83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respekt für die Mitarbeiter zeigen!
Hat sich in Verlauf der letzten drei Jahre kontinuierlich verschlechtert.
Eigeninitiative wird ermöglicht, teilweise mit Kostenübernahme
Outsourcing der Schwächsten ("tertiäre Bereiche") in der Folge von Managementfehlern auf Betriebsleitungsebene und Aufsichtsrat.
Mobbendem Kollegen wird kein Einhalt geboten.
s.o.
Wirtschaftliche Situation ist bekanntermaßen schlecht, aber intransparent
Das das Gehalt inkl. VBL pünktlich gezahlt wurde
Der Umgang mit dem Personal
Man sollte mal zwischen die Worte eines Arbeitnehmers hören...
Katastrophal! Druck, Druck, Druck und wenig Spaß
Arbeitsbedingungen. Hygiene.
Arbeitszeiten unflexibel.
Bessere Arbeitszeiten für Eltern. Sowohl für Mütter als auch für Väter. Gehalt könnte auch besser sein , oder eventuell auch mal Bonuszahlungen (2x im Jahr ) als Wertschätzung der Mitarbeiter.
Auf meiner Station herrscht eine harmonische Arbeitsatmosphäre.
Das Image des Krankenhauses könnte durchaus besser sein. Man hört doch öfter immer mal wieder schlechtes aber doch mehr positive Dinge über das Krankenhaus.
Ich finde insbesondere bei Müttern könnten die Arbeitszeiten besser angepasst werden.
Es werden immer mal wieder Fort-und Weiterbildungen Angeboten.
Für die Arbeit die wir als Pflegekräfte leisten ist das Gehalt deutlich zu wenig.
Das Krankenhaus versucht so wenig wie möglich Müll zu produzieren.
Da wird eigentlich kein großer Unterschied gemacht als zu jüngeren.
Meine direkte Vorgesetzte (also Teamleitung) ist super. Hat für jeden ein offenes Ohr.
Ganz normale Bedingungen, keine Probleme.
Man kann über alles reden.
Ich kam nach meiner Elternzeit wieder auf Station und da ist es so das erstmal die bevorzugt werden, die nicht in Elternzeit waren. Z.b. bei Fortbildungen
Unser Aufgabenfeld in der Pflege ist ein weites Spektrum, sodass immer mal wieder interessante oder auch weniger interessante Aufgaben warten.
Ich weiß nicht, wo ich Anfangen soll.
Angespannt, niedergeschlagen Perspektivlos seit der Ausgliederung.
Schlechtester Arbeitgeber im Norden!
Gibt es nicht
Keine Weiterbildung in unserem Bereich.
Kein Zusammenhalt
Kein Vorgesetzter mehr vorhanden.
Nicht einmal der Betriebsrat ist Unabhängig, redet wie der Vorstand es verlangt, Marionette des Vorstandes, schnellstens ab zu wählen. Der Betriebsrat versteht seine Aufgabe nicht mehr. Er Existiert nur noch für sich selber.
Kaum bis keine
Minus Sterne kann hier leider nicht vergeben werden.
Keine Sozialleistungen, viel weniger Gehalt.
Nein, nur noch seine Aufgabe erledigen.
Gehalt kam pünktlich, die Kantine ist für eine Kantine wirklich gut.
Die oben genannten - fehlende Wertschätzung und Förderung, hierarchische Strukturen.
Das AKH muss beginnen, Mitarbeiter wirklich wertzuschätzen, sie sind das größte Potential, was ein Unternehmen im Gesundheitswesen hat.
Überall traditionelle Führungsstile, Hierarchie. Wertschätzung, Förderung der Mitarbeiter - leider nicht hier.
Viele Mitarbeiter waren unzufrieden, aber manche Alteingesessene mit wenig Ausbildung, die nie andere Arbeitsbedingungen erlebt hatten, und sich über ihren Bestandsschutz gefreut haben, waren ganz zufrieden.
Arbeitszeiten an der Grenze der Legalität (und in der Vergangenheit auch oft genug darüber hinaus).
Wenig Förderung von Weiterbildung, Bildungsurlaub musste man sich erkämpfen, teilweise über die Mitarbeitervertretung, um ihn überhaupt zu bekommen.
Gehalt nach Tarif, Mindestbeitrag des Arbeitgebers zu den VWL.
Mülltrennung. Verzicht auf Lachgas in der Anästhesie. Die Umwelt war auf jeden Fall wichtiger, als die Mitarbeiter.
Das Miteinander unter der Mitarbeitern ist größtenteils gut, man hilft sich, wo man kann, und versucht, gemeinsam das Beste aus dem Job zu machen.
Geschont wird keiner.
S.o. - keine Partizipation, keine Führungsqualitäten.
Teils Räumlichkeiten, in denen es einem unangenehm war, mit Patienten umzugehen.
Schwache Kommunikation, keine Einbindung in Entscheidungen.
Ich habe in den Jahren dort keine Ungleichbehandlungen der Geschlechter erlebt.
Nichts
Katastrophale Arbeitsbedingungen, bloß Finger weg von diesem Arbeitgeber
Alles
Nur Kritik
Mobbing pur
Betriebliche Altersvorsorge. Fortbildungen werden bezahlt.
Arbeitgeber im medizinischen Sektor nehmen sich viele Freiheiten heraus die in normalen Wirtschaft nicht denkbar werden.
S.o.
Deutl. Verschlechterung n. Personalabbau wegen Millionenbetrug des ehem. Vorstands
Viele Überstunden die direkt ausgezahlt werden und deswegen weder als Weiterbildungszeit gelten noch regelmäßig in Freizeitausgleich abgegolten werden.
S.o. Stichwort Weiterbildungsordnung wird zu Makulatur
TV
Nicht bemerkt
Mit wenigen Ausnahmen gucken die Mitarbeiter nur auf sich. / Der Betriebsrat ist formal zwar ansprechbar, kümmert sich aber nicht wirklich und akzeptiert grenzwertige Arbeitsbedingungen stillschweigen.
Von seinem Arbeitgeber angemeckert zu werden gehört zur Normalität. kKnstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge findet man hingegen selten. Eine Weiterbildung findet kaum statt. Damit wird die Weiterbildungsordnung zur Makulatur.
S.o.
Zähe Informationenspolitik.
Hygienemaßnahmen werden weitestgehend eingehalten!
schaut nicht auf die Mitarbeiter!
Jeder MA sollte getestet werden und es darf keine NUR häusliche, aber keine Arbeitsquarantäne geben!
Zusammenhalt gab´s mal, Jeder denkt nur noch an sich, kaum noch Hilfe von anderen, obwohl man selbst immer hilft
wird versucht aufrecht erhalten zu werden!
in manchen Bereichen keine Chance!
ungerecht! teilweise Verhandlungssache, sogar Ungelernte und Neue verdienen (je nach Bereich) das Gleiche wie Jemand, der lange im Betrieb ist!
kaum noch vorhanden
Am Besten weg mit den Älteren, hat man das Gefühl....
Emails erwünscht, Gespräche selten möglich
in Ordnung
am Liebsten nur noch per Email
fragt sich, was man darunter versteht
war mal
Am besten ist das Gefühl, das Krankenhaus nach der zu langen Schicht zu verlassen.
Unangenehm hier zu arbeiten, man sollte sich zweimal überlegen, ob man hier arbeiten möchte.
Weiß nicht, wo ich anfangen soll...
Würde weniger als einen Stern vergeben
Festvertrag,
die Arbeitbedingungen
Offenlegen von Unternehmensziele und Unternehmensvision, Umdenken und Mut zur Veränderung in Teilhabe der Mitarbeiter
ewige Arbeiten am Limit ist keine gute Voraussetzung für gute Arbeitsatmmosphäre
überwiegend negative Gesprächsinhalte
findet mehr und mehr Berücksichtigung
Unternehmen hat kein Interesse an akademisiertes Personal in der unteren Herachieebene. Inovative Gedanken und Lösungsansätz liegen nicht im Fokus. Weiterbildungen werden gefördert, jedoch oft nicht fokusiert auf spezielle neue Aufgabenbereiche
tarifgerecht Bezahlung, jedoch vor dem Hintergrund des Personalmangels werden personalwerberelevante mondäre Aufwendungen außer Acht gelassen. Übernahme von Berufskammerkosten und Urlaubsgeld wären denkbar, auch um der Abwanderung von Personal entgegenzuwirken.
Durch derzeitige Arbeitsatmosphäe beeinträchtigt
nachlassende Leistungsfähigkeit findet kaum Beachtung, alternative Arbeitsplätze kaum vorhanden
Sehr abhängig vom Arbeitsfeld
Stress, körperliche Belastung hoch, kaum verlässlicher Dienstplan, Zusatzdienste werden oft angefragt, räumliche Ausstattung gut, Hilfsmittel für rückenschonendes Arbeiten nicht sichtbar, teilweise nicht ausreichende PC Arbeitsplätze
keine Transparenz betreffend konkreter der Unternehmensziele
soweit einschätzbar ist Gleichberechtigung vorhanden
derzeit nicht verfügbar
So verdient kununu Geld.