36 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coronamaßnahmen sind sehr gut und in der Kurzarbeit haben die Mitarbeiter mindestens 90-95% des Nettogehaltes gekriegt.
Gehalt & Aufstiegsmöglichkeiten
- Mitarbeiter gleich zu behandeln, leider einige werden zu viel geschützt und geschätzt, viel weiter über was sie verdienen, und damit können sie sich alles leisten.
- Auf die Empfehlungen von den Mitarbeitern mehr zu achten.
Seit mehr als einem Jahr sind die Büros fast leer, Homeoffice wurde für alle die Mitarbeiter gewährleistet und empfohlen. Die neue und moderne Flexbüros sorgen dafür, dass jeder einen Arbeitsplatz buchen kann, falls nötig. Für die Einrichtung eines Arbeitsplatzes zuhause bekommt man keine Hilfe von der Firma, Z.B. für Monitoren, weil es unmöglich ist, nur mit dem MacBook zu arbeiten.
Verbesserungswürdig. Mitarbeiter werden gefördert, gute Bewertungen auf Kununu zu schreiben.
Theoretisch ja, aber wenn du in einer Abteilung der einzige Mitarbeiter in Vollzeit bist, dann musst du für jede freie Minute kämpfen, um von Urlaubstagen zu schweigen. Da war immerhin eine komplette Katastrophe und die Kollegen, die mich ersetzen sollten, haben immer gemeckert (großartige Teamarbeit, huh?).
Aufstiegsmöglichkeiten im Vertrieb sind einfach null. In fast 3 Jahren wurde mir nur ein 2 tägiges Kurs über Kundenreklamationen angeboten.
Einfach zu gering. Eine Gehaltserhöhung zu kriegen ist immer ein Kampf, den man oft verliert.
Einige solidarische Initiative werden durchgeführt, die Firma spendet regelmäßig für eine Hilfsorganisation.
Es kommt immer darauf an, mit wem man arbeiten soll. In meinem Fall (Team) hatte ich nur Pech, aber ab und zu findet man auch nette Kollegen.
Im allgemeinen normal.
In meinem Fall gut.
Moderne Büroräume, Kantine, private Parkplätze und ein neues MacBook pro Mitarbeiter sind einfach sehr gut. In der Kurzarbeit wird das Gehalt immer bis zum 90-95% aufgestockt und das ist nicht so selbstverständlich.
In meinem Fall war die Kommunikation mit dem Vorgesetzer direkt und unkompliziert, aber die Veränderungen von Arbeitsprozesse wurden nur kurzfristig mitgeteilt und ohne Aufmerksamkeit zu den Empfehlungen von Mitarbeitern.
Es ist nicht wichtig, ob man Mann oder Frau ist...einfach gute Beziehungen pflegen und ist man sogar in der Lage, Kollegen anzuschreien und zu beleidigen, ohne die Folgen befürchten zu müssen.
Den ganzen Tag nervöse Kunden zu beruhigen und Antworten von nicht kooperativen Lieferanten zu jagen würde ich nicht als "interessante Aufgaben" bezeichnen.
Die Arbeit macht Spaß, man hat viele Freiräume in der Umsetzung, die Atmosphäre ist meistens entspannt, die Kollegen sind nett, man lernt immer wieder Neues dazu.
Edit: Durch das Homeoffice ist die Atmosphäre noch entspannter geworden und die Arbeit macht nach wie vor Spaß. Das Flexoffice ist eine coole Sache und eine Party wurde auch schon angekündigt, sobald Corona es zulässt. Weiter so.
Bisweilen Ignoranz gegenüber einigen Mitarbeitern in Gehaltsfragen. Das kostet die Firma viele gute Entwickler.
Natürlich kann eine Firma keine bunte Blumenwiese mit Schokobrunnen und Regenbogen sein.
Aber manchmal wäre es besser, mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wenigstens in der Hinsicht einzugehen, dass ihnen zugehört wird.
Weniger Buzzwords, weniger Show, mehr Menschlichkeit. Menschlichkeit bedeutet nicht Humanität und Geschenke, sondern sich gegenseitig mit Respekt zu behandeln und Leistungen anzuerkennen. Innerhalb des Flurs geschieht das, aber auf Events wie der diesjährigen Keynote kommt man sich eher vor wie im falschen Film.
Es sollte weniger Wert auf bedeutungsschwere Metaphern, aufgeplusterte business-slogans und Konkurrenzdenken, dafür mehr Wert auf eine feine Wahrnehmung und gegenseitigen Respekt gelegt werden. Das Stichwort hier ist Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz - in beide Richtungen.
Edit: Paradoxerweise sind durch das Homeoffice die Etagen gefühlt mehr zusammengerückt. Dazu haben z.b. unternehmensweite Hangouts beigetragen, in denen die Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden und bei denen man Fragen stellen kann.
Durch das Homeoffice hat sich der Arbeitsmarkt für Entwickler enorm ausgeweitet. Man ist nicht mehr darauf angewiesen, nahe der Heimat einen Job zu finden und hat damit quasi die ganze Welt zur Auswahl. Gute Entwickler sind gefragt - Unternehmen konkurrieren um Entwickler, nicht umgekehrt.
Ein Entwickler, der kündigt, ist nicht so einfach oder schnell zu ersetzen. Selbst wenn man zeitnah jemand Neues findet, muss derjenige erst mühsam eingearbeitet werden, was bei so einer großen Codebasis einige Monate dauert.
Darauf zu pokern, dass ein unzufriedener Entwickler aus Bequemlichkeit nicht kündigt, ist ein fahrlässig. Vor allem vor dem Hintergrund, dass in letzter Zeit viele neue Projekte schnellstmöglich umgesetzt werden sollen - denn dazu fehlt auf Grund jüngster Kündigungen (meist aus Gehaltsgründen) schlicht die Kapazität.
Natürlich kann nicht jeder Gehaltsforderung bedingungslos zugestimmt werden, das wäre Unsinn. Doch wenn die Firma weiter den aktuellen Kurs fährt, wird sie noch mehr Federn im IT-Bereich lassen. Ohne Entwickler kein Produkt - da nützen einem auch all die Neueinstellungen in anderen Bereichen nichts.
Was ich hier ausspreche, ist weder eine Forderung, noch ein Vorschlag. Es ist eine Warnung, dass man aufpassen sollte an welchem Ende man Geld spart und an welchem man es raus wirft.
Fazit: Proaktiv handeln, Augen auf und nicht erst auf die Kündigung warten bevor reagiert wird!
Die Arbeit im Team macht Spaß und ist meistens entspannt. Es wird viel Freiraum für eigene Ideen gegeben, die durch gemeinsame Teamplanungen ergänzt oder verbessert werden. Auch die Kollegen sind daran interessiert, für ein Coding-Problem die beste Lösung zu finden. Dadurch bleibt die Motivation erhalten und man fährt gerne zur Arbeit.
Edit: Seit Corona wird im Homeoffice gearbeitet. Manche Teams (meines auch) verbringen den ganzen Tag in Google meet, wodurch trotz der räumlichen Distanz die soziale Interaktion bestehen bleibt. Wer mal Ruhe braucht, kann jederzeit aus dem Meet raus gehen und zu Meetings machen wir die Kameras an damit man sich auch mal sieht.
Seit heute hängen tolle 'Motivations' Plakate im Flur. Dort sind Sprüche zu sehen wie "The only time I set the bar low is for limbo“ oder “Life is too short to build something nobody wants“. Da könnte man ja noch ergänzen “And it is also too short to build something only other people want.“ Mir persönlich wären ästhetische Bilder lieber, aber man kann sich nicht alles aussuchen...
Ob die Plakate das zur Zeit angekratzte Image verbessern oder die Motivation der Mitarbeiter steigern, wage ich anzuzweifeln. Mir persönlich gefällt es hier und die Arbeit macht Spaß, aber man hört einige Negativpunkte von Kollegen und ich denke, dass mancher Schritt notwendig wäre um wieder einen stabileren Ruf zu erlangen.
Den Mitarbeitern inhaltsfreie pseudo-Weisheiten vorzusetzen, gehört jedenfalls nicht dazu.
Edit: Es hat sich viel verändert in letzter Zeit. Sobald Corona es erlaubt, wird ein Flex-Office (und sogar eine Flex-Lounge) zur Verfügung stehen, in dem man flexibel Arbeitsplätze buchen kann.
In diesem Punkt gibt es drei Sterne, weil für mich persönlich kein Problem vorliegt. Die Firma ermöglicht mir, durch unbezahlten Urlaub meine Rückenprobleme auf einer langen Wanderung über mehrere Wochen zu kurieren. Deshalb gibt es für mich als Individuum keinen Grund zur Beschwerde und natürlich habe ich dadurch eine ausgezeichnete Work-Life-Balance.
Allgemein gesprochen muss ich allerdings sagen, dass 24 bezahlte Urlaubstage zu wenig sind. Meiner Ansicht nach schneidet die Firma sich dadurch ins eigene Fleisch und provoziert mehr Krankheitstage als nötig wären. Sie macht sich konkurrenzunfähig gegenüber anderen Arbeitgebern und verschenkt den Ruf bei den eigenen Angestellten. Eine Aussage wie 'Ich brauche Arbeiter und keine Urlauber' ist Unsinn, wenn außer bezahlten Arbeitsstunden auch Motivation und Effizienz in die Gleichung einbezogen werden.
Als Arbeitgeber wäre das DER Punkt, der am schnellsten am meisten die Attraktivität steigern würde.
Edit: Die Vertrauensarbeitszeit kam nie, was im Homeoffice mit Gleitzeit aber nicht wirklich schlimm ist.
Mittlerweile gibt es 30 Urlaubstage im Jahr - großer Pluspunkt!
Als Entwickler hat man die Möglichkeit einmal im Jahr eine Konferenz/Workshops zu besuchen.
Edit: Leider wird einem aber nicht wirklich die Zeit gegeben, das neue Wissen auch anzuwenden. Im Zweifelsfall heißt es Pflaster drüber damit es schnell geht.
So kommt man nur schwer von der veralteten Denkweise (und dem alten, schwer wartbaren Code) los.
Teams die noch nie mit einer bestimmten Technik (z.b. Symfony) gearbeitet haben, werden ohne Vorbereitung hinein geworfen. Das führt dazu, dass unnötig viele Fehler gemacht werden, die auf lange Sicht sehr viel Zeit kosten. Man könnte dem entgegen wirken, wenn man zum Beispiel zur Vorbereitung einen Sprint Prototyping oder Einarbeitung in die Technik "opfern" würde. Im Nachgang würde das wahrscheinlich Zeit sparen und unsere Codebasis würde nicht so sehr darunter leiden.
Für Kaiserslautern ist das Gehalt okey, aber gegenüber anderen Unternehmen nicht immer konkurrenzfähig. Von dem, was man hört, ist es schwierig eine Gehaltserhöhung durchzusetzen.
Ansonsten ist hier erwähnenswert, dass in letzter Zeit einige wertvolle Mitarbeiter aus Gehaltsgründen gekündigt haben.
Edit: Mit meinem eigenen Gehalt bin ich zwar mittlerweile zufrieden (musste oft nachhaken), doch das Kündigen guter Mitarbeiter ging munter weiter. Obwohl laut Chefetage trotz Corona nicht bei Personalkosten gespart wird, wird leider versäumt einigen Entwicklern ein faires Gehalt zu zahlen.
Das ist nicht nur eine Frage des Respekts, sondern kostet die Firma vermehrt bittere Personalverluste. In der heutigen Zeit ist es nicht einfach, gute Entwickler zu finden - durch Homeoffice, wo man praktisch überall arbeiten kann, wird die Konkurrenz umso größer. Es reicht nicht, erst dann nachzugeben, wenn bereits mit der Kündigung gedroht wird.
Im Bereich Gehalt würde die Firma sich selbst etwas Gutes tun, wenn sie proaktiver oder zumindest pragmatischer handeln würde. Ohne genug zufriedene Entwickler gibt es auch kein Produkt.
Es werden Spenden gesammelt für 'Mama, Papa hat Krebs'.
In Punkto Umwelt passiert nichts, drei Sterne gibt es trotzdem, weil andere Unternehmen es auch nicht besser machen und es in der Automotive-Branche ein wenig heuchlerisch ist, sich als pro-Umwelt darzustellen.
Aus dieser Sicht wäre es für die Umwelt vermutlich besser, es gäbe weder Autos, noch Reifen, noch die Saitow AG.
Edit: Nun ja, Umwelt und Autos verträgt sich nun mal immer noch nicht gut ;)
Könnte nicht besser sein. So unternimmt man auch privat gerne mal etwas zusammen.
Edit: Nichts neues hinzuzufügen.
In der IT gibt es nicht viele (viel) ältere Kollegen, aber die, die es gibt, werden behandelt wie jeder andere auch.
In der Regel wird man als Entwickler mit Respekt behandelt und eigene Ideen zugelassen. Bei der Ausführung einer Aufgabe wird einem genug Freiraum für das 'wie' gelassen. Druck von oben wird gut abgeschirmt, so dass man sich auf die aktuelle Arbeit konzentrieren kann.
Wenn mal ein Fehler passiert, ist es nicht weiter schlimm und man kann ohne Stress den Fehler in Ruhe beheben. Auch bei größeren Fehlern (zum Teil kostspieligen) wird kein Sündenbock gesucht, sondern alle arbeiten zusammen an einer schnellen Lösung während der ITBM Verantwortung übernimmt und die Probleme kommuniziert. In dieser Hinsicht ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut.
Innerhalb der Teams bemerkt man auf Grund der flachen Hierarchie kaum die 'Rangfolge'. Der Teamleiter hat das letzte Wort und übernimmt die verantwortungsschweren Aufgaben, aber Lösungen werden im Rahmen des Teams gemeinsam erarbeitet und nicht vorgegeben.
Edit: Diskussionen mit Vorgesetzten gibt es in letzter Zeit nur noch wenige, da die Teams ihre Aufgaben selbst planen können. Das ermöglicht es, stabile und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Unklare Anforderungen können jederzeit mit Vorgesetzten besprochen werden.
Im Sommer ist es in den nicht klimatisierten Räumen manchmal ziemlich heiß, ansonsten ist alles prima.
Wenn mal ein Gerät kaputt geht, bekommt man noch am selben Tag Ersatz.
Edit: Bis auf einige Ausnahmen sind alle im Homeoffice, was das Arbeiten sehr bequem macht. Bedarfsanforderungen können gestellt werden, allerdings wird dem nicht immer schnell nachgekommen (extrem langsamer PC eines Kollegen)
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Zwischen den Teams werden manchmal Infos versäumt, im Großen und Ganzen bekommt man aber auch hier durch regelmäßige Team-übergreifende Meetings das Wichtigste mit.
Die Kommunikation von oben könnte manchmal in der Hinsicht besser sein, dass Anforderungen bisweilen nicht klar formuliert oder vergessen werden. Meistens funktioniert die Kommunikation.
Edit: Seit Homeoffice hat sich die Kommunikation verbessert. Vielleicht liegt es daran, dass der "Weg" im Chat kürzer ist.
Bisher konnte ich in der IT nichts außergewöhnliches feststellen.
Bis auf eine Fleißaufgabe hier und da ist es durch viel Umsetzungsfreiheit möglich, auch 'einfache' Aufgaben interessant zu gestalten (Finden optimaler Lösungswege, Analysieren von Bestandscode, Pair programming, ...).
Man lernt immer wieder neu dazu, entweder durch die Kollegen oder durch die Aufgaben.
Obwohl ich noch nicht allzu lange im Unternehmen bin, war es mir bereits kurz nach Beginn möglich komplexere Aufgaben sowie deren Verantwortung zu übernehmen.
Edit: Besonders interessant sind hier die größeren Projekte, da von Planung über Backend bis Frontend alles im Team erarbeitet wird.
1. sehr gute soziale Einstellung bzw. Engagement,
2. Unterstützung für Weiter-bzw. Fortbildungen für engagierte (!) Mitarbeiter
3. jederzeit offenes Ohr für Mitarbeiter
4. Unterstützung der Mitarbeiter auch in schlechten Zeiten - wie z.B. die Wirtschaftskrise
aufgrund der Corona-Pandemie
5. sehr gute Arbeitsbedingungen
Jetzigen Kurs weiterhin beibehalten.....
sehr angenehm und mit großem Wohlfühlfaktor...
Jede(r) engagierte Mitarbeiter(in) erhält 100% Unterstützung in jeder Hinsicht
Ich bin der Meinung dass die SAITOW AG für alle Mitarbeiter(in) eine sehr gute Gehaltsstufe hat
die SAITOW AG ist sozial sehr gut aufgestellt und auch entsprechend engagiert
Top Arbeitsbedingungen - habe ich bisher nirgends gesehen
Die Firma hat unglaubliches Potential welches sie aber leider nicht ausschöpft. Hier steht sie sich leider selbst im Weg und jeder gute Ansatz wird nach kurzer Zeit wieder über den Haufen geworfen. Es sollten dringend Planungen gemacht und langfristig verfolgt werden. Dies gibt der Firma als auch den Mitarbeitern eine gewisse Planungssicherheit und der stetigen Ungewissheit, was passiert als nächstes wird somit vorgebeugt. Der Arbeitgeber sollte ehrlich mit sich und seinen Mitarbeitern sein: gute Mitarbeiter fördern und Schlechte nicht ewig mitziehen.
Das Image von außen kann ich nicht beurteilen, von innen hat das Image leider von Jahr zu Jahr mehr abgebaut.
Man hat die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und ggf. seine Arbeitszeit den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Hier kommt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer entgegen (sofern es evtl. Servicezeiten zulassen)
Positionsrelevante Weiterbildung oder interne Versetzung sind bei Bedarf möglich
Es kommt auf das Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters an ...
Kollegenzusammenhalt gibt es wahrscheinlich nur Teambezogen. Betriebsübergreifenden Zusammenhalt gibt es so gut wie gar nicht, oder ist mir persönlich nicht bekannt
Es wird viel dafür getan, dass die Mitarbeiter unter den aktuellen Umständen so gut es geht arbeiten können. Auch eigene Büroräume die Corona-Konform eingerichtet wurden stehen jedem Mitarbeiter zur Verfügung
Je nachdem in welchem Team man arbeitet hat man entweder Glück oder Pech: Generell würde ich sagen, dass die Kommunikation in den einzelnen Teams trotz Homeoffice gut funktioniert. Die Kommunikation von der Vorstandsebene zu den einzelnen Mitarbeitern in verschiedenen Belangen ist mehr als wünschenswert. Von Empathie und Feingefühl ganz zu schweigen. Ja es sind schwierige Zeiten, aber man sollte sich immer vor Augen halten, dass jeder Mitarbeiter individuell mit der Situation zu kämpfen hat und das irgendwelche vielleicht lustig gemeinten Floskeln bei einzelnen Menschen wirklich nicht lustig ankommen. Im Gegenteil: Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt oder sogar einfach ver....scht.
Ist glückssache: wenn man einem Projekt zugewiesen wird, dass auch längerfristig umgesetzt wird, kann man die Chance bekommen, ein Produkt von Anfang an zu begleiten und sein Wissen und Know How in verschiedenen Bereichen einzubringen und sogar zu erweitern.
Oder man hat Pech und wird auf den Abstellgleis geschoben - dann hat man erst mal keine interessanten Aufgaben mehr und wartet mehr oder weniger auf den Gnadenstoß
Situation COVID 19: Bester Arbeitsgeber! Homeoffice sollte bevorzugt werden. In der Kurzarbeit wurde Gehalt auf 95% aufgestockt, nicht selbstverständlich.
Mitarbeiterbenefits (frisches Obst, eigene gute bezuschusste Kantine, kostenlose Getränke (Wasser und Kaffee), bezuschusster Frühstücksservice, Firmenwagen, Waschkarte fürs Auto, Mitarbeiterangebote), flexible Arbeitszeiten, Kollegialer Zusammenhalt
Es sollte Möglich sein, angesammelte Überzeit mal mit einem halben oder ganzen Tag abzubauen.
Wir sind auf einem guten Weg.
Tägliche Routine im positivem Sinne durch tägliche Stand-Ups, regelmäßige (sinnvolle) Meetings. Vieles durch Scrum vorgegeben.
Guter Arbeitsablauf durch Planen, Umsetzen, Testen, interne Code Reviews.
1 Punkt Anzug für Teamübergreifende Kommunikation, hier gehen leider teilweise wichtige Sachen unter.
In der Reifenbranche ist Tyre24 sehr bekannt und marktführend.
Die Firma selbst als SAITOW AG eher unbekannt, selbst im nahem Umfeld.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Urlaub wird mit dem direkten Vorgesetzten und dem Team abgestimmt. Wir arbeiten mit einer 40h Woche mit Gleitzeitmodell. Sprich Kernarbeitszeiten sind von 10-12 und von 14-16 Uhr. Gleiten geht von 7-19 Uhr.
Positive Entwicklung mit Rückblick auf die Vergangenheit. Ursprünglich gab es nur 24 Tage Urlaub. Der Arbeitgeber hat erkannt dass dies längst nicht mehr zeitgemäß ist und hebt die Urlaubstage auf 30 Tage an. Top
Die Gleitzeit könnte besser geregelt sein, z.B. dass man einen Nachmittag oder auch mal einen Tag frei machen kann, wenn sich ein paar Stunden angesammelt haben zum Abbauen.
Jeder Mitarbeiter bringt Vorschläge for Fort- und Weiterbildungen. Diverse Konferenzen, Weiterbildungen etc.
Sind die Vorschläge angemessen, z.B. als PHP-Entwickler auf eine PHP/Symfony Konferenz etc. werden diese auch angenommen. Bisher konnte man jedes Jahr an einer Konferenz teilnehmen.
Pro:
* Die Gehälter werden immer pünktlich zum Monatsende gezahlt.
* Sozialleistungen, z.B. Vermögenswirksame Leistungen
* Weihnachtsgeld Bonus, freiwillige Leistung wurde bisher jedes Jahr gezahlt.
* Hervorzuheben ist: Firmenwagen. 1% Regelung. Super!
Contra:
* Gehaltsverhandlungen fallen meisten geringer aus, als erwartet und sind auch unterm Durchschnitt. Teilweise werden Kollegen von anderen Unternehmen problemlos abgeworben/aufgenommen bzgl. Gehalt.
Der einzige Punkt der in der IT nicht besser sein könnte!
Keine Auffälligkeiten.
Team Leiter:
* Pro: stellt sich vor das Team
* Pro: vertritt Teamentscheidungen nach außen, auch wenn es nicht seiner persönlichen Meinung entspricht
* Pro: Lockeres Vorgesetztenverhalten
In Zeiten von Corona absolut 5 Sterne und sehr vorbildlich. Jeder sollte Homeoffice machen wo es geht. Gesundheit geht vor. Teilweise hatten wir Kurzarbeit, der Arbeitgeber stockte das Gehalt auf, dass man 95% seines normalen Gehalts bezog, nicht selbstverständlich!
Die Räume von der Größe absolut ok.
IT Standardarbeitsplatz für Entwickler: 2x 24 Zoll; 1x Dockingstation; 1x MacBook Pro.
Im Sommer ist es in den Büros sehr heiß. Abhilfe wurde geschaffen mit klimatisierten Meeting-Räume in die man ausweichen kann. Klimatisierte Büroräume wären besser.
Team interne Kommunikation durch tägliche Stand-Up Meetings (15-20min), außerdem Vorstellen und diskutieren von Planungen, die danach umgesetzt werden. Ziel ist: Jeder sollte immer up to date sein und es sollen keine "Wissensinseln" entstehen.
Jedoch fehlen teilweise Teamübergreifende Kommunikation, oder Aufgabenbeschreibungen werden in der Entwicklungsphase angepasst ohne das Team zu informieren.
Keine Auffälligkeiten.
Buzzwords: Solr, RedEx, SOAP, REST, PHP, MySQL, RabbitMq, Symfony, ZF1, Legacy Code, Deploymentpläne, Unittests, Behat. Dokumentationen, Code Reviews.
Implementierung verschiedener externer Schnittstellen, bereitstellen von eigenen entwickelten Schnittstellen. Pflegen und erweitern des Bestandscodes.
Das gehört zu unseren täglichen Arbeitsaufgaben.
Bistro, Möglichkeit auf Firmenfahrzeug.
24 Tage Urlaub sind nicht zeitgemäß. Keine Gleichbehandlung beim Gehalt.
Fürstentümer für immer abschaffen. Besonders ein Fürstentum hält sich für was besseres.
Sehr viel Unruhe! Es herrscht große Verunsicherung.
Immer schlechter.
Man versucht dran zu arbeiten.
Weiterbildung teilweise möglich.
Nur 24 Tage Urlaub. Einige müssen sich mit einem Nebenjob aushelfen...
Ok.
Im Team ok.
Wurden fast alle entlassen.
Katastrophe! Ahnungslosigkeit wird durch Arroganz und Druck ersetzt. Keine Rückendeckung.
Ok.
Nur von unten nach oben, sonst flurfunk.
Kaum vorhanden.
Je nach Team.
Alles in allem hatte ich viel Spaß dort, habe aber auch das Unternehmen zu einem guten Zeitpunkt verlassen. Bistro ist super!
Flurfunk, Prokuristin, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Arbeitszeit
Höhenflüge langsam ablegen, es ist dann halt doch nur ein stinknormale Unternehmen. Mitarbeiter schätzen!
In den Teams in denen ich bisher war, hatten wir einen super Zusammenhalt. Die Petzen sind bekannt - Abstand halten!
In Kaiserslautern und Umgebung hat sich ein schlechter Ruf aufgebaut.
Altmodische Strukturen. Sehr wenig Urlaub im Verhältnis zu anderen Unternehmen. Work-Life-Balace kann man das nicht nennen. Freitags muss man auch bis in den späten Nachmittag sitzen, obwohl es nicht notwendig ist.
Karriere kann man das nicht nennen, aber wenn die Nase passt und man die Chancen nutzt, dann kann man seinen Lebenslauf erweitern. Aber Achtung, eigene Projekte zu bekommen, ist auch ein Synonym für eine bevorstehende Kündigung.
Niedriges Gehalt, jedoch vermögenswirksame Leistung
Super, wenn man die richtigen erwischt.
Mit dem Chef per Du hat wenige Vorteile, täuscht nur eine lockere Atmosphäre vor. Vitamin B oder kurze Röcke von Vorteil.
Schöne Büros, moderne Ausstattung.
Findet zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern nur in großen Meetings statt. Kann dann auch schon mal sein, dass man dann vor allen bloß gestellt wird.
Gleichberechtigung wird nicht gelebt.
Kontakt mit Kundschaft bietet immer A Abwechslung.
-Essen im Bistro
-Teamkollegen
-Büroausstattung
-Unternehmensstrategie festlegen und kommunizieren
-Bessere Arbeitszeiten und mehr Urlaub
Ich würde sagen, dass die Atmosphäre zwischen den Kollegen sehr gut ist. Aktuell hat man etwas das Gefühl, dass etwas auf dem Unternehmen lastet, das liegt glaube ich daran, dass wir aktuell ein paar Abgänge hatten.
Geht besser. Flexible Arbeitszeiten aber Servicezeiten müssen eingehalten werden, dadurch ist man in der Flexibilität eingeschränkt. Arbeitszeiten werden außerdem von der Geschäftsleitung, Managern und HR anders kommuniziert. Was stimmt denn jetzt?
Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist sehr gut.
Noch nichts negatives aufgefallen.
Mit meinem Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht.
Büros sind schön eingerichtet, manchmal ist es in dem Büro zu laut.
Auch hier im Team selbst ist die Kommunikation gut. Von oben nach unten läuft die Kommunikation nicht so gut, die aktuelle Vision ist nicht klar.
Gehalt könnte besser sein. Lange Wartezeit nach Gehaltsanfrage.
Man hat manchmal das Gefühl, dass manche Abteilungen in den Augen der Geschäftsleitung höher angesiedelt sind, da fehlt oftmals die Wertschätzung. Die Manager sind allerdings sehr fair.
Back to roots
Als ich bei Tyre 24 angefangen habe, war die Arbeitsatmosphäre sicher nicht optimal aber wir hatten Spaß an unserer Arbeit und wer Spaß bei oder mit der Arbeit hat leistet auch von sich aus schon mehr.
Hier bin ich gespaltener Meinung, sicher es gibt in jedem Betrieb so einen Kollegen der den Zusammenhalt sprengt, wie das hier läuft war allerdings interessant, intern ein echt gutes Verhältnis und auch freundschaftliches miteinander aber dann gibt es eben diese Maulwürfe bei denen man verstummt wenn sie den Raum betreten weil man Angst haben muss er rennt dann gleich in die Obere Etage. Leider kommen auf dem Weg dort hin manchmal Dinge zu dem gehörten dazu und der Vorgesetzte springt dann auch noch drauf an.
Siehe Kollegenzusammenhalt.
Normale Büros, keine Klimaanlage, zu wenig Parkplätze. Kaffee und Wasser ist frei.
Auch hier muss ich sagen dass früher eine deutlich bessere Kommunikation statt fand. Sicher die Firma ist gewachsen und der oberste Vorgesetzte muss sich um andere Dinge kümmern aber so alle 2 Monate sich mal in einer Abteilung blicken lassen und ein paar Wort verlieren muss drin sein, geht bei anderen Firmen in der gleichen Größe auch. Die Versuche mit diversen Methoden Informationen in die jeweiligen Teams zu tragen waren anfangs eine gute Idee, wurden dann aber durch zu viel Bürokratie wieder unterwandert.
Das Angebot an Weiterbildungen
Zu viele angefangene Baustellen von der Geschäftsleitung
- Mehr Urlaub
- Bessere Kommunikation
Das Betriebsklima bei uns in der IT ist sehr familiär.
Ich denke das die IT nach außen ein gutes Image hat. Für uns wird einiges geboten, wie zum Beispiel die jährlichen FedEx Days. Es gibt aber nur 24 Tage Urlaub, im IT Bereich ist das kein Standard.
Man darf Home Office im Ausnahme-Fall machen. Ansonsten gibt es ein anderes IT-Team, bei dem dies offener geregelt ist.
Sehr gut. Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Teilnahme an Konferenzen (auch in anderen Ländern).
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Wie erwähnt ist das Betriebsklima unter den Kollegen sehr gut und somit auch der Kollegenzusammenhalt.
Der Altersdurchschnitt in der IT ist schon relativ jung, dennoch haben wir auch vereinzelt ein paar "Senior" Entwickler. Der Umgang mit älteren Kollegen ist völlig ok.
Die Zusammenarbeit mit dem IT Business Manager ist in Ordnung. Hier und da gibt es schon mal Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten, die am Ende aber gemeinsam gelöst werden.
Wir haben MacBooks und zwei 24 Zoll Monitoren. Die MacBooks dürfen auch privat benutzt werden.
Interessante Technologien und Projekte. Es werden nun auch Projektteams gebildet und man hat so die Möglichkeit, andere Projekte und Technologien zu benutzen.
So verdient kununu Geld.