24 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage
Der Umgang mit Home Office, Fehlende Flexibilität, kein Betriebsrat.
Leider verstärkte Grüppchenbildung. Man bleibt sehr unter sich.
Durch die Übernahme von Brookfield hat sich hier einiges verändert.
Es gibt Home Office etc. Und obwohl es diese Möglichkeiten gibt, wird man offen kritisiert wenn man zu oft, aber im Rahmen des erlaubten, Home Office auslebt.
Mit Boni ist es in Ordnung. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Wenn man seine Gruppe hat, dann angenehm.
Hier muss ich mich fragen, ob ein leitender Angestellter so wenig zu tun hat, dass die Zeit für das Rumschicken von IT Tipps da ist. Wir haben eine große IT Abteilung die das im Griff hat, und das Aufbereiten und Informieren von Nachrichten aus der Welt. Ich, und die ganze Abteilung, haben uns immer ein wenig fremd geschämt, wenn wieder solche Mails kamen. Es gab Vorgesetzte die mehr Führungskompetenzen hatten, aber die ist leider „gegangen“.
Die höchste Fehlerquote und Meinungsverschiedenheiten entstehen bei Alstria durch eine schlechte Kommunikation. Dem wird zwar versucht gegenzusteuern, aber mit mäßigem Erfolg. Es ist immer wieder ein Thema.
Der Job gibt keine beruflichen Herausforderungen her.
Grundsätzlich war alles sehr gut, mein Abschied hat Gründe der Hinzu-Motivation und der Weiterentwicklung. Die HR ist sehr motiviert und bringt regelmäßig Änderungen/Verbesserungen, so auch in der Möglichkeit der Weiterbildung. Positiv ist, dass Vorgesetzte eher die Rolle des Leaders, als der klassische Boss sind.
fällt mir nichts ein
fällt mir nichts ein, wird auch damit bestätigt, dass ich meine Position an einen Freund empfohlen habe.
Wechsel in andere Abteilung möglich
offene Ehrliche Kommunikation, Vertrauen
Verständnis wird aktiv gefördert
Alles. Ich arbeite gerne hier.
Die Großraumbüros, aber damit kann man leben
Keine, ich bin zufrieden.
Untereinander ist es super und der Arbeitgeber macht vieles dafür, das es so bleibt. Sicherlich gibt es mal Spannungen, aber diese werden schnell aus der Welt geschafft.
Ich glaube wir haben ein sehr gutes Image, was an der tollen Arbeit von uns allen liegt
Mit bis zu 3 Home-Office Tage flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Solange man seinen Job schafft, schaut keiner genau hin.
Interne stellen werden immer erst intern ausgeschrieben. Jeder kann sich dafür bewerben. Aufstieg ist schwierig, aber eine Umorientierung ist möglich.
Weiterbildung ist jeder Zeit möglich durch ein gut organisiertes Fortbildungssystem.
Alles natürlich in der Arbeitszeit.
Mehr geht immer.
Die alstria zählt etwas mehr als andere Arbeitgeber in dieser Branche.
Egal ob die Nachhaltigkeit in den eigenen Flächen, oder an den vermieteten Gebäuden. Alstria ist hier definitiv ein Vorbild.
Bezüglich Sozialverhalten genauso. Perfekt
Sitzenmäßig. Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Helfen, unterstützen und auch innen den Beruf mal da sein, ist hier selbstverständlich.
Allerdings gibt es auch ehrliche Worte, wenn man nervt, oder sich mal daneben benimmt und das ist auch gut so.
Hier ist keiner Nachtragend.
Top. Durchschnittlich sind die Kollegen zwischen 30 und 45 und es gibt fast keine Kollegen die +60 sind.
Es wird jeder gleich behandelt egal ob 20 oder 63.
Gut, könnte aber besser sein.
Um so höher der Vorgesetzte ist um so besser ist das Verhalten zu seinen Mitarbeitern.
naja, hier erhält die alstria die niedrigste Sternezahl, da überall nur Großraumburos gibt. Aber mit Kicker, mehrere Think Tanks, moderne Arbeitsplätze und viele Rückzugsmöglichkeiten macht die alstria die Arbeitsumgebung ziemlich angenehm.
Man erfährt alles was man wissen möchte. Es gibt immer jemanden den man fragen kann. Man ist mit allen per DU und blöde Fragen gibt es nicht.
Hier haben Frauen in vielen Abteilungen die Hosen an . Wir sind ein bunter Haufen in allen Abteilungen.
Es ist unser Job... Den machen wir uns das gut.
Gute Fehlerkultur
Nix
Besser geht immer
-super Traineeprogramm - sehr abwechslungsreiche Aufgaben, viel Verantwortung, große Lernerfolge in kurzer Zeit
-nichts wesentliches
Mehr Teamevents wären super gewesen !
Die flachen Hierarchien, die Wertschätzung der Mitarbeiter, das soziale Bewusstsein.
Schon bekannte Mängel der Mitarbeiter bezüglich des Arbeitgeber , werden nicht umgesetzt.
Sonderzahlungen, mehr auf den Nachhaltigkeitaspekt eingehen.
Teamgeist, Spaß, Wertschätzung
Durch ein Flexworkmodul gibt es die Möglichkeit Homeoffice zumachen, was eine gute Work-Life-Balance ermöglichen. Das Kontingent dieser Tage könnte etwas höher ausfallen. Die Vertrauensarbeitszeit ermöglicht auch innerhalb der Arbeitszeit private Termine wahrzunehmen.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget zur Weiterbildung. Eine Weiterbildung wird einem allemal ermöglicht. Innerhalb des Unternehmens hast du die Möglichkeit, dich beruflich umzuorientieren.
Ich finde, es mangelt dem Unternehmen an Sonderzahlungen wie z. B. Weihnachtsgeld. Leider ist die Zahlung für gleichgestellte Positionen nicht fair. Es gibt für einige Mitarbeiter einen Bonus. Leider nicht für alle.
Nachhaltigkeit wird in der Projektentwicklung und in den Bestands Immobilien großgeschrieben. Innerhalb des Unternehmens könnte das Umweltbewusstsein etwas besser ausfallen. z.B. papierlosen unternehmen. Es wird jedoch daran gearbeitet. Durch die Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance, Mitarbeiteraktivitäten und co. mangelt es nicht am Sozialbewusstsein.
Kollegen,-innen nehmen aufeinander Rücksicht, unterstützen und schätzen einander.
Ältere Kollegen sind genauso willkommen, wie jüngere. Durch Erfahrungen können wir durch ältere Kollegen lernen. Der Umgang mit älteren Kollegen weicht nicht mit dem Umgang mit jüngeren Kollegen ab.
Das Wohl der Mitarbeiter ist meinem Vorgesetzten wichtig. Regelmäßige Gespräche werden durchgeführt. Mitarbeiter werden nicht bevorzugt, sondern gleichgestellt. Die Meinung eines jedem Mitarbeiters ist wichtig.
Die IT-Ausstattung, sowie die Gestaltung des Arbeitsplatzes ermöglicht ergonomische Arbeitsbedingungen.
Regelmäßige Updates, gute Kommunikationswege innerhalb der Abteilung und abteilungsübergreifend. Einige wichtige Informationen fehlen jedoch.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich gleichberechtigt behandelt wurde. Ich habe jedoch auch schonmal was anderes mitbekommen.
Ich arbeite im einer interessanten Abteilung. Die Abläufe sind meist gleich jedoch gibt es inhaltlich immer etwas anderes zu tun.
Offene partnerschaftliche Behandlung und Atmosphäre!
keine schlechten Bemerkungen!
Optimales Umweltbewußtsein ( ESG konform)!!
Nachhaltiger Fokus
Schlechte Vergütungssystematik + keine Karriereperspektiven + die guten Trainees schauen sich nach dem Traineeprogramm anderweitig um
Die Traineegehälter und das ggf. Übernahmeangebot ist unterdurchschnittlich und entspricht nicht dem Marktstandard. Das Traineeprogramm läuft 2 Jahre - sollte auf 1 Jahr verkürzt werden.
Ab dem Zeitpunkt, an dem man übernohmen wird, ist die Karriere schon vorbei. Es gibt Null Perspektive, keine Senior Positionen oder sonstige Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Traineeprogramm selber wird man in den zwei Jahren nicht marktgerecht vergütet. Es gibt eine minimale Anpassung im zweiten Lehrjahr. Das Übernahmeangebot nach dem Traineeprogramm ist nicht gerecht - es gibt kein Verhandlungsspielraum. Alle Trainees werden gleich bezahlt, trotz unterschiedlicher Hintergründe und Erfahrungen.
Die Führungskräfte sind alle okay.
Die Teams sind cool.
Aufgaben sind vielseitig, man wird direkt überall mit eingebunden.
Soziales und nachhaltiges Engagement
Gehaltsthematik + die meisten Führungskräfte werden intern besetzt + keine Perspektiven
Marktkonforme Gehälter + Mehr Karriereperspektiven + Führungspositionen mit Externen besetzen
Sehr entspannt. Fast alle, inklusive der Führungskräfte, haben einen 9 to 5 Job. Ab 18:00 Uhr trifft man fast keinen mehr im Büro an.
Der gute Ruf am Markt ist nicht berechtigt.
s. Arbeitsatmosphäre.
Es gibt keine einheitlichen Karrierewege. Dafür ist der Laden einfach zu klein. Die guten Leute können NICHT gehalten werden!
Das Fixum ist weit unter Marktdurchschnitt.
Es wird mit Wandelgenussrechten geworben, die eigentlich nur ein Mitarbeiterbindungsprogramm darstellen. Die Wandelgenussrechte wandeln sich nämlich erst nach 2 Jahren
Betriebszugehörigkeit. Trotzdem wird man am Anfang mit dem Gehalt inkl. der Wandelgenussrechten gelockt.
Gut - es gibt nur eine handvoll "cooler" Kollegen, die für AfterWork offen sind.
Ist Fair. Trotzdem wird ein Kuschelkurs gefahren - es dürfen zu viele Fehler gemacht werden.
Gute Arbeitsausstattung und IT-Equipment
Die Führungsebene tut sich äußerst schwer mit offener, ehrlicher und direkter Kommunikation.
Die Kommunnikation in den Teams ist gut, aber zu andern Abteilungen katastrophal.
Der interne Buschfunk läuft stets auf Hochtouren - es wird über Gehälter, Kündigungen, Beförderungen willkürlich gesprochen.
Aufgabenspektrum ist okay. Es könnte aber mehr zu tun sein. Corona hat alstria stark getroffen.
- Spannende und vielfältige Aufgaben
- Übertragung von Verantwortung auch schon nach kurzer Zeit
- Super Teamzusammenhalt
Fällt mir so nichts ein.
Mülltrennung nicht nur in den Küchen sondern auch am Arbeitsplatz fände ich super.
Ich komme morgens gerne zur Arbeit. Alle gehen relativ locker miteinander um, Streitereien o.ä. habe ich hier noch nicht erlebt.
In der Projektentwicklung gibt es Phasen mit viel Stress und Phasen die entspannter sind. Durch das flexible Arbeiten kann man sich seinen Freizeitausgleich entsprechend selber gestalten.
Durch die sehr flache Hierarchie gibt es nicht so viele Möglichkeiten aufzusteigen. Es gibt ein relativ breites internes Weiterbildungsangebot. Auf Wunsch können auch externe Weiterbildungen besucht werden.
Als Praktikant bin ich mit meinem Gehalt zufrieden. Einen Zuschuss zu meinem Semesterticket gibt es ebenfalls.
Bei Problemen oder Fragen kann ich mich immer an meine Kollegen wenden, die sich dann Zeit für mich nehmen. Ansonsten ist der Umgang miteinander sehr entspannt und ich habe mich darauf gefreut, die Kollegen nach längeren Home Office Phasen wiederzusehen.
Seit dem ich mein Praktikum begonnen habe, sind mehrere ältere Menschen eingestellt worden. Es ist richtig, dass die alstria viele junge Mitarbeiter hat. Vermutlich liegt das dadran, dass viele Mitarbeiter aus dem Trainee-Programm rekrutiert werden, dessen Teilnehmer in der Regel Berufsanfänger sind.
Mein Vorgesetzter ist sehr daran interessiert, dass ich etwas während des Praktikums lerne und nimmt sich immer mal wieder Zeit um mir Grundlegendes in der Projektentwicklung genauer zu erklären.
Schicke Büroräume mit angemessener technischer Ausstattung. Wenn man aus einem Doppelbüro kommt, muss man sich kurz an den OpenSpace gewöhnen. Die bessere Kommunikation mit den Kollegen macht das Weniger an Privatsphäre aber wieder wett.
Regelmäßiger Austausch in Teammeetings über die Fortschritte der anderen Projekte in unserer Abteilung. Bei Bedarf gibt es unternehmensweite Meetings in denen der Vorstand über aktuelle Ereignisse informiert.
Seit dem ich hier bin habe ich keine Besser- oder Schlechterstellung von Frauen oder Männern beobachten können oder davon gehört. Frauen und Männer die aus der Elternzeit zurückkommen, werden direkt wieder ins Team integriert.
Es gibt einige regelmäßig wiederkehrende Aufgaben und viele sich ändernde Aufgaben, je nachdem was im Projekt gerade passiert. Langweilig wird einem definitiv nicht.
So verdient kununu Geld.