36 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Nach meinem Wechsel aus dem Autohaus habe ich hier schnell einen Platz gefunden, an dem ich mich wirklich wohlfühle.
Aus meiner Sicht hat Alzura ein gutes und wachsendes Image. Ich bin gern Teil des Unternehmens und freue mich auf die weitere Zeit.
Die Work-Life-Balance passt für mich. Der Job macht Spaß und lässt sich gut mit dem Alltag verbinden.
Ich schätze die Möglichkeiten, mich im Vertrieb weiterzuentwickeln. Die Rolle bietet viel Potenzial und macht dadurch richtig Freude.
Die Bezahlung passt zur Leistung, und die Benefits, besonders der Firmenwagen, sind für mich ein echter Vorteil.
Das Unternehmen entwickelt sich in diesem Bereich positiv, was ich grundsätzlich sehr gut finde.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Das Umfeld ist positiv, und man merkt, dass man gemeinsam an einem Strang zieht.
Der Umgang ist wertschätzend und angenehm, unabhängig vom Alter sind alle gut eingebunden
Ich erlebe das Verhalten der Vorgesetzten als professionell und unterstützend/motivierend. Leistung wird gesehen, und man bekommt die Freiheit, sich gut zu entfalten.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut organisiert. Ausstattung, Arbeitsplatz und Tools passen perfekt zu meinem Vertriebsalltag und machen die Arbeit effizient und angenehm.
Die Kommunikation ist größtenteils klar und hilfreich. Man bekommt die Infos, die man braucht, und fühlt sich gut eingebunden.
Ich erlebe das Umfeld als fair. Jeder bekommt die gleichen Chancen und wird respektvoll behandelt
Als Auto-Enthusiast und Vertriebsfan passen die Aufgaben perfekt zu mir. Sie sind abwechslungsreich und motivierend.
Hardware Ausstattung ist einwandfrei. es wird immer dafür gesorgt, dass alles klappt.
Benefits wie Obst, bezuschusstes Essen, usw. suchen Zeitweise seinesgleichen.
Klare Strukturen, man weiß genau wo man sich befindet und was man zu tun hat.
Überwachung. Totale digitale Kontrolle, Videoaufzeichnungen, Transkribierung von Gesprächen, Auswertung der Gespräche und zeitweise Bloßstellung vor der Gruppe (wir wollen aber niemanden kontrollieren... ja ja)
Einteilung der Gruppen in unterschiedliche Klassen (nicht nach Geschlecht)
Individuelle Coachings
Fixe Prämienvorgaben, kein wischi waschi und ohne Hintertür. Klare Ansage, was gemacht werden muss und was die Rahmenbedingungen sind.
Hybride Möglichkeiten für ALLE Bereiche anbieten, nicht nur für eine auserwählte Gruppen.
DSGVO berücksichtigen.
Im Großraumbüro: Relativ laut, aber durch gute Hardware durchaus vertretbar. Vorgesetzten geben ein Gefühl, dass in einem gewissen Rahmen etwas bewegt werden kann.
Das System Alzura sucht in Deutschland in der Sparte seines Gleichen. Vor allem in der Reifen Branche. In der Verschleissteil Branche bzw. in anderen Ländern kommt so langsam das Verständnis für ALZURA
Je nachdem in welcher Abteilung man ist, wird Home Office als hybride Lösung angeboten. In manchen Abteilungen wird es im extremen Ausnahmefall nach Nennung der Gründe, wenn der Mond die richtige Konstellation hat, akzeptiert.
Karriere nur bedingt bis gar nicht möglich. Wenn du für einen Job dich beworben hast, dann wirst du den Job machen... IMMER, selbst wenn du andere Aufgaben in dem Unternehmen noch mit machst.
Es wird zu Weiterbildungsmaßnahmen eingeladen, zu Motivations- und Sales-Coaches in Deutschland, was an und für sich gut ist. Aber nur allgemein, ein individuelles Coaching fehlt.
Preis Leistung ist absolut angemessen.
So gut wie keine Papierwirtschaft, quasi auf 0 reduziert, alles digital verfügbar.
Es sind so gut wie keine mehr vorhanden, das Rad wird öfters neu erfunden.
No comment
Großraumbüros, Open Office, moderner Look, wem es gefällt...
Von oben nach unten. Wenn eine Info kommt, immer nur oben nach unten. Es wird oft das Gefühl vermittelt, dass von unten nach oben keine Kommunikation durch kommt.
Feedback ist schwer machbar, bis zu unmöglich, ohne vorgeführt zu werden.
In den unteren Ebenen absolut, je höher es geht, desto mehr sinkt es
Je nach Position, wird versucht, viel mit KI zu arbeiten, und wenn man sich an den Prozess nicht hält, den die KI vorgibt, egal wie sinnvoll diese Vorgabe ist , man soll sie machen. Freies Denken wird bedingt akzeptiert
Pünktlichste Gehaltsüberweisung,
leckeres, bezuschusstes Kantinenessen mit Auswahl, wie im Lokal.
Hochwertiger Firmenwagen, super tolle Weihnachtsgeschenke,
Sommerfest mit Familie, Weihnachtsfeier.
Das Kerngeschäft Tyre24 sollte nicht vernachlässigt werden.
Hier sollte eine ständige Verbesserung erfolgen, dass die Marktführung erhalten bleibt
Positiv
Die Firma ist hier in der Region schon bekannt, auch als guter Arbeitgeber.
Tyre24 ist in der Reifenbranche europaweit bekannt und marktführend.
Flexible Arbeitszeiten welche auf Vertrauensarbeitszeit beruhen.
Firmenwagen nur Elektro oder Hybrid, sehr wenig Papierverbrauch,
durch Home Office, Kraftstoff / Stromersparnis
In meiner Abteilung sehr gut, habe aber auch nichts Negatives von anderen Abteilungen gehört.
Sehr geschätzt
Locker, hatte nie Probleme
Gut ausgestattete Büros, kostenlose Getränke, täglich frisches Obst, viele Küchen zum selbst kochen.
Und dann natürlich die hervorragende Kantine, besser wie viele Lokale.
Regelmäßige Video Chats mit allen Mitarbeitern, hier informiert der Vorstand über die aktuelle Situation und Zahlen der Firma.
Firmen-Chat, Video Chat mit Kollegen.
Leider gibt es nicht viel, die Mitarbeitenden-Benefits sind ganz nett.
Kommentare lesen, dann muss ich mich nicht wiederholen.
Egal, was ich hier schreiben würde, es wird sich nichts ändern, da der CEO selbst keine konstruktive Kritik annimmt.
Ich habe hier die schlimmste berufliche Erfahrung meiner bisherigen Laufbahn machen können. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Die guten Kommentare werden von Mitarbeitenden mehr oder weniger schon verlangt. Jemand, der dem Unternehmen ALZURA AG / SAITOW AG eine solch gute Bewertung gibt und zum selben Zeitpunkt noch dort gearbeitet hat, ist nicht authentisch.
Durch die Möglichkeit von 5 Tagen die Woche im HO zu arbeiten, ist man an sich flexibel. Was die Arbeitszeiten allerdings angeht leider nicht. Es heißt „flexible Arbeitszeiten“, aber man hat Kernarbeitszeiten von 6 Stunden und die Pause darf auch nur zwischen 12 - 14 Uhr gemacht werden, auch wenn man keinen Kundenkontakt hat.
Wenn man gut verhandeln kann, kann man auch gutes Geld verdienen, würde ich behaupten.
Sobald Mitarbeitende nicht gut im Verhandeln sind, bekommen sie auch nur kleines Geld.
Personen, die die selben Aufgaben machen, erhalten unterschiedliches Gehalt. Da sind Tarifgruppen mit eventuellen Boni angebrachter, da sich Gehälter ansonsten drastisch unterscheiden.
Ich kann leider nicht über alle Teams etwas sagen, aber in dem, in dem ich tätig war, war der Zusammenhalt nicht vorhanden. Man hat sich eher versucht auszustechen, um die Gunst von ganz oben zu erlangen.
Hinterhältiges Verhalten vom Feinsten.
Dazu kann ich nicht all zu viel sagen, da der Altersdurchschnitt eher wenige „ältere“ Kolleg:innen beinhaltet hat.
Der CEO kommt sehr nett und zuvorkommend rüber, was sich aber schnell ändert, je nach Laune.
Mitarbeiter:innen werden gekündigt und es wird gehofft, dass sie keinen Rechtsschutz haben und wenn doch geklagt wird, wird ein Vergleich angestrebt, den die meisten auch annehmen und die Firma ist aus dem Schneider.
Vetternwirtschaft wird großgeschrieben.
Wenn sich mehrere Mitarbeitende über eine:n Vorgesetzte:n beschweren, passiert nichts. Beleidigende Kommentare und verbale Angriffe wurden aufgezeigt, es gab sogar Kündigungen deshalb, was beiden aber nur einen Lacher abtat.
Die Personalabteilung ist absolut keine Hilfe und gibt sogar Fehlverhalten der Führungskräfte und des CEOs zu, macht aber nichts und rammt dir später lieber ein Messer in den Rücken.
Die Arbeitsausstattung ist gut.
Am liebsten würde ich 0 Sterne geben, da die Kommunikation sowohl von oben herab als auch im Team selbst verheerend ist.
Der CEO degradiert Mitarbeiter:innen, sobald ihm irgendetwas nicht passt. Herausgefunden haben wir es nie. So wurde eine Mitarbeiterin, die eine leitende Funktion hat, durch eine andere ersetzt, OHNE, dass der CEO oder die Personalabteilung ein Gespräch gesucht hat. Die „Degradierung“ musste dann von Kolleg:innen übernommen werden. Eine sehr unschöne Aufgabe.
Sobald Frauen nur erwähnen, dass sie bald Kinder haben möchten, werden wichtige Aufgaben nicht mehr an sie verteilt.
Der CEO kommt aus seinem jährlichen Sommerurlaub zurück, kündigt ganzen Abteilungen und/oder hat neue Ideen, die SOFORT umgesetzt werden müssen. Psychischer Stress und Überstunden vorprogrammiert.
Hübsche blonde Frauen sind gerne gesehen.
Sobald es allerdings um das Thema Kinder geht, wird man abgeschrieben.
Es gibt nicht einmal einen Betriebsrat oder sonstigstes. Was der Chef sagt, wird gemacht, egal wie unfair es auch sein mag.
Die Aufgaben wären interessanter, wenn nicht alle zwei Wochen neue dazu kämen und die vorherigen auf Eis gelegt werden würden. So wird nie etwas fertig. Druck begleitet dich somit tagtäglich.
Die Arbeit macht Spaß, man lernt immer wieder was Neues.
Man kann Erfahrungen in vielen Abteilungen sammeln.
Nichts
Familiäre Atmosphäre, gegenseitiger Respekt.
Es wird sehr großen Wert auf die Work-Life-Balance gelegt. Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten. Der Urlaub kann im Voraus geplant werden.
Pünktliche Lohnzahlung.
ALZURA AG ist ein modernes Unternehmen.
Die Kollegen sind sehr nett, sie helfen sich gegenseitig. Man kann jeden ansprechen, jeder ist hilfsbereit.
Jeder wird gleich behandelt.
Netter Chef und Vorstand. Ich bin sehr happy mit meinem Vorgesetzten.
Technische Ausstattung auf höhstem Niveau, 30 Urlaubstage, tolle Events.
Schöner Firmenwagen! Viele Aktionen für Mitarbeiter: Reisegutscheine, legendäre Weihnachtsfeier, Weihnachtsgeschenke, Ostergeschenke, Bistro mit leckerem Essen vor Ort, kostenlose Getränke, Eis, Obst.
Klare Kommunikation mit Mitarbeiter per Firmen-Chat.
Jeder ist bei uns willkommen.
Die Möglichkeit, sich in verschiedenen Abteilungen zu entwickeln. Ich mag meine Aufgaben sehr.
Die bemerkenswerte Unternehmenskultur bei der Alzura AG ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihren familiären Verantwortungen in Einklang zu bringen, wobei das Arbeiten im Homeoffice für Eltern mit Kindern großzügig toleriert und unterstützt wird.
Der Arbeitsort ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schwer zu erreichen.
Ein Verbesserungsvorschlag für die Arbeitszeiten könnte sein, die Arbeitswochen um 2 Stunden zu verkürzen und gleichzeitig die Kernarbeitszeit flexibler anzupassen. Dies könnte bedeuten, dass Mitarbeiter ihre Arbeitszeit beispielsweise früher beginnen oder später beenden können, um ihren individuellen Bedürfnissen besser gerecht zu werden.
In der Alzura AG herrscht eine positive und motivierende Arbeitsatmosphäre, die von Teamgeist, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.
Die Alzura AG verdient große Anerkennung für ihre herausragende Work-Life-Balance, insbesondere für die Möglichkeiten zum Homeoffice, die es mir ermöglichen, meine beruflichen Verpflichtungen effektiv zu erfüllen und gleichzeitig ein ausgewogenes Familienleben zu führen. Dieses flexible Arbeitsmodell hat meine Lebensqualität erheblich verbessert und zeigt das Engagement des Unternehmens für das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter.
Die Alzura AG zeichnet sich durch ihr vorbildliches Engagement aus, indem sie jedem Mitarbeiter Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereentwicklungschancen bietet.
Die Vergütung bei Alzura AG ist leistungsgerecht und fair. Zudem werden Gehaltserhöhungen nach Absprache in regelmäßigen Gehaltsgesprächen vereinbart. Das Gehalt wird Ende jeden Monats pünktlich überwiesen. Des Weiteren erhalten die Mitarbeiter vermögenswirksame Leistungen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Alzura AG war anfangs herausfordernd, hat sich jedoch im Laufe der Zeit verbessert und wurde zu einer positiven und unterstützenden Arbeitsatmosphäre.
Mein Vorgesetzter zeichnet sich durch exzellente Führungsqualitäten aus, ist zugänglich und unterstützend, was zu einer produktiven und positiven Arbeitsatmosphäre führt.
Die Alzura AG bietet exzellente Arbeitsbedingungen mit modernster technischer Ausstattung, die es den Mitarbeitern ermöglicht, effizient und produktiv zu arbeiten und gleichzeitig auf dem neuesten Stand der Technologie zu bleiben.
Obwohl die Arbeitskommunikation in der Alzura AG Verbesserungspotenzial hat und es gelegentlich zu Kommunikationsproblemen kommt, bin ich dennoch insgesamt zufrieden mit meiner Arbeit und dem Arbeitsumfeld.
Danke, dass ich zuerst die negativen Erfahrungen bei der Saitow AG machen durfte, dann die Positiven bei anderen Firmen. Wenigstens habe ich dadurch ein Vergleichsmaß erhalten und kann nun schneller erkennen, für welche Firmen ich zukünftig arbeiten möchte und für welche nicht.
Siehe die obigen Punkte.
Lästereien hinter den Rücken von Kollegen empfinde ich als sehr schlecht. Noch negativer ist es, wenn das gelebt wird im Team / in der Abteilung und das tägliche Praxis wird. Das ist definitiv nicht in Ordnung.
Sehr amüsant finde ich Firmen-Mitarbeiter, die hier Dinge loben, wie "Osterkleinigkeiten "Hitzefrei", "Pizzatage" oder "Eisaktionen". Immerhin schafft es die Saitow AG mit diesen Dingen von den viel größeren Problemen abzulenken. Das hat den Charm eines Startup-Unternehmens, das zwar kein gutes gutes Gehalt / Work-Life Balance bieten kann, aber immerhin genug kostenloses Obst und Getränke zur Verfügung stellt.
Im Prinzip nicht vorhanden. Gute Firmen erlauben Mitarbeitern 60 oder mehr Überstunden aufzubauen, und nach Bedarf abzufeiern. Nicht so bei der Saitow AG. Als ich dort arbeitete, waren nur 2 Minusstunden erlaubt, die man später nachholen musste. Überstunden waren also grundsätzlich tabu. Work-Life Balance kann also hier nicht als positiv bewertet werden. 24 Tage Urlaub waren auch definitiv zu wenig. Das hinkt der IT-Branche weit hinterher. Mittlerweile scheinen es aber 30 Tage zu sein laut der Bewertungen anderer Mitarbeiter - diese Entwicklung war überfällig und ist ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont.
Gab zumindest eine Weiterbildung in den Jahren, in der ich bei der Firma war. Also 2 / 5 Sternen.
Weit unter dem Durchschnitt in der IT-Branche. Der kleine Mitarbeiter wird im Prinzip einfach nur ausgenutzt.
Sehr stark von Mobbing geprägt. Ziemlich toxisch. Hinzu kommt generell, dass ich die pfälzische Mentalität als sehr "kalt" empfand.
Sehr wenige ältere Kollegen - aber passt ins Gesamt-Bild der Firma.
Die Firma entließ ständig Leute als ich dort angestellt war - es kam das Gefühl auf, dass so etwas wie ein gesetzlicher Kündigungsschutz nur theoretisch existiert. Jeder der dort arbeitete, wusste allerdings sehr genau was in dem Unternehmen vor sich ging und war sich über den Führungsstil der Firma bewusst.
Die technische Ausstattung war immer hervorragend bei der Saitow AG, hier agiert die Firma auf einem sehr hohen Niveau. Deswegen 5 / 5 Sternen.
Flurfunk und so.
Gab männliche Kollegen, teils sogar Vorgesetzte die sexistische Kommentare über weibliche Kolleginnen machten, bis sie drauf an und dran waren wirklichen Ärger zu kassieren...
Repetitive Aufgaben. Es wurden paar Ausbruchsversuche gewagt, auch mal etwas anderes zu versuchen, verpufften aber dann. Schade! Aber dennoch fand ich die Versuche sehr cool. Jede Art der Veränderung ist begrüßenswert. Und das hat mich dort vermutlich paar Jahre gehalten.
Flexoffice, Bezuschussung Altersvorsorge
Führungsstil und Personalstruktur, nicht vorhandene Zukunftspläne, Umgang mit Kritik.
Statt an Kaffeebechern und Kugelschreibern als Goodieboxen sollte lieber an Zielen und Strategien gearbeitet werden. Mitarbeiter wertschätzen und darauf hören, wenn eine ganze Abteilung geschlossen mit der neuen Personalstruktur unzufrieden ist.
Anfangs noch gut, mit einem Wandel der Strukturen ging es jedoch unfassbar schnell bergab.
Wer das Unternehmen kennt, ist nicht sonderlich begeistert. Sowohl intern als auch extern gibt es viele Beschwerden.
Lange Kernarbeitszeiten, muss man einen privaten Termin um 15:45 Uhr wahrnehmen, muss ein halber Tag Urlaub genommen werden. Überstunden können nur außerhalb der Kernarbeitszeit ausgeglichen werden.
Weiterbildung ist gewünscht und wird ermöglicht. Karriere wird versprochen, durch Wegfall von Projekten verläuft es sich dann aber wieder im Sand.
Unterdurchschnittlich. Die Lage und wenigen Jobmöglichkeiten in der Region werden ausgenutzt. Gehaltsverhandlungen dienen lediglich zum Ausleben von Macht.
Kapselkaffee, Dienstwagen für jeden der will, gespendet wird für die Kamera.
Guter Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern, die schon länger dabei sind. Die Krise schweißt zusammen. Neue Mitarbeiter haben jedoch das komplette Team gesprengt.
Kaum ältere Kollegen.
Wechsel der Personalstruktur hat zu Unruhen geführt und zu einer enormen Fluktuation beigetragen. Patziges Verhalten und dauerhafte Schuldzuweisungen, ohne selbst etwas zu unternehmen. Macht wird immer wieder ausgespielt und Mitarbeiter kleingehalten.
Flexoffice, MacBooks etc. sind tolle Benefits, aber nicht für jede Abteilung geeignet.
Außer „Unternehmensweiten Hangouts“ alle paar Monate gibt es keine Kommunikation von oben nach unten. Keiner weiß so genau, wohin die Reise überhaupt gehen soll und welches Ziel die 1000 Produktideen haben.
Die Obersten sind weiß und männlich. Wer nah an der Führung arbeiten will soll hingegen blond und weiblich sein. Azubis müssen Kaffeemaschinen putzen.
Wenn es interessante Projekte gibt, werden diese kurze Zeit später wieder gestrichen. Nach Lust und Laune. Strategien, Zielsetzungen, Budgets etc. gibt es keine. Nur Visionen.
Was das Image angeht kann ich nicht viel zu sagen, würde aber vermuten das die Firma hier in der Region schon bekannt ist und auch als guter Arbeitgeber wahrgenommen wird. Ich selbst habe mal noch nichts anderes gehört.
Auch diese ist gegeben. Es gibt flexible Arbeitszeiten welche auf Vertrauensarbeitszeit beruhen. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit früher oder später anzufangen. Verständlicherweise besteht aber eine Kernarbeitszeit in welcher man anwesend sein sollte. Außerhalb dieser können Überstunden auf oder auch abgebaut werde, bzw. Termine wahrgenommen werden. Ich kann mich hier nicht beklagen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es und diese werden auch von der Firma unterstützt / Subventioniert. Weiter habe ich auch mitbekommen das Kollegen aus verschiedenen Abteilungen regelmäßig auf Lehrgängen oder Fortbildungen sind.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und kann mich hier nicht beklagen. Ebenso übe die Leistungen außerhalb des Gehalts gibt es nichts zu meckern.
Im Zuge des Klimawandels hat auch hier der Arbeitgeber weiter Schritte nach vorne gemacht. Nicht nur das für die Arbeit an sich fast kein Papier mehr benutzt wird und das schon seit Jahren. Wurden auch jetzt die meisten Firmenwagen auf Elektro oder Hybrid umgestellt. Ebenso wird durch die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten auch weniger an Kraftstoff / Strom für Autos verbraucht.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt gegeben und ich kann hier nichts negatives darüber berichten.
Ich arbeite in meinem Team recht autark und komme mit meinem Vorgesetzten nicht all zu oft in Kontakt. Es gibt regelmäßige Meetings in denen man sich austauscht. Ich habe aber so nie etwas negatives feststellen können.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es wird hier wirklich alles mögliche gemacht damit es der Mitarbeiter hier gut hat. Dies geht von top ausgestatteten Büros, über diverse Benefits zum Zuwendungen für Mitarbeiter bis hin zum einem sehr fairen Umgang in Bezug auf Corona. Der Arbeitgeber stellt hier jedem Mitarbeiter die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten oder auch in die Firma zu kommen. Tests für geimpfte und umgeimpfte Mitarbeiter werden vom Arbeitgeber bereitgestellt. Jeder soll sich vor der Arbeit testen um wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Es wird hier niemand "ausgegrenzt" auf Grund seinem Impfstatus
Aufgrund der anhaltenden Corona Situation sind viele im Home Office und der Austausch findet vermehrt über online Kanäle satt. Nichts desto trotz wird man als Mitarbeiter vom Vorstand immer regelmäßig in Gemeinsam Unternehmens Video Chats über aktuelle Betriebszahlen, Ausblicke in die Zukunft und sonstige Neuerungen informiert. Die Firma lässt hier Niemanden im dunkeln stehen und ist sehr bemüht das jeder auf dem laufenden ist.
Meine Aufgaben entsprechen dem Anforderungsprofil auf welches ich mich in der Firma beworben habe. Es hat sich hier über die Zeit eine Routine eingestellt und ich bin damit auch zufrieden.
Die vielen kleineren Gimmicks wie Hitzefrei, kostenloses Eis im Sommer, der kostenlose Weihnachtsbaum, der Schoko Adventskalender jedes Jahr.
Aber das sind alles eben nur Gimmicks.
Das einzig WIRKLICH positive das man hervorheben sollte, war das Verhalten während des Lockdowns. Stichwort: Kurzarbeit. Das Gehalt der Mitarbeiter wurde aufgestockt auf 90-98%, obwohl so viele in Kurzarbeit waren.
Zudem wurde jedem Mitarbeiter empfohlen Homeoffice zu machen, was vorher in den meisten Teams nicht möglich war (weil die meisten Manager das geblockt haben).
Einfach Top.
Ansonsten leider erschreckend wenig auf das man zeigen kann und behaupten kann "Das ist gut" :(
Scheinbar komplett zufällige Entscheidungen was wie wo gemacht werden soll. Ein Projekt wird zugemacht unter einer komplett schwachsinnigen und falschen Begründung. 2-3 Wochen später wird es wieder aufgemacht und die Schuld auf einen Mitarbeiter geschoben der dann seit 1 Woche weg ist.
Geschäftsleitung scheint zu denken das er sich alles erlauben kann, nur weil er EIN (1) erfolgreiches Produkt auf den Markt gekriegt hat, von dem er jetzt leben kann. Derweil werden ALLE anderen Produkte/Projekte komplett vernachlässigt, und paar Jahre später kommt dann die empörte Frage "Warum tut sich hier nichts?".
Tipp: Wo nichts gemacht wird, kann nichts passieren.
Es wurde schon zu oft etwas verlauten lassen das in etwa so klang: "Letzte Woche beim Bootsfahren hatte ich eine super geile Idee, und deswegen machen wir das jetzt". Und dann wird die halbe Firma umgeschmissen um der neuen "geilen Idee" zu folgen. Man muss kein Business Mensch sein um zu sehen dass das so nicht gehen kann. Vor allem wenn das ein halbes dutzend mal innerhalb von ein paar Jahren passiert.
Die Idee der Firmeninternen "Keynote" und der Firmenweiten Google Meets ist top, wenn man aber nur quatsch erzählt bringen die auch nichts.
Fängt immer an mit einem emotionslosen, 10 Minuten Monolog über Quartalszahlen. An sich ja interessant, aber die Kurse / Unterrichtsstunden in der Schule über "Wie präsentiert man anständig" wurden wohl ausgelassen.
Tipp: Bildschirm teilen und Graphen zeigen! Viel interessanter, und vor allem viel aussagekräftiger.
Nächster Punkt: Besser erklären für was die einzelnen Projekte eigentlich sind. Bei vielen Projekten wissen die meisten Mitarbeiter gar nicht was die sein sollen. Die Projekte werden dann vorstellt, aber trotzdem weiß niemand was los ist, weil die Erklärungen unzureichend sind. Nur weil IHR wisst um was es geht, heißt es nicht das Ihr bei einer Erklärung Details weglassen solltet.
Hängt stark vom Projekt ab in dem man arbeitet. Dass das ich erwischt habe ist super. Nette, freundliche und sehr oft auch amüsante Atmosphäre. Sehr angenehm dort zu arbeiten.
Vergangene Erfahrungen zeigen mir aber, dass das nicht in jedem Team so ist.
Der überwiegende Teil der Mitarbeiter von denen ich die Meinung weiß, reden nicht übermäßig gut von der Firma.
Nach außen hin werden schöne Sachen auf Social Media gepostet um die Firma gut aussehen zu lassen (Bilder über das kostenlose Eis, über die Adventskalender, usw).
Ganz gut. Urlaub kann (in den meisten IT Teams) sehr spontan genommen werden, wenn z.b. was wichtiges ansteht. Arbeitszeiten ok. Werden "Flexible Arbeitzeiten" genannt, gibt aber dann "Kernzeiten", macht wenig Sinn so.
Jedes Jahr wird an eine lokale Hilfsorganisation gespendet. An sich eine schöne Aktion, wenn man Leute auf der Weihnachtsfeier nicht dazu zwingen würde mit zu spenden. Ja, Zwang. Man wird vor versammelter Mannschaft (100+) dazu aufgefordert Geld in den Top zu werfen. Namentlich.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es (zur Teamleitung / Management), und Weiterbildungen werden gefördert.
Viele Bewerter hier tun so als müsste die Firma sich darum kümmern, dies ist nicht der Fall. Das liegt im Aufgabenbereich der Mitarbeiter. Wer nach einer Weiterbildung fragt, bekommt diese in der Regel auch.
Again, Teamabhängig. In der IT aber generell ziemlich gut bis ausgezeichnet.
Wer Erfahrung und Interesse zeigt hier zu arbeiten, wird eingestellt. Jeder wird gleich gut/schlecht behandelt. Habe noch nie eine Verhaltensänderung gesehen anhand des Alters.
Je nach vorgesetztem. Die meisten sind absolut inkompetent wenn es um Sozialverhalten oder Kommunikation geht. Einige andere dafür absolute Spitze!
Arbeitsgeräte sind MacBook Pro. Für fast alle IT Teams absolut unzureichend und macht ständig nur Probleme (zu wenig Leistung hauptsächlich). Aber hey, ist ein Apfel drauf und sieht top aus :)
Innerhalb des Teams, je nach Team eben. Innerhalb der Firma: gräuslich! Es wurden so viele Projekte angefangen in den letzten Jahren, und niemand weiß für was die Projekte eigentlich sein sollen. Es werden Entscheidungen getroffen die manche Mitarbeiter heftig beeinflussen, aber nicht richtig Kommuniziert wie/warum/was los ist.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Habe in den letzten Jahren 2x eine Gehaltserhöhung erfragt und beide mal 6 Monate auf eine Antwort gewartet. Ein "Entschuldigung" oder eine Wiedergutmachung war nicht dabei.
Wieder, je nach Team. In manchen Teams kann man aktiv mit gestalten, in manch anderen tut man was einem gesagt wird.
So verdient kununu Geld.