5 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei Alsterspree Verlag haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei Alsterspree Verlag haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Arbeitsklima aktiv schützen: Wahrnehmbare Konfliktquellen ernst nehmen und konsequent angehen. Schwierige Gespräche sollten nicht vermieden oder hinausgezögert werden – insbesondere dann nicht, wenn dadurch engagierte und wichtige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Eine einzelne Rolle oder Position sollte nicht dauerhaft das gesamte Teamklima belasten dürfen. Klare Verantwortlichkeiten und aktives Konfliktmanagement wären dringend notwendig.
Transparente und funktionierende Kommunikation etablieren: Regelmäßige, verbindliche Rückmeldungen sowie klare Informationswege schaffen. Wenn kurze Rückgabeschleifen theoretisch möglich sind, sollten sie in der Praxis auch funktionieren.
Faire und marktgerechte Gehaltsstrukturen einführen: Die Gehälter auf ein Niveau anheben, das dem Branchenstandard entspricht, und die Leistungs- sowie Arbeitsverteilung transparenter gestalten. Wertschätzung sollte nicht nur verbal, sondern auch finanziell sichtbar werden.
Teamstruktur stärken und Mitarbeitende entlasten: Personalengpässe ernst nehmen und rechtzeitig neue Kollegen einstellen, bevor Überlastung entsteht. Aufgaben realistisch verteilen und nicht davon ausgehen, dass wenige dauerhaft das Pensum vieler tragen können.
Obwohl das Unternehmen als kleines Team mit flachen Hierarchien beworben wird, erlebt man im Alltag deutliche Hierarchiestufen. Der Kontakt zur Geschäftsleitung ist stark eingeschränkt, wodurch Transparenz fehlt und Entscheidungen teilweise schwer nachvollziehbar sind.
Besonders belastend ist die Tatsache, dass das Arbeitsklima stark von einer einzelnen Schlüsselperson negativ beeinflusst wird. Deren Verhalten sorgt regelmäßig für schlechte Stimmung, Konflikte und eine dauerhafte Anspannung. Dass diese Problematik schon länger bekannt ist, wird intern offen ausgesprochen – dennoch wird nicht gehandelt.
Die Folge ist, dass im Takt Mitarbeitende kündigen, obwohl sie ihren Job und das Team an sich eigentlich sehr geschätzt haben. Viele gehen nicht wegen der Aufgaben oder der Arbeit selbst, sondern ausschließlich aufgrund der dysfunktionalen Dynamik, die durch einzelne verursacht wird. Es entsteht der Eindruck, dass man lieber auf engagierte Mitarbeitende verzichtet, als sich mit der Ursache auseinanderzusetzen.
Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Obwohl man offiziell teilweise weniger Stunden hat als andere Kollegen, wird dennoch erwartet, dass man dasselbe Arbeitspensum bewältigt. Neue Mitarbeitende werden trotz offensichtlicher Überlastung nicht eingestellt, obwohl es dringend nötig wäre, um das Team zu entlasten und die Aufgaben gerecht zu verteilen.
Hinzu kommen Messen und Events, die nicht nur Zeit, sondern auch viel Vor‑ und Nachbereitung erfordern. Dadurch wird eine ausgewogene Work‑Life‑Balance praktisch unmöglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich ausgeprägt. In einigen Teams ist das Miteinander herausragend: Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet produktiv zusammen und schafft trotz aller Herausforderungen eine angenehme Atmosphäre. In anderen Bereichen hingegen fehlt dieser Zusammenhalt nahezu komplett.
Die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Obwohl das Unternehmen aufgrund seiner Größe eigentlich kurze Wege und schnelle Rückgabeschleifen ermöglichen müsste, funktioniert der Austausch in der Praxis nicht gut. Informationen kommen verspätet oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an und viele Prozesse wirken dadurch unnötig kompliziert. Das führt schnell zu dem Gefühl, weder eingebunden noch wirklich ernst genommen zu werden.
Ich finde super, wie Alsterspree auf die Bedürfnisse seiner Angestellten eingeht. Die Teams sind super, hilfreich und hilfsbereit, haben immer ein offenes Ohr, geben Feedback, nehmen aber auch Kritik an
Ab und an wäre eine bessere Organization und Absprache gut
Das kann ich nur aus Werkstudenten-Perspektive beurteilen: Ist durchschnittlich würde ich sagen
Nachdem ich nur drei Tage in der Woche da bin, habe ich keinen festen Arbeitsplatz im Büro. Es stört mich nicht sehr, aber deshalb kann ich hier keine volle Punktzahl vergeben.
Das ist der einzige Punkt, den ich wirklich noch bemängeln muss. Teils dauert es einfach lange, bis sich die Leute zurückmelden und ab und zu gehen auch wichtige Informationen in der Kommunikation verloren.