15 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird direkt herzlich im Team aufgenommen und das Miteinander macht sehr viel Spaß. Tolle Büroräumlichkeiten mit gut ausgestattetem Pausenraum inklusiver gratis Snacks.
Tolles Miteinander, gute Stimmung
Sympathische, moderne Marke mit sehr hohem Widererkennungswert
Teilzeit Möglichkeit, Urlaubsgenehmigung unkompliziert
Zuschuss Deutschlandticket, Teilzeit
Sehr freundliches Miteinander
Helles Büro, Gleitzeit
Kurze Kommunikationswege
Umfangreiche und abwechslungsreiche Aufgaben
• Das Team
• Das besondere Office und die angenehme Atmosphäre
• Die starke und sympathische Marke
• Die Produkte und die Identifikation mit ihnen
Das Potenzial und die unterschiedlichen Erfahrungen der Mitarbeitenden könnten noch gezielter genutzt werden. Auch klarere Verantwortlichkeiten, verbindlichere Entscheidungsprozesse sowie die weitere Digitalisierung und Vereinheitlichung von Arbeitsabläufen würden die eigenverantwortliche Arbeit unterstützen.
Tolles Team und angenehmes Miteinander. Die Atmosphäre ist persönlich, freundlich und offen. Die Identifikation vieler Mitarbeitenden mit der Marke ist deutlich spürbar.
AMPELMANN ist eine starke, sympathische Berliner Marke mit hohem Wiedererkennungswert. Die besondere Identität der Marke und die Produkte sorgen auch intern für eine hohe Identifikation.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und unterstützen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Es gibt Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.
Faire Bezahlung und zuverlässige Abwicklung. Darüber hinaus gibt es eine Reihe zusätzlicher Benefits.
Ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung ist vorhanden. Gleichzeitig gibt es Möglichkeiten, diese Themen weiterzuentwickeln und noch stärker im Arbeitsalltag zu verankern.
Sehr gut. Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß. Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft gehören zum täglichen Miteinander.
Erfahrung und langjährige Unternehmenskenntnis werden geschätzt und respektiert.
Der Umgang ist wertschätzend. Klarer definierte Verantwortungsbereiche und mehr Verbindlichkeit bei Entscheidungsprozessen könnten eigenverantwortliches Arbeiten noch besser unterstützen.
Freundliches und offenes Büro in den Sophienhöfen mit guter technischer Ausstattung. Die notwendigen Arbeitsmaterialien sind vorhanden. Bei Prozessen, Digitalisierung und einer einheitlicheren Organisation von Arbeitsabläufen besteht noch Potenzial.
Kurze Wege und direkter Austausch erleichtern die tägliche Zusammenarbeit. Ein noch regelmäßigerer und strukturierterer Informations- und Feedbackaustausch könnte die Kommunikation zusätzlich verbessern.
Grundsätzlich wird auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang geachtet. Bei Gleichberechtigung und der Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven gibt es in einzelnen Bereichen noch Entwicklungspotenzial.
Abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die besondere Marke und die Produkte machen viele Themen zusätzlich interessant.
Pünktliches Gehalt, Leitungswasser und eine Sorte Kekse im Monat
Statt auf internes Know-how zu setzen, werden impulsiv externe Berater, Agenturen oder persönliche Kontakte hinzugezogen. Diese verursachen hohe Kosten und liefern häufig keine zufriedenstellenden Ergebnisse.
Mitarbeitende müssen die Arbeit der Externen korrigieren und die finanziellen Einbußen durch Mehrarbeit ausgleichen.
Der Geschäftsführer sollte durch eine fachlich kompetente, emotional reflektierte und rational handelnde Person ersetzt werden.
Zudem wäre die Gründung eines Betriebsrats dringend notwendig, um Willkür und geschäftsschädigenden Entscheidungen entgegenzuwirken.
Aus meiner Sicht ist es nicht möglich, langfristig in diesem Unternehmen zu arbeiten, ohne die eigene mentale und körperliche Gesundheit zu gefährden.
Der Geschäftsführer prägt das Arbeitsklima durch respektloses, irrationales und unreifes Verhalten. Viele Mitarbeitende haben Angst vor der Arbeit, sprechen Probleme nicht offen an und fühlen sich unter Druck gesetzt.
Die hohe Fluktuation im Team führt zusätzlich zu Instabilität und Frustration.
Nach außen wirkt Ampelmann wie eine sympathische Marke.
Dieses Image basiert jedoch ausschließlich auf Figuren und Design und steht im starken Kontrast zur internen Realität.
Die hohe körperliche und emotionale Belastung führt dazu, dass außerhalb der Arbeit viel Erholung nötig ist. Eine gesunde Work-Life-Balance ist nicht gegeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Einzige Maßnahmen waren Workshops zu gewaltfreier Kommunikation und moderner Führung. Die Anwendung der erlernten Inhalte wurde vom Geschäftsführer jedoch als „unsinnig“ abgetan.
Das Gehalt entspricht nicht der hohen emotionalen und körperlichen Belastung der Tätigkeit.
Als Sozialleistung wird ein BVG-Ticket übernommen.
Es sind Ansätze vorhanden, jedoch fehlt es an konsequenter und glaubwürdiger Umsetzung im Inneren des Unternehmens.
Innerhalb der Teams ist die Zusammenarbeit motivierend, unterstützend und wertschätzend; es entstehen teilweise enge Freundschaften.
Diese werden vom Geschäftsführer jedoch als Bedrohung wahrgenommen. In Einzelfällen kommt es zu Personalgesprächen, in man ermahnt wird, nicht „zu nett“ zu Kolleg*innen zu sein.
Die willkürliche und emotionale Führung des Geschäftsführers betrifft grundsätzlich alle Mitarbeitenden.
Dennoch entsteht der Eindruck, dass altere männliche Kollegen im Umgang mit dem Geschäftsführer tendenziell im Vorteil sind, was kritisch zu sehen ist.
Eine gute Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer ist in meinem Fall nicht möglich. Es fehlt an fachlicher und emotionaler Kompetenz, gleichzeitig sieht er sich als allwissend.
Zudem mangelt es an Verständnis für Arbeitsaufteilung und realistische Zeitplanung. Klare Briefings, Entscheidungen oder Zielvorgaben fehlen.
Kritik oder konstruktives Feedback führen nicht zu Reflexion.
Die Arbeitsumgebung entspricht dem Standard eines mittelständischen
Unternehmens.
Der Geschäftsführer erwartet jedoch ein hohes Maß an Dankbarkeit dafür, dass Mitarbeitende im Büro arbeiten dürfen.
Gute Kommunikation mit dem Geschäftsführer ist nach meiner Erfahrung nicht möglich. Man kann nur als Verlierer das Gespräch verlassen
Zudem wird erwartet, dass der Geschäftsführer über alles informiert wird (auch wenn es vieles davon vergisst) aber Mitarbeitende erhalten selbst zu spät oder gar keine relevanten Informationen.
Gleichberechtigung ist nach meiner Erfahrung nicht gegeben.
Ob Homeoffice, Benefits oder persönlicher Umgang – der Geschäftsführer miss mit zweierlei Maß und trifft Entscheidungen anhand von persönlichen Sympathien, Geschlecht, Alter und dem aktuellen Gemütszustand.
Das Unternehmen bietet vielfältige Aufgaben, da aufgrund von Personalmangel bereichsübergreifend gearbeitet werden muss.
Burnout ist vorprogrammiert.
ich habe mich von Anfang an gut aufgenommen gefühlt in der AMPELMANN Familie
die drei/vier Sterne gebe ich nur, da es immer Luft nach oben gibt
sehr familiär
Termine wahrnehmen, Homeoffice, Wunschfrei... alles kein Problem
bis jetzt ist alles super und angenehm
bis jetzt einwandfrei
man findet in jeder Abteilung Gehör und Hilfe
dadurch, dass man eng mit allen Abteilungen arbeitet und auch über den eigenen Bereich schauen darf, entstehen Ideen, neue Aufgaben und eine stetige Erweiterung des eigenen Horizonts
gut!
Nicht professionell, keinerlei Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter. Der Gründer steht über den Dingen...
keine bis wenig Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern
- Mehr auf den Arbeitnehmer eingehen, denn ohne diesen läuft gar nichts
- Pausenräume für Mitarbeiter
- Wenn einem etwas nicht passt, persönlich das Gespräch zum Mitarbeiter suchen. Denn am Ende kommt alles raus.
- Das Gehalt für Berufserfahrene anpassen, denn die Konkurrenz schläft nicht
Durchwachsen. Es kommt oft vor, dass man sich selbst auf der Verkaufsfläche überlassen wird.
Ansonsten fühlt sich ständig beobachtet, vermeintliche Fehler werden schnell bemängelt. Das steigert natürlich den Druck beim Arbeiten.
Oft nimmt man das leider auch mit nach Hause. Lob ist dafür Mangelware.
Kunden die diesen Laden betreten, möchten sich oft einfach nur etwas umschauen. Der Kunde wird meiner Meinung nach viel zu schnell "angeschwatzt", ob man ihm denn behilflich sein kann oder ob was bestimmtes gesucht wird. Natürlich wird das meistens verneint, weil man sich eigentlich einfach in Ruhe mal umschauen wollte. Viele Kunden laufen dann eine Runde durch den Shop und verlassen diesen zügig wieder.
Ampelmann ist bei Kunden aus aller Welt beliebt. Ich selbst finde die Geschichte hinter der Marke auch schön.
Durch rechtzeitige Planung konnte ich mir meine Freizeit immer gut einteilen. Da gibt es nichts zu bemängeln.
Der Zusammenhalt in meinem Team war toll. Meine Kollegen waren der Grund dafür, dass ich gerne zur Arbeit gekommen bin. Der einzige positive Aspekt, den ich mitnehme.
Wir waren ein bunt gemischtes Team, jedoch gab es unter den Kollegen selten Differenzen. War immer ein nettes miteinander.
Teilweise echt nervenaufreibend. Man merkt einfach, wenn ein Lächeln nicht ehrlich gemeint ist.
Darüber hinaus hat man immer wieder mal durch Kollegen mitbekommen, wenn nicht gut über einen geredet wurde. Dabei kann man sich doch denken, dass das Kollegium untereinander kommuniziert. Lieber ins Gesicht sagen :-)
Die Shops sind schön und hell gestaltet. Wasser, Tee und Kaffee gibt es umsonst. Gelegentlich auch mal Obst und Kekse.
Seine Pause muss man im Lager verbringen, welches gleichzeitig auch das Büro ist. Pausenräume gibt es nicht.
Informationen werden schnell mitgeteilt, da jeder Shop über eine WhatsApp-Gruppe miteinander kommuniziert. Man ist also immer up-to-date. Auch Dienstpläne werden einem so mitgeteilt.
Jedoch ist dieses "ständige mobil und erreichbar sein" auch Segen und Fluch zugleich. An einem freien Tag wird man gerne öfter mal gefragt, ob man Schichten annimmt oder auch abends noch angerufen.
Es ist wichtig, bei seinen gearbeiteten Stunden immer hinterher zu sein. Gelegentlich passieren Fehler bei der Eintragung der Zeiten, ich musste mehrmals welche nachtragen lassen.
Gehalt hätte mehr sein können. Dabei war ich schon höher eingestuft als manch andere, die für knapp über dem Mindestlohn arbeiten gehen.
Anfänglich abwechslungsreiche Aufgaben, die mit der Zeit Routine werden. Trotzdem hab ich diese immer gerne gemacht.
Die Marke ist klasse ! Die Produkte sind vielseitig und machen Spass.
Die Atmosphäre war mal sehr gut, hat aber aufgrund von permanenten unfairem Verhalten seitens Geschäftsführung rapide abgenommen.
Intern herrscht leider Frust und Enttäuschung. Die Mitarbeiter reden offen untereinander über das schlechte Klima - man redet sich gut zu und ist füreinander da.
Zum Glück wird das sympathische Ampelmännchen in der Außenwahrnehmung noch so positiv gesehen. Ich hoffe das bleibt so, doch dafür darf man nicht hinter die Kulissen sehen.
Die Anzahl der Urlaubstage ist verhandlungssache. Das Zeiterfassungssystem ist transparent und neuerdings dürfen Überstunden in Form von Freizeitausgleich abgebaut werden. Je nach Symapthie darf der eine sich mehr erlauben als der andere, ebenfalls die Konditionsverhandlungen basieren auf Sympathie und Bauchgefühl als auf Kompetenz - das ist leider kein fairer Umgang.
Das Arbeitszeitaufkommen ist normal, es herrscht wenig Gruppenzwang, da jeder seine Zeiten im Blick behält und wert auf Freizeit legt.
Es wird nach Außen kommuniziert, dass Nachhaltigkeit gelebt wird, tun man aber selten. Auch sozial findet leider keinerlei Einsatz statt. Es geht ausschließlich um Umsatz !
Der Zusammenhalt der Kollegen ist ein Traum. Die Firma lebt von den tollen Mitarbeitern!!! Leider kündigt einer nach dem anderen.
"Von oben herab" Aus der obersetn Ebene kommt eine klare Einstellung rüber: Er kann alles, die Mitarbeiter nichts!
Es herrscht ein ständiges Missvertrauen gegenüber allen Mitarbeitern. Es finden keinerlei Mitarbeitergespäche mit ihm statt, dafür wird hinter dem Rücken über die MA schlecht gesprochen, auch ganz offen in Meetings vor versammelter Mannschaft, natürlich nur wenn die betreffende Person gerade nicht dabei ist. Des Weiteren hat man das Gefühl seinem Kontrollwahn ausgeliefert zu sein - bloß keine 5 Minuten miteinander sprechen ohne ausgeloggt zu sein. Da er oft nicht genau weiß was er will, kann er keine Zielvorgaben machen und vor allem keine Entscheidungen treffen. Mitarbeiter sind dadurch sich selbst überlassen und hoffen es richtig zu machen.
Das Büro sowie die Shops sind klasse eingerichtet und befinden sich in tollen Lagen. Es gibt kostenlos für alle Mitarbeiter Kekse, Bio-Obst und Kaffee. Allerdings wird einem das auch immer vorgehalten, damit man sehr dankbar ist - es könnte mit einfachen Mitteln sehr viel mehr für die Mitarbeiter gemacht werden.
Eine flache Hierarchie ist angestrebt und kann sehr viel Spass machen. Bei Ampelmann fehlt es an jeglicher Hierarchie, was bei der Aufteilung von Verantwortung und Aufgaben in unter den Abteilungen zu Chaos und Missverständen führt und letztlich auch vereinzelt zum Frust. Auch das ist leider "hausgemacht" von Geschäftsführungsebene.
Die Marke ist wird durchgängig positiv wahrgenommen und bietet viele Möglichkeiten für interessante Projekte.
Wenn man sich einbringen möchte, Verantwortung übernehmen will und Erfahrungen sammeln will, bekommt man hier alle Möglichkeiten.
Informationsfluss im Unternehmen wird aktuell überarbeitet und weißt Lücken auf, wird aber täglich besser!
Kollegenzusammenhalt könnte aktuell besser sein, aber daran kann man aktiv mitarbeiten :)
Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten ist top. Man muss nur miteinander sprechen und an offenen Punkten dranbleiben.
Durch schnelles Wachstum müssen die Strukturen mitwachsen, hier wird aber aktuell sehr viel, in sehr kurzer Zeit optimiert. Selten so hochmotivierte Kollegen gehabt in solchen Themen!
Die Aufgaben sind super spannend und abwechslungsreich. Durch flache Hierarchien bekommt man schnell Verantwortung übertragen und kann sich beweisen. Man muss das allerdings wollen. ;)
Marke mit der sich jeder identifizieren kann. Mitarbeiterbetreuung, Kollegenzusammenhalt, Recruiting
Wie in jedem Unternehmen Kollegen, die nicht kollegial sind. Dafür kann Ampelmann nichts
Besucherparkplätze, abgeschlossenere Büros
Fairness, Transparenz und Freundlichkeit.
Kein Kommentar. Absolut vorhanden!
Jeder Mitarbeiter ist flexibel in seiner Arbeitszeitplanung. Man kann locker 14 Tage arbeiten und dank den Zuschlägen etwas mehr Geld verdienen.
Der enorme Druck und die ständigen Drohungen sind für das Arbeitsklima reines Gift. Man hat Angst von einem Tag auf den anderen seinen Job zu verlieren, weil man gegenüber der Führungsebene kein herausragendes Bild abgibt.
Die Führungsebene sollte sich darüber klar werden, dass sie sehr gute Mitarbeiter haben, die sehr viel Zeit auf Arbeit verbringen jederzeit ihre kostbaren freien Tage für die Firma opfern. Es sollten dringend neue und gut ausgebildete Einzelhandelskaufleute fest eingestellt werden, um die studentischen Aushilfen, die mehr als 20 Stunden die Woche arbeiten, zu entlasten. Mit drei Arbeitskräften kann man keine Filiale über Wasser halten.
Es ist zudem zu empfehlen, eine Arbeitskraft einzustellen, die sich ausschließlich nur um das Personal und den Arbeitsplan kümmert.
Im Dezember findet eine Weihnachtsfeier im Ampelmann-Restaurant statt. Zu Ostern und Weihnachten erhält jeder Mitarbeiter Schokolade.
Jede Filiale erhält für ihre Mitarbeiter kostenlos Wasser und bio-Naschereien.
Es gibt keine Förderungsprogramme wie Weiterbildungen oder Schulungen. Arbeitsanweisungen werden über einen Schulungsordner oder E-Mails an die Mitarbeiter übermittelt.
Durch den enormen Druck und der Drohung, dass man ohne weiteres ersatzbar sei, kommt man nicht gerne zur Arbeit. Zudem muss man jeden Tag mit einem Anruf der Filialleitung rechnen, wenn Kollegen ausfallen.
Bei Touristen hat Ampelmann einen sehr guten Ruf. Leider kann man das nicht vom berliner Arbeitsmarkt behaupten. Sehr viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und es kommt immer wieder neuer Nachschub an Arbeitskräften.
Ich habe mich nie mit der Marke Ampelmann identifizieren können. Es ist aber dringend nötig zu 120% hinter Ampelmann zu stehen und die Arbeitsphilosophie umzusetzen.
Ich würde kein weiteres Mal bei Ampelmann arbeiten wollen.
Es gibt keinerlei Informationen über Urlaubsansprüche. Aus Angst ihren Job zu verlieren, nehmen nur die wenigsten Urlaub und das auch nur für wenige Tage.
Ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit ist nicht möglich. Der Arbeitgeber entscheidet, ob und wann man frei hat.
Es gibt weder Weiterbildungen noch Schulungen. Ein Aufstieg innerhalb der Firma ist möglich bei herausragender Arbeitsleistung.
Der Gehalt liegt unter dem Mindestlohn. Man erhält aber an manchen Tagen Zuschläge und Bonuszahlungen.
Auf ein soziales-und bio-gerechtes Bild der Firma wird sehr viel Wert gelegt. Die Produkte werden in Berlin entworfen, aber nur die Wenigsten in Deutschland produziert.
Das Verhältnis zwischen den Kollegen ist sehr freundschaftlich. Man trifft sich auch gerne nach der Arbeit und knüpft Freundschaften.
Ampelmann ist eine multikulturelle Firma, in der nicht jeder Mitarbeiter deutsch spricht. Sprachkenntnisse der spanischen und italieischen Sprache sind vom Vorteil, um mit Kunden und Kollegen in Kontakt zu treten.
Es gibt kaum Kollegen, die älter als 45 Jahre sind.
Die Filialleitungen geben stets ihr Bestes die Stimmung im Team positiv zu gestalten und die Mitarbeiter tagtäglich neu zu motivieren. Leider wird von Seiten der Führungsebene ein enormer Druck auf die Filialleiter und das Personal ausgeübt. Die Anforderungen sind sehr hoch und man erhält bei guter und sehr guter Leistung keinen gebührenden Respekt.
Es gibt keinen Pausenraum. Wer während seiner 20 minütigen Pause Ruhe sucht, muss sich mit dem Lager zufrieden geben.
Es wird viel und oft kommuniziert. E-Mails sind an der Tagesordnung. Bei Meeting der Filialleiter und der Führungsebene wird der Ton und die Stimme deutlich härter.
Jeder Mitarbeiter hat sich vor seiner Schicht über neue Anweisungen zu infomieren.
In der Regel arbeitet man immer mehr als vereinbart und einem möglich ist. Da fast auschließlich nur Studenten angestellt werden, wird Wert auf maximale Flexibilität und Verfügbarkeit gelegt. Es ist leider an der Tagesordnung, dass man beinahe täglich E-Mails oder Anrufe bezüglich einer Schichtübernahme erhält.
Der beratungsintensive Kontakt zu den Kunden fällt nicht Jedem leicht.
So verdient kununu Geld.