34 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Arbeitsatmosphäre
Für mich passt die Work-Life-Balance perfekt. Es fehlt mir an nichts
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. Auch abteilungsübergreifend
Die Vorgesetzten sind immer hilfsbereit und nicht von oben herab
Die Kommunikation ist immer super.
es handelt es sich um ein Unternehmen mit Zukunftsperspektiven, Potenzial für Einsparungen und Verbesserungen, der Arbeitgeber kann auf ein innovatives, motiviertes Team mit eine guten Arbeitseinstellung zurückgreifen, die Bereitschaft zur Mehrarbeit mit deutlichem Engagement ist eine Bereicherung
Man sollte versuchen die Mitarbeiter:innen in der Basis abzuholen, dadruch könnten viele Verbesserungen, die kostensparende und arbeitszeitschonende Effekte hätten, ausfindig gemacht werden (es gibt Probleme die in vielen Abteilungen Folgeprobleme nach sich ziehen). Benefits, die für alle MA`s verfügbar wären, wie z. B. VL Leistungen, Zuschüsse zur Altersorgung (nicht nur für MA`s die sich eine eigene Anzahlung leisten können), Gruppenverträge für Versicherungen
Das Management des Unternehmen sollte für mehr Transparenz sorgen, damit die Mitarbeiter:innen besser informiert sind und sich abgeholt führen, damit alle die gleiche Vision entwickeln können. Ein Engagement in der Region wäre zu begrüßen, dadurch würde der Bekanntheitsgrad steigen. Eine Empfehlung wäre die Bildung von abteilungsübergreifenden Gruppen um Schnittstellen und damit ein gemeinsames Verständnis für Abläufe zu bekommen, hier ist die Flughöhe manchmal zu hoch (Entfernung zur Basis)
flexibel in der Arbeitszeitgestaltung, sowohl eigenverantwortliches wie auch gutes Arbeiten im Team
Das Unterrnehmen ist jung und im Aufbau, der Bekanntheitsgrad besteht in der Branche, regional scheint sie als Arbeitgeber noch unbekannt.
durch Gleitzeit und home office Möglichkeit, die Möglichkeit auf Sabbaticals, gute Vereinbarkeit für bspw. Familie oder nebenberufliche Fortbildungen (Studium) oder Pflege von Personen
Grundsätzlich bestehen Entwicklungsmöglichkeiten, diese sollte man mit seiner Führungskaft in entsprechenden Gesprächen vortragen, aber auch Weiterentwicklung durch die Übernahme von Zusatzaufgaben oder guter Performance werden besprochen und berücksichtigt.
es gibt einige Benefiz beim Einkaufen, die Möglichkeit auf Pluxee Card, Fitnessstudio und Deutschlandticket der DB, Ermäßigungen für EWE Tel Kunden, Möglichkeit zum Eintritt in die EWE BKK
es wird auf Nachhaltigkeit geachtet, außerbetriebliche Möglichkeiten zum Kennenlernen werden nicht angeboten, manchmal schwierig für Mitarbeiter:innen die eigens für den Job umgezogen sind
sehr nett, wertschätzend und hilfsbereit, gute Unternehmenskultur auf den"unteren" Ebenen
grundsätzlich wertschätzend, leider sehr wenig Kommunikation bspw. fehlende Mitteilungen von Strategien und Unternehmensausrichtung
gründsätzlich sind die Arbeitsplätze mit allem Benötigtem ausgestattet, alle Schreibtische sind elektrisch höhenverstellbar, Plätze müssen gebucht werden, die Bestuhlung ist ein wenig "in die Jahre" gekommen. Manchmal, wenn viele im Büro sind, ist es sehr laut, eine Vielzahl der Fenster sind defekt und können nicht geöffnet werden. Es gibt nur in einer Etage eine Klimaanlage. Heißgetränke, Wasser und ein Obstkorb pro Woche werden kostenlos angeboten, es gibt eine Kantine mit einer abwechslungsreisen Auswahl zu fairen Preisen
auf Mitarbeiter:innenbasis offen und kollegial, auf Führungsebene wäre eine transparentere Kommuniktion wünschenswert
insgesamt sind die Aufgaben abwechslungsreich und herausfordernd, es gibt noch wenig standardtisierte Prozesse, dadurch viel Möglichkeiten zu Mitwirkung bei der Entwicklung
Sehr Unterschiedliche Bezahlung von ex EWE und ex ENERCON Mitarbeitern
In meinem Bereich Top
Viele Vorgesetzte erkennen offensichtlich nicht die Aufgabenlast ihrer Mitarbeiter
Pünktliches Gehalt, flexibel Arbeitszeiten, mobiles arbeiten, keine gebundenen Arbeitsplätze / Büros, wenn man zwischen mehreren Standorten wohnt.
Ich habe tatsächlich lange überlegt… aber einen richtigen negativen Punkt hab ich nicht. Evtl. müssten Prozesse noch einmal verbessert werden. Grade die Einbindung, wer muss wann und mit welchen Informationen eingebunden werden, sollte noch einmal über den relevantesten Prozess geprüft werden.
Macht weiter so im Bereich Work-Live- Balance , Flexibilität der Arbeitszeiten,
Was tatsächlich schön wäre, sind Gesundheitstage, welche zusammen mit der Krankenkasse angeboten werden.
Nach jetzt fast 1 1/2 im Unternehmen kann ich nur wenig negatives sagen. Seit langen ein Unternehmen, wo Vorgesetzte und Kollegen auch tatsächlich einmal danke sagen und die eigene Arbeit loben. Auch das Gefühl, dass Probleme offen angesprochen werden können besteht. Alle von der GF bis zum Angestellten sind freundlich und fair miteinander.
Natürlich gibt es auch negative Punkte, welche man in Gesprächen wahrnimmt, aber im Großen und Ganzen hört man auch viel gutes.
Besser geht es nicht. Ich kann private Termine zwischen den beruflichen Terminen legen. In der Zeit von 6 bis 22 können die Arbeiten erledigt werden. Grade mit zwei Kindern ist dies ein massiver Vorteil, welcher nicht mit Geld zu bewerten ist, da man sich die Zeit mit den kleinen Kindern gut einteilen kann und sie auch übern Tag aufwachsen sehen kann. Selbst wenn man mal unter seiner Regelarbeitszeit fällt, wir nicht direkt gefragt, wann man diese wieder aufarbeitet.
Abwarten, was die Zeit bringt und ob die Zusagen eingehalten werden.
Gute Benefizspiele, welche sicherlich hier und dort noch erweitert / optimiert werden können. Aber grundsätzlich schon sehr gut. Auch gehaltlich kann man sich nicht beschweren. Teilweise liegen gleiche Tätigkeiten bei anderen Unternehmen deutlich unter den jetzigen Möglichkeiten.
100% Energiewende
Was soll man sagen? Teamevents, Firmenevents etc. haben einen wichtigen Stellenwert. Auch innerhalb des Teams kann man sich auf seine Kollegen verlassen. Selbst die Zusammenarbeit Bereichsübergreifend ist sehr gut und man hilft sich gegenseitig um ans Ziel kommen.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Man sollte ruhig mal auf die Erfahrung von älteren Kollegen hören und diese respektieren.
Gute Ausstattung mit guten Notebooks I Phones und restlicher Technik. Alle Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen und zwei Bildschirmen ausgestattet. Auch mit der Kantine lässt es sich leben.
In Punkto Kommunikation kann man sich vom Informationsfluss nicht beschweren. Natürlich ärgert man sich immer mal wieder dass gewisse Informationen nicht rechtzeitig bei einem angekommen und ärgert sich. Aber man kann den entsprechenden Kollegen dann auch offen drauf ansprechen ohne dass dieser eingeschnappt ist. Auch der direkte Kommunikationsweg zu den Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsleitung schätze ich tatsächlich. Einziger Punktabzug ist dass die richtigen Verantwortlichen noch nicht klar sind, wer wann welche Info benötig um erfolgreich seine Arbeit zu verrichten.
Ich glaube schon, wenn man Leistung zeigt und bringt, dass man einige Vorteile hat und sicher auch gute Aufstiegschancen hat. Wir schauen mal, was sich in den nächsten Monaten so ergibt.
Es sind super Spannende Aufgaben, in den man auch noch eigene Ideen einbringen kann und Prozesse sogar noch weiterentwickeln und optimieren kann. Natürlich ist es nicht immer ein Zuckerschlecken und man muss auch aktive Themen voranbringen aber es lohnt sich, wenn man die Erfolge sieht.
Es gibt solche und solche, es wird auch schon mal im Beisein von Vorgesetzten Mitarbeitende bloßgestellt. Das dürfte überhaupt nicht sein!
Dass langjährige Kollegen das Unternehmen mit aufgebaut haben und viele Verbindungen in der Branche haben, wird nicht gesehen. Da lebt man das Motto: neue Besen kehren gut und wenn Mitarbeitende gehen, noch eben nachtreten.
Mitarbeitende werden bei Neuerungen vor vollendete Tatsachen gestellt.
so wenig wie möglich.
Die hohen Ziele können m.E. nur mit weiterem guten Personal erreicht werden, was mit mittelmäßigen Gehalt nicht zu bekommen ist.
Immer ausreichend vorhanden.
Den Teamzusammenhalt und das Engagement möglichst eine gute Stimmung aufrecht zu erhalten durch viele Unternehmensveranstaltungen
Intransparente Vorgänge, die sich deutlich negativ auf die Kultur und das Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber auswirkt. Das war früher auf jeden Fall anders
Es sollte sorgfältig reflektiert werden, wer im Management vertreten ist und ob diese Besetzung fachlich und persönlich nachvollziehbar begründet ist
Durchwachsen. Angespannte Stimmung aufgrund undurchsichtiger Vorgänge im Unternehmen, das Team wertet den Arbeitsalltag aber deutlich auf
Das Bild, das Mitarbeitende intern vom Unternehmen haben, ist stark getrübt: Unfaire Vorgänge, undurchsichtige Prozesse und alarmierende Fluktuationen prägen das Arbeitsklima
Wird gelebt, sofern der Druck durch einen zu hohen Aufgabenload einem nicht einen Strich durch die Rechnung macht
Bewusstsein ist da, aber noch Luft nach oben
Kaum Perspektiven. Nur bei mehrfachem Nachfragen und Eigeninitiative wird überhaupt etwas angestoßen
Das Team, mit dem ich zusammenarbeiten darf, ist einfach großartig und aktuell der entscheidende Faktor für meine Verbleibentscheidung im Unternehmen
Während die Führungskultur heterogen erscheint, tragen einzelne Führungskräfte maßgeblich zu einer negativ geprägten Wahrnehmung/Kultur bei
Gebäude i.O., Technik und Tools stehen in ausreichendem Maße zur Verfügung
Obwohl eine transparente Kommunikationskultur angestrebt wird, führen intransparente Abläufe zu einer getrübten Wahrnehmung und mindern die Glaubwürdigkeit des Arbeitsgebers
Möglicherweise der einzige Grund, der einen vorübergehend zum Bleiben bewegt
Der Anspruch wird zwar verfolgt, doch die Umsetzung variiert stark zwischen den einzelnen Führungskräften und dem Top Management
Aufgaben sind zwar ausreichend vorhanden, doch die Motivation leidet, wenn langfristige Überlegungen/Ideen/Konzepte unbeachtet in der Schublade verstauben
Am Anfang hatten wir eine Vision, dann noch Hoffnung und nun nur noch Erschöpfung. Von in den ersten Jahren Euphorie und Begeisterung ist derzeit im gesamten Betriebsklima nichts zu spüren. MA schwinden und statt zu überlegen, warum wird lieber nachgetreten.
Grün halt
Heißt hier, du sollst keine Überstunden machen, aber trotzdem immer mehr in immer weniger Zeit schaffen. Homeoffice wird willkürlich erlaubt und auch innerhalb von Teams sehr unterschiedlich.
Undurchsichtig, hier wären echte Funktionsbeschreibungen vielleicht hilfreich.
Es ist eigentlich in Ordnung, aber steht nicht im Verhältnis zum permanenten Druck/Stress
Zwiespalt und Missgunst nehmen zu. Dennoch die MA versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin am Wir-Gefühl fest zu halten.
Sind nicht sehr viele...
Da muss so einiges passieren. Auf der einen Seite fordern, dass man bei Problemen miteinander spricht und wenn man das tut unfair angegangen werden ist das eine. Etwas anders wird einem, wenn gelogen und schlecht geredet wird und MA gegeneinander ausgespielt werden. Kontakt zu höheren Führungskraft besteht nicht.
Standard und bisher stetige Verbesserung
Zumindest wird versucht zu kommunizieren, aber irgendwie ist da nicht mehr viel Positives. Wo ist denn das Problem mal zu sagen, dass die Zeiten hart sind und dennoch den Eindruck zu vermitteln das wir gemeinsam es schaffen und nicht das wir MA Schuld sind?
Diversität soll gelebt werden und hinter den Türen wird drüber gelacht.
Sind da, nur Zeit dafür gibt es kaum.
Super Zusammenhalt zwischen den Kollegen macht das Arbeiten wirklich angenehm. Die Arbeit in der Projektentwicklung ist super spannend und abwechslungsreich. Durch die sehr frei Gestaltung der Arbeitszeit und de möglichkeiten des Homeoffice kann man seine Freizeit noch ziemlich gut gestalten, auch bei Vollzeit und größerer Entfernung zum Büro. Hier arbeitet man an toll ausgestatteten Arbeitplätze in modernen Büros. Es werden zahlreiche benefits angeboten wie Beispielweise die Beteiligung an einem Windpark um auch vom Unternehmenserfolg teilzuhaben. Bei Alterric stehen die Mitarbeitenden wirklich an erster Stelle, und das merkt man.
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen hakelt es noch ein bisschen
Ich bekomme viel Wertschätzung für meine Arbeit, und falls mal Fehler passieren werden diese gemeinsam gelöst ohne eine schuldigen zu suchen. Man lernt sehr schnelle sehr viel und wird schnell in die Prozesse eingebunden, wenn man neu anfängt
Nachhaltig, modern und familiärer Zusammenhalt. Nach außen und auch nach innen
sehr flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, wichtige Privattermine kann man auch mal in die eigentliche Arbeitszeit legen und dies mit dem Zeitkonto ausgleichen
Hier stehen einem theoretisch alle Türen offen
Gehalt ist gut, könnte aber im Vergleich mit anderen Projektierern noch ein wenig besser sein. Aber der hauseigene Tarifvertrag ist sehr großer Pluspunkt und das Gehalt kommt immer sehr sehr pünktlich und früh
Hier merkt man, dass die Mitarbeitenden hinter der Arbeit der Firma stehen und sich mit Herzblut für die Energiewende einsetzen
Hier ziehen alle an einem Strang
Alle begegnen sich auf Augenhöhe und haben die gleiche Grundeinstellung
In meinem Fall sehr auf einer Augenhöhe
sehr modern mit flexiblen Arbeitsplätzen, online Meeting und zahlreichen weiteren digitalen Tools. Top-Geräte machen das Arbeiten angenehm
Zwischen den einzelnen Abteilungen funktioniert das leider noch nicht immer so gut.
Viele Frauen in nahezu allen Ebenen, fast 50/50
Interessante Aufgaben
Tolle Unternehmenswerte. Mich motiviert es aktiv einen Beitrag zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Umwelt zu leisten.
Dynamisches Arbeitsumfeld.
Prozessmanagement muss noch intensiver gelebt werden. Dann klappt es auch besser bei der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Unternehmens- und Fachbereichen.
Könnte nicht flexibler gestaltet werden. Ein riesiger Pluspunkt an diesem Arbeitgeber!
Unternehmen befürwortet Weiterbildung sehr, es mangelt aber an individuell an die Mitarbeiter*innen angepasste Angebote.
Luft nach oben ist natürlich immer, aber durchaus überdurchschnittlich für die Region
Gegenseitige Unterstützung ist zu jeder Zeit gegeben.
Zu viele MA pro disziplinarische Führungskraft. Vorgesetze sind terminlich stark eingebunden, sodass manchmal die Zeit für gute Führung fehlt. Finden Gespräche statt, dann werden diese aber sehr offen, transparent und wertschätzend geführt.
Transparenz ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Vorgesetzte informieren Mitarbeiter regelmäßig.
Deutlich weniger Frauen in Führungspositionen, aber immerhin wird diese Problematik gesehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ansich sehr gut, das Verhältnis unter den Kollegen herausragend. Durch die freie Wahl zwischen Büro und Homeoffice auch freies Arbeiten ohne übermäßigem Druck. Nachteil ist als "Bürobevorzieher" ist es häufig sehr still. Für meine Kollegen ein deutlicher Vorteil.
Besser geht nicht.
Man steht für einander ein. Stinkstiefel gibt es sehr wenige.
Exzellent. Setzen sich für einen ein, haben ein offenes Ohr.
Die Kommunikation läuft häufig über Teams oder Telefon aufgrund der Homeofficewahl. Geschäftsleitung und das Arbeiten untereinander ist größtenteils transparent.
Bringt mein Job so mitsich.
So verdient kununu Geld.