56 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch hier wieder, die hohe Fluktuation spricht für sich.
Ich bin niemand der weil er nicht mehr dort Arbeitet, alles in Grund und Boden schreibt. Das Forum hier dient ja zur Info für angehenede neue Mitarbeiter.
Da muss man schon einige Dinge benennen. Wie in meiner Überschrift, Augen auf bei der Arbeitgeberwahl!
Ich denke wenn sich jemand die Mühe macht und die Fluktuation der Mitarbeiter , (auch die welche vom Arbeitgeber gekündigt wurden ) reflektiert und Auswertet, sollten sich die Entscheidungsträger Gedanken darüber machen ob das alles so richtig ist wie das Unternehmen geführt wird.
Speziell im Frühjahr / Sommer weil Hochsaison und jede Menge Überstunden nicht sehr gut ( das ist positiv formuliert ). Druck, druck druck....
Zwischen Image und Realität klafft dann doch eine ziemliche Lücke.
Tatsächlich einen großen Teil vom Jahr, eben während der Saison, so gut wie nicht umsetzbar und kaum vorhanden. Einige Monate am Stück waren 56 Stunden Wochen die Regel, da bleibt nicht mehr viel Zeit für ein Leben neben der Arbeit.
In der Logistik eher schwierig.
Ist leider so, da gibt es nichts positives zu sagen.
Auch durch die vielen alt Eingesessenen Mitarbeiter *innen und die vielen Leiharbeiter schwierig. Dazu kommt noch der Druck wie oben Beschrieben.
Das führte dann zu einem ziemlichen gegeneinander unter den Kollegen.
Schwieriges Thema bei dem Arbeitgeber. Tatsache ist, dass auch die älteren Mitarbeiter*innen von den 56 Stunden Wochen nicht verschont blieben, bis auf eine einzige Ausnahme zu meiner Zeit. Auch der Druck wurde an alle gleich weiter gegeben. Eine Ü60 Jährige Frau ist nicht mehr in der Lage die gleiche Leistung wie eine 25 jährige zu erbringen. Da fehlte hier und da ein wenig das Verständnis für.
Da fehlen mir tatsächlich die passenden Worte für, was sonst so gut wie nie vorkommt. Auf jeden Fall nicht sehr positiv....
Ok. Infrastruktur sowie Technik und Ausstattung war auf einem guten Niveau.Da gibt es nichts zu kritisieren.
Zu meiner Zeit Verbesserungswürdig. Die Mitarbeiter ohne EMail bekamen oft wichtige Dinge nicht mit. Newsletter hing oftmals nur am völlig überladenen sog. Schwarzen Brett.
Immer die gleichen Aufgaben, wobei der Arbeitgeber da am wenigsten für kann. Das ist nunmal so in den meisten Betrieben.
Ich wurde während meiner gesamten Anstellung stets fair behandelt und ernst genommen. Ich habe mich immer Teil des Ganzen gefühlt und wurde mit einbezogen. Kollegen helfen sich untereinander und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Es könnte unter gewissen Bedingungen erlaubt werden seinen Hund mitzubringen.
Vertrauen und Fairness sind mir immer begegnet. Vorgesetzte beziehen ihre Mitarbeiter mit ein und Kollegen haben ein familiäres Verhältnis untereinander.
Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, was mir schon vor der Pandemie geboten wurde, hat sehr positiv zur Work-Life-Balance beigetragen. So kann ich flexibel neben dem Studium die Aufgaben abarbeiten und spare mir außerdem die Anfahrtszeit.
Dem Unternehmen ist sein Umwelt-/Sozialbewusstsein sehr wichtig, es werden externe Projekte gefördert und die Nachhaltigkeit wird immer weiter vorangebracht. Neben dem Nachhaltigkeits-Team können auch Mitarbeiter stets Vorschläge und Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit hervorbringen.
Ich spreche da primär für das Marketing und kann sagen, dass mir der Zusammenhalt bisher immer sehr gut gefallen hat.
Meine Vorgesetzten haben mich selbst als Werksstudentin mit in wichtige Projekte einbezogen und mich stets respektvoll behandelt. Probleme oder Fragen konnten immer kurzerhand besprochen und geklärt werden.
Arbeitsbedingungen wie Beleuchtung und Lärmpegel vor Ort sind gut, leider scheitert es im Home Office oft an der Technik. Das Arbeiten ist damit häufig langsamer als es sein könnte.
Die Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzen ist in den meisten Fällen gut. So werden Projekte regelmäßig in Meetings besprochen. Dem Home Office geschuldet bleibt die Kommunikation manchmal auf der Strecke, da die kurzen Absprachen vor Ort wegfallen.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt.
Frauen und Männer werden für ihre Arbeit gleichermaßen geschätzt. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass Frauen in irgendeiner Weise benachteiligt wurden.
Zu Beginn ist alles interessant und mit der Zeit schleicht sich, wie in fast jedem Beruf der Alltagstrott ein.
Überwiegend gute Atmosphäre. Als Neuling wurde man freundlich und zuvorkommend behandelt.
Hauptsächlich wurde gut über die Firma gesprochen. Gab es Kritikpunkte, konnten diese offen kommuniziert werden.
Als Teilzeitkraft hatte ich ein gutes Mitbestimmungsrecht, in Bezug auf die Arbeitszeiten.
Zu diesem Punkt kann ich nur begrenzt etwas sagen, jedoch hatte ich stets das Gefühl, dass die Mitarbeiter bei guter Arbeit schnell mehr Verantwortung bekommen.
Das Gehalt war entsprechend meiner Teilzeitanstellung sehr fair.
Ich hatte das Gefühl, dass die Firma großen Wert auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte legt, auch wenn ich hier aus Sicht einer Teilzeitkraft nicht allzu viel weiß.
Ein sehr guter Zusammenhalt innerhalb des Lagers. Kritikpunkte werden immer sachlich und hilfreich vorgetragen.
Es gab einige ältere Kollegen, welche schon viele Jahre in der Firma sind und für ihre Arbeit sehr geschätzt und geachtet werden.
Die Vorgesetzten waren nett und hilfsbereit. Man konnte sich jederzeit an sie wenden.
Den Umständen eines Lagers entsprechend gute Arbeitsbedingungen. An warmen Tagen, gibt es zusätzlich zur Belüftung ein Eis zur Erfrischung.
Bei Problemen hatte man immer mehrere kompetente Ansprechpartner, welche sich viel Zeit für einen nehmen.
Ich habe keinerlei Vorfälle von Ungleichheit oder Diskriminierung wahrgenommen. Alle waren nett und respektvoll zueinander.
Die Aufgaben waren wenig kompliziert und nur selten körperlich anstrengend. Man hatte schnell eine Routine entwickelt.
Optimierung und Modernisierung werden sehr ernst genommen. Gerade in Coronazeiten hat die Führungsetage immer wieder auf die Gegebenheiten reagiert.
Klimaanlage, neues Geschirr und Gläser für die Teeküchen
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Es ist sehr gewachsen in der vergangenen Zeit, aber wir verstehen uns gut, unterstützen uns gegenseitig und können so kreative Projekte mit guten Ergebnissen umsetzen. Von unserer Vorgesetzten bekommen wir so viel Unterstützung wie nötig und so viel Freiräume wie möglich. So macht die Arbeit doppelt so viel Spass.
Arbeitsaufkommen und Freizeit passen den größten Teil des Jahres gut zusammen. In Messezeiten kann es mal etwas stressiger werden. Aber in welchem Job gibt es das nicht? Letztendlich bewältigen wir die Aufgaben dann im Team und so wird es für keinen zuviel.
Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die im Unternehmen eine Ausbildung oder ein Studium gemacht haben und nun verantwortungsvolle Stellen haben. Es gibt zudem ein Budget für Fortbildungen. Ich selbst nehme gerade auch an einer Fortbildung über einen längeren Zeitraum teil. Eine tolle Chance!
Es könnte doch immer mehr sein ;-) Aber das wäre Klagen auf hohem Niveau.
In meiner Abteilung verstehen wir uns wirklich gut. Na klar, wo Menschen zusammen arbeiten, gibt es auch mal Diskussionen, aber diese gehen eigentlich immer in eine konstruktive Richtung. Auch übergreifend arbeiten wir mit vielen Abteilungen Hand in Hand. Auch hier erlebe ich täglich eine hohe Hilfsbereitschaft. Gerade in der Anfangszeit im Unternehmen hat mir das sehr weiter geholfen. Das kenne ich von meinen bisherigen Arbeitgebern nicht unbedingt.
Die Meinung von älteren Kollegen wird geschätzt, finde ich. Seit ich hier arbeite sind auch schon einige Kollegen in Rente gegangen. Die waren teilweise mehr als 20 Jahre im Unternehmen.
In meiner Abteilung ist das Vorgesetztenverhalten absolut fair. Informationen werden sofort und transparent weitergegeben. Es wird immer versucht auf den Mitarbeiter einzugehen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche.
Ich habe alles, was ich zum Arbeiten benötige.
Es wird viel dafür getan, dass die Kommunikation immer besser wird. Neuerdings haben wir nicht nur einen Unternehmens-Newsletter, sondern auch eine neue Mitarbeiter-App. So können wir die News über unser Smartphone überall abrufen oder aber auch über den Firmen-PC. Zudem gibt es Chats zum Austausch für die einzelnen Abteilungen, aber auch übergreifend.
Mittlerweile gibt es im Management immer mehr Stellen, die mit Frauen besetzt sind. Naja, Baumarktgeschäft war früher ja eher eine Männerdomäne, aber bei uns kann man den Wandel schon spüren.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, wo ich so abwechslungsreiche Themen und Projekte bearbeitet habe. Mein Tag vergeht wie im Flug. Das liegt bestimmt auch an der innovativen Führung.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Auch die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und haben ein offenes Ohr.
Die hohe Qualität der Produkte des Unternehmens sorgen für ein gutes Image bei Kunden und Mitarbeitern. Das Unternehmen als Arbeitgeber wird geschätzt, auch Mitarbeiter, die zwischenzeitlich bei anderen Firmen gearbeitet haben, kommen wieder zu Schellenberg zurück, da es ihnen hier besser gefällt. Viele Kollegen arbeiten hier bereits seit einigen Jahren zufrieden.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, es gibt Möglichkeiten für mobiles arbeiten, Urlaube können frei geplant werden
Es gibt Möglichkeiten sich selbst weiterzubilden oder auch unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennenzulernen
Das Thema wird immer präsenter im Unternehmen. Es wird mehr und mehr aktiv auf Nachhaltigkeit geachtet.
Im Großen und Ganzen empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut. Wo Menschen zusammenarbeiten wird es aber auch immer mal Reibungspunkte geben und Personen, die nicht so gut miteinander arbeiten können.
Selbst Kollegen, die bereits in Rente sind, werden zu Weihnachtsfeiern eingeladen. Erfahrene Kollegen werden sehr geschätzt.
Es wird Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt. Es wird eine offene Fehlerkultur gelebt.
Die Büros sind ausreichend groß, die Technik ist modern. Es wird auf ergonomisches Arbeiten geachtet.
Die Kommunikation verläuft unkompliziert und respektvoll. Relevante Informationen werden zeitnah mitgeteilt.
Jeder Mensch erhält die selbe Wertschätzung und hat die Möglichkeit sich im Rahmen seiner eigenen Fähigkeiten im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Teilweise ist die Auslastung recht hoch, dies kann aber auch offen kommuniziert werden. Ich kann eigene Ideen einbringen.
Feste Arbeitszeiten wenn es 8 Stunden sind und nicht wie im oft im Sommer die 10 Stunden gefordert werden.
Der Obstkorb war eine gute Einbringung gerade um die Gesundheit zu fordern.
Wenig Absprache mit den Arbeitern. Es wird leider wenig Rücksicht auf ältere aber auch auf die Freizeit der Arbeiter genommen. Bei so einer Arbeit 10 Stunden mit diesem Lohn zu erwarten ist fast eine Frechheit. Arbeiten die Büroleute wenigen aus Fairness genauso lange?
Meinung der Arbeiter einholen, gerade im Lager haben einige viel mehr Verständnis wie man bestimmte Arbeitsabläufe optimiert. Das Lean-Six-Sigma wär auch mal eine Möglichkeit, gerade mit dem neuen System arbeitet man sehr oft redundant. Wenn viele Aufträge da sind, mehr Kommissionierer einstellen damit auch im Versand alle Tische besetzt sind und gepackt wird.
Motivation für die Arbeiter im Lager sollte intensiver behandelt werde, und gerade in diesem Bereich ist eine Lohnerhöhung nach Jahren ein guter Anfang. Jeder weiss, motivierte Arbeiter haben aufjedenfall einen positiven Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitgeber-Arbeitnehmer Verhältnis.
Es war einmal organisierter, humaner und unterhaltsam unter der früheren Leitung. Erschreckend wie der Wechsel der Leitung im Lager beim Versand und Vertrieb alles ändert, leider zum negativen. Kann man nur froh sein, noch rechtzeitig aufgehört zuhaben.. Ausbeutung und null Verständnis, als wären das keine Menschen die unten im Lager arbeiten!
Naja, wenn man 8 Stunden im Lager kommisioniert oder gepackt hat ist es echt anstrengend noch in der Freizeit was zu unternehmen. Die Hände gerade beim Packen tun einem nur weh. Auf Dauer sieht man auch bei den älteren das die Gesundheit dadrunter leidet. Gerade wenn mehr als 8 Stunden oder auch Samstags arbeiten gefordert werden kann man sich direkt kaputt auf die Couch legen. Wo ist den da das Work-Life-Balance.
Zur Corona-Pandemie, der Schichtwechsel war zwar anstrengend gerade für die älteren oder auch für diejenigen die feste Arbeitszeit gewohnt sind allerdings war es meiner Meinung nach gut umgesetzt. Es waren viel weniger Menschen im Lager unterwegs. Wenn der Schichtwechsel und das Desinfizieren besser organisiert wäre, wäre die Umstellung einfach nur Top.
Im großen und ganzen in Ordnung. Natürlich wird oft gemeckert und sich immer über die anderen beschwert. Sowas findet man leider in vielen Betrieben.
Es wird im Lager nicht unterschieden ob du alt oder jung bist. Alle müssen die gleiche Arbeit leisten. Fraglich wie die älteren Kollegen mit den 10 Stunden zurechtkommen. Gerade die müssen sich von so einer mehr anstrengenden Arbeit mehr erholen.
Ich denke von Kommunikation kann man in diesem Betrieb schlecht geredet werden. Die obere Schicht denkt sich was aus, ohne Rücksicht auf die Arbeiter werden diese Ideen umgesetzt. Ob es sinnvoll und effektiv ist? Natürlich selten.
Als Werkstudent Mindestlohn, aber auch die Arbeiter kriegen nicht wirklich mehr.. Da lohnt es sich mehr über die Leihfirma angestellt zu werden. Da ist der Stundenlohn höher was natürlich echt traurig ist da die eigenen Arbeiter doch mehr gefördert werden sollten..
Früher hat es im Lager geklapt, hier sollte man wieder zur alten Produktivität und Teamarbeit kommen. Die einführung von besseren Lean-Managment wäre wünschenswert viele können bestimmt verbessert werden und so unnötige arbeit reduzuiert werden.
Was mich schon immer gewundert hat warum gefühlt mehr leute im Büro arbeiten als im Versandlager.
Leider ist durch den Wechsel der Leitung im Versandlager die Atmosphäre prikär. Hier geht es nicht mehr um ein bewältigen der teilweise vielen bestellungen als Team. Zusätzlich wird die doch teilweise körperlich sehr anstregende Arbeit (einzel posten können locker mal 20kg wiegen) von Leuten aus dem Büro belächelt.
Unter den Lagerarbeitern Ok.
Sämtliche vorschläge und verbesserungs ideen (wie es früher immer gut geklapt hat) werden nur verächtlich abgetan. Es wird einem nicht gestattet über den früheren Leiter auch nur zu reden. Auf die bedürfnisse der Lagerarbeiter wird null rücksicht genommen
Mindest lohn muss halt jeder für sich wissen.
Ich kann hier mein Ding machen und muß keinen Unsinn machen. Probleme darf ich ansprechen und sie werden auch gelöst.
Ich werde vernünftig behandelt.
Nach den ärgerlichen Kleinigkeiten eines Arbeitstages, bleibt nichts wirklich Schlechtes.
Luft nach oben ist immer.
. . . ich habe schon einige Arbeitgeber durch und bin auch erst seit ein paar Jahren bei Schellenberg.
Bei meinen früheren Arbeitgebern hatte ich es mir zur Regel gemacht den Mund zu halten und mich aus allem rauszuhalten.
Aber was ich hier bei Kununu von einigen anonymen Kollegen lese ist das Allerletzte und asozial. Jetzt mache ich mir mal Luft und schreibe was ich sehe.
Wenn Schellenberg wirklich so Übel wäre, hätte ich die letzten Jahre keine vierstelligen Unternehmensprämien bekommen.
Wenn Schellenberg wirklich so Übel wäre und so schlecht wirtschaften würde, hätten wir alle (!) nicht gerade eben 1.500€ Corona-Prämie gezahlt bekommen.
Wenn Schellenberg wirklich so Übel wäre, wären einige langjährige Kollegen, die glauben auf Grund ihrer Jahre müsten sie weniger arbeiten als wir Neuen, schon lange gefeuert.
So viel Geduld mit solchen Kollegen kenn ich von meinen früheren Firmen nicht.
Und wenn ich in der vorherigen Rezension lese, früher war alles besser, dann frage ich mich, ob sich um uns herum nichts geändert hat.
Ich habe noch nie einen Arbeitsgeber erlebte der so sozial und nachsichtig ist und leider so wenig für sein Image tut.
Auch solche Sachen wie dauerhaft Homeoffice für mich und viele andere ist nicht Standard oder das wir für unsere privaten Handys ein eigenes Firmen-W-LAN haben ist nicht normal, oder, oder, . . .
Von mir verlangt niemand unbezahlte oder nicht abbummelbare Überstunden. Ich kann mir meine Arbeitszeit innerhalb unserer Gruppe selbst einrichten.
Aber für die mit den pauschalen und miesen Bewertungen, ist die Standard Arbeitszeit als Minimum schon zu viel. Sucht euch mal eine anderen Arbeitgeber und probiert da eure Spielchen, viel Spass.
Hier geht so ziemlich alles, wenn ich mich reinhänge. Ich könnte jetzt ohne Ende Beispiele aufzählen, die ich so aus anderen Firmen nicht kenne. Von der Azubine, über Sachebarbeitung bis Key Account Managerin gibt es hier, vom Betriebsstudenten bis zur Abteilungsleiterin oder Team-Leiter in wenigen Jahren, davon gibt es hier viele.
Das sollen mir die mit den Ein-Stern-Bewertungen mal in anderen Firmen zeigen.
Es geht immer mehr, aber alles zusammen passt. Wie gesagt, seit dem ich dabei bin immer vierstellige Unternehmensprämie, gerade eben 1.500€ Corona-Prämie und alle Zusagen wurden eingehalten.
Ich habe auch noch nie so super Personalkauf-Preise erlebt, die sind sonst immer Verarsche.
Klar da geht immer noch was, aber wir sind keine Umweltschweine und von der Aussage in der vorherigen Bewertung fühle ich mich persönlich maximal angegriffen.
Das Beste was ich im meinem Berufsleben je erlebt habe und selbst in diesen komischen Corona-Zeiten kommen wir gut zusammen klar.
Hier ist noch keiner kurz vor der Rente gefeuert worden oder abgesaut worden, daß ist in anderen Unternehmen der Standard.
Sehr unterschiedlich, aber in keinem Fall schlecht. Ich kenne Keinen bei Schellenberg der öffentlich abgesaut wurde oder sich zu Unrecht eine Ansage eingefangen hat und wenn ja, dann darf man sich sogar wehren.
Eher sind manche Chefs viel zu human und lassen viel zu viel durchgehen.
Die Büros könnten mal wieder Farbe gebrauchen, aber das wars auch schon.
TOP inkl. Homeoffice für fast alle Jobs bei denen das geht.
Die Chefs informieren regelmäßig per Mail, per Video und auf meine beiden direkten Chefs kann ich jederzeit zugehen und fragen, ich kriege immer (!) brauchbare Antworten.
Ich kenne keine Firma, in der es auf allen Ebenen so viele weibliche Kollegen gibt. Wer sich hier aufregt, der hat den Schuß nicht gehört oder ist neidisch.
Passt und vor allem quatscht mir keiner mit Blödsinn rein, ich kann mein Ding machen.
Vor allem den Satz aus meinen früheren Firmen "das wird dem Chef aber gar nicht gefallen" habe ich heir noch nie gehört.
Das es in der Vergangenheit mal sehr schön war hier zu arbeiten.
Die personellen Entwicklung.
Endlich mal aufwachen und sich den Problemen stellen!
Mit einer eigenen Meinung macht man sich nicht beliebt!
Keine Chance
Mülltrennung ist hier noch nicht angekommen.
Hängt von der Abteilung ab.
Unterirdisch!
Gleicht einer Gehirnwäsche!
Nur für JA-Sager!
Es gibt keinen Stillstand, das Unternehmen orientiert sich an den Chancen und Herausforderungen der Zukunft.
Der Umgang untereinander ist sehr entspannt, kollegial und angenehm. Ich habe das Gefühl in einem modernen, zukunftsorientierten Unternehmen zu arbeiten, bei dem man am gemeinsamen Erfolg interessiert ist, statt sich gegenseitig zu behindern. Die Mischung zwischen neuen und alten Kollegen ist ausgewogen.
Mobiles, flexibles Arbeiten wird gefördert.
Es werden diverse Sozialleistungen angeboten, das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit. Der Umgangston untereinander ist sehr freundlich und kollegial.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt, sie sind Teil des Teams.
In meiner Abteilung ist eigenständiges Arbeiten erwünscht, dabei dürfen auch mal Fehler gemacht werden. Es gibt zeitnahe Rückmeldungen.
Der Aufenthaltsraum könnte ein kleines "Update" vertragen. Super finde ich, dass man sich am modernen, wirklich luxuriösen Kaffeeautomaten bedienen kann.
Die meisten Kollegen reagieren schnell auf E-Mails und rufen zeitnah zurück. Wichtiges wird offiziell mitgeteilt.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen.
Es wird nie langweilig:-)
So verdient kununu Geld.