50 tolle Jahre wurden in 3 Jahren zunichte gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts mehr
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider alles was den Oberbau, also Vorstand und Aufsichtsrat angeht.
Verbesserungsvorschläge
Der Aufsichtsrat sollte die Verantwortung übernehmen und zurücktreten statt mit einer "Weiter so" Mentalität zu agieren.
Arbeitsatmosphäre
Nachdem der neue Vorstand kam, wurde es sehr schnell unerträglich. Wer Top-Down-Strukturen mag, die als beteiligend verkauft werden, ist hier richtig. Der Aufsichtsrat hat jahrelang nicht gehandelt,obwohl er von vielen Seiten informiert wurde, hat dies aber als Handeln im Eigeninteresse abgetan. Nun ist einer der Vorstände freiwillig gegangen, der andere wurde, viel zu spät, abberufen. Den Schaden, finanziell wie auch vom Image her, hat der Aufsichtsrat zu verantworten, weist dies aber von sich.
Kommunikation
Wer kritische Fragen stellte, wurde verunglimpft und mit Biegen und Brechen aus dem Verein entfernt, wenn nicht eine freiwillige Kündigung erfolgte.
Kollegenzusammenhalt
In der Not hält man zusammen....
Work-Life-Balance
War nicht mehr gegeben, das private Leben und die Psyche haben gelitten.
Vorgesetztenverhalten
Man tat so, als sei man offen für Kritik und andere Meinungen, hintenrum wurde dann getreten.
Interessante Aufgaben
Wurden entzogen, man durfte eigentlich nur noch nach stetig neuen Workflows handeln, deren Sinn sich nicht erschloss...
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Konzepte
Arbeitsbedingungen
Die Bedingungen wurden immer schlechter, der Aufsichtsrat tat nichts außer scheinbar blind zu 100% hinter dem Vorstand zu stehen, bis es dann offenbar nicht mehr ging.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die neuen Vorstände bekamen schicke neue E-Autos.
Gehalt/Benefits
Tarifgehalt
Image
Ist am Boden, intern wie extern.