Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 45 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 45 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Betriebsarzt
Rabatte
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Diensthandy
Parkplatz
Kantine
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den Generationenwechsel, den es derzeit durchläuft - auf allen Ebenen.
Die Arbeit an sich ist spannend... wäre es nicht viel zu viel, würde ich das mein Leben lang machen können. Die Menschen im Team und in anderen Teams, mit denen wir zusammenarbeiten, sind bereichernd und stets kooperativ. Die Atmosphäre ist überzeugend, es noch etwas auszuhalten.
Und es ist halt der öffentliche Dienst, man ist hier durchaus sicher und trocken, falls die Arbeit einen dann doch krank macht.
Flexibilität, Gehalt und Verantwortung stehen in einem angemessenen Verhältnis. Durch die tariflichen Bestimmungen muss kein Gehalt verhandelt werden. Es gibt viele Möglichkeiten von Freistellungen / Auszeiten etc. ohne den Job zu verlieren. Im Geiste bunt.
..., dass ich an einem familienfreundlichen Arbeitsplatz für die _Menschen_ in Bremen und nicht für irgendwelche Dividenden von Shareholdern arbeiten kann.
Die Möglichkeit der Teilzeitarbeit, Homeoffice, selbstständiges Arbeiten, sicherer Arbeitsplatz
Was Mitarbeitende schlecht finden
Am Empfang kommt es durch einige langjährig beschäftigte Mitarbeiterinnen wiederholt zu problematischem Verhalten gegenüber neu eingestellten, jüngeren Mitarbeitenden. Dieses Verhalten äußert sich unter anderem in gezieltem Mobbing, abwertender Behandlung sowie in falschen Aussagen und Verleumdungen.
Ich
Die betreffenden Mitarbeiterinnen sind untereinander eng vernetzt und unterstützen ihre falschen Aussagen gemeinschaftlich, insbesondere dann, wenn Beschwerden gegen sie vorgebracht werden. Dabei werden Darstellungen abgesprochen, um Kritik abzuwehren oder Sachverhalte zu verfälschen. In diesem Zusammenhang kommt es zudem zu fragwürdigem Umgang mit Bildmaterial und ...
Es wird sich verlassen darauf, dass wir für unsere Klienten arbeiten, weil wir sozial sind, nicht weil wir gerne b ei unserem Arbeitgeber sind
fehlende Vision, fehlender Mut, fehlendes Einstehen für Beschäftigte, fehlender Blick für Klientel...
Träge Behördenstrukturen, wenig erfolgsorientiert.
Laxer Umgang mit Datenschutz
Mangelverwaltung aufgrund knapper Kassen, & fehlende Digitalisierung
Verbesserungsvorschläge
Habe eine Vision vom Amt!
- Definiere eine Wunschvorstellung von der Organisation, inkl. dem Umgang mit Personal, Klienten, Aufgabenbereiche und Wahrnehmung durch Politik.
- Mache diese Vision handlungsleitend für künftige Entscheidungen. Triff keine Entscheidungen, die dieser Vision widersprechen.
- Fungiere als Schutzschild für das Amt. Stelle nach außen klar, welche Aufgaben übernommen werden, was diese für die Stadt und das Land Bremen bedeuten, wo sie einen Mehrwert generieren und dass es dieses nicht zum Nulltarif gibt.
- Kämpfe für gleiche ...
Soziale Arbeit wertschätzen und als Investition in die Zukunft verstehen, dass würde auch für das Resort Bildung gelten.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitenden, die im selben Haus sitzen. Keine Arbeiten auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeitenden
ältere Mitarbeiter mit langen Berufserfahrungen beim Empfang über das Strafgesetzbuch aufklären. Mobbing kann strafbar sein.
- Orgauntersuchung nutzen, Strukturen mit den Fachabteilungen gerade ziehen
- Auftsiegschancen in Führungsverantwortung für Quereinsteiger (fachfremde Abschlüsse) mitdenken, entwickeln und deutlich kommunizieren.
- SZ3 sperren/abreißen, vernünftige Arbeitsbedingungen für alle Kollegen zur Verfügung stellen.
- Entscheidungen transparent kommunizieren
- "down -> top" Kommunikation ermöglichen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Amt für Soziale Dienste ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Mir haben die Tätigkeiten VIEL Spaß gemacht, nur streitlustige, ältere Mitarbeiter haben es ruiniert.
Die Aufgaben sind natürlich abhängig vom Bereich. Aber wenn man sinnstiftende Tätigkeiten ausüben möchte ist man in einem Jugend- und Sozialamt genau richtig.
Während des Semesters ist es zeitweise sehr herausfordernd, dass man gewissenhaft arbeiten kann und parallel die Hochschule nicht vernachlässigt. Man kann jedoch Stunden nacharbeiten um sich selbst den Druck herauszunehmen.
Vielfältig und lebensnah
Große Breite an Themen, aber teilweise repetitiv, das braucht man nicht leugnen. Jedoch auch immer wieder außergewöhnliche Fälle, die einen mental herausfordern.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Amt für Soziale Dienste ist Image mit 2,5 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Außen hui innen pfui...
Immer noch sehr voreingenommen und verstaubt, auch wenn dran gearbeitet wird. Zum Glück passen hier die Vorurteile und die Realität nicht immer zusammen.
Leider wird das Amt oft negativ in der Presse dargestellt und die wichtige Arbeit, die hier geleistet wird, wird dabei kaum gewürdigt.
Meckerkultur nervt manchmal
Vorteile (sicherer Arbeitsplatz, sehr sozial, starke AN Rechte, in 20 Jahren immer rechtzeitig Gehalt, 30 Tage Urlaub, Weihnachtsgeld, Gleitzeit etc) werden dann völlig vergessen
Ich hatte von anderen Kollegen von der selben Problematik gehört
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Mein Karriereweg scheint hier beendet. Es gibt keine weiteren Auftstiegsmöglichkeiten in meiner Laufbahn mit meinem Berufsabschluss (Quereinsteiger) und keine passenden Weiterqualifizierungsmöglichkeiten, die mit Familienleben vereinbar sind...
Es gibt die Möglichkeiten vielfältige Fortbildungen zu besuchen. Allerdings gibt es nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten und diese gehen auch (fast) nur in Richtung Führung.
Das Amt stellt einem keine Möglichkeit zur Weiterbildung zur Verfügung. Andere Arbeitsgeber sind ihren Mitarbeiter*innen gegenüber sehr viel spendabler.
Fortbildung geht leider nur wenn sie gratis ist und am Wohnort stattfindet
Alles ist möglich
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Amt für Soziale Dienste wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Amt für Soziale Dienste schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Amt für Soziale Dienste als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 44 Bewertungen schätzen 34% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 32 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Amt für Soziale Dienste als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Bürokratisch auf Regeln achten.



































