29 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Fast alles
Mitarbeiter aus der GL austauschen
Nicht auf Fake Freundlichkeit reinfallen
Gebäude ist neu und modern
Außen hui , Innen pfui
Gibt es nicht
Gibt es nicht
Eher Durchschnitt
Viele ducken sich einfach nur
Miserabel
Schlechter geht es nicht
Gibt es nicht
Team, Teamspirit, Spaß an der Arbeit
Nichts, was ich als wirklich schlecht empfinde. Verbesserungen bzw. besser geht immer. Die teils schlechteren Kommentare hier bei Kununu kann ich nicht nachvollziehen... empfinde sie auch als polemisch und ziemlich einseitig. Den für alle über alle Aspekte hinweg perfekten Arbeitgeber gibt es wohl nicht.
Neue Themen als Projekte planen und mit entsprechender Projektorganisation angehen.
Eigenverantwortung wird gewünscht und auch gefördert.
Firma ist mit Firmenname noch wenig bekannt. Find ich gut, dass hier aber nun deutlich mehr gemacht wird. Die Produktmarken sind gut etabliert und bekannt
Es wird nie langweilig :-) Vertrauensarbeitszeit ist sehr hilfreich und find ich deutlich besser als "Stempeln"
Es gibt keine festgelegten "Karrierepfade", wie man sie vielleicht aus anderen Unternehmen kennt. Dafür ist die Länderorganisation auch noch zu klein mit ca. 80 Personen. Einige MA haben sich intern weiterentwickelt und/oder auch die Abteilung gewechselt. Optionen für internationale Wechsel im Konzern sind sicherlich da, habe ich aber noch nicht in der Umsetzung mitbekommen.
Finde ich für mich gut, liegt in anderen Branchen wie Chemie oder IT höher.
Insgesamt sehr gut, auch im Marketing. Variiert aber natürlich wie immer über die verschiedenen Abteilungen hinweg
Ist ein guter Mix aus langjährigen Mitarbeitern und Neueinsteigern
Finde ich sehr gut, kann ich aber nicht für alle Teams hinweg gleich gut einschätzen
Tolles Arbeitsumfeld und Gebäude, offen und großzügig gestaltet.
Ist gut und regelmäßig. Hat sich dieses Jahr klar verbessert.
Top. Gerade auch, weil ich eigene Ideen mit einbringen kann.
Der Rasen Roboter ist kompetent und zuverlässig. Die Wiese ist immer Top gepflegt
duldet keine Veränderung
Austausch der kompletten Führungsebene. Anschließend ein Kulturwechsel mit Führungspersonal aus Überzeugung
Keine Kraft in der Führung ehr eigensinnig und ziemlich bedeckt in der Verantwortung. Aber ist bemüht fachliche und soziale Kompetenz anzubieten
die meisten sind nicht gut auf das Unternehmen zu sprechen
10% Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Das erfährt man nach der Gehaltsverhandlung.
Sackgasse
Schlecht
Die angebotenen Produkte sind keinesfalls nachhaltig, sondern überwiegend aus Kunststoff und es gibt auch keine Projekte um dies zu ändern
manche nehmen sich viel zu viel raus, und werden auch noch von verunsicherten Vorgesetzten unterstützt. Die Kollegen/in, die darunter leiden halten zusammen.
99% schlecht. 1% OK. Deshalb die Hohe Fluktuation
Unerfahren, schwach und gleichgültig. Umgangston /-sprache ist einfach ein NO GO. Manchmal hat man das Gefühl, man befindet sich in einem völlig anderem Milieu.
Im Sommer fällt die Klimaanlage aus, im Winter die Heizung, oder das Licht. Das schockierende ist ja, dass das Gebäude ziemlich neu ist. Und die Ausfälle dauern nicht nur für eine kurze Zeit, sondern man muss schon leidensfähig sein.
technische Kommunikationsmittel unterirdisch. Telefonanlage funktioniert im ganzen Haus nach dem Zufallsprinzip. Menschlich Kommunikation absolut chaotisch und völlig überflüssige Meetings.
das hängt von der Perspektive ab. Die meisten werden mit weniger Rechte stillgehalten
ganz einfache Arbeitsabläufe werden in Relativitätstheorien umgewandelt
Tolles Büro in Frankenthal, Sehr familiäres Umfeld und generell herrscht eine angenommene und lockere Atmosphäre.
An sich ist es ein Guter Arbeitgeber der aber in der heutigen Zeit zu unflexibel ist. Das sollte überdenkt werden. Hier sollte die HR Abteilung im Zusammenspiel mit der Geschäftsführung sich Attraktivere und vor allem Flexiblere Lösungen einfallen lassen.
Flexibler sein in den Benefits, gerade im Sales sind die Flottenpolitik nicht mehr zeitgemäß und sollte deutlich mehr Spielraum haben und das Budget ist zu gering. Technik ist solide aber auch hier wird deutlich aufs Geld geachtet. Nur das notwendigste um gerade so seine Arbeit machen zu können.
hier wird wenig investiert.
Hier ist das ganze eher im unteren Durchschnitt angesiedelt
Ehrlich gesagt, aktuell nichts.
Keine Wertschätzung, Führungsebenen sind katastrophal mit dem Umgang von Mitarbeitern. Sie sollte mal an Seminaren und Weiterbildungen teilnehmen, wie man mit Mitarbeitern umgeht!
Es sollte mehr auf Mitarbeiter eingegangen werden.
Einige Kollegen sind ok. Viele einfach nicht.
Mehr Schein als sein.
Naja, zu wenig Home Office. Nicht zeitgemäß. Andere AG sind in dem Punkt viel weiter.
Keine! Keine Aufstiegsmöglichkeit!
Ok.
Eigentlich müsste ich hier null Sterne vergeben.
Ok! Zu wenig Home Office.
Schwierig.
Schlecht. Die Tätigkeiten werden nicht angemessen bezahlt.
Vielleicht in anderen Abteilungen, bei uns nicht.
Eintönig
Der offene Umgang untereinander. Ein Gleichberechtigter Umgang, egal welche Position einer hat.
Ein wirklich schönes helles Gebäude mit großer Küche und Außenanlage.
Nichts zu finden.
Events, welche die unterschiedlichen Abteilungen zusammen bringt.
Angenehmes arbeiten.
Ein super toller Zusammenhalt im ganzen Team.
Offen und man begegnet sich auf Augenhöhe und immer Fair
Man hat immer ein offenes Ohr.
Abwechslungsreich
Gute und schöne Firmenfeste und Feiern. Das alleine reicht aber nicht aus, wenn der Arbeitsalltag verkrampft und mit schlechter Laune abläuft.
Vorgesetzte, die schalten und walten können, ohne für ihr teilweise inkompetentes Verhalten zur Verantwortung gezogen zu werden.
Nicht tragbare Vorgesetzte austauschen und den Mitarbeitern wieder mehr Vertrauen schenken, damit die Mitarbeiter ihre Arbeit auch wieder gerne erledigen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist an sich ok, wie immer gibt es hier aber leider auch Ausnahmen.
Was die Atmosphäre jedoch gänzlich vermiest sind Vorgesetzte, die ohne Plan und Struktur den Mitarbeitern vermitteln wollen, sie hätten Ahnung von dem was sie tun und hinten herum bei einem Mitarbeiter über einen anderen herziehen.
Leider nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich bzw. vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel gut. Jedoch gibt es leider auch hier Kollegen, die lieber für sich alleine arbeiten und Wissen für sich behalten bzw. Arbeiten gerne auf andere abschieben wollen. Und auch Kollegen, die sich für etwas Besseres halten und anderen vorschreiben wollen, wie sie sich zu verhalten und zu arbeiten haben.
Kommt drauf an, was man als „älter“ bezeichnet. Wenn ich mal Ü50 nehme, gab es nicht allzu viele Mitarbeiter, die dem entsprachen. Der Umgang war mal ok, mal weniger ok
Tja, die lieben Vorgesetzten. Wenn Vorgesetzte zwar eine offene Kommunikation im „Team“ propagieren, letztendlich dies aber nur als Alibifunktion nutzen, um dann doch nur die eigene Meinung gelten zu lassen, dann ist dies schon arm. Und dann hintenherum bei einem Mitarbeiter über einen anderen Mitarbeiter teils übel herziehen, geht gar nicht!
Kritisches Hinterfragen von Entscheidungen und Handlungen gilt als Majestätsbeleidigung und ist absolut unerwünscht.
Heutzutage sollte man seinen Mitarbeitern Vertrauen schenken und Handlungsspielräume geben. Hier jedoch wird Micro-Management in Reinkultur gelebt. Effizientes und strukturiertes Arbeiten ist leider nicht möglich.
Der Geschäftsführer macht eigentlich einen vernünftigen und kompetenten Eindruck. Die Frage stellt sich, ob er von all dem nichts mitbekommt, da die Personalfluktuation sehr hoch ist. Und wenn er doch davon Kenntnis hat, wie lange steht er noch hinter diesen Vorgesetzten.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen (abgesehen von den Vorgesetzten) war gut. Ein modernes klimatisiertes Gebäude, direkter kostenloser Parkplatz direkt beim Gebäude, höhenverstellbare Schreibtische und PC-Ausstattung auf Höhe der Zeit.
Den Parkplatz & die Kollegen
Die Firma duldete diese Art, mit Menschen umzugehen. Wundert sich über die extreme Fluktuation, zieht aber nicht die richtigen Konsequenzen und versucht stattdessen krampfhaft das Image des lässigen und lockeren Arbeitgebers zu erzwingen.
Endlich Kritik ernst zu nehmen! Die Belange der Belegschaft zu hören! Zu handeln! Vor allem: seinen Mitarbeitern auch mal den Rücken stärken und hinter ihnen stehen.
Einer vergiftet den Brunnen und das ganze Dorf stirbt. Anstatt zu drohen und zu kontrollieren sollte man endlich mal personelle Konsequenzen ziehen und seiner Belegschaft vertrauen.
Man wird entweder direkt oder mindestens subtil permanent kontrolliert. Ist man krank, wird man angerufen, um nachzuhaken, ob man wenigsten Mails lesen könne. Verneint man, wird man 2 Tage später wieder angerufen. Natürlich unter dem Deckmantel der Fürsorge. Vor allem Eltern haben einen ganz schlechten Stand. Einer Kollegin wurde nahegelegt, sich um einen externen Babysitter zu kümmern, um auch außerhalb ihrer Arbeitszeit mal zur Verfügung stehen zu können. Einer anderen Mutter wurde gesagt, sie würde aufgrund ihrer fehlenden Flexibilität keine Gehaltsforderungen stellen können. Es zählt also nicht, was man leistet. Es wird verlangt, der Firma Zeit zu schenken, denn ein Ausgleich ist so gut wie nicht möglich.
Einer weiteren Kollegin wurde (natürlich subtil) gedroht, dass sie nicht davon ausgehen könne, den Urlaub in den Ferien genehmigt zu bekommen, auch wenn sie keine Betreuung habe. Wer in ihren Augen zu häufig krank ist, auch kindkrank, landet auf einer Beobachtungsliste. Angemessene Zeugnisse müssen vor Gericht erstritten werden. Aktuell läuft wieder ein Prozess gegen die Firma: eine Mutter, die auf die schäbigste Art nach der Elternzeit rausgeekelt wurde.
Sie versuchen verzweifelt ihr Image aufzupolieren. Dazu nutzen sie Kanäle, wie LinkedIn. Die meisten Beiträge sind geschönt von vorne bis hinten. Sicherlich trifft manches zu, aber man präsentiert sich, wie man NICHT ist. Sie sind so verzweifelt, dass von leitenden Personen auch versucht wird, auf diesem Bewertungsportal regelmäßig Beiträge löschen zu lassen. Gelingt das nicht, werden Neulinge aufgefordert zu schreiben, wie toll sie es hier finden (natürlich ganz ohne Druck), damit die negativen Kommentare weiter nach unten rutschen. Und genau das steht der Firma gut: lieber Probleme vertuschen und unter den Teppich kehren, an der Unternehmenskultur aber nichts ändern.
Man durfte Home Office machen. Gern gesehen war es nicht. Es wurde auch gecheckt, wer sich an die vorgegebene Anzahl der Tage hält. War man auf Messeeinsatz mit Übernachtung, wurde davon ausgegangen dass der Samstag gar nicht ausgeglichen wird. Die übrigen Stunden solle man abbauen, was beinahe unmöglich, da dieser Laden chronisch unterbesetzt ist. Und wenn man doch mal ankündigt hat früher zu gehen, dann erntete man missbilligende Blicke.
Keine Weiterbildung möglich oder so gut wie keine. Einer Kollegin wurde ein bereits genehmigter Kurs von der/dem Vorgesetzten wieder gestrichen, weil dieser vermutet hatte, dass sie schwanger ist. Nachdem Motto: wir haben es zwar genehmigt, aber investieren doch in niemanden, der uns bald nicht mehr uneingeschränkt Überstunden schenken kann.
Wie gesagt: schwanger sein und Kinder kriegen ist dort nicht gerne gesehen. Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen, denn das wäre mit mehr Gehalt verbunden.
Der Zusammenhalt war gut, er musste auch gut sein sonst würde man es dort nicht aushalten. Es werden Strichlisten geführt, wer schon alles gegangen ist. Man muss also irgendwie zusammenhalten damit es erträglich ist. Die guten haben längst den Weg zu einem anderen Arbeitgeber geschafft. Andere sind aus verschiedenen Gründen gefangen oder einfach noch grün hinter den Ohren, was ihre Berufserfahrung anbelangt.
Welche älteren Kollegen? Sie müssen nehmen, was sie bekommen. Und da sie einfach unterdurchschnittlich zahlen, sind es meistens die eher unerfahrenen und jüngeren Bewerber, die sich dann breitschlagen lassen bzw. den Vertrag unterzeichnen. Erfahrene Arbeitnehmer, wissen was sie wert sind, und lassen das nicht mit sich machen.
Es gibt wirklich katastrophale Vorgesetzte. Vorgesetzte, die ihre Launen und Stress ungefiltert an die Belegschaft weitergeben. Darunter auch eine/n Vorgesetzte/n, der/die eifrig mit Abmahnungen um sich schmeißt, passt ihm/ihr was nicht. Es werden Kontrolllisten geführt, öffentlich Krankentage angeprangert und diskreditierende Sätze von Vorgesetzten geäußert wie „die hat ja auch alle Krankheiten, die man haben kann“. Die Kündigung einer Kollegin, die sie wieder zurückziehen musste, wurde von leitenden Personen breit getreten und interne Infos einfach ausgeplaudert. Vermutlich wieder als subtile Drohung nach dem Motto „seht ihr, macht das besser nicht“.
Ein modernes Gebäude, eine große Küche, in der man zusammen mit Kollegen sein Essen warm machen konnte. Größtenteils Großraumbüros, was ich super fand.
Unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen. Die Kommunikationswege sind lang. Der eine Vorgesetzte sagt etwas, der andere weiß davon nichts. Es gibt auch Vorgesetzte, die sich unfassbar im Ton vergreifen, Stress weitergeben, patzig werden. In der Summe ist sie unter Kollegen gut, denke ich.
Zu wenig. ALLEN Bewerbern wird ihr Gehaltsvorschlag erstmal um ein Monatsgehalt gekürzt. Mit der Begründung, man bekomme doch so etwas wie eine Erfolgsbeteiligung in exakt dieser Höhe, sodass man doch auf den geforderten Betrag kommt. Allerdings ist diese freiwillig! Wird sie nicht ausgezahlt, hat man Pech. Die Gehaltserhöhungen bewegen sich meistens zwischen 60 und maximal 125€ Brutto und das ist schon viel. Das verhandelt man nicht, sondern hat es irgendwann auf dem Tisch liegen.
Kann ich wenig zu sagen. Alle verdienen zu wenig. Also ist das Niveau wohl gleich schlecht. Bei allen, außer bei den Kontrolleuren (Vorgesetzten) der einzelnen Abteilungen. Die dürften ganz gut abkassieren.
Akkordarbeit in jeder Hinsicht. Die Produkte sind super und auch die Events rund um die Produkte waren eine willkommene Abwechslung.
Den Parkplatz & die Kollegen.
Die Firma duldete diese Art, mit Menschen umzugehen. Wundert sich über die extreme Fluktuation, zieht aber nicht die richtigen Konsequenzen und versucht stattdessen krampfhaft das Image des lässigen und lockeren Arbeitgebers zu erzwingen.
Endlich Kritik ernst zu nehmen! Die Belange der Belegschaft zu hören! Zu handeln!
Auch mal hinter den Angestellten stehen und ihnen den Rücken stärken.
Einer vergiftet den Brunnen und das ganze Dorf stirbt. Anstatt zu drohen und zu kontrollieren sollte man endlich mal personelle Konsequenzen ziehen und seiner Belegschaft vertrauen.
Man wird entweder direkt oder mindestens subtil permanent kontrolliert. Ist man krank, wird man angerufen, um nachzuhaken, ob man wenigsten Mails lesen könne. Verneint man, wird man 2 Tage später wieder angerufen. Natürlich unter dem Deckmantel der Fürsorge. Vor allem Eltern haben einen ganz schlechten Stand. Einer Kollegin wurde nahegelegt, sich um einen externen Babysitter zu kümmern, um auch außerhalb ihrer Arbeitszeit mal zur Verfügung stehen zu können. Einer anderen Mutter wurde gesagt, sie würde aufgrund ihrer fehlenden Flexibilität keine Gehaltsforderungen stellen können. Es zählt also nicht, was man leistet. Es wird verlangt, der Firma Zeit zu schenken, denn ein Ausgleich ist so gut wie nicht möglich.
Einer weiteren Kollegin wurde (natürlich subtil) gedroht, dass sie nicht davon ausgehen könne, den Urlaub in den Ferien genehmigt zu bekommen, auch wenn sie keine Betreuung habe. Wer in ihren Augen zu häufig krank ist, auch kindkrank, landet auf einer Beobachtungsliste. Angemessene Zeugnisse müssen vor Gericht erstritten werden. Aktuell läuft wieder ein Prozess gegen die Firma: eine Mutter, die auf die schäbigste Art nach der Elternzeit rausgeekelt wurde.
Sie versuchen verzweifelt ihr Image aufzupolieren. Dazu nutzen sie Kanäle, wie LinkedIn. Die meisten Beiträge sind geschönt von vorne bis hinten. Sicherlich trifft manches zu, aber man präsentiert sich, wie man NICHT ist. Sie sind so verzweifelt, dass von leitenden Personen auch versucht wird, auf diesem Bewertungsportal regelmäßig Beiträge löschen zu lassen. Gelingt das nicht, werden Neulinge aufgefordert zu schreiben, wie toll sie es hier finden (natürlich ganz ohne Druck), damit die negativen Kommentare weiter nach unten rutschen. Und genau das steht der Firma gut: lieber Probleme vertuschen und unter den Teppich kehren, an der Unternehmenskultur aber nichts ändern.
Man darf Home Office machen. Gern gesehen war es nicht. Es wurde auch gecheckt, wer sich an die vorgegebene Anzahl der Tage hält. Ist man auf Messeeinsatz mit Übernachtung, wird davon ausgegangen dass der Samstag gar nicht ausgeglichen wird. Die übrigen Stunden solle man abbauen, was beinahe unmöglich, da dieser Laden chronisch unterbesetzt ist. Und wenn man doch mal ankündigt früher zu gehen, dann erntete man missbilligende Blicke.
Keine Weiterbildung möglich oder so gut wie keine. Einer Kollegin wurde ein bereits genehmigter Kurs von der/dem Vorgesetzten wieder gestrichen, weil dieser vermutet hatte, dass sie schwanger ist. Nachdem Motto: wir haben es zwar genehmigt, aber investieren doch in niemanden, der uns bald nicht mehr uneingeschränkt Überstunden schenken kann.
Wie gesagt: schwanger sein und Kinder kriegen ist dort nicht gerne gesehen. Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen, denn das wäre mit mehr Gehalt verbunden.
Der Zusammenhalt ist gut, er muss auch gut sein sonst würde man es dort nicht aushalten. Es werden Strichlisten geführt, wer schon alles gegangen ist. Man muss also irgendwie zusammenhalten damit es erträglich ist. Die guten haben längst den Weg zu einem anderen Arbeitgeber geschafft. Andere sind aus verschiedenen Gründen gefangen oder einfach noch grün hinter den Ohren, was ihre Berufserfahrung anbelangt.
Welche älteren Kollegen? Sie müssen nehmen, was sie bekommen. Und da sie einfach unterdurchschnittlich zahlen, sind es meistens die eher unerfahrenen und jüngeren Bewerber, die sich dann breitschlagen lassen bzw. den Vertrag unterzeichnen. Erfahrene Arbeitnehmer, wissen was sie wert sind, und lassen das nicht mit sich machen.
Es gibt wirklich katastrophale Vorgesetzte. Vorgesetzte, die ihre Launen und Stress ungefiltert an die Belegschaft weitergeben. Darunter auch eine/n Vorgesetzte/n, der/die eifrig mit Abmahnungen um sich schmeißt, passt ihm/ihr was nicht. Es werden Kontrolllisten geführt, öffentlich Krankentage angeprangert und diskreditierende Sätze von Vorgesetzten geäußert wie „die hat ja auch alle Krankheiten, die man haben kann“. Die Kündigung einer Kollegin, die sie wieder zurückziehen musste, wurde von leitenden Personen breit getreten und interne Infos einfach ausgeplaudert. Vermutlich wieder als subtile Drohung nach dem Motto „seht ihr, macht das besser nicht“.
Ein modernes Gebäude, eine große Küche, in der man zusammen mit Kollegen sein Essen warm machen konnte. Größtenteils Großraumbüros, was ich super fand.
Unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen. Die Kommunikationswege sind lang. Der eine Vorgesetzte sagt etwas, der andere weiß davon nichts. Es gibt auch Vorgesetzte, die sich unfassbar im Ton vergreifen, Stress weitergeben, patzig werden. In der Summe ist sie unter Kollegen gut, denke ich.
Zu wenig. ALLEN Bewerbern wird ihr Gehaltsvorschlag erstmal um ein Monatsgehalt gekürzt. Mit der Begründung, man bekomme doch so etwas wie eine Erfolgsbeteiligung in exakt dieser Höhe, sodass man doch auf den geforderten Betrag kommt. Allerdings ist diese freiwillig! Wird sie nicht ausgezahlt, hat man Pech. Die Gehaltserhöhungen gibt es gar nicht oder sie bewegen sich zwischen 60 und maximal 125€ Brutto und das ist schon viel. Übrigens wird dort nicht verhandelt. Man hat es als Brief irgendwann auf dem Tisch
Kann ich wenig zu sagen. Alle verdienen zu wenig. Also ist das Niveau wohl gleich schlecht. Bei allen, außer bei den Kontrolleuren (Vorgesetzten) der einzelnen Abteilungen. Die dürften ganz gut abkassieren.
Akkordarbeit in jeder Hinsicht. Die Produkte sind super und auch die Events rund um die Produkte waren eine willkommene Abwechslung.
- Selbstversorgung durch die Küche ausstattung
- regelmäßige Produktschulungen
- kein Vertrauen
- viel Missgunst
Nehmt die starke Unzufriedenheit der Mitarbeiter und die Fluktuation ernst. Vorgesetztenverhalten sollte in Frage gestellt und geprüft werden. Anonyme Umfragen können da helfen. Spricht die Probleme auch direkt an mit dem Ziel daran zu arbeiten.
Die Kollegen sind super. Untereinander wird klar kommuniziert und unterstützt. Der Umgang bleibt auch höflich. Jedoch vom Vorgesetzten muss man sich in Acht nehmen. Man muss penibel aufpassen was man sagt, das kann schnell gegen einen verwendet werden. Auch wird die Mücke oft mals zu einem Elefanten gemacht, sodass eine positive Entwicklung auf der Strecke bleibt.
Es herrscht starke Unzufriedenheit.
Homeoffice wird als Hindernis angesehen, es herrscht ein unbegründeter Misstrauen. Was positiv ist, sind die Gleitzeiten.
Ist möglich, aber das Prozedere dahinter ist aufwendig und man bekommt den Eindruck als seien berufliche Veränderungen innerhalb des Betriebs unerwünscht.
Gar keine Zusatzleistungen angeboten.
Neues Gebäude verbraucht wenig Energie.
Potential ist da. Motivation wird einem jedoch weggenommen.
Herrisch, manipulativ, streitsüchtig. Sobald die Vorgesetzte sich nicht durchsetzen kann, schmeißt sie mit Abmahnungen um sich. Nicht fähig Probleme zufriedenzustellend aus der Welt zu schaffen. Fühlt sich schnell angegriffen und nicht kritikfähig. Leider wird nichts dagegen unternommen und HR nimmt blindlings alles hin ohne die hohe Fluktuation zu hinterfragen.
Gute klimatisiert, es gibt mehrere Küchen und Kaffeemaschinen. Moderne Ausstattung und Designs. Technische Geräte sind auch gut.
Zwischen den Kollegen gut und ausbaufähig. Vorgesetzte sind nicht fähig Unstimmigkeiten lösungsorientiert aus der Welt zu schaffen.
Bestätige ebenfalls, dass zwischen gleichen Abteilungen die Gehälter und die Ausstattung voneinander stark abweichen.
So verdient kununu Geld.