13 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice möglich
Aus heiterem Himmel hagelte es viele Veränderungen ohne Kommunikation
Mehr Fokus auf die Mitarbeiter legen und nicht gute MA kündigen
Vollkommene Unterordnung unter Profitmaximierung.
Unter neuer Führung nicht mehr wieder zu erkennen
Kollegen sind gut.
Was zählt ist einzig der Profit.
Der Kern der Firma - ihre Werte -ist mit der neuen Führung zum Jahreswechsel über Bord gegangen.
Zeiten von Transparenz und Augenhöhe sind absolut vorbei. Kommunikation der Führung und HR mangelhaft, KollegInnen unter sich gut.
Wertschätzender Umgang, tolle Firmenkultur, spannende Aufgaben!
Bisher nur im deutschsprachigen Raum aktiv. Schön wären auch internationale Projekte.
Mehr Flexibilität bei der Auswahl der persönlichen Hardware wäre toll!
Perfekte Kombination aus "persönlich / freundschaftlich" und "super professionell". Sehr hohe gegenseitige Wertschätzung.
Mitarbeitende identifizieren sich sehr mit dem Unternehmen. Als mittelständische Firma (bisher noch) kein überregionales/internationales Image.
Sehr faire, jederzeit einhaltbare 40-Stunden Woche. Auf freiwilliger(!) Basis die Möglichkeit bezahlte Mehrstunden zu leisten.
Transparentes Karrieremodell, umfassendes Schulungs- und Zertifizierungsangebot.
Attraktive Bezahlung bei echter 40-Stunden-Woche. Manche Wettbewerber bieten ein höheres Grundgehalt, fordern aber 50+ Stunden ohne Überstunden zu bezahlen.
Hohe Sensibilität für ESG Themen. Firmenfahrrad als Gehaltsbestandteil möglich.
Geniale Teams! KollegInnen, die sich wirklich jederzeit unterstützen, weil es keinen Konkurrenzkampf innerhalb der Firma gibt.
Alter/Geschlecht/etc. spielt keine Rolle, sondern allein der inhaltliche Beitrag zählt.
Wertschätzend, transparent, fair. Und das auch in schwierigen Projektphasen und nicht nur bei "Schönwetter".
Komplette, funktionale Ausstattung. Einziges Manko: keine freie Wahl des Firmennotebooks möglich (Auswahl von mehreren Herstellern wäre toll.)
Respektvoller Umgang, gleichzeitig immer offen/transparent ohne "sugar-coating" von Problemen.
Sehr hoher Frauenanteil, auch auf der Managementebene.
Spannende Beratungsprojekte mit erkennbarem Real-Life-Impact beim Kunden. Darüber hinaus umfassende interne & externe Schulungsangebote.
Büro und Ausstattung
Entwicklungsmöglichkeiten
Kollegen
An der Organisation und Kommunikation hapert es manchmal etwas
Interner IT stärken
Etwas strategischer und organisierte vorgehen in gewissen Themen. Das Unternehmen hat soviel Potenzial und meiner Meinung nach auch alles was es benötigt um ein super mittelständisches Unternehmen darzustellen. Es wäre allerdings gut, wenn man eine etwas geringere Fluktuation hätte und die IT-Abteilung mit wirklichem Know-How verstärken würde. Ich denke das würde einen großen und positiven Impact auf das Unternehmen haben.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als gut bezeichnen. Alle Mitarbeiter waren Nett und zuvorkommend.
Man kann sich eigentlich frei einteilen, wann man Arbeiten möchte. Dadurch hat man die Möglichkeit sich Optimal auf das Studium zu konzentrieren
ohne wesentliche Abstriche als Werkstudent machen zu müssen.
Das Unternehmen stellt einem ein Vielzahl an Möglichkeiten zur Weiterbildung z.B. über Udemy oder einer internen Lernplattform.
Allerdings schwer zu beurteilen, weil die Teams relativ Jung sind.
Zwar hatte ich nicht häufig Kontakt mit den Vorgesetzten, wenn man aber mal gesprochen hat war dies äußerst kooperativ und freundlich.
Ergonomische Schreibtische
Saubere Büros
Eigenen Laptop und Arbeitsplatz
Frisches Obst und Küche
Also Insgesamt Top.!
War jetzt nicht schlecht aber es gab 1-2 Situationen wo es nicht ganz Optimal lief.
Als Werkstudent fand ich es persönlich für das erste Jahr etwas wenig allerdings muss man anmerken, dass das Gehalt Jährlich angehoben wird.
Es gab einige Interessante Themen wie z.B. Firewall oder Azure Cloud aber auch lästige Themen wie Dokumentationen schreiben. Übergeordnet hat mir persönlich etwas die IT Strategie gefehlt.
Flache Hierarchie und Kompromissbereitschaft sowie das Wohl der Mitarbeiter im Blick.
Nichts bisher seit 2 Jahren
Steuerbüro wechseln,
Mehr Gesundheitsangebote am Berliner Standort , Zuschüsse zu Rückenschule oder Prävention ,
Sehr viel Pflanzen im Berliner Büro, doppelte Monitore, Kochmöglichkeit, Tee, Kaffee und Getränke frei, Snacks frei,
Guter Ruf in der Branche , bringen Sachen kompetent zu Ende, die sie oder andere Firmen anfangen
Flexible Arbeitszeiten möglich mit Home Office, kaum Überstunden nötig durch gute Planung und Knowhow der Mitarbeiter
Viele internen Schulungen möglich und auch Förderung der Weiterbildung und Zertifizierungen
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten und faire Gehaltsmodelle, transparent für alle
Reduzierung von Müll und Kauf von Glasflaschen und Bio
Alle helfen sich gegenseitig und der gesamt Erfolg ist wichtig vom Projekt
Kein Unterschied beim Alter, Herkunft oder Geschlecht
Immer ein offenes Ohr und die Bereitschaft Probleme auch durch Mediation zu lösen
Laptop und Firmen Handy, Dienstfahhrad am Berliner Standort , BVG Fimenticket in Berlin
Offene Kommunikation, klare Transparenz
Hält sich die Waage
Eigenes Aufgabenfeld und Verantwortung dafür, selber strukturieren möglich , eigene Arbeitsweise
Offener freundlicher Umgang und immer eine transparente Art, dass man Entscheidungen gut nachvollziehen kann.
Ab und an kommt es vor das man Entscheidungen ein wenig länger hinterher laufen muss und auf ein klärendes Gespräch mit der Geschäftsführung warten muss. Was bis jetzt aber alle Probleme geklärt hat.
Das leider nicht alle Versprechen eingehalten werden, so wurde in Aussicht gestellt das Mitarbeiter an den Standort nach Kanada reisen können um dort zu unterstützen. Leider weiß ich nur von einem Fall, wo ein Mitarbeiter für eine kurze Zeit vor Ort in Kanada war.
Management mit mehr "Macht" für Entscheidungen ausstatten, um die Geschäftsführung zu entlasten.
Karriereweg "Management" interessanter gestalten, was zum Beispiel den zu erwartenden Arbeitsaufwand angeht.
Wenn man das Glück hat in einem der aQ Büros unter zu kommen fehlt es an nichts und wenn doch mal der Schuh drückt kann man darüber sprechen und bei Bedarf anpassen.
Es gibt Obst, Süßigkeiten und Kaffee, was will ein Entwickler mehr?
Bei mir ist es leider schon wieder ein paar Jahre her, wo ich regelmäßig im Büro war, aber ich denke immer gerne daran zu zurück. Und nutze auch heute jede Möglichkeit ins Büro zu fahren um die Kollegen zu besuche, da immer ein sehr freundliches und offenes Klima herrscht
Ich persönlich habe immer erlebt, dass alle die bei aQ arbeiten auch gut darüber reden.
Kann ich mich persönlich nicht beschweren, da immer auf meine Wünsche eingegangen wurde. So konnte ich nach einer Einlaufphase vor Ort schnell in ein Projekt einsteigen was in der nähe meiner Wohnung ist, so dass ich jeden Abend zuhause sein konnte.
Aktuell arbeite ich gar 100 % im Homeoffice.
Leider ist das ein schwieriges Thema, da es Weiterbildungen meistens nur Projekt gebunden gibt, das heißt wenn man Defizite hat diese ausgeglichen werden, wenn sich das für aQ lohnt. Leider war es bei immer mehr "Learnig-by-doing", so habe ich in 3,5 Jahren nur eine Schulung erhalten (2 Tage virtuell ohne anerkanntes Zertifikat).
Aber ich weiß von Kollegen die teure SAP Schulungen bezahlt bekommen haben.
Positiv ist dabei zu bemerken, dass Eigeniniziativen fast immer unterstützt werden. So konnte ich einzelne Symposien und Softwarevorstellungen besuchen, welche durchweg sehr günstig oder gar kostenfrei waren, mir die Stunden aber als Weiterbildung bezahlt wurden. Eine größere renommierte Konferenz (ca, 600€ kosten) wurde mir leider nicht genehmigt, obwohl sie eindeutigen Projektbezug aufgewiesen hat.
Gehalt würde ich als durchschnittlich bis gut einschätzen (in meiner Karrierestufe), aber leider ist der Weg dahin nicht für alle gleich möglich. So ist es hilfreich wenn man Glück hat und ein Projekt bei einem guten Kunden erhält, so wird man schneller in die nächste Stufe angehoben. Dazu kommt das das Karriere-/ Gehaltsmodell jährlich angepasst wird, was neu Eingestellte denen die länger dabei sind besser stellt, da es zum Beispiel heute keine variablen Anteile mehr in Beziehung zur Fakturierung gibt - was es zu meiner Einstellung noch gab.
Aber das zeigt auch die ständige positive Weiterentwicklung.
Das selbe hoffe ich auch für den technischen Karriereweg, da es ab einer gewissen Stufe keine signifikante Gehaltssteigerung mehr gibt, die man aus den unteren Stufen gewohnt war.
Es gibt ein e-Auto, es gibt keine Weihnachtsgeschenke dafür wird für gute Zwecke gespendet und man kann sich ein Jobbike über die Firma finanzieren.
offenes freundliches Verhältnis vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung
Alle werden gleich behandelt, nur leider gibt es recht wenig ältere Kollegen.
Man kann mit dem Management und der Geschäftsführung über alles reden und es wurde bis jetzt immer ein Lösung gefunden. Auch wenn es ab und an ein wenig länger dauert, da meiner Meinung nach zu viele Entscheidungen nur von einer Person getroffen werden und damit bei ihm Unmenge an Arbeit aufläuft.
Man bekommt was man braucht, auch wenn das Handy nur auf Bedarf ausgegeben wird und dieses wirklich nicht mehr aktuellen Standards entspricht. So müssen APPs gelöscht werden um die Updates laden zu können, da der interne Speicher winzig klein ist.
Laptops wurden zu meinem Leidwesen vereinheitlicht (nur noch ein Model mit zwei Größen vom Bildschirm zur Auswahl), ich verstehe dass die interne IT damit Arbeit sparen kann aber leider kann so auf die persönlichen Bedürfnisse nicht mehr eingegangen werden.
Hier kommt es wieder darauf an wo man arbeitet, so bekommt man vor Ort in den aQ-Büros viel mit aber als Berater in einer anderen Stadt leider nicht mehr.
Um diesen Problem zu begegnen gibt es zum Glück monatliche virtuelle Meetings und Spieleabende.
Das transparente Gehaltsmodell garantiert eine gleiche Bezahlung der Geschlechter entsprechend ihrer Karrierestufe.
Leider gibt es in der Geschäftsführung und im Management auffallend weniger Frauen als Männer (persönliche Einschätzung ca. 1 zu 3).
Bis jetzt haben die Projekte meistens zu meinen Wünschen gepasst und ich wurde auch in der überwiegenden Anzahl der Einsätze gefragt ob ich das möchte.
Leider hat sich das in den letzten zwei Projekten geändert, ich schaue da aber auch leider nicht sehr positiv in die Zukunft, da im virtuellen Meeting mitgeteilt wurde das man ab einer gewissen Karrierestufe nicht mehr wählerisch sein darf was die Projekte und die Einsatzorte angeht.
Ich fand es klasse, das ich mich in einem freundlichen Team vorfand. Ich konnte Freundschaften schließen, die immer noch bestehen!
Im Rahmen meiner kurzen Zeit (3 Monate) bei aQ konnte ich echt keine negativen Punkte vorfinden.
Die Firma sollte mehr Medienpräsenz zeigen, das würde den Bekanntheitsgrad erhöhen.
Es herrschte während meiner Zeit bei aQ ein überwiegend positives, oft auch unterhaltsames Arbeitsklima. Ich kam sehr gerne jeden Morgen ins Büro :-)
Die Firma genießt ein gutes Image. Dieses könnte durch eine bessere Webpräsenz und Werbekampagnen noch weiter gesteigert werden. Insgesamt ist das Image aber echt gut.
Die Firma legt sehr viel Wert auf einen selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeitsstil. Sofern die Kundenprojekte es nicht anders erfordern, steht es einem Mitarbeiter der aQ jederzeit frei im HomeOffice zu arbeiten.
Die Firma bietet ein transparentes Aufstiegsmodell an. Verglichen mit anderen Firmen ist das echt fortschrittlich! Ich wusste jederzeit, welche Leistung ich erbringen soll, um in die nächsthöhere (Gehalts-)Stufe aufzusteigen.
Weiterbildungen werden ebenfalls angeboten. Hier ist jedoch anzumerken dass diese meistens im Bezug auf die auszuführende Tätigkeit stehen. Das ist aber auch zu erwarten, schließlich ist die aQ keine Bildungseinrichtung - unter diesem Aspekt betrachtet, ist das Weiterbildungsangebot sehr gut.
Die Belegschaft besteht hauptsächlich aus jungen Akademikern. Ich fand mich in einem angenehmen familiären Umfeld vor. Zu einigen meiner Ex-Kollegen habe ich selbst 3 Jahre nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses bei aQ immer noch sehr guten freundschaftlichen Kontakt!
Während meiner kurzen Zeit bei aQ saß ein älterer Kollege neben mir. Dieser wurde genau so respektvoll behandelt, wie alle anderen auch. Einen abweichenden Umgang mit älteren Kollegen kann ich mir in einem intellektuellen Umfeld wie dem bei aQ nur schwer vorstellen.
Die Manager ("Chefs") legen sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang. Bei Fragen standen die Manager jederzeit(!) zur Verfügung. Mehr kann man von seinen Vorgesetzten nun wirklich nicht erwarten - aQ ist in diesem Punkt wirklich vorbildlich! Einen derartigen zuvorkommenden und einsatzbereiten Umgang bin ich eher von großen Konzernen gewohnt :-)
Alle notwendigen Programme waren installiert. Die Notebooks waren OK und das Büro sehr angenehm. Es gab eine kleine Küche, sowie kostenlosen Kaffe - den ich sehr zu schätzen wusste :-)
Es fanden in regelmäßigen Abständen Meetings statt, in denen die Berater über ihre Kundenprojekte berichteten. Auf diese Weise wurde ich über das Firmengeschehen und die Situation aus meiner Sicht umfassend gut informiert.
Das Gehalt ist für die Firma und die Region ausreichend. Es kann durch Leistungssteigerung schnell ansteigen. aQ ist durchaus in der Lage, mit den mittelständischen IT-Firmen in dieser Region mitzuhalten.
Frauen und Männer arbeiten gleichberechtigt zusammen. Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in allen bei aQ auch nur erdenklichen Positionen.
aQ hat viele unterschiedliche Kunden - da ist für jeden Geschmack ein interessantes Projekt dabei!
Gratis Obst im Büro
- Verhalten der Führungskräfte
Ungerechtfertigte Kündigung (noch laufendes Projekt, langjähriger Mitarbeiter, ältester Mitarbeiter aus dem Bereich)
Keinerlei Empathie für die Situation der gekündigten Person
- unnötige Klauseln im Arbeitsvertrag und Jahresvereinbarung
Die Auszahlung meines Jahresbonus wurde seitens des Arbeitsgebers als "Kulanz" bezeichnet, aufgrund einer Stichtagsregelung in der Vereinbarung (ich wurde 2 Wochen vor Stichtag gekündigt). Laut Bundesarbeitsgericht ist diese Klausel nicht zulässig "Urteil vom 18.1.2012, 10 AZR 612/10".
Nicht nachvollziehbare Schutzklauseln (für den AG) im Arbeitsvertrag, die bei der Jobsuche behindern.
- Ungleichbehandlung der Mitarbeiter beim Karriereaufstieg
- Betonen von "Unternehmenswerten", die in der Praxis aber nur ein Feigenblatt sind und keine Rolle spielen
- fehlende Kommunikation mit Mitarbeitern
- Unternehmenswerte sollten auch gelebt werden. Man rühmt sich "gemeinsam" Lösungen/Kompromisse zu finden, mit denen beide Seiten zufrieden sind. In der Praxis wurde ich ohne jedes Gespräch gekündigt, bekam keine Zeit, mir selbst etwas Neues zu suchen, keine Abfindung und durfte mir anhören, wie gut es dem Unternehmen geht. Ich bin mir nicht sicher, mit wem hier ein Kompromiss gefunden wurde, ich war es auf jeden Fall nicht.
-Nicht im laufenden Jahr die Spielregeln für Boni und Karrierestufen ändern.
- Weiterentwicklungspläne daran knüpfen, dass diese auch zur nächsten Karrierestufe führen
Nachdem ich gekündigt wurde, durfte ich noch volle 6 Wochen weiterarbeiten und musste mich immer wieder mit Vorgesetzten über Themen wie Urlaubsanspruch, Überstunden, Gehaltsansprüche und Arbeitszeugnis auseinandersetzen. Das war sehr aufreibend.
Davor war die Arbeitsatmosphäre geprägt durch Monotonie, leere Versprechungen von neuen Aufgaben und Ärger über das Verhalten der Vorgesetzen (Verweigerung der nächsten Karrierestufe trotz Erfüllung aller Weiterentwicklungsziele).
Sehr unterschiedlich, manche werden besser und manche schlechter Behandelt bei den Themen Karriere, Schulungen, Projekteinsatz.
Zeitweise sehr hohe Überstundenbelastung, zeitweise Langeweile und Unterforderung.
Unterstützung/Entlastung gibt es erst zu spät oder gar nicht.
Karriereaufstieg wird Mitarbeitern aus fadenscheinigen Gründen verweigert, die der Mitarbeiter nicht selbst beeinflussen kann, z.B. bei welchem Kunden das jeweilige Projekt ist.
--> die Verschärfung dieser Anforderungen fand erst im laufenden Geschäftsjahr statt, kurz bevor die Jahresgespräche anstanden. Dies hat einen sehr faden Beigeschmack und hat mich und andere Kollegen überraschend getroffen.
Anfangs durchschnittlich, neuerdings wird es den Mitarbeitern aber schwer gemacht, die nächsten Gehaltsstufen zu erreichen.
Umweltbewusstsein spielt keine Rolle im Unternehmen
Zu Weihnachten wird etwas für soziale Projekte gespendet
Gut
Es gibt keine/kaum ältere/n Arbeitnehmer im Unternehmen
Nach fast 4 Jahren im Unternehmen, in einem laufenden Projekt und mit durchweg guten Bewertungen von Kunden, Kollegen und Vorgesetzten wurde ich ohne jede Vorwarnung gekündigt.
Begründung war, dass man kein Folgeprojekt an meinem Standort und für meine Technologie gefunden hat. Ob ein anderer Standort in Frage kommt oder ein Einsatz in einem anderen Bereich, wurde ich nicht einmal gefragt.
Bei darauf folgenden Gesprächen mit verschiedenen Führungskräften hat mir jede eine anders klingende schwache Erklärung für diese Kündigung genannt. Gemeinsam hatten diese nur, dass man mich als Mitarbeiter sehr schätzt und nur ungern gehen lässt.
Wo man diese Wertschätzung in der Art und Weise, wie ich gekündigt wurde (maximal kurzfristig, ohne jede Vorwarnung, ohne Abfindung) wiederfinden kann, konnte mir allerdings niemand von ihnen erklären.
Während meiner letzten Wochen wurden noch einige neue Mitarbeiter eingestellt und verkündet, wie positiv das Geschäftsjahr verläuft.
Ich möchte nicht wissen, wie man mit Mitarbeitern umgeht, mit denen man unzufrieden ist.
Sehr ungemütliche neue Büros, schlechte Luft, freiliegende Rohre, schlechte Akustik (hier wurde zumindest etwas dran getan), zu viele Mitarbeiter auf zu wenig Platz.
Personelle Änderungen werden z.T. nicht kommuniziert und man findet erst Monate später heraus, dass Kollegen gar nicht mehr da sind. Es findet zwar monatlich ein virtuelles Meeting statt, dort werden aber überwiegend unwichtige Themen abgehandelt.
Mitarbeiter werden nicht oder zu spät über die betreffenden Themen informiert:
Anfang 2019 wurde mir gesagt, dass man ein Projekt für mich sucht und damit rechnet, in 3 Monaten Ergebnisse zu haben. Nach 5 Monaten wurde ich gekündigt, weil man kein Projekt gefunden hat.
Zwischen diesen beiden Ereignissen fand kein Gespräch statt, in dem man mir mitgeteilt hat, dass die Suche nicht gut läuft, dass der Standort schwierig ist oder man dort keine Kontakte hat.
Wenige Frauen in Führungspositionen
Viele sich immer wiederholende Support Themen. Trotz häufiger Versprechungen keinerlei Änderung.
Das Team besteht aus jungen Absolventen und viele mit mehrjährigen Erfahrungen. Diese verstehen es sich wegen der flachen Hierarchie zu organisieren und schnell Vertrauen aufzubauen.
Die IT-Hardware kann weiter strukturiert werden.
Frühes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter
Aufgrund der (noch) eher geringen Unternehmensgröße können bestimmte individuellen Mitarbeiterbedürfnisse noch nicht optimal erfüllt werden.
Bessere Anreize für eine langfristige Zusammenarbeit
In aller Regel ist das Arbeitsklima konzentriert und geprägt von Wertschätzung gegenüber den anderen Kollegen. Als Berater ist man meist "Externer", was unter Umständen mit kleineren Nachteilen verbunden ist.
Das Unternehmen genießt unter Kunden ein hervorragendes Image, was auf die enorme Qualität der Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Arbeitszeiten und Urlaubszeiten entsprechen dem Standard. Überstunden können in Freizeit abgegolten werden (in Einzelfällen werden diese auch ausbezahlt). Es bleibt jedem selbst überlassen, ob Überstunden aufgebaut werden oder nicht.
Jeder Mitarbeiter erhält technische Schulungen und nimmt an Zertifizierungen teil. Eine Führungskräfteförderung gibt es leider (noch) nicht, was mit der Größe des Unternehmens zusammenhängt.
Die meisten Kollegen haben ein MINT-Fach studiert und zeigen Begeisterung für logische und komplexe Problemstellungen. Für viele ist es der erste Job nach dem Studium. Der Zusammenhalt und das Teamgefühl ist ausgesprochen gut. Aufgrund der verteilten Projektarbeit wird man seine Kollegen allerdings nicht jeden Tag zu Gesicht bekommen. Es gibt aber genügend Gelegenheiten sich zu Treffen und sich auszutauschen.
Der Altersdurchschnitt liegt bei etwa 28 Jahren. Es gibt kaum ältere Kollegen und diese werden so gut wie jeder andere behandelt.
Die Unternehmensführung ist jung, zukunftsorientiert und folgt einer klaren Vision. Alle Mitarbeiter werden stets angehört, gute Ideen verwirklicht und Einsatz belohnt.
Die technische Ausstattung entspricht einer modernen Infrastruktur. Die Arbeitsplätze im Backoffice sind recht neu und damit sehr gut ausgestattet. Es gibt eine Bibiliothek mit Fachliteratur. Die Arbeitsplätze bei Kunden hängen von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ab.
Die Kommunikation ist stets sehr direkt und Anliegen der Mitarbeiter werden von der Unternehmensleistung ernstgenommen. Unter Kollegen ist der Austausch sehr freundlich.
Das Gehalt richtet sich nach dem branchenüblichen Durchschnitt. Der variable Anteil ist vom eigenen Engagement und den Projektgegebenheiten abhängig.
Unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten wird jeder Mitarbeiter vollkommen identisch behandelt.
Die primäre Tätigkeit besteht aus der Entwicklung von IT-Lösungen und der technischen Beratung in Kundenprojekten. Sofern ein Mitarbeiter herausragende technische, kommunikative oder organisatorische Qualitäten mitbringt, kann dieser Leitungs-oder Managementaufgaben übernehmen. Die Spannung der Arbeit variiert von Projekt zu Projekt.
So verdient kununu Geld.