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e.V.
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50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

alpha e.V., bitte erhole Dich. Du hast es bitter nötig.

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei alpha e.V. in Wermelskirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die entscheidenden Gremien, sprich der Aufsichtsrat, haben viel zu spät gehandelt, obwohl alle Informationen und Einschätzungen zur Tätigkeit der Vorstände aus verschiedenen Richtungen und Quellen vorlagen. Leider hat man jegliche Warnhinweise über Jahre komplett ignoriert und die Augen vor dem Niedergang des alpha verschlossen, aus welchen Gründen auch immer: Inkompetenz, Arroganz, mangelndes Urteilsvermögen? Man weiß es nicht...

Verbesserungsvorschläge

Es muss sich ganz vieles ändern. Ein Komplettumbau bzw. Neuaufbau der obersten Leitungsebene ist unumgänglich.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat im Laufe der letzten drei Jahre mächtig gelitten. Viele Mitarbeiter sind frustriert, genervt und gestresst. Falsche Entscheidungen auf Vorstandsebene wirken sich sehr negativ auf die Stimmung und die Motivation von Mitarbeitern aus.

Image

Das Image ist komplett ramponiert. Das wird ein langer Weg...

Work-Life-Balance

Schwierig unter diesen Bedingungen.

Kollegenzusammenhalt

Bei Sturm und schlechtem Wetter rückt man näher zusammen, solange man noch weiß, zu wem man Vertrauen haben kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Zweifelhaft.

Vorgesetztenverhalten

Da ist genug zu gesagt worden. Nur eines: Der eine Vorstand wurde (endlich) kurzfristig von seinen Pflichten entbunden. Der andere geht freiwillig. Na ja, wenn die Nagetiere das schwimmende Gefährt verlassen...dann bleibt halt ne Menge verbrannte Erde zurück. Unfassbar eigentlich.

Arbeitsbedingungen

Die haben sich in den letzten drei Jahren aus den genannten Gründen rapide verschlechtert. Die Hoffnung ist, dass mit dem Weggang der obersten Leitungsebene dringend notwendige Änderungen in jeglicher Hinsicht vorgenommen werden.

Kommunikation

Eines der größten Probleme des Vereins in den letzten drei Jahren. Auf praktisch allen Ebenen mangelt es an Transparenz, Nachvollziehbarkeit von Vorgehensweisen und Partizipation von Mitarbeitern. Es wurden vermeintlich tolle Formate wie Zukunftswerkstätten durchgeführt, deren Wirkung aber schneller verpuffte, als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Alibi-Partizipation...im Grunde eine Lächerlichkeit.

Gleichberechtigung

Die Vorstände waren immer gleichberechtigter, wer die Macht hat, hat auch das Sagen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsinhalte haben sich nicht großartig verändert.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

50 tolle Jahre wurden in 3 Jahren zunichte gemacht.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei alpha e.V. in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider alles was den Oberbau, also Vorstand und Aufsichtsrat angeht.

Verbesserungsvorschläge

Der Aufsichtsrat sollte die Verantwortung übernehmen und zurücktreten statt mit einer "Weiter so" Mentalität zu agieren.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem der neue Vorstand kam, wurde es sehr schnell unerträglich. Wer Top-Down-Strukturen mag, die als beteiligend verkauft werden, ist hier richtig. Der Aufsichtsrat hat jahrelang nicht gehandelt,obwohl er von vielen Seiten informiert wurde, hat dies aber als Handeln im Eigeninteresse abgetan. Nun ist einer der Vorstände freiwillig gegangen, der andere wurde, viel zu spät, abberufen. Den Schaden, finanziell wie auch vom Image her, hat der Aufsichtsrat zu verantworten, weist dies aber von sich.

Image

Ist am Boden, intern wie extern.

Work-Life-Balance

War nicht mehr gegeben, das private Leben und die Psyche haben gelitten.

Gehalt/Benefits

Tarifgehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die neuen Vorstände bekamen schicke neue E-Autos.

Kollegenzusammenhalt

In der Not hält man zusammen....

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Konzepte

Vorgesetztenverhalten

Man tat so, als sei man offen für Kritik und andere Meinungen, hintenrum wurde dann getreten.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen wurden immer schlechter, der Aufsichtsrat tat nichts außer scheinbar blind zu 100% hinter dem Vorstand zu stehen, bis es dann offenbar nicht mehr ging.

Kommunikation

Wer kritische Fragen stellte, wurde verunglimpft und mit Biegen und Brechen aus dem Verein entfernt, wenn nicht eine freiwillige Kündigung erfolgte.

Interessante Aufgaben

Wurden entzogen, man durfte eigentlich nur noch nach stetig neuen Workflows handeln, deren Sinn sich nicht erschloss...


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Der Verein hat zu spät gehandelt.

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei alpha e.V. in Wuppertal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich nichts mehr, was sehr schade ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Warnungen, Bedenken, Auslegungen von Verstößen und Fehlern wurden nicht ernstgenommen.
Der Aufsichtsrat trägt die Hauptverantwortung.

Verbesserungsvorschläge

In Zukunft den Bedenken der Mitarbeiter, der Mitglieder und des Betriebsrates Gehör schenken und dem nachgehen.
Es hätte den entstandenen Schaden verringern können und gute, loyale Mitarbeiter wären noch da.

Ein Vorstand, bei dem nun zum zweiten Mal in seiner "Karriere" ein Aufsichtsrat gehandelt hat, sollte bei der Auswahl für den freigewordenen Posten deutlich intensiver den Blick auf die Vergangenheit des Kandidaten richten.
Die Vernetzung nutzen um solche Fehler nicht zu wiederholen.

Arbeitsatmosphäre

Es wurde zu spät gehandelt, der Verein ist in seiner Struktur geschädigt und das Image hat gelitten. Die Vorstände sind nun weg, das oberste Organ - was 2 Jahre nicht gehandelt hat - aber bleibt.

Viele gute Mitarbeiter sind bereits gegangen, fehlende Tranzparenz, und Zukunftsunsicherheit machen die Kollegen mürbe und skeptisch. So leidet auch die Arbeitsathmosphäre, das Vertrauen untereinander hat stark gelitten.

Gehalt/Benefits

Das Image muss erst mal wieder aufgebaut werden.
Selbst bei Gericht sind die besagten Vorstände ein negativer Begriff, was bei öffentlichen Verhandlungen auch ausgesprochen wird, somit sind sie auch dadurch für den Verein schädlich.
Die Anzahl der Gerichtsverhandlungen in den letzten zwei Jahren spricht ebenfalls nicht für die Vereinskultur.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Alles gut

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei alpha e.V. in Hückeswagen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Work-Life-Balance

Alles gut

Kollegenzusammenhalt

Super

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut

Kommunikation

Ok

Interessante Aufgaben

Ja


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Engagement und Verantwortung wurden geschätzt – bis es schwierig wurde“

3,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 bei alpha e.V. in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten, die abwechslungsreichen Aufgaben, die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen sowie den starken Zusammenhalt, der in den ersten Jahren im Team gelebt wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender, unzureichende Kommunikation in Konfliktsituationen und der aus meiner Sicht mangelnde Umgang mit Problemen innerhalb des Teams. Zusätzliche Verantwortung wurde nicht angemessen anerkannt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Offenheit und Neutralität bei Konflikten innerhalb von Teams. Langjährige Mitarbeitende sollten mit ihren Sorgen und Erfahrungen ernst genommen werden und es sollten beide Seiten am Tisch sitzen- und nicht nur der noch länger dort arbeitenden Mitarbeiterin geglaubt werden. Zudem wünsche ich mir mehr Wertschätzung für zusätzlich übernommene Verantwortung sowie eine direkte und respektvolle Kommunikation auch in schwierigen Situationen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war in den ersten Jahren sehr gut. Es gab Zusammenhalt, gemeinsame Aktivitäten und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Leider hat sich dies im Laufe der Zeit deutlich verändert, sodass ich mich zuletzt nicht mehr wertgeschätzt fühlte.

Image

Nach außen präsentierte sich das Unternehmen als sozialer und engagierter Arbeitgeber. Die positiven Erfahrungen der ersten Jahre haben diesen Eindruck für mich bestätigt. Die Entwicklungen der letzten Monate bis zu meiner „Flucht“ haben mein persönliches Bild jedoch verändert.

Work-Life-Balance

Dienstplanung und Arbeitszeiten waren insgesamt gut vereinbar. Die Belastung entstand für mich weniger durch die Arbeitszeit als durch die zwischenmenschlichen Entwicklungen der letzten Monate vor meinen ausscheiden.

Karriere/Weiterbildung

Ich konnte zusätzliche Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Dadurch habe ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln

Gehalt/Benefits

Über 6 Jahre habe ich zusätzliche Verantwortung als stellvertretende Pflegedienstleitung übernommen, ohne dass sich dies in meiner Vergütung widerspiegelte. Die Aufgaben habe ich gerne ausgeführt, dennoch hätte ich mir mehr Anerkennung und eine angemessenere Vergütung gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der soziale Auftrag des Unternehmens stand im Mittelpunkt der Arbeit. Das Engagement für die Klientinnen und Klienten habe ich als positiv wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war zu Beginn meiner Beschäftigung außergewöhnlich gut. Umso enttäuschender war es für mich, dass sich dies in den letzten Monat verändert hat und ich mich zunehmend ausgegrenzt fühlte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende wurden grundsätzlich respektvoll behandelt. In diesem Bereich habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Im Abschlussgespräch konnte ich meine Sichtweise schildern, hatte jedoch nicht den Eindruck, dass meine Erfahrungen ausreichend berücksichtigt wurden. Es wurde der anderen Person geglaubt- war ja auch schon länger da.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Die eigentliche Arbeit hat mir stets Freude bereitet.

Kommunikation

ch hätte mir eine offenere und direktere Kommunikation gewünscht. Wichtige Themen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend besprochen, und Entscheidungen, die mich persönlich betrafen, wurden später nicht direkt mit mir kommuniziert, Kollegin wurde beauftragt.

Gleichberechtigung

Persönlich habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten sowie die organisatorischen Aufgaben haben mir viel Freude bereitet. Besonders die Tätigkeit als stellvertretende Pflegedienstleitung war abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Diese Aufgaben habe ich sehr gerne, auch unbezahlt, übernommen- weil es Freude machte dort zu arbeiten.

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Ich kann nur abraten.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei alpha e.V. in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr, wirklich garnichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese beiden Vorstände sehen nicht, oder weigern sich zu sehen, was im Verein und auch außerhalb passiert und es ist ihnen wohl auch egal.

Verbesserungsvorschläge

Der Verein sollte sich unbedingt wieder darauf besinnen, worum es bei den Angeboten geht, das scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Es wird zuviel erneuert ohne einen tatsächlichen Plan, wie man diese Ideen umsetzt. Dadurch leiden die Mitarbeiter.
Auch der Bezug zu den Mitarbeitern fehlt inzwischen vollständig, man bekommt das Gefühl vermittelt, jederzeit austauschbares Material zu sein.
Wo ist die hoch angepriesene Zukunftswerkstatt, die Mitarbeiter in den Veränderungsprozess einbinden sollte? Auch das war ein Windei, wie wirklich viele sprunghafte Ideen vom Vorstand.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre leidet inzwischen auch innerhalb des Kollegiums durch Frust, Angst und Unsicherheit.

Image

Das Image hat tatsächlich stark gelitten. Der Verein, bzw. explizit die zwei Vorstände, sind inzwischen nicht selten negativ Thema außerhalb, leider musste ich das vielfach miterleben. Es ist teilweise unangenehm zu erwähnen, dass man bei alpha gearbeitet hat.

Work-Life-Balance

Durch die ständigen Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz gibt es kaum Erholung nach Feierabend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon habe ich leider nichts bemerkt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war mal vorhanden, davon ist aber leider nicht mehr viel übrig. Insgesamt hatte ich das Gefühl durch eine hohe, teils durch den Vorstand verursachte, Fluktuation und unklare, sich ständig ändernde Arbeitsanweisungen ist eine große Unsicherheit entstanden im Kollegium. Es gibt kein "Wir-Gefühl" mehr.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht in manchen Fachbereichen inzwischen ein untragbarer Gott Modus durch Vorgesetzte. Das war meine persönliche Beobachtung, sie deckt sich aber mit denen vieler Kollegen. Besonders diejenigen, die dem Stil des Vorstands folgen, sind untragbar und damit nicht im Sinne der eigentlichen Aufgabe des Vereins. Letztendlich ist dieses Gebaren auch nicht förderlich für die Zielgruppe, an die sich die Angebote doch richtet.

Kommunikation

Hier weiß A nicht, was B gesagt oder getan hat. Der Ton wird insgesamt unschöner, es fehlt insgesamt an Transparenz.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind theoretisch interessant, aber in der praktischen Umsetzung fehlt es an Organisation und dem Gefühl gerne zur Arbeit zu gehen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

alpha e.V., halte durch, es kommen auch wieder bessere Zeiten für dich.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei alpha e.V. in Wermelskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Teams machen immer noch gute Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Vorstand wird von der Richterin bei Gericht mittlerweile namentlich begrüßt, man kennt sich ja mittlerweile. Ist aber selten ein gutes Zeichen...

Verbesserungsvorschläge

1. Weniger Verfahren gegen die eigenen Mitarbeiter vor dem Arbeitsgericht verlieren.
2. Seine Mitarbeiter ernst nehmen.
3. Sein eigenes Handeln reflektieren.
4. Neue Tätigkeiten suchen als Vorstand (auch wenn es in Wuppertal und Umgebung schwer werden wird)

Arbeitsatmosphäre

Leider schlecht. Die gesamte Atmosphäre leidet unter der gesamten Situation.

Image

Ach, das Image des alpha...es ist zum Weinen, Verzweifeln, Haare raufen. alpha, was ist nur aus dir geworden???

Work-Life-Balance

Zunehmend schlecht. Man nimmt die Probleme ja auch mit nach Hause.

Karriere/Weiterbildung

Will man das hier?

Gehalt/Benefits

Okay.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird besser. Immerhin fährt jetzt die dritte Leitungskraft ein E-Auto. Ist eine der wenigen Leitungskräfte, die dem Vorstand noch nahesteht. Über die Gründe dafür soll man sich seine eigenen Gedanken machen.

Kollegenzusammenhalt

Eher schlecht, war mal viel besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Tendenziell schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht.

Arbeitsbedingungen

Immer schlechter. Leider.

Kommunikation

Sehr schlecht. Da die Kommunikation innerhalb des Vereins auf allen Ebenen beschädigt ist, wird an vielen Stellen gar nicht mehr geredet.

Gleichberechtigung

Ziemlich schlecht.

Interessante Aufgaben

Wird immer schlechter, da interessante Projekte nicht weitergemacht wurden.

6Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei alpha e.V. in Wermelskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass immer mehr Beteiligte den Ernst der Lage erkennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Es würde reichen, die Führungsebene auszutauschen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist dünner und schlechter als das Ozonloch über der Antarktis zu seinen schlimmsten Zeiten.

Image

Das Image des alpha hat mittlerweile derart gelitten, dass ich nicht weiß, wie man das wieder herstellen könnte.

Work-Life-Balance

Wohl schwer darzustellen, nach alldem, was man so zu hören bekommt.

Karriere/Weiterbildung

Für willfährige, dem Vorstand treue Mitarbeiter möglich.

Gehalt/Benefits

Durch tarifliche Anlehnung okay.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Na ja, der Vorstand fährt elektrisch.

Kollegenzusammenhalt

In der Krise rückt man näher zusammen...aber wem kann man noch trauen, das sind mittlerweile Fragen, über die man sich Gedanken machen muss, bevor man redet.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind nicht selten kritische Mitarbeiter. Die meisten haben eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, zum Glück.

Vorgesetztenverhalten

Na ja, ist hier schon viel drüber geschrieben worden, und dem ist wenig zuzufügen. Immerhin können sie tolle Kommentare zu den hier abgegebenen Bewertungen schreiben, die allerdings vor Allgemeinplätze und Plattitüden nur so strotzen. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Der alpha-Krug steht leider kurz davor. Mittlerweile ist der Vorstand zum Stammgast beim Arbeitsgericht Wuppertal geworden. Dort hat der alpha sich mittlerweile einen äußerst fragwürdigen Ruf erworben. Denn eins nach dem anderen Verfahren geht krachend verloren. Leider scheint dies niemanden zu kümmern. Der Aufsichtsrat verharrt leider regungslos, warum nur? Und es sind tatsächlich nicht nur einige wenige Querulanten, die das so sehen, sondern es werden tatsächlich immer mehr: Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, Leitungskräfte und fachliche Mitarbeiter, in den Einrichtungen und in der Verwaltung. Das muss man erstmal schaffen. Aus meiner Sicht hat der Vorstand sich mit der Aufgabe des alpha leider massiv verhoben. Das ist mindestens zwei Nummern zu groß.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von Angst, Misstrauen, Vorsicht, Skepsis und Sorgen. Und es geht hier schon lange nicht mehr um irgendwelche vermeintlich notwendigen Veränderungen, die den Teams angeblich Schwierigkeiten bereiten, sondern um aus meiner Sicht Missmanagement, das den Verein bereits an den Rand des Abgrunds gebracht hat.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Selbst die beiden Vorstände kommunizieren miteinander nur das aller notwendigste. Dies setzt sich auf allen Ebenen fort.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigt ist hier niemand mehr. Wohlgelitten sind nur die, die dem Vorstand nach dem Mund reden.

Interessante Aufgaben

Die eigentlich interessanten Aufgaben gehen im allgemein vorherrschenden Stress und der allgemein schwierigen Lage leider unter.

7Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Einst starkes Unternehmen, jetzt geprägt von Vertrauensverlust und Imageverlust

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei alpha e.v. in Wermelskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen war vor drei Jahren ein wirklich herausragender Arbeitgeber. Es war stets ein Ort, der die Mitarbeitenden gesehen und gefördert hat, sie ermutigt hat, ihr volles Potenzial zu entfalten. Leider hat diese Kultur vor drei Jahren begonnen, sich dramatisch zu verschlechtern, und seitdem ist das positive Arbeitsumfeld leider verloren gegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die wesentlichen Kritikpunkte am Unternehmen sind vor allem die Führung und das fehlende Vertrauen. Seit der Veränderung auf Vorstandsebene gibt es eine massive Zunahme an arbeitsgerichtlichen Verfahren, die allesamt verloren gehen, während der Aufsichtsrat nicht eingreift. Die Kommunikation läuft einseitig von oben nach unten, was dazu führt, dass Mitarbeitende sich nicht mehr sicher fühlen und Angst haben, offen zu sprechen. Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt, und das Image ist erheblich geschädigt. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden abgewertet, und trotz eines angemessenen Weiterbildungsetats müssen Mitarbeitende oft teure Fortbildungen selbst tragen. Das Unternehmen war früher ein sehr starker Arbeitgeber, hat jedoch vor drei Jahren begonnen, sich deutlich zum Negativen zu wandeln. In letzter Zeit reagiert der Vorstand zudem auf Kununu-Bewertungen mit leeren Floskeln und Phrasen und versucht, alles schönzureden, obwohl die Situation längst nicht mehr schön ist.

Verbesserungsvorschläge

Die wesentlichen Verbesserungsvorschläge liegen beim Aufsichtsrat, denn er ist die einzige Instanz, die hier wirklich eingreifen kann. Es müsste genau geprüft werden, wie viele Verfahren mittlerweile vor Gericht laufen und wie stark der Krankenstand im Unternehmen gestiegen ist, seit der neue Vorstand installiert wurde. Es muss überprüft werden, ob der Vorstand weiterhin mit dem Argument der querulatorischen Mitarbeitenden arbeiten kann, wenn doch alle Verfahren zugunsten der Belegschaft entschieden wurden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von einem ausgeprägten Gefühl der Angst und Unsicherheit geprägt. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende sich unter ständiger Beobachtung fühlen, was ihre Motivation und Produktivität erheblich beeinträchtigt. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um Vertrauen und eine konstruktive Kommunikationskultur wiederherzustellen.

Image

Das Image des Unternehmens ist stark beschädigt, denn viele Kostenträger belächeln uns mittlerweile, weil sie sehr genau wissen, welche Vorstandsebene hinter uns steht. Man wird zwar hinter vorgehaltener Hand darauf angesprochen, doch eine direkte Ansprache findet nie statt. Dadurch ist das Image massiv beschädigt, und das Vertrauen in die Firma ist erheblich gesunken.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Unternehmen wird erheblich beeinträchtigt, da eine Kultur der Angst und Repressalien vorherrscht. Dadurch sind die Mitarbeitenden nicht mehr in der Lage, am Wochenende wirklich abzuschalten. Die ständige Sorge, dass Arbeitsthemen sie auch außerhalb der regulären Zeiten einholen, verhindert echte Erholung und belastet die psychische Gesundheit langfristig.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung gibt es zwar einen festgelegten Etat, der durchaus angemessen ist, allerdings bleibt nur wenig Spielraum für Verhandlungen. Oft wird bei teureren Fortbildungen erwartet, dass die Mitarbeitenden selbst zahlen, obwohl diese klar dem Wohl des Vereins dienen. Das führt dazu, dass wichtige Qualifikationen oft auf Kosten der Mitarbeitenden gehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist der einzige wirklich positive Aspekt, denn es wird fair nach Tarifvertrag bezahlt. Trotz aller anderen Schwierigkeiten bietet die Vergütung eine verlässliche Grundlage, die im Vergleich zum Branchendurchschnitt durchaus als angemessen und stabil bewertet werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist stark eingeschränkt. Die einzigen E-Autos stammen vom Vorstand, und inzwischen werden einzelne Fachleitungen, die besonders gefördert werden, gezielt mit E-Autos ausgestattet, um sie als Motivationsfaktor gefügig zu halten. Dieses selektive Privileg verstärkt Ungleichgewichte und untergräbt eine glaubhafte Nachhaltigkeitsstrategie.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden hat stark gelitten. Viele haben mittlerweile große Angst, sich zu vertrauen, weil sie befürchten, dass ihre Bedenken oder kritischen Hinweise anonym an den Vorstand weitergegeben werden. Diese permanente Besorgnis untergräbt das Vertrauen, erschwert den offenen Austausch und gefährdet die Zusammenarbeit auf lange Sicht

Umgang mit älteren Kollegen

Also, der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist eher geprägt von Belächeln und Herabsetzung. Oft wird ihr Beitrag abgetan, und es scheint, als ob ihre Erfahrung und ihr Wissen systematisch unterspielt werden, was die Wertschätzung und die Diversität im Team massiv beeinträchtigt.

Vorgesetztenverhalten

Seit drei Jahren hat sich die Vorstandsebene verändert, und seitdem ist das Verhalten der Vorgesetzten geprägt von Angriffen auf Mitarbeitende und einer Flut von arbeitsrechtlichen Verfahren, die alle scheitern. Der Aufsichtsrat reagiert darauf nicht, was für die Belegschaft unverständlich ist. Selbst im Freundeskreis führt es zu Ablehnung, wenn man nur subtil darauf hinweist, wie irrationale und destruktive diese Führung ist.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind extrem belastend, denn wenn man keine vertrauenswürdige Leitung mehr hat und die Bereichsleitung komplett abgebaut wurde, sodass nur noch der Vorstand das Sagen hat, kann man sich leicht vorstellen, wie diese Bedingungen ausfallen: Sie sind geprägt von Misstrauen, Überforderung und einem völligen Mangel an Unterstützung, was die Motivation und die Effizienz massiv sinken lässt.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt durchgängig top-down, ohne die betroffenen Mitarbeitenden in die Prozesse einzubeziehen. Das führt dazu, dass wichtige Perspektiven und praktische Erfahrungen unberücksichtigt bleiben. Dadurch entsteht ein Gefühl der Entfremdung, es fehlen wichtige Inputs, und die vorhandenen Ressourcen werden nicht effektiv genutzt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung existiert nur auf dem Papier, denn tatsächlich wird nur als gleichberechtigt angesehen, wer dem Vorstand zustimmt. Sobald es kritische Nachfragen gibt, ist die Gleichberechtigung aufgehoben. Zudem gibt es mittlerweile sogar Prämien dafür, wenn man auf Plattformen wie Kununu positive Bewertungen schreibt, was die ganze Kultur der Offenheit noch weiter untergräbt.

Interessante Aufgaben

Trotz aller widrigen Umstände und der schwierigen Rahmenbedingungen ist es letztlich die Arbeit selbst und die Menschen, für die wir verantwortlich sind, die die Mitarbeitenden noch im Unternehmen halten. Das Engagement für diese Aufgaben und die Verbundenheit mit den Kolleginnen und Kollegen sind die einzigen Faktoren, die trotz der schlechten Bedingungen noch halten.

8Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Katastrophe....erschreckend..

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei alpha e.V. in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorstand und Verwaltung sowie die wenigen verbliebenen Leitungskräfte, alle guten Leitungen sind oder wurden gegangen. Der Betriebsrat wird auch massiv unter Druck gesetzt

Verbesserungsvorschläge

Der Vorstand sollte dringend ersetzt werden

Arbeitsatmosphäre

Es wird immer schlimmer, das wilde und scheinbar planlose Agieren des leider schon seit über 2Jahren aktiven Vorstands ist erschreckend und hat die zuvor tolle Atmosphäre zunichte gemacht. Aufpassen, was man wem noch sagt.. bloß nicht auffallen.. sonst droht Kündigung oder Freistellung..das zeigt sich auch an zahlreichen arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen.

Image

Ist das wichtig? Wenn ja, ist das Pech für den Verein... Das Image ist in kurzer Zeit zerstört worden

Work-Life-Balance

Vergiss es....das war mal...

Karriere/Weiterbildung

Wer lieb ist, hat Chancen. Kompetenz wird anderswo einfach überbewertet, spielt hier aber scheinbar keine Rolle

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke nicht, dass die Elektrowagen des Vorstands (nur da) was mit Umweltbewusstsein zu tun haben.

Kollegenzusammenhalt

Auch der leidet, weil es zuviele Opportunisten gibt, die ihre Haltung längst an der Pforte abgegeben haben und versuchen, durch brav sein und Denuntiation keinen Ärger zu bekommen.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorstand wirkt das fachlich nicht kompetent, dafür aber machtorientiert. Da muss ich mich zahlreichen anderen Rezensenten hier anschließen.

Arbeitsbedingungen

Es wird immer schlimmer... Der Fisch stinkt auch hier vom Kopf

Kommunikation

Anweisungen, Workflows, Mikromanagement, man hat den Eindruck, der Vorstand versteckt sich hinter Unwahrheiten.

Interessante Aufgaben

Immerhin...


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

alpha e.V., Geschäftsführung
alpha e.V.Geschäftsführung

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ihre Bewertung enthält sehr deutliche Kritik und schwerwiegende Vorwürfe. Diese nehmen wir ernst – insbesondere in Bezug auf die wahrgenommene Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Verunsicherung innerhalb der Organisation.

Gleichzeitig möchten wir klarstellen, dass pauschale und persönliche Zuschreibungen gegenüber dem Vorstand, Leitungskräften oder Gremien – insbesondere auch im Hinblick auf den Betriebsrat oder arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen – nicht zutreffend sind und wir diese in dieser Form zurückweisen. Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat erfolgt auf Grundlage der gesetzlichen Rahmenbedingungen und im regelmäßigen Austausch.

Die vergangenen Jahre waren von tiefgreifenden Veränderungen geprägt, die nicht überall gleichermaßen getragen wurden und teilweise zu Spannungen geführt haben. Uns ist bewusst, dass dies für Mitarbeitende belastend sein kann. Umso wichtiger ist es für uns, Strukturen zu klären, Verlässlichkeit zu erhöhen und Kommunikation weiter zu verbessern.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Führungskultur weiterzuentwickeln, Transparenz zu stärken und den Dialog mit Mitarbeitenden zu fördern. Unterschiedliche Wahrnehmungen und kritische Rückmeldungen sind dabei ein wichtiger Bestandteil, auch wenn wir nicht jede Einschätzung teilen.

Wir bedauern, dass Sie Ihre aktuelle Situation bei alpha e.V. so erleben, und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Der Vorstand von alpha e.V.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 50 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird alpha durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 28% der Bewertenden würden alpha als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 50 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 50 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich alpha als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.