9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird immer etwas mit was gemacht .... Man hört zu, man ist da und man löst Probleme, Auch privat.
Etwas mehr Kommunikation aber ich finde es mega hier.
Wenig bis gar nichts
Geringe Bezahlung
Eintönige Aufgaben
Ignoranz des MT
Veraltete Maschinen
Lange Entscheidungswege
Schlechtes Betriebsklima
Schlechte Einkaufsprozesse
Hört den Mitarbeitern zu und lest Euch die Mitarbeiterbefragung mal gut durch. Da könnt Ihr eine Menge draus lernen. Vor allem lasst nicht Eure Bewertung von einer KI schreiben oder weißt Mitglieder des MT dazu an, auf Bewertungen zu reagieren und unrealistisch geschönte Bewertungen online zu stellen.
Es ist ein ständiges Belauern, besonders zwischen den deutschen und den niederländischen Mitarbeitern. Dazu wird durch Mitarbeiter des MT ein ungesundes Klima geschaffen, es herrscht ständige Kontrolle, Führen nur nach KPIs und Misstrauen in die Fähigkeiten bzw. Arbeit der Mitarbeiter führt zu Motivationsverlust und Frustration. Fähige Mitarbeiter, die ihr Wissen einbringen und ihre eigene Meinung vertreten, die dem MT nicht passt, werden über kurz oder lang entlassen. Beispiele dafür gibt es in den letzten drei Jahren viele, angefangen vom HSE Mitarbeiter, der durch einen Vertrauten der HR-Leitung ersetzt wurde, bis zum Teamleiter der Logistik, dem unter fadenscheinigen Gründen gekündigt wurde. Kleiner Tip - wenn Euch jemand aus dem MT einen guten Morgen wünscht, schaut erst aus dem Fenster, ob die Sonne auch wirklich scheint.
Einfach schlecht. Innerhalb der Branche als Hersteller so lala, bei Mitarbeitern und Bewerbern eher gefürchtet.
Im kaufmännischen Bereich halbwegs akzeptabel, im gewerblichen Bereich eine absolute Katastrophe. Stellen werden ohne Sinn und Verstand abgebaut und man wundert sich, wenn Arbeit liegen bleibt.
Ausgewählte Leute dürfen sich fortbilden, wenn die Firma die neu gewonnenen Kenntnisse dann ausnutzen kann.
Sehr unausgeglichen, niederländische Kollegen mit alten Verträgen verdienen teilweise netto das, was deutsche Kollegen brutto verdienen. Gehalt ist teilweise willkürlich und weder den Qualifikationen noch den Aufgaben angemessen.
Das Planet of Planty Programm ist der größte Witz überhaupt und nur eine weitere Zeit-, Geld- und Ressourcenverschwendung. Am besten ist, wenn man als PoP-Team erst einmal schöne Ausflüge auf Firmenkosten macht, die man auch über ein Teams-Meeting hätte abwickeln können. Beispiele für Verschwendung - unter dem Deckmantel von 5S werden Gegenstände und Geräte entsorgt und nur wenige Wochen später neu gekauft. Nachhaltigkeit = nullkommanull. Dazu kommt ein extremer Papierverbrauch in der Logistik. Vorschläge der Mitarbeiter, wie man hier Papier reduzieren kann, werden erst konsequent ignoriert und dann vom MT als eigene Vorschläge verkauft.
In den einzelnen Abteilungen gut, die einzelnen Abteilungen schießen aber gehen die jeweils anderen. Dazu herrscht Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter, dies führt zu Spannungen und einem ungesunden Wettbewerb im Team.
Sie werden geduldet.
Katastrophe. Einzelne Vorgesetzte ducken sich weg und lassen ihre Mitarbeiter auflaufen, die Kommunikation ist ein Witz, Entscheidungen werden willkürlich und unter Auslassung aller Fakten und Argumente getroffen. Ein unklarer Führungsstil oder ständige Meinungsänderungen schaffen Unsicherheit und bisweilen Chaos. Kein Raum für Feedback oder offene Diskussionen – toxische Führung erstickt innovative Ideen und Meinungsäußerungen. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, werden Fehler systematisch auf andere abgewälzt. Eigene Fehler zu reflektieren geschieht nur unzureichend oder gar nicht. Das führt zu Stress, Selbstzweifel und das Risiko für Burnout und Depression steigen. Kreativität und Leistungsbereitschaft werden erstickt. Das Beste ist aber, wenn den Mitarbeitern erzählt wird, dass man kein Geld für Gehaltserhöhungen hat, das MT dann aber zwei Mal pro Jahr lustige Ausflüge macht, die locker in den fünfstelligen Bereich reinschießen.
Sehr durchwachsen, der Maschinenpark in der Produktion ist alt, Geräte werden gegen schlechtere und günstigere ausgetauscht. Ich finde es auffällig, dass es im Einkauf von Waren und Dienstleistungen zu einer Bevorzugung von niederländischen Firmen zu kommen scheint. Beispiel dafür sind die Einkäufe der neuen Stapler, der neuen Arbeitsbühne, die Pflege der Außenanlagen sowie der Kauf der alten Regalanlage, welche komplett vom niederländischen Einkäufer mit niederländischen Unternehmen abgewickelt wurde und sich dabei starke Nachteile zeigten - die Stapler hatten ein Zubehör, welches gewünscht war, aber nur in Deutschland gab und umständlich nachgerüstet werden musste. Die Außenanlagen werde trotz besserer Angebote einheimischer Unternehmen von einer niederländischen Firma gepflegt, die alte Regalanlage wurde ebenfalls in den Niederlanden gekauft und ist qualitativ und von der Auslastung her nicht den Begebenheiten des Unternehmens nach angeschafft worden. Die Liste ist beliebig erweiterbar. Diese Bewertung ersetzt meinen ursprünglichen Post, drückt jedoch im Kern dasselbe aus.
Ist in jeder Hinsicht eine Katastrophe, egal ob in den Abteilungen, abteilungsübergreifend oder zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Dazu gehören auch nicht gehaltene Versprechen in Bezug auf Position, Gehalt, Benefits. Der häufigste Satz der Personalleitung lautet "Das habe ich so nicht gesagt", gefolgt von "Daran kann ich micht nicht erinnern.".
Die von mir getätigten Äußerungen wurden von Alltech Coppens angezweifelt. Ich habe die entsprechende Passage gelöscht, jedoch bleibe ich ausdrücklich bei meiner Meinung. Fakt ist, dass niederländische Kollegen deutlich besser dotierte Verträge haben als deutsche Kollegen. Als Beispiel dafür dienen die Staplerfahrer. Durch Fahrtkosten und andere Boni verdienen die Kollegen netto mehr als die deutschen Kollegen brutto erhalten.
Sehr eintönig.
Teamspirit, moderne Führung, Vielfalt, Nachhaltigkeit und ein starkes Branchenimage sind die größten Stärken.
Arbeitsplatzbedingungen und Gehalt sind noch Dinge, an denen gearbeitet werden kann.
Noch bessere Kommunikation wäre perfekt.
Die Arbeitsatmosphäre lebt von Vielfalt, Offenheit und einer Prise kreativen Wahnsinns. Hier begegnen sich Menschen aus aller Welt auf Augenhöhe – unabhängig von Titel oder Position. Ideen entstehen dabei manchmal spontan, wachsen gemeinsam weiter und werden strukturiert umgesetzt. Trotz der lockeren Stimmung gibt es klare Prozesse, die Raum für Innovation schaffen, ohne die Kreativität einzuschränken. Wer dort arbeitet, erlebt eine Umgebung, in der Humor, gegenseitiger Respekt und echte Teamarbeit den Alltag prägen. Jeder kann sich einbringen, Neues ausprobieren und dabei auf die Unterstützung eines bunten, engagierten Teams zählen.
Der Arbeitgeber genießt ein ausgezeichnetes Ansehen in der Fischfutterbranche. Dank hoher Qualitätsstandards, Innovationskraft und echter Leidenschaft für das Produkt hat sich das Unternehmen einen starken Namen gemacht. In der Fachwelt steht der Arbeitgeber für Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Fortschritt – ein Ruf, der stolz macht und auf den sich alle Mitarbeitenden verlassen können.
Arbeiten ist wichtig – aber das Leben außerhalb auch. Deshalb legen wir großen Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice sorgen dafür, dass Job und Privatleben gut miteinander harmonieren.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden. Viele Führungskräfte stammen aus den eigenen Reihen und haben sich durch Engagement, Talent und Weiterentwicklung ihre Position erarbeitet. Karrierewege sind transparent und erreichbar – wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Chance dazu. Persönliche Entwicklung wird gezielt gefördert, sei es durch interne Schulungen, individuelle Förderung oder spannende Projekte.
Beim Arbeitgeber bewegt sich das Gehalt im soliden Rahmen – passend zu Standort und Branche. Natürlich kann man sich immer mehr wünschen, aber die Vergütung ist fair und marktüblich. Zusätzlich gibt es Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten, die den Gesamtwert des Arbeitsplatzes deutlich erhöhen. Leistung und Engagement werden anerkannt, und es besteht die Offenheit, individuelle Lösungen zu finden, wo möglich.
Der Arbeitgeber übernimmt aktiv Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Als Träger der Ecovadis Platinum-Medaille gehört das Unternehmen zu den besten 1 % der weltweit bewerteten Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit. Umweltbewusstsein wird hier nicht nur propagiert, sondern konsequent gelebt – sei es durch ressourcenschonende Prozesse, nachhaltige Initiativen oder die Förderung eines umweltfreundlichen Arbeitsalltags. Der Anspruch ist klar: Wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung gehören untrennbar zusammen.
Teamgeist ist bei diesem Arbeitgeber mehr als nur ein Schlagwort – er ist der Motor des Erfolgs. Vielfalt wird aktiv gelebt, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich, und es wird darauf gesetzt, dass Zusammenarbeit vieles leichter und vor allem mehr Spaß macht. Ob beim Brainstorming, beim Feiern oder beim gemeinsamen Anpacken in stressigen Zeiten – das Team hält zusammen, lacht zusammen und wächst gemeinsam. Jede*r bringt individuelle Stärken ein, was das Team unschlagbar macht. Hier entstehen nicht nur erfolgreiche Kooperationen, sondern oft auch echte Freundschaften.
Bei diesem Arbeitgeber zählt Erfahrung genauso viel wie frische Ideen. Ältere Mitarbeitende sind geschätzte Mentoren, Wissensvermittler und vollwertige Teammitglieder – auf Augenhöhe und ohne Vorurteile. Jung und Alt lernen voneinander, unterstützen sich gegenseitig und gestalten gemeinsam die Zukunft des Unternehmens. Unterschiedliche Lebenswege und Perspektiven werden bewusst als Bereicherung gesehen – denn Innovation entsteht dort, wo Erfahrung auf neue Impulse trifft.
Die Führungskräfte verstehen sich nicht als klassische Chefs, sondern als Coach, Sparringspartner und Möglichmacher. Statt Ansagen von oben gibt es offene Ohren, ehrliches Feedback und Unterstützung auf Augenhöhe. Vertrauen, Respekt und echtes Interesse an den Menschen im Team stehen im Mittelpunkt. Wer Ideen hat, wird ermutigt – wer Unterstützung braucht, bekommt sie. Führung bedeutet, Potenziale zu erkennen, Freiräume zu schaffen und gemeinsam besser zu werden – nicht Kontrolle, sondern Vertrauen.
Der Arbeitgeber ist sich bewusst, dass die Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen noch Potenzial zur Verbesserung haben. Deshalb wird kontinuierlich investiert, modernisiert und an neuen Lösungen gearbeitet. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, die Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernst zu nehmen und aktiv in die Weiterentwicklung der Arbeitsumgebung einzubeziehen. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und bestmöglich arbeiten können.
Die Kommunikation ist direkt, ehrlich und unkompliziert – so wie die Mitarbeiter*innen selbst. Egal ob per Chat, in Meetings oder spontan an der Kaffeemaschine: Hier spricht man offen miteinander, unabhängig von Hierarchien oder Herkunft. Man glaubt daran, dass gute Ideen überall entstehen können – und dass sie am besten wachsen, wenn sie schnell geteilt werden. Humor gehört dabei genauso dazu wie der Mut, auch mal kontrovers zu diskutieren. Klarheit, Respekt und eine Portion Lockerheit sorgen dafür, dass alle sich gehört fühlen und gemeinsam die besten Lösungen finden.
Bei diesem Arbeitgeber zählt, wer man ist – nicht woher man kommt, welches Geschlecht man hat oder welchen Hintergrund man mitbringt. Vielfalt ist eine zentrale Stärke, Offenheit die gelebte Grundhaltung. Jede*r erhält die gleichen Chancen, denn Ideen und Talente stehen klar im Vordergrund. Der Arbeitgeber ist überzeugt: Unterschiedliche Perspektiven machen das Unternehmen innovativer, kreativer und menschlicher. Respekt, Fairness und echtes Miteinander sind hier nicht nur Worte, sondern gelebte Realität im Arbeitsalltag.
Ich arbeite seit über zehnJahren im Unternehmen und bin insgesamt zufrieden. Das Arbeitsklima ist angenehm, der Zusammenhalt im Team ist stark und man unterstützt sich gegenseitig. Die Führungskräfte sind größtenteils offen für Feedback, wobei es hier und da noch Luft nach oben in puncto Kommunikation gibt. Positiv finde ich auch die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Auch das Weiterbildungsangebot wird stetig ausgebaut.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei den Entscheidungsprozessen, die teilweise recht langwierig sind oder nicht komplett nachvollziehbar. Auch die Zuständigkeiten sind nicht immer klar definiert, was in einem so diversen Umfeld schnell zu Missverständnissen führen kann. Man sollte dabei aber auch bedenken, dass das Unternehmen zu einem familiengeführten Großkonzern gehört – manche Entscheidungen werden also zentral getroffen und sind nicht immer lokal beeinflussbar.
Es wäre wünschenswert, wenn es mehr bereichsübergreifenden Austausch gäbe, anstatt dass sich viele ausschließlich auf ihren eigenen Bereich konzentrieren.
Innerhalb der Fischfutterindustrie genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf, sowohl was Qualität als auch Innovation betrifft. Natürlich ist Fischfutter als Produkt nicht für jeden sofort spannend – es ist eben kein hipper Konsumartikel – aber es steckt viel Know-how und Bedeutung in dem, was hier gemacht wird, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Aquakultur.
In Ordnung
ch arbeite seit über zehn Jahren im Unternehmen und bin damals als Disponent eingestiegen. Seitdem konnte ich bereits mehrere Entwicklungsschritte machen – die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind definitiv da. Wichtig ist allerdings, dass man selbst Initiative zeigt und offen kommuniziert, wenn man mehr möchte. Wer wartet, dass alles von allein kommt, könnte enttäuscht werden – wer aktiv mitgestaltet, bekommt Chancen.
Das Gehalt ist absolut in Ordnung. Klar, es gibt immer Möglichkeiten, irgendwo mehr zu verdienen – aber was ist mit Teamzusammenhalt, Flexibilität und einem respektvollen Miteinander? Diese weichen Faktoren sind hier stark ausgeprägt und machen für mich den Unterschied im Alltag.
Seit Februar trägt das Unternehmen die EcoVadis-Platinum-Auszeichnung – zusätzlich zu weiteren anerkannten Zertifizierungen und Standards.
Das spricht für ein starkes Engagement in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensverantwortung.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt gut, aber man merkt schon eine gewisse Trennung zwischen Kolleg:innen aus der Produktion und dem Büro. Die Gruppen bleiben oft eher unter sich, was sicher auch damit zu tun hat, dass nicht immer die gleiche Sprache gesprochen wird – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Hier wäre es schön, wenn es mehr bereichsübergreifende Aktivitäten oder Formate gäbe, um das Miteinander zu stärken.
Alter spielt keine Rolle
Flache Hierarchie
Ein modernes, nachhaltiges und weltoffenes Unternehmen mit großem Potenzial – besonders für Menschen, die gern international und flexibel arbeiten. Wer Struktur und klare Hierarchien sucht, braucht möglicherweise etwas Eingewöhnungszeit.
Was den Arbeitsalltag betrifft, merkt man die Vielfalt im Team: Es gibt Mitarbeitende aus vielen Nationen, der Unternehmenshintergrund ist eine Mischung aus amerikanischen, niederländischen und deutschen Einflüssen. Diese kulturelle Vielfalt macht das Unternehmen spannend und dynamisch, kann aber gerade am Anfang herausfordernd sein – insbesondere, weil es keinen klassischen "deutschen" oder "amerikanischen" Stil gibt, sondern eine eigene, recht lockere und flach strukturierte Unternehmenskultur.
Mann lernt noch jeder Tag dazu
Ein gutes Miteinander mit den üblichen Verdächtigen ;)
Reguläre Arbeitszeiten.
Innerhalb der Abteilungen in einer flachen Hierarchie möglich z.T.
Eher mässig, aber in der Norm.
Wirklich in Ordnung. Man muss halt auch Proaktiv sein.
Aktiver Zusammenhalt ist vorhanden. Die Jungs sind ok.
Ganz normaler Umgang.
Klare und deutliche Kommunikation. Wenig Mitspracherecht.
Alles wird bereitgestellt.
Fragen werden beantwortet. Meetings sind regelmäßig vorhanden.
Alles ok.
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