5 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Belegschaft bei AlphaSights ist überwiegend jung und ambitioniert, in den Zwanzigern und vereinzelt Dreißigern. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass neue Kollegen gut ins Team passen und daher wird anhand von gemeinsamen und ambitionierten Werten eingestellt anstelle von einschlägigen Abschlüssen etc. - der Hintergrund darf divers sein, und dies funktioniert häufig. Viele Mitarbeitende kommen extra für den Job nach Hamburg - Anschluss ist somit schnell gefunden und die Kollegialität geht über die Arbeitszeiten häufig hinaus.
Unter den Klienten und Kunden AlphaSights' ist der Ruf meist gut bis sehr gut. AlphaSights zählt zu den Besten aller Netzwerke, teils mit erheblichem Abstand und Vorreiterrolle gegenüber dem Wettbewerb. Dieser gute Ruf hat sich beim Weiterbewerben nach AlphaSights aber noch nicht immer rumgesprochen. Neue Arbeitgeber sind häufig überrascht vom Können der AlphaSights-Alumni, wenn sie denn die Chance bekommen, dies unter Beweis zu stellen. Eine "eingebaute Vorfahrt" erarbeitet man sich über sein breites Netzwerk an Kontakten zu Experten und Klienten, wenn man dies denn tut. Der Name AlphaSights allein hilft nur bedingt, zumindest in Deutschland. In der UK sowie den USA sieht das schon besser aus.
Dem Einsteiger muss klar sein, dass dies kein 9-5 Job sein kann und daher auch nicht den Anspruch erhebt. Die Klienten sind die Besten ihres jeweiligen Faches, ob nun im Consulting oder Investoren-Bereich, und geben somit ihre eigenen, hohen Ansprüche auch gern an die AlphaSights-Mitarbeiter weiter. Dies kann anspruchsvoll sein, aber garantiert auch eine schnellere Lernkurve und Anpassungsfähigkeit, die meist jeder sucht/lernen möchte. Das Unternehmen grenzt Erwartungen von must-haves zu nice-to-haves (z.B. eine Mail auch nach 20 Uhr zu beantworten, wenn eigener kommerzieller Erfolg davon abhängen kann) klar ab und behandelt die Mitarbeiter fair/transparent. Man unterstützt sich, und neben der guten Skill-Schule kann dies auch ein gutes Investment ins eigene Kontakte-Buch sein, sofern man dies auch sucht und bereit ist, die "Extra-Meile" zu gehen - zumindest mal während seines Karriere-Starts.
Innerhalb von zwei Jahren kann man bereits Führungs- und Ergebnisverantwortung übernehmen, sofern die Leistungen passen und auch freie Kapazität herrscht - auf Manager-Level ist dies fast immer der Fall. Die Karriereschritte sind klar strukturiert und an bestimmte Anforderungen geknüpft. Das macht den Beförderungsprozess nachvollziehbar und bietet klare Ziele, auf die man hinarbeiten kann. Für die höheren Positionen bis zum VP kann der Prozess durchaus abweichen, aber das Unternehmen ist offen für Feedback, hier noch nachzuschleifen.
Ein großer Pluspunkt: Die Arbeit ist anspruchsvoll, und die Erwartungen an die Mitarbeitenden sind hoch. Dennoch herrscht keine Konkurrenzhaltung. Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Teamgrenzen hinweg, und teilt die Freude über gemeinsame und individuelle Erfolge. Dies geht über Hierachie-Grenzen hinaus - "high expectations", aber auch "high support" wird gelebt von allen.
Das Unternehmensmodell fördert die Entwicklung der Mitarbeitenden innerhalb der Organisation. Mehr Altersdiversität sowie unterschiedliche berufliche Hintergründe und Erfahrungen in Führungspositionen könnten jedoch hilfreich sein, um neue Perspektiven beizutragen. "Ältere Kollegen" gibt es so gut wie nicht, und wenn dann sind es meist AlphaSights-Gewächse mit nur kleiner externen Perspektive.
Vorgesetzte sind auf allen Leveln sehr nahbar, fähig, und bemüht. Deren Erfolg hängt von den Team-Dynamiken und deren Motivation maßgeblich ab, und daher wird sehr auf Feedback geachtet und dies auch regelmäßig eingeholt, z.B. durch halbjährliche anonymisierte Feedbacks für Vorgesetzte, etc. Dennoch muss man sagen, dass viele Vorgesetzte wenig bis keine andere Erfahrung aus anderen Jobs mitbringen, sich intern hochgearbeitet haben, und dabei häufig noch sehr jung sind. Dies funktioniert erstaunlich gut, und dennoch kann die Erfahrung in einzelnen Teams unterschiedlich sein, bzw. wäre eine Außenperspektive teilweise hilfreich.
Neue, helle Büroräume, zentrale Lage mit guter Anbindung, eigene Arbeitsplätze mit großen Schreibtischen (teils höhenverstellbar), guten Drehstühlen, großen Bildschirme, gutem Licht etc. pp. - selbst den "Obstkorb" gibt es sowie wöchentliche Snack-Bestellungen - da darf man wunschlos glücklich sein. Jeder Mitarbeiter erhält zudem ein persönlich nutzbares Macbook sowie iPhone, Essensvergünstigungen, ein günstigeres Jobticket, etc. ... es fehlt nichts.
Regelmäßige Meetings, sowohl monatlich als auch quartalsweise, informieren über Updates, die Leistung des Unternehmens und strategische Ziele. In den letzten Jahren wurden diese Formate weiterentwickelt, was die Kommunikation transparenter und praxisnäher gemacht hat. So können alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position davon profitieren. Die Führungsriege auf globalem Level oder auch die Gründer sind teils zu weit weg, um auch lokal richtig unterstützen zu können. Dies wurde aber letztlich verbessert und Feedback wird umgesetzt.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen werden kontinuierlich daraufhin überprüft, wie attraktiv sie sind, und bei Bedarf angepasst. Der Verdienst ist überdurchschnittlich und für das junge Alter sehr wettbewerbsfähig. Man muss natürlich bedenken, dass in kommerziellen Rollen nach Ergebnissen vergütet wird, und dennoch beläuft sich der Anteil von fix zu variabel auf etwa 70/30. Bei Managern ähnlich. Ab VP-Level steigt das Gehalt nochmal deutlich. Die Stunden darf man dafür nicht immer genau aufwiegen - wer dies tut, der sollte nicht in der Dienstleistung arbeiten, sondern nach 9-5 suchen.
Ausgewogene Geschlechterverteilung von Associate bis SVP-Level. Performance-Anforderung transparent und klar kommuniziert.
Aufstiegschancen sind nicht vom Geschlecht etc. abhängig, sondern von der eigenen Leistung und manchmal auch der Vakanz. Es gibt vereinzelt Unterschiede der Chancengleichheit bzgl. des kommerziellen Erfolgs der Teams, da die Klientenarbeit und der jeweilig zu betreuende Bereich volatil sein können. Dies wird teils versucht auszugleichen, aber klappt nicht immer. Daher können Erfahrungen in den Teams unterschiedlich sein.
Wenn man den Associate-Job als Call-Center beschreibt, dann war man nicht im richtigen Job. Natürlich wird viel telefoniert und sich in Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen geübt, aber erstens war das sehr transparent gemacht im Bewerbungsprozess, und zweitens bekommt man die Chance in jede denkbare Industrie hinein zu schnuppern, mit den Besten der Besten zusammenzuarbeiten (Experten + Klienten), und dabei unheimlich viel zu lernen. Wer diese Arbeit als Chance versteht, der wird motiviert bleiben und die sich schnell verändernden Verantwortungs-Zugewinne auch als diese mitnehmen und daran wachsen.
Ab Manager-Level steigt die Verantwortung an über Team- zu Account-Management, Talent-Recruiting, Netzwerk-Veranstaltungen mit Klienten, etc. Ein anspruchsvolles Pensum aber an Vielfalt und Abwechslung fehlt es nicht. Ein Team zu führen und motiviert zu halten trotz hochgesteckter Ziele oder auch teils starkem Wettbewerb ist nicht immer einfach, das macht auch mal keinen Spaß. Aber man lernt und lernt und lernt - und darum gehts doch beim Karriere-Start.
High pace, Jung & dynamisch
Das Image der Firma international sehr positiv.
Relativ wenig Urlaub bei 08:30 - 18:30 Kernarbeitszeit. In der Regel kommt man um 19 Uhr raus.
Super Sprungbrett für die Karriere. Wer lange genug da bleibt, bekommt einen MBA an einer Elite Uni finanziert - no strings attached.
Gehalt für Berufseinsteiger sicherlich attraktiv und großzügig.
Wird nicht großartig thematisiert.
Sehr gut
Die älteste Person ist Ende 30 - dementsprechend schwer zu sagen
Sehr offen und flache Hierarchien
Aktuell noch im WeWork. 4/5
HQ in London, daher manchmal etwas kompliziert l
100%
Je nach Seniority
Internationale Positionierung; stellt die richtigen Leute ein;
Grenzwertig toxisch. Toxische Positivität ist in der verwendeten Sprache eingebettet. Man redet alles schön, auch wenn es zu Widersprüchen kommt und jeder eins und eins miteinander verknüpfen und faktische Schlüsse ziehen kann.
Echte Bedenken werden aus Angst vor negativen Auswirkungen nicht offen angesprochen. (Mitunter Grund, warum hier kaum negative Bewertungen zu finden sind. Das Office ist recht klein und man kann schnell erahnen, wer dahinter steckt.)
Gemeinsame Unternehmungen im Team oder mit dem gesamten Office tragen positiv dazu bei, dass man Kollegen auch etwas persönlicher kennenlernt, was die Zusammenarbeit sicher fördert.
Das Image ist grundsätzlich abhängig davon, wen man fragt. Man kennt das Unternehmen nicht, wenn man keine Berührungspunkte mit der Branche hat. Das eigene Employer Branding scheint noch einigermaßen zu funktionieren, da wo es ankommen soll. Würde es derzeit aber dennoch so einschätzen, dass es schwieriger geworden ist, junge Absolventen für AS zu gewinnen (Rahmenbedingungen spielen da eine große Rolle). In der Branche genießt AlphaSights relativ gutes Ansehen, wobei bei der ein oder anderen Kundschaft durch die wirtschaftlichen Lage die Prioritäten derzeit so ausgelegt sind, dass dies auf der breiten Fläche kaum Relevanz hat.
Wenn man den ein oder anderen Experten oder (Ex-)Mitarbeiter ehrlich befragen würde, wäre die Resonanz meiner Meinung nach weniger einstimmig positiv als hier vorzufinden.
Eher eine Work-Life-Imbalance. Es dreht sich alles um die Arbeit. Man verbringt viel Zeit bei der Arbeit, und wenn man wie die meisten für den Job umzieht, verbringt man gegebenermaßen viel Zeit mit den Kollegen. Ich will das Wort "gezwungen" nicht verwenden, aber die allgemeinen Bedingungen sind so gestaltet, dass man in den Mittagspausen und nach Feierabend viele arbeitsbezogene Gespräche führt, sodass wirklich wenig Zeit bleibt, sich von der Arbeit zu distanzieren und für eine Weile abzuschalten. Wer außerhalb der Arbeit Interessen verfolgen will, sollte bedenken, dass dafür nicht viel Zeit noch Energie übrig bleiben wird.
Manche Menschen sind für diese Art von solch ein Umfeld geschaffen und machen sich nichts daraus - aber wer gerade erst anfängt und ein gesundes und ausgewogenes Verhältnis zum Berufsleben haben will, dem empfehle ich, sich anderweitig umzusehen oder mit der Intention reinzugehen, das nicht dauerhaft zu machen.
Wenn man Lust drauf hat... Entweder man wächst auf die nächste Stufe oder man ist raus. Unabhängig davon, ob Führungskompetenz vorhanden ist oder nicht, wird man auf die nächste Ebene befördert, wenn die Zahlen stimmen und man die relevanten Jahre eingebracht hat. Es wird ausschließlich intern befördert, wodurch sichergestellt wird, dass alle Mitarbeiter der oberen Ebene und alle Führungskräfte aus demselben internen System hervorgehen, was zu einer begrenzten Vielfalt an Perspektiven für eine effektive Unternehmensführung führt. Es gibt nur minimale organisatorische Veränderungen, eine unzureichende Reaktion auf Feedback der Mitarbeiter und keine sichtbaren Verbesserungen der Unternehmenskultur.
Allgemein zeigt jeder Hilfsbereitschaft und ist für Fragen offen, besonders wenn man gerade neu hinzukommt. Abhängig vom Team arbeiten die einen jedoch mit- und die anderen fast schon gegeneinander. Das spiegelt sich dann beispielsweise darin wieder, wie vorgegangen wird zur Erreichung der Bonusziele.
Abgesehen davon, dass es kaum 'ältere' Kollegen gibt - die meisten kommen direkt aus der Uni und landen hier ihren ersten Job - wird darauf keine Acht gegeben, wie alt man ist.
Zum einen positiv, denn es findet darauf basierend keine Ausgrenzung statt (abgesehen von der Tatsache, dass man sehr unwahrscheinlich eingestellt werden würde, wenn man doch ein signifikantes Alter erreicht hat). Andererseits wird damit einhergehende Erfahrung nicht wirklich berücksichtigt. Es gibt eine richtige Art und Weise Dinge zu tun bei AS und an ihr wird festgehalten. Beispiel Management: Dass nicht jeder mit jedem Schritt an der Hand geführt werden muss oder möchte, sollte verständlich sein. Wenn das aber so vorgesehen wird, wird ungeachtet dessen, ob es nun fördernd oder einschränkend ist, so umgesetzt.
Ich habe ein Management erlebt, das den Mitarbeitern Verkaufschancen stiehlt, das sehr widersprüchlich und inkonsequent im Training ist, sich u.U. herablassend ausdrückt und extremes Mikromanagement betreibt. Manager versuchen einerseits Freund zu sein, geben aber gleichzeitig die toxische Arbeitskultur weiter. (Es gibt auch sehr gute, kompetente Manager, mit denen man gerne zusammenarbeitet, was leider in meinem Team selten war. Man versteht sich dennoch grundsätzlich mit jedem.).
Gute Ausstattung (bis auf Kopfhörer), Büro in zentraler Lage.
Keinerlei Flexibilität.
Da fehlt Transparenz und Aufrichtigkeit. Infos aus den Interviews können trügerisch sein. Beispielsweise wird vom Arbeitnehmer grundsätzlich erwartet, dass Überstunden über die gesetzlichen Grenzen hinaus geleistet werden. Diese werden entgegen der aktuellen Gesetzeslage nicht erfasst. Im Interview war die Rede von hin und wieder "die Extrameile" gehen (wogegen keiner - besonders Berufseinsteiger - etwas einzuwenden hat). Die Wahrheit ist jedoch, dass man jeden Tag Überstunden leistet. Grundsätzlich jede Woche fünf durch die Kernarbeitszeit (meistens eher das Doppelte, da man selten mit einem pünktlichen Exit rechnen kann). Es wird efrahrungsgemäß erwartet (wenn auch nicht immer ausdrücklich), dass nach Feierabend Anrufe entgegen genommen werden. Ansonsten wird man dafür zur Rechenschaft gezogen und Kompetenz abgesprochen.
Überstunden werden weder vergütet noch mit Freizeit ausgeglichen, was das Vergütungspaket lächerlich aussehen lässt, wenn man es aufschlüsselt.
Homeoffice wird beworben, aber je nach Team befürwortet oder komplett abgelehnt.
So zieht sich das dann mit anderen Themen weiter ...
Wie bereits erwähnt, arbeitet man wesentlich mehr Stunden, als man vergütet bekommt. Ich wage die Vermutung, dass die Unternehmensleitung (nicht in Hamburg sondern des gesamten Unternehmens) darauf setzt, dass diese jungen Mitarbeiter sich beweisen wollen und sich daher weniger um die rechtlichen Aspekte kümmern. Den Anschein erhält man, denn auf Anfrage wird dies vehement abgetan, obwohl die Tatsachen für sich sprechen und das sollte nicht ungeachtet sein!
Gleichberechtigung kann nicht gegeben sein, da Teams unterschiedlich geführt werden und operieren, aber am selben Standard bemessen werden.
Man kann sich ins Zeug legen und trotz der richtigen Arbeitsweise ständig am Ziel vorbei sein. In der Zwischenzeit erfüllen manche Teams die Erwartungen und übertreffen sie sogar.
Dem Bonussystem mangelt es an einer gerechten Lösung. Das fängt schon bei den Anforderungen an, die bei der Beschaffung von Experten berücksichtigt werden müssen und geht über zu den allgemeinen Projekttypen und das Volumen (kann der Arbeitgeber nur bedingt beeinflussen - hat Einfluss auf die Arbeitsverteilung).
Anstatt ein System zu schaffen, in dem jeder Mitarbeiter so geschult wird, dass er für alle Kunden arbeiten kann und man dadurch routieren kann, wird an einem System festgehalten, das sich zuletzt nur SEHR bedingt bewiesen hat.
Obwohl das Unternehmen ein allgemeines Verständnis von Geschäftssinn vermittelt, sind die erworbenen Fähigkeiten nicht darauf ausgerichtet, einen zum Experten in einem bestimmten Bereich zu machen. Der Schwerpunkt liegt eher auf allgemeinen Fähigkeiten wie Zeitmanagement und Kommunikation als auf der Vermittlung branchenspezifischer Fachkenntnisse. Wer nicht vorhat, in dem Bereich zu bleiben, könnte z. B. in der Beratung, im Projektmanagement, als SDR/BDR, in der Personalbeschaffung usw. besser aufgehoben sein, um zusätzlich zu branchenspezifisches Fachwissen zu erwerben.
Die Aufgaben wiederholen sich - man arbeitet sich kurz in ein Projekt ein, ermittelt die passenden Experten, gewinnt sie für die Projekte, setzt Termine auf und stellt sicher, dass diese reibungslos ablaufen. Stets ein Wettrennen gegen die Zeit. Interessanter sind hingegen die Projekt-Themen selbst, die man allerdings nur sehr oberflächlich bedient.
Sehr motiviert & motivierend, da alle am gleichen Strang ziehen und ähnliche Arbeit machen!
An der Work-Life-Balance kann man durch die Natur der Arbeit wenig machen - da wir durchgehend mit Unternehmensberatungen arbeiten, bei denen unsere Klienten mit Hochdruck arbeiten ist es nicht immer vorhersehbar wann Arbeit gemacht werden muss.
Der Karriereweg ist sehr stark vorgegeben, und wird auch durchgehend mit "developmental catch ups" unterstützt. Wer interessiert ist, kann nach zwei Jahren als Manager aufsteigen, als "global associate" in ein anderes Büro auf anderen Kontinenten wechseln, oder auch in andere Bereiche umsteigen.
Das ist denke ich der größte Vorteil an AlphaSights - obwohl der Job sehr competitive ist, ist der Zusammenhalt und die Unterstützung zwischen Kollegen noch viel stärker. Auch wenn man eine "Ellenbogenkultur" erwarten könnte, wird man wirklich nie alleine gelassen, wenn man nach Hilfe fragt, und alle ziehen an einem Strang.
Da alle Kolleg:innen zwischen Anfang 20 und Mitte 30 sind, machen wir viel außerhalb der Arbeit sowie bei monatlichen Team Events.
Gerade hier finde ich ist AlphaSights sehr stark - in allen Bereichen ist der Gendersplit zum Beispiel sehr ausgewogen!
Ich arbeite oft an 10 verschiedenen Industrien gleichzeitig, mit 10 verschiedenen Klienten, also bleibt es nie gleich, auch wenn die Aufgabe immer ähnlich ist. Allerdings kann man sich dazu auch noch bei anderen Initiativen die man interessant findet einbringen.
Das Arbeitsklima, das Team, die ständige wechselnden Aufgaben. Frühe Verantwortung, gute Bezahlung
Eigentlich nichts, ich würde mir wünschen, dass es eine Art Alumni Netzwerk oder eine Initiative in diese Richtung gäbe
Da das Unternehmen weiterhin sehr schnell wächst ist es herausfordernd Transparenz zu behalten. Das Unternehmen versucht dies mit speziellen Kommunikationsmanagern zu gewährleisten, kann hier aber noch bessere Wege gehen.
Junges Team, jeder kann sich einbringen. Von Anfang an Verantwortung
Manchmal wird es Abends auch etwas später als 18 Uhr. Dies wird aber in einem attraktiven Bonussystem ausgeglichen
Es wird viel Wert auf kontinuierliches Training gelegt
Sehr gutes Einstiegsgehalt mit attraktiven Bonus
AlphaSights hat eine Initiative ins Leben gerufen die es NGOs ermöglicht auf deren Expertenwissen zuzugreifen. Jeder Mitarbeiter kann sich hier einbringen und dies unterstützen
Wöchentliche gemeinsame Events wie Frühstück und Mittagessen. Monatliches Teamevent
Das Team ist sehr jung und kaum jemand in der Firma ist älter als 40. Die Atmosphäre ist sehr offen und freundlich
Transparenz und offenes Feedback wird ganz groß geschrieben
Moderne Ausstattung, cooles Arbeitsumfeld im WeWork Gebäude und super ausgestatteter Kühlschrank mit gesunden (und ungesunden) Snacks
Viel Wert auf Weiterentwicklung, montatliche Entwicklungsgespräche, wöchentliche und tägliche Projektmeetings
70% Frauenanteil und flache Hirarchien
Täglich neue spannende Themen die nicht langweilig werden und ein wirklich breites "Business Wissen" kreiren