154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen chancen sich weiterzubilden
Sehr angenehm und produktiv
auf Augenhöhe, ehrlich und kritikfreundlich
Sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit - sowohl mit Vorgesetzten wie auch mit Kollegen.
Gut - aber nicht überall sind Versicherungen gut angesehen.
Sehr gut. AG ist sehr entgegenkommend.
Gute individuelle Weiterbildungen.
Etwas über Durchschnitt.
Sehr gut. Manchmal gibt es kleine Eifersüchteleien, wenn's um Status- Themen geht.
Gut
Sehr gut. Sehr unterstützend bzgl Karriere und Weiterentwicklung.
Sehr komfortable Büros und ausgesprochen luxuriöse Mensa und Cafeteria (tolles Gartenlokal)
Kurze Wege. Offene Kommunikation.
Gut - habe keine Benachreiligungen erlebt. Es kommt auf die Performance an, nicht auf das Geschlecht.
Super interessante Projekte.
Sicher Arbeitsplatz mit ordentlichen Leistungen und Optionen spannende Aufgaben zu übernehmen (hat in den letzten Jahren leider stark abgenommen)
Kommunikation ungleich der Realität
Versprechen / Zusagen werden nicht eingehalten (war früher anders)
Karriereoptionen nur noch für einen bestimmten Personenkreis
kritische Stimmen u. a. mit Aufzeigen von Schwächen und wie es besser geht, ist nicht erwünscht, Vorschläge werden dann aber gerne als eigene Idee von Führungskräften / Managern genommen
Faire und ehrliche Kommunikation sollte nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch nachweißlich gelebt werden.
Gleiches auch für Karriereoptionen. Hier werden zunehmen Personen (zum Großteil eines bestimmten Geschlechtes) bevorzugt, auch wenn ggf. die notwendige Qualifikationen fehlen. Ergänzend ist zu sagen, dass auch überprüft werden sollte, wer im Unternehmen in einer Funktion als Führungskraft / Manager ist, ohne die notwendigen Qualifikationen zu haben. Eine Umschichtung oder Neubesetzung wäre sicherlich eine Verbesserungen für das Unternehmen, den aktuellen Stelleninhaber /-in aber auch den Bereich.
Kostensparen ist aus unternehmerischer Sicht sinnvoll aber bitte da wo es auch Sinn macht und nicht einfach um Kosten zu sparen und damit Prozesse und weitere Themen zu verschlechtern bzw. gar aufzuheben, was zu weiteren Problemen führt.
Ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich aber überwiegend gut bis sehr gut
Die Allianz wird in der Regel aus gut bis sehr gut angesehen.
Grundsätzlich gut aber aber mehr auch nicht. Es kommt häufig vor, dass Zusagen nicht eingehalten werden, was dann zu einer Mehrbelastung führt aufgrund von Umplanungen etc.
Hat leider in der Vergangenheit stark nachgelassen. Es werden zwar div. Optionen wie z. B. LinkedIn Learning angeboten aber externe Fachveranstaltungen für bestimmte Bereiche, werden aus Kosteneinsparungen, fast kaum noch ermöglicht, obwohl dies auch zum Wohle des Unternehmens dient. Das war früher deutlich besser.
Auf jeden Fall ein sicherer Arbeitgeber mit div. (zusätzlichen) Leistungen, welches es in anderen Unternehmen so sicherlich nicht gibt. Jedoch im Peers-Vergleich gibt es auch noch Steigerungspotential.
Es wird schon einiges gemacht, was auch entsprechend beworben wird. Mehr geht aber immer. Aber daran wird ständig gearbeitet.
Kommt auch wieder auf die Bereiche an. In der Regel gut aber je nachdem welche Führungskräfte / Manager verantwortlich sind, kann es auch schlecht sein
Immer häufiger kommt es vor, dass versucht ältere Kollegen/-innen außen vor zu lassen oder durch lukrative Versprechen (häufig nur mündlich) diese aus dem Bereich oder dem Unternehmen zu bekommen. Anerkennung z. B. bei Jubiläen nicht leider auch immer mehr ab - keine Wertschätzung für die Kollegen/-innen, die über Jahrzehnte das Unternehmen und die Erfolge mit geprägt haben.
Leider in vielen Fällen nicht wirklich gut. Selbstverständlich gibt es hier auch positive Ausnahmen. Diese haben in der letzten Zeit deutlich abgenommen.
Aufgrund von zum Teil nicht nachvollziehbaren massiven Kosteneinsparungen an den falschen Stellen, haben sich die Arbeitsbedingungen in der letzten Zeit auch drastisch verschlechtert. Hiervon explizit ausgeschlossen sind die Sonderleistungen, die den Mitarbeiter/-innen zur Verfügung stehen.
Ist leider nicht immer so wie es dargestellt wird Worte und Umsetzung gehen hin und wieder weit auseinander
Leider ist auch hier nicht alles Gold was glänzt. Gleichberechtigung ist ggf. auf dem Papier vorhanden, sieht in der Realität jedoch anders aus.
Das Unternehmen bietet auf jeden Fall eine große Anzahl / Vielfallt an interessante Aufgaben (national, wie auch international). Man muss aber auch die Bereitschaft haben diese Optionen nutzen zu wollen aber die Möglichkeiten bestehen auf jeden Fall.
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English version further below.
Eigentlich sollte ich seit Beginn des letzten Monats bei der Allianz in München arbeiten (Arbeitsbeginn: 01.11.2025). Der Arbeitsvertrag wurde bereits im August von beiden Seiten unterzeichnet. Noch im September bekundeten der Fachbereich und die Personalabteilung jeweils per E-Mail ihre Vorfreude darauf, dass ich bald die Stelle antreten würde: „Wir freuen uns auf deinen Start mit uns!“ und „wunderbar, das freut mich sehr zu hören!“ (bezog sich darauf, dass ich dabei war, eine Unterkunft in München zu buchen). Ich selbst freute mich ebenfalls riesig darauf, meinen neuen Traumjob zu starten.
Dann, zwei Wochen vor Arbeitsantritt, wie aus dem Nichts der Schock: Am 14.10.2025 erhielt ich ohne jegliches Vorgespräch eine ordentliche Kündigung vom Unternehmen (Kündigung zum 12.11.2025). Begründet wurde die Kündigung mit einer Umstrukturierung im Bereich. Der Betriebsrat widersprach der Kündigung schriftlich vehement: „Organisatorische Defizite des Arbeitgebers dürfen nicht auf Kosten neuer Mitarbeiter „gelöst“ werden“, so der Betriebsrat. Des Weiteren: „Wer eine derart hochqualifizierte Fachkraft einstellt, sollte sie nicht durch planlose Umorganisation unmittelbar wieder vor die Tür setzen.“ Und weiter der Betriebsrat: „Eine Personalpolitik, die Kündigungen vor Arbeitsantritt als Lösung begreift, ersetzt keine seriöse Personalplanung“. Dies scheint offenbar kein Einzelfall zu sein, sondern „Personalpolitik“. Das ändert jedoch nichts am enormen individuellen Schaden, der durch ein solches unternehmerisches Verhalten ausgelöst wird.
Nie im Leben hätte ich angenommen, dass ein solch bekannter Arbeitgeber so agieren würde. Zitat Betriebsrat: „Wer Einstellungszusagen auf diese Weise widerruft, muss sich die Frage gefallen lassen, wie ernst gemeint andere Personalentscheidungen noch sind.“
Ich habe jedenfalls für mich beschlossen, mich diesem Schicksal nicht zu ergeben, sondern für meinen Arbeitsplatz zu kämpfen – koste es, was es wolle. Ein solch würdeloser Umgang ist für mich nicht akzeptabel.
Allianz terminates contract before start date – “restructuring”
I was supposed to start working for Allianz in Munich at the beginning of last month (start date: November 1, 2025). The employment contract was signed by both parties back in August. In September, the department and the HR department each sent me emails expressing their excitement about me starting the job soon: “We look forward to you joining us!” and “wonderful, I'm very happy to hear that!” (referring to the fact that I was in the process of booking accommodation in Munich). I was also really looking forward to starting my new dream job.
Then, two weeks before I was due to start, the shock came out of nowhere: on October 14, 2025, I received a formal termination from the company (termination effective November 12, 2025) without any prior discussion. The reason given for the termination was a restructuring in the division. The works council vehemently objected to the dismissal in writing: “Organizational shortcomings on the part of the employer must not be ‘resolved’ at the expense of new employees,” said the works council. Furthermore: “Anyone who hires such a highly qualified specialist should not immediately show them the door as a result of haphazard reorganization.” The works council continued: “A personnel policy that sees dismissals before employees even start work as a solution is no substitute for serious personnel planning.” This does not appear to be an isolated case, but rather “personnel policy.” However, this does not change the enormous individual damage caused by such corporate behavior.
I would never in my life have assumed that such a well-known employer would act in this way. Quote from the works council: “Anyone who revokes job offers in this way must face the question of how serious other personnel decisions still are.”
In any case, I have decided for myself not to resign myself to this fate, but to fight for my job – whatever the cost. Such undignified treatment is unacceptable to me.
Benefits. Job safety
Hierarchisch, wenig agile, viele Abteilungen mit unterschiedlichen Prioritäten erschweren zusammenarbeit in gemeinsamen Themen
Mehr empowerment für Experrten
vielfältigkeit und transparenz
fürs parkhaus zahlen zu müssen
mehr in der arbeitswelt zeigen
Familienfreundlich, fair im Umgang mit Mitarbeitern, work-life-balance
Bessere gehaltliche Entwicklungen für gute und motivierte Mitarbeiter ermöglichen.
Flexible Arbeitszeiten, Kantine mit sehr gutem Essen, gemeinsame Feiern, Möglichkeiten Beruf und Familie zu vereinbaren,....
Hervorragend. Ich gebe so gerne zur Arbeit:)
Dadurch das ich meine Termin selbständig lege, genieße ich hier eine große Freiheit und großes Vertrauen seitens des Arbeitgebers. Und so lange die Arbeit stimmt lässt dich auch jeder machen?
Gerade als Familienvater genieße ich diese Freiheit.ü
So verdient kununu Geld.