114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überwiegend gute Atmosphäre. Als Neuling wurde man freundlich und zuvorkommend behandelt.
Hauptsächlich wurde gut über die Firma gesprochen. Gab es Kritikpunkte, konnten diese offen kommuniziert werden.
Als Teilzeitkraft hatte ich ein gutes Mitbestimmungsrecht, in Bezug auf die Arbeitszeiten.
Zu diesem Punkt kann ich nur begrenzt etwas sagen, jedoch hatte ich stets das Gefühl, dass die Mitarbeiter bei guter Arbeit schnell mehr Verantwortung bekommen.
Das Gehalt war entsprechend meiner Teilzeitanstellung sehr fair.
Ich hatte das Gefühl, dass die Firma großen Wert auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte legt, auch wenn ich hier aus Sicht einer Teilzeitkraft nicht allzu viel weiß.
Ein sehr guter Zusammenhalt innerhalb des Lagers. Kritikpunkte werden immer sachlich und hilfreich vorgetragen.
Es gab einige ältere Kollegen, welche schon viele Jahre in der Firma sind und für ihre Arbeit sehr geschätzt und geachtet werden.
Die Vorgesetzten waren nett und hilfsbereit. Man konnte sich jederzeit an sie wenden.
Den Umständen eines Lagers entsprechend gute Arbeitsbedingungen. An warmen Tagen, gibt es zusätzlich zur Belüftung ein Eis zur Erfrischung.
Bei Problemen hatte man immer mehrere kompetente Ansprechpartner, welche sich viel Zeit für einen nehmen.
Ich habe keinerlei Vorfälle von Ungleichheit oder Diskriminierung wahrgenommen. Alle waren nett und respektvoll zueinander.
Die Aufgaben waren wenig kompliziert und nur selten körperlich anstrengend. Man hatte schnell eine Routine entwickelt.
Optimierung und Modernisierung werden sehr ernst genommen. Gerade in Coronazeiten hat die Führungsetage immer wieder auf die Gegebenheiten reagiert.
Klimaanlage, neues Geschirr und Gläser für die Teeküchen
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Es ist sehr gewachsen in der vergangenen Zeit, aber wir verstehen uns gut, unterstützen uns gegenseitig und können so kreative Projekte mit guten Ergebnissen umsetzen. Von unserer Vorgesetzten bekommen wir so viel Unterstützung wie nötig und so viel Freiräume wie möglich. So macht die Arbeit doppelt so viel Spass.
Arbeitsaufkommen und Freizeit passen den größten Teil des Jahres gut zusammen. In Messezeiten kann es mal etwas stressiger werden. Aber in welchem Job gibt es das nicht? Letztendlich bewältigen wir die Aufgaben dann im Team und so wird es für keinen zuviel.
Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die im Unternehmen eine Ausbildung oder ein Studium gemacht haben und nun verantwortungsvolle Stellen haben. Es gibt zudem ein Budget für Fortbildungen. Ich selbst nehme gerade auch an einer Fortbildung über einen längeren Zeitraum teil. Eine tolle Chance!
Es könnte doch immer mehr sein ;-) Aber das wäre Klagen auf hohem Niveau.
In meiner Abteilung verstehen wir uns wirklich gut. Na klar, wo Menschen zusammen arbeiten, gibt es auch mal Diskussionen, aber diese gehen eigentlich immer in eine konstruktive Richtung. Auch übergreifend arbeiten wir mit vielen Abteilungen Hand in Hand. Auch hier erlebe ich täglich eine hohe Hilfsbereitschaft. Gerade in der Anfangszeit im Unternehmen hat mir das sehr weiter geholfen. Das kenne ich von meinen bisherigen Arbeitgebern nicht unbedingt.
Die Meinung von älteren Kollegen wird geschätzt, finde ich. Seit ich hier arbeite sind auch schon einige Kollegen in Rente gegangen. Die waren teilweise mehr als 20 Jahre im Unternehmen.
In meiner Abteilung ist das Vorgesetztenverhalten absolut fair. Informationen werden sofort und transparent weitergegeben. Es wird immer versucht auf den Mitarbeiter einzugehen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche.
Ich habe alles, was ich zum Arbeiten benötige.
Es wird viel dafür getan, dass die Kommunikation immer besser wird. Neuerdings haben wir nicht nur einen Unternehmens-Newsletter, sondern auch eine neue Mitarbeiter-App. So können wir die News über unser Smartphone überall abrufen oder aber auch über den Firmen-PC. Zudem gibt es Chats zum Austausch für die einzelnen Abteilungen, aber auch übergreifend.
Mittlerweile gibt es im Management immer mehr Stellen, die mit Frauen besetzt sind. Naja, Baumarktgeschäft war früher ja eher eine Männerdomäne, aber bei uns kann man den Wandel schon spüren.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, wo ich so abwechslungsreiche Themen und Projekte bearbeitet habe. Mein Tag vergeht wie im Flug. Das liegt bestimmt auch an der innovativen Führung.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Auch die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und haben ein offenes Ohr.
Die hohe Qualität der Produkte des Unternehmens sorgen für ein gutes Image bei Kunden und Mitarbeitern. Das Unternehmen als Arbeitgeber wird geschätzt, auch Mitarbeiter, die zwischenzeitlich bei anderen Firmen gearbeitet haben, kommen wieder zu Schellenberg zurück, da es ihnen hier besser gefällt. Viele Kollegen arbeiten hier bereits seit einigen Jahren zufrieden.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, es gibt Möglichkeiten für mobiles arbeiten, Urlaube können frei geplant werden
Es gibt Möglichkeiten sich selbst weiterzubilden oder auch unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennenzulernen
Das Thema wird immer präsenter im Unternehmen. Es wird mehr und mehr aktiv auf Nachhaltigkeit geachtet.
Im Großen und Ganzen empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut. Wo Menschen zusammenarbeiten wird es aber auch immer mal Reibungspunkte geben und Personen, die nicht so gut miteinander arbeiten können.
Selbst Kollegen, die bereits in Rente sind, werden zu Weihnachtsfeiern eingeladen. Erfahrene Kollegen werden sehr geschätzt.
Es wird Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt. Es wird eine offene Fehlerkultur gelebt.
Die Büros sind ausreichend groß, die Technik ist modern. Es wird auf ergonomisches Arbeiten geachtet.
Die Kommunikation verläuft unkompliziert und respektvoll. Relevante Informationen werden zeitnah mitgeteilt.
Jeder Mensch erhält die selbe Wertschätzung und hat die Möglichkeit sich im Rahmen seiner eigenen Fähigkeiten im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Teilweise ist die Auslastung recht hoch, dies kann aber auch offen kommuniziert werden. Ich kann eigene Ideen einbringen.
Absprachen sind jederzeit möglich, Arbeitszeiten lassen sich problemlos individuell anpassen, Verhältnis zu Abteilungsleitern ist angenehm und ungezwungen
bessere Kommunikationsmöglichkeiten unter den Abteilungen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Anfangs war es etwas schwer sich in einer so großen Firma mit vielen unterschiedlichen Abteilungen zurecht zu finden doch inzwischen ist die Arbeitsatmosphäre angenehm und man freut sich die Kollegen wieder zu sehen.
Bisher wurden alle meine Urlaube problemlos genehmigt. Auch die kurzfristige Absprache wenn es um Urlaub oder Arzttermine etc. geht, hat bisher immer gut geklappt.
Das Vorgesetztenverhalten ist ungezwungen und sehr freundlich.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist ausreichend. Bei Problemen hat man auch hier jederzeit einen Ansprechpartner.
Firmenhandy und Laptop für den mobilen Arbeitsplatz ist nach Absprache möglich.
An der Kommunikation im Unternehmen an sich könnte noch gearbeitet werden. In meiner Abteilung allein, ist die Kommunikation gut.
Frauen sind hier in wichtigen Positionen vertreten, das ist sehr lobenswert. Das Kollegium ist bunt gemischt und besteht aus allen möglichen Nationalitäten. Das wird hier sehr geschätzt.
In meiner Abteilung werde ich täglich mit den unterschiedlichsten Aufgaben konfrontiert, langweilig wird mir da nicht. In der Marketingabteilung ist bekanntlich auch immer mehr los als woanders, aber das weiß man ja im Vorhinein.
Dreist.
Feste Arbeitszeiten wenn es 8 Stunden sind und nicht wie im oft im Sommer die 10 Stunden gefordert werden.
Der Obstkorb war eine gute Einbringung gerade um die Gesundheit zu fordern.
Wenig Absprache mit den Arbeitern. Es wird leider wenig Rücksicht auf ältere aber auch auf die Freizeit der Arbeiter genommen. Bei so einer Arbeit 10 Stunden mit diesem Lohn zu erwarten ist fast eine Frechheit. Arbeiten die Büroleute wenigen aus Fairness genauso lange?
Meinung der Arbeiter einholen, gerade im Lager haben einige viel mehr Verständnis wie man bestimmte Arbeitsabläufe optimiert. Das Lean-Six-Sigma wär auch mal eine Möglichkeit, gerade mit dem neuen System arbeitet man sehr oft redundant. Wenn viele Aufträge da sind, mehr Kommissionierer einstellen damit auch im Versand alle Tische besetzt sind und gepackt wird.
Motivation für die Arbeiter im Lager sollte intensiver behandelt werde, und gerade in diesem Bereich ist eine Lohnerhöhung nach Jahren ein guter Anfang. Jeder weiss, motivierte Arbeiter haben aufjedenfall einen positiven Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitgeber-Arbeitnehmer Verhältnis.
Es war einmal organisierter, humaner und unterhaltsam unter der früheren Leitung. Erschreckend wie der Wechsel der Leitung im Lager beim Versand und Vertrieb alles ändert, leider zum negativen. Kann man nur froh sein, noch rechtzeitig aufgehört zuhaben.. Ausbeutung und null Verständnis, als wären das keine Menschen die unten im Lager arbeiten!
Naja, wenn man 8 Stunden im Lager kommisioniert oder gepackt hat ist es echt anstrengend noch in der Freizeit was zu unternehmen. Die Hände gerade beim Packen tun einem nur weh. Auf Dauer sieht man auch bei den älteren das die Gesundheit dadrunter leidet. Gerade wenn mehr als 8 Stunden oder auch Samstags arbeiten gefordert werden kann man sich direkt kaputt auf die Couch legen. Wo ist den da das Work-Life-Balance.
Zur Corona-Pandemie, der Schichtwechsel war zwar anstrengend gerade für die älteren oder auch für diejenigen die feste Arbeitszeit gewohnt sind allerdings war es meiner Meinung nach gut umgesetzt. Es waren viel weniger Menschen im Lager unterwegs. Wenn der Schichtwechsel und das Desinfizieren besser organisiert wäre, wäre die Umstellung einfach nur Top.
Im großen und ganzen in Ordnung. Natürlich wird oft gemeckert und sich immer über die anderen beschwert. Sowas findet man leider in vielen Betrieben.
Es wird im Lager nicht unterschieden ob du alt oder jung bist. Alle müssen die gleiche Arbeit leisten. Fraglich wie die älteren Kollegen mit den 10 Stunden zurechtkommen. Gerade die müssen sich von so einer mehr anstrengenden Arbeit mehr erholen.
Ich denke von Kommunikation kann man in diesem Betrieb schlecht geredet werden. Die obere Schicht denkt sich was aus, ohne Rücksicht auf die Arbeiter werden diese Ideen umgesetzt. Ob es sinnvoll und effektiv ist? Natürlich selten.
Als Werkstudent Mindestlohn, aber auch die Arbeiter kriegen nicht wirklich mehr.. Da lohnt es sich mehr über die Leihfirma angestellt zu werden. Da ist der Stundenlohn höher was natürlich echt traurig ist da die eigenen Arbeiter doch mehr gefördert werden sollten..
Früher hat es im Lager geklapt, hier sollte man wieder zur alten Produktivität und Teamarbeit kommen. Die einführung von besseren Lean-Managment wäre wünschenswert viele können bestimmt verbessert werden und so unnötige arbeit reduzuiert werden.
Was mich schon immer gewundert hat warum gefühlt mehr leute im Büro arbeiten als im Versandlager.
Leider ist durch den Wechsel der Leitung im Versandlager die Atmosphäre prikär. Hier geht es nicht mehr um ein bewältigen der teilweise vielen bestellungen als Team. Zusätzlich wird die doch teilweise körperlich sehr anstregende Arbeit (einzel posten können locker mal 20kg wiegen) von Leuten aus dem Büro belächelt.
Unter den Lagerarbeitern Ok.
Sämtliche vorschläge und verbesserungs ideen (wie es früher immer gut geklapt hat) werden nur verächtlich abgetan. Es wird einem nicht gestattet über den früheren Leiter auch nur zu reden. Auf die bedürfnisse der Lagerarbeiter wird null rücksicht genommen
Mindest lohn muss halt jeder für sich wissen.
Kollegiales und auch Familiäres Miteinander
Ganz klar wird dieses Thema in jeder Abteilung anders gehandhabt, für meinen Teil kann ich sagen - die Balance stimmt
in den letzten Jahren hat sich sehr viel noch positiver verändert
Hat sich im Schnitt durch die sehr großzügige COVID-Prämie gebessert, man muss generell aber beachten das Schellenberg ein mittelständisches Unternehmen ist und kein Großkonzern
ebenso familiär - kollegial
frei denkendes Arbeiten wird, zumindest in meiner Abteilung, gefordert und gefördert
Könnte etwas besser sein, allerdings verständlich dass man sich in solchen Krisenzeiten nicht immer direkt im Büro trifft und abstimmen kann
Gefühlt gute Gleichbereichtigung - teils hört man aber unbestätigte, negtive Meinungen
Interessanter, abwechslungsreicher allerdings auch oft (aufgrund COVID) herausfordernder Aufgabenbereich ist gegeben - dies ist natürlich auch Abteilungsabhängig
Man begegnet sich auf Augenhöhe
Es gibt Kolleginnen am Lager die ausgerechnet haben, dass sie mit Hartz4 und Wohngeld ungefähr das Gleiche Geld hätten! Auch bei uns im Büro ist die Bezahlung eigentlich eine Frechheit.
So verdient kununu Geld.