21 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote Arbeit und Gehalt
s.o., schlechte Kommunikation, keine Transparenz, keine Motivation, alle haben Angst vor Stellenabbau, man spricht nur über Zahlen
In einem Unternehmen, dass in der Personalbeschaffung arbeitet, könnte man etwas Empathie erwarten! Im Moment fühlt sich kaum jemand wohl, das Image von AMS sinkt tiefer und tiefer.
Kommunikation, nicht nur mit dem obersten Management
Umgang mit Menschen, die aus einer längeren Pause (Elternzeit, Krankheit, etc. zurückkommen unterstützen, BEM ist Vorschrift
mehr Menschlichkeit, Mitarbeiter sind nicht nur FTEs
Standort Deutschland ausbauen, hier gibt es viel Potential
Grundsätzlich gut, aber nur im Team
bröckelt, es werden extrem viele Stellen abgebaut und man geht in los-cost-Ländern, Hauptsache günstig
sehr gut, Zeit ist in der Regel sehr flexibel, wenn das für den Kunden in Ordnung ist
Wenn man sich selbst kümmert, der Arbeitgeber engagiert sich nicht
sehr gut
keiner fühlt sich dafür verantwortlich
im Team super, aber alles was weiter oben angesiedelt ist, ist katastrophal
ältere Personen werden Stück für Stück entsorgt
direkter Vorgesetzter super, das obere Management interessiert sich nicht für das Team
da man von Zuhause arbeiten kann oder vom Office in Berlin, ist alles bestens
suboptimal, es wird wenig kommuniziert und man weiß nicht, wo man sich hinwenden muss, HR für Deutschland sitzt in Polen und weiß wenig über das deutsche Arbeitsrecht
auf dem Papier, in Wirklichkeit sehr viel Vetternwirtschaft
Wenn man einen guten Kunden unterstützt, kann man extrem viel lernen und gleichzeitig die eigene Expertise einbringen, das macht Spaß
Man bekommt mit, dass Kollegen gehen müssen. Stimmung ist schlecht. Man fragt sich, wer ist danach dran.
Firma schadet sich selbst mit dem Umgang von Mitarbeitern
Überstunden werden gemacht, da nicht ausreichend Kollegen da sind
Nur mit gutem Draht möglich
Gehälter sind sehr unterschiedlich und kaum Benefits
Es gibt globale Aktivitäten, Teilnahme ist erwünscht
Innerhalb vom eigenen Team
Nicht geschult
Man wartet Ewigkeiten auf Arbeitsmittel
Eher schleppend
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Home Office
siehe oben. Es werden leere Versprechungen gemacht, man wird hingehalten und Gutmütigkeit wird ausgenutzt.
Es sollte transparenter kommuniziert werden und keine leeren Versprechungen gemacht werden. Ich habe insgesamt fast 2 Jahre auf die mir versprochene Beförderung gewartet, habe die Arbeit der nächsthöheren Position über den gesamten Zeitraum verrichtet zu einem niedrigeren Gehalt, habe Überstunden geschoben ohne Ende in der Hoffnung, dass mein Einsatz sich auszahlt und in der versprochenen Beförderung resultiert und musste am Ende die Firma gegen meinen Willen verlassen. Das ist absolut nicht fair.
Außerdem sollte man darauf achten, dass auch Führungspersonal die tatsächlichen Abläufe versteht.
War größtenteils in Ordnung
ich denke die Firma hat einen ganz guten Ruf. Zur Realität kann ich nicht so viel sagen.
100% Home Office sind durch nichts zu vergleichen was Work-Life-Balance angeht. Leider hatte ich das Gefühl, dass der AG dies hin und wieder ausgenutzt hat
ich habe zwei verschiedene Positionen gleichzeitig besetzt, habe jedoch niemals den höheren Titel erhalten, geschweige denn das für die höhere Position passende Gehalt bekommen.
in unserem Team gab es immer einen großartigen Zusammenhalt.
Es gibt definitiv Potential nach oben, habe aber auch schon schlechteres erlebt.
Das Gehalt war zu Beginn meiner Beschäftigung in Ordnung, die groß angepriesenen Gehaltserhöhungen glichen eher dem Versuch eines Inflationsausgleiches.
Es kamen ständig Aufgaben dazu (auch spannende), aber finanziell wurde man nicht dafür entlohnt
100% remote - das wars leider
Alles andere….geschriebene Werte werden nicht gelebt, Manager haben weniger Resilienz als Kleinkinder und verlassen Meetings wenn Kritik geübt wird, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, ehrliche Kommunikation intern alsauch zum Kunden
Unbedingt an der Kommunikation arbeiten, nicht lügen und verschleiern sondern Themen offen und ehrlich ansprechen. Mitarbeiter haben viel mehr Verständnis, wenn man ehrlich ist. Mitarbeiterbelange ernst nehmen. Vor allem hinsichtlich mentaler Gesundheit und sich nicht in Managementrunden darüber lustig machen!
In unserem Segment leider grottig. Die Mitarbeiter und der Kunde sind unzufrieden und es passiert nichts
Nach außen super, auch wenn man nicht weiss woher die Bewertungen kommen solle
Wirklich top! Da gibt es nichts zu meckern
Viele leere Worte
Zusammen leiden schweisst zusammen. Auf anderen Eben starker Konkurrenzkampf
Gibt es kaum
Keine Kommunikation, Druck wird nach unten weitergegeben, leere Versprechungen, Anliegen und Beschwerden der Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen. Für mich im
Mittleren Management sehr unbefriedigend in beide Richtungen
HO
Nicht vorhanden. Kollegen verschwinden einfach
Klassengesellschaften
Team structure, interessante Projekte, kontinuierliche Verbesserung,
keine Sozialleistungen, langsame Beförderung, man muss fünf Jahre in einem Job arbeiten, um befördert zu werden, oder man verlässt das Unternehmen und kann dann plötzlich, wenn man zurückkommt, in eine höhere Stufe aufsteigen.
irgenwelche Benefits in Deutchland
sehr gut!
ok
Man muss Grenzen setzen, sonst gibt es keine Work-Life-Balance
Die Organisation ist ganz gross, es gibt immer Karrieremöglichkeiten
für Anfängers recht gut aber keine benefis in Deutschland
Das Beste Team ! Die Leute sind wunderbar!
Es gibt viele junge Leute, die arbeiten, und auch einige ältere. Sie werden alle mit Respekt behandelt
TL ist sehr nett und hilfreich, immer engagiert
Manchmal teilt uns die Leitung nicht genau mit, was sie erwartet oder warum sie es erwartet. Jemand sagt etwas in einem Call, aber es sollte eine E-Mail mit einer Bestätigung folgen.
Es arbeiten definitiv mehr Frauen in Organisationen, was großartig ist. Ich habe keine Unterschiede bei den Gehältern festgestellt.
immer die Gleiche
Meine Sterne Bewertung sprechen schon.
Sicher meine Gesellschaft ist eine sehr gut Arbeitsgeber, nur leider sie müssen mehr auf Benefits Seite entwickeln
Das ist super mit den Kollegen in unserem HauptBüro und Kollegen von dem Kunden
Total Perfekt und kein Micromanagement
Jetzt wollen sie mehr Leute in der Ost Europa einstellen als In DACH Region und ich find nicht so fair.
Internationale Netzwerke und nette Leidensgenossen.
Die Cluster Leads ebenso wie wie die Directors der RPO Klienten sitzen meist über den Globus verteilt: Katastrophe.
Der Druck auf den Recruitern, Sourcern etc. ist abnormal hoch und das KPI getriebene Arbeiten ist der Horror.
Arbeitsbelastung steuern, auf die Expertise der lokalen Senior TABPs hören, Warnsignale wahrnehmen (ich habe oft auf einen kommenden Burnout einer Kollegin hingewiesen, nicht geschah, bis es dann soweit war).
Unerfahrene Berufseinsteiger besser coachen (und zwar nicht von Teamleada, die in anderem Ländern sitzen und vom deutschen Arbeitsmarkt keine Ahnung haben)
Teilweise ok, aber durch chaotische Zustände beim Kunden extrem viel Druck
Mehr Schein als Sein
Die Arbeit erschlägt einen.
Verständnisvoll, aber oft selbst überfordert
Extrem kleiner Laptop, englische Ausführung, kein extra Bildschirm etc
Es wird viel kommuniziert: aber nur um Dinge schön zu reden
Gehalt ok, aber eher Schmerzensgeld
Sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten, internationales Setting, absolut flexible Arbeitszeit, wo man persönlich sehr stark wachsen kann. Das RPO Model ist Fluch und Segen zu gleich. Aber "gut" ist, dass man sehr viel Erfahrung innerhalb von vielen Clients gewinnen kann. Wer sein Englisch ausbauen möchte - be my guest, thats the place to be! Sehr erfahrene Regional Leads, die verdient in den aktuellen Positionen sich befinden udn bereit sind dich bis zum bestimmten Punkt zu supporten. Wirklich sehr hoher Networking-Faktor.
Wie oben beschrieben sind folgende Mängel offen:
- Home Office-/ Arbeitsplatz Bedingungen vereinheitlichen
- Bezahlung/ Benefits ausbauen/ vereinheitlichen/ systematisieren
- Interkulturelle Kommunikation: Ich brauche nicht zu erwähnen, dass Polen, Deutsche, Ukler sowie Franzosen sehr unterschiedlich sind.
- Das RPO Model ist Fluch und Segen zu gleich. Aber "schlecht" ist, da teils Prozesse über Länder gestülpt werden und man sich sagt: "In Polen hat es funktioniert, also hat es auch in Deutschland zu funktionieren". Lächerlich ABER auf meinem Ex Account Tatsache! Ich verstehe, dass recruiting "data driven" ist aber bitte, liebe polnische Manager, behalten wir doch etwas Vertrauen/ Menschlichkeit im Prozess.
Euer Ex-Senior Recruiter
Insb. finanzielle Unterstützung im Home Office (Arbeitsmittel wie Tisch/ Stuhl/ andere Betriebsmittel) ausbauen / auf einen GEMEINSAMEN Standard heben, wenn man mit benefits wie dem Home Office wirbt. Leider ist hier der Standard "Wer das größte Mundwerk hat..." Es darf nicht sein, dass die "Bereitstellungsschere" von Arbeitsmittel sehr weit auseindergeht - das ist nicht vertretbar und unfair!
Anderes Problem aus meiner Sicht: Internationale Führungsverantworliche. Oft haben diese keinen Ahnung vom nationalen Arbeitsrecht. Hier gibt es immer wieder Konflikte. Es gibt keine direkte MA Betreuung durch HR, es gibt aber HR welche z.B. polnische Führungskräfte berät. Es mag finanziell lukrativ sein das Management in Low cost countries auszulagern, jedoch darf man sich über bestimmte Probleme dann nicht wundern.
Aus meiner Sicht fehlt ein Rückhalt auf der Arbeitnehmerseite - moralisch wie auch arbeitsrechtlich. Keine Frage: Es sind sehr motivierte und gute Leute in bestimmen Positionen, jedoch gibt es auch genug, die hier gegenregulieren.
Abhängig vom Projekt. In einigen Teams wird man in Ruhe gelassen, bei einigen wird die Luft zum atmen genommen (daten driven recruitment)
Recht positiv, so mein Eindruck. Andererseits gibt es im RPO Sektor keine so starke Konkurrenz, wie z.B. in UK oder Amerika.
Nur weil man 100% Remote tätig ist, heisst es nicht dass die worklife top ist. Polnische Führungsetagen können sehr viel Druck ausüben. Sehr projektabhängig.
Online Schulungen gibt es on mass, aber was ist eine sinnvolle und nachhatige Weiterbildung? Grundsätzlich bieter AMS sehr viel Entwicklungspotenzial ABER nur die wenigsten haben Zeit, da alles getrackt und gecheckt wird. Persönliche Freiräume für die Karrieregestaltung gibt es, wird aber von den Führungskräften mäßig verfolgt.
Leider nicht das was der tarifliche Standard ist.
Absolut kein Papier! Aber müsser die interkontinental Flüge von z.B. America nach Polen wirklich sein, um Offices einzuweihen oder "Halloo" zu sagen (Management Level). Man bekommt von solchen Trips eher eniger mit.
Es kommt drauf an wie weit man sich aus dem Fenster lehnt. Grundsätzlich ist das Bewusstsein stark und man hält zusammen. Es gibt immer Gleichgesinnte, die bereit sind für u.a. kollektiv Interessen sich einzusetzen.
Nichts negatives bekannt
Dadurch, dass man (ich) nicht mit deutschen Führungskräften zu tun habe, entstehen viele Missverständnisse die kulturelbedingt sind, quasi vorprogrammiert.
Leider sind es nicht aktuelle (deutsche) Standards, die im Home Office einzuhalten sind. Management ist sich dessen bewusst, aber man schiebt das Thema.
Die letzten Jahre waren wild. C-Level sowie Regional Lead haben recht offen die Situation geschildert. Kommunikation innhalb der Projektteams ist sehr unterscheidlich. Viele Abgänge/ Verluste werden wenige Tage vor Austritt bekannt gegeben weil "NOT official yet"
AMS ist hier sehr kommitted, jedoch wie weit geht dieses Buzzword? Innerhalb der Kollegen ist mir nichts Negatives bekannt. DEI schreibt AMS groß!
Zählt unter Gleichberechtigung Gehalt (faire Bezahlung/ Berufserfahrung) oder Promotions (Vitamin B)?
Außer Frage!
Man fühlt sich als Einzelperson wahrgenommen und gewertschätzt. Das Unternehmen hat Verständnis für Krankheitsausfälle oder persönliche Umstände und versucht nach besten Möglichkeiten, seine Arbeitnehmer zu unterstützen.
Immer eine freundliche, familiäre Atmosphäre.
AMS hat zurecht ein super Image.
Top! Freie Zeiteinteilung und arbeiten auf Vertrauensbasis.
Viele Möglichkeiten, die Karriereleiter hinaufzuklettern, wenn man sich Mühe gibt und motiviert ist.
Tolles Gehalt, regelmäßige Lohnerhöhungen und jährliche Boni.
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt groß. Es gibt ein familiäres Beieinander, aber natürlich hat man immer mal wieder Individuen dazwischen, die sich der Ellbogen-Attitüde bedienen, obwohl das bei AMS wirklich nicht nötig ist.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und integriert.
Die Vorgesetzten sind fair, menschlich und verhalten sich nie, als stünden sie über einem. Sie behandeln einen nicht von oben herab, sondern stets auf Augenhöhe und mit Respekt.
Die Bedingungen sind angenehmen und auf das Individuum angepasst.
Alles wird offen und direkt kommuniziert. Probleme können jederzeit angesprochen werden und erhalten Priorität.
Alle haben die gleichen Chancen. Es werden keine Unterschiede bzgl. Alter, Geschlecht oder Herkunft gemacht.
Es wird nie langweilig und wenn man das Projekt wechseln will, ist das auch kein Problem.
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