23 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und freundliche Atmosphäre mit flachen Hierarchien
Ausgewogen und wird nachgehalten
Fachliche Weiterbildung word proaktiv nachgefragt es gibt Budgets dafür.
Weiterentwicklung limitiert aufgrund der flachen Hierarchien.
Wer aber keinen Wert auf viele Titel und Zwischenebenen legt, der kann sich fachlich gut weiterentwickeln.
Faires Gehalt und gute Sozialleistungen im Gesamtpaket
Nachhaltigkeit und ESG sind nicht nur ein Wort sondern tief verankert
Die Teams sind stabil, die Fluktuation sehr niedrig. Manche Kollegesind seit Beginn dabei
Auf allen Ebenen sehr gut.
Moderne Arbeitsplätze und IT Ausstattung
Ist gut
Gleichberechtigung wird gelebt dafür wird das Unternehmen immer wieder erwähnt und gelobt
Die Aufgaben sind vielfältig und jeder kann sich einbringen
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Es war schon immer möglich Arzttermine, etc. flexibel wahrzunehmen. Durch Corona wurde das Konzept noch etwas ausgebaut und die Möglichkeit zu „flexible work“ für jeden Mitarbeiter geschaffen.
Flache Hierarchien, Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden finanziell unterstützt.
Sozialleistungen sind Top: hohe Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge, JobRad, Urban Sports Club Vergünstigungen, Corporate Benefits usw.
alstria ist immer sehr an nachhaltigen Lösungen interessiert und sehr versiert auf diesem Gebiet.
Gute IT-Ausstattung; auch für Home Office wird zusätzliche Ausstattung zur Verfügung gestellt.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, abteilungsübergreifend nicht immer ganz optimal.
- Spannende und vielfältige Aufgaben
- Übertragung von Verantwortung auch schon nach kurzer Zeit
- Super Teamzusammenhalt
Fällt mir so nichts ein.
Mülltrennung nicht nur in den Küchen sondern auch am Arbeitsplatz fände ich super.
Ich komme morgens gerne zur Arbeit. Alle gehen relativ locker miteinander um, Streitereien o.ä. habe ich hier noch nicht erlebt.
In der Projektentwicklung gibt es Phasen mit viel Stress und Phasen die entspannter sind. Durch das flexible Arbeiten kann man sich seinen Freizeitausgleich entsprechend selber gestalten.
Durch die sehr flache Hierarchie gibt es nicht so viele Möglichkeiten aufzusteigen. Es gibt ein relativ breites internes Weiterbildungsangebot. Auf Wunsch können auch externe Weiterbildungen besucht werden.
Als Praktikant bin ich mit meinem Gehalt zufrieden. Einen Zuschuss zu meinem Semesterticket gibt es ebenfalls.
Bei Problemen oder Fragen kann ich mich immer an meine Kollegen wenden, die sich dann Zeit für mich nehmen. Ansonsten ist der Umgang miteinander sehr entspannt und ich habe mich darauf gefreut, die Kollegen nach längeren Home Office Phasen wiederzusehen.
Seit dem ich mein Praktikum begonnen habe, sind mehrere ältere Menschen eingestellt worden. Es ist richtig, dass die alstria viele junge Mitarbeiter hat. Vermutlich liegt das dadran, dass viele Mitarbeiter aus dem Trainee-Programm rekrutiert werden, dessen Teilnehmer in der Regel Berufsanfänger sind.
Mein Vorgesetzter ist sehr daran interessiert, dass ich etwas während des Praktikums lerne und nimmt sich immer mal wieder Zeit um mir Grundlegendes in der Projektentwicklung genauer zu erklären.
Schicke Büroräume mit angemessener technischer Ausstattung. Wenn man aus einem Doppelbüro kommt, muss man sich kurz an den OpenSpace gewöhnen. Die bessere Kommunikation mit den Kollegen macht das Weniger an Privatsphäre aber wieder wett.
Regelmäßiger Austausch in Teammeetings über die Fortschritte der anderen Projekte in unserer Abteilung. Bei Bedarf gibt es unternehmensweite Meetings in denen der Vorstand über aktuelle Ereignisse informiert.
Seit dem ich hier bin habe ich keine Besser- oder Schlechterstellung von Frauen oder Männern beobachten können oder davon gehört. Frauen und Männer die aus der Elternzeit zurückkommen, werden direkt wieder ins Team integriert.
Es gibt einige regelmäßig wiederkehrende Aufgaben und viele sich ändernde Aufgaben, je nachdem was im Projekt gerade passiert. Langweilig wird einem definitiv nicht.
Das Streben die eigenen Prozesse zu verbessern und Altlasten Stück für Stück aufzuräumen, die Firmenkultur generell und dass die Personalabteilung es meistens schafft, motivierte, fähige, aufgeschlossene und sozial kompetente Menschen einzustellen
Im Sommer wird das Hamburger Büro regelmäßig zur Sauna. Dies wird aber abgetan a la "für die 10 Tage Sommer in Deutschland ist das auszuhalten".
Das Teamklima! Offenheit für Ideen,
Corona hat nicht ausgereicht, um ein selbstbestimmtes Wählen zwischen Homeoffice- und Office-Tagen zu ermöglichen. Stattdessen stark limitiertes Kontingent.
Sehr Positiv, Kollegen sehr hilfsbereit, wie eine Familie
Flexible Arbeitszeiten, wenn mal was mit dem Kind ist, gar kein Problem.
Die klassische Karriereleiter mit zahlreichen Hierarchiestufen gibt nicht, das hat aber auch Vorteile. Die Entwicklung auf fachlicher wie persönlicher Ebene wird stark gefördert. Wem es ausschließlich auf den Titel auf der Visitenkarte ankommt, ist hier falsch, denn hier gibt es vorrangig „echte“ Entwicklung.
u.a. ansehnliche betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss, Weiterbildungsbudget, Urban Sports Club
Nachhaltigkeit ist als Thema allzeit präsent und insbesondere dem Vorstand eine Herzensangelegenheit.
Unvergleichbar, habe ich in keinem anderen Unternehmen so erlebt
Absolut fair
Ein Kompliment an die IT!
Es wird wert auf „Augenhöhe“ zwischen allen Hierarchieebenen gelegt. Verhältnismäßig viele weibliche Führungskräfte, auch in Teilzeit.
Es gibt natürlich fixe To Dos, die zum Kern des Jobs gehören, aber darüber hinaus kann jeder Mitarbeiter Projekte initiieren oder Aufgaben übernehmen, auch aus anderen Bereichen (z.B. IT Power User, diverse Projektgruppen)
Sehr schnell umgestellt auf Homeoffice
Besonders auf Familienumstände eingestellt
Im Büro für Sicherheit gesorgt
Keine Wünsche unerfüllt
Ausgleich von Überstunden möglich, kleiner Fitnessraum für Mitarbeitern mit Dusche, Homeoffice möglich
Weiterbildung, Monatliche Academy für jeden, Englischunterricht
Kommt auf die Abteilung an
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Gleichberechtigung
Offene Kommunikation, Feedback und Zielgespräche mind 1 /Jahr
Sehr zentral
Vorstand hält jeden Mitarbeiter auf dem
Laufenden und ist offen für Kritik
Entwicklungsmöglichkeiten
Innovatives Unternehmen
Die Möglichkeit, sich zu entwickeln, auszuprobieren und zu entfalten. die
alstria ist ein M-Dax Unternehmen. Trotzdem Dudsen sich alle. Casual-Friday wird gelebt und das Unternehmen trifft sich mehrfach jährlich zu gemeinsamen Veranstaltungen.
Nichts so richtig. Die alstria wächst und sollte auf diesem Weg seine Unternehmenskultur nicht aus den Augen verlieren.
Durch Anpassung von Fixgehalt und Dienstwagen Mitarbeiter halten bzw. mehr Mitarbeiter gewinnen.
Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen einzubringen. Alle (auch der Vorstand) nutzen das „Du“ und alle sitzen gleichberechtigt in offenen Arbeitsbereichen.
Durchweg positiv. Lediglich das mittelmäßige Gehaltsgefüge verglichen mit der Branche lässt immer wieder Diskussionen aufkommen.
Gleitzeit, Teilzeit, 30Tage Urlaub im Jahr, Zuschuss zu den ÖPNV oder einen Parkplatz beim Büro, Kaffee/Wasser im Büro, Kicker in der Küche, Dusche im Büro, offene Küchen mit Aufenthalsqualität...
Weiterentwicklungen im Unternehmen sowie Fort- und Weiterbildungen (Unternehmensgefördert) sind durchweg möglich und gern gesehen.
Sozialleistungen sind ausgeprägt vorhanden.
Fixgehalt und Dienstwagen sind verglichen mit dem Markt eher im Mittelfeld.
Sehr ausgeprägt! Die alstria fördert durch eine eigene Abteilung Nachhaltigkeit und Brancheneigene Start-Ups. Mitarbeiter können zu alstria Konditionen „grünen“ Strom und Gas beziehen.
Gleitzeit und Teilzeitmodelle sind gegeben. Dienstwagen können mit in Mutterschutz/Elternzeit genommen werden.
Man freut sich Standort- und Abteilungsübergreifend sich zu sehen und auszutauschen. Kollegen zu verabschieden, weil sie sich neuen Herausforderungen stellen, fällt oft schwer.
Junge und ältere Kollegen mischen sich und profitieren voneinander. Auf Aspekte, wie z.B. rückengerechtes Arbeiten wird durch ergonomische Möbel Rücksicht genommen.
Diskussionen auf Augenhöhe, Interessiert an den jeweiligen operativen Themen, konstruktiv, ebenfalls per Du, Wir-Gefühl.
Jeder hat seinen Arbeitsplatz, jeder hat Gleitzeit, modernes Equipment und modern ausgebaute Büros mit Pausen- und Aufenthalsqualität.
Das Arbeitspensum ist gelegentlich grenzwertig.
Jede Tür steht allzeit offen. Ansprechpartner sind immer nett/höflich und flache Hirachien ermöglichen schnelle Rückmeldungen egal zu welchem Thema.
Männer/Frauquote ist über alle Abteilungen und Hirachieebenen sehr ausgeglichen.
Man kann sich bei Interese auch über sein eigentliches Aufgabengebiet hinaus einbringen (bei einzelnen Projekten auch Abteilungsü ergreifen) und sich im Unternehmen weiter entwickeln.
Kommunikationswege können optimiert werden
Besser geht nicht! Toller Teamzusammenhalt und gute Stimmung
Vertrauensarbeitszeit und eine gute Chef-Mitarbeiter-Beziehung
Weiterbildung wird aktiv jedes Jahr betrieben
Betriebliche Altersvorsorge, Bonus, Aktien, Fahrtkostenzuschuss, Obstkorb (endlich!), Teamreisen,...
Eigene Nachhaltigkeitsabteilung, Mieter/Mitarbeiterstrompool etc.
Gibt nicht viele "ältere", die meisten sind jung geblieben
IT inhouse
Vollkommen! Insbesondere Förderung von Müttern/Eltern
Eigeninitiative, Motivation und Leistung werden anerkannt und belohnt
Das Gehalt kommt pünktlich.
Wer engagiert ist und eine eigene Meinung hat bekommt Probleme. Gleichwohl könnte er der Firma sehr nutzen.
Führungskräfte nicht nach Zugehörigkeit auswählen sondern Kompetenz. Und dabei ist aich Sozialkompetenz ein Kriterium. Aktuell ist dies nicht der Fall
Fehlende Struktur, schlechte Umgangsformen unter den Kollegen und Vorgesetzten. Typische Grüppchenbildung.
Intern eher bescheiden. Extern anscheinend ganz passabel.
Mittlerweile typische Behördenstrukturen mit geregelter Arbeitszeit. Insofern sehr gut.
Hier kann man nichts werden, ohne den Vorgesetzten den Allerwertesten zu küssen.
Man kann durchaus angemessen entlohnt werden wenn man es einfordert. Es gibt grosse Unterschiede bei der Entlohnung.
Auf dem Papier extrem hoch. Real eher von untergeordneter Bedeutung. Insbesondere das Sozialbewusstsein ist ziemlich abgesunken. Es herrscht eine „Ellenbogenmentalität“.
Innerhalb der Gruppen ist der Zusammenhalt ausgezeichnet. Schon Abteilungsübergreifend funktioniert dies nur eingeschränkt. Von Vorgesetzten ganz zu schweigen.
Ohne Worte
Inkonsequent, launisch, demotivierend. Es wird gerne untereinander über Mitarbeiter „getratscht“.
Laut, alte Arbeitsmittel, keine Rückzugsmöglichkeiten in den Grossraumbüros. Insgesamt Verletzung der einschlägigen Vorschriften durch Verdichtung der Mitarbeiter.
Wer fragt gewinnt, wer nicht fragt wird nichts erfahren.
Zwischen Mann und Frau gibt es keine Probleme. Soziale Spannungen sind eher zwischen jung und älter zu finden die von den „Vorgesetzten“ nicht nur toleriert sondern auch unterstützt werden.
Insgesamt kann es interessante Aufgaben geben. Auch hier ist es stark davon abhängig welchen Stellenwert man bei Vorgesetzten hat und wer der eigene Vorgesetzte ist.
So verdient kununu Geld.