106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Hunde im Büro, gemeinsames vom Unternehmen organisierte Lunch einmal die Woche, Firmenparties, Kollegenzusammenhalt über Länder hinweg
Passt so wie es ist
Selbst im Homeoffice gute Stimmung mit internationalen Kollegen und Vor-Ort-Teamevents
Toparbeitgeber im Bereich PET mit funktionierendem Geschäftsmodell
Freie Zeiteinteilung im Homeoffice. Gemessen wird Leistung und nicht abgesessene Stunden
Wenn man Unterstützung in Form von Weiterbildung für seinen Job braucht, bekommt man die
Marktgerecht für die Unternehmensgröße
Community Days und Spenden für Tierheime sowie erste Steps in Richtung Firmennachhaltigkeit
Jeder hilft und ist für Fragen offen
Mittlerweile gibt es alle Altersklassen im Unternehmen und Alter ist für die Arbeit nicht relevant
Immer für Probleme und Themen ein offenes Ohr und ein gutes Argument zählt
Homeoffice oder wer mag auch Office. Teams treffen sich im Monat im Office, weil sie es wollen und nicht weil es angeordnet wird
Vielfältig und immer spannend
Ich bin leider zu einer Zeit gestartet, die für das Unternehmen kritisch war. Daher musste man sich leider von der einen oder anderen neu dazu gekommenen Person verabschieden. Ich wurde aber so toll unterstützt, das habe ich echt noch nie erlebt. Sei es von dem Recruiting Team, der HR oder meines Vorgesetzten. Sie haben meinen CV nochmal gelesen und Korrekturvorschläge gemacht sowie mich via LinkedIn unterstützt. Ich bereue keinen Tag den ich für diese Firma gearbeitet habe. Danke danke dank noch einmal .
Fühlt sich an wie in einem Start-up obwohl das Unternehmen schon über 250 Mitarbeiter hat
Man ist offen, tauscht sich auch unter verschiedenen Abteilungen aus und kann zusammen Mittagessen aber auch feiern und spaß haben
Sehr gut
Manchmal ist mehr los (z.B. nach einer neuen Akquisition), dafür gibt es aber auch entspanntere Zeiten
Durch Home Office, Flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit kann man den Tag eig planen wie man möchte
Wer Lust hat voranzukommen schafft das auch
Hierauf wird mehr geachtet, der Bereich ESG wird ausgebaut und wurde zb auf unserem Mitarbeiterevent im Juni nochmal groß vorgestellt
Vor allem in den Teams untereinander sehr gut
Egal ob alt oder jung, jeder wird gleich behandelt
Das Verhalten der vorgesetzten in den Teams ist eigentlich sehr gut, es gibt nur viele junge Führungskräfte (ggf. dem Start-up Flair geschuldet), die etwas besser geschult werden sollten
Für mich persönlich sehr gut (Home Office, Flexibel Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, Arbeit aus dem Ausland)
Hat sich in den letzten Monaten sehr verbessert. Die Geschäftsführung gibt monatliche Updates zu wichtigen Themen und beantwortet Fragen. Unter den einzelnen Abteilungen kann die Kommunikation aber noch ausgebaut werden
Habe noch nie gesehen oder gehört, dass das hier nicht der Fall ist
Sehr regelmäßig gibt es neue Aufgaben (zum Teil durch Akquisitionen) und es wird nicht langweilig
Kultur, Kollegen, Kommunikation, Geschäftsmodell, ...
nichts
fallen mir nur Kleinigkeiten ein
sehr angenehme Atmosphäre, positive Kultur
Als Premium-Marken entsprechend positioniert.
Variiert natürlich etwas nach Teams und kann schwanken aber insgesamt auch ziemlich gut.
Das Thema Weiterbildung könnte noch etwas mehr in den Fokus rücken aber insgesamt passt das und es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, was ich sehr wichtig finde.
Gutes Gehalt, wird regelmäßig mit dem Marktstandard abgeglichen. In 2022 und 2023 gab/gibt es auch eine Inflationsprämie.
Ansonsten gibt es 28 Tage Urlaub, verschiedene Sonderurlaube (z.B. bei Umzug) und die Möglichkeit, zusätzlichen unbezahlten Urlaub zu nehmen, sollte das alles mal nicht reichen.
Sehr gut, trotz remote first. Es gibt regelmäßige Events in dem Teams und für die ganze Firma, um den Zusammenhalt zu fördern.
Ist mir nichts negatives aufgefallen oder zu Ohren gekommen. Aus meiner Sicht ist AlphaPet altersmäßig deutlich breiter aufgestellt als viele andere vergleichbare Firmen.
Kann hier nur von meiner eigenen Erfahrung sprechen und da ist es ausgezeichnet.
Vertrauensarbeitszeit und mobiles Arbeiten, auch für mehrere Monate im Ausland sind ausgezeichnet! Unterstützung gibt es für Equipment für das Homeoffice.
Büro in München ist ebenfalls sehr gut ausgestattet und eingerichtet und es gibt zahlreiche Kollegen, die ihren Hund mitbringen.
sehr offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung, wirtschaftliche Zahlen werden umfangreich und monatlich präsentiert. Rational hinter strategischen Zielen und OKRs wird ausführlich erklärt.
Es gibt die Möglichkeit in den monatlichen All-Hands anonym Fragen zu stellen, die dann auch offen beantwortet werden und es gibt monatliche anonyme Mitarbeiterumfragen.
Es könnte durchaus mehr Frauen in Führungspositionen geben aber grundsätzlich würde ich das Thema auch gut bewerten.
Absolut!
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Kommunikation, Gehalt
Übrigens:
Als Werkstudent gibt es kein Arbeitshandy, man soll Geschäftsgespräche mit seinem Handy und privater Telefonnummer abhalten. Vielleicht stört das den ein oder anderen nicht, ich fand es nicht in Ordnung.
Der Wachstumsschub hat dem Unternehmen stark geschadet. Hierarchien wurden immer mehr ausgelebt und als Werkstudent bekam man dann die „schlechten“ Aufgaben, mit dem Vorwand man würde es als Team erledigen (dem nie so war!).
Zu Beginn war es sehr schön, jedoch wurden auch hinterrücks einige Falschmeldungen verbreitet. Im Nachhinein mehr als dankbar nicht mehr da zu sein.
Kurz gefasst: mehr Schein als sein.
Einstiegsgehalt 12.50€ die Stunde, Erhöhung eventuell nach einem Jahr um einen Euro. Keine Unterschiede ob Bachelor/Master
Nach der Kündigung kam absolut nichts mehr. Sehr traurig und unprofessionell.
absolut keine Wertschätzung, wie in die Pubertät zurück versetzt. Manchmal kam ich mir vor, wie im Kindergarten.
lässt immer mehr nach. Es geht nicht um die Kunden, das sollte es aber in erster Linie.
die jungen Kollegen/innen finden das ganz toll, die eigentliche Arbeit wird an das Privatleben angepasst und nicht umgedreht!
wurde immer wieder angesprochen, aber leider gab es nichts, was wichtig wäre.
hätte besser sein können.
man bemüht sich mit Spenden, Verpackungen usw.
in einigen Abteilungen vermutlich. gut
ältere Kollegen sind nicht erwünscht. Das langjährige Wissen und die Erfahrungen werden leider nicht genutzt und geschätzt.
seit Jahren keinen Kontakt zu den Geschäftsführern
sind ganz o.k.
Tools über Tools, aber die direkte Kommunikation, lässt sehr zu wünschen übrig.
Frauen werden leider immer hinten dran gestellt
hatte ich sehr viele. Mussten nach und nach verteilt oder eingespart werden. Neue Aufgaben wurden immer wieder versprochen, aber nichts passiert.
- Mobile Office Regelung inkl. Möglichkeit zur EU Auslandsarbeit
- Möglichkeit Sabbaticals zu machen
- Es wird die elektonische Büroausstattung (Bildschirme) für das HO zur Verfügung gestellt
- Zudem monetäre Zuschüsse für Schreibtisch, Bürostuhl
- Toll organisierte Firmenfeiern
- Hunde sind im Büro erlaubt
- Postitive Arbeits- und Teamatmosphäre
- Einführung von Salary Bands & marktgerechte Bezahlung
- Kommunikationsrichtlinien (vor allem zwischen Abteilungen) etablieren
- Mehr Strukturen (obwohl hier - meiner Meinung nach - bereits eine Verbesserung stattgefunden hat)
- Weiterbildungsbudget oder bspw. Zugang zu Learnably oder Linkedin Learning
Ich habe bei APV eine motivierende & positive Arbeitsatmosphäre kennengelernt, die dazu einlädt Einsatz zu zeigen.
Wie in den meisten "Start-Ups" mit flexiblen Arbeitszeitmodell leistet man bei APV auch gerne mal die eine oder andere Überstunde.
Allerdings muss man hier positiv hervorheben, dass APV auch wirklich "flexible" Arbeitszeiten anbietet & das Konzept unterstützt.
Wer Überstunden macht, kann auch gerne an anderen Tagen früher Feierabend machen. Private Termine während des Tages sind kein Problem (solange sie natürlich nicht mit beruflichen Termine kollidieren) & auch auch verlängerte Mittagspausen für ausgedehnte Gassi-Runden oder Fitnessstudio Besuche sind kein Problem.
Leider werden vom Unternehmen keine offiziellen Budgets für Weiterbildungen pro Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Zudem gab es auch in der Vergangenheit auch nur sehr wenige Kolleg*innen, die von Promotions zu (Team) Leads profitieren konnten. Statt Führungskräfte von Außerhalb zu rekrutieren, wären auch mehr interne Beförderungen eine tolle Option.
Ebenfalls stark teamabhängig. Der Zusammenhalt in meinem Team war top!
Die Qualität der Internen Kommunikation ist - meiner Erfahrung nach - stark abteilungsabhängig.
Die Kommunikation - besonders zwischen den Abteilungen - könnte definitiv besser funktionieren.
Auch einige Führungskräfte fungieren hier oft als bottleneck & geben nicht alle relevanten Informationen an ihre Teams weiter. Wodurch wiederum Konflikte und Frustrationen zwischen den Abteilungen entstehen.
Das Gehalt könnte in vielen Fällen besser sein. Besonders die Gehälter langjähriger Mitarbeiter ist oft unterhalb des "Marktdurchschnitts". Eine Einführung von Salary Bands wäre sinnvoll.
Da sich - auf Grund des Wachstums des Unternehmens - oft Strukturen ändern oder Prozesse angepasst werden müssen, gibt es eine Vielfalt an interessanten Aufgaben und Herausforderungen.
- Hund sind am Arbeitsplatz erlaubt
- Zusammenhalt
- Überall kann man Feedback einfordern
- "Fehler sind zum lernen da", man bleibt menschlich
- Umgang mit Praktikanten
- Flexible Arbeitszeiten
- Rabatte für Mitarbeiter/Praktikanten
Das Gehalt als Praktikant ist grenzwertig für die 40 h in der Woche. Verhandlungen sind hier auch nicht möglich. Aufgrund der aktuellen Lebenshaltungskosten würden sich Praktikanten mehr Gehalt wünschen, um ihre Lebenshaltungskosten decken zu können.
- Strukturen etablieren
Die Bewertung bezieht sich auf das Gehalt eines Praktikanten.
- Kollegenzusammenhalt
- Branche
- Hunde sind im Büro erlaubt
- Küche und kostenlose Verpflegung
- Umgang mit Covid 19
- Umgang mit Praktikanten/innen und Werkstudenten/innen
- Gehaltsbänder
- Fehlende Strukturen in manchen Bereichen
- Informationen werden nicht immer transparent zwischen Abteilungen sowie der Hiarchie nach von oben nach unten vermittelt
- Einige aus dem Management sowie einige MA in angrenzenden Abteilungen haben teilweise schon sehr die Nase oben - muss nicht sein
- Strukturen etablieren
- Kommunikation zwischen Bereichen wertschätzender gestalten
- Übriges Budget nicht in neue MA investieren, sondern die Gehaltsbänder anpassen, damit die "älteren" MA motiviert bleiben.
Die Atmosphäre war überwiegend positiv. Hier und da gab es einige Male Druck von oben, aber das gehört m.M.n. auch dazu.
An alle die hier in den Bewertungen rumheulen, dass sie als Werkstudent/in keine interessanten Aufgaben und/oder zu wenig Verantwortung bekommen und sich deshalb nicht wertgeschätzt fühlen habe ich (als ehem. Werkstudent) zwei Tipps:
- Eigenitiative wird IMMER gern gesehen, egal wo ihr seid
- Verantwortung muss man sich erst erarbeiten
Ich selbst hatte als FTE viel mit Werkstudenten Kontakt und wenn man merkt, dass diejenigen auch Bock auf die Arbeit haben und nicht nur hier sind, um mal eben fix ein paar Euro zu verdienen, dann bekommt man auch mehr Auftgaben zugetragen. As simple as that.
Als modernes Unternehmen, welchem das Tierwohl sehr am Herzen liegt, kann man doch eigentlich schlechtes Image haben.
Work-Life-Balance wurde immer gepriesen, jedoch wurden Überstunden, die leider öfters gemacht werden mussten, teilweise durchgehend ignoriert. Auf der anderen Seite durfte man aber auch ohne jegliche Rechtfertigungen am Freitag schon mal um 14 Uhr Feierabend machen. Hier wäre ein wenig Struktur hilfreich.
Leider nicht vorhanden. Es wurden öfters Initiaven und Vorschläge durch Mitarbeter an die Führunsebene getragen, jedoch ist das bisher immer im Sand verlaufen. Ab und an gab es ein paar Seminare, an denen man teilnehmen konnte, aber das war eher die Ausnahme.
Hier ist leider Luft nach oben. Der Branchendurchschnitt ist teilweise bei jeder Position um einiges höher als hier. Um Gehaltsverhandlungen und Gespräche hinslichtlich Beförderungen o.ä. muss man leider ein wenig kämpfen - hier fehlt auch die Struktur.
Ist noch ausbaufähig, jedoch vertreten.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut. Hier und da gab es Kollegen, mit denen man eher wenig zu tun haben möchte, aber auch das findet man in jedem Unternehmen.
Die Meinung älterer Kollegen wurde gegenüber neueren, die auf dem Papier "mehr Ahnung haben" leider manchmal nach hinten gestellt.
Vorgesetztenverhalten war größtenteils immer positiv. Mit manchen versteht man sich besser, mit manchen eben nicht. Alles nicht tragisch.
Alles tip top. Laptops, Tools etc. bekommt man eigentlich immer auf Anfrage.
Die Kommunikation mit Kollegen und/oder Vorgesetzten war größtenteils immer respektvoll. Es gab öfters konstruktives Feedback und man selbst durfte auch seine Meinung kundgeben, egal ob in der Hierarchie nach oben und unten.
Jegliche Diskriminierung, egal in welche Richtung, findet man hier sicher nicht.
Man bekommt viel Verantwortung, wenn man auch damit umzugehen weiß. Aufgaben können schon mal komplexer sein und teilweise auch gar nichts mit dem eigenen Aufgabenbereich zu tun haben, aber das macht das Ganze auch interessant.
Home Office Möglichkeit, Hunde mit zur Arbeit, team events, Kollegenzusammenhalt
So verdient kununu Geld.