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Allison 
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29 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen Top- innen Flop

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter aus der GL austauschen
Nicht auf Fake Freundlichkeit reinfallen

Arbeitsatmosphäre

Gebäude ist neu und modern

Image

Außen hui , Innen pfui

Work-Life-Balance

Gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Eher Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Viele ducken sich einfach nur

Vorgesetztenverhalten

Miserabel

Kommunikation

Schlechter geht es nicht

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Tolles Team, Aufgaben mit Gestaltungsfreiraum, Investitionsbereitschaft für neue Bereiche und Kooperationen

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team, Teamspirit, Spaß an der Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts, was ich als wirklich schlecht empfinde. Verbesserungen bzw. besser geht immer. Die teils schlechteren Kommentare hier bei Kununu kann ich nicht nachvollziehen... empfinde sie auch als polemisch und ziemlich einseitig. Den für alle über alle Aspekte hinweg perfekten Arbeitgeber gibt es wohl nicht.

Verbesserungsvorschläge

Neue Themen als Projekte planen und mit entsprechender Projektorganisation angehen.

Arbeitsatmosphäre

Eigenverantwortung wird gewünscht und auch gefördert.

Image

Firma ist mit Firmenname noch wenig bekannt. Find ich gut, dass hier aber nun deutlich mehr gemacht wird. Die Produktmarken sind gut etabliert und bekannt

Work-Life-Balance

Es wird nie langweilig :-) Vertrauensarbeitszeit ist sehr hilfreich und find ich deutlich besser als "Stempeln"

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine festgelegten "Karrierepfade", wie man sie vielleicht aus anderen Unternehmen kennt. Dafür ist die Länderorganisation auch noch zu klein mit ca. 80 Personen. Einige MA haben sich intern weiterentwickelt und/oder auch die Abteilung gewechselt. Optionen für internationale Wechsel im Konzern sind sicherlich da, habe ich aber noch nicht in der Umsetzung mitbekommen.

Gehalt/Benefits

Finde ich für mich gut, liegt in anderen Branchen wie Chemie oder IT höher.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt sehr gut, auch im Marketing. Variiert aber natürlich wie immer über die verschiedenen Abteilungen hinweg

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ein guter Mix aus langjährigen Mitarbeitern und Neueinsteigern

Vorgesetztenverhalten

Finde ich sehr gut, kann ich aber nicht für alle Teams hinweg gleich gut einschätzen

Arbeitsbedingungen

Tolles Arbeitsumfeld und Gebäude, offen und großzügig gestaltet.

Kommunikation

Ist gut und regelmäßig. Hat sich dieses Jahr klar verbessert.

Interessante Aufgaben

Top. Gerade auch, weil ich eigene Ideen mit einbringen kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Das Unternehmen ist zu 100% made in Taiwan und ist in Frankenthal nur ein verlängerter Vertriebsarm der Asiaten.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Rasen Roboter ist kompetent und zuverlässig. Die Wiese ist immer Top gepflegt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

duldet keine Veränderung

Verbesserungsvorschläge

Austausch der kompletten Führungsebene. Anschließend ein Kulturwechsel mit Führungspersonal aus Überzeugung

Arbeitsatmosphäre

Keine Kraft in der Führung ehr eigensinnig und ziemlich bedeckt in der Verantwortung. Aber ist bemüht fachliche und soziale Kompetenz anzubieten

Image

die meisten sind nicht gut auf das Unternehmen zu sprechen

Work-Life-Balance

10% Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Das erfährt man nach der Gehaltsverhandlung.

Karriere/Weiterbildung

Sackgasse

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die angebotenen Produkte sind keinesfalls nachhaltig, sondern überwiegend aus Kunststoff und es gibt auch keine Projekte um dies zu ändern

Kollegenzusammenhalt

manche nehmen sich viel zu viel raus, und werden auch noch von verunsicherten Vorgesetzten unterstützt. Die Kollegen/in, die darunter leiden halten zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

99% schlecht. 1% OK. Deshalb die Hohe Fluktuation

Vorgesetztenverhalten

Unerfahren, schwach und gleichgültig. Umgangston /-sprache ist einfach ein NO GO. Manchmal hat man das Gefühl, man befindet sich in einem völlig anderem Milieu.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer fällt die Klimaanlage aus, im Winter die Heizung, oder das Licht. Das schockierende ist ja, dass das Gebäude ziemlich neu ist. Und die Ausfälle dauern nicht nur für eine kurze Zeit, sondern man muss schon leidensfähig sein.

Kommunikation

technische Kommunikationsmittel unterirdisch. Telefonanlage funktioniert im ganzen Haus nach dem Zufallsprinzip. Menschlich Kommunikation absolut chaotisch und völlig überflüssige Meetings.

Gleichberechtigung

das hängt von der Perspektive ab. Die meisten werden mit weniger Rechte stillgehalten

Interessante Aufgaben

ganz einfache Arbeitsabläufe werden in Relativitätstheorien umgewandelt

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Guten Arbeitgeber, Tolles Team aber wenig Benefits!

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Büro in Frankenthal, Sehr familiäres Umfeld und generell herrscht eine angenommene und lockere Atmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An sich ist es ein Guter Arbeitgeber der aber in der heutigen Zeit zu unflexibel ist. Das sollte überdenkt werden. Hier sollte die HR Abteilung im Zusammenspiel mit der Geschäftsführung sich Attraktivere und vor allem Flexiblere Lösungen einfallen lassen.

Verbesserungsvorschläge

Flexibler sein in den Benefits, gerade im Sales sind die Flottenpolitik nicht mehr zeitgemäß und sollte deutlich mehr Spielraum haben und das Budget ist zu gering. Technik ist solide aber auch hier wird deutlich aufs Geld geachtet. Nur das notwendigste um gerade so seine Arbeit machen zu können.

Karriere/Weiterbildung

hier wird wenig investiert.

Gehalt/Benefits

Hier ist das ganze eher im unteren Durchschnitt angesiedelt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht so gut, wie es scheint und dargestellt wird

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt, aktuell nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung, Führungsebenen sind katastrophal mit dem Umgang von Mitarbeitern. Sie sollte mal an Seminaren und Weiterbildungen teilnehmen, wie man mit Mitarbeitern umgeht!

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr auf Mitarbeiter eingegangen werden.

Arbeitsatmosphäre

Einige Kollegen sind ok. Viele einfach nicht.

Image

Mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

Naja, zu wenig Home Office. Nicht zeitgemäß. Andere AG sind in dem Punkt viel weiter.

Karriere/Weiterbildung

Keine! Keine Aufstiegsmöglichkeit!

Kollegenzusammenhalt

Ok.

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich müsste ich hier null Sterne vergeben.

Arbeitsbedingungen

Ok! Zu wenig Home Office.

Kommunikation

Schwierig.

Gehalt/Benefits

Schlecht. Die Tätigkeiten werden nicht angemessen bezahlt.

Gleichberechtigung

Vielleicht in anderen Abteilungen, bei uns nicht.

Interessante Aufgaben

Eintönig

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Mehrfachbewertung

Ein tolles, offenes Team. Ein Platz wo arbeiten Spaß macht!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der offene Umgang untereinander. Ein Gleichberechtigter Umgang, egal welche Position einer hat.
Ein wirklich schönes helles Gebäude mit großer Küche und Außenanlage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts zu finden.

Arbeitsatmosphäre

Events, welche die unterschiedlichen Abteilungen zusammen bringt.
Angenehmes arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Ein super toller Zusammenhalt im ganzen Team.

Vorgesetztenverhalten

Offen und man begegnet sich auf Augenhöhe und immer Fair

Kommunikation

Man hat immer ein offenes Ohr.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Vorgesetzte ohne Plan und Struktur - absolutes Micromanagement

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute und schöne Firmenfeste und Feiern. Das alleine reicht aber nicht aus, wenn der Arbeitsalltag verkrampft und mit schlechter Laune abläuft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte, die schalten und walten können, ohne für ihr teilweise inkompetentes Verhalten zur Verantwortung gezogen zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Nicht tragbare Vorgesetzte austauschen und den Mitarbeitern wieder mehr Vertrauen schenken, damit die Mitarbeiter ihre Arbeit auch wieder gerne erledigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist an sich ok, wie immer gibt es hier aber leider auch Ausnahmen.

Was die Atmosphäre jedoch gänzlich vermiest sind Vorgesetzte, die ohne Plan und Struktur den Mitarbeitern vermitteln wollen, sie hätten Ahnung von dem was sie tun und hinten herum bei einem Mitarbeiter über einen anderen herziehen.

Karriere/Weiterbildung

Leider nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich bzw. vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel gut. Jedoch gibt es leider auch hier Kollegen, die lieber für sich alleine arbeiten und Wissen für sich behalten bzw. Arbeiten gerne auf andere abschieben wollen. Und auch Kollegen, die sich für etwas Besseres halten und anderen vorschreiben wollen, wie sie sich zu verhalten und zu arbeiten haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt drauf an, was man als „älter“ bezeichnet. Wenn ich mal Ü50 nehme, gab es nicht allzu viele Mitarbeiter, die dem entsprachen. Der Umgang war mal ok, mal weniger ok

Vorgesetztenverhalten

Tja, die lieben Vorgesetzten. Wenn Vorgesetzte zwar eine offene Kommunikation im „Team“ propagieren, letztendlich dies aber nur als Alibifunktion nutzen, um dann doch nur die eigene Meinung gelten zu lassen, dann ist dies schon arm. Und dann hintenherum bei einem Mitarbeiter über einen anderen Mitarbeiter teils übel herziehen, geht gar nicht!

Kritisches Hinterfragen von Entscheidungen und Handlungen gilt als Majestätsbeleidigung und ist absolut unerwünscht.

Heutzutage sollte man seinen Mitarbeitern Vertrauen schenken und Handlungsspielräume geben. Hier jedoch wird Micro-Management in Reinkultur gelebt. Effizientes und strukturiertes Arbeiten ist leider nicht möglich.

Der Geschäftsführer macht eigentlich einen vernünftigen und kompetenten Eindruck. Die Frage stellt sich, ob er von all dem nichts mitbekommt, da die Personalfluktuation sehr hoch ist. Und wenn er doch davon Kenntnis hat, wie lange steht er noch hinter diesen Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Die allgemeinen Arbeitsbedingungen (abgesehen von den Vorgesetzten) war gut. Ein modernes klimatisiertes Gebäude, direkter kostenloser Parkplatz direkt beim Gebäude, höhenverstellbare Schreibtische und PC-Ausstattung auf Höhe der Zeit.

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Mehrfachbewertung

Kontrolle und subtile Drohungen. Wer nicht muss, sollte sich hier auf keinen Fall bewerben

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Parkplatz & die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma duldete diese Art, mit Menschen umzugehen. Wundert sich über die extreme Fluktuation, zieht aber nicht die richtigen Konsequenzen und versucht stattdessen krampfhaft das Image des lässigen und lockeren Arbeitgebers zu erzwingen.

Verbesserungsvorschläge

Endlich Kritik ernst zu nehmen! Die Belange der Belegschaft zu hören! Zu handeln! Vor allem: seinen Mitarbeitern auch mal den Rücken stärken und hinter ihnen stehen.
Einer vergiftet den Brunnen und das ganze Dorf stirbt. Anstatt zu drohen und zu kontrollieren sollte man endlich mal personelle Konsequenzen ziehen und seiner Belegschaft vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Man wird entweder direkt oder mindestens subtil permanent kontrolliert. Ist man krank, wird man angerufen, um nachzuhaken, ob man wenigsten Mails lesen könne. Verneint man, wird man 2 Tage später wieder angerufen. Natürlich unter dem Deckmantel der Fürsorge. Vor allem Eltern haben einen ganz schlechten Stand. Einer Kollegin wurde nahegelegt, sich um einen externen Babysitter zu kümmern, um auch außerhalb ihrer Arbeitszeit mal zur Verfügung stehen zu können. Einer anderen Mutter wurde gesagt, sie würde aufgrund ihrer fehlenden Flexibilität keine Gehaltsforderungen stellen können. Es zählt also nicht, was man leistet. Es wird verlangt, der Firma Zeit zu schenken, denn ein Ausgleich ist so gut wie nicht möglich.
Einer weiteren Kollegin wurde (natürlich subtil) gedroht, dass sie nicht davon ausgehen könne, den Urlaub in den Ferien genehmigt zu bekommen, auch wenn sie keine Betreuung habe. Wer in ihren Augen zu häufig krank ist, auch kindkrank, landet auf einer Beobachtungsliste. Angemessene Zeugnisse müssen vor Gericht erstritten werden. Aktuell läuft wieder ein Prozess gegen die Firma: eine Mutter, die auf die schäbigste Art nach der Elternzeit rausgeekelt wurde.

Image

Sie versuchen verzweifelt ihr Image aufzupolieren. Dazu nutzen sie Kanäle, wie LinkedIn. Die meisten Beiträge sind geschönt von vorne bis hinten. Sicherlich trifft manches zu, aber man präsentiert sich, wie man NICHT ist. Sie sind so verzweifelt, dass von leitenden Personen auch versucht wird, auf diesem Bewertungsportal regelmäßig Beiträge löschen zu lassen. Gelingt das nicht, werden Neulinge aufgefordert zu schreiben, wie toll sie es hier finden (natürlich ganz ohne Druck), damit die negativen Kommentare weiter nach unten rutschen. Und genau das steht der Firma gut: lieber Probleme vertuschen und unter den Teppich kehren, an der Unternehmenskultur aber nichts ändern.

Work-Life-Balance

Man durfte Home Office machen. Gern gesehen war es nicht. Es wurde auch gecheckt, wer sich an die vorgegebene Anzahl der Tage hält. War man auf Messeeinsatz mit Übernachtung, wurde davon ausgegangen dass der Samstag gar nicht ausgeglichen wird. Die übrigen Stunden solle man abbauen, was beinahe unmöglich, da dieser Laden chronisch unterbesetzt ist. Und wenn man doch mal ankündigt hat früher zu gehen, dann erntete man missbilligende Blicke.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildung möglich oder so gut wie keine. Einer Kollegin wurde ein bereits genehmigter Kurs von der/dem Vorgesetzten wieder gestrichen, weil dieser vermutet hatte, dass sie schwanger ist. Nachdem Motto: wir haben es zwar genehmigt, aber investieren doch in niemanden, der uns bald nicht mehr uneingeschränkt Überstunden schenken kann.
Wie gesagt: schwanger sein und Kinder kriegen ist dort nicht gerne gesehen. Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen, denn das wäre mit mehr Gehalt verbunden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war gut, er musste auch gut sein sonst würde man es dort nicht aushalten. Es werden Strichlisten geführt, wer schon alles gegangen ist. Man muss also irgendwie zusammenhalten damit es erträglich ist. Die guten haben längst den Weg zu einem anderen Arbeitgeber geschafft. Andere sind aus verschiedenen Gründen gefangen oder einfach noch grün hinter den Ohren, was ihre Berufserfahrung anbelangt.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen? Sie müssen nehmen, was sie bekommen. Und da sie einfach unterdurchschnittlich zahlen, sind es meistens die eher unerfahrenen und jüngeren Bewerber, die sich dann breitschlagen lassen bzw. den Vertrag unterzeichnen. Erfahrene Arbeitnehmer, wissen was sie wert sind, und lassen das nicht mit sich machen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt wirklich katastrophale Vorgesetzte. Vorgesetzte, die ihre Launen und Stress ungefiltert an die Belegschaft weitergeben. Darunter auch eine/n Vorgesetzte/n, der/die eifrig mit Abmahnungen um sich schmeißt, passt ihm/ihr was nicht. Es werden Kontrolllisten geführt, öffentlich Krankentage angeprangert und diskreditierende Sätze von Vorgesetzten geäußert wie „die hat ja auch alle Krankheiten, die man haben kann“. Die Kündigung einer Kollegin, die sie wieder zurückziehen musste, wurde von leitenden Personen breit getreten und interne Infos einfach ausgeplaudert. Vermutlich wieder als subtile Drohung nach dem Motto „seht ihr, macht das besser nicht“.

Arbeitsbedingungen

Ein modernes Gebäude, eine große Küche, in der man zusammen mit Kollegen sein Essen warm machen konnte. Größtenteils Großraumbüros, was ich super fand.

Kommunikation

Unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen. Die Kommunikationswege sind lang. Der eine Vorgesetzte sagt etwas, der andere weiß davon nichts. Es gibt auch Vorgesetzte, die sich unfassbar im Ton vergreifen, Stress weitergeben, patzig werden. In der Summe ist sie unter Kollegen gut, denke ich.

Gehalt/Benefits

Zu wenig. ALLEN Bewerbern wird ihr Gehaltsvorschlag erstmal um ein Monatsgehalt gekürzt. Mit der Begründung, man bekomme doch so etwas wie eine Erfolgsbeteiligung in exakt dieser Höhe, sodass man doch auf den geforderten Betrag kommt. Allerdings ist diese freiwillig! Wird sie nicht ausgezahlt, hat man Pech. Die Gehaltserhöhungen bewegen sich meistens zwischen 60 und maximal 125€ Brutto und das ist schon viel. Das verhandelt man nicht, sondern hat es irgendwann auf dem Tisch liegen.

Gleichberechtigung

Kann ich wenig zu sagen. Alle verdienen zu wenig. Also ist das Niveau wohl gleich schlecht. Bei allen, außer bei den Kontrolleuren (Vorgesetzten) der einzelnen Abteilungen. Die dürften ganz gut abkassieren.

Interessante Aufgaben

Akkordarbeit in jeder Hinsicht. Die Produkte sind super und auch die Events rund um die Produkte waren eine willkommene Abwechslung.

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Mehrfachbewertung

Kontrolle und subtile Drohungen. Wer nicht muss, sollte sich hier auf keinen Fall bewerben

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Parkplatz & die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma duldete diese Art, mit Menschen umzugehen. Wundert sich über die extreme Fluktuation, zieht aber nicht die richtigen Konsequenzen und versucht stattdessen krampfhaft das Image des lässigen und lockeren Arbeitgebers zu erzwingen.

Verbesserungsvorschläge

Endlich Kritik ernst zu nehmen! Die Belange der Belegschaft zu hören! Zu handeln!
Auch mal hinter den Angestellten stehen und ihnen den Rücken stärken.
Einer vergiftet den Brunnen und das ganze Dorf stirbt. Anstatt zu drohen und zu kontrollieren sollte man endlich mal personelle Konsequenzen ziehen und seiner Belegschaft vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Man wird entweder direkt oder mindestens subtil permanent kontrolliert. Ist man krank, wird man angerufen, um nachzuhaken, ob man wenigsten Mails lesen könne. Verneint man, wird man 2 Tage später wieder angerufen. Natürlich unter dem Deckmantel der Fürsorge. Vor allem Eltern haben einen ganz schlechten Stand. Einer Kollegin wurde nahegelegt, sich um einen externen Babysitter zu kümmern, um auch außerhalb ihrer Arbeitszeit mal zur Verfügung stehen zu können. Einer anderen Mutter wurde gesagt, sie würde aufgrund ihrer fehlenden Flexibilität keine Gehaltsforderungen stellen können. Es zählt also nicht, was man leistet. Es wird verlangt, der Firma Zeit zu schenken, denn ein Ausgleich ist so gut wie nicht möglich.
Einer weiteren Kollegin wurde (natürlich subtil) gedroht, dass sie nicht davon ausgehen könne, den Urlaub in den Ferien genehmigt zu bekommen, auch wenn sie keine Betreuung habe. Wer in ihren Augen zu häufig krank ist, auch kindkrank, landet auf einer Beobachtungsliste. Angemessene Zeugnisse müssen vor Gericht erstritten werden. Aktuell läuft wieder ein Prozess gegen die Firma: eine Mutter, die auf die schäbigste Art nach der Elternzeit rausgeekelt wurde.

Image

Sie versuchen verzweifelt ihr Image aufzupolieren. Dazu nutzen sie Kanäle, wie LinkedIn. Die meisten Beiträge sind geschönt von vorne bis hinten. Sicherlich trifft manches zu, aber man präsentiert sich, wie man NICHT ist. Sie sind so verzweifelt, dass von leitenden Personen auch versucht wird, auf diesem Bewertungsportal regelmäßig Beiträge löschen zu lassen. Gelingt das nicht, werden Neulinge aufgefordert zu schreiben, wie toll sie es hier finden (natürlich ganz ohne Druck), damit die negativen Kommentare weiter nach unten rutschen. Und genau das steht der Firma gut: lieber Probleme vertuschen und unter den Teppich kehren, an der Unternehmenskultur aber nichts ändern.

Work-Life-Balance

Man darf Home Office machen. Gern gesehen war es nicht. Es wurde auch gecheckt, wer sich an die vorgegebene Anzahl der Tage hält. Ist man auf Messeeinsatz mit Übernachtung, wird davon ausgegangen dass der Samstag gar nicht ausgeglichen wird. Die übrigen Stunden solle man abbauen, was beinahe unmöglich, da dieser Laden chronisch unterbesetzt ist. Und wenn man doch mal ankündigt früher zu gehen, dann erntete man missbilligende Blicke.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildung möglich oder so gut wie keine. Einer Kollegin wurde ein bereits genehmigter Kurs von der/dem Vorgesetzten wieder gestrichen, weil dieser vermutet hatte, dass sie schwanger ist. Nachdem Motto: wir haben es zwar genehmigt, aber investieren doch in niemanden, der uns bald nicht mehr uneingeschränkt Überstunden schenken kann.
Wie gesagt: schwanger sein und Kinder kriegen ist dort nicht gerne gesehen. Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen, denn das wäre mit mehr Gehalt verbunden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist gut, er muss auch gut sein sonst würde man es dort nicht aushalten. Es werden Strichlisten geführt, wer schon alles gegangen ist. Man muss also irgendwie zusammenhalten damit es erträglich ist. Die guten haben längst den Weg zu einem anderen Arbeitgeber geschafft. Andere sind aus verschiedenen Gründen gefangen oder einfach noch grün hinter den Ohren, was ihre Berufserfahrung anbelangt.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen? Sie müssen nehmen, was sie bekommen. Und da sie einfach unterdurchschnittlich zahlen, sind es meistens die eher unerfahrenen und jüngeren Bewerber, die sich dann breitschlagen lassen bzw. den Vertrag unterzeichnen. Erfahrene Arbeitnehmer, wissen was sie wert sind, und lassen das nicht mit sich machen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt wirklich katastrophale Vorgesetzte. Vorgesetzte, die ihre Launen und Stress ungefiltert an die Belegschaft weitergeben. Darunter auch eine/n Vorgesetzte/n, der/die eifrig mit Abmahnungen um sich schmeißt, passt ihm/ihr was nicht. Es werden Kontrolllisten geführt, öffentlich Krankentage angeprangert und diskreditierende Sätze von Vorgesetzten geäußert wie „die hat ja auch alle Krankheiten, die man haben kann“. Die Kündigung einer Kollegin, die sie wieder zurückziehen musste, wurde von leitenden Personen breit getreten und interne Infos einfach ausgeplaudert. Vermutlich wieder als subtile Drohung nach dem Motto „seht ihr, macht das besser nicht“.

Arbeitsbedingungen

Ein modernes Gebäude, eine große Küche, in der man zusammen mit Kollegen sein Essen warm machen konnte. Größtenteils Großraumbüros, was ich super fand.

Kommunikation

Unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen. Die Kommunikationswege sind lang. Der eine Vorgesetzte sagt etwas, der andere weiß davon nichts. Es gibt auch Vorgesetzte, die sich unfassbar im Ton vergreifen, Stress weitergeben, patzig werden. In der Summe ist sie unter Kollegen gut, denke ich.

Gehalt/Benefits

Zu wenig. ALLEN Bewerbern wird ihr Gehaltsvorschlag erstmal um ein Monatsgehalt gekürzt. Mit der Begründung, man bekomme doch so etwas wie eine Erfolgsbeteiligung in exakt dieser Höhe, sodass man doch auf den geforderten Betrag kommt. Allerdings ist diese freiwillig! Wird sie nicht ausgezahlt, hat man Pech. Die Gehaltserhöhungen gibt es gar nicht oder sie bewegen sich zwischen 60 und maximal 125€ Brutto und das ist schon viel. Übrigens wird dort nicht verhandelt. Man hat es als Brief irgendwann auf dem Tisch

Gleichberechtigung

Kann ich wenig zu sagen. Alle verdienen zu wenig. Also ist das Niveau wohl gleich schlecht. Bei allen, außer bei den Kontrolleuren (Vorgesetzten) der einzelnen Abteilungen. Die dürften ganz gut abkassieren.

Interessante Aufgaben

Akkordarbeit in jeder Hinsicht. Die Produkte sind super und auch die Events rund um die Produkte waren eine willkommene Abwechslung.

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Motto, Mitarbeiter verlassen Vorgesetzte und nicht das Unternehmen, setzt sich durch

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Allison GmbH in Frankenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Selbstversorgung durch die Küche ausstattung
- regelmäßige Produktschulungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kein Vertrauen
- viel Missgunst

Verbesserungsvorschläge

Nehmt die starke Unzufriedenheit der Mitarbeiter und die Fluktuation ernst. Vorgesetztenverhalten sollte in Frage gestellt und geprüft werden. Anonyme Umfragen können da helfen. Spricht die Probleme auch direkt an mit dem Ziel daran zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind super. Untereinander wird klar kommuniziert und unterstützt. Der Umgang bleibt auch höflich. Jedoch vom Vorgesetzten muss man sich in Acht nehmen. Man muss penibel aufpassen was man sagt, das kann schnell gegen einen verwendet werden. Auch wird die Mücke oft mals zu einem Elefanten gemacht, sodass eine positive Entwicklung auf der Strecke bleibt.

Image

Es herrscht starke Unzufriedenheit.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird als Hindernis angesehen, es herrscht ein unbegründeter Misstrauen. Was positiv ist, sind die Gleitzeiten.

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich, aber das Prozedere dahinter ist aufwendig und man bekommt den Eindruck als seien berufliche Veränderungen innerhalb des Betriebs unerwünscht.

Gehalt/Benefits

Gar keine Zusatzleistungen angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neues Gebäude verbraucht wenig Energie.

Kollegenzusammenhalt

Potential ist da. Motivation wird einem jedoch weggenommen.

Vorgesetztenverhalten

Herrisch, manipulativ, streitsüchtig. Sobald die Vorgesetzte sich nicht durchsetzen kann, schmeißt sie mit Abmahnungen um sich. Nicht fähig Probleme zufriedenzustellend aus der Welt zu schaffen. Fühlt sich schnell angegriffen und nicht kritikfähig. Leider wird nichts dagegen unternommen und HR nimmt blindlings alles hin ohne die hohe Fluktuation zu hinterfragen.

Arbeitsbedingungen

Gute klimatisiert, es gibt mehrere Küchen und Kaffeemaschinen. Moderne Ausstattung und Designs. Technische Geräte sind auch gut.

Kommunikation

Zwischen den Kollegen gut und ausbaufähig. Vorgesetzte sind nicht fähig Unstimmigkeiten lösungsorientiert aus der Welt zu schaffen.

Gleichberechtigung

Bestätige ebenfalls, dass zwischen gleichen Abteilungen die Gehälter und die Ausstattung voneinander stark abweichen.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.