24 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierarchien, die Wertschätzung der Mitarbeiter, das soziale Bewusstsein.
Schon bekannte Mängel der Mitarbeiter bezüglich des Arbeitgeber , werden nicht umgesetzt.
Sonderzahlungen, mehr auf den Nachhaltigkeitaspekt eingehen.
Teamgeist, Spaß, Wertschätzung
Durch ein Flexworkmodul gibt es die Möglichkeit Homeoffice zumachen, was eine gute Work-Life-Balance ermöglichen. Das Kontingent dieser Tage könnte etwas höher ausfallen. Die Vertrauensarbeitszeit ermöglicht auch innerhalb der Arbeitszeit private Termine wahrzunehmen.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget zur Weiterbildung. Eine Weiterbildung wird einem allemal ermöglicht. Innerhalb des Unternehmens hast du die Möglichkeit, dich beruflich umzuorientieren.
Ich finde, es mangelt dem Unternehmen an Sonderzahlungen wie z. B. Weihnachtsgeld. Leider ist die Zahlung für gleichgestellte Positionen nicht fair. Es gibt für einige Mitarbeiter einen Bonus. Leider nicht für alle.
Nachhaltigkeit wird in der Projektentwicklung und in den Bestands Immobilien großgeschrieben. Innerhalb des Unternehmens könnte das Umweltbewusstsein etwas besser ausfallen. z.B. papierlosen unternehmen. Es wird jedoch daran gearbeitet. Durch die Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance, Mitarbeiteraktivitäten und co. mangelt es nicht am Sozialbewusstsein.
Kollegen,-innen nehmen aufeinander Rücksicht, unterstützen und schätzen einander.
Ältere Kollegen sind genauso willkommen, wie jüngere. Durch Erfahrungen können wir durch ältere Kollegen lernen. Der Umgang mit älteren Kollegen weicht nicht mit dem Umgang mit jüngeren Kollegen ab.
Das Wohl der Mitarbeiter ist meinem Vorgesetzten wichtig. Regelmäßige Gespräche werden durchgeführt. Mitarbeiter werden nicht bevorzugt, sondern gleichgestellt. Die Meinung eines jedem Mitarbeiters ist wichtig.
Die IT-Ausstattung, sowie die Gestaltung des Arbeitsplatzes ermöglicht ergonomische Arbeitsbedingungen.
Regelmäßige Updates, gute Kommunikationswege innerhalb der Abteilung und abteilungsübergreifend. Einige wichtige Informationen fehlen jedoch.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich gleichberechtigt behandelt wurde. Ich habe jedoch auch schonmal was anderes mitbekommen.
Ich arbeite im einer interessanten Abteilung. Die Abläufe sind meist gleich jedoch gibt es inhaltlich immer etwas anderes zu tun.
Soziales und nachhaltiges Engagement
Gehaltsthematik + die meisten Führungskräfte werden intern besetzt + keine Perspektiven
Marktkonforme Gehälter + Mehr Karriereperspektiven + Führungspositionen mit Externen besetzen
Sehr entspannt. Fast alle, inklusive der Führungskräfte, haben einen 9 to 5 Job. Ab 18:00 Uhr trifft man fast keinen mehr im Büro an.
Der gute Ruf am Markt ist nicht berechtigt.
s. Arbeitsatmosphäre.
Es gibt keine einheitlichen Karrierewege. Dafür ist der Laden einfach zu klein. Die guten Leute können NICHT gehalten werden!
Das Fixum ist weit unter Marktdurchschnitt.
Es wird mit Wandelgenussrechten geworben, die eigentlich nur ein Mitarbeiterbindungsprogramm darstellen. Die Wandelgenussrechte wandeln sich nämlich erst nach 2 Jahren
Betriebszugehörigkeit. Trotzdem wird man am Anfang mit dem Gehalt inkl. der Wandelgenussrechten gelockt.
Gut - es gibt nur eine handvoll "cooler" Kollegen, die für AfterWork offen sind.
Ist Fair. Trotzdem wird ein Kuschelkurs gefahren - es dürfen zu viele Fehler gemacht werden.
Gute Arbeitsausstattung und IT-Equipment
Die Führungsebene tut sich äußerst schwer mit offener, ehrlicher und direkter Kommunikation.
Die Kommunnikation in den Teams ist gut, aber zu andern Abteilungen katastrophal.
Der interne Buschfunk läuft stets auf Hochtouren - es wird über Gehälter, Kündigungen, Beförderungen willkürlich gesprochen.
Aufgabenspektrum ist okay. Es könnte aber mehr zu tun sein. Corona hat alstria stark getroffen.
Offene und freundliche Atmosphäre mit flachen Hierarchien
Ausgewogen und wird nachgehalten
Fachliche Weiterbildung word proaktiv nachgefragt es gibt Budgets dafür.
Weiterentwicklung limitiert aufgrund der flachen Hierarchien.
Wer aber keinen Wert auf viele Titel und Zwischenebenen legt, der kann sich fachlich gut weiterentwickeln.
Faires Gehalt und gute Sozialleistungen im Gesamtpaket
Nachhaltigkeit und ESG sind nicht nur ein Wort sondern tief verankert
Die Teams sind stabil, die Fluktuation sehr niedrig. Manche Kollegesind seit Beginn dabei
Auf allen Ebenen sehr gut.
Moderne Arbeitsplätze und IT Ausstattung
Ist gut
Gleichberechtigung wird gelebt dafür wird das Unternehmen immer wieder erwähnt und gelobt
Die Aufgaben sind vielfältig und jeder kann sich einbringen
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Es war schon immer möglich Arzttermine, etc. flexibel wahrzunehmen. Durch Corona wurde das Konzept noch etwas ausgebaut und die Möglichkeit zu „flexible work“ für jeden Mitarbeiter geschaffen.
Flache Hierarchien, Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden finanziell unterstützt.
Sozialleistungen sind Top: hohe Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge, JobRad, Urban Sports Club Vergünstigungen, Corporate Benefits usw.
alstria ist immer sehr an nachhaltigen Lösungen interessiert und sehr versiert auf diesem Gebiet.
Gute IT-Ausstattung; auch für Home Office wird zusätzliche Ausstattung zur Verfügung gestellt.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, abteilungsübergreifend nicht immer ganz optimal.
- Spannende und vielfältige Aufgaben
- Übertragung von Verantwortung auch schon nach kurzer Zeit
- Super Teamzusammenhalt
Fällt mir so nichts ein.
Mülltrennung nicht nur in den Küchen sondern auch am Arbeitsplatz fände ich super.
Ich komme morgens gerne zur Arbeit. Alle gehen relativ locker miteinander um, Streitereien o.ä. habe ich hier noch nicht erlebt.
In der Projektentwicklung gibt es Phasen mit viel Stress und Phasen die entspannter sind. Durch das flexible Arbeiten kann man sich seinen Freizeitausgleich entsprechend selber gestalten.
Durch die sehr flache Hierarchie gibt es nicht so viele Möglichkeiten aufzusteigen. Es gibt ein relativ breites internes Weiterbildungsangebot. Auf Wunsch können auch externe Weiterbildungen besucht werden.
Als Praktikant bin ich mit meinem Gehalt zufrieden. Einen Zuschuss zu meinem Semesterticket gibt es ebenfalls.
Bei Problemen oder Fragen kann ich mich immer an meine Kollegen wenden, die sich dann Zeit für mich nehmen. Ansonsten ist der Umgang miteinander sehr entspannt und ich habe mich darauf gefreut, die Kollegen nach längeren Home Office Phasen wiederzusehen.
Seit dem ich mein Praktikum begonnen habe, sind mehrere ältere Menschen eingestellt worden. Es ist richtig, dass die alstria viele junge Mitarbeiter hat. Vermutlich liegt das dadran, dass viele Mitarbeiter aus dem Trainee-Programm rekrutiert werden, dessen Teilnehmer in der Regel Berufsanfänger sind.
Mein Vorgesetzter ist sehr daran interessiert, dass ich etwas während des Praktikums lerne und nimmt sich immer mal wieder Zeit um mir Grundlegendes in der Projektentwicklung genauer zu erklären.
Schicke Büroräume mit angemessener technischer Ausstattung. Wenn man aus einem Doppelbüro kommt, muss man sich kurz an den OpenSpace gewöhnen. Die bessere Kommunikation mit den Kollegen macht das Weniger an Privatsphäre aber wieder wett.
Regelmäßiger Austausch in Teammeetings über die Fortschritte der anderen Projekte in unserer Abteilung. Bei Bedarf gibt es unternehmensweite Meetings in denen der Vorstand über aktuelle Ereignisse informiert.
Seit dem ich hier bin habe ich keine Besser- oder Schlechterstellung von Frauen oder Männern beobachten können oder davon gehört. Frauen und Männer die aus der Elternzeit zurückkommen, werden direkt wieder ins Team integriert.
Es gibt einige regelmäßig wiederkehrende Aufgaben und viele sich ändernde Aufgaben, je nachdem was im Projekt gerade passiert. Langweilig wird einem definitiv nicht.
Sehr schnell umgestellt auf Homeoffice
Besonders auf Familienumstände eingestellt
Im Büro für Sicherheit gesorgt
Keine Wünsche unerfüllt
Ausgleich von Überstunden möglich, kleiner Fitnessraum für Mitarbeitern mit Dusche, Homeoffice möglich
Weiterbildung, Monatliche Academy für jeden, Englischunterricht
Kommt auf die Abteilung an
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Gleichberechtigung
Offene Kommunikation, Feedback und Zielgespräche mind 1 /Jahr
Sehr zentral
Vorstand hält jeden Mitarbeiter auf dem
Laufenden und ist offen für Kritik
Entwicklungsmöglichkeiten
Innovatives Unternehmen
Die Möglichkeit, sich zu entwickeln, auszuprobieren und zu entfalten. die
alstria ist ein M-Dax Unternehmen. Trotzdem Dudsen sich alle. Casual-Friday wird gelebt und das Unternehmen trifft sich mehrfach jährlich zu gemeinsamen Veranstaltungen.
Nichts so richtig. Die alstria wächst und sollte auf diesem Weg seine Unternehmenskultur nicht aus den Augen verlieren.
Durch Anpassung von Fixgehalt und Dienstwagen Mitarbeiter halten bzw. mehr Mitarbeiter gewinnen.
Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen einzubringen. Alle (auch der Vorstand) nutzen das „Du“ und alle sitzen gleichberechtigt in offenen Arbeitsbereichen.
Durchweg positiv. Lediglich das mittelmäßige Gehaltsgefüge verglichen mit der Branche lässt immer wieder Diskussionen aufkommen.
Gleitzeit, Teilzeit, 30Tage Urlaub im Jahr, Zuschuss zu den ÖPNV oder einen Parkplatz beim Büro, Kaffee/Wasser im Büro, Kicker in der Küche, Dusche im Büro, offene Küchen mit Aufenthalsqualität...
Weiterentwicklungen im Unternehmen sowie Fort- und Weiterbildungen (Unternehmensgefördert) sind durchweg möglich und gern gesehen.
Sozialleistungen sind ausgeprägt vorhanden.
Fixgehalt und Dienstwagen sind verglichen mit dem Markt eher im Mittelfeld.
Sehr ausgeprägt! Die alstria fördert durch eine eigene Abteilung Nachhaltigkeit und Brancheneigene Start-Ups. Mitarbeiter können zu alstria Konditionen „grünen“ Strom und Gas beziehen.
Gleitzeit und Teilzeitmodelle sind gegeben. Dienstwagen können mit in Mutterschutz/Elternzeit genommen werden.
Man freut sich Standort- und Abteilungsübergreifend sich zu sehen und auszutauschen. Kollegen zu verabschieden, weil sie sich neuen Herausforderungen stellen, fällt oft schwer.
Junge und ältere Kollegen mischen sich und profitieren voneinander. Auf Aspekte, wie z.B. rückengerechtes Arbeiten wird durch ergonomische Möbel Rücksicht genommen.
Diskussionen auf Augenhöhe, Interessiert an den jeweiligen operativen Themen, konstruktiv, ebenfalls per Du, Wir-Gefühl.
Jeder hat seinen Arbeitsplatz, jeder hat Gleitzeit, modernes Equipment und modern ausgebaute Büros mit Pausen- und Aufenthalsqualität.
Das Arbeitspensum ist gelegentlich grenzwertig.
Jede Tür steht allzeit offen. Ansprechpartner sind immer nett/höflich und flache Hirachien ermöglichen schnelle Rückmeldungen egal zu welchem Thema.
Männer/Frauquote ist über alle Abteilungen und Hirachieebenen sehr ausgeglichen.
Man kann sich bei Interese auch über sein eigentliches Aufgabengebiet hinaus einbringen (bei einzelnen Projekten auch Abteilungsü ergreifen) und sich im Unternehmen weiter entwickeln.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Wer engagiert ist und eine eigene Meinung hat bekommt Probleme. Gleichwohl könnte er der Firma sehr nutzen.
Führungskräfte nicht nach Zugehörigkeit auswählen sondern Kompetenz. Und dabei ist aich Sozialkompetenz ein Kriterium. Aktuell ist dies nicht der Fall
Fehlende Struktur, schlechte Umgangsformen unter den Kollegen und Vorgesetzten. Typische Grüppchenbildung.
Intern eher bescheiden. Extern anscheinend ganz passabel.
Mittlerweile typische Behördenstrukturen mit geregelter Arbeitszeit. Insofern sehr gut.
Hier kann man nichts werden, ohne den Vorgesetzten den Allerwertesten zu küssen.
Man kann durchaus angemessen entlohnt werden wenn man es einfordert. Es gibt grosse Unterschiede bei der Entlohnung.
Auf dem Papier extrem hoch. Real eher von untergeordneter Bedeutung. Insbesondere das Sozialbewusstsein ist ziemlich abgesunken. Es herrscht eine „Ellenbogenmentalität“.
Innerhalb der Gruppen ist der Zusammenhalt ausgezeichnet. Schon Abteilungsübergreifend funktioniert dies nur eingeschränkt. Von Vorgesetzten ganz zu schweigen.
Ohne Worte
Inkonsequent, launisch, demotivierend. Es wird gerne untereinander über Mitarbeiter „getratscht“.
Laut, alte Arbeitsmittel, keine Rückzugsmöglichkeiten in den Grossraumbüros. Insgesamt Verletzung der einschlägigen Vorschriften durch Verdichtung der Mitarbeiter.
Wer fragt gewinnt, wer nicht fragt wird nichts erfahren.
Zwischen Mann und Frau gibt es keine Probleme. Soziale Spannungen sind eher zwischen jung und älter zu finden die von den „Vorgesetzten“ nicht nur toleriert sondern auch unterstützt werden.
Insgesamt kann es interessante Aufgaben geben. Auch hier ist es stark davon abhängig welchen Stellenwert man bei Vorgesetzten hat und wer der eigene Vorgesetzte ist.
Die Einstellung einiger Mitarbeiter zum Miteinander, fehlende Konsequenzen bei massiven Verstößen, Konstruktive Kritik am Mitarbeiter üben
Konsequenzen einführen, nur weil Mitarbeiter Führungspositionen bekleiden sollten Sie nicht freie Hand in Ihrem Verhalten zeigen können.
Durch starkes Personalwachstum ohne echte Strukturen leidet die Arbeitsatmosphäre. Überall treten kleine Streitereien auf.
in der Immobilienwelt eher noch nicht ernst genommen, dabei schon relativ gewachsen in den letzten Jahren.
Okay, es wird Vertrauensarbeitszeit propagiert, aber nicht gelebt. Wer früher gehen muss (insbesondere bei Müttern) wird häufig schräg angeschaut.
unglaublich viele Ansätze zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Immobilien. Auch das allgemeine Leben wird versucht in nachhaltiger Art und Weise zu gestalten. Die Wahrnehmung der Mitarbeiter im Unternehmen bzgl. solcher Themen ist ausbaufähig.
Der Zusammenhalt schwindet und man merkt, dass die Leute ihre Ellenbogen ausfahren.
Führungspositionen werden nicht nur nach Leistung vergeben. Es gibt auch sehr fragwürdige Personalentscheidungen, dennoch ist der Großteil jedoch sehr gut.
Im großen und ganzen sehr gut.
durchaus Verbesserungsbedarf, vor allem in Emails wird zu kurz, zu abstrakt und an der Realität vorbei beschrieben. Vorgaben gibt es nicht, dennoch wird am Ende kritisiert.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Im konkreten Fall eher weniger.
So verdient kununu Geld.