97 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Frühstücksteilchen, Kollegenzusammenhalt
Gehalt, Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern
Bessere Kommunikation, Leistungsträger fördern und halten. Auf die Stärken Konzentrieren und nicht versuchen auf jeder Hochzeit zu tanzen
Großraumbüros mit schlechtem Klima, Arbeitsmittel für ein Unternehmen wie Alternate eher mittelmäßig
Hat stark nachgelassen
40 Stunden Woche mit einer Kernarbeitszeit zwischen 9:00 und 17:00. Meist muss man Überstunden mit einplanen. Dennoch kann man auch spontan mal freinehmen
Nur Möglichkeiten VHS Kurse wahrzunehmen, ansonsten keinerlei Weiterbildung bzw. Förderung
Joa
Es wird versucht nachhaltig zu sein und Mülltrennung wird zelebriert
Die Größte Stärke der Firma und das, was die letzten Jahre den Erfolg der Firma geprägt hat
Man respektiert die Mitarbeiter, aber es wird nichts getan um langjährige Mitarbeiter zu halten
Teamleiter, naja man kann Glück oder Pech haben…
Einkaufsleitung, kaum Zeit und kaum Bindung zu den Mitarbeitern…
Geschäftsleitung hat leider jegliche Kontrolle verloren...
Alle nötigen Arbeitsmittel stehen zur Verfügung, Großraumbüros allerdings nicht mehr Zeitgemäß. Genauso wie die Home Office Regelung
Es gibt keinerlei Kommunikation. Informationen muss man sich über Pausengespräche erschleichen, Teamleiter geben auch nur sporadisch mal Infos weiter, die Einkaufsleitung hat zu viel um die Ohren.
Keine Probleme festgestellt
Viele abwechslungsreiche Aufgaben, wenn man nicht nur Dienst nach Vorschrift macht (was bei 85% der Leute der Fall ist)
Absolut nichts außer dass das Geld pünktlich kam.
Rechtswidriges Verhalten bzw. rechtsfreier Raum in der Firma bzgl. der Handythematik. Absolutes No Go.
Es ist definitiv rechtswidrig das Smartphone eines Mitarbeiters als Arbeitgeber einzuziehen für 24h. Das ganze Prozedere ist auch nirgendwo offiziell hinterlegt, da es rechtswidrig wäre. Sobald du dein Handy oder Ähnliches in deiner Tasche vergisst und aus der Schleuse raus möchtest, wird es eingezogen. Die schauen dann rein in dein Handy, ob es eventuell aus dem Lager geklaut wurde. Sehr sehr dünnes Eis so eine Prozedur und eigentlich könnte man die Firma dafür verklagen.
War ganz okay, sind ganz nett zu den Angestellten jedoch wenn man von einer Zeitfirma kommt, ist man quasi Arbeiter zweiter Klasse. Das hört man in den Gesprächen mit und das zeigen die den Leuten auch manchmal.
Ganz normale Bedingungen, keine besonderen Benefits.
War okay, hab jetzt nichts auszusetzen bis auf dass die Mitarbeiter untereinander sich aufspielen.
Handy wurde konfisziert für einen Tag, weil ich es ausversehen in meiner Hosentasche mit reingeholt hab, obwohl man eindeutig sehen konnte, dass es gebraucht war.
Jeden Tag das gleiche, wem es gefällt und wer es kann ist hier gut aufgehoben.
Nichts,absolut gar nicht , deshalb bin ich nicht mehr da.
Für mich als Mann, ist das untragbar.
Angestellt im Service Team ,wachte ich dann am ersten Arbeitstag in der erschütternden Realität auf.
Großraum Büro, über 20 Schreibtische, in einem stinkigen Raum. Die Raum Temperatur selten höher als 17 Grad /Im Winter. Es gibt keinerlei Privatsphäre, keine Ruhe in dem Callcenter Raum.
Am schlimmsten ist die "Cheffin", sie sitzt am Anfang des Raumes, ist mürrisch und schlecht gelaunt und spricht den ganzen Tag nur mit ihren ihr in allen Fragen sofort zustimmenden umfeld. Es ist ernüchtern und erschrecken zu gleich, dass diese Frau da sitzt!
Gewollt ist von ihr, dass alle still vor sich hin arbeiten , aber von ihr wird alles beschallt, mit sinnlosen Gesprächen und immer über essen, mit Menschen, die ihr zustimen .
Jetzt was positives; Es gibt in allen Häusern gratis Stückchen,Donats oder Brezeln, und Obst,dazu alle Getränke-gratis!
Das war alles an positivem!
Zum Gehalt!
Man nennt im Vorstellungsgespräch einen Betrag X , dazu noch Weihnachtsgeld und Urlaubszeit, also geht man davon aus- wie bei allen Firmen das so üblich ist, das dieser Betrag X + die Sonderleistungen aufs Konto kommen.Bei Alternet erhält man den vereinbarten brutto MIT den Sonderleistungen
Ja genau, Verbesserungsvorschläge, als ob das irgend einen interessanten, von denen die was ändern können.
Angestellt im Service Team ,wachte ich dann am ersten Arbeitstag in der erschütternden Realität auf.
Großraum Büro, über 20 Schreibtische, in einem stinkigen Raum. Die Raum Temperatur selten höher als 17 Grad /Im Winter. Es gibt keinerlei Privatsphäre, keine Ruhe in dem Callcenter Raum.
Am schlimmsten ist die "Cheffin", sie sitzt am Anfang des Raumes, ist mürrisch und schlecht gelaunt und spricht den ganzen Tag nur mit ihren ihr in allen Fragen sofort zustimmenden umfeld. Es ist ernüchtern und erschrecken zu gleich, dass diese Frau da sitzt!
Gewollt ist von ihr, dass alle still vor sich hin arbeiten , aber von ihr wird alles beschallt, mit sinnlosen Gesprächen und immer über essen, mit Menschen, die ihr zustimen .
Jetzt was positives; Es gibt in allen Häusern gratis Stückchen,Donats oder Brezeln, und Obst,dazu alle Getränke-gratis!
Das war alles an positivem!
Zum Gehalt!
Man nennt im Vorstellungsgespräch einen Betrag X , dazu noch Weihnachtsgeld und Urlaubszeit, also geht man davon aus- wie bei allen Firmen das so üblich ist, das dieser Betrag X + die Sonderleistungen aufs Konto kommen.Bei Alternet erhält man den vereinbarten brutto MIT den Sonderleistungen
Innen miserabel schlecht und von außen wird das immer mehr wahrgenommen.
Es gibt tatsächlich mehrere Kollegen, die schon seit Jahren in diesem schrecklichen Unternehmen sind,und nach wie vor für Mindestlohn,ich kann das nicht verstehen.
Wie gesagt ,die Vorgesetzte und ihr Stellvertreter sind Daumen runter...
Arbeitsräume überfüllt mit schreibtischen, ohne Privatsphäre und schon gar kein wohlempfinden bei weiße Wände und dunkler Boden, kalter Raum ohne Heizung und vor sich hin wegetierenden Pflanzen. Absolut kein schöner Arbeit dort.
Viele Kollegen sind cool und nett
Gehalt, Mindestlohn und nicht einen Cent mehr
Stupide, täglich das gleiche machende Arbeiten.
Durch das niedrige Gehalt und die vielen offenen Stellen hat fast jeder die Chance, in einen neuen Beruf zu schnuppern und Erfahrungen zu sammeln. Der Mut zum Zweitjob ermöglicht es den Mitarbeitern, einen Job zu finden, der das bietet, was ALTERNATE nicht liefert.
Fehlender Betriebsrat
Mangelnde Identifikation mit dem Unternehmen
Das Verhalten des Inhabers/Geschäftsführers
Das Verhalten der Abteilungsleiter
Die fehlende und weiterhin nachlassende Kompetenz der Teamleiter
Das Gehalt
Das Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitenden
Das fehlende Vertrauen in die Firma und Führung
Schlechte Atmosphäre unter den Mitarbeitenden
Stark schwankendes Arbeitsaufkommen unter gleichbezahlten Mitarbeitern
Unprofessionelle Feedback-Kultur
Mangelnde Leistungsanreize
Keine Möglichkeit zur Identifikation mit dem Unternehmen.
Einführung eines Betriebsrats
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter
Angemessene Gehälter
Sonderzahlungen zum Umsatz/Gewinn
Fokus auf die Gesundheit der Mitarbeitenden
Angemessenes Verhalten der Vorgesetzten
Bereitstellung von Leistungsanreizen
Der Hauptgrund, warum ich mich für eine Anstellung bei Alternate entschieden habe, waren die Mitarbeiter. Bedauerlicherweise verlassen jedoch qualifizierte Fachkräfte die Firma in großem Maße. Aufgrund des Mangels an qualifiziertem Personal erfolgen Beförderungen, die bei genauerer Betrachtung nicht immer die besten Kandidaten berücksichtigen. Dies geschieht trotz Bedenken seitens der verbleibenden Kollegen, was auf weitere Herausforderungen in der Firma hindeutet.
Einige der noch fähigen Führungskräfte erscheinen überlastet, da sie mit einer Vielzahl von Aufgaben konfrontiert sind und möglicherweise nur begrenzten Einblick in die Leistungen ihrer Mitarbeiter haben. Es scheint, als ob Beförderungen eher davon abhängen, wie gut man persönlich vernetzt ist, als von der tatsächlichen Passung zur neuen Position.
Unzufriedenheit, Unbehagen und Verbitterung prägen für mich die aktuelle Arbeitssituation bei Alternate und bei den verbleibenden Mitarbeitern auf diesem "Dampfer ins Nirgendwo".
HA HA HA
Die reguläre Arbeitszeit im Büro erstreckt sich von 7:00 Uhr bis 9:00 Uhr und dann bis mindestens 17:00 Uhr von Montag bis Freitag. Es ist erforderlich, die vereinbarte Stundenanzahl zu absolvieren, selbst wenn der Arbeitstag um 7:00 Uhr beginnt; eine vorzeitige Beendigung um 16:00 Uhr ist zumindest im Einkauf nicht möglich. Die Gewährung von zwei Tagen Home-Office ist möglich, jedoch nicht universell anwendbar und variiert je nach Person sowie Abteilung. Die Option für Home-Office kann jederzeit entzogen werden, ohne Rücksprache mit einem Betriebsrat, da ein solcher nicht existiert. Es scheint, dass bei Alternate die rechtliche Verankerung der Gleichbehandlung, wie auch bei anderen Belangen, eher gering geschätzt wird. Personen, die eine familiäre Verpflichtung oder Eigenheimbesitz anstreben, haben das Unternehmen verlassen. Die Bezeichnung "ältere Kollegen" ist nicht mehr zutreffend. Vermutlich haben die Aussichten auf Gehalt und Weiterbildung in Verbindung mit der schlechten Stimmung in der Belegschaft jeden dazu bewogen zu gehen, der nicht so stark unterbeschäftigt war, dass das Gehalt akzeptabel schien. Es gibt Positionen im Unternehmen, bei denen zwar schattige Plätze vorhand
Für Mitglieder der Mitarbeitervertretung stehen derzeit keine speziellen Weiterbildungsangebote zur Verfügung. Personen, die bereits eine Weiterbildung absolviert haben, äußern gelegentlich den Wunsch nach einer Gehaltsanpassung. Wir sind der Überzeugung, dass dies nicht im Einklang mit den Grundsätzen der Alternatephilosophie steht. Dennoch ermutigen wir alle Interessierten, sich für Studienprogramme an Hochschulen oder Abendschulen zu bewerben, wobei jedoch keine automatischen Erwartungen bezüglich zusätzlicher Vergütung bestehen."
Für ein zu Spitzenzeiten "Milliarden" Unternehmen sind die Gehälter ein großer Witz. Zwischen gefühlten plus 1-2 € zum MIndestlohn im Lager sind nur wenige 100€ zu einem Einkäufer. Aufgrund dessen, dass niemand bei ALTERNATE arbeiten möchte oder dass niemand mehr für dieses Gehalt weitermachen oder anfangen möchte, ist es keine Seltenheit mehr, dass langjährige Mitarbeiter weniger verdienen als Neueinsteiger. Dies führt zu zusätzlichem Unmut selbst bei den verbliebenen treuen Mitarbeitern. Spätestens nach Berücksichtigung von Inflation und Mieterhöhungen ist es unmöglich geworden, sich das "Arbeiten" bei Alternate noch leisten zu können. Selbst ein trockenes Brötchen am Morgen oder Leitungswasser aus einem seit Jahren nicht gewarteten Festwassersprudler, geschweige denn das was einige als Kaffee bezeichnen, hilft nicht. Denn auch die 20 Jahre alten Kaffeemaschinen sind, wie ALTERNATE und deren Gehaltsvorstellungen, nicht mehr zeitgemäß. Man sollte sich immer vor Augen führen, dass man in einem Unternehmen arbeitet, das keinen Betriebsrat hat. Diesen Preis würde ich nie wieder bei einem Unternehmen und mMn. drigend benötigt Unternehmen zahlen.
Es scheint, wie die Sonne, dass hier auf die Umwelt geachtet wird. Jedoch bekommt man schnell den Eindruck, dass das Ganze eher große Schatten wirft, anstatt der Umwelt wirklich zu helfen. Wenn man sich mit Elektroautos beschäftigt, die hohe Kosten verursachen, und dann auf sein Gehalt schaut, oder bemerkt, dass Geschäftsführer/Inhaber mit Sportwagen statt Führungsqualitäten in Erscheinung treten, wird man als kleines Licht schon etwas unruhig. Auch das Verhalten des Gesamtunternehmens wirkt für den Angestellten eher wie Greenwashing als ein ehrlicher Wille für das Wohlbefinden der Umwelt. Jemand, der so wenig von seinen Mitarbeitenden hält, kann meiner Meinung nach nicht am Allgemeinbefinden der Menschheit interessiert sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen erinnert an ein kleines Dorf, in dem viel gelästert und hinter dem Rücken über andere gesprochen wird. Jedoch habe ich festgestellt, dass in dieser Firma solche Informationen durch eine Art "Stille Post" ungewöhnlich weit verbreitet werden. Dadurch entstehen Meinungen, die weit über die sachliche Grundlage hinausgehen, auch bei höheren Entscheidungsträgern, ohne dass die betroffenen Personen zu den diskutierten Themen Stellung nehmen können. Trotzdem gibt es auch hier bemerkenswert intelligente Kollegen, mit denen man seine Sorgen über bestehende Probleme teilen kann. Einige der talentiertesten Teamleiter und Mitarbeiter scheinen die Firma zu verlassen, mit Ausnahme einiger weniger. Es scheint jedoch auch so zu sein, dass die unerfahrenen Mitarbeiter, die für die Mitarbeitervetretung vorgesehen sind, bewusst, falls sich jemand dafür aufstellt, keinerlei Kompetenz zeigen und vertrauliche Informationen im Minutentakt an die übrigen Mitarbeiter weitergeben.
Wie ich vermute, haben viele fähige Mitarbeiter bereits gehört, dass man Reisende nicht aufhalten sollte. Es sei denn, diese haben sich über viele Jahre hinweg einen festen Kundenstamm aufgebaut und stehen nun vor Schwierigkeiten, einen neuen Job zu finden, bedingt durch die lange zugehörigkeit resultieren daraus lange Kündigungsfristen. Das sollte für alle bestehenden Arbeitnehmer ein Weckruf sein. Es erscheint merkwürdig, dass bei Alternate so viele Stellen neu besetzt werden müssen.
Ich könnte mir denken, dass in einem Unternehmen, dass so groß geworden ist Vorgesetzte entweder maßlos unfähig, angst vor tiefergreifenden Entscheidungen oder maßlos überfordert sind, da ein guter Einkäufer leider nicht immer ein guter Teamleiter ist.Wie es mir erscheint, gibt es wohl auch Teamleiter, die aufgrund der hohen Fluktuation sowohl fachlich als auch bedauerlicherweise sozial dermaßen inkompetent sind, dass wirtschaftliches Arbeiten nicht möglich scheint. Personen aus der Geschäftsführung scheinen sich wenig gedanken zu machen, was gegenüber Mitarbeitenden passende Kommentare sind, zu denen keinerlei freundschaftliches oder kumpelhaftes Verhältnis besteht, Bemerkungen wie "Sie sind aber 'groß' geworden" zu äußern, zweifellos auf die Gewichtszunahme des betreffenden Mitarbeitenden in der Coronazeit anspielend.
Der unzureichenden Belüftung im Großraumbüro, stark schwankenden Luftfeuchtigkeit sowie einer von Allergenen freien Raumluft scheinen unlösbare Herausforderungen in diesem Unternehmen zu sein. Nach dem Ausscheiden der für den Einkauf zuständigen Raumpflegerin wurde ihre Position nicht neu besetzt. Vertreter übernehmen die Aufgaben zusätzlich, erledigen jedoch unregelmäßig nur das Notwendigste – sei es die Reinigung der Toiletten, das Entsorgen des Mülls, das Gießen der Pflanzen oder das Saugen des Bodens. Neben der seit Monaten fehlenden festen Raumpflegerin vermissen wir auch eine Assistenz für die Geschäftsleitung; diese sorgte zuvor zumindest für ein Mindestmaß an Ordnung. Nachdem diese Positionen offensichtlich aufgrund der anspruchsvollen Aufgabe der Versorgung der Geschäftsführung mehrmals neu besetzt werden mussten, klafft hier ein weiteres Defizit. In den nun absterbenden Pflanzen wachsen Pilze. Der seit Jahren vernachlässigte Teppich wird zunehmend fleckiger. Seit etwa einem Jahr erfolgt keine oder nur sehr unregelmäßige Reinigung, so selten, dass Mitarbeiter den Staubsauger selbst aus dem Lagerraum holen, um wenigstens einmal im Monat zu saugen.
In einem Unternehmen mit fast 1000 Mitarbeitern würde man erwarten, dass die Kommunikation reibungslos funktioniert. Leider entspricht meine Erfahrung in dieser Hinsicht nicht diesen Erwartungen. Wichtige Entscheidungen für bestimmte Abteilungen oder bedeutende Veränderungen in anderen Abteilungen werden offenbar entweder unzureichend oder überhaupt nicht kommuniziert. Es scheint, als würden Informationen oder Entscheidungen nur auf Anfrage zwischen den Abteilungen hin und her geschoben werden.
Die vermeintlich fehlende Kompetenz der Mitarbeiter und Teamleiter führt zu einem ständigen Fluss von Anfragen und Arbeitsaufkommen, um fortwährend wiederkehrende Fragen zu klären. Ein wirklicher Austausch von Informationen findet nicht statt. Die Teams im Einkauf werden zwar wöchentlich von ihren mehr oder weniger kompetenten Teamleitern über Neuigkeiten im Unternehmen informiert. Leider finden diese teilweise wichtigen Informationen nicht immer den Weg in allgemeine Updates und sollten auch anderen betroffenen Abteilungen mitgeteilt werden.
Endlich ein Bereich, in dem ALTERNATE glänzen kann – das dachte ich, bis ich genauer darüber nachdachte. In meinen Augen werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt oder gleichgeschlechtlich. Es kann vorkommen, dass jemand sich nicht für Fußball interessiert oder für bestimmte Aspekte der allgemeinen sozialen Etikette. Natürlich spielt dies am Arbeitsplatz eine gewisse Rolle, aber meiner Meinung nach ist dies bei ALTERNATE unverhältnismäßig höher als bei anderen Arbeitgebern. Es scheint, als würden bevorzugte Mitarbeiter anders behandelt werden als solche, die zwar gute Arbeit leisten, aber beispielsweise keinem bestimmten Verein oder einer bestimmten Freundesgruppe in der Firma angehören. Selbstverständlich ist ein gewisses Maß an Sozialkompetenz erforderlich, aber leider scheint dies in dieser Firma nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Hier wird befördert was nicht bei Drei gekündigt hat.
Es scheint, dass es hier spannende Aufgaben geben könnte, doch leider werden diese im Keim erstickt. Neuerungen oder kreative Ideen werden von den einzelnen Bereichen entweder direkt abgewiesen (Arbeitsvermeidung) oder später als eigene Ideen der jeweiligen Bereiche dargestellt. Es könnte sogar vorkommen, dass dies bei Abteilungsleitern im Einkauf geschieht. Alte Ideen der Mitarbeiter werden plötzlich als die eigenen präsentiert. Natürlich wäre so etwas äußerst unangenehm, da es mittlerweile lobenswerterweise eine Belohnung für Ideen und Verbesserungsvorschläge gibt.
Dass darauf geachtet wird, dass das Team passt. Nur bei gutem Miteinander kann der Rest funktionieren.
Naja wie bei den Verbesserungsvorschlägen genannt -> das Gehalt und die Arbeitszeiten.
Mehr Gehalt und bessere Arbeitszeiten.
Es wird über alles gesprochen und auch angegangen
Naja.. wer im Einzelhandel arbeitet, arbeitet im Einzelhandel. Nur jeden zweiten Samstag ist gut (der auch nur bis ~16:30) aber dafür unter der Woche immer ~19:30
Total tolles Team!
Kann mich nicht beschweren. Haben immer ein offenes Ohr und versuchen für alles eine Lösung zu finden.
Man wird monatlich auf Stand gebracht. Wer an dem Tag nicht da ist, kann ein Protokoll nachlesen. Ansonsten gibt es zwischendurch auch Updates.
Ich denke, dass es Frauen generell schwerer haben (Stichwort Kinderkriegen), kann aber nichts negatives berichten.
Beratung, Kasse, Warenausgabe.. eigentlich immer etwas anderes. Natürlich sind die Aufgaben selbst gleich, dafür sind die Kunden dann noch die, die für Abwechslung sorgen.
Wenige Lichtblicke in der Firma wurden dort ebenfalls nicht "alt".
Alles.
So ziemlich alles, diese Firma baut auf Vetternwirtschaft, und spielt Mitarbeiter gegenseitig aus, diskreditieren und herab würdigen ist dort an der Tagesordnung.
Wer nicht stupide funktioniert, eine überstunde nach der anderen macht... Fliegt oder wird fertig gemacht.
Wer chronisch krank ist den trifft das gleiche Schicksal.
Verseucht
Bis zu einem gewissen Punkt.
Sozial bewusstsein nur in geringen Mengen vorhanden.
In vielen Jahren dort keine bekommen.
Quasi nicht vorhanden.
Katastrophal, kein Rückhalt oder Unterstützung.
Alles improvisiert, also schlecht.
Negatives wird kommuniziert positives nicht.
Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.
Nicht vorhanden.
Die Parkplatz Situation ist angenehm, das Frühstück steht jeden Morgen bereit.
Gehalt, Perspektive & Wertschätzung
Gehalt an die Marktsituation anpassen, Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern verbessern,...
Gespräche der Mitarbeiter über das Unternehmen sind meist negativ.
HO möglich, HO Tage können mit Rücksprache gewechselt werden.
Gehalt ist leider für die zu leistende Arbeit unterirdisch.
Das man über Alles reden kann
Keine
Die Kollegen innerhalb der Abteilung, hier kann man auch recht gut private Freunde finden.
Mittlerweile tatsächlich alles.
Das Verhalten, die "Bezahlung", die generelle Wertschätzung, die nicht vorhandenen Chancen, die Ungleichheiten zwischen normalen Mitarbeitern und den Lieblingen der Führung.
Das größte Problem der Firma ist, dass die Geschäftsleitung, sowie deren Obrigkeit, ihr Geld verdient haben und sollte die Firma morgen nicht mehr existieren, kann es eben diesen Personen vollkommen egal sein.
Das merkt man leider viel zu häufig und viel zu offensichtlich, die Entscheidungsträger sind sich keinerlei Verantwortung mehr bewusst!
Die Geschäftsleitung muss wechseln und die Person über der Geschäftsleitung sollte einfach die Finger aus der Firma lassen.
Die Mitarbeiter müssen fair bezahlt und auch behandelt werden, Wertschätzung ist momentan ein absolutes Fremdwort.
Ein generelles Umdenken bei den Führungspositionen würde sicherlich nicht schaden, denn aktuell wird der Wagen nur weiter und weiter in den Schlamm gefahren, was übrigens unter vollem Bewusstsein geschieht.
Generell unterirdisch weil sich nicht eine Person geschätzt fühlt, je nach Team kann es untereinander noch etwas besser sein, das ist aber einzig und allein den dortigen Kollegen zu verdanken!
Früher war die Firma sehr bekannt und das größtenteils positiv.
Davon ist leider nichts mehr zu erkennen, allerdings wird auch absolut nichts dafür getan.
Das Image ist mittlerweile fast so egal wie die Mitarbeiter, man selbst denkt aber nach wie vor, wir sind die allergrößten und jeder hat sich nach dem großen Alternate zu richten (allem voran die Hersteller/"Partner").
2 Tage Homeoffice pro Woche sind möglich, allerdings auch nicht für jeden.
Sofern man Überstunden hat, kann man morgens länger im Bett bleiben, die Feierabendzeiten sind aber eher in Stein gemeißelt und jede Abweichung davon muss zwingend abgesprochen werden, auch wenn manche Leute bis zu 100 Überstunden haben.
Innerhalb der Firma gibt es keine Chancen.
Theoretisch kann man ein Auge auf einen Teamleiterposten werfen, jedoch werden die Mitarbeiter sofort übergangen und die Obrigkeiten entscheiden einfach selbst, ob man überhaupt interesse an der Position gehabt hätte oder eben nicht.
Sollte man dann noch so dreist sein und daraufhin das Gespräch suchen, da über deinen Kopf entschieden wurde, gibt es wie in jedem anderen Fall auch lediglich (besonders schlechte) Ausreden.
Externe Weiterbildungen werden angeboten, um diese wahrzunehmen muss man dann aber wieder einen Knebelvertrag für einige Jahre unterschreiben, daher ist davon sehr stark abzuraten.
Die Gehälter sind unterirdisch, es gibt aber wenige Lieblinge der Abteilungs-/Geschäftsleitung, welchen es auch bei Alternate recht gut geht.
Im Einkauf sollte man bspw. das Gespräch zum Thema Fußball mit der Einkaufsleitung suchen, so kann man zumindest seine Chancen erhöhen.
Sozialleistungen? Was ist das?
Tatsächlich bietet die Firma vermögenswirksame Leistungen über einen Rahmenvertrag mit z.B. der Sparkasse, nur weiß eben niemand davon sofern man nicht zufällig durch seine Bank darauf aufmerksam gemacht wird.
Für die meisten Mitarbeiter steht lediglich fest, dass es hier nichts zu holen gibt.
Hier wird sich tatsächlich einigermaßen engagiert, bspw. mit dem EMAS Zertifikat.
Je nach Team unterschiedlich.
In manchen Teams gibt es sehr großen Zusammenhalt, wobei ich selbst Glück hatte, bei anderen Teams wird teilweise nicht Mal miteinander gesprochen.
Kann ich selbst nicht optimal bewerten.
Was ich bewerten kann ist, dass es niemand mehr allzu lange in der Firma aushält und auch Kollegen, welche bereits seit vielen Jahren treue Mitarbeiter sind bekommen klar gezeigt, dass sie jederzeit ersetzbar und somit nicht besonders viel wert sind!
Man tut auf nett und zuvorkommend, solange nicht ein einziger Fehler gemacht wird.
Sobald man einen Fehler macht, oder nicht zu 100% nach Wunsch der Firma handelt, zeigt sich aber ein anderes Gesicht.
Es gibt leere Versprechungen und sobald es ums Gehalt geht, wird den Leuten auch die Expertise aberkannt -> hier wird sich das Leben sehr leicht gemacht.
Mit Teamleitern kann man teilweise noch gut reden, diese haben aber auch nicht viel zu sagen, jegliche Entscheidung wird weiter oben getroffen und hier wird sich nicht für den Mitarbeiter interessiert.
Die Ausstattung ist für ein IT-Unternehmen mehr als schwach.
Abgesehen vom Mauspad oder in ganz seltenen Fällen auch Mal dem Bürostuhl (natürlich nur unter der Voraussetzung, dass der Stuhl für die jeweilige Person zwingend notwendig ist) gibt es auch nicht wirklich viel Spielraum hier selbst anzupassen, nicht einmal wenn man die Ausrüstung selbst kaufen würde.
Höhenverstellbare Tische z.B. gibt es nur vereinzelt bei Teamleitern.
Nicht vorhanden, man kann sich glücklich schätzen, wenn es Mal "stille Post" gibt und man so zumindest ein paar Fetzen an Infos erhält.
Informationen muss man sich besorgen, von selbst erfährt man nur das absolute Minimum, auch wenn es um eigentlich kritische Infos geht.
Wenige Frauen in Führungspositionen, jene existierende sind allerdings nahezu komplett fehl am Platz.
Grundsätzlich wird aber jeder so ziemlich gleich schlecht behandelt.
Es gibt wenige interessante Aufgaben, stattdessen wird man mit jeder Kleinigkeit "zugemüllt".
Man muss sich um die Arbeit von anderen Abteilungen kümmern, da diese teils selbst nicht dazu in der Lage sind ihren Job zu erledigen.
Die Firma denkt stets nach dem Motto "immer höher, schneller, weiter", also wird auch den Mitarbeitern einfach alles auf den Tisch geworfen, egal ob sie bereits zu viel dort liegen haben und auch egal ob es überhaupt Sinn macht.
Wasser und Frühstück sind kostenlos.
Wo soll man da anfangen..... Gehalt, Arbeitsbedingungen, keine Wertschätzung, unqualifiziertes Personal in den Führungspositionen und vieles mehr.
Bezahlt den Mitarbeitern gerechte Löhne und haltet die guten Leute. Führt einen Betriebsrat ein ( da ich nicht mehr im Unternehmen bin kann ich es sagen denn Angestellte werden sofort gekündigt sobald ein Betriebsrat gefordert wird).
Sehr schlecht.... vieles kommt durch willkürliche Schikane der Leitung.
Urlaub kann relativ spontan genommen werden.
Aufsteigen im Unternehmen ist so gut wie unmöglich.
Sozialleistungen gänzlich unbekannt, Gehalt ist absolut unterirdisch. Gutes arbeiten wird nicht belohnt und dementsprechend werden gute Mitarbeiter gehen gelassen wegen 200/300€ mehr die verlangt werden.
Teilweise sehr hinterhältig, es wird vieles umgehend an die Leitung weitergegeben. Ist aber auch Abteilungsabhängig
Wüsste keinen der es nur Ansatzweise bis zum Rentenalter dort gehalten hat.
unnötige Aufgaben, viel Kontrolle, abhängig von der Laune wird man vor anderen vorgeführt. Es werden zu hohe Ziele gesetzt. Man erwartet einen super Vertriebsmitarbeiter der alles gibt und Geld ohne Ende ankarrt aber man möchte im Gegenzug nichts dafür tun. Wenn man mal ein Lob erhält sollte man sich das gut merken und in Erinnerung behalten denn es wird nicht oft vorkommen.
Für ein IT Unternehmen sehr schlecht. Teilweise wird mit defekten Geräten gearbeitet. Die Zeitkarten werden vor Personenkontrollen aufgehängt oder direkt am Arbeitsplatz ( Ja man muss jeden tag, zumindest in manchen Abteilungen durch Scanner laufen bevor man gehen darf). Man verliert dadurch unglaublich viel Zeit da sich auch hier Schlangen bilden oder man noch Minutenlang durch die Firma laufen muss.
findet quasi nicht statt.
es gibt Kollegen die können machen was Sie wollen und dann gibt es die, die unerwünscht sind. Frauen sind so gut wie keine da, da Sie nicht erwünscht sind.
Sehr eintönige Arbeit. Wer Akquise mag ist im Vertrieb genau richtig.
So verdient kununu Geld.