42 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Kollegen
Mangelnde Führungskompetenz gerade in der oberen Etage, man verliert immer mehr sehr gute Leute, viele schlechte Managemententscheidungen in den letzten 1-2 Jahren
Behandelt eure Mitarbeiter anständig und lernt, wie man sich vernünftig von Mitarbeitern trennt, so das man sich auch danach noch in die Augen sehen kann.
Innerhalb der meisten Teams noch ganz gut, man unterstützt sich. Insgesamt aber schon gedrückt durch den Druck von oben.
Das Image bröckelt immer mehr, früher war der Ruf in der Branche deutlich besser
Flexible Arbeitszeiten aber viele unbezahlte Überstunden.
Vorallem interne Schulungen, oft fehlt es an Zeit für Fortbildungen
Außergewöhnlich gut, viele Teams machen auch in der Freizeit was zusammen.
Wahrscheinlich sind die Kollegen der einzige Grund, warum viele noch da sind. Wobei in den letzten 12 Monaten leider sehr viele gute Kollegen gegangen sind.
Inzwischen katastrophal, vorallem von der obersten Führungsriege. Die eigenen Werte werden mit Füßen getreten. Mitarbeiter werden in Meetings vor anderen runtergemacht und beleidigt. Auch übereinander reden die FK sehr schlecht. Langjährige Mitarbeiter werden rausgemobbt oder man setzt sie ohne Vorwarnung vor die Tür ohne einen Funken Empathie.
Der Flurfunk funktioniert hervorragend. Es gibt viele Kommunikatonsformate, aber über die wichtigen Themen / Veränderungen wird geschwiegen oder erst sehr spät gesprochen
Abgängig von Team und Position, grundsätzlich sehr spannende Branche
Flexible Arbeitszeiten. 100% Homeoffice möglich, genauso wie Workation
Die angeblichen Werte der Firma werden nicht mehr gelebt
Motiviertes und ambitioniertes Unternehmen
Lange Prozesse für Mitarbeiter Benefits, die oft und schnell Standard sind (wie Bezuschussung des Deutschlandstickets)
Sehr angenehme und offene Arbeitsatmosphäre. Viele motivierte, kluge und kompetente Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht und fachlich sehr bereichernd ist.
Die Erwartungen an die Mitarbeitenden sind hoch, aber realistisch. Es wird darauf geachtet, dass Leistung möglich ist, ohne dauerhaft übermäßigen Druck zu erzeugen. Ich würde behaupte, dass andere Unternehmen viel mehr Druck auf Mitarbeiter ausüben.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten sehr konstruktiv zusammen.
Führungskräfte sind nahbar, unterstützend und offen für Feedback. Man kann Themen unkompliziert ansprechen und fühlt sich ernst genommen.
Insgesamt sehr transparente Kommunikation im Unternehmen. Wichtige Entscheidungen und Entwicklungen werden offen geteilt, wodurch man sich gut informiert und eingebunden fühlt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich spannend. Durch die vielen sehr kompetenten Kolleginnen und Kollegen lernt man ständig dazu.
offene und kollegiale Atmosphäre, Freiheiten bei der Lösung von Problemstellungen und der fachlichen Entwicklung
manchmal getrieben von Meinungen, dadurch intern widersprüchlich
weniger Wasserstandsmeldungen und Klein-klein-Initiativen, lieber klarer Fokus auf die mittelfristigen Ziele und etwas mehr Glauben an die langfristigen Potentiale
in der Firma manchmal etwas angespannt, im Team aber immer gut gelaunt und offen
Alexander Thamm ist die größte, inhabergeführte KI-Beratung in Deutschland - das spürt man auch
etwas weniger in "meinem Bereich" - kommt aber auch auf die eigene Initiative an
Branchenschnitt, regelmäßige Gehaltserhöhungen & Beförderungen bei erreichten Zielen
Initiativen u.a. mit MI4People und dem Green City e.V.
alle Mitarbeitenden sind sehr hilfsbereit und antworten meist direkt oder zeitnah auf Anfragen
einwandfrei
konstruktiv, freundlich, auch kurzfristig erreichbar und in den gesteckten Zielen nachvollziehbar
gute Arbeitsmaterialien und branchenübliche Arbeitszeiten, EU-weites mobiles Arbeiten, regelmäßige Firmenveranstaltungen, usw.
sehr transparente Prozesse, Ziele und Ergebnisse
Diversität wird großgeschrieben, hier zählt der Charakter und die Leistung
abwechslungsreich und mit immer neuen Herausforderungen
Spannende Projekte
Förderung von Stärken
Inspirierende Kollegen
Wenig attraktive Aufstiegsmöglichkeiten (alle Varianten mit hohem Sales-Anteil)
- Schaffung von Aufstiegsmöglichkeiten für weniger Sales-affine Leute
- Fokussierung auf wenige interne Projekte (aktuell viele Initiativen, aber eher spärlich gestafft bzw. kaum Ressourcen) - lieber weniger interne Projekte, diese aber entsprechend Supporten wie „echte“ Projekte
- absolute Flexibilität was Arbeitszeit und Arbeitsort betrifft
- sehr guter Kollegenzusammenhalt
- Vertrauen in die Mitarbeiter
Hier arbeiten zu viele Leute, die entweder zu verwöhnt oder einfach nur unverschämt sind. Ich kenne wenige Arbeitgeber, die so kulant sind, selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versuchen den Mitarbeitern alles zu ermöglichen und so offen kommunizieren.
Auch mal nein zu sagen und Regeln bzw. Prozesse einheitlich durchführen und anwenden und nicht immer den ganzen "Nörglern" ein Gehör bieten.
Flexible Working
Das Unternehmensimage entspricht nicht immer der gelebten Realität. Beziehungen werden häufig höher bewertet als fachliche Kompetenz und Inkompetenz wird teilweise toleriert. Zudem ist das Gehaltspaket verbesserungswürdig.
- Hört auf, gezielt New Joiner in der Honeymoon Phase um eine Bewertung auf kununu zu bitten. Dies kann ein verzerrtes Bild erzeugen.
- Fokussiert euch mehr auf die Mitarbeitenden, insbesondere durch gezielte Führungskräfteentwicklung. Engagierte Teams sorgen für zufriedene Kunden.
- Stellt sicher, dass eure Unternehmenswerte konsequent gelebt werden, um die Unternehmenskultur nachhaltig zu stärken und zu professionalisieren.
Unternehmenswerte wurden nicht konsequent gelebt. Mir wurde häufiger mit Misstrauen als mit Offenheit (= Unternehmenswert) begegnet.
Die Außenwirkung des Unternehmens weicht spürbar von der gelebten Realität ab. Insbesondere das Auftreten des CEOs wirkt nach außen deutlich positiver als das interne Führungsverhalten vermuten lässt.
Aufgrund von mobilem Arbeiten und flexibler Urlaubsplanung konnte ich Privat- und Berufsleben gut miteinander integrieren.
Es gibt ein internes L&D-Angebot und ein externes Weiterbildungsbudget. Der Lernansatz ist sehr schulisch/akademisch geprägt, was für ein modernes, praxisorientiertes Unternehmen in der freien Wirtschaft nur begrenzt passend ist.
Das Benefit-Paket ist grundsätzlich gut. In der Vergütungspraxis bestehen jedoch Defizite: Equal Pay wird nicht durchgängig umgesetzt, Gehaltsbänder haben wenig praktische Relevanz und jährliche Anpassungen fallen meist gering aus.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit zahlreichen Zertifizierungen. Intern war das tatsächliche Engagement in diesen Bereichen für mich jedoch nur begrenzt erkennbar.
Ich empfand die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen im People Team als produktiv. Außerhalb des People Teams ergab sich allerdings oft ein anderes Bild.
Mir ist hierzu nichts negativ aufgefallen.
Meine Vorgesetzte war regelmäßig erreichbar. Allerdings hätte ich mir mehr Vertrauen und Raum zum eigenverantwortlichen Arbeiten gewünscht. Ihr Verhalten wirkte oft wenig authentisch und wenig empathisch.
Das IT-Equipment für das Home Office und die Gegebenheiten in den Büroräumen waren solide. Das IT-Onboarding hätte jedoch serviceorientierter sein können.
Es gibt gute Ansätze, jedoch fehlt in vielen Formaten der direkte Austausch zwischen Mitarbeitenden und der Geschäftsführung.
Es gibt einzelne Initiativen zu Diversity, Equity & Inclusion, allerdings fehlt ein ganzheitlicher, systemischer Ansatz.
Meine Arbeitsbelastung war angemessen, allerdings war mein Gestaltungsspielraum eingeschränkt, da zu viele Entscheidungen abgestimmt werden mussten...
Spannende und innovative Themen. Bezüglich KI am Zahn der Zeit.
Fehlende Professionalisierung und rationale Entscheidungsfindung sowie folglich Konsequenz und Integrität auf oberster Ebene.
Das Beratungsgeschäft ist per se volatil und korreliert stark mit der wirtschaftlichen Situation. Unter Anbetracht dessen ist die gesamte Branche derzeit sehr unter Druck. Bei der Alexander Thamm GmbH wird dies leider zusätzlich verstärkt durch Unentschlossenheit und Inkonsistenz in der Entscheidungsfindung auf oberste Ebene. Dies bekommt man durch alle Ebenen hinweg zu spüren. Die hohe Drucksituation führt zu einer hohen Belastung, die wiederum die Kommunikation den Zusammenhalt und die Work-Life-Balance negativ beeinflussen. Das wiederum führt zu einem hohen Turnover und immer wieder neu zusammengewürfelten Teams die immer wieder vor neue, größere Herausforderungen gestellt werden.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Die Work-Life-Balance geht phasenweise komplett verloren.
Das Angebot für Weiterbildungen ist ganz gut, die Zeit dafür allerdings nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist aufgrund der hohen Drucksituation nicht gegeben und jeder ist sich selbst der nächste. Es gibt Ausnahmen, aber diese bestätigen eher die Regel.
Mitarbeiterführung und -entwicklung ist leider ein Fremdwort.
Eine transparente und offene Kommunikation ist nur selten anzutreffen.
Das Verhältnis von dem was man reinsteckt zu dem was man rausbekommt ist maximal unausgeglichen.
Die Aufgaben sind durchaus spannend, insbesondere wenn man sich für den Bereich KI interessiert kann man viel lernen und mitnehmen.
Sehr nah an den heißen Themen im Bereich AI, Data Science und Engineering.
Kollegialer Zusammenhalt, sowie gemeinsame Momente hin zur Entwicklung von Freundschaften. Offene Kultur. Home Office, sowie Workation.
Schlagartige Änderungen durch Management, in der Regel mit Micromanagement verbunden.
Zurückhaltend, sowie mangelnde Risikobereitschaft und Offenheit gegenüber Investitionen und Fremdkapital.
Mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter (wichtigste Kapital) und interner Projekte investieren. Wieder mehr Fokus auf die Entwicklung von Produkten hin als USP des Unternehmens.
AT-Werte wieder mehr aufleben lassen.
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und freundlich. Es gab vereinzelte Momente in Meetings, die negativ in Erinnerung geblieben sind, aber die waren eher die Seltenheit. Man merkt ein wenig die angespannte wirtschaftliche Lage.
CEO und hohes Management, sowie Marketing haben hier sehr gute Arbeit geleistet. Nach außen hin hat sich die Firma über die Jahre als Vorreiter bei KI-Themen etabliert und ein sehr gutes Image branchenweit aufgebaut.
Nach innen bröckelte das Image jedoch.
WLB hat größtenteils gepasst. Hängt aber sowohl von der Position als auch dem jeweiligen Projekt ab. Überstunden können nach Rücksprache abgebaut werden, jedoch erst ab einer gewissen Prozentzahl darüber. Urlaub kann relativ flexibel genommen werden, sofern die Absprache innerhalb des Projektteams gegeben ist. Sehr positiv zu erwähnen ist nicht nur die große Flexibilität aus dem Home Office zu arbeiten, sondern auch die großzügigen Möglichkeiten vom Ausland aus zu arbeiten (workation).
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, sowie eine Vielfalt an Schulungen durch interne und externe Trainer.
Jeder Mitarbeiter genießt jedoch die Freiheit, dies durch Zertifikate sowie weitere Kurse auf anderen Plattformen, wofür bestehende Accounts über die Firma bereits verfügbar sind, zu erweitern. Nachteilig ist, dass über das Jahr gesehen wenig Zeit für Weiterbildung bleibt. Bei manchen Kollegen hatte ich den Eindruck, dass diese schon länger keine mehr hatten. Grundsätzlich ist hier ein guter Teamlead und viel Eigeninitiative, sowie Planung gefragt.
Die Karrieremöglichkeiten, sowie Spezialisierungen sind mannigfaltig. Grundsätzlich hat man die Möglichkeit den Management- oder den Expertenpfad einzuschlagen. Beides wird einen karrieretechnisch in der Firma voranbringen. Meine persönliche Beobachtung war jedoch, dass der Managementpfad einen deutlich schneller ans Ziel bringt, aber mit mehr Aufwand und Verantwortung verbunden ist.
Gehalt wird überpünktlich gezahlt. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Das Gehalt ist für die Branche im Rahmen angemessen, aber sicherlich nicht überdurchschnittlich. Je nach Position und Verantwortung kann diese Einschätzung etwas anders ausfallen.
Es gibt jedes Jahr Mitarbeitergespräche in Kombination mit Gehaltsanpassungen. Grundsätzlich gilt das Leistungsprinzip, d.h. wer sich durch entsprechende (Mehr-) Leistungen bemerkbar macht, hat deutlich größere Chancen auf einen entsprechenden Sprung. Es werden zwar Richtlinien zur Gehaltsentwicklung, sowie Gehaltsbänder transparent dargelegt, jedoch gab es auch hier im Einzelfall etwas mehr Spielraum.
In jüngster Vergangenheit wird ein Teil der Gehaltsanpassung als variabler Teil deklariert, welcher an die Jahresziele des Unternehmens geknüpft ist. Dies hat jedoch vermehrt zur Frustration innerhalb der Belegschaft geführt, da die Jahresziele meist sehr hoch gesteckt worden sind und für den Einzelnen nur sehr schwer zu lenken und dadurch schwierig zu erreichen waren/sind.
Hierzu wurde vor ein paar Jahren eine Arbeitsgruppe gebildet, viele Konzepte entwickelt und in eine Vision gepackt. Das Bewusstsein ist sicherlich da und das ein oder andere Konzept umgesetzt. Insgesamt scheint das Thema jedoch verstärkt noch auf dem Papier zu existieren.
Der Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen auf und abseits von Projekten ist, aus meiner persönlichen Sicht, mit einer der stärksten Aspekte.
Eine wirkliche Ellenbogenkultur gibt es hier nicht.
Mir ist in den Jahren nichts negatives aufgefallen. Man setzt gerne auf Erfahrung. Vorbildlich.
Ich war mit dem Management durch meinem Team-, sowie Tribelead vollumfänglich zufrieden. Gute, klare Kommunikation. Klare, transparente Zielsetzungen, sowie passender, zielgerichteter Einsatz auf Projekten und unterschiedlichen Nebentätigkeiten/Nebenprojekten. Eine sehr stark wahrgenommene Wertschätzung.
Für mich hat es perfekt gepasst. Gemäß anderer Bewertungen ist natürlich nicht auszuschließen, dass es hier innerhalb der Tribes bzw. Teams Unterschiede geben kann.
Man bekommt leistungsstarke moderne Endgeräte (Laptop, Handy etc.).
Der Support der IT-Kollegen ist gut, wobei diese im Bezug auf die Unternehmensgröße mehr Manpower benötigen könnten. Das Setup am Standort München ist etwas in die Jahre gekommen, wobei die Auslastung am Standort durch die Einführung von Home Office insgesamt im mittleren Bereich anzufinden ist.
Kommunikation innerhalb des Teams und der Tribestruktur ist größtenteils sehr gut. Auf Unternehmensebene hat sich dies jedoch seltsamerweise spürbar verschlechtert. Es gibt viele unterschiedliche Informationskanäle und sogar ein monatliches unternehmensweite Update-Meeting. Häufig wird hier jedoch zu sehr der Fokus aufs Marketing einzelne Projekte gelegt. Positiv ist das neu eingeführte Meeting zu den Finances durch den CFO, was eine gewisse Transparenz schafft. Insgesamt wirkt der Informationsfluss trotz der vielen Meeting eher unrund, was insbesondere durch "plötzliche" ad-hoc Meetings zu manchen Themen und kurzfristigen Richtungswechseln in manchen Bereichen deutlich wird. Dies führt auch zu Verunsicherungen bei den Kollegen.
Keine Benachteiligung von Frauen - im Gegenteil. Teamleads, sowie höhere Positionen werden ebenso von Frauen bekleidet.
Definitiv. Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten an spannende Projekte in unterschiedlichen Branchen zu kommen und sein Skillset zu vertiefen bzw. zu erweitern. Nicht alle Projekte werden ideal auf einen zugeschnitten sein, aber das liegt manchmal in der Natur der Sache. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich hier bemerkbar zu machen und mittelfristig den Übergang in passendere Projekte zu finden.
Daneben gibt es eine große Vielfalt an spannenden internen Projekten, die häufig eine gewisse Gestaltungsfreiheit bieten. Einige Ideen und Wünsche sind immer erwünscht.
- Transparenz gegenüber den Mitarbeitern
- Dass viel Wert auf die AT-Werte und Prinzipien gelegt wird
- Es wird sich sehr bemüht (trotz schlechter Wirtschaftslage), dass es den Mitarbeitern gut geht
- Kommunikation auf Augenhöhe in über Hierarchie-Ebenen hinweg
- Coole Partner und Projekte
Team Events finden immer in dem Data Castle statt, dass für manche vielleicht cool ist, weil es sich wie eine Art "Klassenfahrt" anfühlt, ein schönes Haus an einem tollen Ort ist. Ich zum Beispiel bin allerdings ein bisschen aus dem Alter raus und fühle mich eher unwohl, mir mit anderen ein Bad teilen zu müssen und unter anderem dafür sorgen zu müssen, dass sich alle am Putzen und Aufräumen beteiligen, damit nicht alles an einem selbst hängenbleibt. Ist etwas besonderes und vielleicht Geschmacksache. Mir persönlich würde es in einem ganz normalen Hotelzimmer besser gefallen.
- Viele Projekte sind sehr Junioren-lastig, sodass sehr viel (manchmal zu viel) Last auf einem oder wenigen Senioren im Projekt liegt. Junioren anlernen und ausbilden: gut. Dabei aber auch mehr erfahrenere Leute einstellen, vor allem für wichtige Kundenprojekte.
- Ein bisschen zu viele Meetings, vielleicht eher auf das wesentliche konzentrieren.
- Etwas kompliziert gestaltete Hierarchie, dadurch werden Kommunikationswege auch langwieriger (manchmal wird man nach oben geleitet, um dann vom dritten in der Kette wieder nach unten weitergeleitet wird, z.B.) - Kommunikation effizienter gestalten.
Mein direkt Vorgesetzter (Teamleiter) schafft eine super Atmosphäre im Team sowie auch für mich persönlich. Konnte vollstes Vertrauen aufbauen und man kann immer auf Augenhöhe miteinander sprechen. Auch auf C-Ebene sind die meisten super lieb und man kann auch da auf Augenhöhe miteinander sprechen. Ein Stern Abzug für eine einzige aber sehr schlechte Ausnahmeerfahrung auf C-Ebene.
Es gab bei mir noch nie Probleme mit dem Urlaub. Solange es mit deinem Projektteam kommuniziert ist, wird der Urlaub genehmigt.
Es gibt ziemlich gute Möglichkeiten, in den Den Unternehmensstrukturen sich in die Führungs- oder Expertenrichtung weiterzuentwickeln. Es wird von Anfang an ein Entwicklungsplan zusammen mit dir für dich gepflegt und es gibt jährliches Budget für Zertifizierungen oder Weiterbildungen. Ein Stern Abzug, das es ab und zu durch Projektarbeit etwas auf der Strecke bleibt.
Es gibt einige nette Leistungen wie Jobrad, Rabatte oder Wellpass. Allerdings finde ich die Gehaltsaussichten nicht ganz passend zu meinem Wert für die Firma in den Projekten.
Es gibt Bemühungen, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Firma, sowie in Projekten zu schaffen oder dies auch als ein Leistungsgegenstand zu erarbeiten. Bisher jedoch eher auf Freiwilligenbasis, es gibt keine dedizierte Leitung von oben.
Ausnahmslos alle, mit denen ich bisher zusammen auf Projekten gearbeitet habe, waren super nett und proaktiv hilfsbereit. Haben alle immer gut zusammengehalten.
Alle in der Firma sind per du und es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Herkunft, Alter oder sonst etwas gemacht. Find ich gut.
Mein direkt Vorgesetzter (Teamleiter) ist super, sehr menschlich und diplomatisch in Konflikten. Konnte vollstes Vertrauen aufbauen und man kann immer auf Augenhöhe miteinander sprechen. Bezieht das Team auch immer in die Gestaltung von Prozessen mit ein. Auch auf C-Ebene sind die meisten super lieb und man kann auch da auf Augenhöhe miteinander sprechen. Ein Stern Abzug für eine einzige aber sehr schlechte Ausnahmeerfahrung auf C-Ebene.
Alles da, was man braucht. Büro am Hauptsitz ist super. An meinem Standort etwas zu eng, wenn viele ins Büro kommen, aber man bemüht sich, es schön zu machen.
Es gibt viele Informationsmeetings über den aktuellen Kurs, die Vision und die Strategie der Firma sowie über die finanzielle Situation. Auch über personelle Veränderungen werden alle immer ziemlich schnell informiert. Finde ich super.
Habe nie Ungerechtigkeit aufgrund meines Geschlechts oder irgendeines anderen Kriteriums erfahren. Darauf wird auch sehr geachtet.
Neben ziemlich interessanten und vielfältigen Kundenprojekten gibt es auch die Möglichkeit, ab und zu interne Arbeit zu machen und Prozesse mitzugestalten, was ich cool finde. Ein Stern Abzug dafür, dass ich bei anderen manchmal mitbekommen habe, dass sie zu lange Zeit in Projekten eingesetzt waren, die nicht ihrem Profil oder dem, was sie wirklich machen möchten, entsprochen haben.
So verdient kununu Geld.