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Vorstellungsgespräche

19 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 4,0
Score-Details

19 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Absolut sympathisches Unternehmen

4,7
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 in Karlsruhe als IAM Consultant beworben und eine Absage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • gesammelte Berufserfahrung, Intro über einen selbst
  • Gründe für den Wechsel

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

amiconsult HR-Team

Vielen Dank für deine tolle Bewertung auf Kununu – das zeigt uns, dass dein Eindruck von unserem Bewerbungsprozess positiv war. Das freut uns wirklich! Falls sich zukünftig eine passende Gelegenheit ergibt, freuen wir uns über eine erneute Bewerbung von dir!

Sehr angenehmer professioneller Bewerbungsprozess mit persönlichem wertschätzenden Vor-Ort Kennenlerntermin

5,0
Bewerber/inHat sich 2025 in Karlsruhe als Solution Architect – Identity Security beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich nichts. Bitte alles gerne so beibehalten.

Bewerbungsfragen

  • Aufgabenschwerpunkte und Ziele im zukünftigen IAM Tätigkeitsbereich
  • Gründe für den Wechsel, vorherige Karrierestationen (insbesondere mit IAM Tätigkeiten)

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Fader Beigeschmack während und nach Telefonat - schade, eigentlich hat das Unternehmen großes (Recruiting-)Potential

1,1
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 in Karlsruhe als Senior Recruitment beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Man freut sich immer, wenn man angerufen wird, nachdem man sich beworben hat. Doch anstatt, dass das Telefonat ein erstes Gespräch wird, bei dem man sich austauscht, ist der noch relativ frisch ausgelernte Ex-Azubi, also "Recruiter", direkt mit der Tür ins Haus gefallen, dass ich ja nicht in Karlsruhe wohne und alle vier bis fünf Tage ins Büro kommen müssen. Dabei wird noch bei der Stellenanzeige "hybrides Arbeiten remote und Präsenz" genannt. In deren Verständnis wohl nur, wenn man mal zum Arzt muss oder dergleichen. Corona scheint es in diesem IT-Unternehmen nie gegeben zu haben.

Desweiteren ging es auch direkt nur ums Geld. Man habe ja nichts angegeben. Dabei hat die Firma auf der Plattform "workwise", bei der andere Firmen sehr wohl ihre Gehaltsparameter veröffentlichen, selbst nichts angegeben. Und ganz im Ernst: Beim Gespräch zum Jahresbrutto war man einfach nicht marktkonform für einen Senior IT Recruiter mit entsprechender Berufserfahrung. Das genannte Gehalt habe ich vor 8 Jahren schon verdient. Das aktuelle Recruiting-Team besteht aus Teilzeit- und/oder eben Junior-Recruitern, die nach eigenen Aussagen teils 50% "Sachbearbeitung" machen und man nicht gerade herausgehört hat, dass da ein ordentliches, sehr fokussiertes Active Sourcing/Recruiting um IT-Talente stattfindet. Diese Info habe ich auch nur erhalten, weil ich nachgefragt habe. Der Anruf schien nur "Karlsruhe vor Ort" und "Gehalt" auf der Agenda gehabt zu haben.

Wir sind verblieben, dass mit der Head of HR Rücksprache gehalten wird und man sich dann wieder bei mir meldet. Die Meldung war übrigens eine schlecht geschriebene Standard-Absage, als ob wir NIE miteinander telefoniert hätten und auch mit dieser Floskel, die bereits untenstehend aufgeführt wurde: "Wir hoffen, dass du amiconsult trotz dieser Absage in positiver Erinnerung behältst." Im Ernst: Nimmt diesen absurden Satz heraus.

Mit der Aufstellung und dem Mindset wird man leider im IT-Umfeld nicht weit kommen im Recruiting. Wir sind immer noch auf einem Arbeitnehmer-Markt...


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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r Bewerber:in,

vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, um uns Feedback zu geben. Wir werden diese für uns evaluieren und entsprechende Maßnahmen darauf ableiten.
Bei einigen Punkten möchte ich gerne auf unsere Sicht der Dinge eingehen.

Unsere Mitarbeitenden haben es je nach Rolle und Verantwortlichkeit selbst in der Hand, wann sie im Home-Office und wann sie im Büro arbeiten. Ein:e Mitarbeitende:r im Recruiting bei uns führt auch Bewerbungsgespräche in Präsenz durch, für die er/sie vor Ort anwesend sein muss. Da die Terminkoordination auch in diesen Aufgabenbereich fällt, haben unsere Recruiter:innen somit selbst ein gewisses Maß an Kontrolle darüber, wann sie im Büro sind und wann nicht.

Du sprichst außerdem an, dass unser Kollege mit dir über deine Gehaltsvorstellungen geredet hat. Wenn unsere Bewerber:innen in ihren Unterlagen keine Gehaltsangaben machen, fragen wir prinzipiell immer nach. Was ich noch richtigstellen möchte: Die Gehaltsspanne, die wir für die zu besetzende Recruiting-Rolle angesetzt haben, liegt über der von dir genannten von 50.000 bis maximal 55.000 €.

Dass bei uns aktuell kein, in deinen Worten, „ordentliches, sehr fokussiertes Active Sourcing/Recruiting um IT-Talente stattfindet“, ist genau der Grund, weshalb wir die Stelle ausgeschrieben haben, auf die du dich beworben hattest. Wir brauchen hier Menschen mit eindeutiger Expertise, die uns helfen, unser Recruiting auf das nächste Level zu bringen.
Zum Schluss nimmst du Bezug auf einen bestimmten Satz in unserer Absage, der dir offenbar sauer aufstößt. Wir sind immer offen für konstruktive Vorschläge und freuen uns, wenn du uns deinen konkreten Formulierungstipp per Mail (bewerbung@amiconsult.de) oder Telefon (0721-9128340) zukommen lässt.

Warum wir diesen Satz benutzen, möchte ich an dieser Stelle kurz erklären: Uns ist es wichtig, die metaphorische Tür immer einen Spalt offen zu halten. Manchmal ändern sich auf beiden Seiten bestimmte Dinge und es ist zu einem späteren Zeitpunkt möglich, zusammenzufinden. Und selbst wenn nicht, ist gerade in Karlsruhe ein gutes Netzwerk immer viel wert.

Herzliche Grüße
Christina

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Sehr locker im Anbahnungsprozess, zugeknöpft bei der Absage

3,8
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Karlsruhe beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die Kontaktaufnahme erfolgte durch den potentiellen Arbeitgeber.
Die ersten Gespräche waren freundlich, wirkten in der Nachschau etwas zu locker. Das ist aber vermutlich modern.
Das es nicht jedes Mal passt ist normal aber auch auf die Nachfrage was nicht gepasst hat, mit einem „Standard-Blabla“ abgespeist zu werden, ist eine schwache Leistung. Hat was von Generationen „Tinder“. Das würde für mich dann auch nicht passen. Hier wurde wahrscheinlich nur der Aufwand auf der Arbeitgeberseite gesehen. Als Bewerber entsteht aber auch Aufwand und für mich wäre es eine Frage des Respekt, eine qualifizierte Antwort auf meine Nachfrage zu bekommen. Schade!


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Professionalität des Gesprächs

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe:r Bewerber:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten. Dein Feedback ist für uns sehr wertvoll und gibt uns die Möglichkeit, uns zu verbessern.

Uns ist Kommunikation auf Augenhöhe sehr wichtig und wir gehen über alle Ebenen im Unternehmen hinweg sehr freundschaftlich und ungezwungen miteinander um. Für mich und viele meiner Kolleg:innen ist das ein wesentlicher Teil unserer Unternehmenskultur, die wir auch im Wachstum unbedingt beibehalten wollen. Dass dich daher das Ablehnen eines persönlichen Feedbacks im Nachgang offensichtlich enttäuscht haben muss, verstehe ich sehr gut.

Wir sind mit individuellem und persönlichem Feedback sehr vorsichtig, weil wir uns damit rechtlich auf dünnem Eis bewegen. Wenn ich als Recruiterin die Gespräche mit begleite und die Absagegründe nachvollziehen kann, gebe ich gerne telefonisch ein persönliches Feedback. Leider konnte ich bei deinem Interview nicht dabei sein, entschuldige bitte.

Ich hoffe, du behältst uns trotz deiner Absage in positiver Erinnerung und kannst nun zumindest ein wenig nachvollziehen, wie es zu dem kurz gehaltenen Feedback gekommen ist.

Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute!

Viele Grüße
Katharina

Scheinheilig und verlogen ist hier noch positiv ausgedrückt.

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2023 in Karlsruhe als Office Allrounderin beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

"Wir hoffen, dass du amiconsult trotz dieser Absage in positiver Erinnerung behältst. Unsererseits schließen wir eine Zusammenarbeit zu einem späteren Zeitpunkt nicht aus." Für was sollte ich so ein Unternehmen in positiver Erinnerung behalten? Man will weder mich/noch meine Kenntnisse, ich soll mich aber immer wieder bewerben. Ich habe ja bei einer erneuten Bewerbung immer noch die gleichen Kenntnisse/Fähigkeiten, die man ja nicht wollte.


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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r Bewerber:in,

vielen Dank, dass du dir Zeit für ein Feedback genommen hast, auch, wenn du uns darin deutlich kritisierst. Im Folgenden möchte ich gerne auf unsere Sicht der Dinge eingehen.
Für eine Absage gibt es wirklich die unterschiedlichsten Gründe: Mal erwischt man einfach einen schlechten Zeitpunkt, mal sind andere Bewerber:innen einfach einen Ticken stärker ...
Die Absage heißt für uns, dass wir dir aktuell leider keinen Job anbieten können. Menschen entwickeln sich weiter, lernen neue Dinge, sammeln weitere Erfahrung – und auch bei uns können sich Umstände verändern. Das sind keine leeren Worte: Es ist tatsächlich auch schon vorgekommen, dass wir eine Person eingestellt haben, die wir ein paar Monate zuvor abgelehnt hatten, weil sich bestimmte Dinge auf beiden Seiten verändert hatten und es dann glücklicherweise doch passte.

Du nimmst in deiner Kritik Bezug auf einen Auszug aus unserer Absage, der dir offensichtlich schwer im Magen liegt. Wir sind offen für Verbesserungsvorschläge und freuen uns immer über einen offenen Dialog. Wenn du einen konkreten Vorschlag bezüglich einer besseren Formulierung hast, teile ihn uns bzw. mir gerne mit: Du kannst eine Mail an bewerbung@amiconsult.de schreiben oder auch direkt bei uns anrufen: 0721 9128340.

Abschließend möchte ich noch darauf zu sprechen kommen, wie du dich selbst in deinem Feedback ausdrückst. Mit den Wörtern „scheinheilig“ und „verlogen“ nutzt du zwei sehr harte und negative Ausdrücke. Das kann und möchte ich so nicht stehen lassen. Für uns sind die beiden von dir zitierten Sätze eine ehrlich gemeinte Einladung. Wir möchten niemandem die Tür verschließen und freuen uns, wenn wir zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht doch zueinander finden.

Herzliche Grüße
Christina

Mein angenehmstes Bewerbungsgespräch:)

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2020 bei diesem Unternehmen in Karlsruhe beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Alles top!

Bewerbungsfragen

3 Adjektive zur eigenen Person


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Top (Tag 1: Erstgespräch, Tag 2: Persönliches kennenlernen und Zusage, Tag 3: Vertrag)

4,9
Zusage
Bewerber/inHat sich 2020 in Karlsruhe als Trainee Scrum Master beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

War alles top, sehr lockeres Gespräch. Es ging mehr darum die Person kennenzulernen als einzelne Stationen im Lebenslauf auszudiskutieren. Am Anfang hat es ein bisschen gedauert bis eine Rückmeldung kam (hier kann man aber sonst auch mal nachfragen, wenn man es eilig hat). Aber dann konnte es (da ich es dann doch eilig hatte) schnell gehen (Tag 1: Erstgespräch, Tag 2: Persönliches kennenlernen und Zusage, Tag 3: Vertrag). Beim persönlichen Kennenlernen war dann auch das gesamte Team beim Mittagessen dabei und man konnte schon mal sehen "worauf man sich einlässt" definitiv eine super Atmosphäre und Arbeitkultur die sich so bei den meisten anderen Firmen nicht finden lässt. Sehr junges und agiles Unternehmen, in dem man schnell Verantwortung übernehmen kann / soll ;).
Zsf.: Sehr lockerer Umgang auf allen Ebenen, mit denen kann man reden (man muss es nur auch tun) und dann wird auch stark auf einen eingegangen. Gute Kommunikation und Feedback wird hier einfach groß geschrieben (dazu gehören aber natürlich immer zwei).

Bewerbungsfragen

  • Klar über Hobbies wurde auch geredet.
  • Es wurden weniger spezifische Fragen, nach Fragenkatalog, gestellt. Vielmehr war es ein lockeres, offenes Gespräch und kennenlernen in beide Richtungen. Hier ist es super auch mal seine Fragen zur Stelle, Rolle etc. loszuwerden ;).

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wenn man eine Bewertung schreibt, dann ist es erstens den anderen zu zeigen, was sie in diesem Unternehmen bzw. von ein

1,1
Absage
Bewerber/inHat sich 2020 in Karlsruhe als Bewerber für Ausbildung beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Bitte solltet ihr alles ernst nehmen.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Erwartbarkeit des Prozesses

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Lieber Verfasser der Bewertung,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback für uns genommen haben. Ich möchte jedoch ein paar Ihrer Punkte geraderücken und unsere Sicht der Dinge schildern.

Bewerbungsgespräche sind für uns die Gelegenheit, uns als Unternehmen einem potenziellen neuen Mitarbeiter zu präsentieren. Hierzu gehört auch, dass wir uns nicht verstellen, sondern so agieren wie auch im täglichen Miteinander. Bei amiconsult sind wir alle per “Du”, das heißt, wir duzen auch unsere Bewerber gleich zu Beginn. Das „Du“ ist für uns ein Zeichen dafür, auf einer Augenhöhe miteinander zu kommunizieren, egal ob Chef oder Azubi.

Wir führen nicht immer das klassische Bewerbungsgespräch mit Fragen nach Stärken und Schwächen. Bewerber sind für uns mehr als potenzielle Aufgaben-Erfüller; sie sind vor allem Menschen, die wir gerne kennenlernen wollen. Ihre Werte, ihre Wünsche, ihre Erfahrungen und nicht nur das, was wir in einem Lebenslauf bereits lesen konnten. Deshalb möchten wir einen persönlichen Kontakt aufbauen und schauen, ob wir zusammenpassen.

Außerdem lachen wir gerne viel und laut. Allerdings nicht übereinander, sondern miteinander: Uns ist die Freude bei der Arbeit sehr wichtig und bei aller Professionalität darf der Spaß nicht zu kurz kommen. Denn genau das bieten wir: Freu(n)de bei der Arbeit. Das sieht man auch an den zahlreichen Eventvideos auf unserer Homepage. Bisher war das Feedback zu unserer lockereren Herangehensweise an Bewerbungsgespräche durchaus positiv.

Wir nehmen uns Zeit für die richtige Entscheidung. Dass es in diesem Fall länger als üblich gedauert hat, lag an einem internen Prozessfehler. Dafür entschuldigen wir uns bei Ihnen, wir arbeiten kontinuierlich an uns!

Schade, dass Ihnen familiäre Atmosphäre nur einen Stern wert ist, uns bedeutet sie mehr. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der weiteren Suche!

Beste Grüße,

Christina Zöhler
Recruiter

Sympathisches, familiäres, mittelständiges Unternehmen

4,9
Bewerber/inHat sich 2019 in Karlsruhe als IT beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Bewerbungsfragen

  • Es werden keine tiefgründigen Persönlichkeitstests durchgeführt, sondern man will einen grob kennen lernen. Ich fand die kurzweilige Art sehr angenehm.
  • Es gab Rückfragen zum Studienabbruch, aber diese wurden verständnisvoll dargebracht und nach meiner Erklärung wurde darauf auch nicht weiter rum gehackt.
  • Nach dem Bewerbungsgespräch wurde man zu einem 2-tägigen Probearbeiten eingeladen. Die Aufgaben werden an das jeweilige Können angepasst und waren interessant. Vom Team wurde ich freundlich aufgenommen, man konnte frei Fragen stellen und hat miteinander gescherzt.

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Erwartbarkeit des Prozesses

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Unnötig langer Bewerbungsprozess mit extrem schlechter Kommunikation!

2,5
Absage
Bewerber/inHat sich 2019 in Karlsruhe als Fachinformatiker für Systemintegration beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

1. Zeitnah auf E-Mails antworten

2. Überhaupt mal auf E-Mails antworten! (Drei E-Mails geschrieben = Keine Antwort)

3. Gesamter Bewerbungsprozess extrem unnötig in die Länge gezogen!

4. Nachdem ich mich direkt gemeldet habe für einen Probearbeitstag wurde mir erst mal
mitgeteilt, dass die Abteilung die nächsten Zwei Wochen keine Zeit hätte und sie melden sich dann Zeitnah (Entweder ich habe Zeit für einen zukünftigen Azubi oder ich suche erst keinen!)

5. An einem Dienstag zum Probearbeiten da gewesen und erst eine Woche später die Rückmeldung bekommen! (So was hat innerhalb von einem bis maximal zwei Tagen Statt zu finden!)

6. Abteilung war völlig unvorbereitet als ich zum Probearbeitstag kam.

7. Das Unternehmen geht lieber schon am Donnerstag auf ein Firmenevent, anstatt mir nach 1-2 Tagen eine direkte Absage zukommen zu lassen.

8. Ansprechpartner für meine Bewerbung taucht nach dem Bewerbungsgespräch komplett unter - keine E-Mails beantwortet, keine Möglichkeit mit ihm persönlich am Telefon zu sprechen und selbst die Absage kam nicht von ihm!

Absolut Unprofessioneller Ablauf und bin froh über eine Absage!


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Verfasser der Bewertung,

es tut uns leid, dass Deine Erfahrung mit uns für Dich so negativ verlief. Ich möchte jedoch ein paar Deiner Punkte geraderücken und unsere Sicht der Dinge schildern.

Du schreibst, dass wir den Bewerbungsprozess unnötig in die Länge gezogen hätten und zudem nur unzureichend auf E-Mails reagiert hätten. Allerdings hast Du die Kommunikationswege selbst dadurch verlängert, dass Du auch nach Deinem Bewerbungsgespräch weiterhin mich als Ansprechpartner adressiert hast, obwohl wir besprochen hatten, dass fortan unsere HR-Abteilung die Kommunikation übernimmt – ich war also keineswegs "untergetaucht", wie Du es mir in Deiner Bewertung ankreidest. Auch dass Deine Absage nicht von mir persönlich kam, ist kein Ausdruck mangelnder Wertschätzung für Dich als Bewerber, sondern dies fällt in unserer Firma – wie in den meisten Unternehmen – schlicht in den Aufgabenbereich der HR.

Es war Dir sehr wichtig, einen schnellen Termin für Dein Probearbeiten abzumachen. Um darauf einzugehen, haben wir Dich noch vor unserem Firmenwochenende eingeladen. Unserer jährlicher Ausflug ist ein Highlight für unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter. Für das diesjährige Sommercamp hatten wir einiges vorzubereiten – zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft. Entsprechend ausgelastet waren wir. Dennoch haben wir Dich aus unserer Sicht nicht unverschämt lange mit unserer Absage warten lassen: Dienstag warst Du zum Probearbeiten bei uns, am Montag darauf bekamst Du von uns Bescheid – eine völlig normale und aus unserer Sicht auch angemessene Wartezeit, denn so eine Entscheidung, wen man einstellt und wen nicht, will gut überlegt sein und wird bei uns zudem im Team und nicht allein durch die Geschäftsleitung getroffen. Tatsächlich fiel die Entscheidung so an unserem Firmenwochenende im Gespräch mit unseren Mitarbeiten.

Zu Deinem Probearbeitstag: Wir versuchen unsere Probanden direkt ins Tagesgeschäft einzubinden, um ihnen einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die Arbeit in unserer Firma aussieht. Vielleicht setzen andere Unternehmen hier auf vorgefertigte Testaufgaben, die sie ihren Probearbeitern vorlegen, uns ist es jedoch wichtig, einen authentischen Eindruck dessen zu vermitteln, was wir machen. Was Du als "völlig unvorbereitet" schilderst, ist also in jeder Hinsicht so geplant – und auch Du hattest die Möglichkeit direkt mitzuarbeiten, Dir einen Eindruck zu machen und einen Eindruck zu hinterlassen. Letzteres hast Du im Nachgang Deines Probearbeitstags unter anderem auch damit getan, dass Du einen unserer Mitarbeiter privat per Facebook kontaktiert hast, in der Hoffnung, den Bewerbungsprozess damit zu beschleunigen. Die Absage war in weiten Teilen nicht Deinem fachlichen Auftreten geschuldet, sondern begründet sich vorwiegend in Deinem unprofessionellen, drängelnden Verhalten. Wenn Du etwas entspannter an die Sache herangegangen wärst, hätten wir vielleicht anders entschieden.

Dennoch wünsche ich Dir für die Zukunft alles Gute!

Beste Grüße
Daniel M. Meyer
Geschäftsführer

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