sagen (Management Level). Man bekommt von solchen Trips eher eniger mit.
Es kommt drauf an wie weit man sich aus dem Fenster lehnt. Grundsätzlich ist das Bewusstsein stark und man hält zusammen. Es gibt immer Gleichgesinnte, die bereit sind für u.a. kollektiv Interessen sich einzusetzen.
Nichts negatives bekannt
Dadurch, dass man (ich) nicht mit deutschen Führungskräften zu tun habe, entstehen viele Missverständnisse die kulturelbedingt sind, quasi vorprogrammiert.
Leider sind es nicht aktuelle (deutsche) Standards, die im Home Office einzuhalten sind. Management ist sich dessen bewusst, aber man schiebt das Thema.
Die letzten Jahre waren wild. C-Level sowie Regional Lead haben recht offen die Situation geschildert. Kommunikation innhalb der Projektteams ist sehr unterscheidlich. Viele Abgänge/ Verluste werden wenige Tage vor Austritt bekannt gegeben weil "NOT official yet"
AMS ist hier sehr kommitted, jedoch wie weit geht dieses Buzzword? Innerhalb der Kollegen ist mir nichts Negatives bekannt. DEI schreibt AMS groß!
Zählt unter Gleichberechtigung Gehalt (faire Bezahlung/ Berufserfahrung) oder Promotions (Vitamin B)?
Außer Frage!
Gehalt
Ein Unternehmen, das schwangere Frauen entlässt, kann nicht gut sein. Ein Unternehmen, das lügt, sollte auch auf lange Sicht niemandes Ziel sein. Ein Unternehmen, das Arbeitnehmer ausspioniert, anstatt ihnen diese Tools für bessere Geschäfte zur Verfügung zu stellen, ist alles andere als ein seriöses Unternehmen. Ich denke, es geht nicht einmal um das Unternehmen, sondern um die karriereorientierte Führung in einzelnen Teams.
Führungskräfte, denen nur ihre Karriere und nicht die Arbeitnehmer am Herzen liegen, sind nicht nur für AMS, sondern für jedes Unternehmen ein Stolperstein.
Multikulturell
Es wird zu wenig für die Mitarbeiter in Deutschland getan.
Mitarbeiter gleichwertig zu behandeln
So verdient kununu Geld.