29 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt: Ein starkes Team und ein faires, unterstützendes Miteinander im Alltag.
Pünktliche Zahlung: Zuverlässige und pünktliche Gehaltsabrechnung.
Prozesse: Teilweise starre oder veraltete Abläufe, die den Arbeitsfluss im Alltag bremsen.
Entwicklungschancen: Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
Work-Life-Balance: Phasenweise sehr hohe Arbeitsbelastung ohne flexiblen Ausgleich.
Werte mit Leben füllen: Die eigenen Leitlinien nicht nur dekorativ aufhängen, sondern als echtes Fundament für Führung und Zusammenarbeit nutzen. Kultur muss von oben vorgelebt werden.
Prozesse modernisieren: Arbeitsabläufe digitalisieren und unnötige Bürokratie abbauen, um effizienter arbeiten zu können.
Weiterbildung fördern: Gezielte Budgets und Zeiträume für individuelle Coachings oder Schulungen bereitstellen.
Die generelle Stimmung im Unternehmen ist neutral und unauffällig. Im Arbeitsalltag gibt es weder gravierende Störfaktoren noch herausragende Motivationsschübe. Insgesamt ein solider, aber eher unaufgeregter Durchschnitt.
Nach außen hin genießt das Unternehmen noch einen relativ soliden Ruf. Intern hat sich das Bild in den letzten Monaten jedoch stark gewandelt. Viele Entscheidungen und Aktionen der Geschäftsführung sind für die Belegschaft nicht nachvollziehbar, wodurch sehr viel Vertrauen und Kredit bei den Mitarbeitenden verspielt wurde.
Die Flexibilität variiert stark je nach Abteilung. In den operativen Bereichen, die feste Service- und Präsenzzeiten abdecken müssen, ist die Arbeitszeitgestaltung mittlerweile extrem starr. Durch schrumpfende Teamgrößen wird es zunehmend zu einer Belastung, die geforderte Erreichbarkeit sicherzustellen. Die vollständige Streichung der Homeoffice-Möglichkeiten zum Jahreswechsel stellte einen massiven Rückschritt in Sachen Flexibilität dar und hat spürbar zu einer erhöhten Fluktuation beigetragen.
Entwicklungsperspektiven sind faktisch nicht vorhanden. Es gibt kaum realistische Aufstiegschancen und strukturierte Weiterbildungsangebote fehlen komplett. Selbst wenn es theoretische Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung gäbe, würde das chronisch hohe Arbeitspensum im Alltag schlichtweg keine Zeit dafür lassen.
Das Gehaltsniveau ist im regionalen Vergleich eher unterdurchschnittlich, was zweifellos ein Hauptgrund für die hohe Personalfluktuation darstellt. Die angebotenen Benefits entsprechen dem üblichen Standard: Es gibt ausreichend Parkplätze, Mitarbeiterrabatte auf eigene Produkte, den klassischen Obstkorb und einen Tischkicker (der jedoch kaum genutzt wird). Spezifischere Zuschüsse (wie z. B. Erstausstattungen) sind zwar nett, aber stark von der individuellen Lebenssituation abhängig und somit nicht für die breite Belegschaft attraktiv.
Das Unternehmen achtet bei seinen Produkten auf Nachhaltigkeit. Zudem ist das relativ neue Firmengebäude mit modernen Energiekonzepten (wie z. B. Solaranlagen) ausgestattet.
Ein klarer Pluspunkt ist der starke Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut und ist erfreulicherweise kaum von internen Reibereien, Konkurrenzkampf oder Silodenken geprägt.
Es mangelt spürbar an Personal mit langer Betriebszugehörigkeit. Aufgrund einer enormen Fluktuation geht kontinuierlich wertvolles Know-how verloren. Anstatt erfahrene Fachkräfte zu binden, wird scheinbar aus Kostengründen eher auf ständige Neueinstellungen gesetzt. Dabei werden die versteckten Kosten für dauerhaftes Recruiting, langwierige Einarbeitungsphasen und anfängliche Fehlerquoten offenbar massiv unterschätzt. Diese Personalpolitik bindet in den Teams enorme Ressourcen, die für Prozessoptimierungen oder Projektarbeit fehlen. Mittlerweile reagieren selbst externe Partner und Kunden teils irritiert auf die ständigen Ansprechpartnerwechsel und den damit verbundenen Verlust an Expertise.
Das mittlere Management ist spürbar bemüht und fungiert oft als aufreibender Puffer zwischen der Belegschaft und der Geschäftsführung. Der Wille, das Team zu unterstützen, scheitert in der Praxis jedoch an zwei massiven Hürden: Zum einen lässt das stark kontrollierende obere Management (Mikromanagement) der mittleren Ebene kaum eigenen Gestaltungs- oder Entscheidungsspielraum. Zum anderen blockieren starre globale Unternehmensstrukturen und extrem langsame externe Schnittstellen (wie etwa die zentrale IT) schnelle Lösungswege, sodass sich selbst kleine Anliegen über Monate hinziehen.
Die Hardware wurde kürzlich durch neue Laptops aktualisiert, jedoch entspricht die restliche Peripherie lediglich dem absoluten Standard. Technisch gibt es immer wieder Performance-Probleme bei der genutzten Software, manuelle Excel-Lösungen dominieren den Alltag und Herausforderungen mit Berechtigungskonzepten (fehlende oder plötzlich entzogene Systemzugänge) kosten unnötig Zeit. Im operativen Bereich stellt das Großraumbüro ein wesentliches Problem dar: Es herrscht ein hoher Lärmpegel, und bislang wurden keine effektiven Maßnahmen oder Raumkonzepte umgesetzt, um konzentriertes Arbeiten in diesem Umfeld zu ermöglichen.
Es gibt regelmäßige Townhall-Meetings mit anschließenden Q&A-Runden, die jedoch stark auf reine Kennzahlen fokussiert sind. Die Präsentationen wirken meist als klassische Top-down-Kommunikation. Leider fehlt es an tiefergehenden und greifbaren Informationen darüber, wie die aktuellen Entwicklungen am lokalen Standort aussehen oder welche strategischen Ziele im übergeordneten Konzernumfeld verfolgt werden.
Hier gibt es keine besonderen Auffälligkeiten – weder im positiven noch im negativen Sinne. Das Thema wird im Arbeitsalltag neutral und unproblematisch gelebt.
Die Branche und das Produktportfolio sind spannend und zukunftsorientiert. Die grundsätzlichen Tätigkeiten und inhaltlichen Aufgabenbereiche sind durchaus reizvoll und bieten Potenzial für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Eigentümergeführt mit langfristiger Investitionsdenke
Unternehmensentscheidung transparenter kommunizieren
Unterscheidet sich zwischen den Abteilungen...wie eigentlich bei jedem Arbeitgeber
Flexible Arbeitszeiten trotz "fully back in office" Regelung außerhalb des Vertriebs
Sehr starkes Teamgefühl.
1. Die Kollegen, die Kollegen, die Kollegen (zumindest so 80%)
2. Meine direkte Führungskraft
3. Das Moderne Gebäude (wenn man mal die Macken mit der Telefonanlage, Heizung und Kühlung nicht berücksichtigt)
Kein HO mehr ab 2026
Sinnvolle Verbesserungen brauchen ewig, bis sie umgesetzt werden (wenn überhaupt)
Manche Abteilungen werden nicht mit dem ,,Respekt" betrachtet, der ihnen zusteht.
IT/ Recruiting könnte mehr auf Zack sein
In schwierigen Zeiten wird mit noch mehr Druck von oben nach unten geantwortet
Teilweise kommt es einen so vor, als vertraut man den ,,einfachen" Mitarbeitern weniger. Man geht lieber direkt über den Abteilungsleiter, obwohl der auch nur das Gleiche antwortet wie man selbst.
Flache Hierarchien? Höchstens bis ins mittlere Management. Dann wirds eher ne Eiger-Nordwand (ganz besonders wenn die Grenzen von Frankenthal verlassen werden müssen)! Und du hast bei ner Frage von den Bossen besser eine zufriedenstellende Antwort parat.
Lasst eure Mitarebeiter Probleme ansprechen und diese auch angehen. Sorgt dafür, dass junge und motivierte Mitarbeiter nicht nach kurzer Zeit jegliche Motivation verlieren, indem sie überarbeitet werden, fachfremd (in Bezug auf die Stelle, auf die sie sich beworben haben) eingesetzt werden oder das Gefühl bekommen, dass sich nichts ändert. Steckt klar die Themengebiete und Zuständigkeiten jeder einzelnen Abteilung ab.
Und um Himmels Willen, habt im Jahr 2026 eine vernünftige work-life-balance mit vernünftiger Vertrauensarbeitszeit und vernünftiger HO Regelung. Die Firma tut sich jetzt schon schwer, Stellen neu zu besetzen und hat seit die Abschaffung vor knapp 4 Monaten bekannt gegeben worden ist schon über 20 Jahre an Firmenzugehörigkeit (verteilt auf mehrere Köpfe) verloren. Und alle haben unter der Hand gesagt, dass die Abschaffung des Homeoffices eine nicht gerade kleine Rolle gespielt hat.
Manche Abteilungen würden es auch begrüßen, wenn das Recruitement schneller laufen würde. Ja, wir haben aktuell einen schweren Arbeitsmarkt, aber teilweise 2 -3 Monate auf einen neuen Sachbearbeiter zu warten, dass kommt mir dann doch etwas lange vor (wenn ich das richtig verstehe, dann haben wir momentan ja zu viele Bewerber für zu wenig Jobs und nicht umgekehrt).
Seit Monaten herrscht ein sehr großer Druck von oben nach unten, den man an allen Ecken merkt. Auch ist die Moral miserabel momentan, gefühlt ist jede Woche ein noch tieferer Tiefpunkt.
Mit manchen Abteilungen kann man besser arbeiten, mit manchen weniger.
Innerhalb der eigenen Abteilung kann man mit der Führungskraft diskutieren und auch immer ansprechen, wenn etwas falsch läuft.
Kritik an Zuständen, Abläufen etc. auf einer höheren Ebene wird ganz gerne mal weggelächelt oder versanden gelassen.
Es kommt einem so vor, als wäre die einzige Zahl, nach der Entscheidungen getroffen werden, der Umsatz. Kostensenkung spielt scheinbar eine untergeordnete Rolle. Folglich hat der Außendienst eine sehr mächtige Position und manche, die das System verstanden haben, nutzen das auch entsprechend.
Nach außen glaube ich hat man ein relativ gutes Image, v.a. in Frankenthal selbst.
Offiziell gibt es Vertrauensarbeitszeit von 40h. Überstunden und Mehrarbeit werden aber nicht erfasst. Da kann sich jetzt jeder sein Teil denken :D
Ausgleichstage für Arbeit am Wochenende muss teilweise aktiv in Anspruch genommen und angesprochen werden. Es gibt keinen automatischen Mechanismus.
Homeoffice wurde auf Entscheidung unseres Firmenchefs in China abgeschafft mit der Begründung, dass ,,große Firmen wie Amazon, Google und SAP ihre Leute ja auch wieder ins Büro holen" - leider wird völlig außer Acht gelassen, dass viele Eltern im Unternehmen darauf angewiesen sind und die Stimmung seit der Abschaffung am Boden liegt teilweise. Ah, und die Mitarbeiter werden in diesen Firmen auch bestimmt ein bisschen mehr verdienen :D
Man wird es nicht beweisen können, aber diese Entscheidung wirkt sich auf Kündigungen und Neueinstellungen aus.
Sonnenkollektoren auf dem Dach, Klimaanlage bezieht ,,Energie" aus Erdbohrungen
Man unterstützt 2 soziale Projekte
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die meisten Jobs gibt es einmal, deshalb schwierig innerhalb der Jobstruktur aufzusteigen. Da die Abteilungen auch klein sind, kann man hauptsächlich durch Abgänge aufsteigen würde ich sagen. Es ist halt eine Firma mit knapp über 70 Mitarbeiter. Es wurden aber auch schon Mitarbeiter von der einfachen Sachbearbeiterin zur Managerin mit Personalverantwortung befördert
In der gesamten Zeit, in der ich hier bin, habe ich eine einzige firmeninterne Fortbildung erlebt, die stattgefunden hat. Eine Managementschulung (für die Managementebene). In der gleichen Zeit wurden aber 2 Fortbildungen abgesagt (1x weil angeblich zu teuer).
Flurfunk mit Abteilungsleitern lässt naheliegen, dass sie für Fortbildungen für ihre Mitarbeiter teilweise beim CEO kämpfen müssen.
Innerhalb der Abteilung alles super. Hier steht der eine für den anderen ein.
Sterne nur auf meine Abteilung bezogen.
In anderen Abteilungen teilweise stark unterschiedlich. Man hört, dass Probleme/ Verbesserungsvorschläge nicht angegangen werden und Mitarbeiter jeglichen Elan und Motivation dadurch verlieren. Auch weil sie mit viel zu vielen Dingen beladen werden. Teilweise wird auch stark Druck (ob bewusst oder nicht) auf Mitarbeiter ausgeübt, damit Dinge zum Laufen kommen. Ich sage nicht, dass das falsch ist, aber in der aktuellen Situation ist das kontraproduktiv.
Von Führungskräften wird auch gerne mal von ,,nicht passendem Mindset" gesprochen.
Die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet (am Anfang zumindest, nen neuen Laptop gibt es erst nach 5-7 Jahren)
Die Temperatur wird durch die Klimaanlage im Sommer wie Winter (fast immer) um die 22°C gehalten. Außer die Klimaanlage fällt aus, was schon öfters passiert ist.
IT könnte insgesamt mehr auf Zack sein.
Sehr abenteuerlich teilweise. Wenn man sich nicht selbst darum kümmert oder das Glück hat, dass Informationen mit einem geteilt werden, dann kann man teilweise lange auf Neuigkeiten warten (wobeibsie dann eher garnnicht kommen).
Gehalt stimmt aktuell noch mit meiner Qualifikation und Berufserfahrung überein.
Bei der Einstellung habe ich auch mein Wunschgehalt bekommen. Was schade ist ist, dass ein Monatsgehalt als Bonus/ 13. Gehalt einbehalten wird.
Werdende Eltern bekommen eine Erstausstattung (Wagen, Schale, Sitz) von der Firma bezahlt
Man bekommt als Mitarbeiter Rabatt auf das Sortiment (was aber in den meisten Lebensabschnitten wenig bis nichts bringt)
Sozialleistungen: Es gibt Bikeleasing, die Firma zahlt in eine VWL ein und es gibt halbjährlich Informationsveranstaltungen für eine betriebliche Altersvorsorge, die man dann auch abschließen kann. Corporate Benefits gibt es auch noch.
Es gibt eine Fülle an interessanten Aufgaben und Optimierungsmöglichkeiten wenn man den Willen hat, diese anzugehen und zu verfolgen. Leider merken viele Leute allerdings schnell, dass sie dann oftmals auf verlorenen Posten kämpfen. Entweder können die übergeordneten Stellen es nicht umsetzen, dürfen es nicht oder wollen es nicht.
Events waren nett
Generell befristet auf 2 Jahre eingestellt werden ist ein weiterer negativer Punkt. Der wird zwar bei Einstellung etwas gemindert durch „wird automatisch nach 1/1,5 Jahren entfristet“ - stimmt aber nicht. Die meisten müssen für Ihre Entfristung fast kämpfen oder bekommen es als Gehaltserhöhung verkauft.
Homeoffice wurde im Januar 2026 abgeschafft
-Auf erfahrene Mitarbeiter hören, solange diese noch da sind
- Home Office wieder einführen
- Gehälter dringend anpassen
- Equipment erneuern
- 2 Jahre Befristung abschaffen
Ständiger Druck von oben. Die Arbeitslast ist viel zu hoch. Verkauft wird es als Berg der zu erklimmen ist, nur wird es hinter diesem auch nicht viel besser. Es fehlt an Grundstruktur vorne und hinten.
Außen Hui, innen…müsste viel getan werden.
Vertrauensarbeitszeit - heißt schlicht: es wird nichts erfasst, was vielleicht auch bezahlt/abgefeiert werden müsste.
Gab keine
Kollegen im Team sind der Grund, warum ich solang dort ausgehalten habe.
Wenn es denn überhaupt welche gibt
Führungswechsel inbegriffen
Lautes Großraumbüro, Ringschaltung in der man ständig hängt, macht konzentriertes Arbeiten nicht einfacher. Steht man auf „rot“ um kurz den Platz zu verlassen oder vielleicht doch mal konzentriert arbeiten zu können, wird hier mit Adleraugen drauf geschaut.
Der Buschfunk läuft gut
Mehr schlecht als Recht. Gehaltserhöhungen gibt es hier auch mal im 20€ Rahmen oder halt nichts.
Kann ich nichts negatives berichtigen
Wenn ein großes Projekt in der Pipeline war, wurde es von Vorgesetzten „verplant“. Sinnvoll wäre hier das erfahrene Team mit ins Boot zu holen und als TEAM zu fungieren.
Nichts
Alles
Wenn Veranstaltungen stattfinden (2-3 im Jahr) sind diese wirklich durchdacht und immer wieder schön.
In letzter Zeit sind in bestimmten Bereichen turbulente Zeiten und man sollte schnellstmöglich schauen, das man wieder eine Ruhe und ein miteinander bekommt. Auch sollte man schauen das man gute Mitarbeiter hält.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist top. Man kann sich aufeinander verlassen und gemeinsam findet man immer eine Lösung
Es wäre Wünschenswert, wenn die Firma von sich aus mal auf einen zukommen würde und über Gehaltsanpassung spricht
Top
Ein ständiger Austausch macht das tägliche Arbeiten angenehm
In meinem Bereich sehr abwechslungsreich
Die Unternehmensgruppe bietet eine Stabilität in turbulenten Zeiten, die von den wenigsten gesehen und geschätzt wird
Manchmal unnötig chaotisch in der Organisation
Wertschätzung bedeutet mehr als Gehalt
Hier fehlt es leider an Struktur & Verständnis. Ist aber möglich, wenn man/frau dahinter her ist.
Die Rückkehr zur 5-Tage Woche im Büro
Neue IT-Ausstattung anschaffen. Lärmpegel mindern. Strukturen und Aufgabengebiete definieren.
Gebäude top. Büros ok. Atmosphäre angespannt.
Ich habe mich schon wohler gefühlt. Es gibt viele Grüppchen, die sich gegenseitig aufstacheln.
Es gab zwischenzeitlich Lichtblicke mit guten Vorgesetzten, jedoch wurden diese auch gegangen.
Also mal ehrlich: die IT-Ausstattung war im Mittelalter sicher schon besser. Laptops sind schon 7 Jahre alt und sehr langsam. Telefonanlage führt sein Eigenleben. Im Büro ist es sehr laut, wenn alle Kollegen vor Ort sind.
Man ist bemüht gut zu kommunizieren.
Gehälter unter den Kollegen schwanken sehr. (Ja, wir reden darüber!)
Daily Business
- Flexible Arbeitszeiten
- Technik, Arbeitsplatz
- Homeoffice
- Gehalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gehaltsmäßig muss es Verbesserung geben, da ansonsten die Fluktuation immer sehr hoch ist.
Die Mitarbeiter machen einiges aus. Untereinander hat man viel Spaß.
Jedoch gab es immer wieder kleine Beschwerden untereinander, vor allem aufgrund der Pausenzeiten (Raucherpausen).
Aufgrund Vertrauensarbeitzeit war dies gut möglich.
nicht vorhanden
Leider wurden nicht immer alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Dies war super.
Das Gehalt ist nicht das Beste.
Abwechselungsreich
Den Obsteller
Das Unternehmen sieht von außen aus wie ein moderner, attraktiver Arbeitgeber – doch sobald man dort arbeitet, erlebt man das komplette Gegenteil. Die toxische Führungskultur erstickt jegliche Motivation und Innovation im Keim. Wer eine gesunde Arbeitsatmosphäre, Entwicklungsmöglichkeiten und echte Wertschätzung sucht, sollte sich dringend woanders umsehen.
Kurz gesagt: Der Fisch stinkt vom Kopf – und das Unternehmen ist leider nicht zu empfehlen. Wer kann der renne! Weit weg von diesem Unternehmen.
1. Führungskräfte austauschen oder schulen – solange sich an der Spitze nichts ändert, bleibt das Unternehmen toxisch.
2. Transparente Kommunikation etablieren – Mitarbeitende haben ein Recht darauf, informiert und einbezogen zu werden.
3. Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken – Mikromanagement muss aufhören, und Eigenverantwortung sollte gefördert werden.
4. Work-Life-Balance ernst nehmen – Überstunden dürfen nicht stillschweigend vorausgesetzt werden.
5. Eine echte Feedback-Kultur etablieren – Kritik sollte nicht als Angriff, sondern als Chance zur Verbesserung gesehen werden.
Die Atmosphäre ist von Misstrauen und Druck geprägt. Mitarbeitende trauen sich nicht, offen zu sprechen, da Kritik sofort sanktioniert wird. Anstatt eine Kultur des Miteinanders zu fördern, wird mit Kontrolle und Drohungen gearbeitet. Es gibt keine Wertschätzung – stattdessen wird erwartet, dass man „funktioniert“. Fehler werden nicht als Lernmöglichkeit gesehen, sondern als Angriff auf die Autorität der Führungsebene.
Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen professionell, innovativ und wie ein Top-Arbeitgeber. Nach außen hin wird ein positives Image gepflegt, doch wer einmal hinter die Kulissen blickt, merkt schnell: Hier regiert ein Klima der Angst, Kontrolle und Respektlosigkeit. Die größte Schwachstelle? Eine katastrophale Führungskultur, die alles bestimmt – und ruiniert.
Mehr Schein als Sein!
Nach außen hin genießt das Unternehmen einen guten Ruf – intern sieht die Realität jedoch völlig anders aus. Viele neue Mitarbeitende kommen mit hohen Erwartungen und gehen enttäuscht oder frustriert. Wer sich in der Branche umhört, wird schnell feststellen, dass der schöne Schein trügt.
Definitiv keine Unternehmenskultur, der es sich lohnt anzugehören. Schon allein, weil bei der Größe der Mitarbeiter der Betriebsrat fehlt.
Es gab mal einen Yoga Raum, aber der ist nun ein Büro. Das sagt alles.
Work-Life-Balance ist Ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Überstunden sind die Norm, werden aber nicht offiziell anerkannt. Wer sich an seine vertraglichen Arbeitszeiten hält, gilt als unmotiviert. Flexible Arbeitsmodelle gibt es nur auf dem Papier – in der Praxis wird erwartet, dass man immer erreichbar ist. Urlaub zu nehmen fühlt sich an wie ein Kampf, und wer krank ist, wird trotzdem subtil unter Druck gesetzt, weiterzuarbeiten.
Weiterentwicklung? Fehlanzeige. Es gibt keine klaren Karrierepfade, und wer auf eine Beförderung hofft, sollte besser persönliche Beziehungen zur Führungsebene pflegen als auf Leistung zu setzen. Fortbildungen werden nicht aktiv gefördert, und Eigeninitiative wird eher belächelt als unterstützt. Viele talentierte Mitarbeitende gehen, weil sie merken, dass sie hier nicht vorankommen.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber keinesfalls konkurrenzfähig. Wer auf eine faire Bezahlung oder regelmäßige Gehaltserhöhungen hofft, wird enttäuscht. Es gibt kaum Zusatzleistungen, und Benefits dienen eher als Aushängeschild für das Außenimage als echter Mehrwert für die Mitarbeitenden.
Das Unternehmen gibt sich nach außen hin modern und nachhaltig – aber das ist reine Fassade. In Wirklichkeit gibt es weder ernsthafte soziale Verantwortung noch nachhaltige Initiativen. Hier geht es ausschließlich um kurzfristige Gewinne und Selbstdarstellung.
Passt man nicht ins System: darf man gehen.
Man merkt eben doch, dass dieses Unternehmen zu einem asiatischen Konzern gehört.
Es gibt viele engagierte Kolleg:innen, die wirklich etwas bewegen wollen – doch leider wird ihnen das systematisch erschwert. Da die Fluktuation extrem hoch ist, bleibt kaum Zeit, um ein stabiles Team aufzubauen. Viele haben innerlich bereits gekündigt und halten sich nur so lange, bis sie etwas Besseres gefunden haben. Einige versuchen sich gegenseitig zu unterstützen, aber letztendlich kämpft hier jeder für sich alleine und muss sehen, wo er bleibt. Hier ist jeder ersetzbar und das geht manchmal schneller als man denkt.
Gibt ja keine wegen der hohe Fluktuation.
Man holt sich das junge Gemüse: die machen noch was man sagt, sind günstig und noch grün hinter den Ohren.
Der mit Abstand größte Schwachpunkt des Unternehmens. Die Führung agiert autoritär, unberechenbar und von oben herab. Entscheidungen werden im Alleingang getroffen, oft ohne jeglichen Sinn oder Strategie. Mikromanagement ist an der Tagesordnung – jede Kleinigkeit muss abgesegnet werden, Eigenverantwortung wird nicht zugelassen. Statt konstruktivem Feedback gibt es Demütigungen, und wer nicht blind gehorcht, wird schnell aussortiert.
Wer hier zu viele Fehltage wegen Krankheit hat, bekommt Ärger und wird unter Druck gesetzt.
Das neue Gebäude ist toll.
Katastrophal. Es gibt keine klare Strategie, und Informationen werden entweder zurückgehalten oder kurzfristig über den Haufen geworfen. Wichtige Änderungen werden oft erst in letzter Sekunde kommuniziert, was zu unnötigem Stress und Chaos führt. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden erwartet, hellsehen zu können, was die Führung sich als nächstes ausgedacht hat.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge? Zwecklos. Wer es wagt, den Status quo in Frage zu stellen, wird öffentlich zurechtgewiesen oder ignoriert.
Probleme werden gekonnt ignoriert und die offene Diskussion nicht zugelassen. Die Geschäftsleitung möchte auch um alles in der Welt keinen Betriebsrat. Das sagt schon alles!
Die gibt es tatsächlich!
Die Aufgaben könnten eigentlich spannend sein – wenn man denn die Möglichkeit hätte, kreativ und eigenständig zu arbeiten. Stattdessen werden innovative Ideen meist nicht umgesetzt.
So verdient kununu Geld.