57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung
Das man seine neuen Mitarbeiter einfach links liegen lässt. Man bemüht sich nichtmal diese zu integrieren oder gar deren Kompetenzen oder Ideen anzuhören und umzusetzen. Macht doch mal eine Auswertung wieviele der Neuanstellungen auch noch nach 12-18-24 Monaten im Unternehmen sind.
Das Managment müsste komplett ausgetauscht werden, sonst ändert sich hier nichts. Mit einem kompletten Restart könnte man hier gute Potentiale heben und das Unternehmen dort hinbekommen, wo man es gerne hätte. Aber das funktioniert nicht mit: das haben wir schon immer so gemacht.
Das Management lebt es ungeniert vor, das man zusammenhält und sich gegenseitig in den Himmel lobt. Niemand hinterfragt den anderen und alles ist toll!
Ist einfach nicht gut, weder lokal noch im Benchmark.
Wirklich entspannt und easy. Stress kommt selten auf und Urlaub wird immer genehmigt. Zwei Tage Homeoffice pro Woche tun ebenfalls gut.
Keine Chance. Da wo du einsteigst ist auch dein Karriereende.
Sehr gut. Mit dem guten Gehalt lockt man auch gute Fachkräfte an, die dann aber selten bleiben.
Man versucht den Kunden Solarlösungen für den Beschattungsantierb zu verkaufen.
Auf gleicher Hirachieebene gut.
Sind ja quasi nur noch die alten Hasen da, die Shootingstars gehen meistens relativ schnell wieder.
Meinen Vorgesetzten habe ich max. zwei Mal pro Woche im Vorbeigehen gesehen. Ich hatte den Eindruck, dass es Ihm egal war ob ich da bin und was ich mache.
Absolut in Ordnung. Teams-Telefonie, Sales-Force, etc.
Einmal monatlich wird informiert wie die KPI´s sind.
Als Frau hat man es schon leichter und wird bevorugt.
Wer das Produkt liebt findet es evtl interessant. Weiterentwicklung oder Neuigkeiten wird es aber nicht mehr geben. Der Artikel ist seit Jahrzehnten auskonstruiert.
Pünktliches Gehalt
Planungsfehler werden immer von den kleinen Mitarbeiter ausgebadet. Führung sieht bei sich selber keine Fehler und lobt sich gegenseitig in den Himmel. Wenn man sich so umhört in der Firma, stechen AV und Industrialisierung besonders negativ hervor.
Führungsebene aufräumen. Schwarze Schafe schützen sich halt gegenseitig.
Garde in der Umgebung hört man nichts Gutes
Auser Word und Exel wird hier nichts geschult
Sehr unterschiedlich.kein System!
Leider sehr enttäuschend. Der Logistik-Leiter verfügt aus meiner Sicht über zu wenig fachliches Know-how für seine Position. Entscheidungen wirken oft unüberlegt und schlecht strukturiert. Die hohe Fluktuation spricht für sich: Innerhalb eines Jahres haben bereits sechs Mitarbeitende das Unternehmen verlassen – maßgeblich wegen seines Führungsstils.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist häufig respektlos. Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, stattdessen entsteht ein Klima von Druck und Unsicherheit. Zudem verlässt der Vorgesetzte während der Arbeitszeit regelmäßig den Arbeitsplatz, was bei den Mitarbeitenden für Unverständnis sorgt.
Der Teamleiter agiert nicht eigenständig, sondern setzt Aussagen und Anweisungen des Logistik-Leiters ungefiltert um, ohne diese zu hinterfragen oder das Team zu schützen. Eigene Führungskompetenz oder Vermittlung zwischen Team und Leitung findet kaum statt.
Insgesamt entsteht der Eindruck von Mobbing und gezieltem Herausdrängen einzelner Mitarbeitender, anstatt Probleme offen anzusprechen und gemeinsam zu lösen.
Sehr in die Jahre gekommen und kaum erneuerung.
- Die vorhandenen Benefits
- Die lockere Arbeitsatmosphäre
- Homeoffice
- "Bürohunde"
- Gute IT Ausstattung
- Man ist bemüht, die Motivation zu steigern
- Zu viele möchtegern-Führungskräfte
- keine PR mehr in der lokalen Umgebung
- Investitionsstau in vielen Bereichen
- Parkplatzsituation. Viele Fremdparker denen ausser einem Zettel am Scheibenwischer quasi nix passiert. Das sorgt für Frust wenn man mal später mit Auto kommt
Vieles steht ja schon oben, zusammengefasst:
- Mehr Kommunikation
- Mehr auf die Frustration der Mitarbeiter eingehen BEVOR sie eine Kündigung auf dem Tisch liegt.
- Mehr Firmen/Abteilungsevents außer 1 Weihnachtsfeier im Jahr
- Maßregeln der Abteilungsleiter, die ihren Job nicht korrekt erledigen
Innerhalb meiner Abteilung nett und spaßig, aber auch viel Flurfunk und stille Post übers Gelände verteilt. Manchmal mehr, manchmal weniger wahr.
Überschattet wird das ganze leider von viel Fluktuation im Mitarbeiterstamm. Viele kündigen aus Frustration wegen der Vorgesetzten oder aus Ohnmacht aufgrund der langsamen Konzernbürokratie, da nötige Investitionen einfach ausgesetzt werden.
Früher war Alulux ein starker Name im Ort, durch 2 Konzernübernahmen hat sich das leider geändert, da u.A. das Sponsoring und die Teilnahme an lokalen Events (Citylauf) auf 0 zurückgefahren wurde. Schade eigentlich.
Kann ich mich nicht beklagen. 2 Tage mobiles Arbeiten (auch spontan), Gleitzeit, und bei dringenden Angelegenheiten kann man auch während der Arbeitszeit nach Rücksprache ausstempeln und einen Termin wahrnehmen.
Es ist nicht offiziell, aber viele Mitarbeiter bringen sogar ihren Hund mit zur Arbeit, finde ich toll.
Spricht man sinnvolle und nötige Schulungen / Weiterbildungen an, werden diese auch in der Regel genehmigt.
Es werden auch externe Englisch- und Office Schulungen angeboten.
Man muss schon, wenn man die Möglichkeit hat, Gehaltsgespräche mit dem Vorgesetzten führen, da prozentuale Erhöhungen für alle leider nur sehr selten stattfinden und entsprechend niedrig ausfallen (2x 2% in 8 Jahren kompensieren die gestiegenen Preise nicht im geringsten)
Positiv zu erwähnen sind aber der Inflationsausgleich, der über 2 Jahre gezahlt wurde, weiterhin gibt es ein coperate-benefits Portal mit Rabatten bei vielen Unternehmen.
Zudem gibt einen 50€ Belonio Gutschein, sowie seit diesem Jahr eine 2%ige Prämie aufs Bruttogehalt pro Quartal. Allerdings sind diese beiden Benefits von der Abwesenheit abhängig. 1 Tag krank = Kein Belonio Gutschein, 3 Tage im Quartal krank = keine Prämie.
Bei chronisch kranken Mitarbeitern vielleicht etwas unfair, Hypchonder sollten vielleicht mal umdenken und nicht bei jedem Niesen zum Arzt rennen.
In der Produktion wurden LED Lampen verbaut, In der Verwaltung leider noch viele Halogen und Leuchtstoffröhren, die auch mal das Wochenende durchleuchten.
Viele Unternehmen investieren in PV Anlagen auf den Hallendächern. Warum nicht hier?
Ebenfalls sollte mal darüber nachgedacht werden, die 35 Jahre alte Heizung in der Verwaltung zu modernisieren, um Gas zu sparen.
Unter normalen Angestellten im Team großartig, Bei Führungskräften werden gerne Schuldzuweisungen getätigt, um besser dazustehen und die eigene Haut zu retten.
Zu viele Köche verderben den Brei. Es gibt zuviele "Bereichs-Team-Abteilungsleiter-Manager", hauptsache man hat einen Fancy Titel in der Signatur stehen, worauf viele hier steil gehen.
Was früher 1 Abteilungsleiter erledigt hat, machen heute 3 Leute. Darunter leider auch Individuen mit 0 menschlicher oder fachlicher Kompetenz.
Höhenverstellbare Tische, überwiegend moderne IT Ausstattung am Arbeitsplatz (2 Monitore, Notebooks, hochwertige Headsets), es gibt Kaffee und Wasserflaschen. In der Produktion wurde ein bestehender Pausenraum sehr schön neu hergerichtet.
Allerdings nagt der Zahn der Zeit an der Gebäudeinfrastruktur. 30 Jahre alte Klimaanlagen die nicht regelmäßig gewartet werden, Regelmäßig undichte Dächer, alte Fenster auf der Rückseite der ansonsten schicken Fassade, teilweise unzureichender Sonnenschutz im Sommer, Küchen im 70er/80er Jahre Flair.
In der Verwaltung gibt es nur einen Pausenraum der sich im Keller ohne Tageslicht befindet.
Das wäre etwas ausbaufähig
Ausbaufähig. Grade von höheren Ebenen dringen Informationen nicht zu dem einfachen Angestellten durch. Das gleiche gilt auch Innerhalb von Abteilungen.
Verbesserung ist allerdings durch geplante Infomonitore und eine neue Mitarbeiterzeitung in Sicht.
Dadurch das die Firma 2012 erst von irischen, später dann von einem französischen Konzern übernommen wurde, halten sich interessante Aufgaben momentan eher in Grenzen. Vielmehr werden Entscheidungen von der Konzernspitze durchgedrückt, ob sie nun Sinn ergeben oder nicht.
Eher werden viele Dinge "kaputtgespart".
Alles in allem kommt man aber gerne zur Arbeit und erledigt selbige.
gute Arbeitsatmosphäre, Duz-Kultur
Zusammenhalt fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Hier herrscht überwiegend gute Laune und man hilft sich untereinander!
Der Ruf ist, soweit ich es beurteilen kann, schon gut!
Ausgewogen und Home-Office gibt es auch.
Jeder wird an Hand seiner Stärken gefördert
Klar mehr geht immer, aber generell kann man nicht meckern! Leistung wird belohnt!
Absolut Mega!
Die Vorgesetzten argumentieren auf Augenhöhe und machen Ihren Job gut!
Ein paar Maschinen sind noch nicht erneuert worden, aber der Großteil ist auf aktuellem Stand
Die Kommunikation ist gut. Einmal monatlich werden alle von der GL informiert wie die aktuelle Lage ist
Die oft angesprochenen Doppelstandards gibt es wirklich, was für mich schwer nachvollziehbar ist, warum das so ist.
Tolle Produkte!
Einzelne Benefits wie Belonio oder Fahrradleasing sind sinnvoll und zeitgemäß. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einiger Teams ist stark – ohne diese zwischenmenschliche Unterstützung wäre der Arbeitsalltag in manchen Bereichen kaum auszuhalten.
Die größten Herausforderungen liegen eindeutig im Führungsverhalten. Teile der Führung agieren nicht nur unprofessionell, sondern teils auch respektlos, unbeteiligt oder überheblich. Verantwortung wird häufig delegiert, ohne selbst Lösungen vorzuleben oder sich im Tagesgeschäft überhaupt auszukennen.
Statt echter Führung erlebt man häufig Abwesenheit – physisch wie mental. Einige Personen in Leitungsfunktionen sind während der Arbeitszeit schwer auffindbar, verbringen ihre Zeit außerhalb des Betriebs oder widmen sich in Meetings privaten Interessen – ohne jegliche Konsequenzen. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden volle Einsatzbereitschaft verlangt. Dieses Ungleichgewicht ist nicht nur demotivierend, sondern inzwischen auch allgemein bekannt.
Ein weiteres ernstzunehmendes Problem ist die mangelnde Integrität: Es gibt Hinweise auf fragwürdiges Verhalten, das trotz interner Kenntnis offenbar folgenlos bleibt. Mitarbeitende müssen sich an Regeln halten, während auf Führungsebene mit zweierlei Maß gemessen wird.
Das Unternehmen hätte Potenzial, aber nur, wenn sich die Führungsstruktur grundlegend verändert. Es braucht Menschen in Leitungsfunktionen, die Verantwortung leben, Ansprechbarkeit zeigen und Mitarbeitende nicht als störende Ressource betrachten. Solange diese Kultur des Wegsehens und Durchwinkens besteht, werden weiterhin engagierte Fachkräfte das Unternehmen verlassen.
Die Atmosphäre hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert. Statt Zusammenarbeit herrscht in einigen Bereichen ein Klima des Misstrauens.
Das Image des Unternehmens befindet sich im freien Fall – intern wie extern. Was früher einmal für Qualität, Zusammenhalt und Verlässlichkeit stand, ist heute nur noch schwer wiederzuerkennen. Viele langjährige Mitarbeitende distanzieren sich spürbar, und auch nach außen dringen zunehmend negative Eindrücke. Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde, wird aktuell leichtfertig verspielt.
Trotz mehrfacher Anfragen fehlt es an echten Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch die Gehaltsentwicklung ist kaum planbar.
Erhöhungen erfolgen nur in großen Zeitabständen und ohne klare Kriterien.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und entwickelt sich nur sehr langsam weiter. Anpassungen erfolgen in großen Abständen und ohne nachvollziehbare Kriterien. Sozialleistungen sind vorhanden, aber insgesamt nicht ausreichend, um die schwache Gehaltsstruktur auszugleichen. Leistungsorientierung oder individuelle Entwicklung spielen in der Vergütung kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist stark abhängig vom jeweiligen Team. In einigen Bereichen gibt es einen wirklich guten Austausch und gegenseitige Unterstützung. In anderen Abteilungen hingegen herrscht eher Zurückhaltung oder sogar gezieltes Ausgrenzen. Insgesamt fehlt es an einer unternehmensweiten Teamkultur, die aktiv gefördert wird.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt zunehmend respektlos und wenig wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden selten anerkannt oder aktiv einbezogen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass ältere Kolleg:innen eher als Belastung denn als Ressource gesehen werden. Wertschätzung zeigt sich weder im Verhalten noch in Entscheidungen der Führungsebene.
Die größten Herausforderungen liegen eindeutig im Führungsverhalten. Teile der Führung agieren nicht nur unprofessionell, sondern teils auch respektlos, unbeteiligt oder überheblich. Verantwortung wird häufig delegiert, ohne selbst Lösungen vorzuleben oder sich im Tagesgeschäft überhaupt auszukennen.
Statt echter Führung erlebt man häufig Abwesenheit – physisch wie mental. Einige Personen in Leitungsfunktionen sind während der Arbeitszeit schwer auffindbar, verbringen ihre Zeit außerhalb des Betriebs oder widmen sich in Meetings privaten Interessen – ohne jegliche Konsequenzen. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden volle Einsatzbereitschaft verlangt. Dieses Ungleichgewicht ist nicht nur demotivierend, sondern inzwischen auch allgemein bekannt.
Ein weiteres ernstzunehmendes Problem ist die mangelnde Integrität: Es gibt Hinweise auf fragwürdiges Verhalten, das trotz interner Kenntnis offenbar folgenlos bleibt. Mitarbeitende müssen sich an Regeln halten, während auf Führungsebene mit zweierlei Maß gemessen wird.
Die Arbeitsbedingungen wirken in vielen Bereichen veraltet. Technische Ausstattung, Prozesse und Arbeitsumfeld entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Statt zukunftsorientierter Investitionen wird häufig nur das Nötigste getan – mit dem Ergebnis, dass Effizienz, Motivation und Qualität leiden. Verbesserungsvorschläge werden zwar gehört, aber selten konsequent umgesetzt.
Offene Kommunikation findet kaum statt – stattdessen werden Informationen selektiv weitergegeben oder komplett zurückgehalten. Feedback wird selten ernst genommen und Kritik eher als Angriff denn als Chance verstanden.
Belonio und Fahrradleasing
Oberen Punkte und weitere Bewertungen spiegeln die Punkte deutlich wieder.
Das Verhalten einiger Führungskräfte sollte dringend beobachtet und kritisch hinterfragt werden. Es braucht mehr Sensibilisierung, gezielte Schulungen und wo notwendig konkrete Maßnahmen! Ansonsten wird sich der aktuelle Trend fortsetzen, dass langjährige Mitarbeiter kündigen. Es wäre notwendig in die Firma zu Investieren. Anstatt sich auf den Flurfunk zu verlassen, sollten Führungskräfte aktiv auf die Mitarbeitenden vorgehen und den direkten Dialog suchen, um gewisse aspekte nachzuvollziehen oder zwei seiten der Geschichte zu hören. Fazit: Führungskräfte einstellen! Keine Vorgesetzten! Das ist ein unterschied.
In der Anfangszeit war die Arbeitsatmosphäre sowohl in der Produktion als auch im Verwaltungsgebäude hervorragend. Leider hat sich dies im Laufe der Zeit verändert, heute herrscht häufig ein Gegeneinander statt eines Miteinanders.
Leider ist das Unternehmen nicht mehr das, was es einmal war. Früher war vieles top! Die Arbeitsatmosphäre, der Zusammenhalt und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden! Mittlerweile hat sich das deutlich verschlechtert, was sich auch in zahlreichen Erfahrungsberichten der Kolleginnen und Kollegen wiederspiegelt.
Leider keine weiterbildungsmöglichkeiten, obwohl mehrmals nachgefragt worden ist.
Alle 4-5 Jahre gibt es eine Gehaltserhöhung. Eine gute Gehaltsstruktur sieht anders aus.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen entwickeln sich echte Freundschaften. Andere versuchen dagegen lieber zu meiden!
Sehr unterschiedlich, jedoch die Wertschätzung wird immer weniger.
Wer darüber nachdenkt, im Logistikbereich dieses Unternehmens zu arbeiten, sollte sich das gut überlegen. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Mobbing, Missachtung und einem völligen Mangel an Wertschätzung. Wer bereit ist, unter solchen Bedingungen zu arbeiten, ist hier willkommen.
Es gibt ernstzunehmende Hinweise darauf, dass bestimmte Führungskräfte das Unternehmen bestehlen, Vorgänge sind bekannt und dokumentiert. Dennoch bleibt entsprechende Konsequenz aus. Die selben Vorgesetzten, befinden sich stundenlang nicht im Betriebsgelände, sondern beim Bäcker, Zuhause, keine Konsequenzen. Zudem nicht mal der Umang mit der Sofware bewusst ist und 1 1/2 Jahre kein Gebrauch gemacht, nur das Deligieren an sich, zeichnet keine Führungskraft aus. Andere Führungskräfte sind während den Meetings lieber auf dem Aktienmarkt unterwegs, siehe oben, keine Konsequenzen.
Monatliche updates, mehr nicht,
Siehe Vorgesetztenverhalten, jeder Normale Produktionsmitarbeiter wäre hochkant aus dem Unternehmen geflogen.
Dazu fällt mir im Nachhinein nur ein, dass den Mitarbeitern in der Produktion ein großes Lob für die Einsatzbereitschaft auszusprechen ist bei dem seltsamen Zeitmodell was angewendet wird.
Potentiale werden nicht genutzt. Die schlechte Stimmung greift immer weiter um sich.
Bloß nicht so weitermachen. Mitarbeiter die Einsatz bringen fördern, mehr für die gewerblichen Mitarbeiter machen denn ohne diese geht kein Produkt raus.
Die Atmosphäre ist gedämpft. In der Prodution werden die Kollegen getrieben während sie in der Verwaltung mit Samthandschuhen angefasst werden
Wenn nicht 48 Stunden gearbeitet werden müssen ist es ok.
Wer Vorgesetzte unter Druck setzt bekommt auch seinen Willen durchgesetzt. An der Stelle sollte man einigen Leuten nicht entgegenkommen und sich angreifbar machen.
Mit dem Umweltbewusstsein brüstet man sich gerne aber das Sozialbewusstsein....
Abteilungsabhängig aber leider wird zu häufig gegeneinander gearbeitet und nach Fehlern gesucht anstatt sich gegenseitig zu unterstützen
Leider findet man zu viele unqualifizierte Führungskräfte (keine Emphatie, respektlos sogar untereinander, keine Wertschätzung) vor Ort. Diejenigen die sich in der Vergangenheit eingesetzt haben, haben aufgegeben da sie am Ende die Dummen waren.
Traurig, Sozialräume auf dem Stand von vor 20 Jahren, an den sanitären Anlagen wurde Ewigkeiten nichts gemacht daher kaputt und gammelig
Findet nur bedingt statt.
Ist ok
Pünktliches Gehalt.
Die Führungsebene und die Arbeitszeiten.
Es sollten mal die Leute die wirklich ihren Job machen immer da sind auch alles machen mehr belohnt werden.
Manchmal sehr angespannt
Jetzt mit der flexzeit ist das work Life Balance gerade nicht so toll
In der jetzigen Zeit wo alles teurer wird sollte auch das Gehalt angepasst werden… in den letzten Jahren ein paar Cent mehr bekommen, das reicht nicht
Manche halten gut zusammen, andere denken nur an sich.
Gibt paar Ausnahmen die selbst kein Respekt vor älteren haben
Gibt welche die gut sind und andere wiederum sehr gut
Naja in manchen Hallen ist es echt kalt wenn es draußen minus grade sind.
Abwechselnde arbeiten
So verdient kununu Geld.