Erschöpfung statt Entwicklung: Wer Work-Life-Balance sucht, ist hier falsch
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Geschäftsmodell baut stark auf junge Absolventen auf, deren Einsatzbereitschaft und mangelnde Branchenerfahrung ausgenutzt werden, um die extremen Arbeitszeiten zu rechtfertigen.
Arbeitsatmosphäre
Die Kultur ist extrem leistungsorientiert und kompetitiv.
Kommunikation
Erfolge und gute Leistung wird oft hervorgehoben aber bei Schwierigkeiten wird eher kritisiert als unterstützt.
Kollegenzusammenhalt
Projekte leitet man oft als Team aber es ist trotzdem sehr solo getrieben mit wenig echtem Teamwork.
Work-Life-Balance
Praktisch nicht vorhanden. Unbezahlte Überstunden sind die Regel. Das Burnout Risiko ist sehr hoch.
Vorgesetztenverhalten
Während die direkten Manager oft sehr lieb sind, mangelt es vielen an echter Führungskompetenz.
Interessante Aufgaben
Durch die ständige Telefonarbeit und das hohe E-Mail Aufkommen bleibt zudem wenig Raum für gelebte Diversität im Alltag.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt liegt über dem Durchschnitt, allerdings zahlt man einen hohen Preis in Form von Erschöpfung. Das Geld steht in keinem Verhältnis zur körperlichen und mentalen Belastung.
Karriere/Weiterbildung
Man kann schnell (nach ca. 2 Jahren) Manager werden, wenn die Leistung stimmt. Allerdings ändern sich die Aufgaben kaum.


