24 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation auf Augenhöhe. Jeder kann seine Ideen einbringen.
Viele verschiedene Aufgaben, aber man wird nie allein gelassen. Gerade der Einstieg wird durch persönliche Betreuung durch den „eigenen“ Manager als persönlichen Ansprechpartner enorm erleichtert.
Es wird überdurchschnittlich Rücksicht auf persönliche Belange genommen.
Klar definiertes und für jeden einsehbares Gehaltsmodell mit verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten. Keiner bleibt „auf ewig“ da wo er eingestiegen ist.
Faires Gehalt - vor allem durch angemessene Work-Life-Ballance.
Bisher ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Eher junges Team, das Alter ist aber kein Ausschlussgrund. Fähigkeiten, Interesse sich einzubringen und Einsatz zählen.
Bisher ausnahmslos sehr korrekt. Feedback ist sehr erwünscht und wird auch beachtet.
Manchmal etwas chaotisch - dadurch aber auch die Möglichkeit, selbst Arbeitsabläufe mit zu gestalten.
Man findet in aller Regel schnell und unkompliziert Antworten. Gelegentlich Geschäftsführung durch diverse Aufgaben nicht „auf Abruf“ bereit, aber das ist auch nicht meine Erwartungshaltung.
Absolute Gleichberechtigung nach meinem Empfinden.
Je nach Aufgabengebiet. Sehr abwechslungsreich. Wenn man Projekteinsätze hat (bei mir nicht gegeben) kann auch mal eintönige Arbeit warten. Wichtig: die Meinung des Arbeitnehmers ist nicht egal!
Kollegen, Arbeitsumgebung
Gehalt- und Karrieremodell verbessern, mehr Wert auf die Zufriedenheit der AN legen, Projekte besser planen und besetzen, vernünftiges HR organisieren
Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut und man hat sich wohl gefühlt.
soweit in Ordnung.
Es kommt häufig zu sehr hohen Belastungssituationen, da Projekte meistens unterbesetzt sind. Verschnaufpausen sind leider zu selten. Es könnte mehr Urlaubstage geben. Da der Druck manchmal sehr hoch ist, kann man sich dann auch in seiner freien Zeit nur schlecht entspannen. aQ sollte dafür sorgen, dass Projekte besser besetzt werden, sodass nicht gleich alles zusammenbricht, wenn mal jemand krank wird. Gut finde ich, dass die Arbeitszeiten sehr flexibel sind und man zwischendurch mal z.B. zum Arzt gehen kann. Es gibt keine Kernarbeitszeit.
Das im Vorstellungsgespräch als "transparent und gleichbereichtigt" beworbene Karrieremodell wird in der Praxis leider nicht so umgesetzt. Oft muss man nur ein gutes Projekt haben, um befördert zu werden. Anforderungen an höhere Stufen werden ständig angepasst und mal berücksichtigt, mal nicht. Langfristig ist das sehr demotivierend, da es nur von einer einzigen Person abhängt, ob man die nächste Stufe erreichen "darf" oder nicht. Hier sollte aQ unbedingt nachbessern!
Für die Branche leider im unteren Durchschnitt. Steigerungen zu erziehlen wird mit Dauer der Anstellung schwieriger. Das Gehalts- und Karrieremodell muss unbedingt angepasst werden und flexibler werden, sonst wird aQ weiter an Attraktivität verlieren.
Es gibt leider keine Benefits neben dem Fix-Gehalt, die Dinge, von denen im Vorstellungsgespräch gesprochen wurde, habe ich nie bekommen.
Einwandfei. Jeder hilft sich und es macht Spaß zusammenzuarbeiten.
Es gibt eigentlich keine älteren Kollegen.
Mein direkter Manager war immer sehr hilfreich und hatte ein offenes Ohr. Die GF verhält sich leider nicht immer so. Es kommt häufig zu unfairen und nicht nachvollziehbaren Karriereentscheidungen, die willkürlich wirken können.
Es ist alles da, was man braucht. Ergonomie am Arbeitsplatz und Verpflegung.
Zwischen den Baratern und direkten Managern immer sehr gut, von der GF leider nicht immer. Viele Dinge werden versprochen oder erwähnt und man hört nie wieder davon. Vor allem in Zeiten der Krise oder bei stressigen Projekten hört man viele Haltet-Durch-Parolen, aber wenige konkrete Vorschläge der Verbesserung. Und bitte unbedingt beim HR nachbessern!
generell gegeben
Seit Corona Krise leider kaum noch. Man nimmt jeden Auftrag, den man bekommen kann und die AN müssen sich mit den Projekten rumschlagen, die keinen Spaß machen. Das war schonmal besser.
Angenehmes Arbeitsklima im Ulmer Büro und gutes Verhältnis zum Vorgesetzten.
Arbeitszeiten sind sehr gut, es wird versucht keine Überstunden aufbauen zu lassen. Bei wichtigen Terminen ist die Arbeitszeit nach Absprache mit den Kollegen flexibel anpassbar. Home Office ist ebenfalls regelmäßig und kurzfristig möglich. Urlaubstage können in der Probezeit problemlos genommen werden.
Kurz nach meinem Einstieg wurde mir sofort die Möglichkeit gegeben, in ein Projekt meines Interesserensschwerpunktes zu wechseln, obwohl es für das vorherige Projekt kurzfristig keinen benötigten Ersatz für mich gab.
Weiterbildungen und Zertifizierungen werden aktiv unterstützt.
Transparentes Gehaltmodell mit gleichen Chancen
Leider nicht viele ältere Kollegen
Bisher durchweg positiv. So wurde ich im Vorfeld gefragt, ob ich Interesse an bestimmten Projekten habe, bevor ein Vorstellungsgespräch vereinbart wurde. Bei Neuigkeiten zum Projekt wurde ich stets zeitnah informiert und versucht, die Situation für mich positiv zu lösen.
Peripheriegeräte individuell beantragbar. Kleine Küche, sodass man sein eigenes Essen mitbringen und vorbereiten kann.
Bei regelmäßiger Anwesenheit im Büro bekommt man alles mit. Zudem erhält man Standortübergreifende Informationen durch virtuelle Meetings.
Offener freundlicher Umgang und immer eine transparente Art, dass man Entscheidungen gut nachvollziehen kann.
Ab und an kommt es vor das man Entscheidungen ein wenig länger hinterher laufen muss und auf ein klärendes Gespräch mit der Geschäftsführung warten muss. Was bis jetzt aber alle Probleme geklärt hat.
Das leider nicht alle Versprechen eingehalten werden, so wurde in Aussicht gestellt das Mitarbeiter an den Standort nach Kanada reisen können um dort zu unterstützen. Leider weiß ich nur von einem Fall, wo ein Mitarbeiter für eine kurze Zeit vor Ort in Kanada war.
Management mit mehr "Macht" für Entscheidungen ausstatten, um die Geschäftsführung zu entlasten.
Karriereweg "Management" interessanter gestalten, was zum Beispiel den zu erwartenden Arbeitsaufwand angeht.
Wenn man das Glück hat in einem der aQ Büros unter zu kommen fehlt es an nichts und wenn doch mal der Schuh drückt kann man darüber sprechen und bei Bedarf anpassen.
Es gibt Obst, Süßigkeiten und Kaffee, was will ein Entwickler mehr?
Bei mir ist es leider schon wieder ein paar Jahre her, wo ich regelmäßig im Büro war, aber ich denke immer gerne daran zu zurück. Und nutze auch heute jede Möglichkeit ins Büro zu fahren um die Kollegen zu besuche, da immer ein sehr freundliches und offenes Klima herrscht
Ich persönlich habe immer erlebt, dass alle die bei aQ arbeiten auch gut darüber reden.
Kann ich mich persönlich nicht beschweren, da immer auf meine Wünsche eingegangen wurde. So konnte ich nach einer Einlaufphase vor Ort schnell in ein Projekt einsteigen was in der nähe meiner Wohnung ist, so dass ich jeden Abend zuhause sein konnte.
Aktuell arbeite ich gar 100 % im Homeoffice.
Leider ist das ein schwieriges Thema, da es Weiterbildungen meistens nur Projekt gebunden gibt, das heißt wenn man Defizite hat diese ausgeglichen werden, wenn sich das für aQ lohnt. Leider war es bei immer mehr "Learnig-by-doing", so habe ich in 3,5 Jahren nur eine Schulung erhalten (2 Tage virtuell ohne anerkanntes Zertifikat).
Aber ich weiß von Kollegen die teure SAP Schulungen bezahlt bekommen haben.
Positiv ist dabei zu bemerken, dass Eigeniniziativen fast immer unterstützt werden. So konnte ich einzelne Symposien und Softwarevorstellungen besuchen, welche durchweg sehr günstig oder gar kostenfrei waren, mir die Stunden aber als Weiterbildung bezahlt wurden. Eine größere renommierte Konferenz (ca, 600€ kosten) wurde mir leider nicht genehmigt, obwohl sie eindeutigen Projektbezug aufgewiesen hat.
Gehalt würde ich als durchschnittlich bis gut einschätzen (in meiner Karrierestufe), aber leider ist der Weg dahin nicht für alle gleich möglich. So ist es hilfreich wenn man Glück hat und ein Projekt bei einem guten Kunden erhält, so wird man schneller in die nächste Stufe angehoben. Dazu kommt das das Karriere-/ Gehaltsmodell jährlich angepasst wird, was neu Eingestellte denen die länger dabei sind besser stellt, da es zum Beispiel heute keine variablen Anteile mehr in Beziehung zur Fakturierung gibt - was es zu meiner Einstellung noch gab.
Aber das zeigt auch die ständige positive Weiterentwicklung.
Das selbe hoffe ich auch für den technischen Karriereweg, da es ab einer gewissen Stufe keine signifikante Gehaltssteigerung mehr gibt, die man aus den unteren Stufen gewohnt war.
Es gibt ein e-Auto, es gibt keine Weihnachtsgeschenke dafür wird für gute Zwecke gespendet und man kann sich ein Jobbike über die Firma finanzieren.
offenes freundliches Verhältnis vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung
Alle werden gleich behandelt, nur leider gibt es recht wenig ältere Kollegen.
Man kann mit dem Management und der Geschäftsführung über alles reden und es wurde bis jetzt immer ein Lösung gefunden. Auch wenn es ab und an ein wenig länger dauert, da meiner Meinung nach zu viele Entscheidungen nur von einer Person getroffen werden und damit bei ihm Unmenge an Arbeit aufläuft.
Man bekommt was man braucht, auch wenn das Handy nur auf Bedarf ausgegeben wird und dieses wirklich nicht mehr aktuellen Standards entspricht. So müssen APPs gelöscht werden um die Updates laden zu können, da der interne Speicher winzig klein ist.
Laptops wurden zu meinem Leidwesen vereinheitlicht (nur noch ein Model mit zwei Größen vom Bildschirm zur Auswahl), ich verstehe dass die interne IT damit Arbeit sparen kann aber leider kann so auf die persönlichen Bedürfnisse nicht mehr eingegangen werden.
Hier kommt es wieder darauf an wo man arbeitet, so bekommt man vor Ort in den aQ-Büros viel mit aber als Berater in einer anderen Stadt leider nicht mehr.
Um diesen Problem zu begegnen gibt es zum Glück monatliche virtuelle Meetings und Spieleabende.
Das transparente Gehaltsmodell garantiert eine gleiche Bezahlung der Geschlechter entsprechend ihrer Karrierestufe.
Leider gibt es in der Geschäftsführung und im Management auffallend weniger Frauen als Männer (persönliche Einschätzung ca. 1 zu 3).
Bis jetzt haben die Projekte meistens zu meinen Wünschen gepasst und ich wurde auch in der überwiegenden Anzahl der Einsätze gefragt ob ich das möchte.
Leider hat sich das in den letzten zwei Projekten geändert, ich schaue da aber auch leider nicht sehr positiv in die Zukunft, da im virtuellen Meeting mitgeteilt wurde das man ab einer gewissen Karrierestufe nicht mehr wählerisch sein darf was die Projekte und die Einsatzorte angeht.
Ich fand es klasse, das ich mich in einem freundlichen Team vorfand. Ich konnte Freundschaften schließen, die immer noch bestehen!
Im Rahmen meiner kurzen Zeit (3 Monate) bei aQ konnte ich echt keine negativen Punkte vorfinden.
Die Firma sollte mehr Medienpräsenz zeigen, das würde den Bekanntheitsgrad erhöhen.
Es herrschte während meiner Zeit bei aQ ein überwiegend positives, oft auch unterhaltsames Arbeitsklima. Ich kam sehr gerne jeden Morgen ins Büro :-)
Die Firma genießt ein gutes Image. Dieses könnte durch eine bessere Webpräsenz und Werbekampagnen noch weiter gesteigert werden. Insgesamt ist das Image aber echt gut.
Die Firma legt sehr viel Wert auf einen selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeitsstil. Sofern die Kundenprojekte es nicht anders erfordern, steht es einem Mitarbeiter der aQ jederzeit frei im HomeOffice zu arbeiten.
Die Firma bietet ein transparentes Aufstiegsmodell an. Verglichen mit anderen Firmen ist das echt fortschrittlich! Ich wusste jederzeit, welche Leistung ich erbringen soll, um in die nächsthöhere (Gehalts-)Stufe aufzusteigen.
Weiterbildungen werden ebenfalls angeboten. Hier ist jedoch anzumerken dass diese meistens im Bezug auf die auszuführende Tätigkeit stehen. Das ist aber auch zu erwarten, schließlich ist die aQ keine Bildungseinrichtung - unter diesem Aspekt betrachtet, ist das Weiterbildungsangebot sehr gut.
Die Belegschaft besteht hauptsächlich aus jungen Akademikern. Ich fand mich in einem angenehmen familiären Umfeld vor. Zu einigen meiner Ex-Kollegen habe ich selbst 3 Jahre nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses bei aQ immer noch sehr guten freundschaftlichen Kontakt!
Während meiner kurzen Zeit bei aQ saß ein älterer Kollege neben mir. Dieser wurde genau so respektvoll behandelt, wie alle anderen auch. Einen abweichenden Umgang mit älteren Kollegen kann ich mir in einem intellektuellen Umfeld wie dem bei aQ nur schwer vorstellen.
Die Manager ("Chefs") legen sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang. Bei Fragen standen die Manager jederzeit(!) zur Verfügung. Mehr kann man von seinen Vorgesetzten nun wirklich nicht erwarten - aQ ist in diesem Punkt wirklich vorbildlich! Einen derartigen zuvorkommenden und einsatzbereiten Umgang bin ich eher von großen Konzernen gewohnt :-)
Alle notwendigen Programme waren installiert. Die Notebooks waren OK und das Büro sehr angenehm. Es gab eine kleine Küche, sowie kostenlosen Kaffe - den ich sehr zu schätzen wusste :-)
Es fanden in regelmäßigen Abständen Meetings statt, in denen die Berater über ihre Kundenprojekte berichteten. Auf diese Weise wurde ich über das Firmengeschehen und die Situation aus meiner Sicht umfassend gut informiert.
Das Gehalt ist für die Firma und die Region ausreichend. Es kann durch Leistungssteigerung schnell ansteigen. aQ ist durchaus in der Lage, mit den mittelständischen IT-Firmen in dieser Region mitzuhalten.
Frauen und Männer arbeiten gleichberechtigt zusammen. Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in allen bei aQ auch nur erdenklichen Positionen.
aQ hat viele unterschiedliche Kunden - da ist für jeden Geschmack ein interessantes Projekt dabei!
Umweltbewusstere Lösungen was den Umgang mit Bestellungen, Weiterverwendung von Altgeräten, usw. angeht.
Kommunikationswege weiter verbessern.
Mehr Weiterbildungen während der Arbeitszeit ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Selbst in stressigen Projektphasen ist die Stimmung positiv und konstruktiv.
Überstunden fallen schon an, werden aber nicht von meiner Führungskraft eingefordert. Überstunden und Urlaubstage verfallen nicht, sodass man sie auch entsprechend für Freizeitausgleich nutzen kann.
Auf private Anliegen wird Rücksicht genommen. Gerade Eltern werden unterstützt.
Auf Umweltbewusstsein wird wenig geachtet. Zu Weihnachten werden soziale Projekte unterstützt und es wird eine Sportmannschaft gesponsert.
Es ist häufig schwierig, Zeit für Weiterbildungen zu bekommen. Auf Karrierewünsche wird Rücksicht genommen, allerdings hat es auch zum Teil mit Glück (richtiges Projekt zum richtigen Zeitpunkt) zu tun, ob es klappt. Wenn man seine Vorstellungen gut kommuniziert und entsprechend Engagement zeigt, stehen die Chancen aber gut, dass ein Weg gefunden wird.
Die Kollegen sind für mich das Hauptargument für diese Firma. Jeder ist sehr hilfsbereit, mit Schwierigkeiten wird man nicht allein gelassen. Man trifft viele interessante Menschen, mit denen auch der persönliche Kontakt in den meisten Fällen sehr angenehm ist.
Wenn es mal ältere Kollegen gibt, wird deren Erfahrung geschätzt. Insgesamt ist das Team aber sehr jung.
Die Führungsstile des Geschäftsführers und der Personen im mittleren Management unterscheiden sich zum Teil sehr, sodass ich da keine pauschale Aussage treffen kann. Ich hatte in meiner Zeit insgesamt zwei direkte Vorgesetzte. In beiden Fällen wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht und Freiheit darin gelassen, wie ich ein Ergebnis erreichen möchte. Entscheidungen konnten immer nachvollziehbar begründet werden. Insbesondere am Standort Berlin engagiert der Vorgesetzte sich sehr für die Förderung seiner Mitarbeiter.
Zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt es immer mal wieder. Über drei Standorte hinweg (Ulm, Berlin, Kanada) plus einzelne Mitarbeiter, die bei Kunden an anderen Standorten eingesetzt werden, kommen Infos nicht immer überall an. Am meisten bekommen sicher die Mitarbeiter im Ulmer Büro mit, alle anderen müssen oft aktiver nach Infos fragen.
Gehalt ist für die Branche denke ich okay - in Konzernen kann man sicher bessere Konditionen verhandeln.
Frauen werden in der Firma nicht benachteiligt - die meisten Führungskräfte denken meiner Einschätzung nach, dass es keine Rolle spielt. Besondere Förderung von Frauen ist eigentlich nur einer Führungskraft sehr wichtig.
Eltern werden nicht benachteiligt.
Interessant waren die meisten Aufgaben, die ich hatte und aktuell habe. Im Praktikum und als Werkstudentin waren natürlich auch mal Routinetätigkeiten dabei, aber das gehört eben dazu.
Viele Aufgaben sind zunächst sehr herausfordernd und man muss sich darauf einlassen.
Gratis Obst im Büro
- Verhalten der Führungskräfte
Ungerechtfertigte Kündigung (noch laufendes Projekt, langjähriger Mitarbeiter, ältester Mitarbeiter aus dem Bereich)
Keinerlei Empathie für die Situation der gekündigten Person
- unnötige Klauseln im Arbeitsvertrag und Jahresvereinbarung
Die Auszahlung meines Jahresbonus wurde seitens des Arbeitsgebers als "Kulanz" bezeichnet, aufgrund einer Stichtagsregelung in der Vereinbarung (ich wurde 2 Wochen vor Stichtag gekündigt). Laut Bundesarbeitsgericht ist diese Klausel nicht zulässig "Urteil vom 18.1.2012, 10 AZR 612/10".
Nicht nachvollziehbare Schutzklauseln (für den AG) im Arbeitsvertrag, die bei der Jobsuche behindern.
- Ungleichbehandlung der Mitarbeiter beim Karriereaufstieg
- Betonen von "Unternehmenswerten", die in der Praxis aber nur ein Feigenblatt sind und keine Rolle spielen
- fehlende Kommunikation mit Mitarbeitern
- Unternehmenswerte sollten auch gelebt werden. Man rühmt sich "gemeinsam" Lösungen/Kompromisse zu finden, mit denen beide Seiten zufrieden sind. In der Praxis wurde ich ohne jedes Gespräch gekündigt, bekam keine Zeit, mir selbst etwas Neues zu suchen, keine Abfindung und durfte mir anhören, wie gut es dem Unternehmen geht. Ich bin mir nicht sicher, mit wem hier ein Kompromiss gefunden wurde, ich war es auf jeden Fall nicht.
-Nicht im laufenden Jahr die Spielregeln für Boni und Karrierestufen ändern.
- Weiterentwicklungspläne daran knüpfen, dass diese auch zur nächsten Karrierestufe führen
Nachdem ich gekündigt wurde, durfte ich noch volle 6 Wochen weiterarbeiten und musste mich immer wieder mit Vorgesetzten über Themen wie Urlaubsanspruch, Überstunden, Gehaltsansprüche und Arbeitszeugnis auseinandersetzen. Das war sehr aufreibend.
Davor war die Arbeitsatmosphäre geprägt durch Monotonie, leere Versprechungen von neuen Aufgaben und Ärger über das Verhalten der Vorgesetzen (Verweigerung der nächsten Karrierestufe trotz Erfüllung aller Weiterentwicklungsziele).
Sehr unterschiedlich, manche werden besser und manche schlechter Behandelt bei den Themen Karriere, Schulungen, Projekteinsatz.
Zeitweise sehr hohe Überstundenbelastung, zeitweise Langeweile und Unterforderung.
Unterstützung/Entlastung gibt es erst zu spät oder gar nicht.
Karriereaufstieg wird Mitarbeitern aus fadenscheinigen Gründen verweigert, die der Mitarbeiter nicht selbst beeinflussen kann, z.B. bei welchem Kunden das jeweilige Projekt ist.
--> die Verschärfung dieser Anforderungen fand erst im laufenden Geschäftsjahr statt, kurz bevor die Jahresgespräche anstanden. Dies hat einen sehr faden Beigeschmack und hat mich und andere Kollegen überraschend getroffen.
Anfangs durchschnittlich, neuerdings wird es den Mitarbeitern aber schwer gemacht, die nächsten Gehaltsstufen zu erreichen.
Umweltbewusstsein spielt keine Rolle im Unternehmen
Zu Weihnachten wird etwas für soziale Projekte gespendet
Gut
Es gibt keine/kaum ältere/n Arbeitnehmer im Unternehmen
Nach fast 4 Jahren im Unternehmen, in einem laufenden Projekt und mit durchweg guten Bewertungen von Kunden, Kollegen und Vorgesetzten wurde ich ohne jede Vorwarnung gekündigt.
Begründung war, dass man kein Folgeprojekt an meinem Standort und für meine Technologie gefunden hat. Ob ein anderer Standort in Frage kommt oder ein Einsatz in einem anderen Bereich, wurde ich nicht einmal gefragt.
Bei darauf folgenden Gesprächen mit verschiedenen Führungskräften hat mir jede eine anders klingende schwache Erklärung für diese Kündigung genannt. Gemeinsam hatten diese nur, dass man mich als Mitarbeiter sehr schätzt und nur ungern gehen lässt.
Wo man diese Wertschätzung in der Art und Weise, wie ich gekündigt wurde (maximal kurzfristig, ohne jede Vorwarnung, ohne Abfindung) wiederfinden kann, konnte mir allerdings niemand von ihnen erklären.
Während meiner letzten Wochen wurden noch einige neue Mitarbeiter eingestellt und verkündet, wie positiv das Geschäftsjahr verläuft.
Ich möchte nicht wissen, wie man mit Mitarbeitern umgeht, mit denen man unzufrieden ist.
Sehr ungemütliche neue Büros, schlechte Luft, freiliegende Rohre, schlechte Akustik (hier wurde zumindest etwas dran getan), zu viele Mitarbeiter auf zu wenig Platz.
Personelle Änderungen werden z.T. nicht kommuniziert und man findet erst Monate später heraus, dass Kollegen gar nicht mehr da sind. Es findet zwar monatlich ein virtuelles Meeting statt, dort werden aber überwiegend unwichtige Themen abgehandelt.
Mitarbeiter werden nicht oder zu spät über die betreffenden Themen informiert:
Anfang 2019 wurde mir gesagt, dass man ein Projekt für mich sucht und damit rechnet, in 3 Monaten Ergebnisse zu haben. Nach 5 Monaten wurde ich gekündigt, weil man kein Projekt gefunden hat.
Zwischen diesen beiden Ereignissen fand kein Gespräch statt, in dem man mir mitgeteilt hat, dass die Suche nicht gut läuft, dass der Standort schwierig ist oder man dort keine Kontakte hat.
Wenige Frauen in Führungspositionen
Viele sich immer wiederholende Support Themen. Trotz häufiger Versprechungen keinerlei Änderung.
- Vielfältige Projektmöglichkeiten
- Kurze Entscheidungswege
- Freundliche und hilfsbereite Kollegen
- Starkes Wachstum
Möglichkeit von Home Office
Transparentes und klares Karrieremodell
Sehr abwechslungsreiche und interessante Projekte
Weiterbildung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist bei alphaQuest ein Kernaspekt.
Wir sind ein junges Team
Uns ist es wichtig, dass wir uns direkt und unkompliziert zu Themen oder Fragen austauschen.
alphaQuest kümmert sich um abwechslungsreiche und herausfordernde Projektaufgaben für die Mitarbeiter
Frühes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter
Aufgrund der (noch) eher geringen Unternehmensgröße können bestimmte individuellen Mitarbeiterbedürfnisse noch nicht optimal erfüllt werden.
Bessere Anreize für eine langfristige Zusammenarbeit
In aller Regel ist das Arbeitsklima konzentriert und geprägt von Wertschätzung gegenüber den anderen Kollegen. Als Berater ist man meist "Externer", was unter Umständen mit kleineren Nachteilen verbunden ist.
Das Unternehmen genießt unter Kunden ein hervorragendes Image, was auf die enorme Qualität der Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Arbeitszeiten und Urlaubszeiten entsprechen dem Standard. Überstunden können in Freizeit abgegolten werden (in Einzelfällen werden diese auch ausbezahlt). Es bleibt jedem selbst überlassen, ob Überstunden aufgebaut werden oder nicht.
Jeder Mitarbeiter erhält technische Schulungen und nimmt an Zertifizierungen teil. Eine Führungskräfteförderung gibt es leider (noch) nicht, was mit der Größe des Unternehmens zusammenhängt.
Die meisten Kollegen haben ein MINT-Fach studiert und zeigen Begeisterung für logische und komplexe Problemstellungen. Für viele ist es der erste Job nach dem Studium. Der Zusammenhalt und das Teamgefühl ist ausgesprochen gut. Aufgrund der verteilten Projektarbeit wird man seine Kollegen allerdings nicht jeden Tag zu Gesicht bekommen. Es gibt aber genügend Gelegenheiten sich zu Treffen und sich auszutauschen.
Der Altersdurchschnitt liegt bei etwa 28 Jahren. Es gibt kaum ältere Kollegen und diese werden so gut wie jeder andere behandelt.
Die Unternehmensführung ist jung, zukunftsorientiert und folgt einer klaren Vision. Alle Mitarbeiter werden stets angehört, gute Ideen verwirklicht und Einsatz belohnt.
Die technische Ausstattung entspricht einer modernen Infrastruktur. Die Arbeitsplätze im Backoffice sind recht neu und damit sehr gut ausgestattet. Es gibt eine Bibiliothek mit Fachliteratur. Die Arbeitsplätze bei Kunden hängen von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ab.
Die Kommunikation ist stets sehr direkt und Anliegen der Mitarbeiter werden von der Unternehmensleistung ernstgenommen. Unter Kollegen ist der Austausch sehr freundlich.
Das Gehalt richtet sich nach dem branchenüblichen Durchschnitt. Der variable Anteil ist vom eigenen Engagement und den Projektgegebenheiten abhängig.
Unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten wird jeder Mitarbeiter vollkommen identisch behandelt.
Die primäre Tätigkeit besteht aus der Entwicklung von IT-Lösungen und der technischen Beratung in Kundenprojekten. Sofern ein Mitarbeiter herausragende technische, kommunikative oder organisatorische Qualitäten mitbringt, kann dieser Leitungs-oder Managementaufgaben übernehmen. Die Spannung der Arbeit variiert von Projekt zu Projekt.
So verdient kununu Geld.