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Allison 
GmbH
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52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schöne Werte an der Wand, hohe Fluktuation im Betrieb: Anspruch und Realität driften auseinander

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt: Ein starkes Team und ein faires, unterstützendes Miteinander im Alltag.

Pünktliche Zahlung: Zuverlässige und pünktliche Gehaltsabrechnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse: Teilweise starre oder veraltete Abläufe, die den Arbeitsfluss im Alltag bremsen.

Entwicklungschancen: Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten

Work-Life-Balance: Phasenweise sehr hohe Arbeitsbelastung ohne flexiblen Ausgleich.

Verbesserungsvorschläge

Werte mit Leben füllen: Die eigenen Leitlinien nicht nur dekorativ aufhängen, sondern als echtes Fundament für Führung und Zusammenarbeit nutzen. Kultur muss von oben vorgelebt werden.

Prozesse modernisieren: Arbeitsabläufe digitalisieren und unnötige Bürokratie abbauen, um effizienter arbeiten zu können.

Weiterbildung fördern: Gezielte Budgets und Zeiträume für individuelle Coachings oder Schulungen bereitstellen.

Arbeitsatmosphäre

Die generelle Stimmung im Unternehmen ist neutral und unauffällig. Im Arbeitsalltag gibt es weder gravierende Störfaktoren noch herausragende Motivationsschübe. Insgesamt ein solider, aber eher unaufgeregter Durchschnitt.

Image

Nach außen hin genießt das Unternehmen noch einen relativ soliden Ruf. Intern hat sich das Bild in den letzten Monaten jedoch stark gewandelt. Viele Entscheidungen und Aktionen der Geschäftsführung sind für die Belegschaft nicht nachvollziehbar, wodurch sehr viel Vertrauen und Kredit bei den Mitarbeitenden verspielt wurde.

Work-Life-Balance

Die Flexibilität variiert stark je nach Abteilung. In den operativen Bereichen, die feste Service- und Präsenzzeiten abdecken müssen, ist die Arbeitszeitgestaltung mittlerweile extrem starr. Durch schrumpfende Teamgrößen wird es zunehmend zu einer Belastung, die geforderte Erreichbarkeit sicherzustellen. Die vollständige Streichung der Homeoffice-Möglichkeiten zum Jahreswechsel stellte einen massiven Rückschritt in Sachen Flexibilität dar und hat spürbar zu einer erhöhten Fluktuation beigetragen.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsperspektiven sind faktisch nicht vorhanden. Es gibt kaum realistische Aufstiegschancen und strukturierte Weiterbildungsangebote fehlen komplett. Selbst wenn es theoretische Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung gäbe, würde das chronisch hohe Arbeitspensum im Alltag schlichtweg keine Zeit dafür lassen.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau ist im regionalen Vergleich eher unterdurchschnittlich, was zweifellos ein Hauptgrund für die hohe Personalfluktuation darstellt. Die angebotenen Benefits entsprechen dem üblichen Standard: Es gibt ausreichend Parkplätze, Mitarbeiterrabatte auf eigene Produkte, den klassischen Obstkorb und einen Tischkicker (der jedoch kaum genutzt wird). Spezifischere Zuschüsse (wie z. B. Erstausstattungen) sind zwar nett, aber stark von der individuellen Lebenssituation abhängig und somit nicht für die breite Belegschaft attraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen achtet bei seinen Produkten auf Nachhaltigkeit. Zudem ist das relativ neue Firmengebäude mit modernen Energiekonzepten (wie z. B. Solaranlagen) ausgestattet.

Kollegenzusammenhalt

Ein klarer Pluspunkt ist der starke Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut und ist erfreulicherweise kaum von internen Reibereien, Konkurrenzkampf oder Silodenken geprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es mangelt spürbar an Personal mit langer Betriebszugehörigkeit. Aufgrund einer enormen Fluktuation geht kontinuierlich wertvolles Know-how verloren. Anstatt erfahrene Fachkräfte zu binden, wird scheinbar aus Kostengründen eher auf ständige Neueinstellungen gesetzt. Dabei werden die versteckten Kosten für dauerhaftes Recruiting, langwierige Einarbeitungsphasen und anfängliche Fehlerquoten offenbar massiv unterschätzt. Diese Personalpolitik bindet in den Teams enorme Ressourcen, die für Prozessoptimierungen oder Projektarbeit fehlen. Mittlerweile reagieren selbst externe Partner und Kunden teils irritiert auf die ständigen Ansprechpartnerwechsel und den damit verbundenen Verlust an Expertise.

Vorgesetztenverhalten

Das mittlere Management ist spürbar bemüht und fungiert oft als aufreibender Puffer zwischen der Belegschaft und der Geschäftsführung. Der Wille, das Team zu unterstützen, scheitert in der Praxis jedoch an zwei massiven Hürden: Zum einen lässt das stark kontrollierende obere Management (Mikromanagement) der mittleren Ebene kaum eigenen Gestaltungs- oder Entscheidungsspielraum. Zum anderen blockieren starre globale Unternehmensstrukturen und extrem langsame externe Schnittstellen (wie etwa die zentrale IT) schnelle Lösungswege, sodass sich selbst kleine Anliegen über Monate hinziehen.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware wurde kürzlich durch neue Laptops aktualisiert, jedoch entspricht die restliche Peripherie lediglich dem absoluten Standard. Technisch gibt es immer wieder Performance-Probleme bei der genutzten Software, manuelle Excel-Lösungen dominieren den Alltag und Herausforderungen mit Berechtigungskonzepten (fehlende oder plötzlich entzogene Systemzugänge) kosten unnötig Zeit. Im operativen Bereich stellt das Großraumbüro ein wesentliches Problem dar: Es herrscht ein hoher Lärmpegel, und bislang wurden keine effektiven Maßnahmen oder Raumkonzepte umgesetzt, um konzentriertes Arbeiten in diesem Umfeld zu ermöglichen.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Townhall-Meetings mit anschließenden Q&A-Runden, die jedoch stark auf reine Kennzahlen fokussiert sind. Die Präsentationen wirken meist als klassische Top-down-Kommunikation. Leider fehlt es an tiefergehenden und greifbaren Informationen darüber, wie die aktuellen Entwicklungen am lokalen Standort aussehen oder welche strategischen Ziele im übergeordneten Konzernumfeld verfolgt werden.

Gleichberechtigung

Hier gibt es keine besonderen Auffälligkeiten – weder im positiven noch im negativen Sinne. Das Thema wird im Arbeitsalltag neutral und unproblematisch gelebt.

Interessante Aufgaben

Die Branche und das Produktportfolio sind spannend und zukunftsorientiert. Die grundsätzlichen Tätigkeiten und inhaltlichen Aufgabenbereiche sind durchaus reizvoll und bieten Potenzial für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

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Mehrfachbewertung

Unterm Strich wirklich gut & gut aufgestellt

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentümergeführt mit langfristiger Investitionsdenke

Verbesserungsvorschläge

Unternehmensentscheidung transparenter kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Unterscheidet sich zwischen den Abteilungen...wie eigentlich bei jedem Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten trotz "fully back in office" Regelung außerhalb des Vertriebs

Kollegenzusammenhalt

Sehr starkes Teamgefühl.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Zusammenhalt im Team, aber wenig Vertrauen von oben

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Arbeitszeiten sowie Pausenzeiten werden engmaschig überwacht, was ein Klima erzeugt, in dem Eigenverantwortung kaum Raum findet. Sätze wie 'pressure is a privilege' werden im Führungsalltag verwendet und von vielen Mitarbeitenden eher als Druckmittel denn als motivierender Leitspruch wahrgenommen.

Image

Innerhalb der Branche genießt das Unternehmen einen guten Ruf, etwa bei Geschäftspartnern und Kund:innen. Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild: Hier ist eine spürbar negative Resonanz wahrzunehmen, die auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und den internen Umgang mit Mitarbeitenden zurückzuführen sein dürfte.

Dieser Widerspruch zwischen dem Außenbild in der Branche und der Wahrnehmung als Arbeitgeber deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen: Während das Unternehmen fachlich und wirtschaftlich solide dasteht, entspricht die intern gelebte Kultur nicht dem positiven Bild, das nach außen kommuniziert wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war deutlich eingeschränkt. Überstunden waren nicht die Ausnahme, sondern in einem bestimmten Umfang fest im Arbeitsvertrag verankert (unbezahlt) – man musste also von vornherein mit regelmäßiger Mehrarbeit rechnen, unabhängig von der tatsächlichen Auslastung. Homeoffice wurde vollständig abgeschafft, als Ausgleich gab es lediglich einen Tankgutschein, was angesichts steigender Pendelkosten und fehlender Flexibilität kein wirklicher Ersatz war.

Auch bei der Mobilität gab es keine Unterstützung in Richtung nachhaltiger oder flexibler Lösungen: Eine Förderung von ÖPNV-Tickets existierte nicht, und das Jobrad wurde nur widerwillig und eher als Marketing-Benefit angeboten statt als echtes Zeichen von Wertschätzung. In Kombination mit der engmaschigen Kontrolle von Arbeits- und Pausenzeiten entstand so ein Arbeitsumfeld, in dem Erholung und Privatleben strukturell wenig Platz hatten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten wurden im Unternehmen nicht angeboten. Es gab keine strukturierten Angebote wie Schulungen, Seminare oder Unterstützung bei externen Fortbildungen, sodass die fachliche und persönliche Weiterentwicklung ausschließlich in Eigenregie erfolgen musste.

Auch klare Karrierepfade oder Aufstiegsperspektiven waren nicht erkennbar kommuniziert. In Kombination mit dem hohen Erwartungsdruck im Tagesgeschäft blieb dadurch kaum Raum, sich gezielt weiterzuentwickeln oder langfristige berufliche Perspektiven im Unternehmen aufzubauen.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau lag spürbar unter dem branchenüblichen Durchschnitt, was angesichts der hohen Erwartungen an Verfügbarkeit und Überstunden in einem deutlichen Missverhältnis stand. Gehaltsanpassungen erfolgten nicht nach nachvollziehbaren, transparenten Kriterien, sondern individuell und intransparent, sodass für Mitarbeitende kaum erkennbar war, wonach sich Erhöhungen richteten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden im Unternehmen eher symbolisch als strukturell gelebt. Solarpaneele auf dem Dach vermittelten nach außen den Eindruck eines nachhaltig handelnden Betriebs, wirkten in der Praxis jedoch eher wie ein plakatives Statement als Ausdruck einer tatsächlich gelebten ökologischen Überzeugung.

Ein systematisches Monitoring von Umweltdaten, etwa zu Energieverbrauch, CO2-Bilanz oder Ressourceneinsatz, gab es nicht, sodass sich der reale ökologische Fortschritt kaum nachvollziehen ließ. Auch darüber hinaus war kein erkennbares strategisches Engagement für Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spürbar, das über sichtbare Symbolmaßnahmen hinausging.

Kollegenzusammenhalt

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und des angespannten Klimas im Unternehmen war der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen bemerkenswert gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und in stressigen Phasen füreinander eingestanden – dieser Rückhalt im Team hat vieles kompensiert, was von Führungsseite an Vertrauen und Wertschätzung fehlte.

Gerade weil der Druck von oben spürbar war, ist auf Kollegenebene eine Art Zusammengehörigkeitsgefühl entstanden, das ich als eine der wenigen echten Stärken des Unternehmens wahrgenommen habe. Es war klar, dass dieser Zusammenhalt eher trotz als wegen der Unternehmenskultur entstanden ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine gezielte Wertschätzung langjähriger Erfahrung oder spezielle Angebote für ältere Kolleg:innen, etwa flexiblere Arbeitszeitmodelle oder Mentoring-Rollen, waren mir nicht bekannt beziehungsweise wurden nicht aktiv kommuniziert.

Vorgesetztenverhalten

Statt Vertrauen in die Belegschaft zu setzen, wurde auf engmaschige Kontrolle gesetzt: Arbeits- und Pausenzeiten wurden überwacht, Homeoffice ersatzlos gestrichen. Wertschätzung oder echtes Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden habe ich im Umgang der Geschäftsführung kaum erlebt, stattdessen stand meist die Durchsetzung der eigenen Vorstellungen im Vordergrund.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren stark durch das Großraumbüro geprägt, was konzentriertes Arbeiten deutlich erschwerte. Ein hoher Geräuschpegel durch permanente Telefonate, spontane Meetings direkt am Arbeitsplatz sowie allgemeine Unterhaltungen war Dauerzustand, ohne dass es räumliche Rückzugsmöglichkeiten oder Ruhezonen gab.

Schallabsorbierende Maßnahmen wie Trennwände, Akustikpaneele oder abgetrennte Bereiche für Telefonate und Besprechungen fehlten vollständig. In Kombination mit den hohen Erwartungen an Leistung und Verfügbarkeit führte diese Lärmbelastung zu einer zusätzlichen Belastung im Arbeitsalltag, da fokussiertes Arbeiten kaum möglich war.

Kommunikation

Auffällig ist der Widerspruch zwischen der nach außen gelebten Du-Kultur, die Nähe und Offenheit suggerieren soll, und der tatsächlichen Gesprächsebene: Entscheidungen wie die Abschaffung von Homeoffice oder der Verzicht auf ÖPNV-Zuschüsse wurden ohne echten Dialog kommuniziert. Rückmeldungen zu Arbeitsbelastung oder Überstunden wurden selten ernst genommen, stattdessen stand spürbares Misstrauen im Vordergrund, etwa durch die Kontrolle von Arbeits- und Pausenzeiten.

Gleichberechtigung

Die Vereinbarkeit von Beruf und familiären Verpflichtungen, insbesondere Kinderbetreuung, war in der gelebten Praxis kaum gegeben. Es wurde implizit erwartet, dass Mitarbeitende jederzeit verfügbar sind und das private Umfeld sämtliche Betreuungslücken auffängt – flexible Lösungen für Eltern, etwa bei kurzfristigem Betreuungsbedarf, waren nicht vorgesehen.

Besonders für Alleinerziehende entstand dadurch eine schwierige Situation: Wer aufgrund eines kranken Kindes oder ähnlicher Verpflichtungen kurzfristig ausfiel, geriet schnell in eine Rechtfertigungsposition. Auch bei eigenen Krankmeldungen war ein spürbares Grundmisstrauen zu beobachten, teilweise wurde offen angezweifelt, ob eine Erkrankung tatsächlich vorlag. Insgesamt fehlte es an Verständnis und strukturellen Angeboten für Mitarbeitende mit familiären Zusatzbelastungen, was besonders Alleinerziehende benachteiligte.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich waren die Aufgaben durchaus interessant, da das Produktportfolio im abwechslungsreich und die Produkte selbst ansprechend sind. Die Tätigkeit an sich hat mir grundsätzlich Freude bereitet und bot fachlich genug Substanz, um sich engagiert einzubringen.

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Erfahrung ist gut, um zu wissen was man will

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Stets angespannt und kontrollierend.

Image

extern wohl gut, intern sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Mehrarbeit wird erwartet um das große Arbeitspensum abzufangen

Karriere/Weiterbildung

Bisher keine Möglichkeiten dazu erhalten.

Gehalt/Benefits

Unter den Kollegen ziemlich different.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Solar und Erdwärme. Die Produkt sind größtenteils aus Plastik.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen in der Abteilung versteht man sich gut...

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum, da auf junge Kollegen gesetzt wird.

Vorgesetztenverhalten

War schon mal besser.

Arbeitsbedingungen

Bürogebäude ist top, jedoch mit Großraumbüros, welches seine Eigenarten hat.

Kommunikation

Ziemlich schlecht und intuitiv/auf Nachfrage

Interessante Aufgaben

Tagesgeschäft halt.


Gleichberechtigung

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Preassure is a privilege/ makes diamonds - die Slogans der letzten beiden Jahre

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Die Kollegen, die Kollegen, die Kollegen (zumindest so 80%)
2. Meine direkte Führungskraft
3. Das Moderne Gebäude (wenn man mal die Macken mit der Telefonanlage, Heizung und Kühlung nicht berücksichtigt)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein HO mehr ab 2026
Sinnvolle Verbesserungen brauchen ewig, bis sie umgesetzt werden (wenn überhaupt)
Manche Abteilungen werden nicht mit dem ,,Respekt" betrachtet, der ihnen zusteht.
IT/ Recruiting könnte mehr auf Zack sein
In schwierigen Zeiten wird mit noch mehr Druck von oben nach unten geantwortet
Teilweise kommt es einen so vor, als vertraut man den ,,einfachen" Mitarbeitern weniger. Man geht lieber direkt über den Abteilungsleiter, obwohl der auch nur das Gleiche antwortet wie man selbst.
Flache Hierarchien? Höchstens bis ins mittlere Management. Dann wirds eher ne Eiger-Nordwand (ganz besonders wenn die Grenzen von Frankenthal verlassen werden müssen)! Und du hast bei ner Frage von den Bossen besser eine zufriedenstellende Antwort parat.

Verbesserungsvorschläge

Lasst eure Mitarebeiter Probleme ansprechen und diese auch angehen. Sorgt dafür, dass junge und motivierte Mitarbeiter nicht nach kurzer Zeit jegliche Motivation verlieren, indem sie überarbeitet werden, fachfremd (in Bezug auf die Stelle, auf die sie sich beworben haben) eingesetzt werden oder das Gefühl bekommen, dass sich nichts ändert. Steckt klar die Themengebiete und Zuständigkeiten jeder einzelnen Abteilung ab.
Und um Himmels Willen, habt im Jahr 2026 eine vernünftige work-life-balance mit vernünftiger Vertrauensarbeitszeit und vernünftiger HO Regelung. Die Firma tut sich jetzt schon schwer, Stellen neu zu besetzen und hat seit die Abschaffung vor knapp 4 Monaten bekannt gegeben worden ist schon über 20 Jahre an Firmenzugehörigkeit (verteilt auf mehrere Köpfe) verloren. Und alle haben unter der Hand gesagt, dass die Abschaffung des Homeoffices eine nicht gerade kleine Rolle gespielt hat.
Manche Abteilungen würden es auch begrüßen, wenn das Recruitement schneller laufen würde. Ja, wir haben aktuell einen schweren Arbeitsmarkt, aber teilweise 2 -3 Monate auf einen neuen Sachbearbeiter zu warten, dass kommt mir dann doch etwas lange vor (wenn ich das richtig verstehe, dann haben wir momentan ja zu viele Bewerber für zu wenig Jobs und nicht umgekehrt).

Arbeitsatmosphäre

Seit Monaten herrscht ein sehr großer Druck von oben nach unten, den man an allen Ecken merkt. Auch ist die Moral miserabel momentan, gefühlt ist jede Woche ein noch tieferer Tiefpunkt.
Mit manchen Abteilungen kann man besser arbeiten, mit manchen weniger.
Innerhalb der eigenen Abteilung kann man mit der Führungskraft diskutieren und auch immer ansprechen, wenn etwas falsch läuft.
Kritik an Zuständen, Abläufen etc. auf einer höheren Ebene wird ganz gerne mal weggelächelt oder versanden gelassen.
Es kommt einem so vor, als wäre die einzige Zahl, nach der Entscheidungen getroffen werden, der Umsatz. Kostensenkung spielt scheinbar eine untergeordnete Rolle. Folglich hat der Außendienst eine sehr mächtige Position und manche, die das System verstanden haben, nutzen das auch entsprechend.

Image

Nach außen glaube ich hat man ein relativ gutes Image, v.a. in Frankenthal selbst.

Work-Life-Balance

Offiziell gibt es Vertrauensarbeitszeit von 40h. Überstunden und Mehrarbeit werden aber nicht erfasst. Da kann sich jetzt jeder sein Teil denken :D
Ausgleichstage für Arbeit am Wochenende muss teilweise aktiv in Anspruch genommen und angesprochen werden. Es gibt keinen automatischen Mechanismus.
Homeoffice wurde auf Entscheidung unseres Firmenchefs in China abgeschafft mit der Begründung, dass ,,große Firmen wie Amazon, Google und SAP ihre Leute ja auch wieder ins Büro holen" - leider wird völlig außer Acht gelassen, dass viele Eltern im Unternehmen darauf angewiesen sind und die Stimmung seit der Abschaffung am Boden liegt teilweise. Ah, und die Mitarbeiter werden in diesen Firmen auch bestimmt ein bisschen mehr verdienen :D
Man wird es nicht beweisen können, aber diese Entscheidung wirkt sich auf Kündigungen und Neueinstellungen aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sonnenkollektoren auf dem Dach, Klimaanlage bezieht ,,Energie" aus Erdbohrungen
Man unterstützt 2 soziale Projekte

Karriere/Weiterbildung

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die meisten Jobs gibt es einmal, deshalb schwierig innerhalb der Jobstruktur aufzusteigen. Da die Abteilungen auch klein sind, kann man hauptsächlich durch Abgänge aufsteigen würde ich sagen. Es ist halt eine Firma mit knapp über 70 Mitarbeiter. Es wurden aber auch schon Mitarbeiter von der einfachen Sachbearbeiterin zur Managerin mit Personalverantwortung befördert

In der gesamten Zeit, in der ich hier bin, habe ich eine einzige firmeninterne Fortbildung erlebt, die stattgefunden hat. Eine Managementschulung (für die Managementebene). In der gleichen Zeit wurden aber 2 Fortbildungen abgesagt (1x weil angeblich zu teuer).
Flurfunk mit Abteilungsleitern lässt naheliegen, dass sie für Fortbildungen für ihre Mitarbeiter teilweise beim CEO kämpfen müssen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung alles super. Hier steht der eine für den anderen ein.

Vorgesetztenverhalten

Sterne nur auf meine Abteilung bezogen.
In anderen Abteilungen teilweise stark unterschiedlich. Man hört, dass Probleme/ Verbesserungsvorschläge nicht angegangen werden und Mitarbeiter jeglichen Elan und Motivation dadurch verlieren. Auch weil sie mit viel zu vielen Dingen beladen werden. Teilweise wird auch stark Druck (ob bewusst oder nicht) auf Mitarbeiter ausgeübt, damit Dinge zum Laufen kommen. Ich sage nicht, dass das falsch ist, aber in der aktuellen Situation ist das kontraproduktiv.
Von Führungskräften wird auch gerne mal von ,,nicht passendem Mindset" gesprochen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet (am Anfang zumindest, nen neuen Laptop gibt es erst nach 5-7 Jahren)
Die Temperatur wird durch die Klimaanlage im Sommer wie Winter (fast immer) um die 22°C gehalten. Außer die Klimaanlage fällt aus, was schon öfters passiert ist.
IT könnte insgesamt mehr auf Zack sein.

Kommunikation

Sehr abenteuerlich teilweise. Wenn man sich nicht selbst darum kümmert oder das Glück hat, dass Informationen mit einem geteilt werden, dann kann man teilweise lange auf Neuigkeiten warten (wobeibsie dann eher garnnicht kommen).

Gehalt/Benefits

Gehalt stimmt aktuell noch mit meiner Qualifikation und Berufserfahrung überein.
Bei der Einstellung habe ich auch mein Wunschgehalt bekommen. Was schade ist ist, dass ein Monatsgehalt als Bonus/ 13. Gehalt einbehalten wird.
Werdende Eltern bekommen eine Erstausstattung (Wagen, Schale, Sitz) von der Firma bezahlt
Man bekommt als Mitarbeiter Rabatt auf das Sortiment (was aber in den meisten Lebensabschnitten wenig bis nichts bringt)
Sozialleistungen: Es gibt Bikeleasing, die Firma zahlt in eine VWL ein und es gibt halbjährlich Informationsveranstaltungen für eine betriebliche Altersvorsorge, die man dann auch abschließen kann. Corporate Benefits gibt es auch noch.

Interessante Aufgaben

Es gibt eine Fülle an interessanten Aufgaben und Optimierungsmöglichkeiten wenn man den Willen hat, diese anzugehen und zu verfolgen. Leider merken viele Leute allerdings schnell, dass sie dann oftmals auf verlorenen Posten kämpfen. Entweder können die übergeordneten Stellen es nicht umsetzen, dürfen es nicht oder wollen es nicht.

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Communication is they Key - gesagt aber nicht getan…

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Events waren nett

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Generell befristet auf 2 Jahre eingestellt werden ist ein weiterer negativer Punkt. Der wird zwar bei Einstellung etwas gemindert durch „wird automatisch nach 1/1,5 Jahren entfristet“ - stimmt aber nicht. Die meisten müssen für Ihre Entfristung fast kämpfen oder bekommen es als Gehaltserhöhung verkauft.

Homeoffice wurde im Januar 2026 abgeschafft

Verbesserungsvorschläge

-Auf erfahrene Mitarbeiter hören, solange diese noch da sind
- Home Office wieder einführen
- Gehälter dringend anpassen
- Equipment erneuern
- 2 Jahre Befristung abschaffen

Arbeitsatmosphäre

Ständiger Druck von oben. Die Arbeitslast ist viel zu hoch. Verkauft wird es als Berg der zu erklimmen ist, nur wird es hinter diesem auch nicht viel besser. Es fehlt an Grundstruktur vorne und hinten.

Image

Außen Hui, innen…müsste viel getan werden.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit - heißt schlicht: es wird nichts erfasst, was vielleicht auch bezahlt/abgefeiert werden müsste.

Karriere/Weiterbildung

Gab keine

Kollegenzusammenhalt

Kollegen im Team sind der Grund, warum ich solang dort ausgehalten habe.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn es denn überhaupt welche gibt

Vorgesetztenverhalten

Führungswechsel inbegriffen

Arbeitsbedingungen

Lautes Großraumbüro, Ringschaltung in der man ständig hängt, macht konzentriertes Arbeiten nicht einfacher. Steht man auf „rot“ um kurz den Platz zu verlassen oder vielleicht doch mal konzentriert arbeiten zu können, wird hier mit Adleraugen drauf geschaut.

Kommunikation

Der Buschfunk läuft gut

Gehalt/Benefits

Mehr schlecht als Recht. Gehaltserhöhungen gibt es hier auch mal im 20€ Rahmen oder halt nichts.

Gleichberechtigung

Kann ich nichts negatives berichtigen

Interessante Aufgaben

Wenn ein großes Projekt in der Pipeline war, wurde es von Vorgesetzten „verplant“. Sinnvoll wäre hier das erfahrene Team mit ins Boot zu holen und als TEAM zu fungieren.

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Absolut keine Empfehlung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Herausfordernde Zeiten, dennoch ein schönes Arbeiten im Team

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn Veranstaltungen stattfinden (2-3 im Jahr) sind diese wirklich durchdacht und immer wieder schön.

Verbesserungsvorschläge

In letzter Zeit sind in bestimmten Bereichen turbulente Zeiten und man sollte schnellstmöglich schauen, das man wieder eine Ruhe und ein miteinander bekommt. Auch sollte man schauen das man gute Mitarbeiter hält.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist top. Man kann sich aufeinander verlassen und gemeinsam findet man immer eine Lösung

Gehalt/Benefits

Es wäre Wünschenswert, wenn die Firma von sich aus mal auf einen zukommen würde und über Gehaltsanpassung spricht

Kollegenzusammenhalt

Top

Kommunikation

Ein ständiger Austausch macht das tägliche Arbeiten angenehm

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich sehr abwechslungsreich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Viele erkennen das Positive zu wenig an

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmensgruppe bietet eine Stabilität in turbulenten Zeiten, die von den wenigsten gesehen und geschätzt wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal unnötig chaotisch in der Organisation

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung bedeutet mehr als Gehalt

Karriere/Weiterbildung

Hier fehlt es leider an Struktur & Verständnis. Ist aber möglich, wenn man/frau dahinter her ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sprachlos! Chaos! Leben im Mittelalter!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Rückkehr zur 5-Tage Woche im Büro

Verbesserungsvorschläge

Neue IT-Ausstattung anschaffen. Lärmpegel mindern. Strukturen und Aufgabengebiete definieren.

Arbeitsatmosphäre

Gebäude top. Büros ok. Atmosphäre angespannt.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe mich schon wohler gefühlt. Es gibt viele Grüppchen, die sich gegenseitig aufstacheln.

Vorgesetztenverhalten

Es gab zwischenzeitlich Lichtblicke mit guten Vorgesetzten, jedoch wurden diese auch gegangen.

Arbeitsbedingungen

Also mal ehrlich: die IT-Ausstattung war im Mittelalter sicher schon besser. Laptops sind schon 7 Jahre alt und sehr langsam. Telefonanlage führt sein Eigenleben. Im Büro ist es sehr laut, wenn alle Kollegen vor Ort sind.

Kommunikation

Man ist bemüht gut zu kommunizieren.

Gleichberechtigung

Gehälter unter den Kollegen schwanken sehr. (Ja, wir reden darüber!)

Interessante Aufgaben

Daily Business


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 73 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Allison durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 42% der Bewertenden würden Allison als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 73 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 73 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Allison als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.