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alphaQuest 
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24 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 4,6Weiterempfehlung: 91%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wiedereinstieg ins Arbeitsleben als Quereinsteiger (aktuell 3 Monate dabei)

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation auf Augenhöhe. Jeder kann seine Ideen einbringen.

Arbeitsatmosphäre

Viele verschiedene Aufgaben, aber man wird nie allein gelassen. Gerade der Einstieg wird durch persönliche Betreuung durch den „eigenen“ Manager als persönlichen Ansprechpartner enorm erleichtert.

Work-Life-Balance

Es wird überdurchschnittlich Rücksicht auf persönliche Belange genommen.

Karriere/Weiterbildung

Klar definiertes und für jeden einsehbares Gehaltsmodell mit verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten. Keiner bleibt „auf ewig“ da wo er eingestiegen ist.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt - vor allem durch angemessene Work-Life-Ballance.

Kollegenzusammenhalt

Bisher ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher junges Team, das Alter ist aber kein Ausschlussgrund. Fähigkeiten, Interesse sich einzubringen und Einsatz zählen.

Vorgesetztenverhalten

Bisher ausnahmslos sehr korrekt. Feedback ist sehr erwünscht und wird auch beachtet.

Arbeitsbedingungen

Manchmal etwas chaotisch - dadurch aber auch die Möglichkeit, selbst Arbeitsabläufe mit zu gestalten.

Kommunikation

Man findet in aller Regel schnell und unkompliziert Antworten. Gelegentlich Geschäftsführung durch diverse Aufgaben nicht „auf Abruf“ bereit, aber das ist auch nicht meine Erwartungshaltung.

Gleichberechtigung

Absolute Gleichberechtigung nach meinem Empfinden.

Interessante Aufgaben

Je nach Aufgabengebiet. Sehr abwechslungsreich. Wenn man Projekteinsätze hat (bei mir nicht gegeben) kann auch mal eintönige Arbeit warten. Wichtig: die Meinung des Arbeitnehmers ist nicht egal!


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine positive Rückmeldung!
Quereinsteiger sind bei uns immer willkommen - wir haben mit unserem Auswahlverfahren eine valide Möglichkeit gemeinsam zu prüfen, ob unsere Bewerberinnen voraussichtlich bei alphaQuest langfristig erfolgreich und (damit) glücklich werden können. Wenn wir hier zu einem positiven Ergebnis kommen, ist ehrlichweise der (akademische) Hintergrund zweitrangig.

Besonders freut mich persönlich natürlich, dass du inzwischen nach deinem Praktikum zu einem festen und wertvollen Teil unseres Teams geworden bist :)

Kann man machen, aber da geht noch mehr

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Arbeitsumgebung

Verbesserungsvorschläge

Gehalt- und Karrieremodell verbessern, mehr Wert auf die Zufriedenheit der AN legen, Projekte besser planen und besetzen, vernünftiges HR organisieren

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut und man hat sich wohl gefühlt.

Image

soweit in Ordnung.

Work-Life-Balance

Es kommt häufig zu sehr hohen Belastungssituationen, da Projekte meistens unterbesetzt sind. Verschnaufpausen sind leider zu selten. Es könnte mehr Urlaubstage geben. Da der Druck manchmal sehr hoch ist, kann man sich dann auch in seiner freien Zeit nur schlecht entspannen. aQ sollte dafür sorgen, dass Projekte besser besetzt werden, sodass nicht gleich alles zusammenbricht, wenn mal jemand krank wird. Gut finde ich, dass die Arbeitszeiten sehr flexibel sind und man zwischendurch mal z.B. zum Arzt gehen kann. Es gibt keine Kernarbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Das im Vorstellungsgespräch als "transparent und gleichbereichtigt" beworbene Karrieremodell wird in der Praxis leider nicht so umgesetzt. Oft muss man nur ein gutes Projekt haben, um befördert zu werden. Anforderungen an höhere Stufen werden ständig angepasst und mal berücksichtigt, mal nicht. Langfristig ist das sehr demotivierend, da es nur von einer einzigen Person abhängt, ob man die nächste Stufe erreichen "darf" oder nicht. Hier sollte aQ unbedingt nachbessern!

Gehalt/Benefits

Für die Branche leider im unteren Durchschnitt. Steigerungen zu erziehlen wird mit Dauer der Anstellung schwieriger. Das Gehalts- und Karrieremodell muss unbedingt angepasst werden und flexibler werden, sonst wird aQ weiter an Attraktivität verlieren.
Es gibt leider keine Benefits neben dem Fix-Gehalt, die Dinge, von denen im Vorstellungsgespräch gesprochen wurde, habe ich nie bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Einwandfei. Jeder hilft sich und es macht Spaß zusammenzuarbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt eigentlich keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Manager war immer sehr hilfreich und hatte ein offenes Ohr. Die GF verhält sich leider nicht immer so. Es kommt häufig zu unfairen und nicht nachvollziehbaren Karriereentscheidungen, die willkürlich wirken können.

Arbeitsbedingungen

Es ist alles da, was man braucht. Ergonomie am Arbeitsplatz und Verpflegung.

Kommunikation

Zwischen den Baratern und direkten Managern immer sehr gut, von der GF leider nicht immer. Viele Dinge werden versprochen oder erwähnt und man hört nie wieder davon. Vor allem in Zeiten der Krise oder bei stressigen Projekten hört man viele Haltet-Durch-Parolen, aber wenige konkrete Vorschläge der Verbesserung. Und bitte unbedingt beim HR nachbessern!

Gleichberechtigung

generell gegeben

Interessante Aufgaben

Seit Corona Krise leider kaum noch. Man nimmt jeden Auftrag, den man bekommen kann und die AN müssen sich mit den Projekten rumschlagen, die keinen Spaß machen. Das war schonmal besser.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine Rückmeldung!
Da das Karrieremodell in meinen Verantwortungsbereich fällt, macht es mich ehrlich betroffen, dass wohl keine der von uns gewünschten Vorteile bei dir angekommen sind. Richtig ist, dass die Entscheidungen zu Karriereentwicklungen zentral getroffen werden. Unsere Idee ist hier, dass wir damit zwischen deiner persönlichen Entwicklung, bei der dich unseren Mentoren unterstützen und der "Administration" wie den Beförderungen klar trennen. Da unser Modell für jede Stufe jeweils klare Anforderungen stellt, ist die zentrale Entscheidung mehr oder weniger eine Prüfung der abgehakten Punkte. Diese hängen auf jeden Fall auch von der gesammelten Projekterfahrung ab, da hast du völlig recht.

Beim Gehalt ist das glaube ich eine individuelle Abwägung zwischen Vergütung (inzwischen komplett fix, wobei wir alle variablen Anteile einfach dem Festgehalt zugeschlagen haben), Arbeitsbedingungen und den persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Hier muss das Angebot für dich passen und wir haben uns bewusst nicht an einem Extrem (Gehalt) orientiert.

Was die spannenden Projektthemen während der Corona-Zeit angeht - volles Verständnis und Zustimmung. Wir haben tatsächlich eine Zeit lang alle verfügbaren Themen angenommen, da wir bei einigen Stammkunden eingeplante Projekte wegfallen sind und wir gleichzeitig aber alle Mitarbeiterinnen (inkl. alle Studenten) weiterbeschäftigt haben. Entsprechend war es für unsere Firmenstabilität leider notwendig, hier von unserer üblichen Praxis der Wunschprojekte/-themen abzuweichen. Gerade in den letzten Wochen konnten wir die Beauftragungslücken schließen und sind jetzt zum Glück fast wieder bei der gewohnten Flexibilität.

Wertschätzender Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Arbeitsklima im Ulmer Büro und gutes Verhältnis zum Vorgesetzten.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind sehr gut, es wird versucht keine Überstunden aufbauen zu lassen. Bei wichtigen Terminen ist die Arbeitszeit nach Absprache mit den Kollegen flexibel anpassbar. Home Office ist ebenfalls regelmäßig und kurzfristig möglich. Urlaubstage können in der Probezeit problemlos genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Kurz nach meinem Einstieg wurde mir sofort die Möglichkeit gegeben, in ein Projekt meines Interesserensschwerpunktes zu wechseln, obwohl es für das vorherige Projekt kurzfristig keinen benötigten Ersatz für mich gab.
Weiterbildungen und Zertifizierungen werden aktiv unterstützt.

Gehalt/Benefits

Transparentes Gehaltmodell mit gleichen Chancen

Umgang mit älteren Kollegen

Leider nicht viele ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Bisher durchweg positiv. So wurde ich im Vorfeld gefragt, ob ich Interesse an bestimmten Projekten habe, bevor ein Vorstellungsgespräch vereinbart wurde. Bei Neuigkeiten zum Projekt wurde ich stets zeitnah informiert und versucht, die Situation für mich positiv zu lösen.

Arbeitsbedingungen

Peripheriegeräte individuell beantragbar. Kleine Küche, sodass man sein eigenes Essen mitbringen und vorbereiten kann.

Kommunikation

Bei regelmäßiger Anwesenheit im Büro bekommt man alles mit. Zudem erhält man Standortübergreifende Informationen durch virtuelle Meetings.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine wertschätzende Rückmeldung!
Wir haben tatsächlich aktuell im Durchschnitt weniger als 10 angesammelten Überstunden im Team. Das sehe ich sehr wichtig an, um langfristig gesund zusammenarbeiten zu können. Zwar verfallen Überstunden und Urlaubstage niemals bei uns, aber der Bedarf permanent Überstunden zu leisten (gerade da unsere Kolleginnen das wahrscheinlich ohne Widerspruch machen würden) erscheint mir weder fair noch nachhaltig.

Alles in allem ein toller Arbeitgeber mit einem jungen schnell wachsenden Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offener freundlicher Umgang und immer eine transparente Art, dass man Entscheidungen gut nachvollziehen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab und an kommt es vor das man Entscheidungen ein wenig länger hinterher laufen muss und auf ein klärendes Gespräch mit der Geschäftsführung warten muss. Was bis jetzt aber alle Probleme geklärt hat.
Das leider nicht alle Versprechen eingehalten werden, so wurde in Aussicht gestellt das Mitarbeiter an den Standort nach Kanada reisen können um dort zu unterstützen. Leider weiß ich nur von einem Fall, wo ein Mitarbeiter für eine kurze Zeit vor Ort in Kanada war.

Verbesserungsvorschläge

Management mit mehr "Macht" für Entscheidungen ausstatten, um die Geschäftsführung zu entlasten.
Karriereweg "Management" interessanter gestalten, was zum Beispiel den zu erwartenden Arbeitsaufwand angeht.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man das Glück hat in einem der aQ Büros unter zu kommen fehlt es an nichts und wenn doch mal der Schuh drückt kann man darüber sprechen und bei Bedarf anpassen.
Es gibt Obst, Süßigkeiten und Kaffee, was will ein Entwickler mehr?

Bei mir ist es leider schon wieder ein paar Jahre her, wo ich regelmäßig im Büro war, aber ich denke immer gerne daran zu zurück. Und nutze auch heute jede Möglichkeit ins Büro zu fahren um die Kollegen zu besuche, da immer ein sehr freundliches und offenes Klima herrscht

Image

Ich persönlich habe immer erlebt, dass alle die bei aQ arbeiten auch gut darüber reden.

Work-Life-Balance

Kann ich mich persönlich nicht beschweren, da immer auf meine Wünsche eingegangen wurde. So konnte ich nach einer Einlaufphase vor Ort schnell in ein Projekt einsteigen was in der nähe meiner Wohnung ist, so dass ich jeden Abend zuhause sein konnte.

Aktuell arbeite ich gar 100 % im Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

Leider ist das ein schwieriges Thema, da es Weiterbildungen meistens nur Projekt gebunden gibt, das heißt wenn man Defizite hat diese ausgeglichen werden, wenn sich das für aQ lohnt. Leider war es bei immer mehr "Learnig-by-doing", so habe ich in 3,5 Jahren nur eine Schulung erhalten (2 Tage virtuell ohne anerkanntes Zertifikat).
Aber ich weiß von Kollegen die teure SAP Schulungen bezahlt bekommen haben.

Positiv ist dabei zu bemerken, dass Eigeniniziativen fast immer unterstützt werden. So konnte ich einzelne Symposien und Softwarevorstellungen besuchen, welche durchweg sehr günstig oder gar kostenfrei waren, mir die Stunden aber als Weiterbildung bezahlt wurden. Eine größere renommierte Konferenz (ca, 600€ kosten) wurde mir leider nicht genehmigt, obwohl sie eindeutigen Projektbezug aufgewiesen hat.

Gehalt/Benefits

Gehalt würde ich als durchschnittlich bis gut einschätzen (in meiner Karrierestufe), aber leider ist der Weg dahin nicht für alle gleich möglich. So ist es hilfreich wenn man Glück hat und ein Projekt bei einem guten Kunden erhält, so wird man schneller in die nächste Stufe angehoben. Dazu kommt das das Karriere-/ Gehaltsmodell jährlich angepasst wird, was neu Eingestellte denen die länger dabei sind besser stellt, da es zum Beispiel heute keine variablen Anteile mehr in Beziehung zur Fakturierung gibt - was es zu meiner Einstellung noch gab.
Aber das zeigt auch die ständige positive Weiterentwicklung.
Das selbe hoffe ich auch für den technischen Karriereweg, da es ab einer gewissen Stufe keine signifikante Gehaltssteigerung mehr gibt, die man aus den unteren Stufen gewohnt war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein e-Auto, es gibt keine Weihnachtsgeschenke dafür wird für gute Zwecke gespendet und man kann sich ein Jobbike über die Firma finanzieren.

Kollegenzusammenhalt

offenes freundliches Verhältnis vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt, nur leider gibt es recht wenig ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit dem Management und der Geschäftsführung über alles reden und es wurde bis jetzt immer ein Lösung gefunden. Auch wenn es ab und an ein wenig länger dauert, da meiner Meinung nach zu viele Entscheidungen nur von einer Person getroffen werden und damit bei ihm Unmenge an Arbeit aufläuft.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt was man braucht, auch wenn das Handy nur auf Bedarf ausgegeben wird und dieses wirklich nicht mehr aktuellen Standards entspricht. So müssen APPs gelöscht werden um die Updates laden zu können, da der interne Speicher winzig klein ist.

Laptops wurden zu meinem Leidwesen vereinheitlicht (nur noch ein Model mit zwei Größen vom Bildschirm zur Auswahl), ich verstehe dass die interne IT damit Arbeit sparen kann aber leider kann so auf die persönlichen Bedürfnisse nicht mehr eingegangen werden.

Kommunikation

Hier kommt es wieder darauf an wo man arbeitet, so bekommt man vor Ort in den aQ-Büros viel mit aber als Berater in einer anderen Stadt leider nicht mehr.

Um diesen Problem zu begegnen gibt es zum Glück monatliche virtuelle Meetings und Spieleabende.

Gleichberechtigung

Das transparente Gehaltsmodell garantiert eine gleiche Bezahlung der Geschlechter entsprechend ihrer Karrierestufe.

Leider gibt es in der Geschäftsführung und im Management auffallend weniger Frauen als Männer (persönliche Einschätzung ca. 1 zu 3).

Interessante Aufgaben

Bis jetzt haben die Projekte meistens zu meinen Wünschen gepasst und ich wurde auch in der überwiegenden Anzahl der Einsätze gefragt ob ich das möchte.
Leider hat sich das in den letzten zwei Projekten geändert, ich schaue da aber auch leider nicht sehr positiv in die Zukunft, da im virtuellen Meeting mitgeteilt wurde das man ab einer gewissen Karrierestufe nicht mehr wählerisch sein darf was die Projekte und die Einsatzorte angeht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung!
Wir lesen die Beurteilungen hier sehr aufmerksam und versuchen viele der konstruktiven Vorschläge hier aufzugreifen und umzusetzen. Von deinen Punkten möchte ich beispielsweise drei nehmen, wo sich (trotz Corona) in letzter Zeit einiges getan hat:
1. Ganz wichtig: Gleichberechtigung. Wie du schon richtig geschrieben hast, haben wir schon immer die gleiche Bezahlung innerhalb einer Karrierestufe völlig unabhängig von anderen Faktoren. Die einzige Ausnahme ist hier, dass wir Familien noch mit einigen Sonderleistungen (z.B. Übernahme der KITA-Gebühren) unterstützen. Inzwischen ist das Verhältnis Frauen zu Männern innerhalb des Managements übrigens 5:4, wobei wir auch hier einfach jene Teammitglieder sehen, die bei uns unternehmerische Verantwortung übernehmen wollen.
2. Durch die Einführung unserer Lern-Management-Systems haben wir jetzt eine Vielzahl von Schulungen jederzeit verfügbar. Gerade in der letzten Zeit wurden auch viele Zertifizierungen durch unser Team erworben. Richtig ist, dass wir aber der Senior-Consultant-Stufe erwarten, dass die Kolleginnen eigenständig Weiterbildungsvorschläge machen. Häufig seid ihr ja die besten Experten auf eurem Gebiet und wir möchten hier nicht reinreden. Wir haben aber die Mentoren (also interne Entwicklungsbegleiter) explizit darauf hingewiesen, solche Fortbildungen noch häufiger anzusprechen.
3. Um die "klärenden Gespräche mit der Geschäftsführung" zu ermöglichen, bin ich inzwischen an drei Tagen die Woche explizit im Büro und habe keine kritischen Termine, so dass ich jederzeit (persönlich, telefonisch, Teams) angesprochen werden kann. Zusätzlich habe ich mir als Ziel gesetzt, mit jedem Kollegen einmal pro Halbjahr ein Gespräch ohne besondere Agenda zu führen, um Raum für alle Themen zu geben. Bisher empfinde ich diese Gespräche als sehr wertvoll und hoffe, dass unser Team es genauso sieht.

Sehr guter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand es klasse, das ich mich in einem freundlichen Team vorfand. Ich konnte Freundschaften schließen, die immer noch bestehen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Rahmen meiner kurzen Zeit (3 Monate) bei aQ konnte ich echt keine negativen Punkte vorfinden.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma sollte mehr Medienpräsenz zeigen, das würde den Bekanntheitsgrad erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte während meiner Zeit bei aQ ein überwiegend positives, oft auch unterhaltsames Arbeitsklima. Ich kam sehr gerne jeden Morgen ins Büro :-)

Image

Die Firma genießt ein gutes Image. Dieses könnte durch eine bessere Webpräsenz und Werbekampagnen noch weiter gesteigert werden. Insgesamt ist das Image aber echt gut.

Work-Life-Balance

Die Firma legt sehr viel Wert auf einen selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeitsstil. Sofern die Kundenprojekte es nicht anders erfordern, steht es einem Mitarbeiter der aQ jederzeit frei im HomeOffice zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma bietet ein transparentes Aufstiegsmodell an. Verglichen mit anderen Firmen ist das echt fortschrittlich! Ich wusste jederzeit, welche Leistung ich erbringen soll, um in die nächsthöhere (Gehalts-)Stufe aufzusteigen.
Weiterbildungen werden ebenfalls angeboten. Hier ist jedoch anzumerken dass diese meistens im Bezug auf die auszuführende Tätigkeit stehen. Das ist aber auch zu erwarten, schließlich ist die aQ keine Bildungseinrichtung - unter diesem Aspekt betrachtet, ist das Weiterbildungsangebot sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Die Belegschaft besteht hauptsächlich aus jungen Akademikern. Ich fand mich in einem angenehmen familiären Umfeld vor. Zu einigen meiner Ex-Kollegen habe ich selbst 3 Jahre nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses bei aQ immer noch sehr guten freundschaftlichen Kontakt!

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner kurzen Zeit bei aQ saß ein älterer Kollege neben mir. Dieser wurde genau so respektvoll behandelt, wie alle anderen auch. Einen abweichenden Umgang mit älteren Kollegen kann ich mir in einem intellektuellen Umfeld wie dem bei aQ nur schwer vorstellen.

Vorgesetztenverhalten

Die Manager ("Chefs") legen sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang. Bei Fragen standen die Manager jederzeit(!) zur Verfügung. Mehr kann man von seinen Vorgesetzten nun wirklich nicht erwarten - aQ ist in diesem Punkt wirklich vorbildlich! Einen derartigen zuvorkommenden und einsatzbereiten Umgang bin ich eher von großen Konzernen gewohnt :-)

Arbeitsbedingungen

Alle notwendigen Programme waren installiert. Die Notebooks waren OK und das Büro sehr angenehm. Es gab eine kleine Küche, sowie kostenlosen Kaffe - den ich sehr zu schätzen wusste :-)

Kommunikation

Es fanden in regelmäßigen Abständen Meetings statt, in denen die Berater über ihre Kundenprojekte berichteten. Auf diese Weise wurde ich über das Firmengeschehen und die Situation aus meiner Sicht umfassend gut informiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Firma und die Region ausreichend. Es kann durch Leistungssteigerung schnell ansteigen. aQ ist durchaus in der Lage, mit den mittelständischen IT-Firmen in dieser Region mitzuhalten.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer arbeiten gleichberechtigt zusammen. Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in allen bei aQ auch nur erdenklichen Positionen.

Interessante Aufgaben

aQ hat viele unterschiedliche Kunden - da ist für jeden Geschmack ein interessantes Projekt dabei!

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine begeisterte Rückmeldung!
Auch wenn sich nicht immer (aber oft!) eine langfristige Zusammenarbeit ergibt, freut es uns sehr, dass du dich vom ersten Tag an hier wohl und wertgeschätzt gefühlt hast! Ich persönlich finde es auch toll, wie viele Freundschaften sich innerhalb unseres Teams ergeben, die sich über viele Jahre halten und entwickeln. Menschen zusammenzubringen, die sich gut verstehen und miteinander sowie voneinander lernen ist ein schönes Gefühl.

Tolle Kollegen, persönliche Anliegen werden berücksichtigt, Loyalität wird belohnt

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Umweltbewusstere Lösungen was den Umgang mit Bestellungen, Weiterverwendung von Altgeräten, usw. angeht.
Kommunikationswege weiter verbessern.
Mehr Weiterbildungen während der Arbeitszeit ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Selbst in stressigen Projektphasen ist die Stimmung positiv und konstruktiv.

Work-Life-Balance

Überstunden fallen schon an, werden aber nicht von meiner Führungskraft eingefordert. Überstunden und Urlaubstage verfallen nicht, sodass man sie auch entsprechend für Freizeitausgleich nutzen kann.
Auf private Anliegen wird Rücksicht genommen. Gerade Eltern werden unterstützt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Umweltbewusstsein wird wenig geachtet. Zu Weihnachten werden soziale Projekte unterstützt und es wird eine Sportmannschaft gesponsert.

Karriere/Weiterbildung

Es ist häufig schwierig, Zeit für Weiterbildungen zu bekommen. Auf Karrierewünsche wird Rücksicht genommen, allerdings hat es auch zum Teil mit Glück (richtiges Projekt zum richtigen Zeitpunkt) zu tun, ob es klappt. Wenn man seine Vorstellungen gut kommuniziert und entsprechend Engagement zeigt, stehen die Chancen aber gut, dass ein Weg gefunden wird.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind für mich das Hauptargument für diese Firma. Jeder ist sehr hilfsbereit, mit Schwierigkeiten wird man nicht allein gelassen. Man trifft viele interessante Menschen, mit denen auch der persönliche Kontakt in den meisten Fällen sehr angenehm ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn es mal ältere Kollegen gibt, wird deren Erfahrung geschätzt. Insgesamt ist das Team aber sehr jung.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsstile des Geschäftsführers und der Personen im mittleren Management unterscheiden sich zum Teil sehr, sodass ich da keine pauschale Aussage treffen kann. Ich hatte in meiner Zeit insgesamt zwei direkte Vorgesetzte. In beiden Fällen wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht und Freiheit darin gelassen, wie ich ein Ergebnis erreichen möchte. Entscheidungen konnten immer nachvollziehbar begründet werden. Insbesondere am Standort Berlin engagiert der Vorgesetzte sich sehr für die Förderung seiner Mitarbeiter.

Kommunikation

Zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt es immer mal wieder. Über drei Standorte hinweg (Ulm, Berlin, Kanada) plus einzelne Mitarbeiter, die bei Kunden an anderen Standorten eingesetzt werden, kommen Infos nicht immer überall an. Am meisten bekommen sicher die Mitarbeiter im Ulmer Büro mit, alle anderen müssen oft aktiver nach Infos fragen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für die Branche denke ich okay - in Konzernen kann man sicher bessere Konditionen verhandeln.

Gleichberechtigung

Frauen werden in der Firma nicht benachteiligt - die meisten Führungskräfte denken meiner Einschätzung nach, dass es keine Rolle spielt. Besondere Förderung von Frauen ist eigentlich nur einer Führungskraft sehr wichtig.
Eltern werden nicht benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Interessant waren die meisten Aufgaben, die ich hatte und aktuell habe. Im Praktikum und als Werkstudentin waren natürlich auch mal Routinetätigkeiten dabei, aber das gehört eben dazu.
Viele Aufgaben sind zunächst sehr herausfordernd und man muss sich darauf einlassen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine ausführliche konstruktive Rückmeldung!
Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht, Verbesserungsvorschläge auf viele verschiedene Wege zu sammeln (Kununu, Quartalsgespräche, (anonyme) Feedbacktools, Open Spaces, Mentoren, ...). Wir möchten uns für unsere Team stetig weiter verbessern und zwar in genau den Bereichen, die für uns Team wichtig sind. Hier hilft das Feedback sowohl um die Prioritäten zu verstehen als auch um wirksame Lösungen zu finden.

Ganz konkret haben wir seit deiner Bewertung ein LMS (Lernmanagementsystem) aufgebaut, in dem alle Kollegen jederzeit online auf inzwischen hunderte Stunden von Kursmaterialien (Videos, Übungssysteme, Case Studies, Checklisten, ...) zu einer Vielzahl im Projektalltag relevanten Themen (z.B. Projektmanagement, überzeugende Kommunikation, Konfliktlösung, Anforderungsanalyse, Scrum, Azure, Data Science, Data Warehouses, ...). Damit unser Team auch genügend Zeit für diese Weiterbildungen hat, konzipieren wir gerade das Konzept der "Entwicklungszeit" (freie Arbeitszeit jede Woche, die z.B. für Weiterbildungen, eigene Projekte, Familie, etc.) genutzt werden kann.

Respektloser Umgang mit langjährigem Mitarbeiter

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gratis Obst im Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Verhalten der Führungskräfte
Ungerechtfertigte Kündigung (noch laufendes Projekt, langjähriger Mitarbeiter, ältester Mitarbeiter aus dem Bereich)
Keinerlei Empathie für die Situation der gekündigten Person

- unnötige Klauseln im Arbeitsvertrag und Jahresvereinbarung
Die Auszahlung meines Jahresbonus wurde seitens des Arbeitsgebers als "Kulanz" bezeichnet, aufgrund einer Stichtagsregelung in der Vereinbarung (ich wurde 2 Wochen vor Stichtag gekündigt). Laut Bundesarbeitsgericht ist diese Klausel nicht zulässig "Urteil vom 18.1.2012, 10 AZR 612/10".
Nicht nachvollziehbare Schutzklauseln (für den AG) im Arbeitsvertrag, die bei der Jobsuche behindern.

- Ungleichbehandlung der Mitarbeiter beim Karriereaufstieg

- Betonen von "Unternehmenswerten", die in der Praxis aber nur ein Feigenblatt sind und keine Rolle spielen

- fehlende Kommunikation mit Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

- Unternehmenswerte sollten auch gelebt werden. Man rühmt sich "gemeinsam" Lösungen/Kompromisse zu finden, mit denen beide Seiten zufrieden sind. In der Praxis wurde ich ohne jedes Gespräch gekündigt, bekam keine Zeit, mir selbst etwas Neues zu suchen, keine Abfindung und durfte mir anhören, wie gut es dem Unternehmen geht. Ich bin mir nicht sicher, mit wem hier ein Kompromiss gefunden wurde, ich war es auf jeden Fall nicht.

-Nicht im laufenden Jahr die Spielregeln für Boni und Karrierestufen ändern.

- Weiterentwicklungspläne daran knüpfen, dass diese auch zur nächsten Karrierestufe führen

Arbeitsatmosphäre

Nachdem ich gekündigt wurde, durfte ich noch volle 6 Wochen weiterarbeiten und musste mich immer wieder mit Vorgesetzten über Themen wie Urlaubsanspruch, Überstunden, Gehaltsansprüche und Arbeitszeugnis auseinandersetzen. Das war sehr aufreibend.

Davor war die Arbeitsatmosphäre geprägt durch Monotonie, leere Versprechungen von neuen Aufgaben und Ärger über das Verhalten der Vorgesetzen (Verweigerung der nächsten Karrierestufe trotz Erfüllung aller Weiterentwicklungsziele).

Image

Sehr unterschiedlich, manche werden besser und manche schlechter Behandelt bei den Themen Karriere, Schulungen, Projekteinsatz.

Work-Life-Balance

Zeitweise sehr hohe Überstundenbelastung, zeitweise Langeweile und Unterforderung.
Unterstützung/Entlastung gibt es erst zu spät oder gar nicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriereaufstieg wird Mitarbeitern aus fadenscheinigen Gründen verweigert, die der Mitarbeiter nicht selbst beeinflussen kann, z.B. bei welchem Kunden das jeweilige Projekt ist.
--> die Verschärfung dieser Anforderungen fand erst im laufenden Geschäftsjahr statt, kurz bevor die Jahresgespräche anstanden. Dies hat einen sehr faden Beigeschmack und hat mich und andere Kollegen überraschend getroffen.

Gehalt/Benefits

Anfangs durchschnittlich, neuerdings wird es den Mitarbeitern aber schwer gemacht, die nächsten Gehaltsstufen zu erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein spielt keine Rolle im Unternehmen
Zu Weihnachten wird etwas für soziale Projekte gespendet

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine/kaum ältere/n Arbeitnehmer im Unternehmen

Vorgesetztenverhalten

Nach fast 4 Jahren im Unternehmen, in einem laufenden Projekt und mit durchweg guten Bewertungen von Kunden, Kollegen und Vorgesetzten wurde ich ohne jede Vorwarnung gekündigt.
Begründung war, dass man kein Folgeprojekt an meinem Standort und für meine Technologie gefunden hat. Ob ein anderer Standort in Frage kommt oder ein Einsatz in einem anderen Bereich, wurde ich nicht einmal gefragt.

Bei darauf folgenden Gesprächen mit verschiedenen Führungskräften hat mir jede eine anders klingende schwache Erklärung für diese Kündigung genannt. Gemeinsam hatten diese nur, dass man mich als Mitarbeiter sehr schätzt und nur ungern gehen lässt.
Wo man diese Wertschätzung in der Art und Weise, wie ich gekündigt wurde (maximal kurzfristig, ohne jede Vorwarnung, ohne Abfindung) wiederfinden kann, konnte mir allerdings niemand von ihnen erklären.

Während meiner letzten Wochen wurden noch einige neue Mitarbeiter eingestellt und verkündet, wie positiv das Geschäftsjahr verläuft.

Ich möchte nicht wissen, wie man mit Mitarbeitern umgeht, mit denen man unzufrieden ist.

Arbeitsbedingungen

Sehr ungemütliche neue Büros, schlechte Luft, freiliegende Rohre, schlechte Akustik (hier wurde zumindest etwas dran getan), zu viele Mitarbeiter auf zu wenig Platz.

Kommunikation

Personelle Änderungen werden z.T. nicht kommuniziert und man findet erst Monate später heraus, dass Kollegen gar nicht mehr da sind. Es findet zwar monatlich ein virtuelles Meeting statt, dort werden aber überwiegend unwichtige Themen abgehandelt.

Mitarbeiter werden nicht oder zu spät über die betreffenden Themen informiert:
Anfang 2019 wurde mir gesagt, dass man ein Projekt für mich sucht und damit rechnet, in 3 Monaten Ergebnisse zu haben. Nach 5 Monaten wurde ich gekündigt, weil man kein Projekt gefunden hat.
Zwischen diesen beiden Ereignissen fand kein Gespräch statt, in dem man mir mitgeteilt hat, dass die Suche nicht gut läuft, dass der Standort schwierig ist oder man dort keine Kontakte hat.

Gleichberechtigung

Wenige Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Viele sich immer wiederholende Support Themen. Trotz häufiger Versprechungen keinerlei Änderung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Personalleiter / Partner
Dr. Christian WagnerPersonalleiter / Partner

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Zunächst: Ich kenne natürlich hier den konkreten (Einzel-)fall und kann die Sichtweise nachvollziehen. Auch die dargestellten Fakten dazu entsprechen überwiegend den tatsächlichen Gegebenheiten: Wir haben versucht dem langjährigen und geschätzten Kollegen den gewünschten Arbeitsort abseits unserer Standorte als Homeoffice-Tätigkeit zu ermöglichen. Richtig ist, dass die verfügbaren Aufgaben im reinen Homeoffice sicher nicht den gewünschten Tätigkeiten/Qualifikationen dieses Kollegen entsprachen und entsprechend monoton waren. Wir haben im Hintergrund (sogar schon vor dem Umzug) mit mehreren Managern und unserem Vertrieb alle möglichen Projektchancen am neuen Arbeitsort gesucht, um damit wieder ein spannendes Umfeld zur Verfügung zu stellen.
Das angesprochene Projekt war durchgängig defizitär (und wurde jetzt auch beendet) und nach 10 Monate vergeblicher Suche bzw. entsprechenden Projektabsagen begleitet von der verständlichen zunehmenden Unzufriedenheit des Kollegen über die Arbeitsinhalte/-auslastung habe ich die Entscheidung getroffen, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr sinnvoll ist.
Wir sehen als zentrale Angebot an unsere Mitarbeiter eine persönliche Wertentwicklung. Auch hier kam der Kollege direkt von der Universität zu uns, hat über viele Jahre umfangreiche Schulungen, Zertifizierungen und Projekterfahrungen angesammelt und sich somit aus unserer Sicht super entwickelt (4 Beförderungen in dieser Zeit). In dieser Situation sah ich keine weitere adäquate Entwicklung innerhalb unseres Unternehmens und war gleichzeitig absolut überzeugt, dass außerhalb in kürzester Zeit eine neue passende Stelle gefunden werden würde. Dies hat sich nach meinen Information auch bestätigt.

Um zukünftig nicht wieder in diese Problematik hineinzukommen, werden wir offener unsere Einschätzung der persönlichen Projektchancen kommunizieren. Ich glaube, dann wären wir frühzeitig darauf gekommen, dass der neue Arbeitsort schwierig wurde als erwartet und wir hätten überlegen können, ob ein anderer Projektort akzeptabel wäre. Wir wollten hier ehrlich den Kollegen schützen, haben vielleicht die Ortsgebundenheit überschätzt und auch die Projektchancen dort im Vorfeld zu positiv eingeschätzt.

Persönlich hoffe ich, dass meine Entscheidung im Nachhinein doch noch etwas mehr verstanden wird. Ich habe keinerlei Zweifel, dass mit den neuen Position die persönliche Entwicklung weitergehen wird, wieder spannende Aufgaben vorhanden sind und hoffentlich auch die vielen Jahre guter Zusammenarbeit wieder in Erinnerung kommen. Wir sind jedenfalls dankbar für diese Zusammenarbeit und wünschen dem Kollegen persönlich und beruflich alles Gute!

Erfolgreiches Unternehmen mit angenehmen Arbeitsklima

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Vielfältige Projektmöglichkeiten
- Kurze Entscheidungswege
- Freundliche und hilfsbereite Kollegen
- Starkes Wachstum

Work-Life-Balance

Möglichkeit von Home Office

Karriere/Weiterbildung

Transparentes und klares Karrieremodell

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche und interessante Projekte


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Personalleiter / Partner
Dr. Christian WagnerPersonalleiter / Partner

Vielen Dank für die positive Rückmeldung.
Unser Karrieremodell ist sicher ein zentraler Baustein für die sehr geringe Fluktuation in unserem Team. Entsprechend werden wir dieses weiter verbessern und diese Stärke beibehalten.
Mit zunehmenden Firmenwachstum habe ich persönlich den Eindruck, immer spannendere Projekte angeboten zu bekommen und hoffe, dass sich dies auch in den nächsten Jahren entsprechend fortsetzt.

alphaQuest bemüht sich um die Mitarbeiter

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Dornstadt gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist bei alphaQuest ein Kernaspekt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind ein junges Team

Kommunikation

Uns ist es wichtig, dass wir uns direkt und unkompliziert zu Themen oder Fragen austauschen.

Interessante Aufgaben

alphaQuest kümmert sich um abwechslungsreiche und herausfordernde Projektaufgaben für die Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Wir haben das große Glück, dieses Jahr eine fähige Personalleiterin dazugewonnen zu haben. Ich sehe das Personalwesen immer noch als zentrale Aufgabe der Geschäftsführung, aber gerade individuelle Anfragen und die persönliche Betreuung können wir so noch schnelle und qualitative hochwertig lösen.

Engagement wird belohnt. Gute Ideen werden realisiert. Mitarbeiter werden gefördert.

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Bernstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frühes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund der (noch) eher geringen Unternehmensgröße können bestimmte individuellen Mitarbeiterbedürfnisse noch nicht optimal erfüllt werden.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Anreize für eine langfristige Zusammenarbeit

Arbeitsatmosphäre

In aller Regel ist das Arbeitsklima konzentriert und geprägt von Wertschätzung gegenüber den anderen Kollegen. Als Berater ist man meist "Externer", was unter Umständen mit kleineren Nachteilen verbunden ist.

Image

Das Unternehmen genießt unter Kunden ein hervorragendes Image, was auf die enorme Qualität der Mitarbeiter zurückzuführen ist.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten und Urlaubszeiten entsprechen dem Standard. Überstunden können in Freizeit abgegolten werden (in Einzelfällen werden diese auch ausbezahlt). Es bleibt jedem selbst überlassen, ob Überstunden aufgebaut werden oder nicht.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Mitarbeiter erhält technische Schulungen und nimmt an Zertifizierungen teil. Eine Führungskräfteförderung gibt es leider (noch) nicht, was mit der Größe des Unternehmens zusammenhängt.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen haben ein MINT-Fach studiert und zeigen Begeisterung für logische und komplexe Problemstellungen. Für viele ist es der erste Job nach dem Studium. Der Zusammenhalt und das Teamgefühl ist ausgesprochen gut. Aufgrund der verteilten Projektarbeit wird man seine Kollegen allerdings nicht jeden Tag zu Gesicht bekommen. Es gibt aber genügend Gelegenheiten sich zu Treffen und sich auszutauschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt liegt bei etwa 28 Jahren. Es gibt kaum ältere Kollegen und diese werden so gut wie jeder andere behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensführung ist jung, zukunftsorientiert und folgt einer klaren Vision. Alle Mitarbeiter werden stets angehört, gute Ideen verwirklicht und Einsatz belohnt.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung entspricht einer modernen Infrastruktur. Die Arbeitsplätze im Backoffice sind recht neu und damit sehr gut ausgestattet. Es gibt eine Bibiliothek mit Fachliteratur. Die Arbeitsplätze bei Kunden hängen von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ab.

Kommunikation

Die Kommunikation ist stets sehr direkt und Anliegen der Mitarbeiter werden von der Unternehmensleistung ernstgenommen. Unter Kollegen ist der Austausch sehr freundlich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt richtet sich nach dem branchenüblichen Durchschnitt. Der variable Anteil ist vom eigenen Engagement und den Projektgegebenheiten abhängig.

Gleichberechtigung

Unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten wird jeder Mitarbeiter vollkommen identisch behandelt.

Interessante Aufgaben

Die primäre Tätigkeit besteht aus der Entwicklung von IT-Lösungen und der technischen Beratung in Kundenprojekten. Sofern ein Mitarbeiter herausragende technische, kommunikative oder organisatorische Qualitäten mitbringt, kann dieser Leitungs-oder Managementaufgaben übernehmen. Die Spannung der Arbeit variiert von Projekt zu Projekt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für die detaillierte Rückmeldung. Ich freue mich insbesondere, dass der Kollegenzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung - getragen durch unsere Berater - so gut funktionieren.
Wir haben im aktuellen Jahr (2014) die Geschäftsleitungsfunktionen (z.B. Personal, Key-Account-Manager) in die fähigen Hände einzelner Berater gegeben und hoffen, dass sich somit auch eine langfristige Perspektive im Management der Firma für unsere Mitarbeiter ergibt.

Wir setzen auf Transparenz

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