13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mischung aus einem wertschätzenden Miteinander, guten Arbeitsbedingungen und viel Gestaltungsspielraum sind hier besonders. Ich finde es gut, dass die Teams bei ihrer pädagogischen Arbeit unterstützt werden, Supervision und Fortbildungen selbstverständlich dazugehören und gleichzeitig versucht wird, Bürokratie und Verwaltungsaufwand durch gute Ausstattung und digitale Lösungen zu reduzieren. Dazu kommen faire Vergütung, gute Zusatzleistungen, ein nachhaltiger und sozialer Grundgedanke sowie ein offener Umgang mit unterschiedlichen Lebensentwürfen. Besonders schätze ich, dass eigene Ideen und Meinungen gehört werden und man sich auch über die eigene Position hinaus einbringen kann.
Was soll man dazu sagen – es bleibt pädagogische Arbeit im Schichtsystem. Gerade in den Wohngemeinschaften gehört es nun einmal dazu, dass auch am Wochenende, an Feiertagen und nachts gearbeitet wird. Eine klassische 9-to-5-Work-Life-Balance ist damit natürlich nicht immer möglich.
Innerhalb dieser Rahmenbedingungen gibt es aber durchaus Möglichkeiten, die Arbeitszeit mitzugestalten und auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Gerade bei der Dienstplanung kann vieles im Team abgestimmt werden, und durch den Schichtdienst entstehen teilweise auch größere zusammenhängende freie Zeiten.
Trotzdem bleibt Schichtarbeit Schichtarbeit und kann je nach Lebenssituation natürlich belastend sein. Hier sehe ich weniger ein spezielles Problem des GENERATIONENHOFs, sondern eher eine grundsätzliche Herausforderung der stationären pädagogischen Arbeit.
Kolleg*innen haben ein reguläres Weiterbildungsbudget von 250 Euro im Jahr. Es können auch größere Weiter- und Ausbildungen gemacht werden bei denen sich der GENERATIONENHOF beteiligen kann. In bestimmten Fällen kann auch das Weiterbildungsbudget von mehreren Jahren genutzt werden um Größere Aus- und Weiterbildungen zu besuchen.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen. Dazu kommen einige Benefits, die ich wirklich gut finde und die im sozialen Bereich nicht selbstverständlich sind.
Es gibt eine zusätzliche Krankenversicherung, über die beispielsweise Brillen, bestimmte Zuzahlungen oder Osteopathie mitfinanziert werden. Je nach Nutzung können da schnell mehrere hundert Euro im Jahr zusammenkommen. Auch das Deutschlandticket wird übernommen bzw. es gibt alternativ eine Beteiligung an den Fahrtkosten.
Besonders positiv finde ich das Zeitwertkonto über Pensexpert. Damit lässt sich beispielsweise eine längere Auszeit oder ein Sabbatical planen, aber auch ein früherer Renteneintritt ermöglichen. Das ist für mich ein wirklich sinnvoller und langfristiger Benefit.
Rufbereitschaften werden selbstverständlich vergütet. Außerdem sind nach Absprache finanzielle Beteiligungen an einem Studium oder größeren Weiterbildungen möglich.
Insgesamt finde ich das Paket aus Gehalt und Zusatzleistungen daher ziemlich ordentlich – gerade weil viele der Benefits tatsächlich einen spürbaren Mehrwert bieten.
Nachhaltigkeit und soziales Miteinander werden beim GENERATIONENHOF tatsächlich gelebt. Es wird Wert auf biologische und ökologische Lebensmittel gelegt und auch bei Reinigungsmitteln auf nachhaltige Produkte geachtet. Auf dem Hof gibt es unter anderem Photovoltaik, Regenwassernutzung und einen Gemeinschaftsgarten mit eigenem Obst- und Gemüseanbau.
Besonders finde ich das soziale Konzept des Hofes: Hier leben unterschiedliche Menschen und Lebenssituationen bewusst zusammen – alleinstehende Senior*innen, Familien, Wohngemeinschaften und weitere Wohnformen. Dadurch entsteht ein wirklich generationenübergreifendes Zusammenleben und Begegnungen, die im normalen Wohnalltag eher selten entstehen.
Auch das Engagement im Bereich Foodsharing finde ich positiv. Der GENERATIONENHOF beteiligt sich an Foodsharing und hat in Grünau einen eigenen Foodsharing-Schrank aufgebaut. Bei Veranstaltungen wird außerdem Wert auf vegetarische und vegane Angebote gelegt.
In den einzelnen Wohngemeinschaften und Wohnprojekten könnte Nachhaltigkeit aus meiner Sicht teilweise noch stärker im Alltag verankert werden. Insgesamt ist das Umweltbewusstsein aber ein Bereich, den ich beim GENERATIONENHOF wertschätze
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht früher noch einmal deutlich enger, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass der GENERATIONENHOF damals deutlich kleiner war. Mit dem Wachstum des Trägers sind die Teams größer und vielfältiger geworden, wodurch man sich im Arbeitsalltag teilweise weniger über den Weg läuft.
Trotzdem erlebe ich den Umgang unter den Kolleg*innen grundsätzlich als wertschätzend und hilfsbereit. Es gibt jedes Jahr ein großes Sommerfest und regelmäßige Kolleg*innen-Stammtische, bei denen Kolleg*innen aus den unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen und sich auch über die eigenen Teams hinaus kennenlernen können.
Gerade daraus entstehen immer wieder nette Synergien und Kontakte, die es sonst wahrscheinlich nicht geben würde.
Insgesamt würde ich mir wünschen, dass solche teamübergreifenden Begegnungen noch etwas stärker gefördert werden. Die Möglichkeiten dafür sind aber definitiv vorhanden und werden auch genutzt.
Es gibt einige Kolleg*innen die sich nach ihrem Eintritt in den Ruhestand weiterhin als Minijobber*innen beim GENERATIONENHOF einbringen, auch das bereits erwähnte Zeitwertkonto kann dazu genutzt werden früher in den Ruhestand einzutreten.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als gut. Die Wohngemeinschaften sind gut ausgestattet und notwendige Anschaffungen können unkompliziert getätigt werden. Für pädagogische Aktivitäten dürfte es gern ein höheres Budget geben, wobei dieses natürlich von den Leistungs- und Entgeltverhandlungen mit den Jugendämtern abhängig ist.
Technisch ist der GENERATIONENHOF ebenfalls gut aufgestellt: In den WGs stehen Laptops und mobile Endgeräte zur Verfügung und es wird regelmäßig nach Softwarelösungen gesucht, die die pädagogischen Teams im Alltag entlasten.
Dazu kommen regelmäßige Teamberatungen, Supervisionen und Unterstützung bei schwierigen Situationen sowie Erste-Hilfe- und Brandschutzschulungen. Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement ist ein deutlicher Pluspunkt.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass versucht wird, den Mitarbeiter*innen gute und vor allem praxisnahe Rahmenbedingungen für ihre Arbeit zu bieten.
Gleichberechtigung wird hier selbstverständlich gelebt. Unterschiedliche Lebensentwürfe sowie kulturelle und persönliche Hintergründe werden offen und selbstverständlich akzeptiert. Auch bei Themen wie Pronomen und Sprache wird auf einen respektvollen Umgang geachtet. Bei der Vergütung zählen Qualifikation und Erfahrung, nicht das Geschlecht. Besonders positiv finde ich, dass jede*r – unabhängig von Position oder Qualifikation – die Möglichkeit hat, die eigene Meinung einzubringen und damit auch gehört zu werden.
Hier wird es eigentlich schwierig, etwas anderes zu sagen: Wer in der stationären Jugendhilfe arbeitet, weiß, dass kein Tag wie der andere ist.
Man arbeitet mit den unterschiedlichsten Kindern, Jugendlichen und Eltern, alle mit ihren eigenen Biografien, Lebensgeschichten und Voraussetzungen. Dadurch entstehen immer wieder neue Situationen, Herausforderungen und meistens auch ziemlich kreative Lösungen. Genau diese Vielfalt und Unvorhersehbarkeit ist für mich einer der Gründe, warum die Arbeit in der stationären Jugendhilfe so interessant bleibt.
Positiv finde ich außerdem, dass die Geschäftsstelle versucht, den pädagogischen Teams bei bürokratischen und organisatorischen Themen den Rücken freizuhalten. Dadurch bleibt im besten Fall mehr Zeit für das, worum es eigentlich geht: die pädagogische Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und Familien.
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit. Ich mag die offene Art miteinander, den Zusammenhalt und dass ich mich mit meinen Ideen einbringen und Dinge mitgestalten kann. Dazu kommt für mich ganz wesentlich der Sinn hinter unserer Arbeit – ich weiß, wofür ich jeden Tag da bin.
Ich fände es gut, wenn bei neuen Themen noch häufiger zunächst unterschiedliche Gedanken und Perspektiven Raum bekommen, bevor bereits konkrete Lösungswege im Raum stehen. Gerade im Sinne unserer systemischen Haltung sehe ich darin viel Potenzial für Beteiligung und neue Ideen.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als offen und wertschätzend und fühle mich grundsätzlich sehr wohl. Durch das gemeinsame Arbeiten im Großraumbüro ist es manchmal etwas wuselig – dafür ist der Austausch untereinander unkompliziert und direkt.
Klassische Karrierewege sind aufgrund unserer Struktur eher begrenzt. Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden dafür sehr unterstützt und gefördert – das erlebe ich auch selbst so.
Für unser Arbeitsfeld empfinde ich mein Gehalt als fair. Dazu kommen einige Benefits, die für mich wirklich einen Mehrwert haben. Für den „nicht-pädagogischen-Bereich“ würde ich mir zusätzlich ein transparentes Stufenmodell zur Gehaltsentwicklung wünschen, wie es in anderen Bereichen bereits besteht.
Nachhaltigkeit steht bei uns nicht nur irgendwo auf dem Papier, sondern wird wirklich gelebt. Ich erlebe, dass auf vielen Ebenen darauf geschaut wird und das Thema im Arbeitsalltag tatsächlich eine Rolle spielt.
Nicht alles ist perfekt – auf dem Dorf macht zum Beispiel auch das Internet manchmal, was es will. Dafür arbeiten wir auf einem wunderschönen Hof, auf dem ich wirklich gerne bin. Im Sommer die Mittagspause draußen auf dem Balkon zu verbringen, ist schon ziemlich schön.
Ich erlebe die Kommunikation als sehr offen und transparent. Auch schwierige Themen werden aus meiner Sicht klar und nachvollziehbar kommuniziert. Besonders positiv finde ich, dass dabei respektvoll und verantwortungsvoll mit den beteiligten Personen umgegangen wird.
Meine Arbeit ist für mich supersinnstiftend – ich weiß, warum ich jeden Tag da bin. Dazu kommen sehr vielfältige Aufgaben kaum ein Tag ist wie der andere. Das mag ich sehr.
Die Kinder
Geschäftsführung - sehe von oben herab, völlig kontrollierend und besserwisserisch. Päd. Leiter ist einfach manipulativ und nicht wirklich ehrlich. Geschäftsführerin glaubt ihm aber alles. Also keine Chance
Mal auf die Teamleitungen und Teams hören. Denn am Ende machen die die ganze Arbeit und wissen deutlich mehr als die Geschäftsführung.
Pädagogische Leitung ist manipulativ und hält sich für was besseres.
Ständig wird man aus dem frei in den Dienst gerufen.
Im vergleich zu anderen Trägern gibt’s gut ca 300 weiterbildungsbudget
Im Team meist gut.
Über WhatsApp bekommt man Nachrichten zu unangemessen Zeiten und hier wird nen Bild mit Bier und Zigarette als profilbild verwendet. Unangebracht.
Frei und Urlaub wird nicht respektiert. Es wird zwar immer gesagt - alle können ihren Urlaub immer nehmen, hab aber schon oft erlebt, wie bei mir oder anderen Urlaub gestrichen wurde
Denke viel Geld, was in den WGs verdient wird fliest am Ende in den Hof und in die übermäßige Geschäftsstelle
Mit den Kindern ist es super - deshalb sind wir am Ende auch noch da
Es werden immer wieder sehr gut ausgebildete Fachkräfte eingestellt, die Schichtarbeit inkl. Nachtdienste und eine vergleichsweise schlechte Bezahlung in Kauf nehmen, weil sie von dem nachhaltigen, systemischen und bedürfnisorientierten Ansatz überzeugt sind. Die Leitung sollte ihre langjährigen und neuen Mitarbeitenden ernst nehmen, weniger durch unzumutbare Schichten belasten und ehrlich in den Entscheidungen, die ihre Arbeit betreffen, beteiligen. Anderenfalls werden ganze Teams derart heruntergewirtschaftet, dass jegliche Struktur verloren geht. Die leidtragenden sind dabei immer der Kinder und Jugendlichen.
Durch viele Aufgaben, die nicht aufgeteilt werden sondern teilweise lange liegen bleiben und schließlich kurzfristig oder zu spät angegangen werden, entsteht schnell ein Overload, der sich auf das ganze Team auswirkt. Die Belegschaft wechselt ständig, der Krankenstand ist hoch und es wird unter diesem Aspekt teilweise ein viel zu hohes Arbeitspensum verlangt. Im Verhalten der Kinder und Jugendlichen spiegelt sich das Chaos innerhalb des Teams wider und dennoch wird nicht lösungsorientiert und ernsthaft daran gearbeitet. Bedenken und Kritik der Mitarbeitenden werden angehört und ignoriert. Einige Leitungspersonen wirken zudem manipulativ.
Schichten dauern teilweise mehrere Tage am Stück an und beinhalten Nachtbereitschaften, die sich kaum auf das Gehalt auswirken. Stattdessen ist man viele Tage am Stück auf Arbeit und wird wegen des hohen Krankenstandes bzw Personalmangels anschließend direkt wieder reingerufen. Trotz Dienstplan gibt es so wenig Planungssicherheit für die eigene Freizeit. Freiwünsche können regelmäßig nicht berücksichtigt werden und selbst bei absehbaren Ausfällen des Personals ruft die Leitung kurzfristig an und bestellt einen an freien Tagen in den Dienst. Obwohl Rufbereitschaften vergeben werden, werden diese in solchen Fällen nicht genutzt, da sie weiterhin als Reserve dienen sollen. Da die Schichten lang und die Arbeit anspruchsvoll ist, benötigt man jede freie Minute zur Regeneration. Das Arbeitszeitmodell mit den 2-4-Tage-Schichten lockt mit mehreren freien Tagen am Stück, ist aber kaum umzusetzen, da sehr regelmäßig viele Mitarbeitende ausfallen. Von Freizeit kann kaum die Rede sein.
Der Generationenhof hat sich Nachhaltig auf die Fahne geschrieben und probiert diese auf vielen ebenen umzusetzen oder Neues auszuprobieren. Nicht immer ist das im Detail realistisch in der Arbeit mit den Kinder und Jugendlichen, aber im Großen und Ganzen eine schöne Sache.
Innerhalb des Kollegiums hat mir die Arbeit gut gefallen. Die Zeit, in der man gemeinsam arbeiten kann, lässt sich gut nutzen. Die pädagogische Haltung ist offen, modern und liebevoll, viele Mitarbeitende sehr kompetent, gut ausgebildet und wohlwollend ihrer Schützlinge gegenüber. So macht die gemeinsame Arbeit auch Spaß. Es wird genug Zeit für die Übergabe berücksichtigt, Absprachen können auch mal spontan gemacht werden und durch regelmäßige (extern gebuchte) Supervision wird versucht entstehenden Konflikten entgegen zu arbeiten. Außerdem gab es eine Sache, die viele geteilt haben: die Frustration gegenüber der Leitung.
Die Leitung versucht über viele Wege mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen, um sie so an grundlegenden Entscheidungen teilhaben zu lassen. Dennoch werden am Ende Entscheidungen getroffen, die pädagogisch kaum nachvollziehbar und trotz aller Zweifel von den Mitarbeitenden umzusetzen sind. Unstimmigkeiten und Konflikte zwischen Team und Leitung werden so teilweise über Jahre getragen und erzeugen immer wieder Frustration und Misstrauen. Funktionierende Strukturen werden so oft verschlimmbessert, bis den Kindern jeglicher Halt fehlt.
Nachhaltigkeit
Teamleitung
Urlaubs und Freiansprüche werden nicht ernst genommen.
Leitung auswechseln.
Gehalt ist unterirdisch.
Pädagogische Bereichsleitung völlige Katastrophe und manipulativ. Bier und Kippe auf jedem Bild. Hilfe
Flache Hierarchien,
Gute Transparenz,
Regelmäßig Supervisionen, Inhouse-Schulungen,
Bereitschaft für neue Ideen
Gute Ansprechbarkei, auch bei der Geschäftsführungsebene
Kollegen schaffen kein miteinander.
Ständig Überstunden, da Personal an allen Ecken fehlt.
Mobbing unter Kollegen. Dann bist du hier richtig.
Man wird mit fadenscheinigen Begründung angefertigt.
Es wird kommuniziert, aber so schlecht. Informationen kommen nur schleppend an.
Mit Kindern arbeiten, könnte so schön sein. Hier wird von oben herab eine Angstmentalität geschaffen. Das kann den Kindern nicht gut tun.
Die Vorgesetzen sind sehr bemüht, dass es den Angestellten gut geht.
Es gibt flache Hierarchien und immer einen Ansprechpartner. Sorgen oder Konflikte können jederzeit besprochen werden und ich fühle mich gehört.
Aktuelle Informationen
Da fällt mir keiner ein.
Es gab bereits im Februar erste Anweisungen zur Bildung von Notfallteams. Desinfektion stand zu jeder Zeit ausreichend zur Verfügung. Arbeitgeberbescheinigungen existierten seit März, sodass wir ohne Probleme zur Arbeit kamen.
So verdient kununu Geld.