50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Anbindung
- Die Lage
- Die Kollegen und Kolleginnen (Werkstudis & Teammitglieder)
Siehe oben.
- Kontrolle abgeben (Mitarbeiter sind kompetenter als Führungskräfte in diesem Unternehmen)
- Nicht auf Start-Up machen obwohl man in einer Branche wie der Versicherungsbranche agiert und Boomer-Werte sowie Wasserfallstruktur bevorzugt (checkt jeder und kommt nicht gut an)
Schlecht. Irrationale und veraltete Führungsstruktur, wobei so getan wird, als ob es modern sei (Tischkicker im Flur, Banksy-Bilder an der Wand) man kennt sie.
Macht sich nicht gut im Lebenslauf.
unterer Durchschnitt aber auch nicht Katastrophal.
Keine Chance, allerdings ist das Unternehmen auch eine KMU, daher sind Möglichkeiten begrenzt.
Gehälter werden teilweise über zwei Gesellschaften ausgezahlt um zu sparen - schon irgendwie peinlich.
Umweltbewusstsein: Ja; Sozialbewusstsein: Klares nein
Top. Die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich sehr toll, sehr interessante Persönlickeiten kennengelernt.
Keine Mängel
Sehr schlecht. Vorgesetzt ohne Vorbildfunktion, Know-how. Kein intelligentes Miteinander.
Nicht gut. An und für sich ein Büro, aus dem man viel machen kann - die Arbeitsplätze sind aber bescheiden ausgestattet.
Unter den Kolleginnen top - Führungsstruktur veraltet und im modernen Wettbewerb auch nicht mehr lange überlebensfähig, geizig.
Kann ich wenig zu sagen, daher mittlere Bewertung. Es wird aber niemand wegen seiner Herkunft oder mangelenden Deutschkenntnissen, Mutterschutz o.ä. schlechter behandelt (meine Erfahrung) daher muss ich hier fair bleiben.
Man kann zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Ehrlich? Nichts außer ein paar tolle Kolleginnen
Kontrollzwang
Strukturlosigkeit
Kein Vertrauen
Micromanagement
Leere Worte
Keine modernen Geräte und Tools
Das Gehalt
Kontrolle ablegen
Bestimmte Menschen endlich zur Rechenschaft ziehen
Gehalt auf Branchenniveau anheben
Gleiche Urlaubstage für alle
In Mitarbeitende investieren
STRUKTUR STRUKTUR STRUKTUR (keine zwei Menschen haben auch nur den selben Titel, aber die selbe Position!!)
Sie versuchen meiner Meinung nach eine Scheinwelt aufrechtzuerhalten. Auf der Oberfläche sind Vorgesetzte nett, zeigten mir aber nach wenigen Wochen ihr wahres Gesicht. Lob gibt es zwar zu genüge, bringt aber nichts, wenn es nur fürs Image gegeben wird und es meiner Einschätzung nach nur wenige Aufstiegschancen gibt. Es wird außerdem extrem viel gelästert auch ganz offen unter allen Kollegen:innen mitten im Arbeitsumfeld. So hörte ich immer wer an etwas Schuld war, weil sich ja lautstark darüber ausgelassen wurde
Fingerpointing at its best.
NULL. Es wird so viel geschwafelt davon wie geil alles ist und es wird so viel gelobt dass es meines Empfindens nach lächerlich wird. Alles heiße Luft. Im 3 wöchigen Abstand findet ein Meeting statt bei dem - Achtung Kontrolle - man Ärger bekommt wenn man seine Kamera nicht anhat. In diesem Meeting werden Kolleg:innen peinlich beschwafelt und die GF versucht sich wie ein lockerer cooler großer Bruder darzustellen. FAMILIE ist nicht immer positiv - vorallem dann nicht wenn es hierarchisch gehandhabt wird und man selber unten steht.
Meiner Meinung und Erfahrung nach unter jeglichem Niveau. Man darf zwar 2 Tage Homeoffice machen, aber von Flexibilität kann meines Empfindens nach wirklich keine Rede sein. Wer sich nicht an fixe 8h im Büro hält kriegt sofort eine Email. Wer sein Homeoffice nicht bis zum Vortag um 15 Uhr einträgt bekommt eine Email oder Ärger. Wer zu extrovertiert ist im Büro wird klein gehalten. Meiner Meinung und Empfindung nach ist das reinste Kontrolle. Einige genießen jedoch einen Sonder-Status: sie dürfen so viel Homeoffice nehmen wie sie wollen, ihre Remote Tage dann eintragen wann sie wollen und bekommen nie etwas ab von diesem unmöglichen Verhalten. 40h werden bei diesen Menschen nicht genau kontrolliert, im Gegensatz zum Rest der in die erste Kategorie fällt (auch das: meine Wahrnehmung und Hörensagen)
Wird in den Benefits beworben: habe aber noch nie ein Wörtchen dazu gehört. Wirkt auf mich daher komisch. Social Days gibt es nicht.
Keine. Wirklich einfach keine. Man kommt zwar an höhere Titel, aber mit mehr Gehalt geht das meines Erachtens nicht einher. Es wird nur heruntervehandelt und man kommt einem mit weniger Wochen-Stunden entgegen. Dieses Erlebnis haben mehrere Kolleg:innen erlebt. Viele arbeiten hier außerdem nur in Teilzeit, oder mit wirklich wenig Stunden, weil man hier nach 10 Jahren vermutlich bei 20h ankommt, wenn man nie mehr Geld bekommt.
Es gab ein paar wenige tolle Koleginnen.
Oberflächlich nett. Hier herrscht jedoch meiner Ansicht nach ein strukturelles Problem. „Familiär“ wird hier mehr wie ein kontrollierendes Familienoberhaupt gelebt. Probleme werden nicht ernst genommen und der Elefant im Raum stehen gelassen. Ich empfand es an mir als stilles Mobbing. Im Team wird das natürlich nicht gezeigt. Dafür aber in regelmäßigen Meetings (in denen außerdem immer jemand mit drin sitzt, aus der Führungsebene der/die nichts mit der eigenen täglichen Arbeit zu tun hat).
Wer laut wird gegen die meiner Ansicht nach dort herrschenden strukturellen Probleme wird meines Empfindens nach zum Feind erklärt. Problematische Personen hingegen werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Einsicht wird höchstens oberflächlich gezeigt.
Alter Laptop von vor 6-7 Jahren, alte Bildschirme und kaum WLAN-Empfang im Büro. Ein KI-Account wird für 30 Leute benutzt, dementsprechend läuft alles in Zeitlupe. Es werden außerdem immer nur die billigsten Tools gekauft. Auch hier wird meiner Meinung nach in keinster Weise auf den Mitarbeitenden Wert gelegt und seine Entwicklung.
Oft wurde mir spät oder gar nicht geantwortet. Es gibt alle 3 Wochen ein Meeting indem erzählt wird wie toll das Unternehmen ist. Lästereien gibt es meiner Erfahrung nach an jeder Ecke, auch über einen selber. Private sensible Themen wurden weiter erzählt und in Abwesenheit im Kollegium publik gemacht.
Gehalt: LÄCHERLICH. Unterdurchschnittlicher geht es meiner Ansicht nach nicht. Ich finde es ist so peinlich wie wenig es ist.
BVG: wird übernommen, wenn man sich selber drum kümmert.
Weiterbildung: gibt kein festgelegtes Budget - empfinde ich als schlecht
Urlaub: jeder handelt hier was anderes aus, aber wenn man das nicht weiß bekommt man die mind. Grenze von 25 Tagen (auch hier zieht der Mitarbeitende den kürzeren).
Team-Events: auch hier: keine Struktur. Alles muss selbst organisiert werden, da auch hier der Mitarbeitende meiner Meinung nach nicht gewürdigt wird. Events starten nach der Arbeit da auch an diesen Tagen strikt gearbeitet werden muss. Company Days sind Fehlanzeige. Es gibt lediglich eine Sommer- und Winterfeier. Eigene Ideen werden in meiner Erfahrung nicht gerne gesehen.
Eine wahnsinnige (gewollte) Disbalance! Einige genießen meiner Erfahrung nach unglaubliche Vorteile, während andere klein gehalten und kontrolliert werden. Von Augenhöhe kann meiner Meinung nach keine Rede sein. Es herrscht ein verstricktes System. Wie schon jemand hier schrieb: gute Mitarbeitende werden gehen gelassen oder gekündigt um bestimmte Menschen aus unerfindlichen Gründen zu behalten. Von oben geht eine wahnsinnige Kontrolle aus, die meiner Meinung nach wirklich systematisch ausgeübt wird. Dieses Erlebnis teilen mehrere Mitarbeitende vorallem mit ganz bestimmten Personen. Diese sind aber so alt eingesessen, dass das ein verlorener Kampf ist von vorne herein.
Ganz okay. Ich habe ein wenig gelernt. Nach wenigen Wochen wurde es jedoch sehr monoton. Die langweiligen Aufgaben wurden meiner Empfindung nach gerne auf mich abgewälzt. Außerdem gibt es mehr Arbeit als Mitarbeitende da sind (hohe Fluktuation btw :) und Sparsamkeit der GF an allen Ecken und Enden. Kontrolle ist meines Empfindens nach auch hier gegeben da die Zeiterfassung nicht nur eine Zeiterfassung ist sondern man auch genau eintragen muss, an welcher Aufgabe man wie lange gearbeitet hat.
In stressigen Situationen merkt man die Anspannungen, aber generell alles sehr angenehm
Kann man sich wirklich nicht beschweren
In den jeweiligen Abteilungen sehr gut, übergreifend manchmal etwas stockend
Sehr angenehm und immer mit Respekt. Selten sowas erlebt
Könnte hier und da vielleicht noch ein bisschen erneuert werden
Immer auf Augenhöhe
Die Aufgaben sind auf jeden Fall interessant und abwechslungsreich. Viel hängt allerdings auch von der eigenen Einstellung ab, ob man neugierig ist, Verantwortung übernehmen möchte und offen für neue Themen und Entwicklungen ist.
Arbeitsklima aktiv schützen: Wahrnehmbare Konfliktquellen ernst nehmen und konsequent angehen. Schwierige Gespräche sollten nicht vermieden oder hinausgezögert werden – insbesondere dann nicht, wenn dadurch engagierte und wichtige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Eine einzelne Rolle oder Position sollte nicht dauerhaft das gesamte Teamklima belasten dürfen. Klare Verantwortlichkeiten und aktives Konfliktmanagement wären dringend notwendig.
Transparente und funktionierende Kommunikation etablieren: Regelmäßige, verbindliche Rückmeldungen sowie klare Informationswege schaffen. Wenn kurze Rückgabeschleifen theoretisch möglich sind, sollten sie in der Praxis auch funktionieren.
Faire und marktgerechte Gehaltsstrukturen einführen: Die Gehälter auf ein Niveau anheben, das dem Branchenstandard entspricht, und die Leistungs- sowie Arbeitsverteilung transparenter gestalten. Wertschätzung sollte nicht nur verbal, sondern auch finanziell sichtbar werden.
Teamstruktur stärken und Mitarbeitende entlasten: Personalengpässe ernst nehmen und rechtzeitig neue Kollegen einstellen, bevor Überlastung entsteht. Aufgaben realistisch verteilen und nicht davon ausgehen, dass wenige dauerhaft das Pensum vieler tragen können.
Obwohl das Unternehmen als kleines Team mit flachen Hierarchien beworben wird, erlebt man im Alltag deutliche Hierarchiestufen. Der Kontakt zur Geschäftsleitung ist stark eingeschränkt, wodurch Transparenz fehlt und Entscheidungen teilweise schwer nachvollziehbar sind.
Besonders belastend ist die Tatsache, dass das Arbeitsklima stark von einer einzelnen Schlüsselperson negativ beeinflusst wird. Deren Verhalten sorgt regelmäßig für schlechte Stimmung, Konflikte und eine dauerhafte Anspannung. Dass diese Problematik schon länger bekannt ist, wird intern offen ausgesprochen – dennoch wird nicht gehandelt.
Die Folge ist, dass im Takt Mitarbeitende kündigen, obwohl sie ihren Job und das Team an sich eigentlich sehr geschätzt haben. Viele gehen nicht wegen der Aufgaben oder der Arbeit selbst, sondern ausschließlich aufgrund der dysfunktionalen Dynamik, die durch einzelne verursacht wird. Es entsteht der Eindruck, dass man lieber auf engagierte Mitarbeitende verzichtet, als sich mit der Ursache auseinanderzusetzen.
Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Obwohl man offiziell teilweise weniger Stunden hat als andere Kollegen, wird dennoch erwartet, dass man dasselbe Arbeitspensum bewältigt. Neue Mitarbeitende werden trotz offensichtlicher Überlastung nicht eingestellt, obwohl es dringend nötig wäre, um das Team zu entlasten und die Aufgaben gerecht zu verteilen.
Hinzu kommen Messen und Events, die nicht nur Zeit, sondern auch viel Vor‑ und Nachbereitung erfordern. Dadurch wird eine ausgewogene Work‑Life‑Balance praktisch unmöglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich ausgeprägt. In einigen Teams ist das Miteinander herausragend: Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet produktiv zusammen und schafft trotz aller Herausforderungen eine angenehme Atmosphäre. In anderen Bereichen hingegen fehlt dieser Zusammenhalt nahezu komplett.
Die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Obwohl das Unternehmen aufgrund seiner Größe eigentlich kurze Wege und schnelle Rückgabeschleifen ermöglichen müsste, funktioniert der Austausch in der Praxis nicht gut. Informationen kommen verspätet oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an und viele Prozesse wirken dadurch unnötig kompliziert. Das führt schnell zu dem Gefühl, weder eingebunden noch wirklich ernst genommen zu werden.
Man bekommt schnell Verantwortung, kann viel ausprobieren und darf auch Fehler machen.
Alsterspree ist das führende Medienhaus in der Zielgruppe und das zu Recht.
Beide GF sind sichtbar, ansprechbar, lebensnah und gehen nicht nur im Notfall eine Extrameile.
Tolle Büro´s in Berlin und Hamburg.
Hier ist Luft nach oben es wird aber viel investiert um die Kommunikation zu verbessern.
Wünsche in der eigenen Entwicklung werden bestmöglich berücksichtigt.
An der Kommunikation und an der Wertschätzung arbeiten. Vertrauen in die Mitarbeitenden haben, Kontrollzwang ablegen und genau hinschauen, wer Unruhe im Team stiftet und dafür sorgt dass sich Mitarbeitende nicht mehr wohl fühlen (……das liest man hier in den Bewertungen ja öfter).
Habe ich selten so erlebt. Vor allem im Büro sorgen einzelne Personen für eine extrem schlechte Stimmung. Es wird gelästert, hinter dem Rücken schlecht gesprochen, teilweise grenzt das an Mobbing, die Arbeit anderer wird als die eigene verkauft, Kontrollzwang. In manchen Abteilungen herrscht Micromanagement. Wertschätzung? Lob? Fehlanzeige.
Mehr Schein als Sein nach Außen hin
Keine Arbeitszeiterfassung wegen “Vertrauensarbeitszeit” aber Überstundenabbau ist ungern gesehen.
Weiterbildung, die eine:n wirklich weiterbringt und fördert, gibt es nicht.
Sehr unter dem Durchschnitt. Es wird sehr nach unten verhandelt. Wenig Urlaubstage. Benefit-Versprechen werden nicht eingehalten. Die betriebliche Altersvorsorge wird nur sehr wenig gefördert (obwohl es ein Unternehmen in der Versicherungsbranche ist)
Kommt auf die Abteilung an, ist aber nach meiner Erfahrung auch oft falsch und unehrlich. Es wird sehr viel gesprochen. Nicht nur positiv. Und auch über Kolleg:innen, die gerade nicht dabei sind.
Keine Wertschätzung. Die Arbeit von Mitarbeitenden wird als die eigene dargestellt.
Technik sehr veraltet. Es wird Büropräsenz gefordert, aber es gibt nicht überall W-LAN. Extrem alte, langsame Handys. Refurbished Laptops sind schön und gut, aber teilweise so langsam, dass sie nicht ausreichend funktionieren.
Zwischen den Abteilungen sehr schlecht. Kaum jemand weiß, was der andere gerade tut. Oft werden auch wichtige Nachrichten nur gelesen und nicht beantwortet oder Anrufe ignoriert.
Immer dasselbe. Es gibt so viel zu tun dass man kaum zur Weiterentwicklung kommt.
Unternehmensversprechen an neue Mitarbeitende einhalten. Thema Micromanagement sollte überdacht werden. Dieses ist leider sehr spürbar im täglichen Geschäftsablauf.
Raum für eigene Ideen; die Möglichkeit, sich einzubringen; das Gefühl, ernst genommen zu werden; viel Verständnis für persönliche Belange der Kolleg*innen
manchmal zu viel Verständnis für Sorgen der Kolleg*innen; teils ein zu spätes Trennen von Kolleg*innen, die Unruhe im Team stiften
feste Bürotage, damit sich alle Kolleg*innen regelmäßig begegnen
Ich finde super, wie Alsterspree auf die Bedürfnisse seiner Angestellten eingeht. Die Teams sind super, hilfreich und hilfsbereit, haben immer ein offenes Ohr, geben Feedback, nehmen aber auch Kritik an
Ab und an wäre eine bessere Organization und Absprache gut
Ich finde es gut, dass der Arbeitgeber die Möglichkeit gibt im Home Office zu arbeiten.
Sehr freundliche Atmosphäre, man hat sich sofort gut aufgenommen gefühlt!
übliches Gehalt für Pflichtpraktikanten
Sehr spannende Aufgaben, die man als Praktikantin selbstständig übernehmen darf.
So verdient kununu Geld.