28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als neuer Mitarbeiter wurde ich in meinem Aufgabenbereich nach wenigen Wochen alleine gelassen. Es wurde nicht kommuniziert, was überhaupt von konkret von mir erwartet wurde.
Neue Mitarbeiter sollten eingearbeitet werden und nicht alleine gelassen werden.
Die lieben Kollegen.
Es wurde mir zu viel umstrukturiert und Mitarbeiter herumgeschoben.
Den älteren Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Die meisten Kollegen, besonders im direkten Umfeld, waren sehr nett.
Das Image nach außen ist Amino sehr wichtig.
Es ist in meiner Abteilung kein Problem, Elternzeit zu nehmen oder mit reduzierter Stundenzahl zu arbeiten.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war gut, in anderen Abteilungen war er teilweise nicht so gut.
Ich finde es traurig, dass nicht einmal zu Dienstjubiläen von langjährigen Mitarbeitern gratuliert wurde oder eine Karte/ Blumenstrauß gekauft wurde.
Meine Vorgesetzte war selten da, hat sehr häufig ihre Meinung zu Dingen geändert und Zusagen nicht eingehalten oder "vergessen".
Meistens habe ich von den Kollegen mehr und schneller Dinge erfahren, als von den Vorgesetzten.
Viele Kollegen waren sehr nett, andere wiederum nicht und haben einem den Alltag zur Qual gemacht
Nach außen hin bemüht um den guten Ruf. Davon bleibt aber nicht viel, wenn man nach innen schaut und Prozesse mitverfolgt. Corona hat den Spiegel vorgehalten und das wahre Ich offenbart.
Großteils hervorragend, wenige negative Schlaglichter
Oft wird man allein gelassen mit den täglichen Aufgaben, die man sich dann selbst suchen muss
Mit mir wurde geredet, allerdings nicht über die wichtigen Dinge und als es dann zu spät war, hat man sämtliche Kontakte abgebrochen und nichts begründet...
Könnte besser sein. Vor allem bezüglich Auslandsreisen
Abwechslungsreiche Arbeit, interessante Aufgaben
Wenig Wertschätzung für den Einsatz der Mitarbeiter. Während Corona wurde den Mitarbeitern im Homeoffice unterstellt, sie würden nicht ausreichend arbeiten.
Einige Bereiche personell aufstocken, um den tatsächlichen Arbeitsanfall zu bewältigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Allerdings herrscht viel Unzufriedenheit, weil bekannte Probleme nicht angegangen werden (trotz Mitarbeiterbefragung im Februar 2020).
Das Image hat sich in meiner Zeit eher negativ entwickelt.
Urlaub musste häufig verschoben werden wegen wichtiger Termine. Dienstreisen am Wochenende werden erwartet, aber nicht als Arbeitszeit angerechnet. Überstunden werden bei 80 h gekappt.
Weiterbildung wird eher als Kostenfaktor gesehen, nicht als Benefit für das Unternehmen. Bildungsurlaub ist nicht gern gesehen.
Gehälter sind für Berufseinsteiger ok. Für Berufserfahrene sind sie deutlich zu niedrig, daher hören viele Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder auf.
Keine Förderung z.B. von E-Bikes oder Jobtickets
Der Zusammenhalt in der Abteilung war super.
Ältere Kollegen werden von der Geschäftsführung wenig geschätzt, von den Kollegen dagegen sehr!
Kommt auf den Vorgesetzten an. Ich war mit meinem Vorgesetzten zufrieden. Der hatte allerdings wenig Handlungsspielraum, was Fortbildungen angeht. Darüber entscheidet die Geschäftsführung.
Die Kommunikation wurde während Corona durch viele Emails seitens der Geschäftsführung etwas besser. Leider bleiben Entscheidungen häufig unbegründet.
Frauen sind im Management unterrepräsentiert. Frauen unter 35 gelten eher als Ausfallrisiko (wegen einer potentiellen Schwangerschaft).
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Man wird häufig auf neue Themenfelder geworfen.
Nette Kollegen und ein freundliches Arbeitsumfeld
Eigentlich nichts Besonderes, alter Führungsstil und Distanz zwischen Geschäftsführer und Mitarbeitern. Sie sollten leicht zueinander erreichbar sein.
Ich denke, die letzte Mitarbeiterbefragung hat viele Punkte aufgezeigt, die verbessert werden sollten. Das Unternehmen muss die Gehälter entsprechend dem Marktwert der Arbeitnehmer verbessern.
Sehr kollegiales Arbeitsumfeld.
In der Vergangenheit war das Image des Unternehmens nicht gut, aber die neuesten Entwicklungen, die Verbesserung der Infrastruktur und der Anstieg des Geschäftsvolumens haben das Image des Unternehmens verbessert.
Sehr gut Work-Life-Balance, vielleicht nicht so gut für Schichtarbeiter, die in ständig wechselnden Schichten arbeiten müssen.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung Sie sind und warum es für Sie erforderlich ist.
Wenn Sie ein erfahrener Arbeiter in Ihrem Bereich sind, kann es sein, dass das Gehalt nicht sehr gut ist oder Ihren Erwartungen entspricht. Für Hochschulabsolventen und Berufsanfänger ist es in Ordnung.
Hervorragendes Teamarbeitsklima, sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und kooperativ, aber es kann davon abhängen, in welcher Abteilung Sie arbeiten.
Die Kommunikation seitens des Managements hat sich während der Corona-Zeit verbessert. Aber das ist typisch für ein kleines Familienunternehmen.
Sehr interessante Aufgaben sowie viele Lernmöglichkeiten für den Berufseinsteiger
Wenn er hat, gibt der Chef gern
Nichts
Tariflöhne eindühren
Nette Kollegen; Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
Mehr Digitalisierung, weniger papierbasierte Prozesse
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung ist super, zwischen den Abteilungen gibt es manchmal Unstimmigkeiten
Arbeitgeber ist leider kaum bekannt, auch im näheren Umfeld
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Fortbildungen werden durch den Arbeitgeber angeboten (anlassbezogen, kein festes Programm)
Die Ausstattung ist gut, die Digitalisierung könnte weiter fortgeschritten sein
Die Kommunikation an sich ist gut, manchmal hat der Informationsfluss leider unterschiedliche Geschwindigkeiten
Für den Pharmabereich eher mittelmäßig
Abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Aufgaben
Einen anderen Ausbilder zu finden, der weis wie man mit Auszubildenen umgeht.
An sich sehr gut. Traurig fand ich es nur das die Elektriker und Schlosser Ausbilder miteinander nicht klar kamen.
Mit den Arbeitszeiten war ich sehr zufrieden.
Zum Vergleich mit anderen sehr gut.
Man wurde Unmenschlich behandelt.
Solange man nicht im Kontakt mit dem Ausbilder kam, war alles gut.
Man durfte direkt anpacken und mithelfen.
Gegenseitigen Respekt wird es in der Werkstatt nie geben.
Es wurde einem wenig in die Arbeit hineingeredet. Der eigene Gestaltungsspielraum ist dementsprechend recht groß.
Fehlende Strukturen und fehlendes Empowerment der Führungskräfte, die weder über Gehalt noch Fortbildungen entscheiden dürfen. Einarbeitung ist in einigen Bereichen unzureichend. Neue Mitarbeiter werden allein gelassen und es gibt nicht ausreichend Feedback, was von ihnen erwartet wird.
Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Weniger lästern (vor allem die Führungskräfte) und mehr Zusammenhalt! Bessere Einarbeitung und klarere Vorgaben für neue Mitarbeiter.
Nette Kolleginnen und Kollegen. Es gibt kein "ich bin nicht zuständig".
Leider recht hohe Fluktuation in den letzten Jahren.
Ok. Leider werden Reisezeiten (z.B. am Wochenende nach Übersee) NICHT als Arbeitszeit vergütet, sondern sind Freizeit!
Fortbildungen werden eher als "nice-to-have" angesehen. Es gibt kein firmeninternes Weiterbildungsprogramm.
Bezahlung im Bereich Qualität ist für die Pharmabranche unterdurchschnittlich.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist super. Zwischen einzelnen Abteilungen könnte er etwas besser sein.
Schön wäre es gewesen, wenn Kollegen, die nach Jahrzehnten in den Ruhestand gehen, zumindest eine Würdigung der Geschäftsführung oder Personalabteilung in Form einer Grußkarte oder eines Blumenstraußes erhalten würden. Das gab es zu meiner Zeit leider nicht.
Kommt auf den Vorgesetzten an... Leider finden die von der Personalabteilung geforderten jährlichen Mitarbeitergespräche gerade mit den Führungskräften viel zu selten statt.
Büros und Ausstattung sind ok, wenn auch etwas in die Jahre gekommen.
Kommunikation innerhalb der Mitarbeiter ist gut. Die Kommunikation top-down ist schlecht. Meist ist der Flurfunk schneller. Mitarbeiter werden über Entscheidungen, die sie betreffen, als letzte informiert.
Könnte besser sein. Frauen sind im Management und der Führung leider deutlich unterrepräsentiert.
Langweilig wird es sicher nie, allerdings ist die Personalstärke in einigen Bereichen nicht ausreichend, so dass die Arbeitsbelastung des Einzelnen sehr hoch ist.
Interessante Aufgaben
Leider verlogene Personen in Schlüsselpositionen
Es sollte mehr Vertrauen in die Angestellten gesteckt und Fehler verziehen werden. Durch das Bestrafen und an den Pranger stellen bei Fehlern werde diese nicht mehr zugegeben was zu erhöhtem Ausschuss führen kann.
Es gibt immer Druck, nur die Tagesleistung zählt
Unehrlich
Die Person die es betrifft erfährt es immer als letztes
So verdient kununu Geld.