150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sich viel Gedanken um das Wohl der Mitarbeiter gemacht, auch wenn es an konkreten Handlungen noch mangelt, aber das wird sich sicherlich zukünftig ändern.
Die eigene Führungskultur wird in diversen Schulungen an die Führungskräfte vermittelt, doch die Einhaltung wird nicht oder nur unzureichend nachgehalten. Das ist sehr schade, da nicht die Führungskräfte das Unternehmen maßgeblich am "Laufen" halten, sondern die Mitarbeiter.
Verbesserung des Onboarding Prozesses. Man fühlt sich teilweise wie der erste Mitarbeiter den das Unternehmen einstellt. Auch eine einheitliche Kommunikationsplattform wäre sinnvoll. Neben dem Intranet gibt es zu viele weitere Systeme.
Standort
Das alle Mitarbeiterbefragungen keinen Interessieren
Ab und zu Mal die Bewertungen auf kununu lesen
Scheinheilig
Vor 20 Jahren wollte fast jeder hier arbeiten, jetzt nehmen wir alles was sich bewegen kann
Zwischen durch Urlaub, geht gar nicht... Familie und Bringschichten+6Tage Schicht
Wenn man gut schleimen kann, oder den Papa als Vorgesetzten hat, geht's nur aufwärts!
Man predigt uns seit Jahren von übertarifliche Bezahlung.......
Miserabel
In meinem Fall seit Jahren "Bossing"+Schokane
Nur das Nötigste
Vielseitigkeit
./.
Personalentwicklung intensivieren
Ganz so mies ist es noch nicht, sonst wäre ich nicht mehr hier.
Wir entwickeln uns in die falsche Richtung.
Mehr auf die Interna achten und hören.
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet einen Arbeitskreis= das war ein mal
Jetzt kommen neue, werfen alles um, oh nicht gut, aber lassen wir so.
Kollegen sind wichtig, tanzen diese aus der Reihe, gibt es ein Problem
War früher um ein vielfaches besser.
Wird immer angepriesen, aber wenn es darauf ankommt ist es abhängig vom Vorgesetzten.
Wir müssen hier viel nachholen, sind momentan auch dabei.
Wer will, kann.
Ist vorhanden
Die meisten neuen Vorgesetze sind solche, welche von außerhalb kommen. Denen ist nicht bewusst was sie mit ihren Entscheidungen anrichten und wo wir damit landen. Interne mit langen Arbeitsverhältnisse haben ein größeres Interesse an dem erhalt der Firma als externe.
Stellenabhängig
Tarif ist nicht schlecht. Außerhalb vom Tarif wurde alles in den letzten Jahrzehnten gestrichen.
Einer gibt 130% der andere dafür nur 30%
Bedeutet, keiner arbeitet 100%
Wird aber auch nicht verlangt
Vieles wird locker genommen
Es dauert ewig bis was umgesetzt wird
Mal das umsetzen was gesagt bzw. versprochen wurde.
Jeder denkt an sich selbst
Kein Gutes
Karriere ein . Weiterbildung kann man haben
Könnte wesentlich besser sein
Findet so gut wie gar nicht statt
Findet nur phasenweise statt
Findet statt
Manchmal wundere ich mich immer wieder
Manchmal eine Katastrophe
Fast gleich null
Auf keinen Fall. Einige müssen gar nichts machen und das wird auch noch unterstützt
Immer das gleiche
Ihr habt zwar ein gutes Image, aber das Innere der Firma ist eine Katastrophe
Vorgesetzte sind alle Ausländer das darf nicht so sein. Bitte mehr deutsche Führungskräfte einstellen, damit es gerechtfertigt verteilt ist.
Bitte stellt unbedingt nicht gleiche Familienangehöriger rein die tut euch damit selber keinen Gefallen
Jeder gegen Jeden
Wenn man Bekannte in dieser Firma hat, kommt man weiter ansonsten ist man da verloren. Es kann sein, dass man Kommentar auch gelöscht wird. Dies bestätigt einfach nur, dass ich mit meinen Aussagen richtig liege
Nicht für einander , gegeneinander
Das ist gut !
Je nach Stimmungslage , Unprofessionalil.
Nur das nötigste
Immer gleich !
Lob und Tadel im Einklang
Leider viel Egoismus
Es ist nichts unmöglich
Wird gut unterstützt
Tarifliche Vergütung
Nachhaltige Entwicklung
Reden ist Silber
Leider nur Fachidioten
Fair und Flexibel
Ergonomie wird unterstützt
Mitunter etwas zu viel
Luft nach oben
Das Ergebnis zählt
Sobald man krank geworden ist (auch wenn es nur für einen Tag sein sollte) muss man im Nachhinein ein Gespräch mit dem Schichtmeister führen, woran es gelegen hat warum man nicht zur Arbeit erscheinen ist. Es wird auch danach gefragt was man hatte!!
Desweiteren kommt es in dem Gespräch zwischen Arbeiter und Schichtmeister vor, dass der Schichtmeister in der Produktion (WBB/WW1) plötzlich besser beurteilen kann ob man zur Arbeit erscheinen kann als ein Mediziner.
Ich würde mir wünschen, dass man bei älteren Kollegen die Wertschätzung zeigen sollte. Im Alter werden diese häufiger arbeitsunfähig uns es wird sehr häufig von Arbeitsverweigerer gesprochen, was sehr schade ist obwohl Sie die letzten 20 Jahre einen hervorragenden Job geleistet haben
Man bekommt genug Möglichkeiten an Schulungen teilzunehmen die sowohl online als auch Präsent stattfinden.
Nach kurzer Zeit (ca. 2 Jahren) und Engagement kommt man relativ schnell auf EG8
Karrieremöglichkeiten, Sicherheit, Zuverlässigkeit und am Wichtigsten: Man kommt gern zur Arbeit!
Wenig kreative Ansätze für Lösungen, Papiertiger/ sperrige Abläufe, sparsame Nachwuchsförderung/ sparsame Ausbildung, auch Untalentierte werden im Unternehmen “aufgefangen“
Stolz sein und es weitersagen. Wofür stehen wir und wofür stehen wir nicht? Und das muss bei JEDEM ankommen. Transparenz für jedermann!
Die Leute kommen, um zu bleiben.
Wird kleiner geredet als es ist: Das größte Schmelz- und Walzwerk der Welt- könnte schon noch stolzer sein.
Je nach Arbeitszeitsystem- durch Corona und den aktuellen Arbeitsmarkt ist viel mehr möglich.
Alles geht- Fürsprecher machen es einfacher.
Tarif.
Ambitionierte Ziele für die Zukunft- mehr geht immer.
Sucht seinesgleichen, auf die Mehrheit ist Verlass.
Nach Möglichkeiten, es finden sich meist gute Möglichkeiten.
Im Fokus- die überwiegende Mehrheit ist zeitgemäß unterwegs.
Kein Vergleich zu 1965- mehr Aufmerksamkeit für den Alltag der Belegschaft.
Schwer jeden dort abzuholen, wo er steht. Das neue Intranet ist eine schöne Basis.
Vorbildlich.
Vieles möglich, wenn man Förderer hat- leider kein Selbstläufer.
Die Arbeit mit den Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist belastet, da die Übernahme der Aufgaben von in den Ruhestand gehenden Kollegen nicht gleichermaßen entlohnt wird.
Die Führungsebene sollte den Umgang mit den Mitarbeitern ändern. Mitarbeiter die eine Eigenmotivation mitbringen, werden sogar noch demotiviert.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen leidet darunter, dass die getane Arbeit von Vorgesetzten nicht ausreichend gewürdigt wird
Das Image war meiner Meinung mal außergewöhnlich. Ich habe im Freundeskreis immer Werbung für die Firma gemacht, dass würde ich zurzeit nicht nochmal machen.
Häufiges Einspringen in Krankheitsfällen
Gerne in der Freizeit aber keine Schulungsangebote vom Arbeitgeber die die Expertise weiterbringen
Der Kollegenzusammenhalt ist in meiner Abteilung sehr gut!
Es werden teilweise Kollegen gegeneinander ausgespielt
Teilweise altes Equipment und Möbel
Beim Vorstellen der Unternehmenszielen kennt der Vorgesetzte nicht mal die Hauptabteilungen der Alunorf
Das Gehalt kommt pünktlich
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und interessant!
So verdient kununu Geld.