150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man kann krank feiern
zu wenig leute, zu viel druck, ungerechte vorgesetzte
Gerechtigkeit
Das groß angekündigte Projekt Alunorf 2024 ist ein Witz! Da hatte der Betriebsrat doch mal recht, als er davor gewarnt hat
sterbender Dino
4Schicht System. Mehr muss man nicht sagen
ohne die richtige Nase keine Chance
IGM Tarif
Es gibt kein grünes Alu
Das ist das Letzte was den Laden über Wasser hält. Aber auch das bröckelt
Keine RÜCKSICHT
Arrogant, Überheblich, von oben herab, null Führungskompetenz
laut, heiss, selten Zeit für Pausen
Man müht sich mit peinlichen Artikeln
Band um Band um Band. Wie am Fliessaband stehen
Ein respektvoller Umgang miteinander, tolle Aufgaben und viel Abwechslung. Bezahlung und Zusatzleistungen sind super. Unbezahlbar ist jedoch (für mich):
- Kurzer Arbeitsweg mit dem Fahrrad
- In einem riesigen Werk mit monströsen Anlagen zu arbeiten
- Einen sinnvollen Job zu haben
- Meine Stelle/Aufgaben/Ziele selbst gestalten zu können
Teils etwas veraltete Systeme
Umziehmöglichkeiten (Spinde/Duschen) für Rad- und Motorradfahrer, die in der Verwaltung arbeiten und weit entfernt von der Waschkaue sind.
Man nimmt keine Rücksicht auf kranke,die überarbeitete ist( Burnout) oder Depression. Vorgesetzte müssten Lehrgänge machen.
Interessante Aufgaben, gute Entwicklungsmöglichkeiten, gute und faire Bezahlung, betriebliche Altersvorsorge, viele Benefits und immer noch eine Kultur mit familiärem Touch, die hoffentlich nicht so bald ausstirbt.
s. o.
"Transparenz und Fokus auf die Zielerreichung" lautet die Devise, gefühlt heißt das (zumindest für mich) Kontrolle und Druck. Wenn die eigene Arbeit nur noch an Kennzahlen gemessen und Berufserfahrene Kompetenz durch zunehmend erforderliche Einholung von Genehmigungen scheinbar angezweifelt wird, einer der internen Führungshebel aber "Zutrauen" heißt, steht das für mich im Widerspruch.
Gemeckert wird viel und auf hohem Niveau, insbesondere von denjenigen, die schon lange dabei sind. Trotzdem empfehlen viele Mitarbeiter die Alunorf als Arbeitgeber in ihrem Familien- und Freundeskreis - kann also alles doch nicht so schlecht sein.
In Anbetracht der vielen neuen Aufgaben, die in den letzten Jahren hinzu gekommen sind, fällt die persönliche Work-Life-Balance schon schwer, wenn man bemüht ist, die Anforderungen zu erfüllen. Es wird zwar an Prozessoptimierungen gearbeitet, aber auch diese Arbeit benötigt zeitliche Ressourcen und es hilft nichts, wenn auf der einen Seite automatisiert wird, auf der anderen Seite aber Neues gefordert wird, was wieder nur mit hohem manuellen Aufwand erreicht werden kann.
Für diejenigen, die engagiert und interessiert sind und bereit sind, ihr Potenzial auch mal zu zeigen, gibt es gute Karrierechancen und Förderprogramme. Alle offenen Stellen werden auch intern ausgeschrieben. Diejenigen, die nur darauf warten, dass man ihnen die Karriere auf dem Silbertablett präsentiert und die erwarten, dass jeder kleine Handschlag, der über ihre Aufgabenbeschreibung hinaus geht, sofort bezahlt wird, kommen verständlicherweise mit ihrer Haltung nicht so recht weiter. Anstatt aber mal in den Spiegel zu schauen, wird frustriert gemeckert und behauptet, dass bei Alunorf nur die "Schleimer" Aufstiegschancen haben.
Die Bezahlung und der Tarif sind gut und fair, das Geld jeden Monat pünktlich auf dem Konto!
Die Alunorf ist nun mal ein energieintensives Unternehmen, aber Projekte, die der Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks dienen, werden massiv gefördert. Energieeinsparungsprojekte, Erhöhung der Recyclingquote im Materialeinsatz und Einrichtung einer neuen Abteilung "Nachhaltigkeit und Umwelt" zeigen deutlich, dass die Alunorf hier nicht nur Lippenbekenntnisse äußert, sondern das Thema ernst nimmt.
Für meinen Arbeitsbereich kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass hier kollegialer Zusammenhalt und Hilfsbereitsschaft wirklich groß geschrieben wird.
Viele ältere Menschen benötigen einfach ihr eigenes Tempo und mehr individuelle Unterstützung, um mit technischen Neuerungen mithalten zu können. Falls die eigene Führungskraft das nicht bemerkt und unterstützt, wird man leicht vom "Standard" abgehängt.
Es gibt ein Altersteilzeitangebot, was allerdings per Quote limitiert ist und daher nicht von allen Interessenten genutzt werden kann.
Für gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter wird auf jeden Fall nach alternativen Einsatzmöglichkeiten gesucht, diese müssen allerdings auch vorhanden sein.
Ein bisschen mehr Empathie wäre schön! Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen, die auch Tagesform abhängig mal schwanken können. Kritik für nicht Geschafftes gibt es schnell, Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes wird leider oft vergessen.
Insbesondere vom Senior-Management fehlt mir oft das Vorleben der Alunorf-Führungshebel, was aber von dort von den Führungskräften in den unteren Hierarchieebenen eingefordert wird.
Für den Bürobereich kann ich nicht meckern. Die Büros sind gut eingerichtet und die Technik entspricht dem "State of the art". Denjenigen, die auch mobil arbeiten können, wird eine entsprechende Ausstattung gestellt. Natürlich geht immer alles noch schöner und besser, insbesondere die Technik entwickelt sich ja rasend schnell, aber das kostet auch und für "nice to have" muss ein Unternehmen meiner Meinung nach nicht unbedingt seine Kosten in die Höhe treiben.
Es wird viel kommuniziert, ob auf den internen, digitalen Kanälen oder in vielen, regelmäßigen Meetings. Für meine Begriffe wird hier allerdings der Shopfloor, der nun mal den Großteil der Belegschaft eines produzierenden Industrieunternehmens ausmacht, nicht so richtig mitgenommen. Hier mangelt es oft an Kenntnissen und Gelegenheiten, die digitalen Kommunikationskanäle auch zu nutzen.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. Insbesondere, was die Vergütung betrifft, gibt es aufgrund tariflicher und betrieblicher Regelungen auch tatsächlich keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Und auch in den verschiedenen Führungsebenen ist inzwischen ein guter Anteil von Frauen vertreten.
Ja, auf jeden Fall! Die Mitarbeit an Neuem und Veränderungen macht auch Spaß. Leider ist das in meinem Fall aber auch immer wieder mit "Monkeywork" verbunden, d. h. viel manuellem Aufwand, der der eigentlich angestrebten Prozessoptimierung doch irgendwie im Weg steht.
Man versucht !
Oberstes Management ! Katastrophe ! Überheblich und der Meinung Allwissnd zu sein !
Die Menschen mitnehmen, Erfahrungen mit Neuerungen verbinden. Nicht Überdigitalisieren ( was schon der Fall ist ) Nicht labern von Dingen von denen man keine Ahnung hat.
Im eigenen Team und in Teilen Abteilungsübergreifend Top. Darüber hinaus wirklich nicht gut.
Fragwürdig. Nach aussen dringt nicht viel positives.
Alles schwachsinn. Für Menschen in der Produktion/Schicht gibt es das nicht !
Nasenpolitik
OK
Man arbeitet immer an diesem Prozess.
Im großen und ganzen gut. Einige haben es noch nie verstanden.
Mal ja mal nein.
Die mittlere Führungsebene ist angagiert und echt gut, Die leitenden Ebene wurde in den letzten Jahren wirklich verseucht !!! Typen die ausschliesslich an ihrer Karriere interessiert sind bzw ihre Restlebensarbeitszeit absitzen und ihre Mitarbeiter aussaugen und deren Erfahrung für ihre eigene verkaufen. Da Umstrukturierungen misslungen sind und dadurch viele Kollegen abgewandert sind wird der Arbeitsdruck erhöht.
Für viele Kollegen echt schwierig.
Welche Kommunikation ? Die von stundenlangen, inhaltslosen Teamsbesprechungen? Dort wo Ahnungslose Oberführungskräfte ihren Melm los werden können. Menschen mit Wirklicher Erfahrung werden von diesen gefürchtet und zur Seite geschoben.
Sehr ausgewogen
Ja sehr interessante Aufgaben.
Es wird investiert
Zu viel Krawall und schlechte Stimmung zwischen Management und BR. Und auch innerhalb des BR. Diese schlechte Stimmung macht sich von dort aus breit in vielen Teilen. Das ist etwas verstörend
Auch mit neuer Führung die Modernisierung weitermachen.
Etwas gegen die Hitze tun im ASW im Sommer
Kostenlose Parkplätze
Die Arbeitsumgebung ist sehr dreckig /Staubig.
Die Meister/ Vorgesetzten sollten nochmals den Ausbilderschein wiederholen um den Umgang mit den Mitarbeitern zu lernen .
Die Vorgesetzten müssen den Umgang mit den Kollegen überdenken!
Es wird in der Umgebung nicht viel positives berichtet
Man wird nicht nach Leistung bezahlt es ist eher eine Nasenpolitik
Top!
Absolut nichts positives zu sagen so leid es mir tut.
Die Teams in denen man arbeitet sind zu kein .
Wir laufen auf dem Zahnfleisch
Die Arbeitsumgebung ist sehr interessant,groß Industrie halt.
Pünktliches, faires Gehalt
Flexibles Arbeiten/Arbeitszeiten
Mangelhaftes Führungsverhalten
Ein kompletter Reset wäre wirklich angebracht, aber dazu ist es vermutlich zu spät. Der Fortschritt der Talfahrt ist kaum zu stoppen, zumindest nicht mit der jetzigen Leitung
Pünktliches Gehalt,gute Sozialleistungen
Unfaire Bezahlung in den einzelnen Abteilungen.
Arbeitsplätze überprüfen und neu bewerten.Einige Arbeitsplätze müssen neu eingruppiert werden .Vertretungen für Vorgesetzte sollten ab dem ersten Tag auch bezahlt werden .Schnellere Bearbeitung von Verbesserungsvorschlägen
Gehalt ist immer pünktlich. Sozialleistungen stimmen auch.Eingruppierung in den EG Klassen ist alles andere als gerecht vorallem in der Giesserei des Asw.
Im Asw teilweise wirklich fragwürdige Zustände der Anlagen
Gehaltsgefüge - Sozialleistungen und Angebote die darüber hinaus gehen
da fällt mir nichts ein
etwas weniger Bürokratie im Arbeitsalltag
So verdient kununu Geld.