31 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell sucht man merklich das Gespräch mit den Mitarbeitern. Die familiäre Kultur bitte behalten!
Viel Wandel im letzten Jahr. Bitte nun mal wieder mehr Stabilität!
Auch erfahrene Mitarbeiter in der Karriere fördern!
Fehler machen ist erlaubt, daraus Lernen aber explizit gefordert. Insgesamt haben die Anforderungen in den letzten 2-3 Jahren zugenommen.
Top Image nach außen. Dadurch wurden in letzter Zeit einige große Kunden gewonnen.
Bedingt durch die anspruchsvollen Projekte kann es schon mal stressig werden.
Es wird nun endlich nachgebessert. Es wird ordentlich Geld in externe Coaches und Schulungen investiert. davor musste man wegen jeder Fortbildung fragen, auch wenn das meiste genehmigt wurde. HR wurde in die Richtung deutlich aufgebaut.
Mittlerweile mindestens auf gehobenen Durchschnitt. In der Beratung sogar bereits absolut top.
Lange sehr junge Belegschaft. Das wandelt sich gerade stark. Deutlich mehr „Erwachsene“ und vor allem gestandene Kollegen kamen und kommen momentan dazu. Die monatlichen Team Events, Weihnachtsfeier mit Partner und das Sommerevent über 3 ganze Tage sorgen für ein tolles Miteinander.
Wenig wirklich alte Kollegen. Alles um die 40 ist schon recht reif, wird aber hoch geschätzt
Je nach Führungskraft deutliche Unterschiede spürbar. Hier ist noch Luft nach oben, es ist aber bekannt und wird daran gearbeitet.
Top Geräte, höhenverstellbare Tische, Siebträger, Klima
Hier gab es in der Vergangenheit Defizite. Seit geraumer Zeit gibt man sich viel Mühe durch Info Veranstaltungen Transparenz zu geben, wohin die Firma sich bewegt.
Alle werden gleich behandelt. Viele Frauen in Verantwortung.
Die neuen Kunden und Projekte bringen viele spannende Jobs mit.
Alles, ich bin seit 9 Monaten ein Teil von amiconsult und kann bis heute nichts negatives berichten.
Nichts, ich bin glücklich angekommen.
weitermachen wie bisher ;-)
Perfekt, Jeder hilft Jedem. Die Büros sind modern und super schön eingerichtet. Kurze Dienstwege und schnelle Entscheidungen. Alles und jeder ist offen dadurch eine teamübergreifende lösungsorintierte Arbeitsweise. in einem Wort: ZUSAMMENHALT.
Junges agiles Unternehmen, das zusammen arbeitet und zusammen feiert.
Ich kann meine Arbeit so einteilen, dass ich mein Privatleben wahrnehmen kann und jederzeit für meinen Nachwuchs Zeit habe, auch wenn es kurzfristig ist. Es wir extrem viel Wert darauf gelegt dass neben der Arbeit auch persönliches nicht zu kurz kommt.
Wer Lust hat sich weiter zu bilden bekommt jegliche Unterstützung die er braucht.
Super
Mehr als Kollegen, ich verbringe auch gerne in meiner Freizeit, Zeit mit meinen Kollegen aka. Amigos.
es zählt der Mensch und sein Charakter und sonst nichts
Perfektion, neben der angemessenen Forderungen und Förderungen, wird auf den Menschen geachtet, bei persönlichen Herausforderungen wird ALLES unternommen um zu helfen, egal welche Schulung, Fortbildungen oder Hilfestellungen man möchte oder braucht, man bekommt Sie.
Coole Location, super Ausstattung (auf deine Bedürfnisse zu geschnitten), kannst deinen Arbeitsplatz frei wählen, (mehrere Büros oder zu Hause.) keine ewigen Entscheidungswege oder umständliche Prozesse die unnötig verlangsamen.
Neben regelmäßigen Info-Sessions für alle MA, wird jeder MA von seinem TL regelmäßig informiert, wem das nicht reicht, alle Türen inklusive der Chefs stehen offen.
es zählt der Mensch und sein Charakter und sonst nichts
Auf jeden Fall, wir arbeiten mit Menschen daher ist jeder Tag neu und spannenden.
Arbeitsatmosphäre, respektloses Verhalten, die Geschäftsführung, mangelnde Diversity im Team, keine Akzeptanz für innovative Vorschläge, kein Offboarding, kein Konzept für das Durchführen einer Ausbildung, Lästereien.
Diese wurden bereits im persönlichen Gespräch mitgeteilt. Leider hat sich wohl noch nicht viel geändert.
Kommt immer auf das eigene Team an. Ich habe insbesondere in den letzten Wochen schlechte Erfahrungen gemacht. Vertrauen war leider nie wirklich vorhanden.
Wenn man wenig Gehalt für viel Leistung nach der Ausbildung anstrebt, ist man hier richtig. Es gibt keine langfristige Personalplanung. Ziele, die in Feedbackgesprächen vereinbart werden, sind teilweise sinnlos und tragen nicht zum Karriereerfolg bei.
Arbeitszeiten sind relativ flexibel. Mit nicht vergüteten Überstunden muss gerechnet werden. Auch sollte man bereit sein, am Abend oder ein ganzes Wochenende unentgeltlich extra zu arbeiten.
Für die Ausbildung, die ich gemacht habe, ist die Vergütung wirklich sehr gut.
Ich hatte keinen Ausbilder, der sich mit mir und meiner Ausbildung beschäftigt hat. Mein offizieller Ausbilder wusste bis zum Ende nicht, welche Ausbildung ich gemacht habe.
Die Überstunden und Aufgaben, die nicht zur Ausbildung gehört haben, waren sehr nervig und haben den Spaßfaktor nach einer gewissen Zeit zerstört. Auch die unklaren Anweisungen der Führungskraft sowie deren unstrukturierte Arbeitsweise und Zielführung waren kräftezehrend und haben immer wieder zu Problemen im Team geführt. Auch war es traurig, immer wieder sein Bestes zu geben und nicht gesehen zu werden sowie Feedback über Dritte zu erhalten. Alles in einem war am Anfang der Spaßfaktor riesig und wurde mit der Zeit immer weniger, bis man am Ende einfach keine Motivation hatte, überhaupt zur Arbeit zu kommen.
Meine Tätigkeiten haben mir anfangs immer sehr viel Spaß gemacht. Meine Teamleitung war sehr kompetent und hat alles daran gesetzt, mir so viel wie möglich zu vermitteln und mitzugeben (obwohl dies nicht ihre Aufgabe war und sie dafür nicht bezahlt wurde). Als Azubi (vor allem im Marketing und Büromanagement) muss man leider viele Aufgaben machen, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben. So muss man vielleicht auch mal den ganzen Tag Probleme mit DHL lösen oder ans andere Ende der Stadt fahren, weil die Geschäftsführung einen bestimmten Eistee für seine Familie will. Die technische Ausstattung ist immer modern, auch wenn die Büros sehr alt sind. Durch die vielen Aufgaben in verschiedenen Bereichen war ich oftmals überfordert und habe sehr viel arbeiten müssen und hatte dementsprechend wenig Zeit zum Lernen.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich. Am Anfang durfte ich Vieles kennenlernen. Dies wurde mit der Zeit weniger und ich wurde ohne richtige Betreuung alleine gelassen und sollte einen bestimmten Aufgabenbereich übernehmen, obwohl ich mehrfach äußerte, andere Aspekte des Berufsbildes lernen zu wollen.
Vor allem für die Geschäftsführung ist Respekt ein Fremdwort. Man hat ständig mitbekommen, wie über einen selbst und andere Mitarbeiter gelästert wurde. Außerdem konnten konkrete Zukunftspläne für die Zeit nach der Ausbildung nicht einmal 6 Monate vor Ende der Ausbildungszeit beantwortet werden. Vertrauliche Inhalte aus persönlichen Gesprächen wurden von anderen Mitarbeitern, insbesondere aus der Personalabteilung, weitergetragen und gegen einen verwendet. Am Ende gab es wirklich keine Person, der man sich ohne Angst anvertrauen konnte. Anerkennung für gute Leistungen ist Mangelware. Selbst zu Ehrungen für sehr gute Leistungen in der Ausbildung erscheint man nicht, obwohl der Betrieb selbst dadurch eine Urkunde erhält. Respektlos.
Teams entschieden selbst wer eingestellt wird. Super spannende neue Kunden! Weiter so! Kita wird voll bezahlt!
Schneller Wandel, aktuell wird stark darauf geschaut gesund organisch zu wachsen. Darum gehen manche in der Probezeit wenn es teamseitig oder von der Leistung her nicht passt. Dadurch einige Wechsel hier und da
Mehr Elektro Ladesäulen!!!
Beste - egal ob Home Office dank Hybrid Workplace oder in einem der Büros.
Mega gutes Image vor allem rund um Karlsruhe
Zum Teil keine wirkliche 40 Stunden Woche, wenn man seinen Job unter Kontrolle hat. Wenn man mehr Leistung bringen will, geht das aber auch. Berater Lifestyle wenn man mag. Allerdings verlangt keiner der Kunden großartig vor Ort zu sein. Beste!
Ich hab noch nicht gehört dass was nicht genehmigt wurde. Im letzten Jahr wurden viele Leute auf IAM zertifiziert
Absolut faire Entlohnung. Wer mehr möchte muss Nur fragen. Leistung wird halt belohnt
Permanente Verbesserung. Nun deutlich mehr E Autos in der Flotte. Da geht aber mehr! Lediglich Ladesäulen in der Amalienstr wären nice
Jeder ist für jeden da.
Die paar etwas älteren werden rücksichtsvoll behandelt. Bei einem Schnitt von unter 30
Sind es halt nicht viele.
Nur gute Leute aktuell. In der Vergangenheit gabs hier Wechsel, wenn das Team Feedback zur Führungskraft nicht gut war. So muss das
20% vor Ort Wunsch seitens der Führung geht mega klar. Gezwungen wird eh keiner. Neueste Bildschirme, überall
Verstellbare Tische. Geht nicht besser!
Kurze Wege - egal ob Teams, Slack oder an der Espresso Maschine
Frauen werden tendenziell bevorzugt eingestellt und behandelt. Wie vermutlich überall in technischen Berufen. Geht aber klar finde ich.
Beratung halt. Abwechslungsreicher gehts nicht. Wenn man mag kann man jährlich das Projekt wechseln. Es gibt aber auch Leute, die deutlich länger in einem Projekt sind. So viele spannende neue Kunden. Mega!
Individuelle Lösungen sind immer möglich
Führung kann noch verbessert werden.
Tolle Leute und tolles Team, egal ob in Karlsruhe oder Berlin. In jedem Büro gibt es vollständig equippte Arbeitstische. Nur noch dransetzen und loslegen
amiconsult wird als guter Arbeitgeber gesehen. Das zeigen auch die Bewertungen. Dem kann ich mich nur anschließen.
Super. Im Projekt muss es laufen. Das ist das Mindeste. Hier hat man aber doch auch mal Wellen, wo mehr getan werden muss. Im Zweifel kann man sowas aber auch mit dem Lead gemeinsam besprechen.
Ich werde gezielt meiner Interessen und der Interessen des Unternehmens weitergebildet.
Soweit gut. Wer sich involviert wird auch belohnt.
Tolle Charity Events. Finde aber, dass da noch mehr geht.
Man kann sich auf alle verlassen. Jeder hilft gerne Jedem. Das ist einfach toll. Dieser Zusammenhalt wird auch aktiv vom Unternehmen zelebriert.
Gibt es kaum
Empfinde ich als sehr unterschiedlich. Ich hatte schon mit mehreren Führungskräften zusammengearbeitet und da gibt es echt große Unterschiede. Das ist schade!
Alles da, was man braucht. Top Equipment ist vorhanden. Falls etwas fehlt, dann wird dies unkompliziert bestellt.
Empfinde ich als gut. Die wichtigen Sachen werden immer kommuniziert. Entweder über den Lead oder über den Blog. Manchmal rutschen aber doch Informationen durch. Das Führungsteam arbeitet aber an ihrer Kommunikation
Hier wird jeder als das behandelt, was er oder sie ist: ein amiconsultie.
State of the Art Tech Themen. Macht Spaß! Die Richtung wird auch vorgegeben. Was weiß, was einen in der ac erwartet.
Dass wir wirklich nie stehenbleiben und es zur Kunst erhoben haben uns ständig neu zu erfinden.
Das muss mal gesagt werden: Schlechtigkeiten werden hier einfach abgestellt.
Betriebsbedingt stellen wir uns häufig auch organisatorisch um, was in manchen Bereichen das Wachstum nachhaltiger Prozesse und Arbeitsweisen behindert. Vor allem für betriebliche Zentralfunktionen (HR, Sales, Marketing, Orga) wünsche ich mir in den nächsten Jahren mehr Stabilität, sodass sie zu mehr Effizienz finden können.
Junges Team. Starkes Selbstbewusstsein. Hoher Anspruch. Komplexe Projekte. Einzigartiges Wir-Gefühl :) (Und die richtige Portion Größenwahn)
In der IT Beratung weiß man häufig erst was tatsächlich im Projekt steckt, wenn man schon knietief durch die Suppe watet. Ohne Vertrauensvorschuss, Neugier, unbedingte Ehrlichkeit und eine Portion Mut geht es nicht.
Klar geht einem manchmal die Düse, wenn man in letzter Minute doch noch ein Problem findet - andererseits freut man sich umso mehr wenn ac mal wieder den entscheidenden Unterschied gemacht hat.
Ich erinnere mich gerne an meinen ersten Monat, damals als Entwickler als ein Kollege aus einer anderen Abteilung mir zwar nicht helfen konnte aber zwei Stunden bei mir am Schreibtisch blieb um mich moralisch zu unterstützen.
Das würde ich bei jedem AC-ler finden.
-> 5 Sterne.
Man hört eigentlich nur Gutes.
Die Beratungsbranche und die damit verbundenen Ansprüche (Flexibilität, häufigere Kontextwechsel, Überraschungen in den Projekten, wechselnde Teams) ist allerdings nicht für jeden ein Fit, daher verlassen uns natürlich auch hin und wieder Kollegen.
Offensichtlich gibt es auch bei Abgängern manchmal angestauten Frust, weil die eigenen Vorstellungen nicht zum Berufsbild passen.
Ich finde es sehr schade, wenn im Nachhinein gemotzt werden muss. Zu Verhindern ist es wohl nicht. Daher 4 Sterne.
Das muss jeder selbst entscheiden. Ich hänge auch privat drin - amiconsult war auf meiner Hochzeit, aus Kollegen und Vorgesetzten sind Freunde geworden. Freunde bei der Arbeit geht nicht ganz ohne Arbeit in der Freundschaft. Für mich ist es ein Mehrwert auch beruflich intensive Beziehungen zu haben und dadurch auch zum Beispiel unterstützt zu werden wenn privat mal etwas ansteht. Und es ist super, dass die Kollegen derart vorzeigbar sind, dass man problemlos mit ihnen auf dem Weihnachtsmarkt versacken kann ;)
Natürlich liege ich nachts auch mal wach im Bett wenn mich die Probleme eines Kollegen oder im Projekt beschäftigen.
Eine ganz strikte Trennung zwischen Beruflichem und Privatem ist sicher schwieriger als bei anderen Unternehmen, dafür fühlt sich auch nicht alles nach Arbeit an.
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Allerdings - und das ist wichtig - muss niemand mehr arbeiten als er kann und will ;-)
4 Sterne.
Ausgetretene Karrierepfade gibt es bei uns nicht.
Dafür allerdings auch keine Planstellen die dann unter Umständen besetzt und blockiert bleiben.
Jeder kann (und ist ausdrücklich ermutigt) Verantwortung übernehmen, Wirkungsbereiche vergrößern, Veränderung mitgestalten, Rollen wechseln und damit Karriere machen.
Fachliche Fortbildungen und Zertifizierungen (Omada, CDC, BTP) sind ebenso drin wie Schulungen zu Softskills oder Projekteinblicke von Kollegen für Kollegen. Auf unser Scotty-Modell (fachliche Ausbildung von Junioren durch altgediente Experten) sind wir besonders stolz.
In den Tribes kann sich jeder einbringen und gerne auch neue Communities zu einem Herzensthema gründen.
Was es tatsächlich nicht gibt, sind feste Schulungsbudgets per Gießkanne ohne einen Fachbezug, dafür werden Weiterbildungsziele halbjährlich in jedem Feedbackgespräch fest verankert und zugesichert.
Ja, bei fremdfinanzierten High Tech Produktentwicklungsunternehmen verdient man unter Umständen mehr als im Dienstleistungssektor.
Firmenhandy, Firmenwagen, Kita-Zuschuss, betriebl. Altervorsorge, Zuschuss zum Mittagessen und im branchenvergleich ein sehr gutes Gehalt.
Wir haben unsere eigene Charity-Seite. Unsere GL war jahrelang bei Roundtable aktiv, das steckt ganz tief im Kern.
Mülltrennung, Ökostrom, e-Ladestation, Firmenfahrrad, Wassersprudler mit Glaskaraffen etc. pp.
Wie oben ausgeführt. Einzigartig. :)
Da wir uns seit meinem Eintritt vor 5 Jahren inzwischen verdreifacht haben, sehe ich natürlich nicht mehr jeden Einzelnen so häufig wie "früher". Auch Corona und New Work, sowie die Aufteilung zwischen mehreren Standorten stellen uns natürlich vor Herausforderungen.
Wir sind daher eben nicht vor Grüppchen-Bildung gefeit. Gruppen, die in sich gut zusammenhalten aber unter Umständen Gefahr laufen den Kontakt zu anderen zu kurz kommen zu lassen. Da schließe ich mich als Führungskraft definitiv mit ein!
4 Sterne, da durch Wachstum und New Work hier einfach Herausforderungen zu bewältigen sind.
Als "ältere Kollege" (Mitte 30) muss ich natürlich sagen, dass es die Jugend von heute schon arg an Respekt mangeln lässt. Und diese Musik. :P
In aller Klarheit. Ohne meine Leads und Coaches (Alte wie Neue) wäre ich nicht wo ich heute bin.
Nein nicht jedes Ziel war im Nachhinein realistisch, ja ich musste auch schon Dinge tun, die mir nicht gefallen haben und nein wir sind beileibe nicht immer einer Meinung. Oder unfehlbar. Aber wir sind stets im Gespräch, einigen uns recht schnell und man scheut sich nicht Dinge zu erklären und etwaige Fehler zuzugestehen.
Viele Führungskräfte sind jahrelang bei der AC und kennen die Firma noch aus der Start-Up Zeit. Vor allem ganz neue und junge Kollegen können vielleicht nicht immer den herzlich-flapsigen Ton einordnen oder trauen sich nicht immer einfach auf "Den Chef" zuzugehen wie es gewünscht wäre. Hier gilt es - basierend auf Feedback - neue Brücken zu denken.
Alles super. Top-Lage in der Innenstadt. In den Büros hängen selbstgemalte Werke unserer UX Designer. Stehschreibtische. Kaffeemaschine. Mehr brauche ich eigentlich auch nicht :D
Flexible Arbeitsplätze schmecken vielleicht nicht jeden, ich freue mich über die ordentlichen Schreibtische :)
Ach ja, Homeoffice gibt's natürlich auch.
Wir setzen stark auf Beziehungen und Netzwerke. Da jeder mit jedem spricht, verbreiten sich Informationen recht schnell und da man sie meistens von mehreren Personen gleichzeitig hört verhindert das in der Regel "Stille Post Effekte". Für unbedingt unmissverständliche Informationen gibt es den News Blog, das Wiki und die Weeklies.
Da manche Informationen und Entscheidungen schneller entstehen oder getroffen werden müssen als sie sich durchs Kollektiv laufen können gibt es sicherlich immer wieder Punkte die man gerne diskutiert oder näher beleuchtet hätte (wir sind ein leidenschaftliches Team ;) ), im Großen und Ganzen sind wir allerdings gut aufgestellt - sofern jeder aktiv reinhört.
-> 4 Sterne.
AC beteiligt sich an den Kita-Kosten, ich als Vater nehme selbstverständlich Elternzeit.
Wir bemühen uns aktiv um einen höheren Frauenanteil in entwicklernahen Berufen und gemischte Teams.
Projektgeschäft ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man bekommt. Es gehört ein wenig Kommunikationstalent dazu, auch bei den Kunden seine eigenen Aufgabenbereiche zu gestalten. Da wir innige und lange Beziehungen auch mit unseren Corporate Kunden pflegen ist das allerdings möglich.
AC-intern ist es problemlos möglich sich einzubringen und weiter zu entwickeln.
Langweilig war mir in 5 Jahren nie.
Getragen wird diese Firma von Kollegen. Man kann hier wirklich Freunde finden. Diese hat aber sehr stark unter Corona gelitten, so das was diese Firma ausgemacht hat momentan einfach nicht gelebt werden kann.
Außerdem bietet die Firma einen leichten Einstieg in die Arbeitswelt, gerade für Quereinsteiger ist es leicht erste Erfahrungen zu sammeln. (Dies gilt nicht für Leute die bereits in der Arbeitswelt angekommen sind)
Was man aber neben all der geäußerten Kritik sagen muss ist das an manchen Punkten gearbeitet wird. Ob da wirklich was rauskommt wird die Zukunft zeigen.
Intransparente Kommunikation. Warum wurden Entscheidungen so getroffen wie sie getroffen wurden? Diese wurde oftmals nicht klar kommuniziert. Umgang mit Azubis, diese wurden leider in der Vergangenheit alleine stehen gelassen.
Umgang mit Mitarbeiten die das Unternehmen verlassen. Diese werden meisten direkt aus Teamevents und Firmenfeiern ausgeladen. Das ist gelebte Freundschaft.
Amiconsult sollte sich ihrer Größe bewusst werden. Leider werden wichtige Aufgaben wie Ausbildung von Mitarbeiter oder HR-Tätigkeiten eher als Aufgaben für Nebenher gesehen. Also Leute die sich um solche Themen befassen sollten, haben meistens noch viele andere Aufgaben. Auch sollte die Kommunikation Transparenter sein. Auch sollte sie sich mehr Gedanken machen was für Menschen da arbeiten, da liegen meiner Meinung nach ziemliche Lücken.
An sich herrscht eine freundschaftliche Arbeitsatmosphäre innerhalb der "Abteilungen/Teams". Zu anderen Teams hatte man leider gerade durch Corona wenig Kontakt.
Ich denke Selbstdarstellung und Wirklichkeit liegen ziemlich auseinander. Agile Transformation wird groß geschrieben, trotzdem schafft man es nicht dieses auf eigene Projekte anzuwenden. Gelebte Freundschaft heißt es auf der Homepage, doch hört diese Freundschaft auch sofort auf wenn jemand die Firma verlässt. Gerade die letzten 5 Sterne Bewertungen von "Führungskräften" zeigen ein sehr stark verzehrtes Bild
An sich liegt dies an einem selbst. Durch Vertrauensarbeitszeit kann man sich die Zeit selbst einteilen, solange man seine Aufgaben auch erledigt. Leider ist hier das Problem das von einem erwartet wird für 2 Unternehmen zu arbeiten, wenn man die Karriereleiter vorankommen möchte. Und das ist je nach Projekt nicht möglich.
Karriere können hauptsächlich Selbstdarsteller machen. Weiterbildung sind auch eher auf eigene Initiative mit Lernplatformen wie Pluralsight oder TeamTreeHouse oder Kollegen bilden Kollegen. Wie Qualitativ das ist hängt dann auch meistens vom Kollegen ab.
Ich selber empfinde das Gehalt als ungerecht und unterdurchschnittlich. Um hier gerecht bezahlt zu werden muss man selbst sehr gut verhandeln können. Es wird erwartet das man hier 2 Jobs macht, aber nur für einen bezahlt wird.
Positiv erwähnen muss man aber das Firmenwagen/Firmenhandy kein Problem sind und gerne als Teil des Gehaltes mit verhandelt werden kann.
Die einzelne "Abteilungen/Teams" haben einen sehr starken Zusammenhalt. Hier darfst du Fehler machen und wirst auch unterstützt. Übergreifend fehlt eine starke Bindung zu anderen Teams.
Ich würde nicht sagen das es wirklich "ältere" Kollegen gibt. Der Umgang ist mit allen gleich.
Leider wirkt das Führungsteam, wie ein Team von einer anderen Firma. Es scheint bei Entscheidungen davon auszugehen, andere Mitarbeiter zu haben als sie tatsächlich haben. Hier spielen leider auch Sympathien eine wichtigere Rolle statt Führungsqualitäten, so ist die Zusammensetzung auch nicht immer nachvollziehbar. Hier zählt es nur wer sich gut verkaufen kann. Und wie in anderen Firma muss man auch hier dieses Spiel mitspielen wenn man Verantwortung übernehmen möchte. Auch der Umgang mit Firmenabgängen hat hier einen faden Beigeschmack. So werden ehemalige Mitarbeiter "schlechtgeredet" (leichte Übertreibung). Natürlich gibt es hier auch 1-2 Ausnahmen, leider überwiegen die negativen Erfahrungen hier. Auch die letzten 5 Sterne Bewertungen von "Führungskräften" zeigen ein sehr stark verzehrtes Bild der Firma.
Arbeitsgeräte und Arbeitsplätze sind in der Regel sehr gut ausgestattet. Und sofern man im richtigen Team arbeitet sind es auch sehr gute Arbeitsbedingungen.
Intransparente Kommunikation. Oft wurden wichtige Ereignis unkommentiert gelassen. Zum Beispiel wurde letzte Weihnachten ein Bonus für "Gute Arbeit" ausgezahlt, leider wurde nicht kommuniziert wer warum was verdient hat. Dies hat einen sehr faden Beigeschmack mitgebracht für Kollegen die keinen Bonus bekommen haben. Auch andere Entscheidungen wurden nicht ausreichend oder gar nicht kommentiert. Hier wird versucht mit einem Newsboard gegenzuwirken, ich habe aber nicht das Gefühl das Entscheidungsträger diese auch wirklich transparenter machen wollen.
Es wurden Frauen schon bevorzugt behandelt, nur auf Grund des Geschlechtes. Ansonsten keine besondere Anmerkung hier, weder wirklich positiv noch negativ.
Hängt stark vom verfügbaren Projekt ab. Aber es bietet sich eine große Vielfalt an Aufgaben. Ob man diese auch bekommt oder bearbeiten darf ist eine andere Frage.
Die Mitarbeiter stehen im Vordergrund - dies ist kein BlaBla, sondern wird auch so gelebt.
Immer wenn mit hierzu etwas einfällt, kann ich dies zeitnah ansprechen und darüber diskutieren. Daraufhin wurden schon viele Dinge in Frage gestellt und auch geändert. Dynamische Prozesse eben.
Weiter so!
Super schönes, neues Büro mit vielen Benefits und weiteren Möglichkeiten ist 2021 hinzugekommen. Alleine die Siebträgermaschine ist es wert ab und zu ins Büro zu kommen.
es gibt viele Kollegen, die Freunde als Bewerber vermitteln - dies wäre bei einem schlechten Image sicher nicht der Fall. Dies Außenwirkung bei unseren Kunden ist hervorragend, Aufträge und Arbeit ist ausreichend vorhanden.
durch die Regelung der freien Arbeitsplatzwahl, Homeoffice, mobiles Arbeiten auch im Ausland sowie die Vertrauensarbeitszeit gibt es hier nix zu meckern.
Jeder wie er mag. Es gibt Möglichkeiten sich als Führungskraft weiter zu entwickeln oder als Spezialist in seinem Bereich. Immer ist die Initiative des Einzelnen gefordert, dies aktiv anzusprechen. Es gibt regelmäßig geplante Workshops sowie Einzelaktionen, falls jemanden etwas brennend interessiert.
Sicher gibt es irgendeine Bank in München, die für meine Position mehr bezahlen würde - trotzdem kann ich mich nicht beklagen, werde ordentlich bezahlt und habe Steigerungsmöglichkeiten für die Zukunft. Solange die Performance im Projekt passt, kann man über alles sprechen, wie z.B. einen Geschäftswagen.
bereits mehrere eAutos und Fahrräder sind im Fuhrpark angeschafft worden zusammen mit der Möglichkeit, diese im Büro zu laden. Einkauf von Bio-Obst fürs Büro, Pfandflaschen und Bezug von Ökostromtarif. Immer wieder neue Ideen für Charity-Events und Spendenaktionen für persönliche Projekte - vorbildlich.
auf die Kollegen ist verlass, da viel zu Freunden geworden sind. Auch wenn ich mich nicht mit jedem einzelnen der 90 Kollegen super verstehe, gibt es immer eine Kommunikation auf Augenhöhe, die konstruktiv ist.
Es gibt kaum ältere Kollegen, diese werden jedoch mit Respekt behandelt und gerne um Rat gefragt.
Hauptsächlich wird durch Coaching geführt. Du bekommst sehr viel Freiheiten und Selbstverantwortung und kannst Dich weiterentwickeln, wenn Du möchtest.
super Arbeitsplätze mit Rund-um-Sorglos-Paket angefangen von kostenlosen Getränken, über die Siebträger-Kaffee-Maschine (mein persönlicher Favorit) bis hin zum Tischkicker und der Tischtennisplatte. Zum Arbeiten ruhige Büros, auch mit Garten und Grillmöglichkeit. Die Rahmenbedingungen sind erstklassig und die Führungskräfte denken immer mit.
immer eine sehr starke und klare Kommunikation des Führungszirkels, auch während der Coronakrise in den vergangenen Monaten.
Frauen werden denke ich etwas bevorzugt, einfach weil es in der IT nicht genügend gibt und Wert gelegt wird auf einen Ausgleich, um im Unternehmen ein Gleichgewicht herzustellen. Zudem gibt es bezahlte Kindergartenplätze und ein herzliches Willkommen, wenn jemand nach der Elternzeit wieder zurück kommt ins Team.
es ist nicht immer jede Aufgabe gleich spannend. Es gibt jedoch die Möglichkeiten auch mal das Team/Projekt zu wechseln und in ganz andere Themen rein zu gehen, wenn jemand Interesse zeigt.
Spaß bei der Arbeit. Entwicklungspotentiale werden erkannt, Kollegen gefordert und gefördert. Chancen werden genutzt.
Wenn mal etwas schlecht läuft, wird dies angesprochen, diskutiert und versucht zeitnah zu lösen.
Bleibt weiter am Ball und stets so aufgeschlossen und optimistisch wie bisher. Hinterfragt weiterhin Eure Prozesse und lernt dazu. Es gibt immer Wege die Dinge noch besser zu machen.
Die Kollegen untereinander verstehen sich super. Es gibt viele Freundschaften und gemeinsame Aktivitäten, auch außerhalb des Büros.
Die amiconsult wird stets gelobt von Kunden und Externen. Gerne werden auch Freunde von Kollegen als Bewerber empfohlen - insbesondere, wenn bereits negative Vorerfahrungen bei anderen Unternehmen vorhanden sind.
Hier legt die amiconsult größten Wert darauf, jedem Kollegen gerecht zu werden. Jeder wird als Charakter und Persönlichkeit wertgeschätzt und mit jedem wird seine persönliche Situation besprochen
Es gibt sowohl allgemeine Workshops zu verschiedenen Themen als auch persönliche Weiterbildungsmaßnahmen, die jeder Kollege im Team und mit seinem Streamlead bespricht. Diese können auch in die Zielvereinbarung mit aufgenommen werden.
Dies ist immer ein Diskussionspunkt - ich denke unter Berücksichtigung der Firmengröße, des Standortes und der Rolle jedes Einzelnen werden markübliche Gehälter bezahlt, eventuell auch darüber. Die Aufstiegschancen nach oben sind natürlich begrenzt, da kaum Hierarchien vorhanden sind. Wenn jemand wert legt auf eine Karriereleiter ist er vielleicht in einem großen Konzern besser aufgehoben.
im Rahmen der Möglichketen wird Wert gelegt auf Energiesparmaßnahmen, grünen Strom und Mülltrennung. Die sozial Schwächeren werden unterstützt durch Charity-Events, bei denen jeder Kollege selbst mithelfen kann - ein tolles Gefühl.
Mit den meisten Kollegen kannst Du Pferde stehlen
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, die sich bisher nicht beklagt haben - im Gegenteil scheint der Umgang mit vielen jungen Kollegen eine Quelle von Inspiration und Spaß zu sein.
Jeder Vorgesetzte hat auch seinen persönlichen Führungsstil und wenn dieser nicht zu einem Kollegen passt ist es in der Regel leicht möglich auch mal die Abteilung zu wechseln.
Es gibt immer die neuesten Gadgets, höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen im Büro, freie Arbeitsplatzwahl, gemütliche Büros und sogar eine Siebträgermaschine, die unglaublich leckeren Espresso zaubern kann
Auch während der schwierigen Coronazeit ist die Kommunikation nicht eingeschlafen und kritische Sachverhalte oder unpopuläre Entscheidungen wurden souverän kommuniziert. Trotzdem ist dies immer ein Thema, bei dem sich viele Kollegen noch verbessern können.
Gerade für Frauen, die es in dieser Branche leider immer noch viel zu wenig gibt, wird bei der amiconsult sehr viel mehr getan als in anderen Unternehmen. Dies liegt vor allem daran, dass nach Erfahrungen der Chefs gemischte Teams mit Frauen und Männern schlagkräftiger und erfolgreicher sind.
Jeder bestimmt sein Projektumfeld und seine weitere Entwicklung selbst mit und kann dies bei Bedarf auch mittelfristig ändern. Interessante Aufgaben gibt es mehr als genug.
kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten
Bleibt eurer Linie treu
3 unterschiedliche Büros in Karlsruhe - für jeden etwa dabei
Immer offen für Weiterbildung
Immer ein offenes Ohr seitens des Teams und der Geschäftsleitung, es wird sehr individuell auf die Person und dem Potential eingegangen.
Nur als Team sind wir stark
Wer fragt bekommt kompetente Antworten
So verdient kununu Geld.