88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. sehr gute soziale Einstellung bzw. Engagement,
2. Unterstützung für Weiter-bzw. Fortbildungen für engagierte (!) Mitarbeiter
3. jederzeit offenes Ohr für Mitarbeiter
4. Unterstützung der Mitarbeiter auch in schlechten Zeiten - wie z.B. die Wirtschaftskrise
aufgrund der Corona-Pandemie
5. sehr gute Arbeitsbedingungen
Jetzigen Kurs weiterhin beibehalten.....
sehr angenehm und mit großem Wohlfühlfaktor...
Jede(r) engagierte Mitarbeiter(in) erhält 100% Unterstützung in jeder Hinsicht
Ich bin der Meinung dass die SAITOW AG für alle Mitarbeiter(in) eine sehr gute Gehaltsstufe hat
die SAITOW AG ist sozial sehr gut aufgestellt und auch entsprechend engagiert
Top Arbeitsbedingungen - habe ich bisher nirgends gesehen
Die Firma hat unglaubliches Potential welches sie aber leider nicht ausschöpft. Hier steht sie sich leider selbst im Weg und jeder gute Ansatz wird nach kurzer Zeit wieder über den Haufen geworfen. Es sollten dringend Planungen gemacht und langfristig verfolgt werden. Dies gibt der Firma als auch den Mitarbeitern eine gewisse Planungssicherheit und der stetigen Ungewissheit, was passiert als nächstes wird somit vorgebeugt. Der Arbeitgeber sollte ehrlich mit sich und seinen Mitarbeitern sein: gute Mitarbeiter fördern und Schlechte nicht ewig mitziehen.
Das Image von außen kann ich nicht beurteilen, von innen hat das Image leider von Jahr zu Jahr mehr abgebaut.
Man hat die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und ggf. seine Arbeitszeit den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Hier kommt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer entgegen (sofern es evtl. Servicezeiten zulassen)
Positionsrelevante Weiterbildung oder interne Versetzung sind bei Bedarf möglich
Es kommt auf das Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters an ...
Kollegenzusammenhalt gibt es wahrscheinlich nur Teambezogen. Betriebsübergreifenden Zusammenhalt gibt es so gut wie gar nicht, oder ist mir persönlich nicht bekannt
Es wird viel dafür getan, dass die Mitarbeiter unter den aktuellen Umständen so gut es geht arbeiten können. Auch eigene Büroräume die Corona-Konform eingerichtet wurden stehen jedem Mitarbeiter zur Verfügung
Je nachdem in welchem Team man arbeitet hat man entweder Glück oder Pech: Generell würde ich sagen, dass die Kommunikation in den einzelnen Teams trotz Homeoffice gut funktioniert. Die Kommunikation von der Vorstandsebene zu den einzelnen Mitarbeitern in verschiedenen Belangen ist mehr als wünschenswert. Von Empathie und Feingefühl ganz zu schweigen. Ja es sind schwierige Zeiten, aber man sollte sich immer vor Augen halten, dass jeder Mitarbeiter individuell mit der Situation zu kämpfen hat und das irgendwelche vielleicht lustig gemeinten Floskeln bei einzelnen Menschen wirklich nicht lustig ankommen. Im Gegenteil: Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt oder sogar einfach ver....scht.
Ist glückssache: wenn man einem Projekt zugewiesen wird, dass auch längerfristig umgesetzt wird, kann man die Chance bekommen, ein Produkt von Anfang an zu begleiten und sein Wissen und Know How in verschiedenen Bereichen einzubringen und sogar zu erweitern.
Oder man hat Pech und wird auf den Abstellgleis geschoben - dann hat man erst mal keine interessanten Aufgaben mehr und wartet mehr oder weniger auf den Gnadenstoß
Situation COVID 19: Bester Arbeitsgeber! Homeoffice sollte bevorzugt werden. In der Kurzarbeit wurde Gehalt auf 95% aufgestockt, nicht selbstverständlich.
Mitarbeiterbenefits (frisches Obst, eigene gute bezuschusste Kantine, kostenlose Getränke (Wasser und Kaffee), bezuschusster Frühstücksservice, Firmenwagen, Waschkarte fürs Auto, Mitarbeiterangebote), flexible Arbeitszeiten, Kollegialer Zusammenhalt
Es sollte Möglich sein, angesammelte Überzeit mal mit einem halben oder ganzen Tag abzubauen.
Wir sind auf einem guten Weg.
Tägliche Routine im positivem Sinne durch tägliche Stand-Ups, regelmäßige (sinnvolle) Meetings. Vieles durch Scrum vorgegeben.
Guter Arbeitsablauf durch Planen, Umsetzen, Testen, interne Code Reviews.
1 Punkt Anzug für Teamübergreifende Kommunikation, hier gehen leider teilweise wichtige Sachen unter.
In der Reifenbranche ist Tyre24 sehr bekannt und marktführend.
Die Firma selbst als SAITOW AG eher unbekannt, selbst im nahem Umfeld.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Urlaub wird mit dem direkten Vorgesetzten und dem Team abgestimmt. Wir arbeiten mit einer 40h Woche mit Gleitzeitmodell. Sprich Kernarbeitszeiten sind von 10-12 und von 14-16 Uhr. Gleiten geht von 7-19 Uhr.
Positive Entwicklung mit Rückblick auf die Vergangenheit. Ursprünglich gab es nur 24 Tage Urlaub. Der Arbeitgeber hat erkannt dass dies längst nicht mehr zeitgemäß ist und hebt die Urlaubstage auf 30 Tage an. Top
Die Gleitzeit könnte besser geregelt sein, z.B. dass man einen Nachmittag oder auch mal einen Tag frei machen kann, wenn sich ein paar Stunden angesammelt haben zum Abbauen.
Jeder Mitarbeiter bringt Vorschläge for Fort- und Weiterbildungen. Diverse Konferenzen, Weiterbildungen etc.
Sind die Vorschläge angemessen, z.B. als PHP-Entwickler auf eine PHP/Symfony Konferenz etc. werden diese auch angenommen. Bisher konnte man jedes Jahr an einer Konferenz teilnehmen.
Pro:
* Die Gehälter werden immer pünktlich zum Monatsende gezahlt.
* Sozialleistungen, z.B. Vermögenswirksame Leistungen
* Weihnachtsgeld Bonus, freiwillige Leistung wurde bisher jedes Jahr gezahlt.
* Hervorzuheben ist: Firmenwagen. 1% Regelung. Super!
Contra:
* Gehaltsverhandlungen fallen meisten geringer aus, als erwartet und sind auch unterm Durchschnitt. Teilweise werden Kollegen von anderen Unternehmen problemlos abgeworben/aufgenommen bzgl. Gehalt.
Der einzige Punkt der in der IT nicht besser sein könnte!
Keine Auffälligkeiten.
Team Leiter:
* Pro: stellt sich vor das Team
* Pro: vertritt Teamentscheidungen nach außen, auch wenn es nicht seiner persönlichen Meinung entspricht
* Pro: Lockeres Vorgesetztenverhalten
In Zeiten von Corona absolut 5 Sterne und sehr vorbildlich. Jeder sollte Homeoffice machen wo es geht. Gesundheit geht vor. Teilweise hatten wir Kurzarbeit, der Arbeitgeber stockte das Gehalt auf, dass man 95% seines normalen Gehalts bezog, nicht selbstverständlich!
Die Räume von der Größe absolut ok.
IT Standardarbeitsplatz für Entwickler: 2x 24 Zoll; 1x Dockingstation; 1x MacBook Pro.
Im Sommer ist es in den Büros sehr heiß. Abhilfe wurde geschaffen mit klimatisierten Meeting-Räume in die man ausweichen kann. Klimatisierte Büroräume wären besser.
Team interne Kommunikation durch tägliche Stand-Up Meetings (15-20min), außerdem Vorstellen und diskutieren von Planungen, die danach umgesetzt werden. Ziel ist: Jeder sollte immer up to date sein und es sollen keine "Wissensinseln" entstehen.
Jedoch fehlen teilweise Teamübergreifende Kommunikation, oder Aufgabenbeschreibungen werden in der Entwicklungsphase angepasst ohne das Team zu informieren.
Keine Auffälligkeiten.
Buzzwords: Solr, RedEx, SOAP, REST, PHP, MySQL, RabbitMq, Symfony, ZF1, Legacy Code, Deploymentpläne, Unittests, Behat. Dokumentationen, Code Reviews.
Implementierung verschiedener externer Schnittstellen, bereitstellen von eigenen entwickelten Schnittstellen. Pflegen und erweitern des Bestandscodes.
Das gehört zu unseren täglichen Arbeitsaufgaben.
nix
Das Top Management hat keine klaren Strukturen, ständig wechselnde Aufgaben und ist absolut planlos.
Bistro, Möglichkeit auf Firmenfahrzeug.
24 Tage Urlaub sind nicht zeitgemäß. Keine Gleichbehandlung beim Gehalt.
Fürstentümer für immer abschaffen. Besonders ein Fürstentum hält sich für was besseres.
Sehr viel Unruhe! Es herrscht große Verunsicherung.
Immer schlechter.
Man versucht dran zu arbeiten.
Weiterbildung teilweise möglich.
Nur 24 Tage Urlaub. Einige müssen sich mit einem Nebenjob aushelfen...
Ok.
Im Team ok.
Wurden fast alle entlassen.
Katastrophe! Ahnungslosigkeit wird durch Arroganz und Druck ersetzt. Keine Rückendeckung.
Ok.
Nur von unten nach oben, sonst flurfunk.
Kaum vorhanden.
Je nach Team.
Alles in allem hatte ich viel Spaß dort, habe aber auch das Unternehmen zu einem guten Zeitpunkt verlassen. Bistro ist super!
Flurfunk, Prokuristin, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Arbeitszeit
Höhenflüge langsam ablegen, es ist dann halt doch nur ein stinknormale Unternehmen. Mitarbeiter schätzen!
In den Teams in denen ich bisher war, hatten wir einen super Zusammenhalt. Die Petzen sind bekannt - Abstand halten!
In Kaiserslautern und Umgebung hat sich ein schlechter Ruf aufgebaut.
Altmodische Strukturen. Sehr wenig Urlaub im Verhältnis zu anderen Unternehmen. Work-Life-Balace kann man das nicht nennen. Freitags muss man auch bis in den späten Nachmittag sitzen, obwohl es nicht notwendig ist.
Karriere kann man das nicht nennen, aber wenn die Nase passt und man die Chancen nutzt, dann kann man seinen Lebenslauf erweitern. Aber Achtung, eigene Projekte zu bekommen, ist auch ein Synonym für eine bevorstehende Kündigung.
Niedriges Gehalt, jedoch vermögenswirksame Leistung
Super, wenn man die richtigen erwischt.
Mit dem Chef per Du hat wenige Vorteile, täuscht nur eine lockere Atmosphäre vor. Vitamin B oder kurze Röcke von Vorteil.
Schöne Büros, moderne Ausstattung.
Findet zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern nur in großen Meetings statt. Kann dann auch schon mal sein, dass man dann vor allen bloß gestellt wird.
Gleichberechtigung wird nicht gelebt.
Kontakt mit Kundschaft bietet immer A Abwechslung.
-Essen im Bistro
-Teamkollegen
-Büroausstattung
-Unternehmensstrategie festlegen und kommunizieren
-Bessere Arbeitszeiten und mehr Urlaub
Ich würde sagen, dass die Atmosphäre zwischen den Kollegen sehr gut ist. Aktuell hat man etwas das Gefühl, dass etwas auf dem Unternehmen lastet, das liegt glaube ich daran, dass wir aktuell ein paar Abgänge hatten.
Geht besser. Flexible Arbeitszeiten aber Servicezeiten müssen eingehalten werden, dadurch ist man in der Flexibilität eingeschränkt. Arbeitszeiten werden außerdem von der Geschäftsleitung, Managern und HR anders kommuniziert. Was stimmt denn jetzt?
Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist sehr gut.
Noch nichts negatives aufgefallen.
Mit meinem Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht.
Büros sind schön eingerichtet, manchmal ist es in dem Büro zu laut.
Auch hier im Team selbst ist die Kommunikation gut. Von oben nach unten läuft die Kommunikation nicht so gut, die aktuelle Vision ist nicht klar.
Gehalt könnte besser sein. Lange Wartezeit nach Gehaltsanfrage.
Man hat manchmal das Gefühl, dass manche Abteilungen in den Augen der Geschäftsleitung höher angesiedelt sind, da fehlt oftmals die Wertschätzung. Die Manager sind allerdings sehr fair.
Back to roots
Als ich bei Tyre 24 angefangen habe, war die Arbeitsatmosphäre sicher nicht optimal aber wir hatten Spaß an unserer Arbeit und wer Spaß bei oder mit der Arbeit hat leistet auch von sich aus schon mehr.
Hier bin ich gespaltener Meinung, sicher es gibt in jedem Betrieb so einen Kollegen der den Zusammenhalt sprengt, wie das hier läuft war allerdings interessant, intern ein echt gutes Verhältnis und auch freundschaftliches miteinander aber dann gibt es eben diese Maulwürfe bei denen man verstummt wenn sie den Raum betreten weil man Angst haben muss er rennt dann gleich in die Obere Etage. Leider kommen auf dem Weg dort hin manchmal Dinge zu dem gehörten dazu und der Vorgesetzte springt dann auch noch drauf an.
Siehe Kollegenzusammenhalt.
Normale Büros, keine Klimaanlage, zu wenig Parkplätze. Kaffee und Wasser ist frei.
Auch hier muss ich sagen dass früher eine deutlich bessere Kommunikation statt fand. Sicher die Firma ist gewachsen und der oberste Vorgesetzte muss sich um andere Dinge kümmern aber so alle 2 Monate sich mal in einer Abteilung blicken lassen und ein paar Wort verlieren muss drin sein, geht bei anderen Firmen in der gleichen Größe auch. Die Versuche mit diversen Methoden Informationen in die jeweiligen Teams zu tragen waren anfangs eine gute Idee, wurden dann aber durch zu viel Bürokratie wieder unterwandert.
Das Angebot an Weiterbildungen
Zu viele angefangene Baustellen von der Geschäftsleitung
- Mehr Urlaub
- Bessere Kommunikation
Das Betriebsklima bei uns in der IT ist sehr familiär.
Ich denke das die IT nach außen ein gutes Image hat. Für uns wird einiges geboten, wie zum Beispiel die jährlichen FedEx Days. Es gibt aber nur 24 Tage Urlaub, im IT Bereich ist das kein Standard.
Man darf Home Office im Ausnahme-Fall machen. Ansonsten gibt es ein anderes IT-Team, bei dem dies offener geregelt ist.
Sehr gut. Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Teilnahme an Konferenzen (auch in anderen Ländern).
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Wie erwähnt ist das Betriebsklima unter den Kollegen sehr gut und somit auch der Kollegenzusammenhalt.
Der Altersdurchschnitt in der IT ist schon relativ jung, dennoch haben wir auch vereinzelt ein paar "Senior" Entwickler. Der Umgang mit älteren Kollegen ist völlig ok.
Die Zusammenarbeit mit dem IT Business Manager ist in Ordnung. Hier und da gibt es schon mal Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten, die am Ende aber gemeinsam gelöst werden.
Wir haben MacBooks und zwei 24 Zoll Monitoren. Die MacBooks dürfen auch privat benutzt werden.
Interessante Technologien und Projekte. Es werden nun auch Projektteams gebildet und man hat so die Möglichkeit, andere Projekte und Technologien zu benutzen.
Viele Benefits (kostenlose Autowäsche, Fitnessstudio-Zuschuss, Bistro, Frühstück, Events, etc.). Man merkt, dass viel in die Mitarbeiter investiert wird.
Es gibt keinen Arbeitgeber der perfekt ist. Verbesserungsvorschläge könnten sein, dass Projekte, die von oben kommen, besser geplant, nachhaltig umgesetzt und klar kommuniziert werden. Der Vorstand könnte wieder mehr Entscheidungen an Manager (Gehaltsentscheidungen, Weiterbildungen) abgeben, damit der Prozess schneller geht. Der Umgang mit Mitarbeitern könnte manchmal respektvoller sein, so wie das einige hier schon geschrieben haben.
Generell ist im Unternehmen ein gutes Betriebsklima.
Das Image ist generell gut, hat aber wohl nach der Entlassung der Mitarbeiter in Berlin etwas gelitten.
Es gibt ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten. Leider ist es nur möglich, die Überstunden außerhalb der Kernarbeitszeit abzubauen. 24 Tage Urlaub ist für ein IT Unternehmen nicht mehr zeitgemäß und ist unattraktiv. Besonderes für Familien mit Kindern. Es gibt die Möglichkeit unbezahlten Urlaub zu nehmen. Home Office ist auf Anfrage möglich. Es gibt auch ein Eltern-Kind-Büro.
Flachie Hierachien bieten nicht viel Aufstiegsmöglichkeiten nach oben. Die Kosten von Weiterbildungen (Konferenzen, Trainings) werden übernommen. Wenn eine Anfrage für eine Weiterbildung gestellt wird, muss die vom Vorstand genehmigt werden. Das dauert viel zu lange und es wird viel Geld verschenkt (z .B. Early Bird Tickets und Hotels werden teurer).
Gehaltsentscheidungen dauern bis zu 6 Monate. Das ist nicht nachvollziehbar. Wenn man eine Erhöhung möchte, muss man anfragen. Ansonsten ist das Gehalt selbst in Ordnung. Für Vermögenswirksame Leistungen bekommt man 20 €.
Sehr gute Hardwareausstattung. Gearbeitet werden mit MacBooks und großen Monitoren.
Die Kommunikation von oben (Vorstand und Manager) könnte besser laufen. Projekte/Umstrukturierungen werden angefangen und plötzlich hört man nichts mehr davon. Das passiert leider öfters.
So verdient kununu Geld.