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alphaQuest 
GmbH
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13 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ist nicht mehr das, was es bis voriges Jahr mit anderer Chefetage mal war und worauf Wert gelegt wurde und was es abhob

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus heiterem Himmel hagelte es viele Veränderungen ohne Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fokus auf die Mitarbeiter legen und nicht gute MA kündigen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Was bleibt, ist der Name. Das wars dann aber auch.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vollkommene Unterordnung unter Profitmaximierung.

Arbeitsatmosphäre

Unter neuer Führung nicht mehr wieder zu erkennen

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Was zählt ist einzig der Profit.

Vorgesetztenverhalten

Der Kern der Firma - ihre Werte -ist mit der neuen Führung zum Jahreswechsel über Bord gegangen.

Kommunikation

Zeiten von Transparenz und Augenhöhe sind absolut vorbei. Kommunikation der Führung und HR mangelhaft, KollegInnen unter sich gut.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tolle KollegInnen, spannende Aufgaben

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzender Umgang, tolle Firmenkultur, spannende Aufgaben!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher nur im deutschsprachigen Raum aktiv. Schön wären auch internationale Projekte.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Flexibilität bei der Auswahl der persönlichen Hardware wäre toll!

Arbeitsatmosphäre

Perfekte Kombination aus "persönlich / freundschaftlich" und "super professionell". Sehr hohe gegenseitige Wertschätzung.

Image

Mitarbeitende identifizieren sich sehr mit dem Unternehmen. Als mittelständische Firma (bisher noch) kein überregionales/internationales Image.

Work-Life-Balance

Sehr faire, jederzeit einhaltbare 40-Stunden Woche. Auf freiwilliger(!) Basis die Möglichkeit bezahlte Mehrstunden zu leisten.

Karriere/Weiterbildung

Transparentes Karrieremodell, umfassendes Schulungs- und Zertifizierungsangebot.

Gehalt/Benefits

Attraktive Bezahlung bei echter 40-Stunden-Woche. Manche Wettbewerber bieten ein höheres Grundgehalt, fordern aber 50+ Stunden ohne Überstunden zu bezahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hohe Sensibilität für ESG Themen. Firmenfahrrad als Gehaltsbestandteil möglich.

Kollegenzusammenhalt

Geniale Teams! KollegInnen, die sich wirklich jederzeit unterstützen, weil es keinen Konkurrenzkampf innerhalb der Firma gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter/Geschlecht/etc. spielt keine Rolle, sondern allein der inhaltliche Beitrag zählt.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend, transparent, fair. Und das auch in schwierigen Projektphasen und nicht nur bei "Schönwetter".

Arbeitsbedingungen

Komplette, funktionale Ausstattung. Einziges Manko: keine freie Wahl des Firmennotebooks möglich (Auswahl von mehreren Herstellern wäre toll.)

Kommunikation

Respektvoller Umgang, gleichzeitig immer offen/transparent ohne "sugar-coating" von Problemen.

Gleichberechtigung

Sehr hoher Frauenanteil, auch auf der Managementebene.

Interessante Aufgaben

Spannende Beratungsprojekte mit erkennbarem Real-Life-Impact beim Kunden. Darüber hinaus umfassende interne & externe Schulungsangebote.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Herzlichen Dank für das positive Feedback! Wir konzentrieren uns auf den Aufbau von langfristigen Beziehungen, sowohl zu unserem Mitarbeitenden als auch unseren Stammkunden. Dies funktioniert meist besser für Unternehmen aus der DACH-Region. Gleichzeitig ergeben sich durch die Größe unserer (Konzern-)Kunden immer mal wieder Möglichkeiten für ein Projekt im Ausland. Gerade wenn in dieser Richtung Interesse besteht, halten wir gerne die Augen danach offen.

Arbeitgeber mit Potenzial

4,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büro und Ausstattung
Entwicklungsmöglichkeiten
Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An der Organisation und Kommunikation hapert es manchmal etwas
Interner IT stärken

Verbesserungsvorschläge

Etwas strategischer und organisierte vorgehen in gewissen Themen. Das Unternehmen hat soviel Potenzial und meiner Meinung nach auch alles was es benötigt um ein super mittelständisches Unternehmen darzustellen. Es wäre allerdings gut, wenn man eine etwas geringere Fluktuation hätte und die IT-Abteilung mit wirklichem Know-How verstärken würde. Ich denke das würde einen großen und positiven Impact auf das Unternehmen haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre würde ich als gut bezeichnen. Alle Mitarbeiter waren Nett und zuvorkommend.

Work-Life-Balance

Man kann sich eigentlich frei einteilen, wann man Arbeiten möchte. Dadurch hat man die Möglichkeit sich Optimal auf das Studium zu konzentrieren
ohne wesentliche Abstriche als Werkstudent machen zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen stellt einem ein Vielzahl an Möglichkeiten zur Weiterbildung z.B. über Udemy oder einer internen Lernplattform.

Umgang mit älteren Kollegen

Allerdings schwer zu beurteilen, weil die Teams relativ Jung sind.

Vorgesetztenverhalten

Zwar hatte ich nicht häufig Kontakt mit den Vorgesetzten, wenn man aber mal gesprochen hat war dies äußerst kooperativ und freundlich.

Arbeitsbedingungen

Ergonomische Schreibtische
Saubere Büros
Eigenen Laptop und Arbeitsplatz
Frisches Obst und Küche
Also Insgesamt Top.!

Kommunikation

War jetzt nicht schlecht aber es gab 1-2 Situationen wo es nicht ganz Optimal lief.

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent fand ich es persönlich für das erste Jahr etwas wenig allerdings muss man anmerken, dass das Gehalt Jährlich angehoben wird.

Interessante Aufgaben

Es gab einige Interessante Themen wie z.B. Firewall oder Azure Cloud aber auch lästige Themen wie Dokumentationen schreiben. Übergeordnet hat mir persönlich etwas die IT Strategie gefehlt.


Image

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine wertvolle Rückmeldung!

Mir ist bewusst, dass in unserer internen IT in den letzten Jahren mehrmals die Führungskräfte gewechselt haben und damit eine Unsicherheit hineingekommen ist. Wir suchen gerade nach einer langfristig stabilen Lösung, da dieser Unterstützungsbereich für unser Team sehr wichtig ist. Wir werden auch noch mehr darauf achten, dass Werkstudierende genau verstehen, was in den jeweiligen Bereichen für Aufgaben warten.

Ich danke dir für deine wertvolle Unterstützung und wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!

Mehrfachbewertung

Sehr gutes Work-Life Balance Modell, super flexibel u. entgegenkommend bei familiären Problemen und viel homeoffice

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchie und Kompromissbereitschaft sowie das Wohl der Mitarbeiter im Blick.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts bisher seit 2 Jahren

Verbesserungsvorschläge

Steuerbüro wechseln,
Mehr Gesundheitsangebote am Berliner Standort , Zuschüsse zu Rückenschule oder Prävention ,

Arbeitsatmosphäre

Sehr viel Pflanzen im Berliner Büro, doppelte Monitore, Kochmöglichkeit, Tee, Kaffee und Getränke frei, Snacks frei,

Image

Guter Ruf in der Branche , bringen Sachen kompetent zu Ende, die sie oder andere Firmen anfangen

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten möglich mit Home Office, kaum Überstunden nötig durch gute Planung und Knowhow der Mitarbeiter

Karriere/Weiterbildung

Viele internen Schulungen möglich und auch Förderung der Weiterbildung und Zertifizierungen

Gehalt/Benefits

Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten und faire Gehaltsmodelle, transparent für alle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Reduzierung von Müll und Kauf von Glasflaschen und Bio

Kollegenzusammenhalt

Alle helfen sich gegenseitig und der gesamt Erfolg ist wichtig vom Projekt

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Unterschied beim Alter, Herkunft oder Geschlecht

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr und die Bereitschaft Probleme auch durch Mediation zu lösen

Arbeitsbedingungen

Laptop und Firmen Handy, Dienstfahhrad am Berliner Standort , BVG Fimenticket in Berlin

Kommunikation

Offene Kommunikation, klare Transparenz

Gleichberechtigung

Hält sich die Waage

Interessante Aufgaben

Eigenes Aufgabenfeld und Verantwortung dafür, selber strukturieren möglich , eigene Arbeitsweise

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine wertschätzende Rückmeldung!
Danke für deine Geduld, wir möchten Investitionen immer überlegt machen und damit unsere Mittel für euch bestmöglich einsetzen:
Mit unserem Steuerbüro arbeiten wir seit über einem Jahrzehnt zusammen und sichern dort mehrere Arbeitsplätze...wir versuchen aber laufend unsere Prozesse / Qualitätssicherung dorthin zu verbessern.
Wir haben 2021 ein umfangreiches Gesundheitsprogramm (in Ulm) getestet und die ersten Rückmeldungen waren sehr positiv. Entsprechend werden wir dieses Programm bald auch in unseren anderen Standorten anbieten.

Alles in allem ein toller Arbeitgeber mit einem jungen schnell wachsenden Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offener freundlicher Umgang und immer eine transparente Art, dass man Entscheidungen gut nachvollziehen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab und an kommt es vor das man Entscheidungen ein wenig länger hinterher laufen muss und auf ein klärendes Gespräch mit der Geschäftsführung warten muss. Was bis jetzt aber alle Probleme geklärt hat.
Das leider nicht alle Versprechen eingehalten werden, so wurde in Aussicht gestellt das Mitarbeiter an den Standort nach Kanada reisen können um dort zu unterstützen. Leider weiß ich nur von einem Fall, wo ein Mitarbeiter für eine kurze Zeit vor Ort in Kanada war.

Verbesserungsvorschläge

Management mit mehr "Macht" für Entscheidungen ausstatten, um die Geschäftsführung zu entlasten.
Karriereweg "Management" interessanter gestalten, was zum Beispiel den zu erwartenden Arbeitsaufwand angeht.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man das Glück hat in einem der aQ Büros unter zu kommen fehlt es an nichts und wenn doch mal der Schuh drückt kann man darüber sprechen und bei Bedarf anpassen.
Es gibt Obst, Süßigkeiten und Kaffee, was will ein Entwickler mehr?

Bei mir ist es leider schon wieder ein paar Jahre her, wo ich regelmäßig im Büro war, aber ich denke immer gerne daran zu zurück. Und nutze auch heute jede Möglichkeit ins Büro zu fahren um die Kollegen zu besuche, da immer ein sehr freundliches und offenes Klima herrscht

Image

Ich persönlich habe immer erlebt, dass alle die bei aQ arbeiten auch gut darüber reden.

Work-Life-Balance

Kann ich mich persönlich nicht beschweren, da immer auf meine Wünsche eingegangen wurde. So konnte ich nach einer Einlaufphase vor Ort schnell in ein Projekt einsteigen was in der nähe meiner Wohnung ist, so dass ich jeden Abend zuhause sein konnte.

Aktuell arbeite ich gar 100 % im Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

Leider ist das ein schwieriges Thema, da es Weiterbildungen meistens nur Projekt gebunden gibt, das heißt wenn man Defizite hat diese ausgeglichen werden, wenn sich das für aQ lohnt. Leider war es bei immer mehr "Learnig-by-doing", so habe ich in 3,5 Jahren nur eine Schulung erhalten (2 Tage virtuell ohne anerkanntes Zertifikat).
Aber ich weiß von Kollegen die teure SAP Schulungen bezahlt bekommen haben.

Positiv ist dabei zu bemerken, dass Eigeniniziativen fast immer unterstützt werden. So konnte ich einzelne Symposien und Softwarevorstellungen besuchen, welche durchweg sehr günstig oder gar kostenfrei waren, mir die Stunden aber als Weiterbildung bezahlt wurden. Eine größere renommierte Konferenz (ca, 600€ kosten) wurde mir leider nicht genehmigt, obwohl sie eindeutigen Projektbezug aufgewiesen hat.

Gehalt/Benefits

Gehalt würde ich als durchschnittlich bis gut einschätzen (in meiner Karrierestufe), aber leider ist der Weg dahin nicht für alle gleich möglich. So ist es hilfreich wenn man Glück hat und ein Projekt bei einem guten Kunden erhält, so wird man schneller in die nächste Stufe angehoben. Dazu kommt das das Karriere-/ Gehaltsmodell jährlich angepasst wird, was neu Eingestellte denen die länger dabei sind besser stellt, da es zum Beispiel heute keine variablen Anteile mehr in Beziehung zur Fakturierung gibt - was es zu meiner Einstellung noch gab.
Aber das zeigt auch die ständige positive Weiterentwicklung.
Das selbe hoffe ich auch für den technischen Karriereweg, da es ab einer gewissen Stufe keine signifikante Gehaltssteigerung mehr gibt, die man aus den unteren Stufen gewohnt war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein e-Auto, es gibt keine Weihnachtsgeschenke dafür wird für gute Zwecke gespendet und man kann sich ein Jobbike über die Firma finanzieren.

Kollegenzusammenhalt

offenes freundliches Verhältnis vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt, nur leider gibt es recht wenig ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit dem Management und der Geschäftsführung über alles reden und es wurde bis jetzt immer ein Lösung gefunden. Auch wenn es ab und an ein wenig länger dauert, da meiner Meinung nach zu viele Entscheidungen nur von einer Person getroffen werden und damit bei ihm Unmenge an Arbeit aufläuft.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt was man braucht, auch wenn das Handy nur auf Bedarf ausgegeben wird und dieses wirklich nicht mehr aktuellen Standards entspricht. So müssen APPs gelöscht werden um die Updates laden zu können, da der interne Speicher winzig klein ist.

Laptops wurden zu meinem Leidwesen vereinheitlicht (nur noch ein Model mit zwei Größen vom Bildschirm zur Auswahl), ich verstehe dass die interne IT damit Arbeit sparen kann aber leider kann so auf die persönlichen Bedürfnisse nicht mehr eingegangen werden.

Kommunikation

Hier kommt es wieder darauf an wo man arbeitet, so bekommt man vor Ort in den aQ-Büros viel mit aber als Berater in einer anderen Stadt leider nicht mehr.

Um diesen Problem zu begegnen gibt es zum Glück monatliche virtuelle Meetings und Spieleabende.

Gleichberechtigung

Das transparente Gehaltsmodell garantiert eine gleiche Bezahlung der Geschlechter entsprechend ihrer Karrierestufe.

Leider gibt es in der Geschäftsführung und im Management auffallend weniger Frauen als Männer (persönliche Einschätzung ca. 1 zu 3).

Interessante Aufgaben

Bis jetzt haben die Projekte meistens zu meinen Wünschen gepasst und ich wurde auch in der überwiegenden Anzahl der Einsätze gefragt ob ich das möchte.
Leider hat sich das in den letzten zwei Projekten geändert, ich schaue da aber auch leider nicht sehr positiv in die Zukunft, da im virtuellen Meeting mitgeteilt wurde das man ab einer gewissen Karrierestufe nicht mehr wählerisch sein darf was die Projekte und die Einsatzorte angeht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung!
Wir lesen die Beurteilungen hier sehr aufmerksam und versuchen viele der konstruktiven Vorschläge hier aufzugreifen und umzusetzen. Von deinen Punkten möchte ich beispielsweise drei nehmen, wo sich (trotz Corona) in letzter Zeit einiges getan hat:
1. Ganz wichtig: Gleichberechtigung. Wie du schon richtig geschrieben hast, haben wir schon immer die gleiche Bezahlung innerhalb einer Karrierestufe völlig unabhängig von anderen Faktoren. Die einzige Ausnahme ist hier, dass wir Familien noch mit einigen Sonderleistungen (z.B. Übernahme der KITA-Gebühren) unterstützen. Inzwischen ist das Verhältnis Frauen zu Männern innerhalb des Managements übrigens 5:4, wobei wir auch hier einfach jene Teammitglieder sehen, die bei uns unternehmerische Verantwortung übernehmen wollen.
2. Durch die Einführung unserer Lern-Management-Systems haben wir jetzt eine Vielzahl von Schulungen jederzeit verfügbar. Gerade in der letzten Zeit wurden auch viele Zertifizierungen durch unser Team erworben. Richtig ist, dass wir aber der Senior-Consultant-Stufe erwarten, dass die Kolleginnen eigenständig Weiterbildungsvorschläge machen. Häufig seid ihr ja die besten Experten auf eurem Gebiet und wir möchten hier nicht reinreden. Wir haben aber die Mentoren (also interne Entwicklungsbegleiter) explizit darauf hingewiesen, solche Fortbildungen noch häufiger anzusprechen.
3. Um die "klärenden Gespräche mit der Geschäftsführung" zu ermöglichen, bin ich inzwischen an drei Tagen die Woche explizit im Büro und habe keine kritischen Termine, so dass ich jederzeit (persönlich, telefonisch, Teams) angesprochen werden kann. Zusätzlich habe ich mir als Ziel gesetzt, mit jedem Kollegen einmal pro Halbjahr ein Gespräch ohne besondere Agenda zu führen, um Raum für alle Themen zu geben. Bisher empfinde ich diese Gespräche als sehr wertvoll und hoffe, dass unser Team es genauso sieht.

Sehr guter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand es klasse, das ich mich in einem freundlichen Team vorfand. Ich konnte Freundschaften schließen, die immer noch bestehen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Rahmen meiner kurzen Zeit (3 Monate) bei aQ konnte ich echt keine negativen Punkte vorfinden.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma sollte mehr Medienpräsenz zeigen, das würde den Bekanntheitsgrad erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte während meiner Zeit bei aQ ein überwiegend positives, oft auch unterhaltsames Arbeitsklima. Ich kam sehr gerne jeden Morgen ins Büro :-)

Image

Die Firma genießt ein gutes Image. Dieses könnte durch eine bessere Webpräsenz und Werbekampagnen noch weiter gesteigert werden. Insgesamt ist das Image aber echt gut.

Work-Life-Balance

Die Firma legt sehr viel Wert auf einen selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeitsstil. Sofern die Kundenprojekte es nicht anders erfordern, steht es einem Mitarbeiter der aQ jederzeit frei im HomeOffice zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma bietet ein transparentes Aufstiegsmodell an. Verglichen mit anderen Firmen ist das echt fortschrittlich! Ich wusste jederzeit, welche Leistung ich erbringen soll, um in die nächsthöhere (Gehalts-)Stufe aufzusteigen.
Weiterbildungen werden ebenfalls angeboten. Hier ist jedoch anzumerken dass diese meistens im Bezug auf die auszuführende Tätigkeit stehen. Das ist aber auch zu erwarten, schließlich ist die aQ keine Bildungseinrichtung - unter diesem Aspekt betrachtet, ist das Weiterbildungsangebot sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Die Belegschaft besteht hauptsächlich aus jungen Akademikern. Ich fand mich in einem angenehmen familiären Umfeld vor. Zu einigen meiner Ex-Kollegen habe ich selbst 3 Jahre nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses bei aQ immer noch sehr guten freundschaftlichen Kontakt!

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner kurzen Zeit bei aQ saß ein älterer Kollege neben mir. Dieser wurde genau so respektvoll behandelt, wie alle anderen auch. Einen abweichenden Umgang mit älteren Kollegen kann ich mir in einem intellektuellen Umfeld wie dem bei aQ nur schwer vorstellen.

Vorgesetztenverhalten

Die Manager ("Chefs") legen sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang. Bei Fragen standen die Manager jederzeit(!) zur Verfügung. Mehr kann man von seinen Vorgesetzten nun wirklich nicht erwarten - aQ ist in diesem Punkt wirklich vorbildlich! Einen derartigen zuvorkommenden und einsatzbereiten Umgang bin ich eher von großen Konzernen gewohnt :-)

Arbeitsbedingungen

Alle notwendigen Programme waren installiert. Die Notebooks waren OK und das Büro sehr angenehm. Es gab eine kleine Küche, sowie kostenlosen Kaffe - den ich sehr zu schätzen wusste :-)

Kommunikation

Es fanden in regelmäßigen Abständen Meetings statt, in denen die Berater über ihre Kundenprojekte berichteten. Auf diese Weise wurde ich über das Firmengeschehen und die Situation aus meiner Sicht umfassend gut informiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Firma und die Region ausreichend. Es kann durch Leistungssteigerung schnell ansteigen. aQ ist durchaus in der Lage, mit den mittelständischen IT-Firmen in dieser Region mitzuhalten.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer arbeiten gleichberechtigt zusammen. Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in allen bei aQ auch nur erdenklichen Positionen.

Interessante Aufgaben

aQ hat viele unterschiedliche Kunden - da ist für jeden Geschmack ein interessantes Projekt dabei!

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für deine begeisterte Rückmeldung!
Auch wenn sich nicht immer (aber oft!) eine langfristige Zusammenarbeit ergibt, freut es uns sehr, dass du dich vom ersten Tag an hier wohl und wertgeschätzt gefühlt hast! Ich persönlich finde es auch toll, wie viele Freundschaften sich innerhalb unseres Teams ergeben, die sich über viele Jahre halten und entwickeln. Menschen zusammenzubringen, die sich gut verstehen und miteinander sowie voneinander lernen ist ein schönes Gefühl.

Respektloser Umgang mit langjährigem Mitarbeiter

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gratis Obst im Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Verhalten der Führungskräfte
Ungerechtfertigte Kündigung (noch laufendes Projekt, langjähriger Mitarbeiter, ältester Mitarbeiter aus dem Bereich)
Keinerlei Empathie für die Situation der gekündigten Person

- unnötige Klauseln im Arbeitsvertrag und Jahresvereinbarung
Die Auszahlung meines Jahresbonus wurde seitens des Arbeitsgebers als "Kulanz" bezeichnet, aufgrund einer Stichtagsregelung in der Vereinbarung (ich wurde 2 Wochen vor Stichtag gekündigt). Laut Bundesarbeitsgericht ist diese Klausel nicht zulässig "Urteil vom 18.1.2012, 10 AZR 612/10".
Nicht nachvollziehbare Schutzklauseln (für den AG) im Arbeitsvertrag, die bei der Jobsuche behindern.

- Ungleichbehandlung der Mitarbeiter beim Karriereaufstieg

- Betonen von "Unternehmenswerten", die in der Praxis aber nur ein Feigenblatt sind und keine Rolle spielen

- fehlende Kommunikation mit Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

- Unternehmenswerte sollten auch gelebt werden. Man rühmt sich "gemeinsam" Lösungen/Kompromisse zu finden, mit denen beide Seiten zufrieden sind. In der Praxis wurde ich ohne jedes Gespräch gekündigt, bekam keine Zeit, mir selbst etwas Neues zu suchen, keine Abfindung und durfte mir anhören, wie gut es dem Unternehmen geht. Ich bin mir nicht sicher, mit wem hier ein Kompromiss gefunden wurde, ich war es auf jeden Fall nicht.

-Nicht im laufenden Jahr die Spielregeln für Boni und Karrierestufen ändern.

- Weiterentwicklungspläne daran knüpfen, dass diese auch zur nächsten Karrierestufe führen

Arbeitsatmosphäre

Nachdem ich gekündigt wurde, durfte ich noch volle 6 Wochen weiterarbeiten und musste mich immer wieder mit Vorgesetzten über Themen wie Urlaubsanspruch, Überstunden, Gehaltsansprüche und Arbeitszeugnis auseinandersetzen. Das war sehr aufreibend.

Davor war die Arbeitsatmosphäre geprägt durch Monotonie, leere Versprechungen von neuen Aufgaben und Ärger über das Verhalten der Vorgesetzen (Verweigerung der nächsten Karrierestufe trotz Erfüllung aller Weiterentwicklungsziele).

Image

Sehr unterschiedlich, manche werden besser und manche schlechter Behandelt bei den Themen Karriere, Schulungen, Projekteinsatz.

Work-Life-Balance

Zeitweise sehr hohe Überstundenbelastung, zeitweise Langeweile und Unterforderung.
Unterstützung/Entlastung gibt es erst zu spät oder gar nicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriereaufstieg wird Mitarbeitern aus fadenscheinigen Gründen verweigert, die der Mitarbeiter nicht selbst beeinflussen kann, z.B. bei welchem Kunden das jeweilige Projekt ist.
--> die Verschärfung dieser Anforderungen fand erst im laufenden Geschäftsjahr statt, kurz bevor die Jahresgespräche anstanden. Dies hat einen sehr faden Beigeschmack und hat mich und andere Kollegen überraschend getroffen.

Gehalt/Benefits

Anfangs durchschnittlich, neuerdings wird es den Mitarbeitern aber schwer gemacht, die nächsten Gehaltsstufen zu erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein spielt keine Rolle im Unternehmen
Zu Weihnachten wird etwas für soziale Projekte gespendet

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine/kaum ältere/n Arbeitnehmer im Unternehmen

Vorgesetztenverhalten

Nach fast 4 Jahren im Unternehmen, in einem laufenden Projekt und mit durchweg guten Bewertungen von Kunden, Kollegen und Vorgesetzten wurde ich ohne jede Vorwarnung gekündigt.
Begründung war, dass man kein Folgeprojekt an meinem Standort und für meine Technologie gefunden hat. Ob ein anderer Standort in Frage kommt oder ein Einsatz in einem anderen Bereich, wurde ich nicht einmal gefragt.

Bei darauf folgenden Gesprächen mit verschiedenen Führungskräften hat mir jede eine anders klingende schwache Erklärung für diese Kündigung genannt. Gemeinsam hatten diese nur, dass man mich als Mitarbeiter sehr schätzt und nur ungern gehen lässt.
Wo man diese Wertschätzung in der Art und Weise, wie ich gekündigt wurde (maximal kurzfristig, ohne jede Vorwarnung, ohne Abfindung) wiederfinden kann, konnte mir allerdings niemand von ihnen erklären.

Während meiner letzten Wochen wurden noch einige neue Mitarbeiter eingestellt und verkündet, wie positiv das Geschäftsjahr verläuft.

Ich möchte nicht wissen, wie man mit Mitarbeitern umgeht, mit denen man unzufrieden ist.

Arbeitsbedingungen

Sehr ungemütliche neue Büros, schlechte Luft, freiliegende Rohre, schlechte Akustik (hier wurde zumindest etwas dran getan), zu viele Mitarbeiter auf zu wenig Platz.

Kommunikation

Personelle Änderungen werden z.T. nicht kommuniziert und man findet erst Monate später heraus, dass Kollegen gar nicht mehr da sind. Es findet zwar monatlich ein virtuelles Meeting statt, dort werden aber überwiegend unwichtige Themen abgehandelt.

Mitarbeiter werden nicht oder zu spät über die betreffenden Themen informiert:
Anfang 2019 wurde mir gesagt, dass man ein Projekt für mich sucht und damit rechnet, in 3 Monaten Ergebnisse zu haben. Nach 5 Monaten wurde ich gekündigt, weil man kein Projekt gefunden hat.
Zwischen diesen beiden Ereignissen fand kein Gespräch statt, in dem man mir mitgeteilt hat, dass die Suche nicht gut läuft, dass der Standort schwierig ist oder man dort keine Kontakte hat.

Gleichberechtigung

Wenige Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Viele sich immer wiederholende Support Themen. Trotz häufiger Versprechungen keinerlei Änderung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Personalleiter / Partner
Dr. Christian WagnerPersonalleiter / Partner

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Zunächst: Ich kenne natürlich hier den konkreten (Einzel-)fall und kann die Sichtweise nachvollziehen. Auch die dargestellten Fakten dazu entsprechen überwiegend den tatsächlichen Gegebenheiten: Wir haben versucht dem langjährigen und geschätzten Kollegen den gewünschten Arbeitsort abseits unserer Standorte als Homeoffice-Tätigkeit zu ermöglichen. Richtig ist, dass die verfügbaren Aufgaben im reinen Homeoffice sicher nicht den gewünschten Tätigkeiten/Qualifikationen dieses Kollegen entsprachen und entsprechend monoton waren. Wir haben im Hintergrund (sogar schon vor dem Umzug) mit mehreren Managern und unserem Vertrieb alle möglichen Projektchancen am neuen Arbeitsort gesucht, um damit wieder ein spannendes Umfeld zur Verfügung zu stellen.
Das angesprochene Projekt war durchgängig defizitär (und wurde jetzt auch beendet) und nach 10 Monate vergeblicher Suche bzw. entsprechenden Projektabsagen begleitet von der verständlichen zunehmenden Unzufriedenheit des Kollegen über die Arbeitsinhalte/-auslastung habe ich die Entscheidung getroffen, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr sinnvoll ist.
Wir sehen als zentrale Angebot an unsere Mitarbeiter eine persönliche Wertentwicklung. Auch hier kam der Kollege direkt von der Universität zu uns, hat über viele Jahre umfangreiche Schulungen, Zertifizierungen und Projekterfahrungen angesammelt und sich somit aus unserer Sicht super entwickelt (4 Beförderungen in dieser Zeit). In dieser Situation sah ich keine weitere adäquate Entwicklung innerhalb unseres Unternehmens und war gleichzeitig absolut überzeugt, dass außerhalb in kürzester Zeit eine neue passende Stelle gefunden werden würde. Dies hat sich nach meinen Information auch bestätigt.

Um zukünftig nicht wieder in diese Problematik hineinzukommen, werden wir offener unsere Einschätzung der persönlichen Projektchancen kommunizieren. Ich glaube, dann wären wir frühzeitig darauf gekommen, dass der neue Arbeitsort schwierig wurde als erwartet und wir hätten überlegen können, ob ein anderer Projektort akzeptabel wäre. Wir wollten hier ehrlich den Kollegen schützen, haben vielleicht die Ortsgebundenheit überschätzt und auch die Projektchancen dort im Vorfeld zu positiv eingeschätzt.

Persönlich hoffe ich, dass meine Entscheidung im Nachhinein doch noch etwas mehr verstanden wird. Ich habe keinerlei Zweifel, dass mit den neuen Position die persönliche Entwicklung weitergehen wird, wieder spannende Aufgaben vorhanden sind und hoffentlich auch die vielen Jahre guter Zusammenarbeit wieder in Erinnerung kommen. Wir sind jedenfalls dankbar für diese Zusammenarbeit und wünschen dem Kollegen persönlich und beruflich alles Gute!

junges organisiertes Team

4,7
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team besteht aus jungen Absolventen und viele mit mehrjährigen Erfahrungen. Diese verstehen es sich wegen der flachen Hierarchie zu organisieren und schnell Vertrauen aufzubauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die IT-Hardware kann weiter strukturiert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich freue mich über die Meinungen unserer Werkstudenten. Für uns sind unsere Praktikanten/Werkstudenten/Abschlussarbeiten eine wertvolle Unterstützung: Zum einen erlaubt uns dieses Zusammenarbeitsmodell innovative Ideen umzusetzen. In den letzten Jahren z.B. Mobile BI, ein Dynamics Navision BI-Modul, Augmented-Reality-B2B-Lösungen, mobile Configuration für Maschinen, Data Science, ... Mehrere der Projekte haben nachhaltigen Geschäftserfolg erzielt und die damaligen Studenten sind immer noch als Berater in unserem Team dabei. Damit ergibt sich auch der zweite Vorteil: Die Studenten und unsere Firma haben in dem Rahmen die Möglichkeit sich praktisch kennenzulernen.
Neben unsere Zusammenarbeit mit den umliegenden Universitäten/Hochschulen freuen wir uns also auch weiterhin auf bundesweite Bewerbungen (wir stellen bei Bedarf ein Business Apartment am Standort zur Verfügung).

Engagement wird belohnt. Gute Ideen werden realisiert. Mitarbeiter werden gefördert.

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich IT bei alphaQuest GmbH in Bernstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frühes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund der (noch) eher geringen Unternehmensgröße können bestimmte individuellen Mitarbeiterbedürfnisse noch nicht optimal erfüllt werden.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Anreize für eine langfristige Zusammenarbeit

Arbeitsatmosphäre

In aller Regel ist das Arbeitsklima konzentriert und geprägt von Wertschätzung gegenüber den anderen Kollegen. Als Berater ist man meist "Externer", was unter Umständen mit kleineren Nachteilen verbunden ist.

Image

Das Unternehmen genießt unter Kunden ein hervorragendes Image, was auf die enorme Qualität der Mitarbeiter zurückzuführen ist.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten und Urlaubszeiten entsprechen dem Standard. Überstunden können in Freizeit abgegolten werden (in Einzelfällen werden diese auch ausbezahlt). Es bleibt jedem selbst überlassen, ob Überstunden aufgebaut werden oder nicht.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Mitarbeiter erhält technische Schulungen und nimmt an Zertifizierungen teil. Eine Führungskräfteförderung gibt es leider (noch) nicht, was mit der Größe des Unternehmens zusammenhängt.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen haben ein MINT-Fach studiert und zeigen Begeisterung für logische und komplexe Problemstellungen. Für viele ist es der erste Job nach dem Studium. Der Zusammenhalt und das Teamgefühl ist ausgesprochen gut. Aufgrund der verteilten Projektarbeit wird man seine Kollegen allerdings nicht jeden Tag zu Gesicht bekommen. Es gibt aber genügend Gelegenheiten sich zu Treffen und sich auszutauschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt liegt bei etwa 28 Jahren. Es gibt kaum ältere Kollegen und diese werden so gut wie jeder andere behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensführung ist jung, zukunftsorientiert und folgt einer klaren Vision. Alle Mitarbeiter werden stets angehört, gute Ideen verwirklicht und Einsatz belohnt.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung entspricht einer modernen Infrastruktur. Die Arbeitsplätze im Backoffice sind recht neu und damit sehr gut ausgestattet. Es gibt eine Bibiliothek mit Fachliteratur. Die Arbeitsplätze bei Kunden hängen von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ab.

Kommunikation

Die Kommunikation ist stets sehr direkt und Anliegen der Mitarbeiter werden von der Unternehmensleistung ernstgenommen. Unter Kollegen ist der Austausch sehr freundlich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt richtet sich nach dem branchenüblichen Durchschnitt. Der variable Anteil ist vom eigenen Engagement und den Projektgegebenheiten abhängig.

Gleichberechtigung

Unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten wird jeder Mitarbeiter vollkommen identisch behandelt.

Interessante Aufgaben

Die primäre Tätigkeit besteht aus der Entwicklung von IT-Lösungen und der technischen Beratung in Kundenprojekten. Sofern ein Mitarbeiter herausragende technische, kommunikative oder organisatorische Qualitäten mitbringt, kann dieser Leitungs-oder Managementaufgaben übernehmen. Die Spannung der Arbeit variiert von Projekt zu Projekt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Christian Wagner, Geschäftsführer / Partner
Dr. Christian WagnerGeschäftsführer / Partner

Vielen Dank für die detaillierte Rückmeldung. Ich freue mich insbesondere, dass der Kollegenzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung - getragen durch unsere Berater - so gut funktionieren.
Wir haben im aktuellen Jahr (2014) die Geschäftsleitungsfunktionen (z.B. Personal, Key-Account-Manager) in die fähigen Hände einzelner Berater gegeben und hoffen, dass sich somit auch eine langfristige Perspektive im Management der Firma für unsere Mitarbeiter ergibt.

Wir setzen auf Transparenz

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