36 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Benefits (kostenlose Autowäsche, Fitnessstudio-Zuschuss, Bistro, Frühstück, Events, etc.). Man merkt, dass viel in die Mitarbeiter investiert wird.
Es gibt keinen Arbeitgeber der perfekt ist. Verbesserungsvorschläge könnten sein, dass Projekte, die von oben kommen, besser geplant, nachhaltig umgesetzt und klar kommuniziert werden. Der Vorstand könnte wieder mehr Entscheidungen an Manager (Gehaltsentscheidungen, Weiterbildungen) abgeben, damit der Prozess schneller geht. Der Umgang mit Mitarbeitern könnte manchmal respektvoller sein, so wie das einige hier schon geschrieben haben.
Generell ist im Unternehmen ein gutes Betriebsklima.
Das Image ist generell gut, hat aber wohl nach der Entlassung der Mitarbeiter in Berlin etwas gelitten.
Es gibt ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten. Leider ist es nur möglich, die Überstunden außerhalb der Kernarbeitszeit abzubauen. 24 Tage Urlaub ist für ein IT Unternehmen nicht mehr zeitgemäß und ist unattraktiv. Besonderes für Familien mit Kindern. Es gibt die Möglichkeit unbezahlten Urlaub zu nehmen. Home Office ist auf Anfrage möglich. Es gibt auch ein Eltern-Kind-Büro.
Flachie Hierachien bieten nicht viel Aufstiegsmöglichkeiten nach oben. Die Kosten von Weiterbildungen (Konferenzen, Trainings) werden übernommen. Wenn eine Anfrage für eine Weiterbildung gestellt wird, muss die vom Vorstand genehmigt werden. Das dauert viel zu lange und es wird viel Geld verschenkt (z .B. Early Bird Tickets und Hotels werden teurer).
Gehaltsentscheidungen dauern bis zu 6 Monate. Das ist nicht nachvollziehbar. Wenn man eine Erhöhung möchte, muss man anfragen. Ansonsten ist das Gehalt selbst in Ordnung. Für Vermögenswirksame Leistungen bekommt man 20 €.
Sehr gute Hardwareausstattung. Gearbeitet werden mit MacBooks und großen Monitoren.
Die Kommunikation von oben (Vorstand und Manager) könnte besser laufen. Projekte/Umstrukturierungen werden angefangen und plötzlich hört man nichts mehr davon. Das passiert leider öfters.
Modernes online Unternehmen mit sehr guter Ausstattung. Sehr nette Kollegen. Die Arbeit hat mir meistens Spass gemacht. Tolle Events und sehr gute Kantine.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es mehr Verwalter und Kontrolleure gibt als Kollegen, die wirklich anpacken und abarbeiten...
Es sollte mehr auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingegangen werden. Zumindest ein Feedback wäre wichtig.
Das Kernprodukt (Tyre24) sollte nicht vernachlässigt und ständig verbessert werden, um die Position des Marktführers zu behalten.
Sehr gute Atmosphäre. Das Betriebsklima habe ich als sehr gut empfunden.
Das Image der Firma ist für die Region sehr gut.
Sehr wenig Urlaub. Nur 24 Tage. Auch das Arbeitszeitmodell ist weder modern noch flexibel. Kein Vertrauen. Durch die Kernarbeitszeit hat man leider sehr wenig Spielraum. Selbst bei kleinen, privaten Dingen musste ich mir Urlaub nehmen.
Jeder Mitarbeiter wird gefördert, wenn er das Interesse daran hat. z.B. Sprachkurse, Trainings oder Unterstützung bei sonstigen Weiterbildungen.
Die Gehälter sind angemessen und werden sehr pünktlich überwiesen. Durch Prämienregelung ist, bei entsprechender Leistung, ein guter Zusatzverdienst möglich.
Der Zusammenhalt ist super. Zumindest in meinem Arbeitsbereich haben wir uns gegenseitig ständig unterstützt.
Ich konnte nichts negatives feststellen.
Ich hatte nie Probleme mit irgend einem Vorgesetzten. Die Ziele waren realistisch und erreichbar.
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter nicht oder kaum einbezogen. Auch Verbesserungsvorschläge werden oft nicht beachtet bzw. man erhält kein Feedback.
Die Ausstattung ist sehr mordern. MacBook Pro, Dockingstation und großer Monitor.
Büros und Besprechnugsräume sind sehr stylisch eingerichtet. Das Gebäude ist ein bisschen altmodisch, doch es wird das beste daraus gemacht.
Das Unternehmen ist durch den Einsatz diverser Software-Tools sehr transparent.
Machmal hat man ein bisschen zu viel Input, was dazu führt, dass es für den einzelnen Mitarbeiter schwer wird, wichtige Informationen zu erkennen.
In meinem Bereich hatte ich immer sehr interessante Aufgaben, da das Produkt Tyre24 eine ganze Branche neu geprägt hat.
Mercedes Firmenwagen
Das sehr viel Weltherrschaftsgedanken in den Köpfen haust, wärend keine Top Leute auf den Top Positionen sitzen. Da wird mal gern der Kollesch aus alten Zeiten Vertriebsleiter etc.
Aus Fehlern lernen. Nicht diese Fehler auf andere schieben. Hole dir keine Low Performer in Haus und gebe Ihnen Macht. Diese werde auf alle Art und Weise versuchen, Andere welche besser performen zu verdrängen. Und dies mit allen Mitteln
Wäre ganz gut ohne die Bildungsverweigerer, welche in der Führungsetage sitzen. Pseudodruck wird aufgebaut, ohne aber eine Lösung gemeinsam zu entwickeln
Das Image bröckelt. In der Reifenszene als auch am Standort KL. Nun wurde sogar das Office in Berlin geschlossen. Kein gutes Signal
Homeoffice mit stetiger Kameraüberwachung. Einfach geil.
Gibt es meistens für die Entwickler, welche die hl. Kuh des Unternehmes sind. Für den Rest gibt es Sales Veranstaltungen von Sales Profis, welches Geschäftsmodell besitzen, Sales Veranstaltungen zu veranstalten. Ich hoffe der gebildete Leser versteht das Absurde daran.
Für KL ganz gut, jedoch für diese Führungsetage auch mehr als Entschädigung anzusehen
Nespresso Kapseln, pseudosoziales Bewusstsein. Auf der Weihnachtsfeier wird man auf sozialem Druck genötigt zu Spenden ohne Spendenquittung. Dafür verdoppt der Chef den gespendeten Betrag. Finanzamt lässt Grüßen
Einigen Kollegen kann man trauen und da ist dieser super. Aber bei den anderen muss man echt aufpassen. Ist ja auch kein Wunder. Oftmals sind es genau diese, welche in keinem anderen Betrieb genommen werden würden. Oder noch schlimmer, ehemalige Praktikanten, welche erstmal bei der Saitow angestellt und wieder entlassen wurden. Danach auf dem Arbeitsmarkt nicht gefunden (oder gesucht) wurden und nun als Vorsitzender im Aufsichtsrat sitzt. Einfach ein Bilderbuchkarriere
Solange diesen konform laufen okay
Mein Vorgesetzter kann glaube ich gar nichts dafür. Viel Druck von den Performern. Sonst Ok
Mac Computer alles super chic.
Wie eine Achtebahn, mal ganz gut wenn eine Vision dargestellt wird. Wenn diese umgesetzt werden soll hört man aber Monate nichts mehr davon.
Da man nicht eine Liebelei als Mann werden kann würde ich einmal sagen, dass Frauen es hier sogar ein wenig einfacher haben. Weihnachhtsfeier lässt Grüßen
Leider nicht, da die interessanten Projekte abgewürgt werden
In der Reifenbranche hat Saitow wohl kein schlechtes Image.
Krankhaftes Misstrauen gegenüber den MA, starre Strukturen, keine Offenheit gegenüber modernen Social-Media -Kanälen. Die GF setzt nur ihre Ideen um, Kreativität
Vertrauen und Respekt fehlen der Geschäftsführung gänzlich. Das wird in das untere Management transportiert. Dementsprechend gestaltet sich auch der Alltag.
Geprägt von Misstrauen, Missgunst und Eifersucht
Gerade Eltern wird hier sehr schwer gemacht. Aber auch Kinderlose müssen sich sputen. Jeder Arztbesuch und die damit verbundene Fehlzeit muss nachgearbeitet werden.
Nur Einwegverpackungen und Ja-Milch!
Zu starre Strukturen, alle haben nur ihre Aufgaben und Schluss
Es gibt viele sympathische Kollegen, aber auch viele, denen man nicht über den Weg trauen darf.
Von oben herab, kein partnerschaftliches Verhältnis
Sehr kahles Büro, nur das nötigste Equipment.
Zwischen der Chefetage und dem Team (von oben nach unten) wird nur das nötigste kommuniziert, es werden wichtige Entscheidungen, z. B. über den Abteilungswechsel, getroffen, ohne dass man die Teammitglieder konsultiert.
Durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Bezahlung, keine Leistungsprämien
Mal so, mal so. Hauptsächlich muss alles penibel aufgeschrieben werden, jede Minute, die man gearbeitet hat, muss protokollitert werden. Das versaut jede Freude an den auch interessanten Aufgaben.
Trotz der 250 Kollegen kennt man doch irgendwie jeden. Das liegt vor allem an den Sommerfesten und der Weihnachtsfeier wo man alle mal sieht und sich mit jedem austauschen kann.
- Man wusste nicht genau was als nächstes kommt wenn das Projekt an dem man aktuell sitz abgeschlossen ist.
- Arbeitszeiten Regelung wurde angepasst aber ist nicht so klar definiert das man wirklich durchblickt
Mit den Kollegen hab ich mich immer sehr gut verstanden, auch viel Privat miteinander gemacht. Da ich mit vielen auch privat viel gemacht habe waren die meisten meiner Kollegen auch meine Freunde, was die Arbeitsatmosphäre noch angenehmer gemacht hatte.
Image in Kaiserslautern und Umgebung ist gut. Jedoch ist die Firma recht unbekannt wenn man auserhalb Kaiserslautern jemanden erzählt wo man arbeitet.
Man konnte jährlich sich verschieden Konferenzen und Weiterbildungen raussuchen und es wurde im Team besprochen wer, wann und wohin kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten war immer top. Man konnte mit seinen Problemen jederzeit kommen und es wurde sich auch zeit genommen um eine Lösung zu finden.
Neuste Ausstattung, wenn was fehlte wurde danach gefragt und wenn es Sinn macht wurde es geholt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war schwankend. Am Anfang ging viel unter und der eine wusste nicht was der andere wollte. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert und die Kommunikation ist sehr gut gewesen. Auch geholfen dabei hat der komplette Scrum Prozess.
Keine Flexibilität. Keine Mitentscheidung und Mitgestaltung möglich. Innovative Ideen werden immer abgelehnt. Fachkompetenzen zählen nicht, man muss die Politik des Vorstands realisieren, der über alles, auch fachlich entscheidet. Keine Kreativität und Mitdenken sind gefragt, nur braves Abarbeiten und Befolgen der Befehle.
Den Mitarbeitern anfangen zu vertrauen statt diese permanent zu kontrollieren.
Die netten Kollegen machen die unfähigen Chefs leider nicht wett.
Eher unbekannt. Rennt der Konkurrenz hinterher.
Keine Flexibilität, ein stares, konservatives System.
Kaum Weiterbildungsangebote. Wenn schon, dann auch nicht frei wählbar.
Schlechte Bezahlung, mikrige Beteiligung an Betriebsrente (20 EUR).
Sozialbewusstsein? Fehlanzeige! Zu den seltenen Firmenevents wird man eher gezwungen, selbst wenn man keine Lust dazu hat. Künstliches Team-Building.
Kollegen waren nett, aber geduckt und nicht bereit, sich gegen unbeliebte Entscheidungen zu wehren.
Nichts Verwerfliches festgestellt.
Das größte Manko der Firma: sozial und fachlich inkompetente Chefs.
Sehr bescheidene Ausstattung, ungemütliche Büros. Sehr schlechte Einarbeitung.
So gut wie gar keine. Entscheidungen über Abteilungszugehörigkeit und Aufgabenbereich werden hinter dem Rücken der Mitarbeiter getroffen. Einmal kommunizierte Entscheidungen werden ohne Angabe von Gründen zurückgezogen.
Keine sichtbare Diskriminierung.
In Ordnung, ohne Herzrasen...
Außer der Kantine findet man hier keine Abteilung mit realistischer Perspektive oder nachhaltiger Planung.
1. Patriacharlische Hierarchie mit Hardselling.
2. Einseitige Änderungen an Kontrakten werden schon mal versucht.
3. Außer der Cash-Cow tyre24 wird leider viel Geld und Personal verbannt, Firmen gekauft und verkauft, Leute entlassen und eingestellt.
Stellt mal ein paar Leute ein die vielleicht sogar ausnahmsweise einen Bachelor oder einen Master im IT-Bereich haben.
Pragmatisch mit Druck und Restriktionen kommt man keinen Meter mehr weiter, auch ich werde das Unternehmen sicher verlassen, vielleicht werden es dieses Jahr wieder zweistellig MA die gehen.
Normale Büros, feste Arbeitszeiten.
In der Region ist das Unternehmen überall bekannt, man versucht den Ruf zu verbessern aber das klappt nicht so Recht.
Manche Personalagenturen vermitteln angeblich schon nicht mehr.
Die Arbeitszeiten sind starr, man muss eine Stunde Pause nehmen - absolut unangebracht in unserer Branche.
Man Bilder nicht gerne weiter, die Leute könnten mehr Gehalt fordern, keine sinnvolle Logik.
Dennoch hat der Betrieb ne ISO mitgemacht wad schon mal etwas Wert ist, ITIL wäre evtl sinnvoll.
Gehalt ist nach Gehaltsspiegel um unteren Ende der IT-Branche, ich als Projektverantwortlicher habe noch einen guten Vertrag aus Betriebsübergang meine "neuen" Kollegen sehen da eher -40% auf dem Zettel.
Es wir gerne mal ein Boxkampf gesponsored und HalliGalli gemacht aber Umweltbewusst ist man nicht drauf.
Die Kollegen sind alle samt okay, man hat nur viele unnötige Diskussionen weil Basics im Bereich Orga, Kommunikation, Dokumentation und Management fehlen.
CTO hält SAP zum Beispiel für unbenutzbar und am Markt vorbei, "Feelgood Manager" sind nach einem Monat raus geflogen, das komplette Entwicklungsteam wollte vor einigen Jahren gemeinsam fliehen, Mitarbeiter kurz vor dem Rentenalter mussten auf Wiedereinstellung klagen - do the math.
Da ist mir nichts besonderes bekannt außer ein Fall der eher negativ war.
Gerade die obere Ebene lästert hinterrücks über alles und jeden, man ist froh Leute "los zu werden" und sagt das sogar auf Firmenfeiern - letztes Jahr z.B. im zweistelligen Bereich.
Dennoch hat auch der Kopf seine stärken die sicher im Verkauf liegen.
Wenig Parkplätze, keine Klima, ständig Krach von den anliegenden Firmen, die Büros sind nicht so ansprechend aber für die Region eher normal.
Die Kantine ist ist oberes Mittelmaß, das Essen also ganz lecker.
Lieblinge und Leute "die man zwar nicht leiden kann zu denen man dennoch professionell sein will" - das wird offen so kommuniziert, klappt aber nicht so.
Eigene Entwicklungen sind schon ne interessante Sache, hier kann man nicht wirklich klagen - auch mit Fremdsystemen wie Shopware arbeitet man in der Gruppe. Grundsätzlich ein breites Spektrum.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Immer wieder Gelegenheit, sich in neue Technologien einzuarbeiten.
Der aktuelle Informationsfluss seitens der GL sollte verbessert werden. Den Mitarbeitern wird schon einiges zugemutet durch Zukäufe, Umfirmierung. Ich denke vielen fehlen der rote Faden und ein konkretes Ziel, aber daran wird ja bereits gearbeitet.
Es wird an diesen Punkten effektiv gearbeitet und es werden stetig Verbesserungen vorgenommen. Die Firma ist sehr schnell gewachsen und hat diverse Zukäufe hinter sich. Das alles ist gerade dabei, sich zu konsolidieren und ich glaube, dass die Firma danach stärker sein wird als zuvor.
Natürlich wird den Mitarbeitern gerade jetzt durch diesen Umstand einiges abverlangt, durch stetige Veränderungen, neue Kollegen usw.
Das Image der Firma leidet etwas, auch durch die Einträge hier. Es gibt in jeder Firma Probleme, aber die SAITOW AG hat in der Vergangenheit bereits viele Probleme gelöst und ich bin zuversichtlich, dass dies auch in Zukunft passiert. Die Firma tut sehr viel für die Mitarbeiter, erwartet aber dafür auch ein hohes Engagement und eine entsprechende Leistung. Wer dazu nicht bereit ist, wird sich in der Firma nicht wohl fühlen.
Ich verstehe nicht, dass Mitarbeiter, die sich in der Firma offenbar nicht wohl fühlen, hier einen entsprechenden Beitrag erstellen, ohne einmal mit ihrem Vorgesetzten zu reden - obwohl dieses Angebot bereits mehrfach gemacht wurde. Was ist denn die Erwartungshaltung, wenn hier anonym ein extrem negativer Beitrag erstellt wird, ohne konstruktives Feedback? Dadurch werden keine Verbesserungen herbeigeführt werden können.
Die Kernarbeitszeiten sind nicht sehr flexibel und es gibt nur eine geringe Gleitzeit. Viele Mitarbeiter sehen das als Nachteil, ich nicht. Es stellt sicher, dass jeder ungefähr zur gleichen Zeit anwesend ist und auch angesprochen werden kann.
Es wäre ein größeres Problem, wenn man nicht jederzeit nach Rücksprache einfach mal für ein paar Stunden gehen könnte, weil man einen Termin hat. Auch einen Tag im Homeoffice zu arbeiten, ist generell unproblematisch. Jeder, der hier etwas anderes schreibt, zumindest im IT-Bereich, schreibt die Unwahrheit.
Urlaub wird größtenteils innerhalb der Teams geregelt. Generell ist das Konsumieren von Urlaub kein Problem.
Überstunden und Wochenendarbeit kommen sehr selten vor. Trotzdem, einem Server ist es halt egal, wann er kaputt geht, dann muss man auch mal abends oder am Wochenende das Problem beheben. Oder für eine bestimmte Umstellung nachts oder am Wochenende zur Verfügung stehen. Solche größeren Aktionen werden im Normalfall mit Prämien für die Beteiligten vergütet.
Die 24 Tage Urlaub sind mittlerweile grenzwertig, zumal für Heiligabend und Silvester jeweils noch ein halber Tag wegfällt. Dies sollte im Rahmen der Konkurrenzfähigkeit der Firma auf dem Arbeitgebermarkt überdacht werden.
Auch in diesem Bereich werden immer wieder Verbesserungen vorgenommen. Es gibt interne Schulungen, geleitet von den Mitarbeitern selbst. Aber auch Schulungen und Workshops von externen Firmen sind generell kein Problem, wenn Bedarf besteht.
Allerdings wird hier auch erwartet, dass die Mitarbeiter selbst aktiv werden und bei Bedarf Schulungen anfordern.
Es gibt FedEx Days, während derer die Mitarbeiter mehrmals im Jahr eigene Projekte realisieren können. Benötigte Hardware, Materialen u. ä. werden von der Firma gestellt, ebenso Getränke und Verpflegung an diesen Tagen. Es gibt einen kleinen Wettbewerb mit Pokal um das beste Projekt, bewertet von den anderen Teams.
Ich finde mein Gehalt für die Region angemessen. Ich könnte in einer größeren Stadt mehr verdienen, aber auch die Lebenshaltungskosten wären dann dort höher. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Die Firma bietet in Zusammenarbeit mit einer größeren Versicherung eine betriebliche Altersvorsorge u. ä. an. Weiterhin wird das Mittagessen in der Betriebskantine stark subventioniert. Es gibt Firmenfahrzeuge (inkl. Sprit, Reifen, Reparaturen, Steuern, Versicherung). Insgesamt für die Region außergewöhnlich.
Weiterhin gibt es kostenlose Heißgetränke, Wasser und frisches Obst.
Die Firma fördert soziale Projekte, z. B. durch Spenden. Ansonsten könnte man im Bereich Umwelt mit Sicherheit noch Dinge verbessern, z. B. durch Sprit sparendere Firmenfahrzeuge oder eine Challenge: Welcher Mitarbeiter hat den wenigsten Spritverbrauch - bei identischem Firmenwagen?
Meiner Meinung nach ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Es ist schade, dass es manchen Bewertungen zufolge hier scheinbar nicht alle so sehen. Ich hoffe, diese Personen gehen zu ihrem Vorgesetzten und klären das. Wenn Probleme nicht angesprochen werden, wird es keine Verbesserungen geben.
Was ich als etwas problematisch empfinde, ist, dass es eine Abteilung gibt, welche sich mit dem Tagesgeschäft beschäftigt und eine, welche im Forschungs- und Entwicklungsbereich tätig ist. Leider ist das, was im F&E Bereich passiert, momentan sehr intransparent. Hier würde ich mir mehr Informationsfluss wünschen.
Ich muss zugeben, dass es anfangs nicht immer einfach war, aber die Menschen und die Firma haben sich mittlerweile extrem weiterentwickelt, beide sind "erwachsen" geworden. Ohne Arbeitnehmer mit Vertrauen in ihre Vorgesetzten wird keine Firma gesund wachsen können und es dauert auch immer eine gewisse Zeit, um Vertrauen aufzubauen, übrigens von beiden Seiten.
Mittlerweile werden IT-Entscheidungen nicht mehr "einfach getroffen", sondern es werden Meinungen eingeholt, bevor etwas beschlossen wird. Das ist die richtige Richtung und sollte so beibehalten und weiter ausgebaut werden.
Es finden mittlerweile regelmäßige Meetings statt, in denen aktuelle Probleme besprochen und Entscheidungen getroffen werden. Und ganz wichtig: Ich kann jederzeit(!) zu meinem Vorgesetzten gehen und um Rat fragen oder Rücksprache halten.
Hier gibt es keine Beanstandungen. Wenn etwas gebraucht wird, dann wird es besorgt. Wenn etwas kaputt ist, dann wird es ersetzt. Die Ausstattung der Arbeitsplätze, Büros und Meeting-Räume ist sehr gut.
Ein sehr schwieriges Thema. Die Kommunikation ist in der Tat ein großes Problem, es besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Bei Informationen von der Geschäftsleitungsebene fehlt manchmal auch etwas mehr Feinfühligkeit. Manche Dinge, die kommuniziert werden, werden von Mitarbeitern manchmal falsch oder gar nicht verstanden. Das führt zu unnötigen Diskussionen und Flurfunk, den niemand braucht.
Ich würde empfehlen, alle drei Monate eine einstündige Versammlung zu machen (z. B. Freitag nachmittags), in der Änderungen und Neuigkeiten den Mitarbeiten direkt vom Vorstand kommuniziert werden (keine Email, kein soziales Netzwerk). Die Mitarbeiter sollten dabei auch Fragen stellen können. Ich glaube, dass dies viel helfen würde.
Ich bin schon etwas länger in der Firma und mir war es bis jetzt an keinem Tag langweilig. Es gibt immer Aufgaben, welche man gerne macht und andere, die einem nicht so liegen oder welche man nicht gerne macht, aber auch diese Aufgaben müssen erledigt werden. Das ist in jeder Firma so.
Generell hat jeder am Projekt Beteiligte die Möglichkeit, sich einzubringen und Verbesserungsvorschläge zu machen. Sollten diese dann nicht angenommen werden, muss man auch damit umgehen können und sollte nicht beleidigt sein. Zudem hat jedes Team einen SCRUM-Master, der sich um aufkommende Probleme kümmert.
In manchen Bereichen wird im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten das beste herausgeholt. Manchmal werden auch überraschende und unkonventionelle Lösungen gefunden.
Es gibt keine Sicherheit, da manche Entscheidungen anscheinend aus dem Bauch heraus getroffen werden. Ursprünglich gute Ideen können entweder durch das Fehlverhalten eines Einzelnen komplett gestrichen werden oder sie entwickeln sich in eine negative Richtung
Es sollte darauf vertraut werden, dass die Gesamtheit der Belegschaft die Firma positiv beeinflussen möchte. Dann kann auch Verantwortung delegiert werden. Häufig gewinnt man den Eindruck, dass man den Mitarbeitern eher misstraut oder ihnen nichts zutraut.
Man fordert Qualität von jedem Mitarbeiter, investiert aber zu wenig in Schulungen und wundert sich dann, wenn die Qualität nicht mehr stimmt.
In manchen Bereichen denkt man noch wie ein Startup, übersieht dabei aber, dass die Größe nicht mehr zu den Ideen, Strukturen und Arbeitsweisen passt. Hier fehlt zunehmend die Professionalität in zentralen Bereichen.
Es gibt viele Ansätze für eine gute Atmosphäre, die aber häufig mit einer Aktion der Leitung komplett ins negative umschlägt.
Vertrauen würde ich inzwischen bestimmten Personen der Leitungsebene nicht mehr. Dies ist aber latent in der gesamten Belegschaft spürbar.
Mit Lob wurde gespart, Kritik wurde jedoch teilweise mittels verbaler Entgleisung veröffentlicht. Gerade die Wortwahl war häufig unterstes Niveau.
Wahrscheinlich könnte die Firma noch deutlich bessere Ergebnisse liefern, wenn man nicht nur Arbeit delegieren würde, sondern auch Verantwortlichkeiten.
Der Internetauftritt wurde neu gestaltet und spiegelt teilweise eigenhändig und wortwörtlich die Meinung des Firmenleiters wider. Die Mitarbeiter haben häufig eine deutlich differenziertere Meinung und es ist sinnvoll im Vorfeld ihre Ansichten zu berücksichtigen.
Die Arbeitszeiten sind sehr stark reglementiert (Arbeitsbeginn zwischen 8:00 und 8:30) Arbeitsende ab 17:15. Es gibt eine verpflichtende Mittagspause von einer Stunde. Bleiben noch 15 Minuten extra Zeit, die für Gespräche, Toilettengänge und das Holen von Kaffee täglich von der Arbeitszeit abgezogen werden. Also eigentlich 41 Stunden und 15 Minuten Arbeitszeit. Dafür lassen die meisten um 17:15 den Stift fallen und es werden keine Überstunden gefordert.
Es gibt 24 Tage Urlaubsanspruch. Das ist in gewissen Bereichen unterdurchschnittlich. Zusätzlich wird hiervon automatisch je ein halber Tag für Hl. Abend und Silvester abgezogen. Möchte man an den beiden Tagen frei nehmen, investiert man einen weiteren Tag Urlaub. Dies wird einem aber so verkauft, als müsste man dafür, dass man beide Tagen zusammen frei bekommt, nur einen Tag Urlaub investieren.
In manchen Bereichen ist es auch mal möglich einen Tag HO zu machen.
Früher gab es einen Nachmittag pro Monat für ein Firmenevent. Das gab es in letzter Zeit nicht mehr.
Die Mitarbeiter müssen häufig von sich aus aktiv werden. Gezielte Persönlichkeitsentwicklung ist ein Fremdwort. Man kann in manche Positionen durch Unfall oder Glück gelangen.
So weit ich es beurteilen kann, sind die Gehälter adäquat. Jedoch wurde eine Variabilisierung vorgesehen, die sich angeblich an persönlichen Zielen und Teamzielen orientiert. Es wurde aber nie kommuniziert, wie die Berechnung stattfindet.
Bei Gehaltsverhandlung wurde mir mitgeteilt, dass dieser variable Anteil bisher meist vollständig ausgezahlt wird. Das entsprach aber überwiegend nicht der Wahrheit.
Es werden gerne Firmenwagen angeboten. Jedoch teilweise für Leute mit hauptsächlich Kurzstreckenfahrten Diesel und andere mit größerer Distanz zwischen Wohnung und Arbeitsstelle gab es einen Benziner???
Wie immer gibt es solche und solche. Leider weiß man zunächst nicht, wem man vertrauen kann.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Jedoch hat man den Eindruck gewonnen, dass ein Fehler zur Kündigung führt, egal, wie verdient sich der Mitarbeiter bei der Firma gemacht hat.
Keine Zieldefinitionen, teilweise mussten Anforderungen und Prioritäten quasi geraten werden,
bei Konflikten wurde Kritik selten direkt geäußert, sondern es wurde über andere Kollegen hergezogen,
Vorsicht: Teilweise werden von der Führung des Unternehmens Fallen gestellt.
Sehr gute Ausstattung, Büros teilweise recht großzügig, gut ausgestattete Konferenzräume. Jedoch fällt die Präsentationstechnik manchmal aus, was dann sehr störend wirkt.
Die Kommunikation ist auf dem Level eines kleinen Unternehmens mit wenigen Mitarbeitern stehen geblieben. Man versuchte mittels einer monatlichen Betriebsfeier (TGIF) Informationen zu verbreiten. Nachdem der Meetingraum aber aufgrund von Platzmangel in Arbeitsplätze umgewandelt wurden, gab es auch keine Zusammenkunft mehr um zu informieren
Ich wurde von einem Arbeitnehmer in einer nahegelegenen Firma angesprochen, dass ein attraktives Äußere der weiblich Mitarbeiter auffällig wäre. - Noch Fragen?
Es gibt viele unterschiedliche Bereiche, für die man tätig werden kann. Jedoch werden kaum Best Practices genutzt, von denen man als Mitarbeiter lernen könnte
Ein Teil des Wachstums zu sein und zum Erfolg des Unternehmens beitragen zu können. Hier hat man Spass bei der Arbeit.
Cooles Unternehmen, cooles Feeling untereinander und wir werden noch weiter wachsen!!!
Die Mitarbeiter haben eigentlich immer die Möglichkeit, wenn Sie spontan Urlaub brauchen, diesen auch zu bekommen. Ich würde das Unternehmen auch als sehr Familienfreundlich bezeichnen, wenn ein Mitarbeiter in Not ist bekommt er garantiert geholfen.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter die bereits Weiterbildungen absolviert haben, teilweise Weiterbildungen die über Jahre laufen und bestimmt auch fünfstellige Beträge kosten. Die Firma übernimmt die Kosten zahlt sogar den Azubis / Mitarbeiter die Weiterbildungen besuchen das Lehrmaterial.
In meinem Ausbildungsbetrieb vor Jahren gab es so etwas nicht, da musste der Azubi schauen wie er seine Schulbücher bezahlt.
In jedem Unternehmen mit 250 Mitarbeitern und mehr gibt es kleine Grüppchen, das ist absolut normal.
Ich würde sagen das Unternehmen hält zusammen. Vorallem im Bereich Vertrieb hilft jeder jedem!
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind sehr gut. Die Mitarbeiter bekommen kostenloses Wasser, kostenlosen Kaffee (die Mitarbeiter haben sogar die Wahl welchen Kaffee normaler Automat oder den teuren Nespresso! Wo gibts sowas heutzutage?!?!?! Daumen hoch), jeden Tag frisches Obst, ein tolles Bistro mit echt gutem Essen!
Mitarbeiter die engagiert sind, die nie ausgelernt haben, bereit sind mit dem Unternehmen zu wachsen und sich zu entwickeln, haben in diesem Unternehmen die besten Möglichkeiten sich weiterzubilden und auch aufzusteigen.
So verdient kununu Geld.