123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur gut, wenn man Teil der richtigen Gruppe ist.
Nach außen ist alles super, aber nach innen gibt es sehr viele Probleme an denen gearbeitet werden muss
Konnte mich dort nicht weiter entwickeln.
Zwei Grüppchen. Bei der einen klapts gut, bei der anderen eher nicht
Mann kann sich auf Aussagen der Vorgesetzten nicht verlassen
Es wird meist nur oberflächlich kommuniziert
Habe mich oft gelangweilt
sehr kollegiale Atmosphäre, jeder sehr hilfbereit und hat ein offenes Ohr. Es bringt Spaß miteinander zu arbeiten.
der ABILITY.Spirit wird auf jeden Fall gelebt und verbreitet
es wird sehr auf die Work-Life-Balance geachtet und auch viel geboten. die Arbeitszeit ist in vielen Fällen frei einteilbar
Es werden stets Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten geboten. Sehr abwechslungsreich und vielseitig.
Klar ist das Gehalt Verhandlungssache - die Bezahlung ist angemessen und kommt immer pünktlich. Potential nach oben gibt es doch überall...
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden. Zudem wird auch auf regionalen Support geachtet.
der Teamgedanke wird gelebt - es wird an einem Strang gezogen und gemeinsam vieles erreicht
das Alter spielt keine Rolle - wichtig ist, dass man ins Team passt
sehr flache Hierachie, sehr loyal und menschlich miteinander.
das Büro liegt sehr zentral in Ravensburg und ist mit modernster Technik ausgestattet. Auch in Homeofficezeiten wird das Büro oft und gerne genutzt - das sagt doch vieles aus
eine sehr offene und transparente Kommunikation herrscht untereinander. Jede einzelne Meinung zählt und es werden gemeinsame Entscheidungen getroffen.
natürlich wird jede/r gleich behandelt. Man begenet sich stets offen und freundlich.
die Aufgabengebiete sind sehr vielseitig und spannend. Man hat sein eigenes Aufgabengebiet, jedoch immer das Team hinter sich
Nette und hilfsbereite Kollegen
Zusammenhalt, der über die Arbeit hinausgeht
Interessante Themen und Kundenprojekte
Unternehmensinterne Ausbildung und Nachwuchsförderung (DHBW, Werksstudenten)
Sehr gute Arbeitsatmosphäre - jeder darf selbst entscheiden, ob er mobil oder im Büro arbeiten möchte. Auch schon vor Covid19.
Man hat viele Freiheiten und kann sich seine Arbeitszeiten recht flexibel legen. So muss man aber auch den Ausgleich selbst planen. Es gibt immer wieder auch außerhalb der Arbeitszeiten gemeinsame Events mit den Kollegen, bei denen es nicht um Arbeit geht.
Auch hier liegt es bei jedem selbst, was und wo er sich weiterbilden möchte. Leider rutscht Weiterbildung manchmal nach hinten, wenn größere Projekte anstehen.
Flache Hierarchien und daher keine politischen Spielchen.
Die Verantwortung um eigene Ideen für neue, interessante Aufgaben einzubringen und weiterzuentwickeln, wird gefördert.
Schöne Büroräume und moderne Technik
freie Entfaltungsmöglichkeiten, Möglichkeit der Einflussnahme an der Entwicklung
tolle Kollegen, beste Zusammenarbeit
tolles Standing bei Kunden und Lieferanten
gut bis überdurchschnittlich
tolles Team
respektvoll
kollegial, nicht von oben herab
tolle Büroatmosphäre, tolles Ambiente, top Arbeitsgeräte
gute Mischung im Management
wir schaffen Innovationen
Man kann sich aktiv einbringen und auch Unternehmensprozesse mitgestalten, man hat interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und super Kollegen
richtig schlecht aktuell nichts
Weiterbildung könnte man noch weiter ausbauen
trotz der Unternehmensgröße von Allgeier herrscht ein kollegiales, familiäres Verhältnis sowie Flexibilität durch mobiles Arbeiten und flache Hierarchien
Durch flexibles Arbeiten und Home-Office sehr gut geworden
Wer sich weiterbilden möchte bekommt das auch von der Firma finanziert
Gehalt bezahlt fair und in der Branche über den Durchschnitt
trotz hoher Arbeitsbelastung hält das Team zusammen und jeder hilft jedem
regelmäßige Austauschtermine und Anerkennung der Leistung
Die Niederlassungen sind ganz gut und modern, aber der Hauptstandort sollte einmal modernisiert werden. Ansonsten Top Arbeitsausstattung
regelmäßige Informationsveranstaltungen und Austausch
Sehr spannende Projekte
Man kann sehr viel mitnehmen und dazulernen! Abwechslungsreiche Aufgaben, cooles Team und immer hilfsbereite Kollegen, wenn man mal nicht weiterkommt
Mehr Team- oder Firmenevents wären gut, sobald es wieder möglich ist
Weitestgehend Einzelbüros, in denen man gut und konzentriert arbeiten kann. Die Ausstattung könnte aber moderner sein
Es läuft nicht alles perfekt, aber ich denke, dass wir es hier trotzdem insgesamt sehr gut haben. In der Außendarstellung kommt das nicht immer so rüber
Da ist jeder eigenverantwortlich. Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice, sodass man auch mal private Angelegenheiten gut in den beruflichen Alltag integrieren kann
Keine festen Weiterbildungspläne, aber diejenigen, die sich weiterbilden möchten, werden immer unterstützt.
über dem Marktdurchschnitt!
Großer Fuhrpark, aber dafür Hybrid
Ausnahmslos TOP
Keine "Verwalter", sondern Vorgesetzte, die das Business verstehen und ein offenes Ohr haben
Könnte direkter sein. Manchmal bekommt man die Infos erst über 2 Ecken
5/5
Langeweile kommt nicht auf und man hat auch die Chance, sich in neue Themen einzuarbeiten
Durch HomeOffice kann man sich seine eigene Arbeitswohlfühlzone schaffen. Arbeitsmittel und -einrichtung werden gestellt.
Ein Image könnte auch immer besser sein.
Frei planbare Arbeitszeiten lassen auch Raum für Freizeit oder eben auch mal etwas mehr Arbeit.
Generell halte ich den Begriff Work-Life-Balance für fehlgeleitet, denn: Ist die Arbeit kein Leben?
Vieles muss man selbst ankurbeln, bekommt aber auch die Freiräume dazu.
Ich bin aber auch nicht der Typ, der alles vorsortiert bekommen muss.
Was man gibt bekommt man auch.
Da gehöre ich dazu und kann mich nicht beklagen.
Gutes Verhältnis, offenes Ohr...
Nochmal: HomeOffice!
Man kann immer besser Kommunizieren.
Im Großen und Ganzen hat sich die Kommunikation jetzt aber auf gutem Niveau eingependelt.
Ist wie gewünscht.
Ja, auch da ist man selbst mit verantwortlich.
Mitarbeiter wert schätzen; offen Kommunizieren; die Unterscheidung der Mitarbeiter nach persönlichem Ansehen bei der Führungseben ist großer Mist, man sollte bei einem Unternehmen in der Größe eigentlich erwarten können, dass Mitarbeiter fair und gleich behandelt werden
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist größtenteils nett und bis vor einiger Zeit wurde in einem kleineren Kreis auch mal etwas privat unternommen. Das gilt allerdings in keinster Weise für die Führungsriege. Es wird stark unterschieden nach "Standing" des Mitarbeiters und dem persönlichen Verhältnis zur Führungskraft. Mitarbeiter werden unfair behandelt, eine offene Kommunikation gibt es nicht. Unnötiges und nicht gerechtfertigtes "Nachtreten" nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters ist eher die Regel als die Ausnahme.
Das ist stark vom Mitarbeiter und seinem persönlichen Verhältnis zur Führungsebene abhängig.
Arbeitszeit unflexibel, vor Corona-Zeiten war Anwesenheitspflicht von 8-17 Uhr (in Büro/Verwaltung). Überstunden waren eher die Ausnahme als die Regel. Seit Corona gibt es wohl auch die Möglichkeit zu Homeoffice.
Weiterbildungsangebote werden (wenn nicht zu teuer) meist bewilligt, man muss aber explizit fordern. Es werden immer mal wieder Führungspositionen aus den eigenen Reihen besetzt.
Gehalt war gut, ist aber stark verhandlungsabhängig. Größere Schwankungen innerhalb einer Abteilung waren nichts ungewöhnliches. Weitere Sozialleistung gab es nicht, aber das Gehalt war immer pünktlich.
So gut wie nicht vorhanden.
Kommt auf den einzelnen Kollegen an und ob man gut mit einander kann. Wenn ja, macht die Zusammenarbeit Spaß. Wenn nein, gibt es auch einfach mal keine Antwort auf Mails und Anfragen.
Es gibt einige Kollegen, die seit vielen Jahren da sind und auch hohes Ansehen haben. Generell ist der Altersschnitt aber eher etwas jünger.
Ich kann hier nur meinen Bereich bewerten, nicht das Vorgesetztenverhalten im Allgemeinen. Da gab es je nach Führungspersönlichkeit starke unterschiede... Vorgesetzte waren leider oft unfair, unehrlich und nicht korrekt im Verhalten. Auf Rückfragen wurde einem versichert alles sei prima, im Nachhinein kam aber heraus, dass gelogen und übel über den Ex-Kollegen hergezogen wurde - und das zum Teil vom mittleren und oberen Management. Mitarbeiter werden wenig wertgeschätzt und bekommen das auch zu spüren. Wobei es auch hier darauf an kommt, wie das einzelne Verhältnis zum Vorgesetzten ist. Bitten nach Gehaltsgesprächen wurden ignoriert oder abgewimmelt.
Was ich positiv fand war, dass es wöchentliche Gespräche zu Aufgaben und Projekten gab und es ein halbjährliches Mitarbeitergespräch gab. Ob das allerdings in allen Abteilungen der Fall ist, kann ich nicht beurteilen.
Kommt sehr auf den Standort an. Das Firmengebäude ist zum Teil sehr veraltet, es werden aber immer mal wieder ein paar Euro investiert. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, neu gekauft wird allerdings nur, wenn zwingend notwendig.
Kommunikation fand größtenteils auf den Hausfluren stand, es wurde aber aktiv an einer Verbesserung gearbeitet. Ob und wie es eine Lösung gab ist mir nicht bekannt.
Generell weniger Frauen als Männer, es gibt aber auch Frauen in Führungspositionen. Der Wiedereinstieg nach Elternzeit ist schwierig und vom persönlichen Ansehen bei der Führungseben abhängig. Die Anfrage nach Teilzeit wird nicht gern gesehen.
Das Aufgabengebiet war sehr vielfältig und man konnte stets eigene Ideen einbringen, die oft auch angehört wurden.
So verdient kununu Geld.