97 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IT-Lösungen und Ersatzgeräte sind schnell verfügbar.
1x im Jahr bei über 30 Grad gibt's vergünstigtes Eis und zu Weihnachten kann man Rückläufer die sonst auf den Müll kommen in der Tombola gewinnen.
Alle oben genannten Gründe.
Keine Wertschätzung, keine Perspektiven, Streitigkeiten mit Kollegen, unangenehme Arbeitsatmosphäre. Schon fast tyrannisches Vorgesetztenverhalten. Ich kann es hier niemandem empfehlen und wenn dann nur Übergangsweise. Wer hier einmal festsitzt kommt nur mit sehr viel Anstrengung wieder raus...
Wertschätzung der Mitarbeiter ist essenziell! Ohne die Mitarbeiter verdient auch ein Geschäftsführer nichts mehr. Daher sollten alle Angestellten mehr verdienen, denn Geld kommt genug rein. Es wird nicht verstanden, dass die Motivation der Arbeitnehmer entscheidend ist. Und die kommt nun mal nicht mit bloß einer Mail vom Geschäftsführer zum Jahresende.
Arbeiten ohne Wertschätzung, kein Lob aber immer viel negative Kritik und Vorwürfe. Am Jahresende muss man hoffen, dass man eine kleine Gehaltserhöhung bekommt, obwohl die Bezahlung trotz Inflation von Anfang an schon unterirdisch ist. Unangenehme Stimmung im Büro.
Seit Corona und vor allem der Umstellung des Warenwirtschaftsprogramms katastrophal. Das merken auch viele Kunden.
40 Stunden Woche, es ist möglich, sich bei Terminen abzusprechen und ggf. auch mal früher gehen zu können. Man muss aber oft diskutieren, Begründen und meistens bekommt man danach die kalte Schulter, als schlechtes Gewissen.
Es wird akribisch Müll getrennt, was ja auch nicht verkehrt ist. Zeitgleich werden aber bei einem Kundenauftrag mit bspw. 5 Artikeln auch einzeln 5 Pakete verschickt, statt die Aufträge zusammenzufassen.
Keine Möglichkeit.
Innerhalb des Teams und zwischen verschiedenen Abteilungen gab es viele Streitigkeiten und Grüppchenbildung. Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander. Es werden sich gegenseitig "aus Prinzip" Tickets zugeschoben, wodurch der Kunde teilweise mehrere Monate länger warten muss.
Größtenteils unprofessionell, sehr von Emotionen geleitet und teilweise wirklich zickige und aggressive Wortwechsel.
Es gibt Homeoffice (wenn auch nicht mehr regelmäßig), höhenverstellbare Schreibtische, Ergonomische Bürostühle. Das Warenwirtschaftsprogramm ist aber die reinste Katastrophe und wurde von im wahrsten Sinne des Wortes vom Geschäftsführer durchgeboxt. Das Programm ist für die Größe des Unternehmens ungenügend und viel zu langsam.
Teamleitung gibt viele Infos nicht weiter, man bekommt als Mitarbeiter kein "Insiderwissen".
Für die aktuelle Zeit (Inflation) unmöglich, Mitarbeiter werden ausgenutzt. Es wird darauf gesetzt, dass die Mitarbeiter ihre Komfort-Zone nicht verlassen, weshalb auch viele schon über 20 Jahre dort sind. Wer dann doch kündigt wird direkt mit der nächsten günstigen Arbeitskraft ersetzt.
Das Unternehmen macht genug Geld, um die Angestellten angemessen zu bezahlen, aber die ganz großen Gewinne werden unter den Führungspositionen aufgeteilt.
Es gibt die Lieblinge in der Abteilung, und die, die unwichtig sind.
Klassischer Callcenter mit E-Mailbearbeitung, 8 Stunden vor dem PC, höchstens eine kleine Abwechslung in Themengebieten und Fällen, welche bearbeitet werden. Man muss nicht viel können, anspruchslose Aufgaben.
Die Mitarbeiter und die Hardware die verkauft wird.
Alles oben schlecht besternte. Miese Atmosphäre, mieser Lohn, miese Stimmung, mieses System, miese Geschäftsführung.
Schafft die Wawi ab und holt euch was, was sinnvoll und kosteneffizienter anpassbar ist. JTL oder so. Das ist sonst der Sargnagel!
Haltet die treuen und guten Mitarbeiter bei der Stange, zahlt mehr für sie. Ist auch möglich, wenn man für die unsinnige aktuelle Wawi nicht mehr unnötig Geld raus haut und durch sie Aufträge verliert.
Es gibt sicher ansprehendere Arbeitsplätze, aber auch noch schlechtere. Problem ist jedoch das Damoklesschwert, was irgendwie immer über einen schwebt. Sollte der Geschäftsführung irgendwas nicht passen oder die Zahlen nicht stimmen, wird weg rationalisiert, anstatt sinnvoll reagiert und Probleme an anderen Stellen zu suchen, anstatt bei den eigentlich loyalen Mitarbeitern.
Bröckelt immer weiter. Wie schon in der headline erwähnt. Schade um das eigentlich vorhandene Potential. Aber man macht lieber im alten Trott weiter, ohne selbstkritisch zu sein und Fehler zu korrigieren. Auch wenn's Geld kostet, so geht's nicht mehr lange gut.
9 Stunden Pflichtaufenthalt inkl. der Mindestpause ist jetzt nicht unbedingt der Knaller.
Keine Karriere, keine Weiterbildung in Sicht. Es sei denn man ersetzt nen Posten eines Teamleiters, der wieder mal das Handtuch schmeißt. Da ist nichts zu holen. Vor allem auch nicht mehr Lohn.
Für noch weniger, wäre ich nicht aufgestanden. Mit Familie kaum tragbar.
Denke das ist auch in Ordnung. Man gibt sich Mühe, vor allem nach außen. Wie es hinter allen Kulissen aussieht weiß ich nicht genau.
Das beste in der Firma würde ich meinen. Ich hatte die Freude in einem top Team zu sein. Sicher auch unterschiedlich, je nach dem wo man seinen Alltag verrichtet, aber grundsätzlich, was ich mitbekommen habe, sind die Kollegen meist immer in Ordnung. Das ist auch leicht damit zu erklären, dass es zusammenschweißt, wenn man einen gemeinsamen Feind hat, das Genick brechende Warenwirtschaftssystem und die Geschäftsführung.
War meine Meinung noch auch in Ordnung.
Keiner hat in Endeffekt was zu melden außer der GF und der Inhaber. Alle anderen führen nur dessen Weisungen aus. Ob man sich beschwert oder nicht, macht keinen Unterschied.
Wenn man ein gutes System hätte wäre es wesentlich besser und erfüllender. Man meint eigentlich sind die ganzen Leute nur da um die Fehler und Unzulänglichkeiten des Systems zu kompensieren. Das macht keinen Spaß und Besserung ist bei weitem nicht in Sicht.
Was?
Ich konnte hier jetzt tatsächlich keine Unterschiede feststellen. Ob's finanzielle Unterschiede gibt, weiß ich nicht
Nö. Täglich grüßt das Murmeltier. Lediglich das nicht rund laufende Warenwirtschaftssystem hat dazu geführt, dass mein Puls in regelmäßigen Abständen nach oben ging.
9
Gehalt kommt pünktlich, Team ist toll
Pausenraum, Gehalt und Kommunikation
Schöneren Pausenraum. Sowas wie im Telesales
Er lernt immer wieder dazu auch wenn es mal länger dauert...
Nicht immer ist es das Richtige das Richtige zutun.
Das Gehalt kommt pünktlich, die Kollegen sind teilweise super.
Dazu musst wohl nichts weiter gesagt werden.
Frische Führung die modern denkt, modern handelt und zwischenmenschlich fähig ist.
Es gibt keine klare Richtung mehr, keine Mitarbeitermotivation, kein Wir mehr. Jeder gegen jeden, aber wer sich beim Chef am meisten einschleimt gewinnt.
Von Jahr zu Jahr immer schlechter, heute schämt man sich nur noch.
Back to the 90‘s, das ist die Devise. Zurück ins Büro, raus aus dem Home Office. Um dann im muffigen Großraumbüro zu verrotten. 8 Stunden Arbeit, dann Feierabend. Oh Wunder, es darf aber zwischen 8-9 angefangen werden und nennt sich dann ironischerweise „Gleitzeit“.
Existiert nicht, jeder muss sich privat selbst darum kümmern wenn er hier mal raus möchte. Ist aber ein gutes Sprungbrett zu richtigen Firmen.
Enorme Unterschiede zwischen den Kollegen. Man versucht es leistungsgerecht aussehen zu lassen, scheitert daran aber kläglich.
Außen Hui, Innen Pfui.
Das ist auch das einzige, was den Laden noch irgendwie am laufen hält. Wenn einige der Mitarbeiter gehen würden, dann kann der Rollladen unten bleiben. Das versteht man im Unternehmen aber ohnehin nicht, weil man auf seiner Arroganz der starken 90er und Anfang 2000er beruht.
Wie bei der Gleichberechtigung, nur das einige Sonderrechte frei haben, aufgrund ihrer Zugehörigkeit.
Paradebeispiel wie man es nicht macht. Arrogant, von oben herab und keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Teamleiter bekommen hier und da noch etwas auf zwischenmenschlich auf die Reihe, ganz oben an der Spitze regiert aber der Monarch.
Die Technik ist alt und auf das Mindestmaß reduziert, das Büro ist noch älter und einfach nur muffig und verstaubt.
Existiert nicht mehr. Dinge passieren einfach plötzlich. Morgen kommt man ins Büro und alles ist einfach anders. Es wird aus der Laune und Tagesform heraus entschieden. Das bisschen Blabla was es in den wöchentlichen Meetings gibt ist meist nur ein Nachtrag zur Kentnissnahme.
In der Regel werden alle gleich abfällig behandelt.
Endlich mal etwas wofür ich Sterne vergeben kann. Die Arbeit macht Spaß, das Unternehmen allerdings nicht.
Nix
Alles
Er sollte sich mal Gedanken machen warum so viele gehen
Hat sehr nachgelassen
Gibt es nicht
Teilweise
Unter aller würde
Gleich null ,das einzige was sie können über Mitarbeiter herziehen egal wer ob Chef oder Teamleiter
Viel zu wenig
Naja
Frühstückstückchen
alles andere
Es fühlt sich an, als wäre man völlig gnadenlos, der schlechten Stimmungen des Vorgesetzten ausgeliefert. Man kann noch so gut arbeiten, man wird trotzdem schlecht behandelt. Andere untergebene Vorgesetzte werden vor anwesenden Mitarbeitern angeschrien.
Braucht man nicht drüber sprechen
Unangemessen
Man sollte sich gut überlegen wem man was erzählt, es kann einem auf die Füße fallen.
Könnte als Kabelisolierung arbeiten so schlecht wie der leitet. Als Chef völlig ungeeignet. Der Vorgesetzte schreit oft.
Als so schlecht empfunden das man den Lohn als Entschädigung ansehen kann.
Mangelhaft
Wenn man den Vorgesetzten kennt kann man sich vieles erlauben
Restaurant
Die Arbeit in der Produktion
Die Personalabteilung ist super
Die allermeisten Menschen sind nett und offen
Gleitzeit
Von oben herabgerede, teils in einem unakzeptablen Ausmaß. Keine angemessene Bezahlung. Gehaltserhöhungen sind selten, und wenn dann nur ein sehr leichter anstieg.
Gehaltserhöhungen fairer gestalten. Man hat das Gefühl, die werden ausgewürfelt. Bei Problemen mehr gucken, auch bei persönlichen Problemen mehr unternehmen.
Nichts
Alles
Die Arbeitsatmosphäre ist hier alles andere als gut. Während es im Nachbarhaus vielleicht eine angenehme und kuschelige Atmosphäre geben mag, ist das hier leider nicht der Fall. Die Stimmung ist schlecht, und es herrscht eine strenge Kontrolle, bei der jeder Schritt genau beobachtet wird. Fehler werden sofort kritisiert, oft auf ungerechte und ganz übele Weise. Es sind schon so viele Kollegen ungerecht behandelt worden, dass ich sie gar nicht mehr an einer Hand abzählen kann. Warum wird nicht auch mal in anderen Abteilungen genauer hingeschaut?
gibt kein Unternehmen in der Branche, das schlechter dasteht als Alternate
Während die einen keine Sekunde länger arbeiten, als sie müssen, sitzen andere täglich bis zu zwei Stunden länger im Büro. Über die Arbeitszeiten brauchen wir gar nicht erst zu reden – in anderen Abteilungen funktioniert das interessanterweise besser.Jede Abteilung wird hier unterschiedlich geführt, wenn man das überhaupt "Führung" nennen kann. Ich würde es eher als einen schwachen Versuch bezeichnen, zu führen.
Schwachsinn, gibt es hier nicht
Hungerlohn, und wenn’s gut läuft, gibt es mal 150 Euro mehr. Danke für nichts. Die nächsten Mitleids-Euros könnt ihr behalten – kauft euch ein Eis davon, wenn es finanziell so eng ist.
Keine Worte….mal so tun als ob
Der Kollegenzusammenhalt ist miserabel, was auch durch das ständig wechselnde Personal verstärkt wird. Es kommt häufig vor, dass Personen willkürlich zu Teamleitern ernannt werden, nur um sie ruhig zu stellen, was wiederum Neid bei den anderen Kollegen schürt. Niemand erkennt, dass dadurch intern ein Konkurrenzkampf entsteht, der dazu führt, dass man sich gegenseitig nicht mehr unbedingt leiden kann. Andere abteilungen , haben mittlerweile drei „Abteilungsleiter“, damit sich niemand benachteiligt fühlt. Wie viele Team- und Abteilungsleiter wollen wir noch haben?
Gibt kaum noch welche
erspare mir lieber die Zeit, einen langen Text zu schreiben. Jeder, der dieses Unternehmen kennt, weiß, wie sich die Vorgesetzten verhalten.
Die Kommunikation hier lässt sehr zu wünschen übrig. Informationen bekommt man fast ausschließlich über Kollegen, und man kann nie sicher sein, ob sie der Wahrheit entsprechen. Fragen an den Teamleiter oder die Einkaufsleitung bringen wenig, da man keine klaren Antworten erhält. Es fühlt sich so an, als würde man den ganzen Tag über belogen werden
Gleichberechtigung gibt es hier nicht, vor allem nicht zwischen den Abteilungen. Während einer Abteilung der rote Teppich ausgerollt wird, werden andere komplett vernachlässigt. In manchen Abteilungen ist ab halb 4 niemand mehr zu erreichen, während andere bis 18 Uhr besetzt sein müssen. Warum gelten hier Sonderregeln für bestimmte Abteilungen? Auch die Arbeitsleistung wird in einigen Abteilungen überhaupt nicht bewertet – die Kollegen werden einfach machen gelassen, egal wie schlecht sie sind. Warum wird dort nicht genauer hingeschaut, was hinter den geschlossenen Türen oder im „Homeoffice“ wirklich passiert?
Es gibt hier keine interessanten Aufgaben, solange man als Marionette arbeitet. Es fehlt nur noch, dass nach dem Toilettengang kontrolliert wird, ob man sich die Hände gewaschen hat.
So verdient kununu Geld.