82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich alles. Es wird einem alles ermöglicht man kann mit jedem über alles ganz offen sprechen.
Nette Chefetage, Ärzte kommunizieren meist mit Respekt mit der Pflege.
Eine Katastrophe ist die parkplatzsitiation! „Mitarbeiter Parkplätze“ wo auch Besucher rauf können??? Vorallem im spätdienst kann man es mit parken vergessen.
Das Haus muss definitiv modernisiert werden. Manche Stationen sind so alt und unschön das man da gar nicht hin möchte.
Außerdem sollten die Azubis mehr geschätzt werden, wir sind die Zukunft!
moderne Strukturen,
Digitalisierungsverfahren
Flexibilität
Kommunikation
langjährige Mitarbeit möglich
Betriebsrente bzw. Altersvorsorge
E-Bike-Leasing
Fort- u. Weiterbildungsmöglichkeiten
oft fehlende Empathie
angespannte Arbeitnehmer durch Mehrarbeit
Viele denken nur an sich
Vertrauen wird missbraucht
Betriebsrat eher auf Arbeitgeberseite
Stempeluhr für Alle
Offen, freundlich, mal Stresssituationen wie überall
Dank mancher unzufriedener Mitarbeiter u. Patienten gelitten
Das AKH Celle macht für die Eltern alles möglich, die Arbeitszeit nach den persönlichen Bedürfnissen zu gestalten
kommt auf die Aufstiegsmöglichkeiten des erlernten Berufes an
je nach Qualifikation, gut
ausreichend
mit Vorsicht fährt man besser
rücksichtsvoll
kommt auf den Bereich an, i.d.R. gut
je nach Beruf
ist Alles
wird oft nach Sympathie behandelt
je nach Qualifikation
Tvöd
Das, was man auf der Intensivstation den ganzen Tag tut, sind Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Nützlich kommt man sich dort überhaupt nicht vor.
Mehr Themen orientierte Arbeitsaufgaben. Nicht nur Kartons ausräumen, als wäre man Auszubildender, obwohl man eine Vierjährige Berufserfahrung hat.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Personalpolitik
Bessere Kommunikation und Transparenz zwischen den einzelnen Disziplinen, insbesondere auf Leitungsebene
Fach- Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber übernommen
Leider aufgrund der Personalsituation nicht mehr gut.
Schichtzeiten lassen kaum sozialen Kontakte zu
Fast alle gefrustet
Soweit alles gut.
Arbeitsmenge unter normalen Umständen deutlich zu hoch.
Wenig Informationsfluss durch Arbeitgeber
Es wird von den Pflegekräften erwartet bei Bedarf auf jede Station zu wechseln, ein Danke von den Vorgesetzten bekommt so gut wie nie.
Als Frau hat man es in der Männerdominierten Leitungsbesetzung schon sehr schwer ernst genommen zu werden und all zu oft gibt es bei angelehnter Tür einen unpassenden Spruch.
Ständige Anrufe mit der "Bitte" um einen Schichtwechsel oder einspringen
Null Punkte sind leider nicht möglich...
Null Punkte sind leider nicht möglich
Viele Kollegen
Scheuklappen der Pflegedienstleitungen ablegen...
Ansprüchen an Mitarbeiter nicht ins unendliche steigern...
Investitionen überdenken
Wie leider wie überall auch hier... Profitgier, alles muss effizienter und günstiger werden (Outsourcing)
Ist ja durch dir örtlichen Medien gegangen bzgl. Finanzkrise/ Outsourcing/Zeitungsartikel usw. hier und da Gewerbeaufsichtsamt Konflikte, Pflegeuntergerenzen werden gut ignoriert
Viel Einspringen/Aushelfen/Überstunden/keine Pause
Knapp zum 15. des Monats erst der Dienstplan
Wird vieles Angeboten ggf kann man durch Ausfälle auf Station nicht hingehen...
Super unter den "Indianern"
Mit den "Häuptlingen" und der Pflegeführung eher schwierig
Immer öfter sind Worte gefallen die man sich nicht von seriösen Vorgesetzten anhören mag.
Sieht auf dem Dienstplan nur Köpfe egal was dahinter steckt
Leider wird es immer schlechter
Scharfer Ton
Über Köpfe hinweg entschieden
Mäßig Mitspracherecht da immer mehr Häuptlinge statt Indianer
Bietet großes Spektrum
Bezahlung nach TVÖD.
Geringe Wertschätzung. Schlechte Plan B-Lösungen bei Personalausfall. Umgang mit kranken Mitarbeitern.
Für Dienstplansicherheit und qualifiziert abgedeckte Schichten sorgen.
Völlig überlastetes Personal. Paragraph 1, jeder macht seins.
In der Pflege herrscht Fluchtstimmung. Gutes hörte ich lange nicht.
Durch ständige Dienstausfälle, springt man im Dienstplan hin und her. Besser man hat kein Privatleben.
Vetternwirtschaft
TVÖD
Wir sind bemüht, aber die Medizinproduktehersteller nicht.
Am Ende ihrer Kräfte, versucht jeder nur noch seinen Teil zu erledigen und das ist schon zu viel.
Sie müssen mitziehen, genau wie jeder andere. Da hilft nur ein Attest.
Es werden absolut nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, das Gespräch läuft dann ganz einfach ab, es heißt :"Ich muss mit Ihnen nicht diskutieren, ich ordne an" Dem Betriebsrat ist die Situation bekannt, leider zieht das keine Konsequenzen nach sich. Das Personal wird immer kränker und bewirbt sich letztendlich weg, was das Problem enorm vergrößert.
Pausen müssen gemacht werden, wenn nicht möglich, ist man selber Schuld. Man ist dem Haus nicht mal eine Flasche Wasser wert, also schön mitbringen!
Gerne wird über die Problematik gesprochen, nur ändern tut sich nichts.
Müttern werden Sonderzeiten genehmigt, eigentlich gut, nur muss der Rest es ausbaden. Dadurch mehr Arbeit und Überstunden.
Die Pflege ist, besonders auf den großen Stationen, völlig ausgebrannt. Es gibt kaum Hilfspersonal und wenn, wird sehr darauf geachtet, daß sie nicht von der Pflege ausgenutzt werden. In den Hilfsbereichen wird noch gescherzt und gelacht in der Pflege geweint.
Respekt für die Mitarbeiter zeigen!
Hat sich in Verlauf der letzten drei Jahre kontinuierlich verschlechtert.
Eigeninitiative wird ermöglicht, teilweise mit Kostenübernahme
Outsourcing der Schwächsten ("tertiäre Bereiche") in der Folge von Managementfehlern auf Betriebsleitungsebene und Aufsichtsrat.
Mobbendem Kollegen wird kein Einhalt geboten.
s.o.
Wirtschaftliche Situation ist bekanntermaßen schlecht, aber intransparent
So verdient kununu Geld.