Der Verein hat zu spät gehandelt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wirklich nichts mehr, was sehr schade ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Warnungen, Bedenken, Auslegungen von Verstößen und Fehlern wurden nicht ernstgenommen.
Der Aufsichtsrat trägt die Hauptverantwortung.
Verbesserungsvorschläge
In Zukunft den Bedenken der Mitarbeiter, der Mitglieder und des Betriebsrates Gehör schenken und dem nachgehen.
Es hätte den entstandenen Schaden verringern können und gute, loyale Mitarbeiter wären noch da.
Ein Vorstand, bei dem nun zum zweiten Mal in seiner "Karriere" ein Aufsichtsrat gehandelt hat, sollte bei der Auswahl für den freigewordenen Posten deutlich intensiver den Blick auf die Vergangenheit des Kandidaten richten.
Die Vernetzung nutzen um solche Fehler nicht zu wiederholen.
Arbeitsatmosphäre
Es wurde zu spät gehandelt, der Verein ist in seiner Struktur geschädigt und das Image hat gelitten. Die Vorstände sind nun weg, das oberste Organ - was 2 Jahre nicht gehandelt hat - aber bleibt.
Viele gute Mitarbeiter sind bereits gegangen, fehlende Tranzparenz, und Zukunftsunsicherheit machen die Kollegen mürbe und skeptisch. So leidet auch die Arbeitsathmosphäre, das Vertrauen untereinander hat stark gelitten.
Gehalt/Benefits
Das Image muss erst mal wieder aufgebaut werden.
Selbst bei Gericht sind die besagten Vorstände ein negativer Begriff, was bei öffentlichen Verhandlungen auch ausgesprochen wird, somit sind sie auch dadurch für den Verein schädlich.
Die Anzahl der Gerichtsverhandlungen in den letzten zwei Jahren spricht ebenfalls nicht für die Vereinskultur.