14 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die (verbliebenen) Kollegen.
Der neue Umgang mit den Menschen, die offensichtlich nicht mehr im Mittelpunkt stehen.
Die neuen Geschäftsinhaber haben sich 2025/2026 von allen Führungskräften getrennt, die das Unternehmen aufgebaut und geprägt haben. Insbesondere auch von der Person, die über 16 Jahre die Personalarbeit geleitet hat, die in vielen anderen Bewertungen so gelobt wird oder von zwei Menschen, die mit hohem persönlichen Einsatz die Unternehmensprozesse geführt haben.
War früher einer der beliebtesten Arbeitgeber...
Homeoffice während Projektarbeit weiterhin möglich.
Viele Vorteile sind weggefallen.
Das beste am Unternehmen.
Das Hauptproblem im Unternehmen.
Projektabhängig
Homeoffice möglich
Aus heiterem Himmel hagelte es viele Veränderungen ohne Kommunikation
Mehr Fokus auf die Mitarbeiter legen und nicht gute MA kündigen
Sämtliche oben genannten Eigenschaften: Flexibilität, freundliche Atmosphäre, gutes und kollegiales Miteinander etc.
Größeren Fokus auf die eigene interne Organisation legen und erörtern, wo Organisationsstrukturen weiter verbessert und effizienter gemacht werden können. Flexibilität ist eine gute und positive Eigenschaft, kann sich aber manchmal zu Ungunsten von Planbarkeit und Vorhersehbarkeit auswirken, welche ich persönlich auch schätze und die insbesondere neben dem Studium wichtig ist.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Die KollegInnen und Vorgesetzten sind freundlich und verständnisvoll und es wird viel Wert auf eine konstruktive Zusammenarbeit und eine offene Fehlerkultur gelegt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, ebenso die Bewilligung von Urlaub und Überstundenabbau, die schnell und unkompliziert erfolgt. Das hilft sehr, Privatleben und Arbeit zu vereinen und im Unternehmen wird viel Wert auf eine familienfreundliche Unternehmenskultur gelegt. Aufgrund der Branche und der agilen Arbeitsweise kann es aber manchmal zu Schwankungen im Arbeitsvolumen kommen, was manchmal die Planbarkeit erschwert. Hierfür ließen sich in der Vergangenheit stets flexible Lösungen finden.
Die KollegInnen unterstützen sich gegenseitig und agieren verständnisvoll und hilfsbereit
Im Großen und Ganzen sehr angenehme Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten, die sehr verständnisvoll sind und auch für Nachfragen, bei Problemen etc. gut erreichbar sind.
Das Büro bietet mehrere gut ausgestattete Arbeitsplätze (mehrere Monitore, docking stations, höhenverstellbare Tische etc.) in mittlerweile auch klimatisierten Räumlichkeiten an. Ebenso gibt es eine kleine Kaffeeküche mit kostenlosen Getränken, Snacks und Obst.
Es gibt regelmäßige interne Termine und Formate, die für Transparenz sorgen. Das Unternehmen ist eigeninitiativ darum bemüht, diese Transparenz zu schaffen, es gibt aber auch Möglichkeiten für die Mitarbeitenden, in Kontakt zu treten. Wenn es gelegentlich zu Missverständnissen oder fehlenden Informationen kommt, sind diese meist zeitnah behoben.
Es wird das Gefühl gegeben, dass jeder sein darf wie er ist und man für alles eine gemeinsame Lösung findet.
Gehaltsmodell überdenken - nicht jeder wird aus meiner Sicht passend zur Leistung bezahlt. Hier ist auch die Vergleichbarkeit der Gehälter ein Nachteil der die Stimmung beeinflussen kann.
Es wird versucht, auf die Vorlieben des Arbeitnehmers Rücksicht zu nehmen bei den Aufgaben. Das gelingt in aller Regel auch - mal früher, mal später.
Faire Regelung. Überstunden möglich - diese werden aber 1:1 zum abfeiern freigegeben ODER (wenn gewünscht) ausbezahlt. Kein Zwang zu Überstunden. Auch Teilzeitlösungen möglich, oft sogar sehr kurzfristig.
Es gibt viele Kurse, auch externe Weiterbildung wird zum Teil bezahlt und unterstützt. Aber nur, wenn es dir Projekte zulassen. ;)
Mehr geht immer. Ich fühle mich angemessen bezahlt.
Einfach mega. Jeder unterstützt jeden. Bisher keine Missgunst oder unfaires Verhalten erlebt. Größter Pluspunkt bei der Firma!
Eher junges Team - aber das Alter ist schlicht kein Thema. Weder nach „oben“ noch nach „unten“.
Fairer Umgang, man versucht für jeden bestmöglich da zu sein. Gelegentlich misslingt der Versuch, emotionale Themen sachlich zu erfassen. Es wird aber immer versucht, eine gemeinsame Lösung zu finden. So weit ich es erlebe gelingt es auch nahezu immer.
Was ich besonders zu schätzen weiß: Homeoffice oft zu 100% möglich.
Offene Tür bei der Geschäftsführung. Termine nicht immer sofort, wenn „die Hütte brennt“ oder man wirklich dringend Bedarf hat, geht das aber auch spontan.
Keine Einschränkungen. Eine Frau in der Geschäftsführung wäre ggf. noch toll.
Nicht immer ist alles spannend. Das liegt aber eher in der Natur der Sache, denke ich. Alles in allem hat man aber immer ein Mitspracherecht was man tut und wie.
Wertschätzender Umgang, tolle Firmenkultur, spannende Aufgaben!
Bisher nur im deutschsprachigen Raum aktiv. Schön wären auch internationale Projekte.
Mehr Flexibilität bei der Auswahl der persönlichen Hardware wäre toll!
Perfekte Kombination aus "persönlich / freundschaftlich" und "super professionell". Sehr hohe gegenseitige Wertschätzung.
Mitarbeitende identifizieren sich sehr mit dem Unternehmen. Als mittelständische Firma (bisher noch) kein überregionales/internationales Image.
Sehr faire, jederzeit einhaltbare 40-Stunden Woche. Auf freiwilliger(!) Basis die Möglichkeit bezahlte Mehrstunden zu leisten.
Transparentes Karrieremodell, umfassendes Schulungs- und Zertifizierungsangebot.
Attraktive Bezahlung bei echter 40-Stunden-Woche. Manche Wettbewerber bieten ein höheres Grundgehalt, fordern aber 50+ Stunden ohne Überstunden zu bezahlen.
Hohe Sensibilität für ESG Themen. Firmenfahrrad als Gehaltsbestandteil möglich.
Geniale Teams! KollegInnen, die sich wirklich jederzeit unterstützen, weil es keinen Konkurrenzkampf innerhalb der Firma gibt.
Alter/Geschlecht/etc. spielt keine Rolle, sondern allein der inhaltliche Beitrag zählt.
Wertschätzend, transparent, fair. Und das auch in schwierigen Projektphasen und nicht nur bei "Schönwetter".
Komplette, funktionale Ausstattung. Einziges Manko: keine freie Wahl des Firmennotebooks möglich (Auswahl von mehreren Herstellern wäre toll.)
Respektvoller Umgang, gleichzeitig immer offen/transparent ohne "sugar-coating" von Problemen.
Sehr hoher Frauenanteil, auch auf der Managementebene.
Spannende Beratungsprojekte mit erkennbarem Real-Life-Impact beim Kunden. Darüber hinaus umfassende interne & externe Schulungsangebote.
Büro und Ausstattung
Entwicklungsmöglichkeiten
Kollegen
An der Organisation und Kommunikation hapert es manchmal etwas
Interner IT stärken
Etwas strategischer und organisierte vorgehen in gewissen Themen. Das Unternehmen hat soviel Potenzial und meiner Meinung nach auch alles was es benötigt um ein super mittelständisches Unternehmen darzustellen. Es wäre allerdings gut, wenn man eine etwas geringere Fluktuation hätte und die IT-Abteilung mit wirklichem Know-How verstärken würde. Ich denke das würde einen großen und positiven Impact auf das Unternehmen haben.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als gut bezeichnen. Alle Mitarbeiter waren Nett und zuvorkommend.
Man kann sich eigentlich frei einteilen, wann man Arbeiten möchte. Dadurch hat man die Möglichkeit sich Optimal auf das Studium zu konzentrieren
ohne wesentliche Abstriche als Werkstudent machen zu müssen.
Das Unternehmen stellt einem ein Vielzahl an Möglichkeiten zur Weiterbildung z.B. über Udemy oder einer internen Lernplattform.
Allerdings schwer zu beurteilen, weil die Teams relativ Jung sind.
Zwar hatte ich nicht häufig Kontakt mit den Vorgesetzten, wenn man aber mal gesprochen hat war dies äußerst kooperativ und freundlich.
Ergonomische Schreibtische
Saubere Büros
Eigenen Laptop und Arbeitsplatz
Frisches Obst und Küche
Also Insgesamt Top.!
War jetzt nicht schlecht aber es gab 1-2 Situationen wo es nicht ganz Optimal lief.
Als Werkstudent fand ich es persönlich für das erste Jahr etwas wenig allerdings muss man anmerken, dass das Gehalt Jährlich angehoben wird.
Es gab einige Interessante Themen wie z.B. Firewall oder Azure Cloud aber auch lästige Themen wie Dokumentationen schreiben. Übergeordnet hat mir persönlich etwas die IT Strategie gefehlt.
Unser Team, also die vielen tollen Menschen im Unternehmen
Das Team wieder konsequent erweitern, nachdem in der Corona-Zeit hier auf Stabilität gesetzt wurde.
Positiv Grundstimmung in nahezu jedem Meeting (extern/intern).
Bei den Kunden hat alphaQuest ein sehr gutes Image; was auch dort eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit ermöglicht.
Keine (unbezahlten) Überstunden, nahezu völlige Freiheit beim Arbeitsort (inkl. Homeoffice)
Transparentes Karrieremodell, fachliche Karriere möglich, Unternehmensbeteiligung ("Partner-Level") möglich
Überaus faires Angebot, da keine Überstunden erwartet werden. Sinnvolle Bonusleistungen wie die Übernahme von KITA-Gebühren, Firmenfahrräder, etc.
Firmenfahrrad statt Firmenwagen, nahezu papierlose Organisation, keine (unnötigen) Dienstreisen
Eine zentrale Stärke von alphaQuest: keinerlei Konkurrenz sondern gemeinsames Wachstum und gegenseitige Unterstützung.
Mittlerweile durch die geringe Fluktuation ziemlich durchmischt; die zunehmende Seniorität tut gut.
Flache Hierarchien mit dezentralen Führungsaufgaben (Mentoren, Verantwortungsbausteine für alle). Durch die tollen Kollegen entsprechend stark.
Aktuell vor allem Homeoffice - hier werden (fast) alle Wünsche erfüllt, aber im Büro ist doch mehr (z. B. Obst, Snacks, etc.).
Viele etablierte Remote-Tools (Teams, Jira, Confluence, Sharepoint) sowie mehrere vor-Ort-Aktivitäten auch während der Pandemie.
Eine zentrale Stärke von alphaQuest: Diversität, Parität der Geschlechter im Management, über ein Dutzend unterschiedliche akademische Richtungen auf Augenhöhe
Eine zentrale Stärke von alphaQuest: Sinnvolle Digitalisierung mitgestalten, den Wert von Daten vermitteln
Flache Hierarchie und Kompromissbereitschaft sowie das Wohl der Mitarbeiter im Blick.
Nichts bisher seit 2 Jahren
Steuerbüro wechseln,
Mehr Gesundheitsangebote am Berliner Standort , Zuschüsse zu Rückenschule oder Prävention ,
Sehr viel Pflanzen im Berliner Büro, doppelte Monitore, Kochmöglichkeit, Tee, Kaffee und Getränke frei, Snacks frei,
Guter Ruf in der Branche , bringen Sachen kompetent zu Ende, die sie oder andere Firmen anfangen
Flexible Arbeitszeiten möglich mit Home Office, kaum Überstunden nötig durch gute Planung und Knowhow der Mitarbeiter
Viele internen Schulungen möglich und auch Förderung der Weiterbildung und Zertifizierungen
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten und faire Gehaltsmodelle, transparent für alle
Reduzierung von Müll und Kauf von Glasflaschen und Bio
Alle helfen sich gegenseitig und der gesamt Erfolg ist wichtig vom Projekt
Kein Unterschied beim Alter, Herkunft oder Geschlecht
Immer ein offenes Ohr und die Bereitschaft Probleme auch durch Mediation zu lösen
Laptop und Firmen Handy, Dienstfahhrad am Berliner Standort , BVG Fimenticket in Berlin
Offene Kommunikation, klare Transparenz
Hält sich die Waage
Eigenes Aufgabenfeld und Verantwortung dafür, selber strukturieren möglich , eigene Arbeitsweise
Kollegen, Arbeitsumgebung
Gehalt- und Karrieremodell verbessern, mehr Wert auf die Zufriedenheit der AN legen, Projekte besser planen und besetzen, vernünftiges HR organisieren
Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut und man hat sich wohl gefühlt.
soweit in Ordnung.
Es kommt häufig zu sehr hohen Belastungssituationen, da Projekte meistens unterbesetzt sind. Verschnaufpausen sind leider zu selten. Es könnte mehr Urlaubstage geben. Da der Druck manchmal sehr hoch ist, kann man sich dann auch in seiner freien Zeit nur schlecht entspannen. aQ sollte dafür sorgen, dass Projekte besser besetzt werden, sodass nicht gleich alles zusammenbricht, wenn mal jemand krank wird. Gut finde ich, dass die Arbeitszeiten sehr flexibel sind und man zwischendurch mal z.B. zum Arzt gehen kann. Es gibt keine Kernarbeitszeit.
Das im Vorstellungsgespräch als "transparent und gleichbereichtigt" beworbene Karrieremodell wird in der Praxis leider nicht so umgesetzt. Oft muss man nur ein gutes Projekt haben, um befördert zu werden. Anforderungen an höhere Stufen werden ständig angepasst und mal berücksichtigt, mal nicht. Langfristig ist das sehr demotivierend, da es nur von einer einzigen Person abhängt, ob man die nächste Stufe erreichen "darf" oder nicht. Hier sollte aQ unbedingt nachbessern!
Für die Branche leider im unteren Durchschnitt. Steigerungen zu erziehlen wird mit Dauer der Anstellung schwieriger. Das Gehalts- und Karrieremodell muss unbedingt angepasst werden und flexibler werden, sonst wird aQ weiter an Attraktivität verlieren.
Es gibt leider keine Benefits neben dem Fix-Gehalt, die Dinge, von denen im Vorstellungsgespräch gesprochen wurde, habe ich nie bekommen.
Einwandfei. Jeder hilft sich und es macht Spaß zusammenzuarbeiten.
Es gibt eigentlich keine älteren Kollegen.
Mein direkter Manager war immer sehr hilfreich und hatte ein offenes Ohr. Die GF verhält sich leider nicht immer so. Es kommt häufig zu unfairen und nicht nachvollziehbaren Karriereentscheidungen, die willkürlich wirken können.
Es ist alles da, was man braucht. Ergonomie am Arbeitsplatz und Verpflegung.
Zwischen den Baratern und direkten Managern immer sehr gut, von der GF leider nicht immer. Viele Dinge werden versprochen oder erwähnt und man hört nie wieder davon. Vor allem in Zeiten der Krise oder bei stressigen Projekten hört man viele Haltet-Durch-Parolen, aber wenige konkrete Vorschläge der Verbesserung. Und bitte unbedingt beim HR nachbessern!
generell gegeben
Seit Corona Krise leider kaum noch. Man nimmt jeden Auftrag, den man bekommen kann und die AN müssen sich mit den Projekten rumschlagen, die keinen Spaß machen. Das war schonmal besser.
Offener freundlicher Umgang und immer eine transparente Art, dass man Entscheidungen gut nachvollziehen kann.
Ab und an kommt es vor das man Entscheidungen ein wenig länger hinterher laufen muss und auf ein klärendes Gespräch mit der Geschäftsführung warten muss. Was bis jetzt aber alle Probleme geklärt hat.
Das leider nicht alle Versprechen eingehalten werden, so wurde in Aussicht gestellt das Mitarbeiter an den Standort nach Kanada reisen können um dort zu unterstützen. Leider weiß ich nur von einem Fall, wo ein Mitarbeiter für eine kurze Zeit vor Ort in Kanada war.
Management mit mehr "Macht" für Entscheidungen ausstatten, um die Geschäftsführung zu entlasten.
Karriereweg "Management" interessanter gestalten, was zum Beispiel den zu erwartenden Arbeitsaufwand angeht.
Wenn man das Glück hat in einem der aQ Büros unter zu kommen fehlt es an nichts und wenn doch mal der Schuh drückt kann man darüber sprechen und bei Bedarf anpassen.
Es gibt Obst, Süßigkeiten und Kaffee, was will ein Entwickler mehr?
Bei mir ist es leider schon wieder ein paar Jahre her, wo ich regelmäßig im Büro war, aber ich denke immer gerne daran zu zurück. Und nutze auch heute jede Möglichkeit ins Büro zu fahren um die Kollegen zu besuche, da immer ein sehr freundliches und offenes Klima herrscht
Ich persönlich habe immer erlebt, dass alle die bei aQ arbeiten auch gut darüber reden.
Kann ich mich persönlich nicht beschweren, da immer auf meine Wünsche eingegangen wurde. So konnte ich nach einer Einlaufphase vor Ort schnell in ein Projekt einsteigen was in der nähe meiner Wohnung ist, so dass ich jeden Abend zuhause sein konnte.
Aktuell arbeite ich gar 100 % im Homeoffice.
Leider ist das ein schwieriges Thema, da es Weiterbildungen meistens nur Projekt gebunden gibt, das heißt wenn man Defizite hat diese ausgeglichen werden, wenn sich das für aQ lohnt. Leider war es bei immer mehr "Learnig-by-doing", so habe ich in 3,5 Jahren nur eine Schulung erhalten (2 Tage virtuell ohne anerkanntes Zertifikat).
Aber ich weiß von Kollegen die teure SAP Schulungen bezahlt bekommen haben.
Positiv ist dabei zu bemerken, dass Eigeniniziativen fast immer unterstützt werden. So konnte ich einzelne Symposien und Softwarevorstellungen besuchen, welche durchweg sehr günstig oder gar kostenfrei waren, mir die Stunden aber als Weiterbildung bezahlt wurden. Eine größere renommierte Konferenz (ca, 600€ kosten) wurde mir leider nicht genehmigt, obwohl sie eindeutigen Projektbezug aufgewiesen hat.
Gehalt würde ich als durchschnittlich bis gut einschätzen (in meiner Karrierestufe), aber leider ist der Weg dahin nicht für alle gleich möglich. So ist es hilfreich wenn man Glück hat und ein Projekt bei einem guten Kunden erhält, so wird man schneller in die nächste Stufe angehoben. Dazu kommt das das Karriere-/ Gehaltsmodell jährlich angepasst wird, was neu Eingestellte denen die länger dabei sind besser stellt, da es zum Beispiel heute keine variablen Anteile mehr in Beziehung zur Fakturierung gibt - was es zu meiner Einstellung noch gab.
Aber das zeigt auch die ständige positive Weiterentwicklung.
Das selbe hoffe ich auch für den technischen Karriereweg, da es ab einer gewissen Stufe keine signifikante Gehaltssteigerung mehr gibt, die man aus den unteren Stufen gewohnt war.
Es gibt ein e-Auto, es gibt keine Weihnachtsgeschenke dafür wird für gute Zwecke gespendet und man kann sich ein Jobbike über die Firma finanzieren.
offenes freundliches Verhältnis vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung
Alle werden gleich behandelt, nur leider gibt es recht wenig ältere Kollegen.
Man kann mit dem Management und der Geschäftsführung über alles reden und es wurde bis jetzt immer ein Lösung gefunden. Auch wenn es ab und an ein wenig länger dauert, da meiner Meinung nach zu viele Entscheidungen nur von einer Person getroffen werden und damit bei ihm Unmenge an Arbeit aufläuft.
Man bekommt was man braucht, auch wenn das Handy nur auf Bedarf ausgegeben wird und dieses wirklich nicht mehr aktuellen Standards entspricht. So müssen APPs gelöscht werden um die Updates laden zu können, da der interne Speicher winzig klein ist.
Laptops wurden zu meinem Leidwesen vereinheitlicht (nur noch ein Model mit zwei Größen vom Bildschirm zur Auswahl), ich verstehe dass die interne IT damit Arbeit sparen kann aber leider kann so auf die persönlichen Bedürfnisse nicht mehr eingegangen werden.
Hier kommt es wieder darauf an wo man arbeitet, so bekommt man vor Ort in den aQ-Büros viel mit aber als Berater in einer anderen Stadt leider nicht mehr.
Um diesen Problem zu begegnen gibt es zum Glück monatliche virtuelle Meetings und Spieleabende.
Das transparente Gehaltsmodell garantiert eine gleiche Bezahlung der Geschlechter entsprechend ihrer Karrierestufe.
Leider gibt es in der Geschäftsführung und im Management auffallend weniger Frauen als Männer (persönliche Einschätzung ca. 1 zu 3).
Bis jetzt haben die Projekte meistens zu meinen Wünschen gepasst und ich wurde auch in der überwiegenden Anzahl der Einsätze gefragt ob ich das möchte.
Leider hat sich das in den letzten zwei Projekten geändert, ich schaue da aber auch leider nicht sehr positiv in die Zukunft, da im virtuellen Meeting mitgeteilt wurde das man ab einer gewissen Karrierestufe nicht mehr wählerisch sein darf was die Projekte und die Einsatzorte angeht.
So verdient kununu Geld.