45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So wie es sein soll
Image ist stimmig
Typische Behörden-Arbeitszeiten
Alles ist möglich
So wie es sein soll
Ist vorhanden
Kollegen sind füreinander da
Wertschätzender Umgang mit Älteren
Einfach perfekt
Alles auf dem neuesten Stand
Es kann alles angesprochen werden
Kein Unterschied der Geschlechter
Auf jeden Fall
Ich habe schon an mehreren Positionen im Amt gearbeitet, dabei habe ich nur in meinem ersten Team eine negative Stimmung erlebt. Das hat sich aber total gewandelt, sodass ich die Stimmung derzeit als sehr positiv wahrnehme. Der Teamzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung ist toll.
Leider wird das Amt oft negativ in der Presse dargestellt und die wichtige Arbeit, die hier geleistet wird, wird dabei kaum gewürdigt.
Es gibt Gleitzeit. In einigen Teams gibt es allerdings feste Sprechzeiten, zu denen man anwesend sein muss. Außerdem ist die Möglichkeit Homeoffice zu machen teilweise begrenzt.
Es gibt die Möglichkeiten vielfältige Fortbildungen zu besuchen. Allerdings gibt es nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten und diese gehen auch (fast) nur in Richtung Führung.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag. Das bringt die üblichen Vor- und Nachteile mit sich. Besonders gut finde ich aber, dass gleiche Tätigkeiten auch gleich vergütet werden und ein automatischer Stufenaufstieg innerhalb der Entgeltgruppe erfolgt (je nachdem wie lange man da ist).
Sozialbewusstsein ist durch die Tätigkeit an sich gegeben. Das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig, unterscheidet sich aber nicht wirklich von anderen Dienststellen im Bremer öffentlichen Dienst.
Es gibt große Unterschiede zwischen den Standorten.
Die Aufgaben sind natürlich abhängig vom Bereich. Aber wenn man sinnstiftende Tätigkeiten ausüben möchte ist man in einem Jugend- und Sozialamt genau richtig.
Gleitzeit
Es wird sich verlassen darauf, dass wir für unsere Klienten arbeiten, weil wir sozial sind, nicht weil wir gerne b ei unserem Arbeitgeber sind
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitenden, die im selben Haus sitzen. Keine Arbeiten auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeitenden
Unter den Kollegen super, nach "Oben" eher schlecht
Solange kein Notdienst stattfindet
In anderen Büros knallt die Heizung auf 100%
Super unterschiedlich
Gerade keine Heizung und 8-12 Grad am Morgen
Nach oben alles an Infos, nach unten so wenig wie möglich
Die Vielfalt der Aufgaben
Am Empfang kommt es durch einige langjährig beschäftigte Mitarbeiterinnen wiederholt zu problematischem Verhalten gegenüber neu eingestellten, jüngeren Mitarbeitenden. Dieses Verhalten äußert sich unter anderem in gezieltem Mobbing, abwertender Behandlung sowie in falschen Aussagen und Verleumdungen.
Ich
Die betreffenden Mitarbeiterinnen sind untereinander eng vernetzt und unterstützen ihre falschen Aussagen gemeinschaftlich, insbesondere dann, wenn Beschwerden gegen sie vorgebracht werden. Dabei werden Darstellungen abgesprochen, um Kritik abzuwehren oder Sachverhalte zu verfälschen. In diesem Zusammenhang kommt es zudem zu fragwürdigem Umgang mit Bildmaterial und digitalen Inhalten.
Langjährige Berufserfahrung und eine lange Betriebszugehörigkeit schützen nicht vor arbeitsrechtlicher Verantwortung. Unabhängig von der Dauer der Beschäftigung gelten weiterhin die gesetzlichen Regelungen zum Schutz vor Mobbing, Verleumdungen und Benachteiligung am Arbeitsplatz.
In Bezug auf den Einsatzort Empfang Sozialzentrum West erscheint eine Warnung angebracht. Nach vorliegenden Informationen soll sich bereits eine Vorgängerin über vergleichbare Vorkommnisse beschwert haben.
Darüber hinaus bestehen ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Der Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wirkt unzureichend und nicht im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Vorgaben.
ältere Mitarbeiter mit langen Berufserfahrungen beim Empfang über das Strafgesetzbuch aufklären. Mobbing kann strafbar sein.
ältere Mitarbeiterinnen vom Empfang Soz. West halten zusammen auch bezüglich Falschaussagen gegenüber den Vorgesetzten.. traurig aber wahr
Schön, dass auch unverschuldet erkrankte Menschen die Gelegenheit bekommen, die Möglichkeit bekommen die Arbeitszeiten flexibler zu gestalten
Mir haben die Tätigkeiten VIEL Spaß gemacht, nur streitlustige, ältere Mitarbeiter haben es ruiniert.
Das Gehalt kommt regelmäßig und verlässlich
fehlende Vision, fehlender Mut, fehlendes Einstehen für Beschäftigte, fehlender Blick für Klientel...
Habe eine Vision vom Amt!
- Definiere eine Wunschvorstellung von der Organisation, inkl. dem Umgang mit Personal, Klienten, Aufgabenbereiche und Wahrnehmung durch Politik.
- Mache diese Vision handlungsleitend für künftige Entscheidungen. Triff keine Entscheidungen, die dieser Vision widersprechen.
- Fungiere als Schutzschild für das Amt. Stelle nach außen klar, welche Aufgaben übernommen werden, was diese für die Stadt und das Land Bremen bedeuten, wo sie einen Mehrwert generieren und dass es dieses nicht zum Nulltarif gibt.
- Kämpfe für gleiche Standards im Amt und Sozialressort bei Bezahlung, Ausstattung, Fürdsorge, etc.
Atmosphäre referatsintern ist top; innerhalb AfSD nehme ich Druck, Angst, Mutlosigkeit, etc. wahr...
Außen hui innen pfui...
Sehe ich nicht... Es gibt nicht einmal Mülltrennung in den Dienststellen. Bestehender Kostendruck wird auf untere Ebenen durchgereicht, Arbeitsmaterial erfüllt nur Mindestvoraussetzungen, Gebäude im desolaten Zustand, mehr und komplexere Fälle/Vorgänge bei gleichbleibender/weniger Personal, Erhöhung der Zugangsbarrieren für Klienten...
Mein Karriereweg scheint hier beendet. Es gibt keine weiteren Auftstiegsmöglichkeiten in meiner Laufbahn mit meinem Berufsabschluss (Quereinsteiger) und keine passenden Weiterqualifizierungsmöglichkeiten, die mit Familienleben vereinbar sind...
innerhalb unseres Referates sind ältere Kollegen eine Bereicherung, werden als diese wahrgenommen und gewertschätzt.
Referatsinterne Vorgesetzte sind top. Grenzen ziehen fachlich nur eingeschränkt involvierte Fachkoordination und Amtsleitung. Fehlende Unterstützung, gepaart mit Fehlentscheidungen verhindern lösungsorientiertes und ressourcenschonendes Arbeiten.
zwingend Notwendige Ausstattung ist in großen Teilen vorhanden; die Arbeitslast ist deutlich zu hoch und Fachkoordination und Amtsleitung wollen und/oder können es nicht verstehen. In jedem Fall blockieren sie relevante Verbesserungen.
Anforderungen an Kommunikation (E-Mails, Telefon, Post, Gesprächsrunden, etc.) ist deutlich zu hoch.
Vertrauen und Freiheit bei der persönlichen Umsetzung, wenig Maßregelung
Träge Behördenstrukturen, wenig erfolgsorientiert.
Laxer Umgang mit Datenschutz
Soziale Arbeit wertschätzen und als Investition in die Zukunft verstehen, dass würde auch für das Resort Bildung gelten.
Kollegen super, Räume funktionell und hässlich
Inzwischen von vielen Betrieben der freien Marktwirtschaft überholt.
Fortbildung geht leider nur wenn sie gratis ist und am Wohnort stattfindet
Im Vergleich zu anderen Bundesländern eher gering
da ist das Amt leider ein träger Tanker
:-)
gehöre zur Gruppe und fühle mich im Kollegenkreis wertgeschätzt.
Kaum Fortbildungen für Vorgesetzte im Sinne von QM
alte Technik, schlechte Software, Haushaltssperre offensichtlich
Auf Teamebene super, zu Amt und Behörde Niveau abnehmend
In unserer Abteilung
Vielfältig und lebensnah
Den Generationenwechsel, den es derzeit durchläuft - auf allen Ebenen.
Mangelverwaltung aufgrund knapper Kassen, & fehlende Digitalisierung
Digitialisierung - jetzt!!!
Das Amt stellt einem keine Möglichkeit zur Weiterbildung zur Verfügung. Andere Arbeitsgeber sind ihren Mitarbeiter*innen gegenüber sehr viel spendabler.
Das Amt ist mir nicht dafür bekannt sich für die Umwelt einzusetzen. Die Häuser sind energetisch eine Katastrophe. Sozialbewusstsein ist von Natur aus vorhanden.
In meinem Referat herrscht eine sehr gute Atmosphäre.
Die fehelende Digitalisierung sorgt für einen sehr großen Verwaltungsaufwand.
Die bisher gewählten Kommunikationsstrukturen sind nicht zufriedenstellend. Die Hierarchiekette ist so groß, dass nicht immer in allen Häusern gewährleistet ist, dass wichtige Informationen zeitnah, anschaulich und zuverlässig weitergegeben werden.
Keine Gleichberechtigung.
Bessere Organisation und Planung. Mehr Personal mit FACHWISSEN. Keine Privatgespräche während der Arbeitszeit.
Tratschen statt arbeiten
jeder macht Freitags Homeoffice, verlängertes Wochenende
Mindestlohn
keiner hat Ahnung von irgendwas
keine Augenhöhe
sehr schlecht
Super Projekt mit ganz vielen unterschiedlichen Kulturen und Menschen zusammen arbeiten.
Das es nur befristete Verträge von 1 Jahr gibt.
Unbefristete Verträge wäre schön.
Tolles Team!
Sehr gutes und sehr vorbildliches Image
Sehr ausgeglichen
Große Bandbreite zur Weiterbildung
100 %
Optimal
Sehr wertschätzend
Wertschätzung, gewinnbringend
Ist noch im Aufbau und strukturfindung
Sehr Wertschätzung und lösungsorientiert
100 %
Neues Projekt mit vielen neuen Herausforderungen
..., dass ich an einem familienfreundlichen Arbeitsplatz für die _Menschen_ in Bremen und nicht für irgendwelche Dividenden von Shareholdern arbeiten kann.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Stadtstaatenzulage JETZT!
Die Freie Hansestadt Bremen muss bei den kommenden Verhandlungen eine Stadtstaatenzulage im TV-L für die Tätigkeiten beim Amt für soziale Dienste beschließen. Die Tätigkeiten, die wir ausführen, werden in allen anderen Bundesländern nach TVöD und damit deutlich besser bezahlt. Das ist eine fiese Ungleichbehandlung, die beseitigt werden MUSS!
Ich persönlich habe ein super Team, das sich gerne gegenseitig vertritt und unterstützt. Das macht die Atmosphäre untereinander super.
Image eines Amtes immer schwer zu sagen? Das Amt für soziale Dienste ist wie ein 40-Tonner: groß und nicht flink, aber wichtig und unerlässlich, damit alle Menschen im Land versorgt werden. Und am liebsten ganz bald schon in voll Elektro! (I'm looking at you, E-Akte!)
teilweise Möglichkeiten zur mobilen Arbeit und Homeoffice, bei fehlender E-Akte (Februar 2025) jedoch nicht ausgereift. Rücksichtnahme bei Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist groß.
Massig Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriereleitern gibt's hier ebenfalls einige.
Gehalt nach Tarifvertrag der Länder (TV-L). Siehe Verbesserungsvorschläge. Tarifvertrag eben, mit seinen Vor- und Nachteilen. Niedriger als in der freien Wirtschaft, sicherer als in der freien Wirtschaft.
Hier wird Soziales an der Basis betrieben. Wenn Du etwas verändern möchtest, kann dein Handeln hier direkt den Menschen helfen.
bei uns derzeit super, siehe Arbeitsatmosphäre
Altersvielfalt ist im AfsD angekommen. Alles Kolleg:innen werden gleich geschätzt.
in meinem Fall: 5/5 Sterne. Einfach Top, da fachlich immer unterstützend und menschlich auf Augenhöhe. Macht meine Arbeit einfacher, nicht schwerer.
Gleitzeit. Papierakten. Jeder Arbeitsplatz mit hp-Laptop und zwei Bildschirmen ausgestattet. Büros insgesamt ordentlich. Toiletten in manchen Gebäuden auf jeden Fall verbesserungsfähig. Kein Kaffee aufs Haus, kein Obstkorb, oder sonstiges.
Vom direkten Vorgesetzten super. Teilweise tröpfeln Informationen von "ganz oben" aber zu langsam herunter.
Absolut keine Ungleichbehandlung nach Geschlecht, Religion, Herkunft oder sonstiges.
Große Breite an Themen, aber teilweise repetitiv, das braucht man nicht leugnen. Jedoch auch immer wieder außergewöhnliche Fälle, die einen mental herausfordern.
So verdient kununu Geld.