Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 2,2Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 50 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Hund erlaubt
Firmenwagen
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es gibt viele interessante Projekte und tolle Menschen im Verein!
Dass immer mehr Beteiligte den Ernst der Lage erkennen.
Leider immer weniger. Die Kollegen die sich einsetzen.
Es macht den Eindruck, dass inzwischen jeder dort einen Job erhält, um die frei werdenden Stellen neu zu besetzen. Das Anforderungs- oder Qualifikationsprofil existiert nur auf dem Papier. Die Einarbeitung steht im direkten Zusammenhang mit der Fachlichkeit und der zur Verfügung stehenden Zeit der Fachleitung, dem hohen Krankenstand und der Mitarbeiterfluktuation. Also ist man sich selbst überlassen und unterschreibt einfach die Einarbeitungsunterlagen, die eh nix mehr mit der Realität in diesem Verein zu tun haben, und fachliche Lücken nimmt man ...
Einzelne Teams machen immer noch gute Arbeit.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass nicht alle Mitarbeiter in den persönlichen Genuss kommen, die Performance des Vorstandes zu erleben. Dieser beschäftigt sich, so scheint es, seit zwei Jahren mit mäßigem Erfolg ausschließlich mit den neusten Trends in der Unternehmensführung. Leider bleibt da so einiges auf der Strecke, wie vereinbarte Termine, Eingliederungsgespräche mit Mitarbeitern nach Krankheit oder Elternzeit. Nicht zu vergessen ist die Vergesslichkeit des Vorstandes in Bezug auf Dienstjubiläen (10, 20 oder sogar 30 Jahren), die hat man einfach bei all den sogenannten notwendigen ...
Die wesentlichen Kritikpunkte am Unternehmen sind vor allem die Führung und das fehlende Vertrauen. Seit der Veränderung auf Vorstandsebene gibt es eine massive Zunahme an arbeitsgerichtlichen Verfahren, die allesamt verloren gehen, während der Aufsichtsrat nicht eingreift. Die Kommunikation läuft einseitig von oben nach unten, was dazu führt, dass Mitarbeitende sich nicht mehr sicher fühlen und Angst haben, offen zu sprechen. Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt, und das Image ist erheblich geschädigt. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden abgewertet, und trotz eines ...
Die entscheidenden Gremien, sprich der Aufsichtsrat, haben viel zu spät gehandelt, obwohl alle Informationen und Einschätzungen zur Tätigkeit der Vorstände aus verschiedenen Richtungen und Quellen vorlagen. Leider hat man jegliche Warnhinweise über Jahre komplett ignoriert und die Augen vor dem Niedergang des alpha verschlossen, aus welchen Gründen auch immer: Inkompetenz, Arroganz, mangelndes Urteilsvermögen? Man weiß es nicht...
Verbesserungsvorschläge
Der Verein sollte sich unbedingt wieder darauf besinnen, worum es bei den Angeboten geht, das scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Es wird zuviel erneuert ohne einen tatsächlichen Plan, wie man diese Ideen umsetzt. Dadurch leiden die Mitarbeiter.
Auch der Bezug zu den Mitarbeitern fehlt inzwischen vollständig, man bekommt das Gefühl vermittelt, jederzeit austauschbares Material zu sein.
Wo ist die hoch angepriesene Zukunftswerkstatt, die Mitarbeiter in den Veränderungsprozess einbinden sollte? Auch das war ein Windei, wie wirklich viele sprunghafte ...
In Zukunft den Bedenken der Mitarbeiter, der Mitglieder und des Betriebsrates Gehör schenken und dem nachgehen.
Es hätte den entstandenen Schaden verringern können und gute, loyale Mitarbeiter wären noch da.
Ein Vorstand, bei dem nun zum zweiten Mal in seiner "Karriere" ein Aufsichtsrat gehandelt hat, sollte bei der Auswahl für den freigewordenen Posten deutlich intensiver den Blick auf die Vergangenheit des Kandidaten richten.
Die Vernetzung nutzen um solche Fehler nicht zu wiederholen.
Mehr Offenheit und Neutralität bei Konflikten innerhalb von Teams. Langjährige Mitarbeitende sollten mit ihren Sorgen und Erfahrungen ernst genommen werden und es sollten beide Seiten am Tisch sitzen- und nicht nur der noch länger dort arbeitenden Mitarbeiterin geglaubt werden. Zudem wünsche ich mir mehr Wertschätzung für zusätzlich übernommene Verantwortung sowie eine direkte und respektvolle Kommunikation auch in schwierigen Situationen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von alpha ist Interessante Aufgaben mit 3,7 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten sowie die organisatorischen Aufgaben haben mir viel Freude bereitet. Besonders die Tätigkeit als stellvertretende Pflegedienstleitung war abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Diese Aufgaben habe ich sehr gerne, auch unbezahlt, übernommen- weil es Freude machte dort zu arbeiten.
Die eigentlich interessanten Aufgaben gehen im allgemein vorherrschenden Stress und der allgemein schwierigen Lage leider unter.
Darf ich mir selbst aussuchen. Ich werde gefördert, zumindest soweit wie es finanziell möglich ist.
Die Arbeitsinhalte haben sich nicht großartig verändert.
Die Aufgaben entsprechen dem Stellenplan.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von alpha ist Image mit 2,2 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Das Image des Unternehmens ist stark beschädigt, denn viele Kostenträger belächeln uns mittlerweile, weil sie sehr genau wissen, welche Vorstandsebene hinter uns steht. Man wird zwar hinter vorgehaltener Hand darauf angesprochen, doch eine direkte Ansprache findet nie statt. Dadurch ist das Image massiv beschädigt, und das Vertrauen in die Firma ist erheblich gesunken.
Das Image hat tatsächlich stark gelitten. Der Verein, bzw. explizit die zwei Vorstände, sind inzwischen nicht selten negativ Thema außerhalb, leider musste ich das vielfach miterleben. Es ist teilweise unangenehm zu erwähnen, dass man bei alpha gearbeitet hat.
Einen Vorteil hat das inzwischen schlechte Image: Es scheint, dass einige soziale Anbieter das Gerede hinter vorgehaltener Hand über den alpha bestätigt haben möchten und man hat „gute Karten“ zeitnah zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.
Katastrophe! Absolutes Downgrade seit die neue GF da ist. Wenn man woanders ein Vorstellungsgespräch hat wissen die dort schon über Alpha e.V. Bescheid und man wird gefragt wie das alles sein kann
Das ist das große Problem. Im Gegensatz zur Einschätzung des Vorstands ist das Image des alpha schwerstens lädiert. Man höre sich mal wirklich um...erschreckend und besorgniserregend.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Wer lieb ist, hat Chancen. Kompetenz wird anderswo einfach überbewertet, spielt hier aber scheinbar keine Rolle
Für Weiterbildung gibt es zwar einen festgelegten Etat, der durchaus angemessen ist, allerdings bleibt nur wenig Spielraum für Verhandlungen. Oft wird bei teureren Fortbildungen erwartet, dass die Mitarbeitenden selbst zahlen, obwohl diese klar dem Wohl des Vereins dienen. Das führt dazu, dass wichtige Qualifikationen oft auf Kosten der Mitarbeitenden gehen.
Wenn man nicht zu den Lieblingen gehört eher schlecht. Aber wenn man ein Liebling ist läufts super man muss nicht mal irgendwas können und auch der IQ darf die höhe der Raumtemperatur unterschreiten
Ich konnte zusätzliche Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Dadurch habe ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln
Will man das hier?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- alpha wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet alpha schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 28% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen alpha als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 48 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 40 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei alpha als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Professionell arbeiten und Sich kollegial verhalten.





























