62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den jetzigen Vorgesetzten kann man nicht mehr vertrauen, da sie vieles nicht ernst nehmen
Es werden schon lange die Ellenbogen ausgefahren. Besonders wenn die Assistentin mit ihrem Freund vor Ort ist.
Überstunden sind Pflicht. Ständig 9 Std
Es wird immer über Kommunikation gesprochen, aber hintenrum läuft es anders
Wer schleimt, bekommt mehr Geld oder Pausen werden gutgeschrieben
Die Arbeit ist immer die selbe, dafür werde ich in Ruhe gelassen.
Führung aus dem Management.
Dringen den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken. Noch sind euch einige wohlgesonnen.
In 2 Jahren ca 30 Mitarbeiter haben gekündigt.Ich glaube das sagt alles und es hört immer noch nicht auf.
War mal super bis der alte GF leider verstorben ist. Nach aussen Versuche sie alles um es noch gut zu halten.Leider ist es nicht mehr der Fall.
Unmenschlich.Der Logistik-Leiter und sein Teamleiter wären bei Grill den hensler besser aufgehoben.Kein know How und denken nur in ihre Tasche.
Einige Benefits, Gleitzeit,
Siehe oben
Hohe Fluktuation, d. h. wenig Wertschätzung in vielen Bereichen
Den momentanen Versandleiter entfernen. Hat keine Ahnung, meist nicht anwesend, entweder im Cafe oder zu Hause, wurde des Diebstahls überführt. Wird aber von einem Teil der Führungskräfte gedeckt. Zusagen sollten eingehalten werden und Vetternwirtschaft beenden.
Einfach super
Das ist sehr zweigeteilt. Viele langjährige MA sind der Meinung, früher war alles besser.
Das könnte besser sein
Nur, wenn es für die Firma relevant ist!!!!!
Es wird nur das nötigste bezahlt - zugesagte Gehalts- und Lohnerhöhungen kommen auch nach Gesprächen nicht
Das liegt im Bereich des Machbaren - aber auch das ist verbesserungswürdig
Kommt immer auf die Abteilung an
Da ist noch Luft nach oben
Kommt auf die Abteilung an
Die sind in den meisten Abteilungen okay
Könnte besser sein
Eher schwierig - leider werden Lieblinge bevorzugt
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen
Die Bezahlung
Das man seine neuen Mitarbeiter einfach links liegen lässt. Man bemüht sich nichtmal diese zu integrieren oder gar deren Kompetenzen oder Ideen anzuhören und umzusetzen. Macht doch mal eine Auswertung wieviele der Neuanstellungen auch noch nach 12-18-24 Monaten im Unternehmen sind.
Das Managment müsste komplett ausgetauscht werden, sonst ändert sich hier nichts. Mit einem kompletten Restart könnte man hier gute Potentiale heben und das Unternehmen dort hinbekommen, wo man es gerne hätte. Aber das funktioniert nicht mit: das haben wir schon immer so gemacht.
Das Management lebt es ungeniert vor, das man zusammenhält und sich gegenseitig in den Himmel lobt. Niemand hinterfragt den anderen und alles ist toll!
Ist einfach nicht gut, weder lokal noch im Benchmark.
Wirklich entspannt und easy. Stress kommt selten auf und Urlaub wird immer genehmigt. Zwei Tage Homeoffice pro Woche tun ebenfalls gut.
Keine Chance. Da wo du einsteigst ist auch dein Karriereende.
Sehr gut. Mit dem guten Gehalt lockt man auch gute Fachkräfte an, die dann aber selten bleiben.
Man versucht den Kunden Solarlösungen für den Beschattungsantierb zu verkaufen.
Auf gleicher Hirachieebene gut.
Sind ja quasi nur noch die alten Hasen da, die Shootingstars gehen meistens relativ schnell wieder.
Meinen Vorgesetzten habe ich max. zwei Mal pro Woche im Vorbeigehen gesehen. Ich hatte den Eindruck, dass es Ihm egal war ob ich da bin und was ich mache.
Absolut in Ordnung. Teams-Telefonie, Sales-Force, etc.
Einmal monatlich wird informiert wie die KPI´s sind.
Als Frau hat man es schon leichter und wird bevorugt.
Wer das Produkt liebt findet es evtl interessant. Weiterentwicklung oder Neuigkeiten wird es aber nicht mehr geben. Der Artikel ist seit Jahrzehnten auskonstruiert.
Pünktliches Gehalt
Planungsfehler werden immer von den kleinen Mitarbeiter ausgebadet. Führung sieht bei sich selber keine Fehler und lobt sich gegenseitig in den Himmel. Wenn man sich so umhört in der Firma, stechen AV und Industrialisierung besonders negativ hervor.
Führungsebene aufräumen. Schwarze Schafe schützen sich halt gegenseitig.
Garde in der Umgebung hört man nichts Gutes
Auser Word und Exel wird hier nichts geschult
- Die vorhandenen Benefits
- Die lockere Arbeitsatmosphäre
- Homeoffice
- "Bürohunde"
- Gute IT Ausstattung
- Man ist bemüht, die Motivation zu steigern
- Zu viele möchtegern-Führungskräfte
- keine PR mehr in der lokalen Umgebung
- Investitionsstau in vielen Bereichen
- Parkplatzsituation. Viele Fremdparker denen ausser einem Zettel am Scheibenwischer quasi nix passiert. Das sorgt für Frust wenn man mal später mit Auto kommt
Vieles steht ja schon oben, zusammengefasst:
- Mehr Kommunikation
- Mehr auf die Frustration der Mitarbeiter eingehen BEVOR sie eine Kündigung auf dem Tisch liegt.
- Mehr Firmen/Abteilungsevents außer 1 Weihnachtsfeier im Jahr
- Maßregeln der Abteilungsleiter, die ihren Job nicht korrekt erledigen
Innerhalb meiner Abteilung nett und spaßig, aber auch viel Flurfunk und stille Post übers Gelände verteilt. Manchmal mehr, manchmal weniger wahr.
Überschattet wird das ganze leider von viel Fluktuation im Mitarbeiterstamm. Viele kündigen aus Frustration wegen der Vorgesetzten oder aus Ohnmacht aufgrund der langsamen Konzernbürokratie, da nötige Investitionen einfach ausgesetzt werden.
Früher war Alulux ein starker Name im Ort, durch 2 Konzernübernahmen hat sich das leider geändert, da u.A. das Sponsoring und die Teilnahme an lokalen Events (Citylauf) auf 0 zurückgefahren wurde. Schade eigentlich.
Kann ich mich nicht beklagen. 2 Tage mobiles Arbeiten (auch spontan), Gleitzeit, und bei dringenden Angelegenheiten kann man auch während der Arbeitszeit nach Rücksprache ausstempeln und einen Termin wahrnehmen.
Es ist nicht offiziell, aber viele Mitarbeiter bringen sogar ihren Hund mit zur Arbeit, finde ich toll.
Spricht man sinnvolle und nötige Schulungen / Weiterbildungen an, werden diese auch in der Regel genehmigt.
Es werden auch externe Englisch- und Office Schulungen angeboten.
Man muss schon, wenn man die Möglichkeit hat, Gehaltsgespräche mit dem Vorgesetzten führen, da prozentuale Erhöhungen für alle leider nur sehr selten stattfinden und entsprechend niedrig ausfallen (2x 2% in 8 Jahren kompensieren die gestiegenen Preise nicht im geringsten)
Positiv zu erwähnen sind aber der Inflationsausgleich, der über 2 Jahre gezahlt wurde, weiterhin gibt es ein coperate-benefits Portal mit Rabatten bei vielen Unternehmen.
Zudem gibt einen 50€ Belonio Gutschein, sowie seit diesem Jahr eine 2%ige Prämie aufs Bruttogehalt pro Quartal. Allerdings sind diese beiden Benefits von der Abwesenheit abhängig. 1 Tag krank = Kein Belonio Gutschein, 3 Tage im Quartal krank = keine Prämie.
Bei chronisch kranken Mitarbeitern vielleicht etwas unfair, Hypchonder sollten vielleicht mal umdenken und nicht bei jedem Niesen zum Arzt rennen.
In der Produktion wurden LED Lampen verbaut, In der Verwaltung leider noch viele Halogen und Leuchtstoffröhren, die auch mal das Wochenende durchleuchten.
Viele Unternehmen investieren in PV Anlagen auf den Hallendächern. Warum nicht hier?
Ebenfalls sollte mal darüber nachgedacht werden, die 35 Jahre alte Heizung in der Verwaltung zu modernisieren, um Gas zu sparen.
Unter normalen Angestellten im Team großartig, Bei Führungskräften werden gerne Schuldzuweisungen getätigt, um besser dazustehen und die eigene Haut zu retten.
Zu viele Köche verderben den Brei. Es gibt zuviele "Bereichs-Team-Abteilungsleiter-Manager", hauptsache man hat einen Fancy Titel in der Signatur stehen, worauf viele hier steil gehen.
Was früher 1 Abteilungsleiter erledigt hat, machen heute 3 Leute. Darunter leider auch Individuen mit 0 menschlicher oder fachlicher Kompetenz.
Höhenverstellbare Tische, überwiegend moderne IT Ausstattung am Arbeitsplatz (2 Monitore, Notebooks, hochwertige Headsets), es gibt Kaffee und Wasserflaschen. In der Produktion wurde ein bestehender Pausenraum sehr schön neu hergerichtet.
Allerdings nagt der Zahn der Zeit an der Gebäudeinfrastruktur. 30 Jahre alte Klimaanlagen die nicht regelmäßig gewartet werden, Regelmäßig undichte Dächer, alte Fenster auf der Rückseite der ansonsten schicken Fassade, teilweise unzureichender Sonnenschutz im Sommer, Küchen im 70er/80er Jahre Flair.
In der Verwaltung gibt es nur einen Pausenraum der sich im Keller ohne Tageslicht befindet.
Das wäre etwas ausbaufähig
Ausbaufähig. Grade von höheren Ebenen dringen Informationen nicht zu dem einfachen Angestellten durch. Das gleiche gilt auch Innerhalb von Abteilungen.
Verbesserung ist allerdings durch geplante Infomonitore und eine neue Mitarbeiterzeitung in Sicht.
Dadurch das die Firma 2012 erst von irischen, später dann von einem französischen Konzern übernommen wurde, halten sich interessante Aufgaben momentan eher in Grenzen. Vielmehr werden Entscheidungen von der Konzernspitze durchgedrückt, ob sie nun Sinn ergeben oder nicht.
Eher werden viele Dinge "kaputtgespart".
Alles in allem kommt man aber gerne zur Arbeit und erledigt selbige.
gute Arbeitsatmosphäre, Duz-Kultur
Zusammenhalt fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Hier herrscht überwiegend gute Laune und man hilft sich untereinander!
Der Ruf ist, soweit ich es beurteilen kann, schon gut!
Ausgewogen und Home-Office gibt es auch.
Jeder wird an Hand seiner Stärken gefördert
Klar mehr geht immer, aber generell kann man nicht meckern! Leistung wird belohnt!
Absolut Mega!
Die Vorgesetzten argumentieren auf Augenhöhe und machen Ihren Job gut!
Ein paar Maschinen sind noch nicht erneuert worden, aber der Großteil ist auf aktuellem Stand
Die Kommunikation ist gut. Einmal monatlich werden alle von der GL informiert wie die aktuelle Lage ist
Die oft angesprochenen Doppelstandards gibt es wirklich, was für mich schwer nachvollziehbar ist, warum das so ist.
Tolle Produkte!
Einzelne Benefits wie Belonio oder Fahrradleasing sind sinnvoll und zeitgemäß. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einiger Teams ist stark – ohne diese zwischenmenschliche Unterstützung wäre der Arbeitsalltag in manchen Bereichen kaum auszuhalten.
Die größten Herausforderungen liegen eindeutig im Führungsverhalten. Teile der Führung agieren nicht nur unprofessionell, sondern teils auch respektlos, unbeteiligt oder überheblich. Verantwortung wird häufig delegiert, ohne selbst Lösungen vorzuleben oder sich im Tagesgeschäft überhaupt auszukennen.
Statt echter Führung erlebt man häufig Abwesenheit – physisch wie mental. Einige Personen in Leitungsfunktionen sind während der Arbeitszeit schwer auffindbar, verbringen ihre Zeit außerhalb des Betriebs oder widmen sich in Meetings privaten Interessen – ohne jegliche Konsequenzen. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden volle Einsatzbereitschaft verlangt. Dieses Ungleichgewicht ist nicht nur demotivierend, sondern inzwischen auch allgemein bekannt.
Ein weiteres ernstzunehmendes Problem ist die mangelnde Integrität: Es gibt Hinweise auf fragwürdiges Verhalten, das trotz interner Kenntnis offenbar folgenlos bleibt. Mitarbeitende müssen sich an Regeln halten, während auf Führungsebene mit zweierlei Maß gemessen wird.
Das Unternehmen hätte Potenzial, aber nur, wenn sich die Führungsstruktur grundlegend verändert. Es braucht Menschen in Leitungsfunktionen, die Verantwortung leben, Ansprechbarkeit zeigen und Mitarbeitende nicht als störende Ressource betrachten. Solange diese Kultur des Wegsehens und Durchwinkens besteht, werden weiterhin engagierte Fachkräfte das Unternehmen verlassen.
Die Atmosphäre hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert. Statt Zusammenarbeit herrscht in einigen Bereichen ein Klima des Misstrauens.
Das Image des Unternehmens befindet sich im freien Fall – intern wie extern. Was früher einmal für Qualität, Zusammenhalt und Verlässlichkeit stand, ist heute nur noch schwer wiederzuerkennen. Viele langjährige Mitarbeitende distanzieren sich spürbar, und auch nach außen dringen zunehmend negative Eindrücke. Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde, wird aktuell leichtfertig verspielt.
Trotz mehrfacher Anfragen fehlt es an echten Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch die Gehaltsentwicklung ist kaum planbar.
Erhöhungen erfolgen nur in großen Zeitabständen und ohne klare Kriterien.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und entwickelt sich nur sehr langsam weiter. Anpassungen erfolgen in großen Abständen und ohne nachvollziehbare Kriterien. Sozialleistungen sind vorhanden, aber insgesamt nicht ausreichend, um die schwache Gehaltsstruktur auszugleichen. Leistungsorientierung oder individuelle Entwicklung spielen in der Vergütung kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist stark abhängig vom jeweiligen Team. In einigen Bereichen gibt es einen wirklich guten Austausch und gegenseitige Unterstützung. In anderen Abteilungen hingegen herrscht eher Zurückhaltung oder sogar gezieltes Ausgrenzen. Insgesamt fehlt es an einer unternehmensweiten Teamkultur, die aktiv gefördert wird.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt zunehmend respektlos und wenig wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden selten anerkannt oder aktiv einbezogen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass ältere Kolleg:innen eher als Belastung denn als Ressource gesehen werden. Wertschätzung zeigt sich weder im Verhalten noch in Entscheidungen der Führungsebene.
Die größten Herausforderungen liegen eindeutig im Führungsverhalten. Teile der Führung agieren nicht nur unprofessionell, sondern teils auch respektlos, unbeteiligt oder überheblich. Verantwortung wird häufig delegiert, ohne selbst Lösungen vorzuleben oder sich im Tagesgeschäft überhaupt auszukennen.
Statt echter Führung erlebt man häufig Abwesenheit – physisch wie mental. Einige Personen in Leitungsfunktionen sind während der Arbeitszeit schwer auffindbar, verbringen ihre Zeit außerhalb des Betriebs oder widmen sich in Meetings privaten Interessen – ohne jegliche Konsequenzen. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden volle Einsatzbereitschaft verlangt. Dieses Ungleichgewicht ist nicht nur demotivierend, sondern inzwischen auch allgemein bekannt.
Ein weiteres ernstzunehmendes Problem ist die mangelnde Integrität: Es gibt Hinweise auf fragwürdiges Verhalten, das trotz interner Kenntnis offenbar folgenlos bleibt. Mitarbeitende müssen sich an Regeln halten, während auf Führungsebene mit zweierlei Maß gemessen wird.
Die Arbeitsbedingungen wirken in vielen Bereichen veraltet. Technische Ausstattung, Prozesse und Arbeitsumfeld entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Statt zukunftsorientierter Investitionen wird häufig nur das Nötigste getan – mit dem Ergebnis, dass Effizienz, Motivation und Qualität leiden. Verbesserungsvorschläge werden zwar gehört, aber selten konsequent umgesetzt.
Offene Kommunikation findet kaum statt – stattdessen werden Informationen selektiv weitergegeben oder komplett zurückgehalten. Feedback wird selten ernst genommen und Kritik eher als Angriff denn als Chance verstanden.
So verdient kununu Geld.