151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde immer sehr auf Sicherheit geachtet.
Ich war fast 4 Jahrzehnte bei Alunorf beschäftigt. Am Anfang war es noch wie
eine grosse Familie mit den Kollegen und Vorgesetzten.
Aber leider hat sich das in den letzten 10 bis 15 jähren immer weiter zum
Negativen gewendet. Da ich in den letzten Jahren immer mehr Krank war
und auch zu meinem Renteneintritt nicht anwesend war, dachte ich das sich wenigstens mal einer von der Firma melden würde. Auch als meine Frau kurz vor Rentenantritt verstarb kam nichts von der Firma. Keine Beileidsbekundungen von irgendwelchen höheren Vorgesetzten oder geschweige was vom Betriebsrat. 3 meiner alten Arbeitskollegen haben es geschafft mich zu kontaktieren. Deswegen bin ich der Meinung ich bin die ganzen Jahre nur eine Nummer gewesen die man schnell ausradieren kann und eine neue Nummer kommt. Leider kommen die Zwischenmenschlichen Gedanken immer mehr zu kurz. Schade für alle Arbeitnehmer bei Alunorf.
Die Arbeitsatmosphäre wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Deshalb nur 3 Sterne.
Die Geschäftsführung macht einen guten kompetenten Eindruck und hat sich in Richtung Zukunft orientiert.
Gehaltsdebatte in meiner Abteilung. Wird von oben geblockt und ignoriert
Verbesserungsvorschläge der Arbeiter schneller umsetzten.
Fühle mich derzeit sehr wohl. Obwohl es manchmal herausfordernd ist.
Weiterbildungen werden angeboten, allerdings müsste man sich selber da noch mehr investieren.
Der direkte Vorgesetzte ist fair. Weiter oben ist es leider nicht immer so.
Hier könnte man manchmal in moderneres Werkzeug investieren.
Werde zur Zeit in vielen verschiedenen Projekten mit eingebunden, was mir echt Freude macht.
Top Gehalt, gut zu erreichen, immer fair und menschlich, Familiensinn
Motzige Kollegen, die alles negativ sehen und nicht wissen, wie es anderswo ist!
Es passiert viel in Richtung neue Technologien. Den Schwung bitte bitte beibehalten!
Sichtbarer nach außen werden.
Kinderbetreuung: Es muss ja nicht gleich eine eigene KiTa sein - aber Betreuungszuschüsse wären auch schon super!!!
Stipendien und zusätzliche Zuschüsse für gute Auszubildende
Trotz über 2000 Leuten irgendwie ein Familienunternehmen. Man kennt sich, hilft sich und passt aufeinander auf. Habe ich so noch nirgends erlebt.
Eine echte Größe in der Region und in der Branche. Darüber hinaus leider eher unbekannt...
Homeoffice und Flexibilität geht für Büroarbeiter. In der Produktion u.a. T-Zug-Tage.
Lag länger brach, aber gerade passiert viel in Richtung Talent-Management, Qualifizierung und Training auf allen Karrierestufen. Echt gut!
Gehalt ist meiner Erfahrung nach in allen Bereichen überdurchschnittlich. Betriebliche AV gibt es auch.
Diensthandy darf gegen Eigenbeteiligung auch privat genutzt werden, wer mag.
Zuschüsse fürs Eigenheim
Was fehlt: Zuschüsse zur Kinderbetreuung für Familien oder eine KiTa. Das wäre top!
Hier wird gerade viel angeschoben. Ist aber energieintensive Industrie. Da gibt es noch einiges zu tun.
Starke Solidarität und Hilfsbereitschaft der Kollegen untereinander. Alle packen mit an, wenn's brennt. Viele Kollegen identifizieren sich sehr stark mit dem Unternehmen
Davon gibt es viele. Das Miteinander der Generationen ist aber gut. Vielleicht noch mehr für die Gesundheitsvorsorge, Übergangsmanagement und Wissenssicherung tun.
Super fair und immer mit Repekt! Es wird schon auch was verlangt, aber Stopp sagen ist immer möglich und trifft auf Verständnis.
Büros sind nicht super schick. Aber technisch gut ausgestattet. Alles da, was man braucht. Sicherheitsausrüstung ist über Standard
Über Intranet und Mitarbeiter-App kriege ich alle Infos, die ich brauche. Viel Einordnung für Geschäftsführung und Führungskräfte - gerade während Corona mit Homeoffice etc.
Viele sehr gute Frauen auch in Führungspositionen. Finde ich gut.
Im Großen und Ganzen ja. Man kann auch selber immer wieder an Entwicklungsprojekten teilnehmen, die nichts mit der Kernarbeit zu tun haben (z.B. Mitarbeiterbefragung neu konzipieren)
Es bewegt sich viel. Wer mitmachen will, ist immer willkommen. Meinungen können offen gesagt werden. Flache Hierarchien und nahbare Führungskräfte.
Leider bei vielen nicht bekannt
Es gibt viel mitzugestalten, da kommt Privates manchmal zu kurz. Aber Teilzeit und flexibles Arbeiten im home office sind kein Problem.
wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt viel Unterstützung - auch finanziell
absolut überdurchschnittlich
Gerade wurde in Windenergie investiert und eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung gegründet.
Alunorf ist eine Familie
Erfahrung wird geschätzt und gesundheitsbedingte Belastungen werden berücksichtigt. Vor allem gibt es viele Gesundheitsangebote.
Es gibt natürlich solche und solche, aber die Führungskultur des empowerement und der gelebten Verantwortung setzt sich durch.
Flexibles Arbeiten, Gleitzeit, home office, Teilzeit, 5 Schicht mit langen Freizeiten - alles möglich
Jeder der mag, kann sich informiert halten über die Alunorf App mit Videobotschaften etc.
Natürlich gibt es in der Schwerindustrie weniger Frauen im Produktionsbereich - obwohl diese willkommen sind. Ansonsten sind gerade im Ingenieursbereich Frauen auf dem Vormarsch.
wer mitgestalten will, dem steht jede Aufgabe offen
Das Team steht im Vordergrund, flache Hierarchien und moderne Arbeitsformen, flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Bei Alunorf wir einiges an Engagement gefordert, allerdings gibt es sehr flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit ohne Kernzeit und mobiles Arbeiten, BGf, Resilienzberatung, Sozialberatung
Alunorf bietet viele individuelle Entwicklungen an, darüber hinaus gibt es Führungskräfteentwicklungsprogramme und die Möglichkeit sich für eine Führungsnachwuchskräfteentwicklung selber zu bewerben, Eigeninitiative ist hier gefragt
Die Alunorfer Führungskräfte stammen überwiegend aus internen Entwicklungen, die Gehälter liegen deutlich über dem Durchschnitt
Alunorf hat die Reduktion der CO2-Emissionen und die Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks ganz oben auf der Agenda stehen, ganz aktuell wird ein 3. Recyclingofen gebaut und Windkraft aus NRW bezogen
Es gibt sie immer noch, die Alunorf-Familie, der Zusammenhalt ist toll, z.B. spenden Mitarbeiter für Mitarbeiter in Notsituationen Stunden aus ihren Arbeitszeitkonten
Die Erfahrung älterer Kollegen wird gewertschätzt und aktiv eingefordert. Was auch klasse ist, dass für ältere Mitarbeiter, Lösungen gesucht werden, z.B. Wechsel von Schicht- in Tagschicht
Vorgesetzte agieren hier als Unterstützer, Eigenverantwortliche Arbeiten ist hier absolut key
Die Arbeitsbedingungen sind gut, wenngleich natürlich Arbeitsplätze z.B. im Aluminium - Schmelzwerk körperliche Belastungen wie Hitze und Staub mit sich bringen
Hier wird über alles informiert und kommuniziert, Intranet, Alunorf App, monatliche Updates der Geschäftsführung via Teams, know how nuggets alle die Interesse haben, tägliches Corona update, Coronahotline, Videobotschaften der Geschäftsführung, mehr geht eigentlich nicht
Absolut, Alunorf steht für Vielfalt und Frauenförderung
Langweilig wird es hier nie, viel Projektarbeit. Prozessoptimierung steht hier ganz oben
Höher schneller weiter.... nichts anderes zählt
Gibt es in Teilen. Aber Homeoffice wird wie ein Gehaltsanteil behandelt (sehr sparsam) und man betrachtet nicht das man z.B. sowieso 90% vor dem Bildschirm hängt.
Eine Mitarbeiterbefragung hat ergeben, dass die Stressbelastung sehr hoch ist. Als Ergebnis werden im Bildschirmschoner Tipps gegeben, wie man durch Bewegung in der Freizeit dies ausgleichen kann.
Wer sagt was man hören will hat gute Chancen.
Unter den Kollegen besteht Hilfsbereitschaft, Unterstützung und Kollegialität wird groß geschrieben. Bei den "Neuen" in Führungspositionen darf man nur Aufgaben übernehmen und es wird gefordert.
Wer spurt hat keine Probleme. Wer Kritik übt hat ein persönliches Gespräch.
Solange es nichts kostet ist man großzügig.
Alle Kommunikationswege sind offen. Mail, Telefon, Mobilteil, Handy, Teams nur wann ist Feierabend?
Frauen werden definitiv übervorteilt. Ob bei Stellenbesetzungen oder wenn es darum geht Leistung zu erbringen. Da haben Männer ihren Nachteil und müssen ggf. Aufgaben übernehmen .
Leider auch zum Nachteil für Frauen die etwas Leisten, denn diese müssen gegen die gemachte Vorverurteilung ankämpfen und haben ihre Probleme.
Vorgesetzte sind gegenüber neuen Ideen seitens der Mitarbeiter eher als engstirnig zu betrachten und weniger offen für moderne Technologien.
In Düsseldorf wird die Alu Norf nur belächelt.
Arbeiten im Schichtsystem ist nie gut für das Work-Life-Balance.
Wenn man zu lange in der Produktion arbeitet befindet man sich schnell in einer beruflichen Sackgasse.
Selbst kleiner interne Kursen fallen aus Geldmangel aus.
Als Schichtarbeiter in der Produktion verdient man ca. 300€/Monat als ein Debitorenbuchhalter auf Tagschicht. Ob das die gesundheitlichen Nachteile ausgleicht?
Ausbaufähig.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Eine von den Vorgesetzten geförderte Kultur.
Die Dauer der Beschäftigung hat keinen Einfluss auf den Umgang mit den Mitarbeitern.
Standard Antwort bei Konflikten: macht es unter euch aus.
Bedenklich in der Produktion
Seit ein einiger Zeit hat die Alu Norf, die Frauenquote entdeckt.
Keine. Nicht in der Produktion.
Die neu eingeführte Firmen-Kultur wird gebetsmühlenartig gepredigt, alles soll verbessert werden, jedoch werden viele Mitarbeiter schlecht behandelt, sogar so sehr das sie darüber krank werden
Die Angebote für eine gute WLB sind da und gut, reichen aber bei weitem nicht aus, dazu kommt, das die Schichtarbeiter oft keine Chance haben daran teilzunehmen.
Gehalt ist überdurchschnittlich gut und wird immer sehr pünktlich ausgezahlt.
Unter den Werkern herrscht immer noch große Kollegialität, das die Luft in den Führungsetagen deutlich dünner geworden ist, merkt man an der hohen Fluktuation.
Nach oben kriechen, nach unten treten scheint bei einigen Vorgesetzten das neue Motto zu sein. Eine Entwicklung die komplett gegen die angestrebte Kulturveränderung spricht
Vieles läuft nur noch elektronisch über Webex und Teams, persönliche Gespräche sind Mangelware. Dabei bleibt das Zwischenmenschliche sehr oft auf der Strecke
Kurze Anfahrt zur Arbeit. Und zu 99% ist nach 8 Stunden Feierabend. Geld ist immer pünktlich auf dem Konto.
Mitarbeiter die nicht die Meinung der Firmenspitze zustimmen werden rigoros ignoriert. Ebenfalls wird die Kantine nur noch 5 Tage die Woche zur Mittagszeit geöffnet. Schichtarbeiter am WE schauen teilweise komplett in die Röhre.
Nicht nur ja sager anhören. Sondern auch die deren Meinung einem nicht in den Kram passt.
Leider nur mit Vitamin B wirklich möglich.
Tariflohn. Ist ok.
Es werden Schein Angebote gemacht um den Eindruck von Fürsorge zu erwecken. Mit dem Wissen das Schichtarbeiter oder Kollegen die weiter weg wohnen sie nicht annehmen können.
kann ich bestätigen
fair, jedoch vom Management bestimmend
Komplexe gute Aufgaben
So verdient kununu Geld.